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Feminisierung des Mannes

16. Juli um 7:49

meine Frau hat den besseren Job, deshalb haben wir uns geinigt, dass ich vorerst mich um die wesentlichen dinge des Haushalt kümmere, so lange, bis sie richtig Fuß in ihrem Beruf gefasst hat. Ab diesem zeitraum arbeitete ich nur noch 4 Tage die Woche, was aber nur eine Zeitlang sein sollte. Aus diesem zeitraum sind jewtzt 6 Jahre geworden, meine Partnerin kümmerst sich überhaupt nicht mehr um den Haushalt und sie hat mir vorgeschlagen, dass ich mir eine berufliche Tätigkeit mir suchen sollte, bei der ich im Home-Office arbeiten kann. Am liebsten wäre es ihr aber, ich würde ganz zu Hause bleiben.
Meine Frage wäre deshalb, bin ich als mann schon feminisiert? Sollte ich mein er Partnerin einen Eheverttrag vorschlagen?
Danke im voraus. 

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16. Juli um 8:56

Hallo Wolfgang,

ich bin etwas verwirrt. Warum ist man als Mann, wenn man Home Office macht feminisiert?

Darf man nur als Frau zu hause arbeiten?

Viele Grüße,
Regenkind

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16. Juli um 9:05

Sorry, bin zu schnell auf den "Antwort" Button gekommen.

Wenn Du feminisierung damit gleich setzt, dass Du deinen Job aufgibst und dich nur noch um den Haushalt kümmerst, so ist auch hier die Antwort - Nein, das heisst nicht, dass du feminisiert bist.

Hausarbeit ist zwar geschichtlich den Frauen zugeschrieben wurden und auch alle rechtlich ihre Pflicht gewesen. Aber die Zeiten sind Gott sei Dank vorbei.

Ob es dich erfüllt ist allerdings eine andere Frage. Und ob ihr so einen grossen Haushalt habt, das Du jeden Tag voll ausgelastet bist auch. Falls nicht, vielleicht eine super Gelegenheit Interessen auszuprobieren, für die Du im Job nie Zeit hattest. Und wer weiss, vielleicht findest Du ja darin sogar eine neue Berufung?

Ehervertrag überlass ich hier anderen.

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16. Juli um 19:49

den ehevertrag wirst du wohl vergessen können, den wird sie jetzt nie unterschreiben. feminisiert??????????? warum nur weil du jetzt die hausarbeit machen solltest? es ist arbeit --- mit verlaub scheissarbeit---- die gemacht werden muss und EUCH im haushalt KEINER abnimmt. egal wer sie macht. also? geteiltes leid ist halbes leid. 

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17. Juli um 17:15
In Antwort auf wolfgang241

meine Frau hat den besseren Job, deshalb haben wir uns geinigt, dass ich vorerst mich um die wesentlichen dinge des Haushalt kümmere, so lange, bis sie richtig Fuß in ihrem Beruf gefasst hat. Ab diesem zeitraum arbeitete ich nur noch 4 Tage die Woche, was aber nur eine Zeitlang sein sollte. Aus diesem zeitraum sind jewtzt 6 Jahre geworden, meine Partnerin kümmerst sich überhaupt nicht mehr um den Haushalt und sie hat mir vorgeschlagen, dass ich mir eine berufliche Tätigkeit mir suchen sollte, bei der ich im Home-Office arbeiten kann. Am liebsten wäre es ihr aber, ich würde ganz zu Hause bleiben.
Meine Frage wäre deshalb, bin ich als mann schon feminisiert? Sollte ich mein er Partnerin einen Eheverttrag vorschlagen?
Danke im voraus. 

Was sollte denn in den Ehevertrag rein? Da ihr verheiratet seid, gehört dir doch eh die Hälfte des gemeinsamen Geldes. D.h., wenn ihr euch trennt, wird das Vermögen geteilt.
Ich kann nur jedem empfehlen (ob Männlein oder Weiblein) nie ganz aus dem Job rauszugehen. Denn FALLS ihr euch wirklich mal trennt, dann wird sie dir nicht bis ans Ende deiner Tage unterhaltspflichtig sein und du wirst nach der Scheidung dich wieder selbst finanzieren müssen. Und wenn du bis dahin etliche Jahre aus dem Job raus bist, wird es problematisch.
Von daher: geh weiter arbeiten, wenn auch nur Teilzeit, damit du nicht den Anschluss verlierst!

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17. Juli um 23:37
In Antwort auf wolfgang241

meine Frau hat den besseren Job, deshalb haben wir uns geinigt, dass ich vorerst mich um die wesentlichen dinge des Haushalt kümmere, so lange, bis sie richtig Fuß in ihrem Beruf gefasst hat. Ab diesem zeitraum arbeitete ich nur noch 4 Tage die Woche, was aber nur eine Zeitlang sein sollte. Aus diesem zeitraum sind jewtzt 6 Jahre geworden, meine Partnerin kümmerst sich überhaupt nicht mehr um den Haushalt und sie hat mir vorgeschlagen, dass ich mir eine berufliche Tätigkeit mir suchen sollte, bei der ich im Home-Office arbeiten kann. Am liebsten wäre es ihr aber, ich würde ganz zu Hause bleiben.
Meine Frage wäre deshalb, bin ich als mann schon feminisiert? Sollte ich mein er Partnerin einen Eheverttrag vorschlagen?
Danke im voraus. 

Was hat "Feminisierung" mit dem Haushalt zu tun????

Ein Mann ist immer ein Mann egal was er macht, ebenso wie eine Frau immer Frau ist, egal was sie macht.


Vielleicht solltest mal aus deinem veralteten und DUMMEN Denken von Geschlechterrollen herauskommen

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18. Juli um 9:26
In Antwort auf orchideenblatt

Was sollte denn in den Ehevertrag rein? Da ihr verheiratet seid, gehört dir doch eh die Hälfte des gemeinsamen Geldes. D.h., wenn ihr euch trennt, wird das Vermögen geteilt.
Ich kann nur jedem empfehlen (ob Männlein oder Weiblein) nie ganz aus dem Job rauszugehen. Denn FALLS ihr euch wirklich mal trennt, dann wird sie dir nicht bis ans Ende deiner Tage unterhaltspflichtig sein und du wirst nach der Scheidung dich wieder selbst finanzieren müssen. Und wenn du bis dahin etliche Jahre aus dem Job raus bist, wird es problematisch.
Von daher: geh weiter arbeiten, wenn auch nur Teilzeit, damit du nicht den Anschluss verlierst!

nun, beispielsweise DAS kann in einen Ehevertrag rein. Wenn einer für den anderen den Beruf aufgibt, kann er / sie damit über die rechtliche Unterhaltspflicht hinaus abgesichert werden für den Fall der Fälle.

Aber "Feminisierung des Mannes" kenne ich nur als komplexe sexuelle Spielart am Rande des BDSM - Bereiches, dass einem Mann der *** abfällt, wenn er zu Hause bleibt und die Frau arbeiten geht, wäre mir neu

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