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Familienstreit belastet Beziehung und Freundschaften

30. Mai 2005 um 13:34

Hallo ihr Lieben,

ich wüßte gerne, was ihr zu folgender Situation denkt:

Mein Freund hat seit Jahren Streit mit seiner Familie. Wegen eines ganz bestimmten Konfliktpunktes hatte er vor einigen Jahren mit seiner Mutter einige Sitzungen bei einem Therapeuten. Vor etwa einem Jahr kam dann raus, dass seine Mutter in der Verwandtschaft herumerzählte, dass mein Freund psychisch krank sei und laut Vermutung des Therapeuten an einer bestimmten Störung leide. Ihn selbst hatte sie allerdings nicht über die Vermutung des Therapeuten informiert.
Sie hatte allerdings nicht nur Verwandten was davon erzählt, sondern per Telefon auch meinen besten Freundinnen - die nur mit meinem Freund bekannt sind, weil es eben MEINE Freundinnen sind.Ihnen hatte sie dann auch von diesem Krankheitsverdacht erzählt und wollte sie mehr oder weniger dafür einspannen, dass sie meinen Freund überreden, eine Therapie zu machen.
Meine Freundinnen waren verständlicherweise etwas vor den Kopf gestoßen - zumal sie die Mutter meines Freundes überhaupt nicht kannten - und haben sich ansonsten nur gedacht, was diese Frau wohl für ein Problem hat, dass sie wildfremde Menschen da mit reinzieht. Meine Freundinnen haben mir von der Sache erzählt, die eine, bevor mein Freund erfahren hat, dass in der Verwandtschaft über ihn getratscht wird, die andere viel später.
Ich hatte ihm nichts davon gesagt, weil er eben ständig so viel Streit mit der Familie hat und ihn das immer mächtig runterzieht; ich wollte ihn schützen und nicht noch mehr Öl ins Feuer gießen. Das ist ja schon mächtig traurig, eine Mutter zu haben, die die Freunde und Bekannten des Sohnes gegen ihn einnehmen will (zwar unter dem Deckmäntelchen, "nur sein Bestes" zu wollen, aber der Tonfall war schon anders, nicht von Sorge geprägt, sondern von was anderem, ganz finsteren).
Jetzt hat mein Freund gestern durch Zufall erfahren, dass meine Freundinnen auch von seiner Mutter "belatscht" worden sind und dass ich davon wußte und ist stinkensauer; er fühlt sich wohl von uns hintergangen und glaubt, dass wir die Aktionen seiner Mutter decken.
Ich kann schon verstehen, dass er enttäuscht ist und das Gefühl hat, keinem mehr trauen zu können. Man kann es vielleicht auch als bevormundend auffassen, wenn man jemandem manche Wahrheit vorenthält, weil man glaubt, dass es besser sei, wenn er davon nichts mitbekäme. Andererseits - muß man immer alles erzählen, um jeden Preis, auch wenn man findet, dass manche Informationen besser ungehört bleiben? Schwierig, finde ich...
Jedenfalls scheint mein Freund im Augenblick nicht mehr zu unterscheiden, wer jetzt "arschig" ihm gegenüber war und wer nicht; derjenige, der sich bei fremden Menschen über ihn auskotzt, ist für ihn im Moment scheinbar genauso schlimm wie derjenige, der sich das anhört und ihm nichts davon sagt. Ich finde, dass er den Bogen da ein wenig überspannt. Oder was meint ihr? So langsam geht mir das Gefühl für die Relationen verloren...!

Danke schon mal für eure Antworten!
mondbambus

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30. Mai 2005 um 13:52

Klar,
dass das Rumgetratsche irgendwann bald bei Deinem Freund gelandet ist und ihm zu Ohren kam .

Traurig,dass seine Mutter in ihrer Unfähigkeit,mit Problemen umzugehen,so ungeschickt und für ihren Sohn schädlich reagiert.
Sie hatte sich vielleicht HIlfe erhofft,von den Freunden,die ihrem Sohn näher stehen,aber doch nicht so .

Dass Du nix von gesagt hattest,dass Du das "auch" wusstest....verständlich,dass er stinksauer ist.
Das sind Gerüchte,gegen die er sich nur schwer wehren kann,und sehr persönliche Dinge,die nicht unbedingt auch im besten Freundeskreis die Runde machen sollten.
Es war nun mal so,dass diese Infos von seiner Mutter die Runde machten ,leider.
Dass Du dann so tust wie die 3 Affen,nix sehen,nix hören,nix wissen,das hat ihn klar verletzt.

Wenn ich er wäre,würde ich ein deutliches Statement im Freundeskreis (Deinem)abgeben,und einfach dazu auffordern,ihm damit in diesem persönlichne Problem in Ruhe zu lassen.
Wenn er Hilfe bräuchte,wird er das schon entscheiden,oder sich helfen lassen-oder auch nicht.
Er ist erwachsen.
Und wird sich kaum Vorschriften machen lassen,was er zu tun und zu lassen hat.

Das hat ihm w e h getan.
Und ist schwer korrigierbar.
Dieses Verhalten (vorallem der Mutter),auch Dein (!!!)
Entschuldige Dich bei ihm und hilf ihm,das durchzustehen.
Entscheidend ist,wie es ihm dabei geht,nicht,dass DU vermutest,er überspannt den Bogen-keinesfalls
DAs ist eine Sch....situation,die man irgendwie bald bewältigen sollte

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30. Mai 2005 um 13:55

Stimme vollkommen zu
Kann Dich verstehen: Du wolltest ihn schützen.
Er hat einen Hals, weil ihm das alles zu viel wird und er nur Ehrlichkeit möchte.
Rede mit ihm in Ruhe. Lasse ihm aber unter Umständen ein, zwei Tage Zeit, damit er sich beruhigen kann. Dann ist er aufnahmefähiger....

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30. Mai 2005 um 14:09

Muß dir
...ja nicht leid tun; wenn ich nicht wissen wollte, was andere denken, hätte ich nicht geschrieben!
Ich glaub auch, ich ticke da etwas anders als du oder mein Freund. Ich versetze mich ständig in seine Lage und stelle mir vor, wie ich mich in seiner Situation fühlen würde; ich würde mich dann bestimmt auch hintergangen fühlen, aber ich persönlich würde auch die eigentlich gut gemeinte Absicht sehen und noch wütender auf meine Mutter werden, die meine Freunde einzuspannen versucht, und nicht so sehr auf meinen Partner, weil ich sehen würde, dass er es gut gemeint hat und nicht mit Absicht was Böses wollte. Ich sehe ja jetzt auch, dass das nicht besonders klug war... Aber jeder empfindet so etwas unterschiedlich, deshalb wollte ich ja wissen, wie andere damit umgehen würden. Also danke für deine Meinung!

mondbambus

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30. Mai 2005 um 14:35

Schwer zu beurteilen.
Hallo Mondbambus,

meiner Meinung nach ist diese Situation schwer zu beurteilen, denn ich finde es hängt start davon ab, um welche Art von Störung es sich handelt.
Ich nehme an, Dein Freund ist nicht volljährig (und war es ncoh nicht zum Zeitpunkt der Sitzungen) und weiß deshalb selbst nicht, dass man bei ihm eine Störung vermutet? Oder habe ich das falsch verstanden?
-> "Ihn selbst hatte sie allerdings nicht über die Vermutung des Therapeuten informiert."

Grundsätzlch klingt das nun schon nach Vertrauensbruch, das rumgetratsche, aber wenn man nicht weiß, wovor sie ihn schützen wollte, wird es schwierig für uns ....

WARUM habt Ihr denn nicht mit ihm gesprochen?!

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30. Mai 2005 um 14:49
In Antwort auf BrunhildeP

Klar,
dass das Rumgetratsche irgendwann bald bei Deinem Freund gelandet ist und ihm zu Ohren kam .

Traurig,dass seine Mutter in ihrer Unfähigkeit,mit Problemen umzugehen,so ungeschickt und für ihren Sohn schädlich reagiert.
Sie hatte sich vielleicht HIlfe erhofft,von den Freunden,die ihrem Sohn näher stehen,aber doch nicht so .

Dass Du nix von gesagt hattest,dass Du das "auch" wusstest....verständlich,dass er stinksauer ist.
Das sind Gerüchte,gegen die er sich nur schwer wehren kann,und sehr persönliche Dinge,die nicht unbedingt auch im besten Freundeskreis die Runde machen sollten.
Es war nun mal so,dass diese Infos von seiner Mutter die Runde machten ,leider.
Dass Du dann so tust wie die 3 Affen,nix sehen,nix hören,nix wissen,das hat ihn klar verletzt.

Wenn ich er wäre,würde ich ein deutliches Statement im Freundeskreis (Deinem)abgeben,und einfach dazu auffordern,ihm damit in diesem persönlichne Problem in Ruhe zu lassen.
Wenn er Hilfe bräuchte,wird er das schon entscheiden,oder sich helfen lassen-oder auch nicht.
Er ist erwachsen.
Und wird sich kaum Vorschriften machen lassen,was er zu tun und zu lassen hat.

Das hat ihm w e h getan.
Und ist schwer korrigierbar.
Dieses Verhalten (vorallem der Mutter),auch Dein (!!!)
Entschuldige Dich bei ihm und hilf ihm,das durchzustehen.
Entscheidend ist,wie es ihm dabei geht,nicht,dass DU vermutest,er überspannt den Bogen-keinesfalls
DAs ist eine Sch....situation,die man irgendwie bald bewältigen sollte

Von den drei Affen
kann nicht die Rede sein...
Ich hör mir seit Jahren (!!!) die Probleme an, die mein Freund mit seiner Familie hat, mache mir Gedanken dazu, manchmal habe ich das Gefühl, in der ganzen Wohnung wabern schwarze Kummerschwader wegen der ganzen Streiterei (obwohl die "nur" übers Telefon reinkommt), versuche meinen Freund aufzubauen und zu unterstützen. Bin zu seiner Mutter selber auch schon auf Distanz gegangen, wegen der Sache; vorher war meine Strategie eher die, mir von beiden Seiten anzuhören, wie sich bestimmte Konfliktpunkte darstellen, um ausgleichend und vermittelnd zu wirken. (Mein Freund sagt auch immer, dass er meine ausgleichende Art besonders liebt...)Nicht nach dem Motto "Jetzt habt euch doch mal wieder lieb", sondern indem ich versucht hab, beiden die Situation des anderen aus einem anderen Blickwinkel darzustellen als dem, den sie im Eifer des Gefechts immer gleich einnehmen, ohne über den eigenen Tellerrand zu sehen und die Streiterei aus der Perspektive des anderen wahrzunehmen (darin sind übrigens beide ganz gut...). Das hat mein Freund übrigens auch immer gut gefunden!
Und dass er selber entscheiden muss, ob und wann er Hilfe braucht, versteht sich von selbst...Das hat wohl auch jeder der Mutter zu verstehen gegeben.
Es nimmt sich auch keiner was an von dem, was sie sagt. Im Gegenteil: die einzige Person, die sie diskreditiert hat, ist sie selbst; alle denken nur, was ist das denn für eine Mutter, die so über ihren Sohn spricht!
Und die Infos haben im Freundeskreis nicht "die Runde" gemacht; vielmehr war es so, dass beide Freundinnen das ewig lange für sich behalten und mit neimandem darüber gesprochen haben (weil sie es eben auch so absurd fanden).

Aber danke für die Antwort, ich sehe wohl auch jetzt, dass das für ihn sehr verletzend ist, auch wenn es "gut gemeint" war von meiner Seite.

mondbambus

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30. Mai 2005 um 15:56
In Antwort auf hayley_12554842

Von den drei Affen
kann nicht die Rede sein...
Ich hör mir seit Jahren (!!!) die Probleme an, die mein Freund mit seiner Familie hat, mache mir Gedanken dazu, manchmal habe ich das Gefühl, in der ganzen Wohnung wabern schwarze Kummerschwader wegen der ganzen Streiterei (obwohl die "nur" übers Telefon reinkommt), versuche meinen Freund aufzubauen und zu unterstützen. Bin zu seiner Mutter selber auch schon auf Distanz gegangen, wegen der Sache; vorher war meine Strategie eher die, mir von beiden Seiten anzuhören, wie sich bestimmte Konfliktpunkte darstellen, um ausgleichend und vermittelnd zu wirken. (Mein Freund sagt auch immer, dass er meine ausgleichende Art besonders liebt...)Nicht nach dem Motto "Jetzt habt euch doch mal wieder lieb", sondern indem ich versucht hab, beiden die Situation des anderen aus einem anderen Blickwinkel darzustellen als dem, den sie im Eifer des Gefechts immer gleich einnehmen, ohne über den eigenen Tellerrand zu sehen und die Streiterei aus der Perspektive des anderen wahrzunehmen (darin sind übrigens beide ganz gut...). Das hat mein Freund übrigens auch immer gut gefunden!
Und dass er selber entscheiden muss, ob und wann er Hilfe braucht, versteht sich von selbst...Das hat wohl auch jeder der Mutter zu verstehen gegeben.
Es nimmt sich auch keiner was an von dem, was sie sagt. Im Gegenteil: die einzige Person, die sie diskreditiert hat, ist sie selbst; alle denken nur, was ist das denn für eine Mutter, die so über ihren Sohn spricht!
Und die Infos haben im Freundeskreis nicht "die Runde" gemacht; vielmehr war es so, dass beide Freundinnen das ewig lange für sich behalten und mit neimandem darüber gesprochen haben (weil sie es eben auch so absurd fanden).

Aber danke für die Antwort, ich sehe wohl auch jetzt, dass das für ihn sehr verletzend ist, auch wenn es "gut gemeint" war von meiner Seite.

mondbambus

Verwirrend.
Sag mal, vielleicht stimmt der Verdacht des Therapueten gar nicht, vielleicht hat die Mutter einen Schaden und labert Müll?
Hat irgendjemand sonst mit dem Therapeuten gesprochen?

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30. Mai 2005 um 17:16
In Antwort auf biddy_12156480

Verwirrend.
Sag mal, vielleicht stimmt der Verdacht des Therapueten gar nicht, vielleicht hat die Mutter einen Schaden und labert Müll?
Hat irgendjemand sonst mit dem Therapeuten gesprochen?

Den einen oder anderen
Schaden hat die Mutter bestimmt... Zu dem urteil des therapeuten - ob da was dran ist oder nicht - kann ich nichts sagen, da ich keine Fachfrau bin und Laienpsychologie mehr Schaden als Nutzen bringt, jedenfalls in diesem Fall. Aber verschiedene Menschen aus dem Bekanntenkreis, die was mit Medizin oder Psychologie zu tun haben, haben uns deutlich gesagt, dass man seriöserweise irgendwelche Dagnosen nur nach mind. zehn oder zwanzig Sitzungen stellen kann, und nicht nach zwei oder drei. Also schon bedenklich, was da gelaufen ist.
Ist ja eigentlich auch egal, ob das, was der Therapeut sagt, stimmt oder nicht; solange mein Freund nicht das Gefühl hat, dass mit ihm was nicht in Ordnung ist, hat da sowieso keiner was "rumzudoktorn".
Bedenklich ist allerdings, wie die Mutter reagiert, wenn man nicht ihrer Meinung ist... Die eine Freundin ließ sich eben nicht vor einen Karren spannen (die andere auch nicht...) und hat sich so verhalten, wie sie selber es für richtig hielt - was eben nicht der Ansicht der Mutter entsprach; daraufhin mußte sie sich dann anhören, wie verantwortungslos das doch sei. Da fragt man sich, was die Frau eigentlich will??

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30. Mai 2005 um 17:30
In Antwort auf hayley_12554842

Den einen oder anderen
Schaden hat die Mutter bestimmt... Zu dem urteil des therapeuten - ob da was dran ist oder nicht - kann ich nichts sagen, da ich keine Fachfrau bin und Laienpsychologie mehr Schaden als Nutzen bringt, jedenfalls in diesem Fall. Aber verschiedene Menschen aus dem Bekanntenkreis, die was mit Medizin oder Psychologie zu tun haben, haben uns deutlich gesagt, dass man seriöserweise irgendwelche Dagnosen nur nach mind. zehn oder zwanzig Sitzungen stellen kann, und nicht nach zwei oder drei. Also schon bedenklich, was da gelaufen ist.
Ist ja eigentlich auch egal, ob das, was der Therapeut sagt, stimmt oder nicht; solange mein Freund nicht das Gefühl hat, dass mit ihm was nicht in Ordnung ist, hat da sowieso keiner was "rumzudoktorn".
Bedenklich ist allerdings, wie die Mutter reagiert, wenn man nicht ihrer Meinung ist... Die eine Freundin ließ sich eben nicht vor einen Karren spannen (die andere auch nicht...) und hat sich so verhalten, wie sie selber es für richtig hielt - was eben nicht der Ansicht der Mutter entsprach; daraufhin mußte sie sich dann anhören, wie verantwortungslos das doch sei. Da fragt man sich, was die Frau eigentlich will??

Was ich halt denke,
... dass sie es sich nur ausgedacht haben könnte, um sich wichtig zu machen.
Sorry, offensichtlich verstehe ich den Gesamtzusammenhang nicht, aber warum weiß Dein Freund nix vo der Diagnose (aber seine Mutter), ist er mindesjährig?

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30. Mai 2005 um 17:45
In Antwort auf biddy_12156480

Was ich halt denke,
... dass sie es sich nur ausgedacht haben könnte, um sich wichtig zu machen.
Sorry, offensichtlich verstehe ich den Gesamtzusammenhang nicht, aber warum weiß Dein Freund nix vo der Diagnose (aber seine Mutter), ist er mindesjährig?

Es steht außer Frage,
dass der therapeut diese Vermutungen geäußert hat, er hat es selbst auf anfrage zugegeben. Aber das ist ja eigentlich nicht das Thema...

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30. Mai 2005 um 17:50
In Antwort auf hayley_12554842

Es steht außer Frage,
dass der therapeut diese Vermutungen geäußert hat, er hat es selbst auf anfrage zugegeben. Aber das ist ja eigentlich nicht das Thema...

Ergänzung
Er war durchaus volljährig, aber die Mutter die Klientin, weswegen der Therapeut sich nicht genötigt sah, meinem Freund etwas von seiner Vermutung zu sagen. Wohl aber der Mutter, da diese ja einen anhaltspunkt bräuchte, um mit dem Verhalten ihres sohnes klar zu kommen... Für mich ein therapeut, der seine Lizenz vom Grabbeltisch hat...!

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