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Familie und neuer Freund

11. Oktober um 17:42

Ich bin mir über meine momentane Situation unschlüssig.

Für gewöhnlich ist meine Familie - speziell meine Eltern - sehr nett, zwar etwas liebevoll chaotisch, aber gegenüber niemandem direkt mit Vorurteilen behaftet.
Deshalb verstehe ich ihre derzeitige - so aus meiner Sicht - Unzufriedenheit mit meinem neuen Partner nicht, der seit gut einem Jahr an meiner Seite ist.

Jeder rät mir, auf die Meinung anderer zu verzichten und mein eigenes Ding durchzuziehen, was ich für gewöhnlich auch tue, doch hierbei handelt es sich um meine Familie und auf die Meinung von Familie und Freunden lege ich großen Wert, weil es Menschen sind, die mich wirklich kennen und lieben.

Mein Exfreund war für meine Eltern, glaube ich, der Wunschschwiegersohn schlechthin und nicht zuletzt bestand eine tiefe Freundschaft zwischen unseren Familien, was die Sache quasi nahezu perfekt gemacht hat.
Leider wird man aus der Traumwelt recht schnell herausgerissen, wenn man herausfindet, dass der Partner fremdgeht, einem eiskalt ins Gesicht lügt und anschließend von heute auf morgen gleichsam verschwindet. Wie stark er versucht hat, aus mir eine Person zu machen, die ich nicht bin, wurde mir erst in den vergangen sechs Jahren klar, während ich die Trennung verarbeitete, mein Leben vorantrieb und wieder Ich selbst wurde.
All das übersieht meine Familie aber anscheinend recht gerne.
Meine Mutter betont immer wieder, dass nicht alles an dieser Beziehung schlecht war - nein, das war es nicht -, aber aus meiner Sicht war rückblickend auch nicht alles gut.

Nach der harten Trennung habe ich niemanden mehr wirklich beziehungstechnisch in meine Nähe gelassen, bis mein jetziger Partner kam und einfach da war.
Er hat mich mit Liebe, Sanftmut, Humor und Verständnis für all das, so genommen, akzeptiert und mich als Person respektiert.
Was ich mit mir habe machen lassen, während der Beziehung mit meinem Exfreund, wie sehr ich mich wegen ihm verdreht habe, wurde mir sehr schnell während der kurzen Zeit mit meinem neuen Partner bewusst.
All die Narben auf meiner Seele hat er gesehen, gelächelt, mir zugehört und ich die Freiheit wiedererlangt, meine Gesanken und Meinungen frei zu äußern, ohne gleich dafür bestraft zu werden oder einen Streit am Hals zu haben.
Diese Verbindung zu meinem neuen Partner ist sehr ruhig und im Gleichgewicht. Wenn uns etwas aneinander oder an einer Situation stört, dann reden wir direkt darüber und klären es in aller Ruhe - das kenne ich so überhaupt nicht.
Wir sind beide Menschen, die einander verstehen und sogar - kitschig, ich weiß - die Sätze des anderen beenden können, noch ehe der andere sie ausgesprochen hat. Das ist manchmal ein bisschen gruselig, aber ich weiß, dass er mir sehr gut tut und ich glücklich mit ihm an meiner Seite bin.
Wir haben ähnliche Grundprinzipien, Vorstellungen von einer gemeinsamen Zukunft und liegen ansonsten auch auf so ziemlich einer Wellenlänge, sodass durchaus schon einmal ein Gespräch über eine mögliche gemeinsame Wohnung geführt worden ist. Da ich allerdings gerade mein Studium beende und noch keine eigenes Geld verdiene - so wie er - und mein zukünftiger Wohnort nicht von mir selbst bestimmt wird (Land NRW), haben wir diesen Gedanken noch zurückgestellt, da ich erst solche Schritte unternehmen möchte, wenn von beiden Seiten Geld reinkommt.
Zwischen ihm und mir ist dementsprechend alles so, wie es sein sollte und es könnte noch besser sein, wenn meine Familie nicht wäre.

Unser gemeinsamer Freundeskreis und selbst meine eigenen Freunde befürworten unsere Beziehung und feiern sie regelrecht. Eine meiner Freundinnen meinte, dass sie gerne so einen netten Mann wie ihn an ihrer Seite hätte und eine weitere, dass er gut aussieht und auf seinen Blick mir gegenüber sehr neidisch ist.
Diese Meinungen sind allesamt sehr positiv, sowohl über ihn als auch die Beziehung.

Bei meiner Familie sieht das leider, glaube ich, ein bisschen anders aus.
Ich bin das einzige Kind meiner Eltern und so gesehen, aus einem wohlhabenderen Zuhause als mein derzeitiger Partner. Es ist durchaus kompliziert, wenn die Eltern einem jahrelang begebracht haben, jeden Menschen zu akzeptieren und zu respektieren, egal woher er stammt oder wie viel Geld er besitzt, und nun gefühlt eine ähnliche Abneigung gegen ihn haben. Sie fragen nicht nach ihm, er wird teilweise komplett totgeschwiegen und geben mir das Gefühl, dass er nicht derjenige ist, den sie erwartet haben.
Mein Partner hat einen Schulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung, ist nicht auf den Kopf gefallen und es war seine Idee, meine Eltern kennen zu lernen.
Einziges Manko ist derzeit seine Arbeitslosigkeit, aber das ist kein Dauerzustand. Für mich wäre das der einzige Knackpunkt, den meine Eltern an ihm finden könnten, denn er hat sich ihnen gegenüber vorbildlich verhalten und sich sogar in meine Familie tatkräftig eingebracht.
Ich weiß nicht, was meine Eltern von meinem Partner noch erwarten. Vielleicht wollen sie auch für ihre Tochter einen exzellenten Akademiker, der als Versorger auftritt, doch das bin ich selbst und werde genug eigenes Geld verdienen, um von niemandem abhängig zu sein.
Das war immer mein Bestreben und mein Ziel und mein Partner unterstützt und respektiert diese Selbstständigkeit und Unabhängigkeit.

Vielleicht hat meine Familie einfach auch nur Sorge, dass er mich nach Strich und Faden ausnutzt und mir später auf der Tasche liegt, was nicht der Fall ist, weil er sich strikt weigert, überhaupt etwas Materielles von mir anzunehmen und sollte diese Beziehung jemand den Weg zum Standesamt finden, gibt es einen Ehevertrag, damit im Falle einer Scheidung die Seiten geklärt sind.
Selbstverständlich habe ich mit ihnen darüber schon einmal gesprochen, aber gebessert hat sich das nicht und das bereitet mir Sorgen.
Ich weiß einfach nicht mehr, was ich tun soll, um die Beziehung meiner Eltern zu meinem Partner zu verbessern.
Vielleicht wisst ihr einen Rat, den ich noch nicht gefunden habe.

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11. Oktober um 18:12

wie lange ist er arbeitslos?  wieso?  sucht er Arbeit?

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11. Oktober um 18:25

Auch für mich ist dann da am ehesten die Arbeitslosigkeit vielleicht der Anknüpfungspunkt. Ist er schon länger arbeitslos?

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11. Oktober um 19:00
In Antwort auf jasmin7190

wie lange ist er arbeitslos?  wieso?  sucht er Arbeit?

Seit knapp 9 Monaten. Er wurde von seinen ehemaligen Arbeitskollegen ziemlich drangsaliert und hat die Stelle gekündigt, allerdings ohne vorher sich etwas anderes gesucht zu haben. Er wollte einfach nur da weg.

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11. Oktober um 19:02
In Antwort auf jasmin7190

wie lange ist er arbeitslos?  wieso?  sucht er Arbeit?

Er ist aktiv arbeitssuchend und hat bereits viele, leider ergebnislose Bewerbungsgespräche geführt.
Bei seiner vorherigen Arbeitsstelle wurde er wegen seiner Person aktiv gemobbt und hat die Stelle einfach gekündigt - ich weiß, sehr unklug - weil er nur noch dort weg wollte und es ihn psychisch recht aufgefressen und er bereits dadurch erheblich Gewicht verloren hatte.

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11. Oktober um 19:27

Was hat er gelernt, welchen Beruf übt er aus?

Nun klar, als Eltern wäre ich auch besorgt, wenn meine Akademiker-Tochter einen hypersensiblen Langzeit-Arbeitslosen zum Freund hätte, dem bald Hartz 4 ins Haus steht, wenn er nicht langsam mal in die Puschen kommt. Warum macht er nicht Zeitarbeit übergangsweise, um seinen guten Willen zu zeigen? Dir ist schon klar, dass ihm kein Geld vom Amt zusteht, wenn er in Hartz 4 rutscht und Ihr zusammen wohnt?!

Es ist ja schön für Dich, dass Ihr Euch so gut versteht, trotzdem erscheint mir Dein Freund ein bisschen ZU sensibel, wenn er wegen fiesen Bemerkungen von Kollegen seinen Job kündigt, da gäbe es sicher auch andere Wege (z.B. eine Krankmeldung wegen Mobbing, die macht nebenbei Arbeitgebern Beine). Kann es sein, dass Du ein bisschen viel entschuldigst an Memmenhaftigkeit und Lebensuntauglichkeit bei ihm, weil Du es so schätzt, dass er so lieb ist? Geh mal ein bisschen strenger mit Dir und ihm ins Gericht. Gut ausgebildete Leute finden heutzutage eigentlich relativ schnell einen Job, wenn sie wirklich wollen... Man weiß natürlich nicht, wie er sich bei den Gesprächen verkauft, aber so toll scheint er ja bei potentiellen Arbeitgebern auch nicht anzukommen, wie Du ihn durch die rosarote Brille wahrnimmst. Da kannst Du Deinen Eltern, die dein Bestes wollen, nicht wirklich das übel nehmen.

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11. Oktober um 23:32
In Antwort auf nayfe

Seit knapp 9 Monaten. Er wurde von seinen ehemaligen Arbeitskollegen ziemlich drangsaliert und hat die Stelle gekündigt, allerdings ohne vorher sich etwas anderes gesucht zu haben. Er wollte einfach nur da weg.

9 Monate ist eine lange Zeit in einer Zeit, in der Arbeitnehmer gesucht werden. Der markt ist momentan gut für job suchende und ich kenne eine ganze Menge an Leuten (mich eingeschlossen), die erst in den letzten paar Jahren jobs gesucht haben nachdem sie fertig studiert hatten. Da war niemand lange arbeitslos. Wir hatten alle sehr schnell Arbeitsverträge in der Tasche  insofern kam ich verstehen, dass deinen Eltern das nicht so gut gefällt. 

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12. Oktober um 9:41
In Antwort auf nayfe

Er ist aktiv arbeitssuchend und hat bereits viele, leider ergebnislose Bewerbungsgespräche geführt.
Bei seiner vorherigen Arbeitsstelle wurde er wegen seiner Person aktiv gemobbt und hat die Stelle einfach gekündigt - ich weiß, sehr unklug - weil er nur noch dort weg wollte und es ihn psychisch recht aufgefressen und er bereits dadurch erheblich Gewicht verloren hatte.

wieso wegen seiner Person??

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13. Oktober um 21:53
In Antwort auf allshewants

Was hat er gelernt, welchen Beruf übt er aus?

Nun klar, als Eltern wäre ich auch besorgt, wenn meine Akademiker-Tochter einen hypersensiblen Langzeit-Arbeitslosen zum Freund hätte, dem bald Hartz 4 ins Haus steht, wenn er nicht langsam mal in die Puschen kommt. Warum macht er nicht Zeitarbeit übergangsweise, um seinen guten Willen zu zeigen? Dir ist schon klar, dass ihm kein Geld vom Amt zusteht, wenn er in Hartz 4 rutscht und Ihr zusammen wohnt?!

Es ist ja schön für Dich, dass Ihr Euch so gut versteht, trotzdem erscheint mir Dein Freund ein bisschen ZU sensibel, wenn er wegen fiesen Bemerkungen von Kollegen seinen Job kündigt, da gäbe es sicher auch andere Wege (z.B. eine Krankmeldung wegen Mobbing, die macht nebenbei Arbeitgebern Beine). Kann es sein, dass Du ein bisschen viel entschuldigst an Memmenhaftigkeit und Lebensuntauglichkeit bei ihm, weil Du es so schätzt, dass er so lieb ist? Geh mal ein bisschen strenger mit Dir und ihm ins Gericht. Gut ausgebildete Leute finden heutzutage eigentlich relativ schnell einen Job, wenn sie wirklich wollen... Man weiß natürlich nicht, wie er sich bei den Gesprächen verkauft, aber so toll scheint er ja bei potentiellen Arbeitgebern auch nicht anzukommen, wie Du ihn durch die rosarote Brille wahrnimmst. Da kannst Du Deinen Eltern, die dein Bestes wollen, nicht wirklich das übel nehmen.

Dieser Post hat mir die Augen geöffnet und ich werde mich in absehbarer Zeit einmal mit diesen Gedanken auseinander setzen.

Der Gedanke mit der gemeinsamen Wohnung war lediglich eine Idee, keine feste Angelegenheit, die ohnehin nicht in Frage für mich kommt, wenn beide nicht auf eigenen Beinen stehen. Ich will und brauche keine Abhängigkeit, geschweige denn würde er das wollen.
Wir wollten nur unsere Fernbeziehung auf kurze oder lange Sicht beenden, aber wenn er keinen Job findet, hat sich das mit Sicherheit auch bald von selbst erledigt.
Ich bin keine Träumerin, noch eine große Optimistin, aber wo kein Job, da auch kein Geld und die Welt besteht nun einmal daraus.
Dennoch sehe ich ihn nicht als hypersensibel an, denn wer mit blauen Flecken von der Arbeit kommt, weil der Sohn des Chefs ihm den Drehmomentschlüssel gegen den Körper gehauen hat und das nicht nur einmal, würde ich hier den Tatbestand von Mobbing erfüllt sehen.
Du kannst mal einen Scherz machen, der übel daneben geht, aber darunter verstehe ich ein einmaliges dummes Missgeschick und nicht so etwas.
Ich habe ihn gebeten, dies zu melden, aber er meinte, dass in einem kleinen Familienbetrieb es noch ungemütlicher wird als ohnehin schon.
Sicher, wären andere Methoden besser gewesen, aber einfach nur noch weg zu wollen, war durchaus für mich nicht ganz an den Haaren herbeigezogen, nur hätte er sich vorher eine andere Stelle suchen müssen, um nicht in die Notlage zu kommen, in der er momentan steckt.

Die letzte Zeitarbeitsfirma hat ihn genommen, aber wochenlang hingehalten, ehe der Vertrag ohne jemals für sie tätig geworden sein, aufgelöst wurde.
Ist nicht so, als würde er diesen Weg nicht sehen.
Ich für meinen Teil halte von diesen sogenannten Arbeitgebern nichts, weil das Kleingedruckte in deren Arbeitsverträgen mir arbeitsrechtliche Bauchschmerzen bereitet. Eher eine kurzfriste Lösung für ein langfristiges Problem.

Meine Eltern sind nur zur Hälfte Akademiker und haben mir beigebracht, dass es der Mensch ist, der zählt und nicht seine Bildung oder Herkunft.
Eines dieser unumstößlichen Paradigmen, die durchaus für mich großen Wert haben. Insofern war mir die berufliche Qualifikation meines Partners nicht besonders wichtig, nur dass er mich gut behandelt und auf seine Weise damit klar kommt, dass ich finanziell unabhänig und selbstständig sein werde - das können viele nämlich nicht. 
Eventuell sollte ich dahingehend über meine Prinzipien bei einem Menschen durchaus noch einmal nachdenken.
Danke für deinen Denkanstoß.

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Gestern um 9:16
In Antwort auf nayfe

Dieser Post hat mir die Augen geöffnet und ich werde mich in absehbarer Zeit einmal mit diesen Gedanken auseinander setzen.

Der Gedanke mit der gemeinsamen Wohnung war lediglich eine Idee, keine feste Angelegenheit, die ohnehin nicht in Frage für mich kommt, wenn beide nicht auf eigenen Beinen stehen. Ich will und brauche keine Abhängigkeit, geschweige denn würde er das wollen.
Wir wollten nur unsere Fernbeziehung auf kurze oder lange Sicht beenden, aber wenn er keinen Job findet, hat sich das mit Sicherheit auch bald von selbst erledigt.
Ich bin keine Träumerin, noch eine große Optimistin, aber wo kein Job, da auch kein Geld und die Welt besteht nun einmal daraus.
Dennoch sehe ich ihn nicht als hypersensibel an, denn wer mit blauen Flecken von der Arbeit kommt, weil der Sohn des Chefs ihm den Drehmomentschlüssel gegen den Körper gehauen hat und das nicht nur einmal, würde ich hier den Tatbestand von Mobbing erfüllt sehen.
Du kannst mal einen Scherz machen, der übel daneben geht, aber darunter verstehe ich ein einmaliges dummes Missgeschick und nicht so etwas.
Ich habe ihn gebeten, dies zu melden, aber er meinte, dass in einem kleinen Familienbetrieb es noch ungemütlicher wird als ohnehin schon.
Sicher, wären andere Methoden besser gewesen, aber einfach nur noch weg zu wollen, war durchaus für mich nicht ganz an den Haaren herbeigezogen, nur hätte er sich vorher eine andere Stelle suchen müssen, um nicht in die Notlage zu kommen, in der er momentan steckt.

Die letzte Zeitarbeitsfirma hat ihn genommen, aber wochenlang hingehalten, ehe der Vertrag ohne jemals für sie tätig geworden sein, aufgelöst wurde.
Ist nicht so, als würde er diesen Weg nicht sehen.
Ich für meinen Teil halte von diesen sogenannten Arbeitgebern nichts, weil das Kleingedruckte in deren Arbeitsverträgen mir arbeitsrechtliche Bauchschmerzen bereitet. Eher eine kurzfriste Lösung für ein langfristiges Problem.

Meine Eltern sind nur zur Hälfte Akademiker und haben mir beigebracht, dass es der Mensch ist, der zählt und nicht seine Bildung oder Herkunft.
Eines dieser unumstößlichen Paradigmen, die durchaus für mich großen Wert haben. Insofern war mir die berufliche Qualifikation meines Partners nicht besonders wichtig, nur dass er mich gut behandelt und auf seine Weise damit klar kommt, dass ich finanziell unabhänig und selbstständig sein werde - das können viele nämlich nicht. 
Eventuell sollte ich dahingehend über meine Prinzipien bei einem Menschen durchaus noch einmal nachdenken.
Danke für deinen Denkanstoß.

Ich habe ihn gebeten, dies zu melden, aber er meinte, dass in einem kleinen Familienbetrieb es noch ungemütlicher wird als ohnehin schon.

war klar...   ob ich das so glauben würde

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