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Exfreundin meines neuen Freundes ist von ihm schwanger

7. Juni 2018 um 13:09

Ich weiss nicht was ich tun soll...
Vor 8 Monaten lernte ich (36) meinen neuen Freund (38) kennen. Er war vor mir ein paar Monate mit seiner Exfreundin zusammen und hat dann Schluss gemacht. Bevor sie aus der gemeinsamen Wohnung auszog wurde sie von ihm schwanger. Sie hatten noch ein paar mal Sex. Sie hat verhütet, aber scheinbar wurde sie doch schwanger. Keine Ahnung ob gewollt oder nicht. Diese Tatsache ist schon schwierig genug. Aber nun hat er 1. am Geburtsvorbereitungskurs mit ihr teilgenommen 2. wird er bei der Geburt von A-Z dabei sein 3. wird seine Schwester Taufpatin und 4. bekommt das Baby seinen Nachnamen obwohl sie nie verheiratet waren. Selbstverständlich verstehe ich, dass er bei der Geburt dabei sein will und darum am Kurs teilgenommen hat. Aber ich habe Mühe, dass das Kind seinen Nachnamen bekommt und seine Schwester Taufpatin wird. Ich weiss nicht, ob ich mit dieser Situation klarkomme... In 6 Wochen ist es soweit und ich weiss nicht, ob ich mich jetzt trennen soll oder abwarten. Ich liebe ihn sehr, aber es schmerzt...

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8. Juni 2018 um 18:30
In Antwort auf gwendolyns

Es geht mir nicht nur um den Namen. Ich fände es einfach schön, wenn er auch etwas für mich tun könnte um mit der Situation besser umzugehen. Es wäre ein symbolisches Zeichen. Auch als kleines Dankeschön dass ich ihn so sehr unterstütze. Ich werde vollzeit arbeiten gehen und er Teilzeit, damit er mehr Zeit hat für das Kind. Ich tu wirklich alles um.ihn zu unterstützen. 

Tut mir leid, aber Du bist echt krass. 

Nur mal zusammengefasst:

- Du kennst den Typen seit 8 Monaten (!!!)
- er bekommt gerade ein Kind mit einer anderen (noch nicht auf der Welt...)
- d. h. rechnerisch war da nicht viel Luft zu Dir, als er das Kind gezeugt hat
- er wird wegen dem Kind Teilzeit arbeiten
- er wird sich voll bei seiner Ex integrieren und sie unterstützen
- er wird ständig mit seiner Ex deswegen Kontakt haben, die beiden werden seeehr viel miteiander zu tun haben... sehr innig etc.

Und Du siehst Deine Aufgabe darin, IHN zu unterstützen (er unterstützt seine EX und Du gleichst das aus?!). 

Erklär mir doch bitte, WARUM man soetwas tut....Stehst Du auf seelische Schmerzen?? Oder solche massiven Komplexe, dass Du das mitmachst? Sorry, aber ich kann das nicht verstehen.. Da muss Dir doch jeder in Deinem Umfeld sagen, dass Du dumm bist... Was glaubst Du denn, wird passieren? Er wird Dir dann im nächsten Jahr Dein eigenes Kind machen oder wie? Ich bin fassungslos...

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7. Juni 2018 um 13:50
In Antwort auf gwendolyns

Ich weiss nicht was ich tun soll...
Vor 8 Monaten lernte ich (36) meinen neuen Freund (38) kennen. Er war vor mir ein paar Monate mit seiner Exfreundin zusammen und hat dann Schluss gemacht. Bevor sie aus der gemeinsamen Wohnung auszog wurde sie von ihm schwanger. Sie hatten noch ein paar mal Sex. Sie hat verhütet, aber scheinbar wurde sie doch schwanger. Keine Ahnung ob gewollt oder nicht. Diese Tatsache ist schon schwierig genug. Aber nun hat er 1. am Geburtsvorbereitungskurs mit ihr teilgenommen 2. wird er bei der Geburt von A-Z dabei sein 3. wird seine Schwester Taufpatin und 4. bekommt das Baby seinen Nachnamen obwohl sie nie verheiratet waren. Selbstverständlich verstehe ich, dass er bei der Geburt dabei sein will und darum am Kurs teilgenommen hat. Aber ich habe Mühe, dass das Kind seinen Nachnamen bekommt und seine Schwester Taufpatin wird. Ich weiss nicht, ob ich mit dieser Situation klarkomme... In 6 Wochen ist es soweit und ich weiss nicht, ob ich mich jetzt trennen soll oder abwarten. Ich liebe ihn sehr, aber es schmerzt...

 

Sie haben zusammen gelebt, er hat Schluss gemacht und dann doch wieder mit ihr geschlafen.
Das allein ist schon bedenklich.

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8. Juni 2018 um 8:03

Das Kind kommt ja wohl jeden Moment...

Also ich finde die Geschichte schon schwierig. Der Partner macht mit der Ex rum, lernt dann quasi sofort dich kennen (quasi warmwechsel) und dann bekommt die Ex sofort ein Kind.

Ich selbst könnte das nicht und daher verstehe ich zu gut, dass du da ein Problem hast. Ich wäre aber schon bei Bekanntwerden der Schwangerschaft wohl eine Wolke gewesen... So frisch in einer Beziehung und dann das - nein, danke. Da möchte ich noch verliebt und Wolke rosarot sein...

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7. Juni 2018 um 13:29
In Antwort auf gwendolyns

Ich weiss nicht was ich tun soll...
Vor 8 Monaten lernte ich (36) meinen neuen Freund (38) kennen. Er war vor mir ein paar Monate mit seiner Exfreundin zusammen und hat dann Schluss gemacht. Bevor sie aus der gemeinsamen Wohnung auszog wurde sie von ihm schwanger. Sie hatten noch ein paar mal Sex. Sie hat verhütet, aber scheinbar wurde sie doch schwanger. Keine Ahnung ob gewollt oder nicht. Diese Tatsache ist schon schwierig genug. Aber nun hat er 1. am Geburtsvorbereitungskurs mit ihr teilgenommen 2. wird er bei der Geburt von A-Z dabei sein 3. wird seine Schwester Taufpatin und 4. bekommt das Baby seinen Nachnamen obwohl sie nie verheiratet waren. Selbstverständlich verstehe ich, dass er bei der Geburt dabei sein will und darum am Kurs teilgenommen hat. Aber ich habe Mühe, dass das Kind seinen Nachnamen bekommt und seine Schwester Taufpatin wird. Ich weiss nicht, ob ich mit dieser Situation klarkomme... In 6 Wochen ist es soweit und ich weiss nicht, ob ich mich jetzt trennen soll oder abwarten. Ich liebe ihn sehr, aber es schmerzt...

 

Deine Situation ist wirklich schwierig. Aber das liegt einfach daran, dass das Kind noch nicht da ist. Du wirst sicherlich Ängste haben, dass die beiden wieder zusammen finden. Ob das passieren wird oder nicht, hängt aber nun wirklich nicht davon ab, wer Taufpate ist oder welchen Nachnamen das Kind hat. Ich finde, das sind nun wirklich nicht so die entscheidenden Dinge. 

Im Grunde genommen kannst Du nur die Zeit abwarten und sehen, wie Du mit der Situation zurecht kommst. Einfach wird es aber sicherlich nicht. Trotzdem könnt ihr es schaffen. 

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7. Juni 2018 um 13:32
In Antwort auf gwendolyns

Ich weiss nicht was ich tun soll...
Vor 8 Monaten lernte ich (36) meinen neuen Freund (38) kennen. Er war vor mir ein paar Monate mit seiner Exfreundin zusammen und hat dann Schluss gemacht. Bevor sie aus der gemeinsamen Wohnung auszog wurde sie von ihm schwanger. Sie hatten noch ein paar mal Sex. Sie hat verhütet, aber scheinbar wurde sie doch schwanger. Keine Ahnung ob gewollt oder nicht. Diese Tatsache ist schon schwierig genug. Aber nun hat er 1. am Geburtsvorbereitungskurs mit ihr teilgenommen 2. wird er bei der Geburt von A-Z dabei sein 3. wird seine Schwester Taufpatin und 4. bekommt das Baby seinen Nachnamen obwohl sie nie verheiratet waren. Selbstverständlich verstehe ich, dass er bei der Geburt dabei sein will und darum am Kurs teilgenommen hat. Aber ich habe Mühe, dass das Kind seinen Nachnamen bekommt und seine Schwester Taufpatin wird. Ich weiss nicht, ob ich mit dieser Situation klarkomme... In 6 Wochen ist es soweit und ich weiss nicht, ob ich mich jetzt trennen soll oder abwarten. Ich liebe ihn sehr, aber es schmerzt...

 

Würde jeden stören. 

ich sehe es so, dass die sehr bald zusammen kommen und eine Familie sein werden.   

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7. Juni 2018 um 13:50
In Antwort auf gwendolyns

Ich weiss nicht was ich tun soll...
Vor 8 Monaten lernte ich (36) meinen neuen Freund (38) kennen. Er war vor mir ein paar Monate mit seiner Exfreundin zusammen und hat dann Schluss gemacht. Bevor sie aus der gemeinsamen Wohnung auszog wurde sie von ihm schwanger. Sie hatten noch ein paar mal Sex. Sie hat verhütet, aber scheinbar wurde sie doch schwanger. Keine Ahnung ob gewollt oder nicht. Diese Tatsache ist schon schwierig genug. Aber nun hat er 1. am Geburtsvorbereitungskurs mit ihr teilgenommen 2. wird er bei der Geburt von A-Z dabei sein 3. wird seine Schwester Taufpatin und 4. bekommt das Baby seinen Nachnamen obwohl sie nie verheiratet waren. Selbstverständlich verstehe ich, dass er bei der Geburt dabei sein will und darum am Kurs teilgenommen hat. Aber ich habe Mühe, dass das Kind seinen Nachnamen bekommt und seine Schwester Taufpatin wird. Ich weiss nicht, ob ich mit dieser Situation klarkomme... In 6 Wochen ist es soweit und ich weiss nicht, ob ich mich jetzt trennen soll oder abwarten. Ich liebe ihn sehr, aber es schmerzt...

 

Sie haben zusammen gelebt, er hat Schluss gemacht und dann doch wieder mit ihr geschlafen.
Das allein ist schon bedenklich.

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7. Juni 2018 um 20:13

Auf dauer seeeehr schwierig.stell dir vor du bekommst auch noch ein kind...

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8. Juni 2018 um 7:37

"Oft das ist leider absehbar,  führt das bedauerlicherweise sogar dazu, dass sie ihn so manipuliert,  dass er das Kind nicht mehr sehen will"  

Meist liegt das an der schlechten elterlichen Beziehung, weshalb sich Ex-Partner von ihren Kindern abwenden und weniger am neuen Lebenspartner. -Der Mensch ist ja kein willenloses Opfer.- Wenn ständig einer zum Butzemann gemacht wird, keiner nachgeben will um des Friedenswillens, oder aus irgendeinem x-beliebigen Grund zu viel Frust  in der elterlichen Beziehung besteht, dann gibt es Menschen, (für mich absolut unverständlich) die ihr Kind aufgeben, um entweder dem Ärger aus dem Weg zu gehen oder nicht ständig als Butzemann hinzuhalten....! was das Rechthaberische im Ergebnis für Kinder für ein Verlust darstellt .....!!  Zur elterlichen Beziehung gehören zwei,. einer muss nachgeben...

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8. Juni 2018 um 8:03

Das Kind kommt ja wohl jeden Moment...

Also ich finde die Geschichte schon schwierig. Der Partner macht mit der Ex rum, lernt dann quasi sofort dich kennen (quasi warmwechsel) und dann bekommt die Ex sofort ein Kind.

Ich selbst könnte das nicht und daher verstehe ich zu gut, dass du da ein Problem hast. Ich wäre aber schon bei Bekanntwerden der Schwangerschaft wohl eine Wolke gewesen... So frisch in einer Beziehung und dann das - nein, danke. Da möchte ich noch verliebt und Wolke rosarot sein...

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8. Juni 2018 um 8:37
In Antwort auf gwendolyns

Ich weiss nicht was ich tun soll...
Vor 8 Monaten lernte ich (36) meinen neuen Freund (38) kennen. Er war vor mir ein paar Monate mit seiner Exfreundin zusammen und hat dann Schluss gemacht. Bevor sie aus der gemeinsamen Wohnung auszog wurde sie von ihm schwanger. Sie hatten noch ein paar mal Sex. Sie hat verhütet, aber scheinbar wurde sie doch schwanger. Keine Ahnung ob gewollt oder nicht. Diese Tatsache ist schon schwierig genug. Aber nun hat er 1. am Geburtsvorbereitungskurs mit ihr teilgenommen 2. wird er bei der Geburt von A-Z dabei sein 3. wird seine Schwester Taufpatin und 4. bekommt das Baby seinen Nachnamen obwohl sie nie verheiratet waren. Selbstverständlich verstehe ich, dass er bei der Geburt dabei sein will und darum am Kurs teilgenommen hat. Aber ich habe Mühe, dass das Kind seinen Nachnamen bekommt und seine Schwester Taufpatin wird. Ich weiss nicht, ob ich mit dieser Situation klarkomme... In 6 Wochen ist es soweit und ich weiss nicht, ob ich mich jetzt trennen soll oder abwarten. Ich liebe ihn sehr, aber es schmerzt...

 

Was soll sich durch ein Abwarten ändern?

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8. Juni 2018 um 9:15

Jetzt frage ich noch mal nach:
Weiß die Ex denn wirklich, dass dein Freund dich als neue Partnerin hat?

Also hast du sie getroffen und du weißt, wer sie ist. Denn der Mann kann ja viel erzählen...

 

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8. Juni 2018 um 9:16

also sie weiß, wer du bist... tippfehler

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8. Juni 2018 um 9:28

Du kannst versuchen, die Situation aus einer anderen Perspektive zu betrachten: Er übernimmt Eigenverantwortung. Er hat ein Kind gezeugt, welches nicht geplant war und er hat vor, diesem Kind nicht nur Samenspender, sondern ein richtiger Vater zu sein. 

Das sind äußerst positive Charaktereigenschaften, die leider nicht selbstverständlich sind.

Kannst du benennen, was dich daran stört, dass das Baby seinen Nachnamen tragen wird? Oder die Schwester gefragt wurde, ob sie Taufpatin sein möchte? 

Fühlst du dich als Außenseiter, weil er mit seiner Ex und seiner Schwester/Familie etwas teilt? Hörst du vielleicht deine eigene biologische Uhr ticken? Hast du Angst, dass er mit der Ex wieder zusammenkommen könnte?

Wenn du weißt, warum genau dich bestimmte Dinge verletzen, wird es leichter fallen zu entscheiden, ob du darüber hinwegkommen und in der Beziehung bleiben kannst oder eine Trennung die bessere Lösung wäre.

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8. Juni 2018 um 10:05

Ich würde hier nicht die Schuld und die Verantwortung bei anderen Dritten suchen. Derjenige, der sich von seinem Kind abwendet, aus welchen Gründen auch immer, tut es aus der eigenen Entscheidung heraus. Wer sich derlei beeinflussen läßt, ist entweder selbst verantwortungslos unreif, oder oder erziehungsinkompetent.

In meiner Gegend ist jeder 2. getrennt, in 9 von 10 Fällen klappt das Umgangsrecht und die elterliche Beziehung, trotz neuem Partner, gut, weil ein Elternpart in irgendeiner Hinsicht große Nachsicht übt. Die Kinder profitieren davon, und am Ende erleichertet das den gemeinsamen Umgang, so dass es im weiteren Verlauf, zu einem späteren Zeitpunkt, zur Verbesserung der Umstände/Situation kommt.

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8. Juni 2018 um 10:09
In Antwort auf gwendolyns

Ich weiss nicht was ich tun soll...
Vor 8 Monaten lernte ich (36) meinen neuen Freund (38) kennen. Er war vor mir ein paar Monate mit seiner Exfreundin zusammen und hat dann Schluss gemacht. Bevor sie aus der gemeinsamen Wohnung auszog wurde sie von ihm schwanger. Sie hatten noch ein paar mal Sex. Sie hat verhütet, aber scheinbar wurde sie doch schwanger. Keine Ahnung ob gewollt oder nicht. Diese Tatsache ist schon schwierig genug. Aber nun hat er 1. am Geburtsvorbereitungskurs mit ihr teilgenommen 2. wird er bei der Geburt von A-Z dabei sein 3. wird seine Schwester Taufpatin und 4. bekommt das Baby seinen Nachnamen obwohl sie nie verheiratet waren. Selbstverständlich verstehe ich, dass er bei der Geburt dabei sein will und darum am Kurs teilgenommen hat. Aber ich habe Mühe, dass das Kind seinen Nachnamen bekommt und seine Schwester Taufpatin wird. Ich weiss nicht, ob ich mit dieser Situation klarkomme... In 6 Wochen ist es soweit und ich weiss nicht, ob ich mich jetzt trennen soll oder abwarten. Ich liebe ihn sehr, aber es schmerzt...

 

Liebe TE,

der 1. Schritt wäre, du gehst in dich und überlegst, ob du ihm seinen Fehltritt überhaupt je verziehen hast? Denn das ist die Ursache allen Übels, dein Hinderungsgrund und die Basis all deiner Zweifel. Ihr solltet eure Beziehung, das Vertrauen zueinander aufarbeiten, dann und nur dann kommst du gut mit seiner Vergangenheit zurecht.

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8. Juni 2018 um 10:15
In Antwort auf sonnenwind3

Liebe TE,

der 1. Schritt wäre, du gehst in dich und überlegst, ob du ihm seinen Fehltritt überhaupt je verziehen hast? Denn das ist die Ursache allen Übels, dein Hinderungsgrund und die Basis all deiner Zweifel. Ihr solltet eure Beziehung, das Vertrauen zueinander aufarbeiten, dann und nur dann kommst du gut mit seiner Vergangenheit zurecht.

richtig.

Aber: so früh hätte ich keine Lust auf solche Beziehungsarbeit und obendrein, ich wüsste für mich, dass ich keinen Mann mit solch Anhängsel bei unaufgearbeiteter Vergangenheitwollte. 

Das klingt sicher krass, aber ich finde es besser zu sich und anderen ehrlich zu sein, als sich - wie ich es immer wieder im Umfeld sehe - selbst belügen und dauernd gibt es nur Stress, weil gegen die anderen Kinder massive Eifersucht besteht, aber man will ja kein böser Mensch sein und kommt damit ja angeblich(!) klar...

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8. Juni 2018 um 10:17

achso, das heißt nicht, dass es nicht Leute gibt, die das können.
Zählte die TE dazu, bräuchte es den Thread, aber imo nicht. Und das ist auch ok...

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8. Juni 2018 um 10:26

"Aber: so früh hätte ich keine Lust auf solche Beziehungsarbeit und obendrein, ich wüsste für mich, dass ich keinen Mann mit solch Anhängsel bei unaufgearbeiteter Vergangenheitwollte. "  Ich hätte da auch KEINE Lust, grad zu Beginn sollte es keine Unstimmigkeiten geben oder wie hier Vertrauensbruch geben, aber vielleicht die TE.

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8. Juni 2018 um 10:33

Klar, es ist total ok, wenn die TE das will, aber auch ok, wenn sie das NICHT will.

Das Kind ist nicht mal da und die TE hat schon Probleme, daher denke ich sie tickt eher, wie ich... Ich will ja nur sagen, sie ist wirklich nicht allein als Frau, die Probleme mit Anhängsel hat.

 

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8. Juni 2018 um 11:01
In Antwort auf gwendolyns

Ich weiss nicht was ich tun soll...
Vor 8 Monaten lernte ich (36) meinen neuen Freund (38) kennen. Er war vor mir ein paar Monate mit seiner Exfreundin zusammen und hat dann Schluss gemacht. Bevor sie aus der gemeinsamen Wohnung auszog wurde sie von ihm schwanger. Sie hatten noch ein paar mal Sex. Sie hat verhütet, aber scheinbar wurde sie doch schwanger. Keine Ahnung ob gewollt oder nicht. Diese Tatsache ist schon schwierig genug. Aber nun hat er 1. am Geburtsvorbereitungskurs mit ihr teilgenommen 2. wird er bei der Geburt von A-Z dabei sein 3. wird seine Schwester Taufpatin und 4. bekommt das Baby seinen Nachnamen obwohl sie nie verheiratet waren. Selbstverständlich verstehe ich, dass er bei der Geburt dabei sein will und darum am Kurs teilgenommen hat. Aber ich habe Mühe, dass das Kind seinen Nachnamen bekommt und seine Schwester Taufpatin wird. Ich weiss nicht, ob ich mit dieser Situation klarkomme... In 6 Wochen ist es soweit und ich weiss nicht, ob ich mich jetzt trennen soll oder abwarten. Ich liebe ihn sehr, aber es schmerzt...

 

Ich war noch nie in so einer Situation, kenne aber zwei Fälle, wo es so ähnlich war. In einem Fall hat die neue Beziehung gehalten, im anderen nicht. Wie so eine Sache weitergeht, hängt wohl wie immer von den Beteiligten ab. In einem Fall meinte der werdende Vater zu mir, dass man, wenn man ein Gewissen habe, gar keine andere Wahl habe (als sich zu kümmern und für ein Kind, welches zur Welt kommt, da sein zu wollen) - und das obwohl er nicht Vater werden wollte, sondern die Frau das entschieden hatte.

Ich kann dir nur sagen, wie es bei mir wäre. Wenn ein Kind unterwegs wäre, würde ich es befürworten, dass Kontakt besteht und diesen fördern - selbst wenn ich da gar nicht dabei bin, aus Prinzip. Einen Mann, der kein Interesse an seinem Kind hat, wollte ich nicht. Ich hatte einmal einen Freund, der mir nach einer Weile gestand, dass es da ein Kind gibt, zu dem er keinen Kontakt hat. Ich habe ihm zugeredet, diesen Kontakt wieder herzustellen. Das tat er dann auch.

Ich bin aber selbst in einer Patchworkfamilie aufgewachsen, in meinem Umfeld gibt es viele glückliche Trennungen und Scheidungen, viele trotz Trennung erfolgreich gemeinsam erziehende Eltern. Ich bin nicht der Typ für harte kategorische Trennungen und glaube daran, dass man auch getrennt Eltern sein kann und soll und bin der Ansicht, dass ein Kind nichts für die Lage kann, in die es hineingeboren wird. Dir rate ich zur Trennung, weil du -warum auch immer (und das ist dein gutes Recht, nur solltest du danach handeln)- mit der Lage nicht umgehen kannst.

 

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8. Juni 2018 um 12:15
In Antwort auf gwendolyns

Ich weiss nicht was ich tun soll...
Vor 8 Monaten lernte ich (36) meinen neuen Freund (38) kennen. Er war vor mir ein paar Monate mit seiner Exfreundin zusammen und hat dann Schluss gemacht. Bevor sie aus der gemeinsamen Wohnung auszog wurde sie von ihm schwanger. Sie hatten noch ein paar mal Sex. Sie hat verhütet, aber scheinbar wurde sie doch schwanger. Keine Ahnung ob gewollt oder nicht. Diese Tatsache ist schon schwierig genug. Aber nun hat er 1. am Geburtsvorbereitungskurs mit ihr teilgenommen 2. wird er bei der Geburt von A-Z dabei sein 3. wird seine Schwester Taufpatin und 4. bekommt das Baby seinen Nachnamen obwohl sie nie verheiratet waren. Selbstverständlich verstehe ich, dass er bei der Geburt dabei sein will und darum am Kurs teilgenommen hat. Aber ich habe Mühe, dass das Kind seinen Nachnamen bekommt und seine Schwester Taufpatin wird. Ich weiss nicht, ob ich mit dieser Situation klarkomme... In 6 Wochen ist es soweit und ich weiss nicht, ob ich mich jetzt trennen soll oder abwarten. Ich liebe ihn sehr, aber es schmerzt...

 

Er war ja schon irgendwie dämlich, mit der Ex ins Bett zu steigen, ohne selber auf Verhütung zu achten. 
ABER: er scheint seiner Verantwortung nachzukommen, das Kind nicht als reinen Ausrutscher und Missgeschick zu erleben, sondern als Teil seines Lebens. Ich finde das prinzipiell erstmal gut. Es ist genauso ihr Kind wie sein Kind und so scheint er es zu sehen. Er will am Kind teilhaben und auch seine Familie. Auch diese scheint das Kind nicht als bedauernswerten Unfall zu betrachten, mit dem man nichts zu tun haben will, sondern als Teil davon. Außerdem ist es doch üblich, dass beide Eltern einen Taufpaten "stellen", oder???

Ich finde es gut und vorbildlich, wie er es handhabt. Er steht zu seinem Kind, will ihm offensichtlich ein guter Vater sein. Er und seine Familie scheinen dieses Kind schon jetzt zu lieben und um ehrlich zu sein, wäre es vielleicht gut, wenn du das Kind auch annehmen könntest. Da sonst eure Beziehung unter keinem guten Stern steht. 

Wäre dir ein Mann ernsthaft lieber, der sich nicht für sein Kind interessiert? So kannst du einfach sicher sein, dass er auch dich und euer Kind nicht im Stich lässt, sollte es mal so kommen. Er scheint eiinfach ein guter Vater werden zu wollen. 

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8. Juni 2018 um 12:41

Er hat scheinbar zwei Kinder nahezu parall gezeugt. Dass er Verantwortung übernimmt, ist gut, doch sein vorheregehendes Verhalten bleibt seltsam falsch.

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8. Juni 2018 um 12:47

es sind nicht die anderen Schuld, es ist immer der Vater oder die Mutter, die erziehungsinkompetent ist. Man kann auch erschwerte Bedingungen selbst positiv beeinflussen und mit großen Hindernißen eine friedliche Ebene finden, so man bereit ist, nicht alles auf die Waage zu legen, und Nachsicht im Sinne des Kindes und der Umstände, zu üben...

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8. Juni 2018 um 12:55

Ich glaube, damit war die TE selbst gemeint. 

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8. Juni 2018 um 13:23

Du verstehst es einfach nicht, weil du die bequeme Lösung bevorzugst, anderen die Schuld für deine Missstände zu geben!  Dasselbe wie bei der Affäre, genau. Du gibst deinen Teil der Verantwortung bequem weiter!
Du tust so als ob du machtlos deinem Schicksal überlassen bist...
Ich habe selbst ein Kind...

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8. Juni 2018 um 13:41

That's it... oder Ex-Freudin und Freund sind naiv ohne Ende...

So oder so, ich wäre an Stelle der TE raus aus der Nummer...

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8. Juni 2018 um 14:00

Natürlich kann ein unehelich gezeugtes und geborenes Kind den Nachnamen des Vaters haben! Zumindest rechtlich gesehen geht das! 

Und ob die Ex ihn unbedingt zurück will und er überhaupt zurück will, steht auf einem anderen Blatt. 

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8. Juni 2018 um 14:04

Hä? Wieso werden die heiraten MÜSSEN? Meine Nichte trägt den Nachnamen ihres Vaters und meine Schwester und er sind noch nach über vier Jahren gemeinsamer Tochter nciht verheiratet. Woher hast du denn diese Information? 

Und wie kommst du darauf, dass die sich eine gemeinsame Zukunft ausmalen? Das klingt, als hätten sie romantische Zukunftspläne. Davon lese ich hier nichts. Und davon ausgehen kann man auch nicht einfach so. Wenn sie sich über die Zukunft als Eltern unterhalten, ist das mehr als sinnvoll. Immerhin werden die beiden Eltern! 

Ich finde, du reimst dir ganz schön viel zusammen. Kann auch alles anders sein. 

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8. Juni 2018 um 14:29

Du verdrehst meine Worte, weil du es nicht verstehen willst.

Noch einmal; selbst bei den widrigsten Umständen hast du eine Chance und einen Einfluss darauf, dich für dein Kind zu entscheiden! Wie das im Einzelnen umzusetzen wäre, ist individuell.

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8. Juni 2018 um 14:58

Volle Zustimmung. 

Das Problem ist nur, dass diese Menschen keine Empathie besitzen und es ihnen schlichtweg egal ist, dass durch ihre Zutun jemandem Schaden zugefügt wird. Ich finde, ohne das Wort Verantwortung mit einzubeziehen, dass das viel über den Charakter einer solchen Person aussagt. 

Die Verantwortung liegt ganz klar bei demjenigen, der sein Kind fallen lässt oder seinen Partner betrügt. Aber mir geht diese egoistisch, Argumentation auf die Nerven, bei denen die "Mittäter" als passiv dargestellt werden. Man ist aktiv daran beteiligt das der andere jemanden verletzt. Man muss keine Konsequenzen fürchten und kann sich entscheiden ob einem das was da durch die eigene Mithilfe angerichtet wird egal ist oder nicht. Aber dass es einem egal ist, sagt meiner Meinung nach viel (nicht gerade positives) über diese Person aus. Frei nach dem Motto: Ich geb dir das Messer, aber du stichst zu.

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8. Juni 2018 um 15:04

In Deutschland geht das. Wie gesagt, bei meiner Schwester ist das so, dass die uneheliche Tochter den Nachnamen des Vaters hat. Und ich kann mich nicht erinnern, dass meine Schwester damals erzählt hat, dass das problematisch gewesen wäre. Sie hätte allerdings das alleinige Sorgerecht nach der Geburt gehabt, wenn sie es nicht anders beim JA beantragt hätten. So haben sie seit jeher das geteilte. 

Und woher weißt du, dass die Ex Wert drauf legt, dass das Kind den Namen des Vaters bekommt? Und warum soll das schlechter sein als den Namen von der Mutter zu haben? Das sind doch wieder Dinge, die du dir zusammenreimst ohne mehr zu wissen. 

Wie gesagt, es ist das Kind von beiden. Und dem Vater kann es auch einfach wichtig sein, dass das Kind seinen Namen trägt. Genauso wie es der Mutter wichtig sein kann. Warum wird eigentlich grundsätzlich davon ausgegangen, dass Väter die schlechteren und desinteressierteren Elternteile sind? Die können das genauso gut und können ihr (ungeborenes) Kind genauso lieben wie die Mutter. 

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8. Juni 2018 um 16:04

weil sie doch getrennt sind da macht es doch kein Sinn ,wenn das Kind den Nachnamen bekommt.Wozu frag ich mich.Ist doch fürs Kind leichter ,wenn der Nachname der Mutter.Es wird später mal gefragt warum der Name des Vaters  und deine Mutter heißt so.Und Kind steht da und kennt die Antwort nicht.Wie auch . 

Die Trennung der Eltern hat jedoch keinen Einfluss auf seinen Status als VATER. Nicht die Ex wird seinen Nachnamen tragen, sondern sein Kind. Und das ist genauso legitim, wie wenn es den Nachnamen seiner Mutter bekäme. 

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8. Juni 2018 um 16:10

Das ist doch heute nicht mehr unüblich, dass ein Kind einen anderen Namen hat als die Mutter. Wenn die Mutter z.B. (erneut) heiratet oder die Frau den Namen vom Mann bei einer Heirat nicht annimmt, einen Doppelnamen hat oder was auch immer. Außerdem kann man seinem Kind doch sagen, dass das eben der Nachname vom Papa ist. "von einem bekommt man seinen Nachnamen und wir haben damals entschieden, dass du den Namen vom Papa bekommst". Ganz ehrlich: ich verstehe das Problem nicht. 

Letztendlich könnte aber das Kind genauso gut beim Vater aufwachsen. Wird es vermutlich nicht, weil bei getrennten Eltern die Kinder meist bei der Mutter leben und aufwachsen. Aber das wäre auch möglich. Der Papa macht das wie gesagt nicht automatisch schlechter oder hat da weniger Bock drauf. 
Dieser Vater hier scheint ja eher sehr interessiert zu sein und seine Familie scheinbar auch. Ich finde das gut so. Und seine Schwester wird nunmal Tante. Ob das Kind geplant war oder nicht, sie wird Tante, seine Eltern werden Großeltern.

Sollen die alle das Kind ablehnen, nur weil die beiden nicht mehr zusammen sind? Und deswegen nichts mit ihm zu tun haben wollen? 
Ehrlich gesagt finde ich das eine sympathische Familie. 

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8. Juni 2018 um 16:47

Vielen Dank für euer Feedback. Ich muss folgendes klarstellen; ich verbiete ihm gar nichts! Ich unterstütze ihn wo ich kann. Er möchte sich 50% um das Kind kümmern, unterstützt die Ex wo er kann. Das ist völlig ok für mich. Was mir Mühe macht ist dass er das erste Kind mit einer anderen Frau kriegt, dann fände ich es schön, wenn unser erstes gemeinsames Kind das erste ist, was seinen Nachnamen trägt. Mir würde es helfen und ich gehe sonst alle Kompromisse für ihn ein.

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8. Juni 2018 um 17:01
In Antwort auf gwendolyns

Vielen Dank für euer Feedback. Ich muss folgendes klarstellen; ich verbiete ihm gar nichts! Ich unterstütze ihn wo ich kann. Er möchte sich 50% um das Kind kümmern, unterstützt die Ex wo er kann. Das ist völlig ok für mich. Was mir Mühe macht ist dass er das erste Kind mit einer anderen Frau kriegt, dann fände ich es schön, wenn unser erstes gemeinsames Kind das erste ist, was seinen Nachnamen trägt. Mir würde es helfen und ich gehe sonst alle Kompromisse für ihn ein.

Was mir Mühe macht ist dass er das erste Kind mit einer anderen Frau kriegt, dann fände ich es schön, wenn unser erstes gemeinsames Kind das erste ist, was seinen Nachnamen trägt. 

Warum genau? Ich frage, weil sich das für mich so liest, als würdest du wollen, dass sein Verhältnis zu EUREN zukünftigen Kindern besonderer, inniger, wertvoller ist: Die RICHTIGE Familie soll er erst mit DIR haben. Der richtige Papa, mit allem drum und dran, soll er für EURE Kinder sein. 

Ich würde mir an deiner Stelle gut überlegen, ob du überhaupt der Typ bist, der damit klarkommen kann, dass dieses Kind SEIN Kind ist. Wenn dir jede Geburtstagsfeier, jeder erste Schultag, jeder Sportwettkampf, jedes Treffen mit der Mutter, um wichtige Dinge zu besprechen einen Stich versetzen werden, hat eure Beziehung eigentlich keine Chance. Du sollst dich ja auch nicht quälen. 

 

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8. Juni 2018 um 17:01
In Antwort auf gwendolyns

Vielen Dank für euer Feedback. Ich muss folgendes klarstellen; ich verbiete ihm gar nichts! Ich unterstütze ihn wo ich kann. Er möchte sich 50% um das Kind kümmern, unterstützt die Ex wo er kann. Das ist völlig ok für mich. Was mir Mühe macht ist dass er das erste Kind mit einer anderen Frau kriegt, dann fände ich es schön, wenn unser erstes gemeinsames Kind das erste ist, was seinen Nachnamen trägt. Mir würde es helfen und ich gehe sonst alle Kompromisse für ihn ein.

Aber dir ist schon klar, dass er dieses Kind lieben wird? Jetzt schon liebt? Dass dieses Kind in seinem Herzen genauso viel Platz hat, wie es ein später geborenes Kind haben wird? Dass euer gemeinsames Kind ihm nicht mehr bedeuten wird? Dass dies immer seine erste Erfahrung sein wird?

Ich hoffe wirklich sehr, dass er dieses Kind NIEMALS als Kind "2. Klasse" oder weniger wichtig oder sonst was sehen wird. Denn dieses Kind kann nichts dafür, dass es nach einer Trennung gezeugt und geboren wurde. 

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8. Juni 2018 um 17:01

Es geht mir nicht nur um den Namen. Ich fände es einfach schön, wenn er auch etwas für mich tun könnte um mit der Situation besser umzugehen. Es wäre ein symbolisches Zeichen. Auch als kleines Dankeschön dass ich ihn so sehr unterstütze. Ich werde vollzeit arbeiten gehen und er Teilzeit, damit er mehr Zeit hat für das Kind. Ich tu wirklich alles um.ihn zu unterstützen. 

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8. Juni 2018 um 17:08
In Antwort auf gwendolyns

Es geht mir nicht nur um den Namen. Ich fände es einfach schön, wenn er auch etwas für mich tun könnte um mit der Situation besser umzugehen. Es wäre ein symbolisches Zeichen. Auch als kleines Dankeschön dass ich ihn so sehr unterstütze. Ich werde vollzeit arbeiten gehen und er Teilzeit, damit er mehr Zeit hat für das Kind. Ich tu wirklich alles um.ihn zu unterstützen. 

Ich fände es einfach schön, wenn er auch etwas für mich tun könnte um mit der Situation besser umzugehen. Es wäre ein symbolisches Zeichen. Auch als kleines Dankeschön dass ich ihn so sehr unterstütze.

Das Problem dabei ist, dass du als Dankeschön erwartest, dass er dem Kind etwas wegnimmt. Dabei kann das Kind nichts dafür. Es kann nichts dafür, dass es nach der Trennung gezeugt wurde, dass die Eltern nicht mehr zusammen sind, dass der Vater eine neue Freundin hat, dass die neue Freundin nicht mit der Situation klarkommt. 

Das "symbolische Zeichen" ist ja letztendlich folgendes: Eure gemeinsamen Kinder sollen etwas von ihm haben, was dieses Kind NICHT von ihm hat. Ich finde, das ist eine sehr, sehr große -und auch bedenkliche- Bitte. 

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8. Juni 2018 um 17:08
In Antwort auf gwendolyns

Es geht mir nicht nur um den Namen. Ich fände es einfach schön, wenn er auch etwas für mich tun könnte um mit der Situation besser umzugehen. Es wäre ein symbolisches Zeichen. Auch als kleines Dankeschön dass ich ihn so sehr unterstütze. Ich werde vollzeit arbeiten gehen und er Teilzeit, damit er mehr Zeit hat für das Kind. Ich tu wirklich alles um.ihn zu unterstützen. 

du bist erst 8 Monate - oder sogar weniger - mit ihm zusammen... was soll da das Gerede um evtuelle Kinder. dieses jetzt ist schon Fakt.

Ich bin weiterhin sicher, dass für dich diese Situation unerträglich wird...

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8. Juni 2018 um 17:12

Die Teilzeit / Vollzeit Abmachung würde ich an deiner Stelle noch mal überdenken. Du hast als neue Freundin gar keine Verpflichtung, ihm finanziell unter die Arme zu greifen, damit er mehr vom Kind hat. 

So etwas klappt wirklich nur, wenn du absolut keine Probleme mit der Situation hast. Das ist allerdings nicht der Fall, so dass immer Gefahr besteht, dass du un/bewusst von ihm erwartest, sich zu revanchieren. Es hat ja bereits angefangen: Als Dankeschön soll sein Kind nicht seinen Nachnamen bekommen. 

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8. Juni 2018 um 17:24

Aber deswegen ist es nciht bei jedem anderen auch der Fall. 
Aber es ist verständlich, dass du da empfindlicher bist als andere. 

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8. Juni 2018 um 18:13

Nach gerade mal 8 monaten beziehung einem andren finanziell unter die Arme zu greifen, finde ich zu früh. Und wenn du es an Bedingungen knüpfst, wird es ohnehin nicht klappen.

mich würd die begleitung zur geburtvorbereitung mehr stören als der name. 1. Ist intimität, gemeinsame zeit, unnötig. Der name hingegen: einen nachnamen braucht das kind warum also nicht seinen.... da würde mich eher wundern, dass die mutter nicht will, dass das kind ihren namen trägt. Woran liegt das? Dass er seinen namen dem Kind geben will, finde ich völlig in Ordnung!

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8. Juni 2018 um 18:30
In Antwort auf gwendolyns

Es geht mir nicht nur um den Namen. Ich fände es einfach schön, wenn er auch etwas für mich tun könnte um mit der Situation besser umzugehen. Es wäre ein symbolisches Zeichen. Auch als kleines Dankeschön dass ich ihn so sehr unterstütze. Ich werde vollzeit arbeiten gehen und er Teilzeit, damit er mehr Zeit hat für das Kind. Ich tu wirklich alles um.ihn zu unterstützen. 

Tut mir leid, aber Du bist echt krass. 

Nur mal zusammengefasst:

- Du kennst den Typen seit 8 Monaten (!!!)
- er bekommt gerade ein Kind mit einer anderen (noch nicht auf der Welt...)
- d. h. rechnerisch war da nicht viel Luft zu Dir, als er das Kind gezeugt hat
- er wird wegen dem Kind Teilzeit arbeiten
- er wird sich voll bei seiner Ex integrieren und sie unterstützen
- er wird ständig mit seiner Ex deswegen Kontakt haben, die beiden werden seeehr viel miteiander zu tun haben... sehr innig etc.

Und Du siehst Deine Aufgabe darin, IHN zu unterstützen (er unterstützt seine EX und Du gleichst das aus?!). 

Erklär mir doch bitte, WARUM man soetwas tut....Stehst Du auf seelische Schmerzen?? Oder solche massiven Komplexe, dass Du das mitmachst? Sorry, aber ich kann das nicht verstehen.. Da muss Dir doch jeder in Deinem Umfeld sagen, dass Du dumm bist... Was glaubst Du denn, wird passieren? Er wird Dir dann im nächsten Jahr Dein eigenes Kind machen oder wie? Ich bin fassungslos...

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8. Juni 2018 um 19:05

Ich finde das ja auch eher ungewöhnlich - zwar nicht unmöglich, aber naja... Darum würde mich noch immer konkret interessieren. Weiß die Ex ganz sicher von der neuen?

Ist aber auch wurscht. Mit 36 tickt natürlich die Uhr. Die TE gehört, wie ich schon mehrfach schrieb imo nicht zu den Frauen, die so etwas problemlos schaffen... Ergo, würde ich echt empfehlen, lieber Schlusstrich ziehen.

 

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8. Juni 2018 um 19:43
In Antwort auf anne234

Sie haben zusammen gelebt, er hat Schluss gemacht und dann doch wieder mit ihr geschlafen.
Das allein ist schon bedenklich.

Passiert aber in den meisten Fällen.

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10. Juni 2018 um 9:47

Du versuchst deine fehlende Sozialkompetenz hinter der Fachkompetenz zu verbergen. Für mich lesen sich deine Beiträge unreif, verbissen, selbstgerecht und traumatisiert an. Sehr wahrscheinlich lebst du im Selbstbetrug und alle anderen sind Schuld ausser du und dein beigetragener Anteil.

Mehr schreibe ich nicht dazu, da kannst du noch so stänkern.

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10. Juni 2018 um 11:13

Wobei das sind in dem Fall eher 'Neu'-lasten.

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10. Juni 2018 um 22:25
In Antwort auf gwendolyns

Ich weiss nicht was ich tun soll...
Vor 8 Monaten lernte ich (36) meinen neuen Freund (38) kennen. Er war vor mir ein paar Monate mit seiner Exfreundin zusammen und hat dann Schluss gemacht. Bevor sie aus der gemeinsamen Wohnung auszog wurde sie von ihm schwanger. Sie hatten noch ein paar mal Sex. Sie hat verhütet, aber scheinbar wurde sie doch schwanger. Keine Ahnung ob gewollt oder nicht. Diese Tatsache ist schon schwierig genug. Aber nun hat er 1. am Geburtsvorbereitungskurs mit ihr teilgenommen 2. wird er bei der Geburt von A-Z dabei sein 3. wird seine Schwester Taufpatin und 4. bekommt das Baby seinen Nachnamen obwohl sie nie verheiratet waren. Selbstverständlich verstehe ich, dass er bei der Geburt dabei sein will und darum am Kurs teilgenommen hat. Aber ich habe Mühe, dass das Kind seinen Nachnamen bekommt und seine Schwester Taufpatin wird. Ich weiss nicht, ob ich mit dieser Situation klarkomme... In 6 Wochen ist es soweit und ich weiss nicht, ob ich mich jetzt trennen soll oder abwarten. Ich liebe ihn sehr, aber es schmerzt...

 

Vieles wurde hier ja schon gesagt. 

Geburtsvorbereitungskurs würde ich ablehnen. Sie sind kein Paar mehr, er hat da nichts zu suchen. Er kann sein Kind nach der Geburt sehen. Eine Geburt ist etwas sehr intimes, was auch zusammen schweißt. Sie ist hemmungslos und sehr emotional. Daran lässt man Menschen teilnehmen, die einem nah und wichtig sind. Wenn die Ex möchte, dass er bei der Geburt dabei ist, dann ist die Beziehungsebene für sie noch lange nicht beendet. 

Dass dein Freund möchte, dass das Kind seinen Nachnamen trägt, kann ich nachvollziehen. Als Mutter, die schon in der Schwangerschaft vom Vater getrennt ist, würde ich das allerdings niemals machen! Welche Mutter will freiwillig anders heißen wie ihr Kind, wenn Sie mit dem Ex nicht mehr zusammen ist und der auch schon wieder neu vergeben ist? Sie hat dann immer zwei Namen am Klingelschild, wird ein Leben lang mit dem Namen des Ex konfrontiert. Wenn sie das selbst so will, ist sie mit der Beziehung noch nicht durch und erhofft sich eine Rückkehr. 

Der Rest wurde gesagt. 

Bedenke bitte, dass ihr erst süße 8 Monate zusammen seid. Du möchtest Vollzeit arbeiten, während er Teilzeit macht, um sich täglich um das Kind zu kümmern? Ergo verdient er weniger, was du dann ausgleichen musst, da dein Freund zu Unterhalt verpflichtet ist. Er arbeitet also weniger, kümmert sich täglich ums Kind und du zahlst das. Du musst auf Zeit mit deinem Freund verzichten und auch den Lebensunterhalt für euch zwei samt Kindesunterhalt und Betreuungsunterhalt (Unterhalt für die Mutter bis das Kind 3 Jahre alt ist) leisten, da er ja nur wenig verdient. Und wenn du Pech hast, dann verliebt er sich wieder in die Ex, mit der er nun täglich Zeit verbringt, während du dich abbuckelst und Kohle für Ex und Kind ranschaffst. Das würde ich lassen! So sehr du ihn auch lieben magst, das ist nicht richtig. Er kann und soll sich um sein Kind kümmern, aber NICHT zu deinen Lasten. Er hat selbst für sein Kind aufzukommen und muss wohl oder übel dafür Vollzeit (oder sehr gut bezahlt) arbeiten gehen. Er kann dir nicht neben der emotionalen Bürde auch noch die finanzielle Last aufdrücken, damit er täglich den Super-Daddy spielen kann. Schon gar nicht nach 8 Monaten Beziehung. Mach das nicht. 

Du solltest dir einen Mann ohne Kinder suchen. Dein Freund bekommt nun eins und das wird die nächsten Monate absolute und oberste Priorität haben. Da bleibt für euch zwei wenig Zeit. Dazu kommt die große Gefahr, dass er mit der Ex wieder anbandelt. Ein Baby kann auch zusammen schweißen. In so einer frischen Beziehung sollte man sich sowas nicht antun. Das Baby kann absolut nichts dafür, du aber auch nicht. 

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11. Juni 2018 um 5:17

In einer Geburtsvorbereitung gehts ja nur zu ca. 50% um die Geburt an sich und ansonsten um die Säuglingspflege - da finde ich es total nachvollziehbar, dass er das besuchen will, er wird sich ja später auch ums Kind kümmern.

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11. Juni 2018 um 13:02
In Antwort auf fusselbine

Vieles wurde hier ja schon gesagt. 

Geburtsvorbereitungskurs würde ich ablehnen. Sie sind kein Paar mehr, er hat da nichts zu suchen. Er kann sein Kind nach der Geburt sehen. Eine Geburt ist etwas sehr intimes, was auch zusammen schweißt. Sie ist hemmungslos und sehr emotional. Daran lässt man Menschen teilnehmen, die einem nah und wichtig sind. Wenn die Ex möchte, dass er bei der Geburt dabei ist, dann ist die Beziehungsebene für sie noch lange nicht beendet. 

Dass dein Freund möchte, dass das Kind seinen Nachnamen trägt, kann ich nachvollziehen. Als Mutter, die schon in der Schwangerschaft vom Vater getrennt ist, würde ich das allerdings niemals machen! Welche Mutter will freiwillig anders heißen wie ihr Kind, wenn Sie mit dem Ex nicht mehr zusammen ist und der auch schon wieder neu vergeben ist? Sie hat dann immer zwei Namen am Klingelschild, wird ein Leben lang mit dem Namen des Ex konfrontiert. Wenn sie das selbst so will, ist sie mit der Beziehung noch nicht durch und erhofft sich eine Rückkehr. 

Der Rest wurde gesagt. 

Bedenke bitte, dass ihr erst süße 8 Monate zusammen seid. Du möchtest Vollzeit arbeiten, während er Teilzeit macht, um sich täglich um das Kind zu kümmern? Ergo verdient er weniger, was du dann ausgleichen musst, da dein Freund zu Unterhalt verpflichtet ist. Er arbeitet also weniger, kümmert sich täglich ums Kind und du zahlst das. Du musst auf Zeit mit deinem Freund verzichten und auch den Lebensunterhalt für euch zwei samt Kindesunterhalt und Betreuungsunterhalt (Unterhalt für die Mutter bis das Kind 3 Jahre alt ist) leisten, da er ja nur wenig verdient. Und wenn du Pech hast, dann verliebt er sich wieder in die Ex, mit der er nun täglich Zeit verbringt, während du dich abbuckelst und Kohle für Ex und Kind ranschaffst. Das würde ich lassen! So sehr du ihn auch lieben magst, das ist nicht richtig. Er kann und soll sich um sein Kind kümmern, aber NICHT zu deinen Lasten. Er hat selbst für sein Kind aufzukommen und muss wohl oder übel dafür Vollzeit (oder sehr gut bezahlt) arbeiten gehen. Er kann dir nicht neben der emotionalen Bürde auch noch die finanzielle Last aufdrücken, damit er täglich den Super-Daddy spielen kann. Schon gar nicht nach 8 Monaten Beziehung. Mach das nicht. 

Du solltest dir einen Mann ohne Kinder suchen. Dein Freund bekommt nun eins und das wird die nächsten Monate absolute und oberste Priorität haben. Da bleibt für euch zwei wenig Zeit. Dazu kommt die große Gefahr, dass er mit der Ex wieder anbandelt. Ein Baby kann auch zusammen schweißen. In so einer frischen Beziehung sollte man sich sowas nicht antun. Das Baby kann absolut nichts dafür, du aber auch nicht. 

Ich glaube kaum, dass die TE in der Position ist, irgendetwas "abzulehnen". Sie kann ihm wohl kaum verbieten, dass er zum Vorbereitungskurs geht. Oder bei der Geburt dabei ist. Das ist eine Sache zwischen ihm und der werdenden Mutter. Das kann die TE weder verbieten noch sonst was. Damit würde sie sich nur schnell ins Aus schießen. Entweder sie freundet sich damit an oder eben nicht. Wenn nicht, dann sollte sie ihre Konsequenzen ziehen. 

Und ich habe es noch immer nicht so verstanden, dass das alles von der Ex ausgeht und er sich dazu manipulieren lässt. Ich verstehe es so, dass das (auch) Wünsche von ihm sind. Ich finde, da ist auch zu viel reininterpretiert, was du schreibst. 

Und es gibt zahlreiche Gründe, warum die Mutter damit einverstanden ist, dass das Kind den Namen des Vaters bekommt. Dass sie ihn damit zurück haben will, ist deine Interpretation, aber sicherlich nicht der einzige mögliche Grund. Und sorry, aber 2 Namen am Klingelschild... Ist das schlimm? Oder dass sie mit seinem Namen konfrontiert ist? Das ist sie eh, sie bekommen immerhin ein gemeinsames Kind! 

Der TE immer wieder einzureden, dass das alles von der bösen Ex ist, die ja nur ihn wieder zurück will, finde ich wirklich schlimm. Da ist ein Vater, der sich um sein Kind kümmern will - mit allem, was dazu gehört. Und so Beiträge wie deiner führen eher dazu, einen Keil dazwischen zu treiben, Ängste zu schüren und die Wachsamkeit und Eifersucht der TE zu stärken. 

Die Situation ist alles andere als leicht. Aber ich sehe nur 2 Möglichkeiten: entweder sie freundet sich damit an oder sie tut es nicht und geht. Sich nicht damit anzufreunden, aber trotzdem zu bleiben, wird niemanden glücklich machen. Nicht die TE, nicht den Partner, nicht die werdende Mutter und auch nicht das Kind. Da ist Unglück vorprogrammiert. 

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11. Juni 2018 um 14:03

Das finde ich auch übertrieben.
Auch frage ich mich, wie mit einem Säugling eine 50:50 Betreuung funktionieren kann. Bei älteren Kindern mit Sicherheit eine gute Lösung, aber einem Neugeborenen oder Kleinkind stelle ich mir das nicht sinnvoll vor. V.a. was die Bindung angeht.
Zumindest wenn ich das richtig verstanden habe, 50% bei Mama und 50% beim Papa. 

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11. Juni 2018 um 14:35

Das mit dem Nachnamen geht auch ohne Trauschein.

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