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Fernbeziehung.. Bin ich zu verständnissvoll? Meinungen

26.05.21 um 12:14

Hallo erstmal, bin eigtl eine stille Mitleserin, aber jetzt hab ich mich einfach mal angemeldet weil ich denke neutrale Meinungen könnten mich weiter bringen

Ich 36,bin in einer Partnerschaft auf Distanz, wie kennen uns seit September letzten Jahres und haben uns zwar nicht häufig, aber dann auch für mehrere Tage gesehen. Seit Dezember letzten Jahres ist es allerdings so, dass seine Mutter notgedrungen bei ihm lebt, obwohl die beiden eher keins bzw ein mehr als schlechtes Verhältnis haben, da die Mutter lügt und betrügt und jetzt auch wirklich nichts dafür tut dass sie bei ihm raus kommt. 
Dementsprechend sehen wir uns weniger, denn ich fühle mich in der WG Situation bei ihm einfach unwohl, dass weiss er auch weshalb er auch öfter hier zu mir kam. Ich habe bis vor kurzem auch nicht gearbeitet, weshalb ich flexibler war, was besuche angeht das hat sich jetzt auch geändert. Im Grunde sehen wir uns nur alle 4-6 Wochen und dann muss er zu mir kommen.. Ich höre seit Wochen, dass es ja so nicht mehr geht, er sie ja rausgeschmeissen wird etc, aber er lässt sich weiter einen vom Pferd erzählen und es passiert einfach nichts.. Selbst ich hab mich da schon hinter geklemmt, aber nachdem ich von seine Mutter mir übel nachredete, kann sie mich mal, dachte da eh vorrangig an mich und ihn.
Man muss ja dazu sagen dass wir uns so gesehen ja noch in der kennenlernphase befinden und ich merke dass ich emotional abbaue.. 
Ich würde gerne von jmd wissen, ob ich da evtl zu sehr oder zu wenig Geduld mit habe, denn ich kanns einfach nicht mehr einschätzen.. Ich hatte gehofft ihn mehr sehen zu können um eine Bindung aufzubauen oder aufrecht zu erhalten, gerade anfänglich und auch um zu schauen ob es Zukunft hat, aber diese Möglichkeit würde ja so gesehen genommen und da ich jetzt arbeite und er nur kleckerweise mal 2 Tage im Monat frei hat wird es noch weniger mit dem Sehen. 
Okay ja es ist seine Mutter, anfänglich war ich da auch voll gutmütig und ha auf ihn eingeredet, aber jetzt reicht es.. Ich distanziere mich, meint ihr ich reagiere über? Oder ist es ganz verständlich? Natürlich ist es für ihn auch eine extrem Situation, das sehe ich natürlich auch.. Nur hab ich in der Vergangenheit viel zu wenig auf mich acht gegeben und ich merke halt dass es in mir arbeitet, es stresst mich.. Hat jmd einen Rat? 

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