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Familie der gegen mich - was tun?

25. April 2018 um 17:28

Hallo alle zusammen,

ich hoffe nun hier eine neutrale Sichtweise auf die Situation in meinem Leben zu bekommen.

Ich habe mich vor 1,5 Jahren getrennt und wir hatten beide eine Beziehung danach. Siet ein paar Monaten haben wir nun wieder Kontakt und es fühlt sich an, als ob nie etwas gewesen wäre. Wir haben unsere Sichtweisen geändert und passen meiner Meinung besser denn je zusammen. Allerdings haben wir ein großes Problem mit seiner Familie. Sie akzeptieren mich nicht. Jetzt sitzt er natürlich zwischen den Stühlen - ich weiß das er sich eine zukunft mit mir vorstellen kann und alles dafür machen würde. Allerdings habe ich die Befürchtung das er "einknicken" könnte und dem Widerstand nachgibt, gerade weil er so ein familienbezogener Mensch ist. Ich will nicht das er sich für eine Seite entscheidet, auch wenn er gesagt hat das es sein Leben sei und er machen wird, was er will.

So zu den groben Umständen- hat irgendjemand ein Tipp für mich, was ich nun am Besten machen könnte bzw. wie ich mich verhalten soll?

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25. April 2018 um 17:32

Oh man.. ich sehe gerade was ich für ein mist in den Betreff geschrieben habe ^^ soll natürlich : Familie des Schwarms gegen mich - was tun? heißen

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25. April 2018 um 18:05

Gratuliere euch, dass ihr eure Beziehung über diesen Umweg verbessern konntet.

Worum geht es eigentlich bei deiner Befürchtung vor dem Einknicken?
Sollte er sich wegen seiner Familie von dir trennen, dann wäre er ein unreifer Mann, um den nicht schade wäre.

Wenn er in einem vernünftigen Rahmen den Kontakt zu seiner Familie aufrecht erhalten will, dann ist das zu akzeptieren. Was da vernünftig ist, das müsst ihr für euch herausfinden.

Seine Familie muss dich nicht lieben. Wenn sie distanziert höflich sind, dann kannst du ihn manchmal auf seinen Besuchen begleiten. Wenn sie dich kritisieren oder sonst wie angreifen, dann sollte er dich in Schutz nehmen und zuallererst zu dir stehen. Das haben seine Eltern zu respektieren. Das Ganze ist kein Problem zwischen dir und seiner Familie, sondern eines zwischen seiner Familie und ihm. Er muss sich von der Bevormundung lösen und sie sollten ihn als Erwachsenen respektieren.

Sollte seine Familie ihm den Respekt vor dem erwachsenen Sohn verweigern, muss er sich durchsetzen und sich dennoch lösen und dann eben noch weiter distanzieren.

Die Paarbeziehung muss Vorrang vor den anderen Verwandtschaftsbeziehungen haben. Sonst hat sie keinen Bestand.

Sollte ihm die nötige Reife fehlen, und sich in den wichtigen Punkten nicht durchsetzen, dann ist er kein geeigneter Partner für dich.

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28. April 2018 um 11:54

Naja direkt äußert sich das nicht, ich bekomme es nur meist von ihm so mit. Er meinte oft das seine Familie ein Problem mit mir hat, gerade weil ich asu anderen Kuluturkreisen komme. (Ich - deutsch und er- Türke)... Durch die Trennung damals ist es jetzt noch umso schweiriger für uns die familie von uns zu überzeugen.

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28. April 2018 um 11:56

Den genauen Grund kann ich hier nicht schreiben, aber es gab ein paar äußere Faktoren, die mich damals zu der Trennung geleitet haben. Vielleicht war ich zuz jung und hatte nicht genug Durchhaltevermögen - keine Ahnung..
Ich bin 22 und er ist 25

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28. April 2018 um 12:06
In Antwort auf rax

Gratuliere euch, dass ihr eure Beziehung über diesen Umweg verbessern konntet.

Worum geht es eigentlich bei deiner Befürchtung vor dem Einknicken?
Sollte er sich wegen seiner Familie von dir trennen, dann wäre er ein unreifer Mann, um den nicht schade wäre.

Wenn er in einem vernünftigen Rahmen den Kontakt zu seiner Familie aufrecht erhalten will, dann ist das zu akzeptieren. Was da vernünftig ist, das müsst ihr für euch herausfinden.

Seine Familie muss dich nicht lieben. Wenn sie distanziert höflich sind, dann kannst du ihn manchmal auf seinen Besuchen begleiten. Wenn sie dich kritisieren oder sonst wie angreifen, dann sollte er dich in Schutz nehmen und zuallererst zu dir stehen. Das haben seine Eltern zu respektieren. Das Ganze ist kein Problem zwischen dir und seiner Familie, sondern eines zwischen seiner Familie und ihm. Er muss sich von der Bevormundung lösen und sie sollten ihn als Erwachsenen respektieren.

Sollte seine Familie ihm den Respekt vor dem erwachsenen Sohn verweigern, muss er sich durchsetzen und sich dennoch lösen und dann eben noch weiter distanzieren.

Die Paarbeziehung muss Vorrang vor den anderen Verwandtschaftsbeziehungen haben. Sonst hat sie keinen Bestand.

Sollte ihm die nötige Reife fehlen, und sich in den wichtigen Punkten nicht durchsetzen, dann ist er kein geeigneter Partner für dich.

Vielen Dank für diese lieben und zusprechenden Worte!
Ich bin der Ansicht das sich in diesen 1,5 Jahren so einiges geändert hat. Vielleicht ist das jauch nur der Anschein, aber ich bin der Meinung das wir reifer geworden sind und unsere Bindung stärker denn je.
Ich teile da auch voll und ganz deine Ansichten, leider bin ich auch ein sehr emotionaler Mensch und mir geht sowas dann automatisch sehr nahe. Ich suche dann schon irgendwo die Akzeptanz der Familie .. :/

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28. April 2018 um 12:07
In Antwort auf shinelikeastar17

Naja direkt äußert sich das nicht, ich bekomme es nur meist von ihm so mit. Er meinte oft das seine Familie ein Problem mit mir hat, gerade weil ich asu anderen Kuluturkreisen komme. (Ich - deutsch und er- Türke)... Durch die Trennung damals ist es jetzt noch umso schweiriger für uns die familie von uns zu überzeugen.

Die Beziehung kannst du vergessen! 

​Dein Freund wird irgendwann in Zukunft eine Frau vorgesetzt bekommen, die ihm seine Eltern ausgesucht haben und die er heiraten muss. Und da er ein Familienmensch und ein gehorsamer Sohn ist, wird er auch GENAU DAS tun.

Erspar´ dir eine Enttäuschung und suche deinen Partner woanders. Dieser hier ist es NICHT!

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30. April 2018 um 10:52

Weder noch, waren eher andere Umstände. Aber hat wirklich nichts mit seinem kulutrellen Hintergrund zu tun. Er hat auch nicht dieses typische "ausländische Denken". Klar merkt man das in einigen Aspekten mehr, aber an sich ist seine Denkweise recht modern und auch "deutsch". Er will mir nichts verbieten sondern äußert klar seine Meinung, was ihm gefällt und was nicht. Was ich daraus mache ist letztlich meine Sache.

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