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Fernbeziehung und keiner will seine gewohnte Umgebung verlassen

20. Oktober 2010 um 14:29

Hallo zusammen,
nachdem ich hier schon öfters Rat bekommen habe, als mein Mann sich in eine Jüngere verliebt hatte, brauche ich mal wieder eure Hilfe.

Vorgeschichte:
Nach 20 Jahren hat mein Mann vor ca 1 Jahr die Liebe seines Lebens in einer 10 Jahre jüngeren Kollegin gefunden.
Für mich brach eine Welt zusammen. Plötzlich ohne Vorwarnung stand ich mit meinen beiden Söhnen (6 und 10) alleine da. Nachdem ich mich vom ersten Schock erholt hatte, stand für mich fest, dass ich nicht alleine bleiben möchte. Also meldete ich mich in einer Singlebörse für Alleinerziehende im Internet an. Dort lernte ich nette Gleichgesinnte kennen.

Anfang August war dann ein Mann dabei, mit dem ich lange gefühlvolle Emails schrieb und ausgiebig chattete. Nach 6 Wochen dann das erste Treffen. Seitdem treffen wir uns ca. alle 5 Tage. Er bleibt meist über Nacht, wir machen tagsüber Ausflüge mit den Kindern, die ihn auch akzeptieren.
Sexuell erleben wir das, was wir beide in den letzten Jahren vermisst haben.
Trotzdem bin ich nicht zufrieden. Er wohnt ca 1 Std. Fahrzeit von mir entfernt, arbeitetet als Krankenpfleger im Schichtdienst, hat also nur jedes 2. WE frei.
Ich möchte meine Umgebung nur ungerne dauerhaft verlassen. Ich wohne seit über 30 Jahren hier. Hier wohnen meine Eltern (um die 80 Jahre alt) und Freunde. Die Kinder gehen hier zur Schule (1. und 5. Klasse) und haben ihre Freunde und Vereine. Mein Job ist krisensicher, wir wohnen in einem kleinen Reihenhaus.
Er dachte schon ganz am Anfang darüber nach, sich in meine Nähe versetzen zu lassen (aber:Gehaltseinbußen).
Da musste ich ihn etwas bremsen, weil ich es für eine solche Entscheidung zu früh fand.
Er hat ebenfalls ein Haus, sogar noch mit Ferienwohnungen.
Allerdings wohnt dort noch zusätzlich seine (Ex-)Freundin mit ihren 3 Teenietöchtern, der das Haus zur Hälfte mitgehört. Er hat ihr jetzt gesagt, dass er sich definitiv von ihr trennen will, am liebsten würde er das Haus und die Wohnungen alleine weiterführen. Sie wird um ihn kämpfen, obwohl sie ihn momentan nur beschimpft und erniedrigt.
SIe hatte ihn auch schon mal betrogen, er hat ihr verziehen. Ihre Kinder beleidigen und beschimpfen ihn. Seit ca. 3 Jahren ist es ein ständiges Auf und Ab. Er meint, dass er das psychisch nicht mehr aushält.
Ich verstehe ja, dass er nicht schon wieder sein Zuhause aufgeben will ( er wurde vor 10 Jahren von seiner Frau geschieden, hat einen 19-Jährigen Sohn). Die FEWOs bringen auf der einen Seite Geld, auf der anderen aber viel Arbeit.

Nur welche Rolle spiele ich nun dabei?
Bin ich jetzt die Geliebte, die Verständnis und Zärtlichkeit für ihn aufbringt, ihm zuhört, berät, tröstet am Telefon. Und wenn er persönliche Nähe braucht, bin ich hier zur Stelle. Ich kann ja nicht zu ihm fahren (obwohl ich ja jetzt 2 Wochen Herbstferien hatte), da sein Haus voller (Ex-)Mädels ist.

Wenn er jetzt das Haus für sich alleine hätte, würde er sich ja dort noch wohler fühlen. Er möchte ungerne dort weg. Tja, und ich auch nicht von hier (allein schon wegen meiner Söhne).

Was hat das für eine Zukunft? Soll ich einfach abwarten und so weiter machen, wie bisher? Soll ich eine Beziehungspause vorschlagen, bis er sein Privatleben geregelt hat? Ich will ja auch nicht, dass er für mich zum jetzigen Zeitpunkt etwas aufgibt, da es dann meine Schuld wäre, wenn bei einer Trennung er wieder ohne Zuhause dastünde. Dafür kennen wir uns einfach noch nicht lange genug.
Da wünschen sich die Männer immer Partnerinnen ohne "Altlasten" und nun habe ich selbst so einen erwischt, der sein Leben noch voller Baustellen hat!

Für Hilfe und Ratschläge wäre ich euch sehr dankbar.

Maus

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22. Oktober 2010 um 17:08

Ich vermute
ihm fehlt noch der Mut, für Dich den 'großen Sprung' zu wagen.

Sonst wäre er öfter bei Dir, und vor allem würde er aktiver daran gehen, seine ganze Familien- und Wohnsituation zu klären. Ich nehme mal an, dass die Töchter seiner Freundin nicht von ihm sind und dass sein Sohn nicht dort wohnt. Dann sollte er doch relativ einfach ausziehen können. Tut er aber (vorerst) nicht. Frag ihn doch mal, warum er nicht wenigstens in eine seiner Ferienwohnungen ziehen kann, um dort etwas zur Ruhe zu kommen.

Aber: Zwei oder drei Monate Beziehung sind in dem Alter wirklich nicht viel. Außerdem hast Du ihn schon 'gebremst', wie Du selbst schreibst, dann darfst Du Dich nicht wundern, wenn auch tatsächlich gebremst wird. Dir fehlt es also auch an Mut und jetzt (ganz plötzlich) an Geduld. Daran solltest Du arbeiten und Dir nicht so viele Gedanken machen über den Verlust seines 'Zuhauses', denn das, was er jetzt dort hat, kann man ja wohl kaum ein Zuhause nennen. Eine Beziehungspause würde ich nicht vorschlagen, denn Eure Beziehung hat ja gerade erst richtig angefangen, wohl aber regelmäßige offene Gespräche darüber, wie es mit Euch weitergehen soll.

Außerdem: Ich finde, dass eine Stunde Fahrtzeit nicht wirklich eine Fernbeziehung bedeutet; bei solchen Entfernungen könnte er ohne weiteres auch gelegentlich nach dem Dienst zu Dir kommen. Du solltest Dich darüber freuen, dass er nur eine Stunde weit weg wohnt und nicht 5 und 6. Und er muss verstehen und akzeptieren, dass er eine Trennung von seinen vier Damen nicht ohne finanzielle Verluste bekommen kann, und zwar sowohl beim Einkommen als auch beim Vermögen.

Bleibt die Frage, wer denn vielleicht am Ende umziehen sollte. Ich finde, das müsste er sein, aber ausschließlich wegen Deiner Kinder und nicht wegen Deiner Eltern oder sonstiger sozialer Bindungen. Die sollten in der Debatte außen vor bleiben, denn solche Gründe hat wirklich jeder.

LG und viel Glück Maxim

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23. Oktober 2010 um 16:42

Ich vermisse Sicherheit
Hi chaos,
danke für deine Antwort.

Was ich im Moment am meisten vermisse, ist die Sicherheit und Konstanz in meinem Leben. Klar, es ist auch schön, mal überrascht zu werden, wenn man z.B. nicht mit einem Besuch rechnet. Aber ich muss ja auch irgendwie meine Zukunft planen und meinen Tages-und Wochenablauf. Momentan komme ich mir wie eine Geliebte vor, die wartend zu Hauses sitzt und hofft, dass ihr Geliebter mal Zeit für sie hat.
Donnerstag abend um halb 10 stand er plötzlich vor der Tür, unangemeldet. Er hätte solch eine Sehnsucht gehabt. Und was wäre, wenn ich nicht da gewesen wär???

Irgendwie hänge ich in der Luft. Ich plane nichts mehr, weil ich nicht weiß, ob ER nicht genau dann zu mir kommt.
So will ich aber nicht sein!

Heute hätte ich z.B. Lust auf Kino. Die Kinder würden bei meinen Eltern übernachten. Ab Montag ist das wieder schwierig, da ja dann die Ferien vorbei sind. Also versuche ich ihn übers Handy zu erreichen. AUS! Email per PC? Hat er sie gelesen? Wahrscheinlich ruft er heute abend um 23 Uhr an (wie fast jeden Abend), aber dann ist es zu spät.
Auf Festnetz trau ich mich nicht anzurufen, wer weiß, ob nicht eine seiner "Frauen" drangeht!

Nein, ich verlange ja nicht, dass er alles für mich aufgibt. Will ich ja auch gar nicht. Aber ich möchte einfach etwas haben, worauf ich mich freuen kann, was ich einplanen kann!
Ein gemeinsames Wochenende, einen Urlaub!
Nicht nur so auf Abruf hier sitzen und warten!
Weiß ich, ob er sich wirklich von seiner Noch-Lebensgefährtin trennt? Oder holt er sich bei mir nur Verständnis, Zuneigung und Sex? Dann hätte ich ja wirklich die Rolle der Geliebten eingenommen und das wollte ich nie sein!

Ich werde jetzt erstmal bis zum Jahresende warten. Dann müsste so langsam eine Entwicklung zu erkennen sein.
Und wenn nicht, werde ich mich zurückziehen.

Maus

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23. Oktober 2010 um 19:38
In Antwort auf purdie_12078614

Ich vermisse Sicherheit
Hi chaos,
danke für deine Antwort.

Was ich im Moment am meisten vermisse, ist die Sicherheit und Konstanz in meinem Leben. Klar, es ist auch schön, mal überrascht zu werden, wenn man z.B. nicht mit einem Besuch rechnet. Aber ich muss ja auch irgendwie meine Zukunft planen und meinen Tages-und Wochenablauf. Momentan komme ich mir wie eine Geliebte vor, die wartend zu Hauses sitzt und hofft, dass ihr Geliebter mal Zeit für sie hat.
Donnerstag abend um halb 10 stand er plötzlich vor der Tür, unangemeldet. Er hätte solch eine Sehnsucht gehabt. Und was wäre, wenn ich nicht da gewesen wär???

Irgendwie hänge ich in der Luft. Ich plane nichts mehr, weil ich nicht weiß, ob ER nicht genau dann zu mir kommt.
So will ich aber nicht sein!

Heute hätte ich z.B. Lust auf Kino. Die Kinder würden bei meinen Eltern übernachten. Ab Montag ist das wieder schwierig, da ja dann die Ferien vorbei sind. Also versuche ich ihn übers Handy zu erreichen. AUS! Email per PC? Hat er sie gelesen? Wahrscheinlich ruft er heute abend um 23 Uhr an (wie fast jeden Abend), aber dann ist es zu spät.
Auf Festnetz trau ich mich nicht anzurufen, wer weiß, ob nicht eine seiner "Frauen" drangeht!

Nein, ich verlange ja nicht, dass er alles für mich aufgibt. Will ich ja auch gar nicht. Aber ich möchte einfach etwas haben, worauf ich mich freuen kann, was ich einplanen kann!
Ein gemeinsames Wochenende, einen Urlaub!
Nicht nur so auf Abruf hier sitzen und warten!
Weiß ich, ob er sich wirklich von seiner Noch-Lebensgefährtin trennt? Oder holt er sich bei mir nur Verständnis, Zuneigung und Sex? Dann hätte ich ja wirklich die Rolle der Geliebten eingenommen und das wollte ich nie sein!

Ich werde jetzt erstmal bis zum Jahresende warten. Dann müsste so langsam eine Entwicklung zu erkennen sein.
Und wenn nicht, werde ich mich zurückziehen.

Maus

Ähm, für meine Begriffe...
....BIST du die Geliebte!!!

Du schreibst selbst, dass die Trennung von seiner Lebensgefährtin noch nicht vollzogen ist, ergo ist er mit IHR und mit DIR zusammen, wovon du DU die Geliebte bist.
Soweit jedenfalls mein Verständnis.

Das du dein Leben schon nach so kurzer Zeit nach ihm richtest, bestärkt doch nur dein "Geliebte"-Status, weil du so immer verfügbar bist und er sich überhaupt keine Gedanken machen braucht, ob du nun kannst oder nicht.

Du planst für dich allein nichts mehr, nur weil es ja mal sein könnte, dass er doch kurzfristig Zeit hat und dich treffen will, hast aber gleichzeitig Zweifel, ob er seine Lebensgefährtin jemals verlässt?

Mit dieser Einstellung schaufelst du dir gerade dein eigenes Grab. Du bist doch eine eigenständige Frau und Mutter, du kannst doch dein Leben nicht nach einem Mann richten, der nicht mal weiß was er will! (Und das sogar, wo ihr nicht mal so lang zusammen sein könnt.)

Ich denke, es hilft nur ein klärendes Gespräch zwichen dir und deinem Freund. Setzt euch zusammen und redet, wie ihr euch die Zukunft vorstellt.

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23. Oktober 2010 um 22:05

Hallo Gina
Mir gegenüber hat er gesagt, er sei seit April getrennt. Dass er mit Ihr noch zusammenwohnt (im Gästezimmer), habe ich erst nach und nach erfahren. Ich glaube ihm eigentlich schon, dass sein Leben dort nicht die Erfüllung ist, da er mir Einzelheiten erzählt, die man sich so eigentlich nicht zusammenreimen kann. So wie er es beschreibt, geht jeder seinen eigenen Weg. Sie ist zur Zeit zur Reha für einige Wochen. Er kümmert sich um die Ferienwohnungen und teilweise auch um ihre Kinder (soweit in dem Alter noch nötig). Das Zimmer der Jüngsten soll er nicht betreten, da droht die Mutter mit einem Anwalt. In die Erziehung darf er sich nicht einmischen, mal um Gefälligkeiten bitten wie Müll rausbringen, bringen ihm Ärger ein. Er hat das Haus umgebaut und angebaut, alles selbst gemacht. Dafür war er gut genug. Sie hat ihn mit einem gemeinsamen Bekannten betrogen, er hat ihr verziehen.

Das einzige, was sie wohl noch zusammenhält, ist die gemeinsame Immobilie. Die gilt es jetzt finanziell zu trennen. Das hat er ihr gegenüber jetzt angedeutet und auch ,dass zwischen ihnen Schluß ist. Sie meinte, man könne doch über alles reden. Sie will also kämpfen, er will klare Verhältnisse.

Hoffentlich seh ich bald Taten. Denn die Geliebte wollte ich niemals sein!

Maus

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23. Oktober 2010 um 22:14

Klar weiss ich, was ich will!
Ich möchte eine Zukunft an seiner Seite. Aber wohl überlegt und nicht übers Knie gebrochen. Gerade so eine Entscheidung muss man doch genau planen. Ich will nicht verantwortlich dafür sein, dass im Falle einer Trennung er ohne Zuhause dasteht. Die Entscheidung muss aus seinem Herzen kommen. Man kann ja nicht schon nach dem zweiten Treffen überlegen, Arbeit und /oder Haus aufzugeben. Deshalb hab ich ihn gebremst!

Zu bequem, zu ihm zu fahren, bin ich ganz und gar nicht!
Nur müsste ich dann mit zwei Kindern hinfahren, z. B. einen Ausflug mirt ihm unternehmen und dann abends wieder nach hause fahren.
Das Haus, in dem er wohnt, gehört seiner Nochfreundin zur Hälfte mit. Da können wir uns nicht einfach einnisten!!!!

Wenn er zu uns kommt, darf er bleiben, solange er möchte!
Die Kinder akzeptieren ihn und freuen sich, wenn er da ist.

Ich will ja nur nicht immer darauf warten, dass er mal Zeit für uns hat!

Maus

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23. Oktober 2010 um 22:28

Hallo chaos,
genauso ist es. Ich werde mit ihm reden! Und ich werde mich nicht so von ihm abhängig machen. Gleich ist wieder die Zeit, wo er abends meistens anruft.

Vielen Dank für deine Bestärkung!

Maus

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23. Oktober 2010 um 22:35
In Antwort auf afia_12691600

Ähm, für meine Begriffe...
....BIST du die Geliebte!!!

Du schreibst selbst, dass die Trennung von seiner Lebensgefährtin noch nicht vollzogen ist, ergo ist er mit IHR und mit DIR zusammen, wovon du DU die Geliebte bist.
Soweit jedenfalls mein Verständnis.

Das du dein Leben schon nach so kurzer Zeit nach ihm richtest, bestärkt doch nur dein "Geliebte"-Status, weil du so immer verfügbar bist und er sich überhaupt keine Gedanken machen braucht, ob du nun kannst oder nicht.

Du planst für dich allein nichts mehr, nur weil es ja mal sein könnte, dass er doch kurzfristig Zeit hat und dich treffen will, hast aber gleichzeitig Zweifel, ob er seine Lebensgefährtin jemals verlässt?

Mit dieser Einstellung schaufelst du dir gerade dein eigenes Grab. Du bist doch eine eigenständige Frau und Mutter, du kannst doch dein Leben nicht nach einem Mann richten, der nicht mal weiß was er will! (Und das sogar, wo ihr nicht mal so lang zusammen sein könnt.)

Ich denke, es hilft nur ein klärendes Gespräch zwichen dir und deinem Freund. Setzt euch zusammen und redet, wie ihr euch die Zukunft vorstellt.

Danke für deine Antwort
Die Trennung ist lt. ihm nur noch nicht räumlich vollzogen. Er wohnt im Gästezimmer des gemeinsamen Hauses.

Ich hoffe, ein Gespräch wird uns weiterhelfen.
Geliebte wollte ich niemals sein! Wenn ich vorher gewusst hätte, dass es da noch eine andere gibt, hätte ich mich nicht auf ihn eingelassen. Er schrieb mich auf der Singlebörse an, also ging ich davon aus, das er frei und SIngle wäre. Er meinte ja auch, seit April solo zu sein. Wahrscheinlich war sein Herz schon allein.

Maus

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