Forum / Liebe & Beziehung

Ex will bei der Geburt sein

31. Oktober um 7:46 Letzte Antwort: 17. November um 9:07

Hallihallo, 
ich erwarte in ca. 2 Wochen mein erstes Baby und plötzlich meldet sich der Kindsvater bei mir und fragt mich ernsthaft, ob er bei der Geburt dabei sein darf. 
Wir hatten uns im Sommer getrennt nachdem es sehr viele Probleme gab. Er war (eigentlich) bereit die Vaterschaft anerkennen zu lassen. Sogar 2 Wochen nach unserer Trennung. Dann kam die Wendung. Er wollte nochmal mit mir reden und plötzlich sagte er, er wolle einen Vaterschaftstest. Er wolle es schwarz auf weiß haben. Er habe sich zu sehr von seinen Gefühlen leiten lassen. 🤦🏾‍♀️ Totaler Schwachsinn, meiner Meinung nach. Es war einfach die Retourkutsche dafür, dass ich mich von ihm getrennt habe.
Später hat er es nochmal über WhatsApp versucht und meinte, dass er auf einen Vaterschaftstest verzichten würde, wenn wir in einer "funktionierend" Beziehung wären... Ich glaube, ihr könnt euch vorstellen, wie ich darauf reagiert habe. 
Naja, was soll ich sagen. Nachdem er sich 1/4 Jahr nicht mehr gemeldet hat, obwohl ich ihm gesagt habe, wenn er was wissen will bzgl. des Babys sich bei mir melden kann, aber so in Ruhe gelassen werden möchte, da mein Großvater erst verstorben war. 
Ehrlich gesagt, verstehe ich seine Beweggründe nicht. Auf der einen Seite behauptet er (damals schon), er glaubt mir, dass er der Vater sei, aber auf der anderen Seite brauche er diesen scheiss Test 🤷‍♀️
Wie soll ich jemanden mitnehmen, der daran zweifelt, was er angeblich nicht tue, ob er der Vater des Kindes ist?
Wie sehr ihr das? Sehe ich das zu überspitzt? 

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31. Oktober um 8:33

Erstmal ist die Frage, ob du willst, das er dabei ist? Es ist immerhin eine sehr intime Situation.

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31. Oktober um 8:35

Die Geburt deines Babys wird der intimste Moment deines Lebens, so wie jede Geburt danach/davor, außerdem beeinflusst sie deine Bindung zu deinem Baby und die Zeit nach der Geburt. Für dein Baby ist die Geburt einer wichtigsten Momente und bestimmt sehr viel über die zwischenmenschlichen und Psychischen Bedürfnisse deines Kindes über sein ganzes Leben hinweg. Die Geburt ist also auf beiden Seiten Mutter/Kind enorm wichtig und entscheidend. 

überlege also gut wer bei diesem Moment dabei sein darf. Auch wenn du jetzt glaubst keine negativen Gefühle gegenüber deinem Ex zu haben, weil du es ja verarbeitet hast usw., dein Unterbewusstsein kann seine Anwesenheit während der Geburt als negativ bewerten und das reicht schon aus, die Geburt zu stören. Ich rate dir Menschen, wie deinen Ex, von der Geburt fern zu halten, da ja auch die Anzahl "Helfer" begrenzt ist und er könnte jemanden den Platz weg nehmen, der eine wirkliche Bereicherung sein könnte.

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31. Oktober um 8:44
In Antwort auf cena

Erstmal ist die Frage, ob du willst, das er dabei ist? Es ist immerhin eine sehr intime Situation.

Ehrlich gesagt, nein. 
Er hat mich mehr oder weniger sitzen gelsseb und jetzt wo es ernst wird, kommt er angekrochen. 
Meine Mutter hat mit mir vor einer Woche den Geburtsvorbereitungskurs gemacht, da ich sie mitnehmen wollte. Bei ihr weiß ich, dass ich mich 100% auf sie verlassen kann. Dass sie mich unterstützen wird und nicht ein Glotz am Bein sein wird. Mein Vater hat gleich gesagt -er ist Arzt ist - dass er das nicht kann, haha. 

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31. Oktober um 8:52
In Antwort auf einmensch

Die Geburt deines Babys wird der intimste Moment deines Lebens, so wie jede Geburt danach/davor, außerdem beeinflusst sie deine Bindung zu deinem Baby und die Zeit nach der Geburt. Für dein Baby ist die Geburt einer wichtigsten Momente und bestimmt sehr viel über die zwischenmenschlichen und Psychischen Bedürfnisse deines Kindes über sein ganzes Leben hinweg. Die Geburt ist also auf beiden Seiten Mutter/Kind enorm wichtig und entscheidend. 

überlege also gut wer bei diesem Moment dabei sein darf. Auch wenn du jetzt glaubst keine negativen Gefühle gegenüber deinem Ex zu haben, weil du es ja verarbeitet hast usw., dein Unterbewusstsein kann seine Anwesenheit während der Geburt als negativ bewerten und das reicht schon aus, die Geburt zu stören. Ich rate dir Menschen, wie deinen Ex, von der Geburt fern zu halten, da ja auch die Anzahl "Helfer" begrenzt ist und er könnte jemanden den Platz weg nehmen, der eine wirkliche Bereicherung sein könnte.

Vielen Dank!
Dein Kommentar hat mich auf jeden Fall weiter gebracht. Daran habe ich gar nicht gedacht. 
Meine Antwort bzgl. seiner Frage, ob er dabei sein darf, lag schon bei 99.9%: nein, ich möchte dich nicht dabei haben.
Wie du es gesagt hast, es ist ein sehr intimer Moment und ich glaube nicht, dass ich mich 100% bei ihm fallen lassen kann, da noch so viel zwischen uns steht. Die Belastung wäre zu groß und ne Hilfe wäre er dementsprechend auch nicht. 

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31. Oktober um 9:26
In Antwort auf user499669894

Hallihallo, 
ich erwarte in ca. 2 Wochen mein erstes Baby und plötzlich meldet sich der Kindsvater bei mir und fragt mich ernsthaft, ob er bei der Geburt dabei sein darf. 
Wir hatten uns im Sommer getrennt nachdem es sehr viele Probleme gab. Er war (eigentlich) bereit die Vaterschaft anerkennen zu lassen. Sogar 2 Wochen nach unserer Trennung. Dann kam die Wendung. Er wollte nochmal mit mir reden und plötzlich sagte er, er wolle einen Vaterschaftstest. Er wolle es schwarz auf weiß haben. Er habe sich zu sehr von seinen Gefühlen leiten lassen. 🤦🏾‍♀️ Totaler Schwachsinn, meiner Meinung nach. Es war einfach die Retourkutsche dafür, dass ich mich von ihm getrennt habe.
Später hat er es nochmal über WhatsApp versucht und meinte, dass er auf einen Vaterschaftstest verzichten würde, wenn wir in einer "funktionierend" Beziehung wären... Ich glaube, ihr könnt euch vorstellen, wie ich darauf reagiert habe. 
Naja, was soll ich sagen. Nachdem er sich 1/4 Jahr nicht mehr gemeldet hat, obwohl ich ihm gesagt habe, wenn er was wissen will bzgl. des Babys sich bei mir melden kann, aber so in Ruhe gelassen werden möchte, da mein Großvater erst verstorben war. 
Ehrlich gesagt, verstehe ich seine Beweggründe nicht. Auf der einen Seite behauptet er (damals schon), er glaubt mir, dass er der Vater sei, aber auf der anderen Seite brauche er diesen scheiss Test 🤷‍♀️
Wie soll ich jemanden mitnehmen, der daran zweifelt, was er angeblich nicht tue, ob er der Vater des Kindes ist?
Wie sehr ihr das? Sehe ich das zu überspitzt? 

Ich war vor einigen Jahren in derselben Situation wie du. 

Mein Ex hat mich sitzen gelassen als ich ihm erzählt habe das ich schwanger sei und das es Zwillinge werden. 
Vier Wochen vor dem geplanten Entbindungstermin hat er plötzlich Kontakt mit mir aufgenommen. Er würde gerne bei der Geburt dabei sein da es seine Kinder sind. 
Obwohl er mir damals unterstellt hatte er könne nicht der Vater sein. 

Diesen Wunsch habe ich ihm allerdings verweigert. Ich wollte diesen intimen Moment für mich alleine erleben und nicht eine Person an meiner Seite haben die mir fremd geworden ist. 

Ich wünsche dir alles Gute. 

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31. Oktober um 9:30
In Antwort auf user499669894

Hallihallo, 
ich erwarte in ca. 2 Wochen mein erstes Baby und plötzlich meldet sich der Kindsvater bei mir und fragt mich ernsthaft, ob er bei der Geburt dabei sein darf. 
Wir hatten uns im Sommer getrennt nachdem es sehr viele Probleme gab. Er war (eigentlich) bereit die Vaterschaft anerkennen zu lassen. Sogar 2 Wochen nach unserer Trennung. Dann kam die Wendung. Er wollte nochmal mit mir reden und plötzlich sagte er, er wolle einen Vaterschaftstest. Er wolle es schwarz auf weiß haben. Er habe sich zu sehr von seinen Gefühlen leiten lassen. 🤦🏾‍♀️ Totaler Schwachsinn, meiner Meinung nach. Es war einfach die Retourkutsche dafür, dass ich mich von ihm getrennt habe.
Später hat er es nochmal über WhatsApp versucht und meinte, dass er auf einen Vaterschaftstest verzichten würde, wenn wir in einer "funktionierend" Beziehung wären... Ich glaube, ihr könnt euch vorstellen, wie ich darauf reagiert habe. 
Naja, was soll ich sagen. Nachdem er sich 1/4 Jahr nicht mehr gemeldet hat, obwohl ich ihm gesagt habe, wenn er was wissen will bzgl. des Babys sich bei mir melden kann, aber so in Ruhe gelassen werden möchte, da mein Großvater erst verstorben war. 
Ehrlich gesagt, verstehe ich seine Beweggründe nicht. Auf der einen Seite behauptet er (damals schon), er glaubt mir, dass er der Vater sei, aber auf der anderen Seite brauche er diesen scheiss Test 🤷‍♀️
Wie soll ich jemanden mitnehmen, der daran zweifelt, was er angeblich nicht tue, ob er der Vater des Kindes ist?
Wie sehr ihr das? Sehe ich das zu überspitzt? 

Der merkt doch nichts mehr!
Davon abgesehen, Du allein entscheidest, wen du mitnehmen MÖCHTEST! Mit wem DU dich wohlfühlst! Wer DIR unterstützend (!) zur Seite stehen kann.

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31. Oktober um 11:06
In Antwort auf bahiga_21672247

Ich war vor einigen Jahren in derselben Situation wie du. 

Mein Ex hat mich sitzen gelassen als ich ihm erzählt habe das ich schwanger sei und das es Zwillinge werden. 
Vier Wochen vor dem geplanten Entbindungstermin hat er plötzlich Kontakt mit mir aufgenommen. Er würde gerne bei der Geburt dabei sein da es seine Kinder sind. 
Obwohl er mir damals unterstellt hatte er könne nicht der Vater sein. 

Diesen Wunsch habe ich ihm allerdings verweigert. Ich wollte diesen intimen Moment für mich alleine erleben und nicht eine Person an meiner Seite haben die mir fremd geworden ist. 

Ich wünsche dir alles Gute. 

Das war bestimmt auch nicht einfach für dich - vor allem mit Zwillegen. Aber ich bin froh, dass du für dich selbst entschieden hast: ich mache das ALLEINE! Und ich sehe, du hast es geschafft - ohne Mann. Meinen größten Respekt hast du. 

Ich habe auch eher das Gefühl, dass er mir mit dem Vaterschaftstest unterstellen will, dass ich ihm fremd gegangen bin. 

 

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31. Oktober um 11:33
In Antwort auf user499669894

Das war bestimmt auch nicht einfach für dich - vor allem mit Zwillegen. Aber ich bin froh, dass du für dich selbst entschieden hast: ich mache das ALLEINE! Und ich sehe, du hast es geschafft - ohne Mann. Meinen größten Respekt hast du. 

Ich habe auch eher das Gefühl, dass er mir mit dem Vaterschaftstest unterstellen will, dass ich ihm fremd gegangen bin. 

 

Ich habe vor 4 Wochen mein Kind bekommen und ich hätte keinen Idioten dabei haben wollen.

Während der Geburt hab ich gar nicht registriert, wer da war und wer nicht, da hätte auch der Papst nackt mit Blaskapelle daneben stehen können 

Aber mein Mann hat die ganzen  18 Stunden meine Hand gehalten und dafür bin ich ihm auch wirklich sehr dankbar.

Du darfst eh nur eine Person mit nehmen und da solltest du jemand vertrauensvolles wählen.

In dem Krankenhaus in dem ich arbeite, ist ab Montag nur Zutritt für die Gebärende, der Partner darf mit Mundschutz rein, kurz bevor das Kind kommt.
 

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31. Oktober um 11:38

Ich bin da sehr zwiegespalten. 

Wenn du ihn nicht dabeihaben willst, ist das selbstverständlich in Ordnung und er sollte/muss es respektieren. 

Aber beim Vaterschaftstest kann ich ihn sehr gut verstehen. Meistens lief es gegen Ende der Beziehung schon nicht mehr gut und als Mann braucht man auch irgendwo eine Bestätigung, dass es seins ist. Auch wenn du ihn nie betrogen hast. Es geht nur darum dass man sich 100% sicher ist. In der heutigen Zeit würde ich als Frau schon von Haus aus einen Test machen lassen, da es leider viel zu viele Frauen gibt, die einem Mann ein Baby unterschieben. Und ja die gibt es wirklich - meine Mutter zb ist auch so Eine. Ich wusste lange nicht wer mein Vater ist und hab es auch erst glauben können als ich es schwarz auf weiß hatte. Und es war nicht der Mann in meiner Geburtsurkunde, der jahrelang für mich bezahlt hat.... das ist echt bitter.

Dass du den Kontakt nur aufs nötige mit ihm beschränken willst und ihn nicht bei der Geburt dabei haben willst, wie gesagt, vollkommen verständlich. Aber beim Vaterschaftstest finde ich, hat er recht.

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31. Oktober um 12:06
In Antwort auf user499669894

Hallihallo, 
ich erwarte in ca. 2 Wochen mein erstes Baby und plötzlich meldet sich der Kindsvater bei mir und fragt mich ernsthaft, ob er bei der Geburt dabei sein darf. 
Wir hatten uns im Sommer getrennt nachdem es sehr viele Probleme gab. Er war (eigentlich) bereit die Vaterschaft anerkennen zu lassen. Sogar 2 Wochen nach unserer Trennung. Dann kam die Wendung. Er wollte nochmal mit mir reden und plötzlich sagte er, er wolle einen Vaterschaftstest. Er wolle es schwarz auf weiß haben. Er habe sich zu sehr von seinen Gefühlen leiten lassen. 🤦🏾‍♀️ Totaler Schwachsinn, meiner Meinung nach. Es war einfach die Retourkutsche dafür, dass ich mich von ihm getrennt habe.
Später hat er es nochmal über WhatsApp versucht und meinte, dass er auf einen Vaterschaftstest verzichten würde, wenn wir in einer "funktionierend" Beziehung wären... Ich glaube, ihr könnt euch vorstellen, wie ich darauf reagiert habe. 
Naja, was soll ich sagen. Nachdem er sich 1/4 Jahr nicht mehr gemeldet hat, obwohl ich ihm gesagt habe, wenn er was wissen will bzgl. des Babys sich bei mir melden kann, aber so in Ruhe gelassen werden möchte, da mein Großvater erst verstorben war. 
Ehrlich gesagt, verstehe ich seine Beweggründe nicht. Auf der einen Seite behauptet er (damals schon), er glaubt mir, dass er der Vater sei, aber auf der anderen Seite brauche er diesen scheiss Test 🤷‍♀️
Wie soll ich jemanden mitnehmen, der daran zweifelt, was er angeblich nicht tue, ob er der Vater des Kindes ist?
Wie sehr ihr das? Sehe ich das zu überspitzt? 

Nicht mitnehmen! Ihr seid kein paar. Er hat dich im Stich gelassen und dann will er bei dem Ereignis dabei sein? Nein Nein. 


der verarscht dich ohne Ende und will nur die Kirschen. Ihr werdet kein paar. Lass dich nicht täuschen. 

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31. Oktober um 13:09
In Antwort auf user499669894

Hallihallo, 
ich erwarte in ca. 2 Wochen mein erstes Baby und plötzlich meldet sich der Kindsvater bei mir und fragt mich ernsthaft, ob er bei der Geburt dabei sein darf. 
Wir hatten uns im Sommer getrennt nachdem es sehr viele Probleme gab. Er war (eigentlich) bereit die Vaterschaft anerkennen zu lassen. Sogar 2 Wochen nach unserer Trennung. Dann kam die Wendung. Er wollte nochmal mit mir reden und plötzlich sagte er, er wolle einen Vaterschaftstest. Er wolle es schwarz auf weiß haben. Er habe sich zu sehr von seinen Gefühlen leiten lassen. 🤦🏾‍♀️ Totaler Schwachsinn, meiner Meinung nach. Es war einfach die Retourkutsche dafür, dass ich mich von ihm getrennt habe.
Später hat er es nochmal über WhatsApp versucht und meinte, dass er auf einen Vaterschaftstest verzichten würde, wenn wir in einer "funktionierend" Beziehung wären... Ich glaube, ihr könnt euch vorstellen, wie ich darauf reagiert habe. 
Naja, was soll ich sagen. Nachdem er sich 1/4 Jahr nicht mehr gemeldet hat, obwohl ich ihm gesagt habe, wenn er was wissen will bzgl. des Babys sich bei mir melden kann, aber so in Ruhe gelassen werden möchte, da mein Großvater erst verstorben war. 
Ehrlich gesagt, verstehe ich seine Beweggründe nicht. Auf der einen Seite behauptet er (damals schon), er glaubt mir, dass er der Vater sei, aber auf der anderen Seite brauche er diesen scheiss Test 🤷‍♀️
Wie soll ich jemanden mitnehmen, der daran zweifelt, was er angeblich nicht tue, ob er der Vater des Kindes ist?
Wie sehr ihr das? Sehe ich das zu überspitzt? 

Das musst du entscheiden. Willst du ihn denn dabei haben, obwohl ihr getrennt seid?

Ich kann schon verstehen, dass ein Vater bei der Geburt seines Kindes dabeisein will. 

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31. Oktober um 13:10
In Antwort auf user499669894

Ehrlich gesagt, nein. 
Er hat mich mehr oder weniger sitzen gelsseb und jetzt wo es ernst wird, kommt er angekrochen. 
Meine Mutter hat mit mir vor einer Woche den Geburtsvorbereitungskurs gemacht, da ich sie mitnehmen wollte. Bei ihr weiß ich, dass ich mich 100% auf sie verlassen kann. Dass sie mich unterstützen wird und nicht ein Glotz am Bein sein wird. Mein Vater hat gleich gesagt -er ist Arzt ist - dass er das nicht kann, haha. 

Dann sag deinem Ex, dass du nicht möchtest, dass er bei der Geburt dabei ist.

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31. Oktober um 13:24
In Antwort auf user499669894

Hallihallo, 
ich erwarte in ca. 2 Wochen mein erstes Baby und plötzlich meldet sich der Kindsvater bei mir und fragt mich ernsthaft, ob er bei der Geburt dabei sein darf. 
Wir hatten uns im Sommer getrennt nachdem es sehr viele Probleme gab. Er war (eigentlich) bereit die Vaterschaft anerkennen zu lassen. Sogar 2 Wochen nach unserer Trennung. Dann kam die Wendung. Er wollte nochmal mit mir reden und plötzlich sagte er, er wolle einen Vaterschaftstest. Er wolle es schwarz auf weiß haben. Er habe sich zu sehr von seinen Gefühlen leiten lassen. 🤦🏾‍♀️ Totaler Schwachsinn, meiner Meinung nach. Es war einfach die Retourkutsche dafür, dass ich mich von ihm getrennt habe.
Später hat er es nochmal über WhatsApp versucht und meinte, dass er auf einen Vaterschaftstest verzichten würde, wenn wir in einer "funktionierend" Beziehung wären... Ich glaube, ihr könnt euch vorstellen, wie ich darauf reagiert habe. 
Naja, was soll ich sagen. Nachdem er sich 1/4 Jahr nicht mehr gemeldet hat, obwohl ich ihm gesagt habe, wenn er was wissen will bzgl. des Babys sich bei mir melden kann, aber so in Ruhe gelassen werden möchte, da mein Großvater erst verstorben war. 
Ehrlich gesagt, verstehe ich seine Beweggründe nicht. Auf der einen Seite behauptet er (damals schon), er glaubt mir, dass er der Vater sei, aber auf der anderen Seite brauche er diesen scheiss Test 🤷‍♀️
Wie soll ich jemanden mitnehmen, der daran zweifelt, was er angeblich nicht tue, ob er der Vater des Kindes ist?
Wie sehr ihr das? Sehe ich das zu überspitzt? 

Ob du ihn direkt bei der Geburt dabei haben möchtest/kannst musst du für dich entscheiden. Da gibt es kein richtug oder falsch. Das er generell bei einer Trennung auf einen Test bestanden hat finde ich sogar klug von ihm, rein zur Sicherheit bevor er die nächsten 18-25 Jahre zahlt.

Ich denke solange er ansonsten friedlich ist, würde ich ihm zumindest erlauben das Kind im KH zu sehen. Er ist immerhin der Vater und wenn er eine Bindung zu dem Kind hat, kommt dir das nur entgegen (Viele Mütter würden sich Wünschen der Kindsvater würde ernsthaftes Interesse zeigen). Das Baby kann für eure Trennung nichts und hat mit dem Streit zwischen euch beiden nichts zutun.

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31. Oktober um 13:45
In Antwort auf rabenschwarz

Ob du ihn direkt bei der Geburt dabei haben möchtest/kannst musst du für dich entscheiden. Da gibt es kein richtug oder falsch. Das er generell bei einer Trennung auf einen Test bestanden hat finde ich sogar klug von ihm, rein zur Sicherheit bevor er die nächsten 18-25 Jahre zahlt.

Ich denke solange er ansonsten friedlich ist, würde ich ihm zumindest erlauben das Kind im KH zu sehen. Er ist immerhin der Vater und wenn er eine Bindung zu dem Kind hat, kommt dir das nur entgegen (Viele Mütter würden sich Wünschen der Kindsvater würde ernsthaftes Interesse zeigen). Das Baby kann für eure Trennung nichts und hat mit dem Streit zwischen euch beiden nichts zutun.

Es darf nur eine Person im Krankenhaus zu Besuch kommen.

Und ich würde den Ex, der sagt es sei nicht sein Kind und sich monatelang nicht meldet, nicht meiner Mama oder der besten Freundin etc vorziehen.

 

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31. Oktober um 13:58

In Kurzversion schließe ich mich an, dass du ihn nicht mitnehmen solltest, wenn du ihn nicht dabei haben willst. Aber das rate ich sogar glücklich verheirateten werdenden Müttern.

Warum er jetzt plötzlich ankommt?

Hat er denn einen Grund anzunehmen, dass das Kind von einem anderen sein könnte oder über welche Geschichte redet er sich ein, dass das möglich sein könnte?

Die Sache ist die: Vermutlich lässt ihn seine (potentielle) werdende Vaterschaft halt einfach nicht kalt. Vielleicht mag er Kinder und fühlt sich verantwortlich. Vor der Vaterschaftssache scheint er ja auch interessiert gewesen zu sein.
Di eIdee es könnte nicht sien Kind sein hat ihn emotional sicher auch sehr durcheinander gebracht. Nun hatte er auch ein Paar Monate zum nachdenken und kam vermutlich zu dem Schluß: Es könnte DEIN Kind sein. Dein Fleisch und Blut. Und das ist SEINE Geburt! Das will ich nicht verpassen! - Das finde ich eine sehr legitimen und nachvollziehbaren Wunsch. Ist es doch heute die Regel, dass Männer dabei sind und nicht rauchend im Wohnzimmer auf und abschreiten, bis irgendwer das gewaschene Kind zu ihnen rausträgt.

Aber bei der Geburt geht es in allererster Linie um die Mutter und das Kind und deren Bedrüfnisse. Und eine Mutter die isch unter der Geburt nicht sicher fühlt und Hemmungen hat zu tun,w as ihr guttut, die kann das Kind meist nicht so "einfach" auf die Welt bringen wie eine, die ganz bei sich sein kann und das Gefühl hat, bei den Leuten die dabei sind, in Sicherheit zu sein.

Deswegen würde ich ihn an deiner Stelle NICHT mitnehmen.
Wenn er ein vernünftiger Kerl ist und das mit den Anschuldigungen sein lassen kann - und es dir dann herrschenden Regeln zulassen - kann er ja gern als einer der ersten gucken kommen.

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31. Oktober um 14:17
In Antwort auf beautifulmind89

Ich habe vor 4 Wochen mein Kind bekommen und ich hätte keinen Idioten dabei haben wollen.

Während der Geburt hab ich gar nicht registriert, wer da war und wer nicht, da hätte auch der Papst nackt mit Blaskapelle daneben stehen können 

Aber mein Mann hat die ganzen  18 Stunden meine Hand gehalten und dafür bin ich ihm auch wirklich sehr dankbar.

Du darfst eh nur eine Person mit nehmen und da solltest du jemand vertrauensvolles wählen.

In dem Krankenhaus in dem ich arbeite, ist ab Montag nur Zutritt für die Gebärende, der Partner darf mit Mundschutz rein, kurz bevor das Kind kommt.
 

Ich glaube auch, dass es relativ Wurst ist. Aber kontraproduktiv ist es auf jeden Fall, wenn es ein Idiot ist. 

Meine Mutter ist da bestimmt die bessere Wahl! 
 

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31. Oktober um 14:23
In Antwort auf iamsad

Ich bin da sehr zwiegespalten. 

Wenn du ihn nicht dabeihaben willst, ist das selbstverständlich in Ordnung und er sollte/muss es respektieren. 

Aber beim Vaterschaftstest kann ich ihn sehr gut verstehen. Meistens lief es gegen Ende der Beziehung schon nicht mehr gut und als Mann braucht man auch irgendwo eine Bestätigung, dass es seins ist. Auch wenn du ihn nie betrogen hast. Es geht nur darum dass man sich 100% sicher ist. In der heutigen Zeit würde ich als Frau schon von Haus aus einen Test machen lassen, da es leider viel zu viele Frauen gibt, die einem Mann ein Baby unterschieben. Und ja die gibt es wirklich - meine Mutter zb ist auch so Eine. Ich wusste lange nicht wer mein Vater ist und hab es auch erst glauben können als ich es schwarz auf weiß hatte. Und es war nicht der Mann in meiner Geburtsurkunde, der jahrelang für mich bezahlt hat.... das ist echt bitter.

Dass du den Kontakt nur aufs nötige mit ihm beschränken willst und ihn nicht bei der Geburt dabei haben willst, wie gesagt, vollkommen verständlich. Aber beim Vaterschaftstest finde ich, hat er recht.

Den Vaterschaftstest verweigere ich auch nicht. Leider hat er damals es in einem ungünstigen Moment angesprochen/eingefordert. 

Ich habe ihm heute gesagt, dass ich ihn nicht dabei haben möchte bei der Geburt und meine Entscheidung respektieren soll. Alles was er dazu sagte, dass er das nicht respektieren könne, aber tolerieren 🤷‍♀️ 

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31. Oktober um 14:28
In Antwort auf beautifulmind89

Es darf nur eine Person im Krankenhaus zu Besuch kommen.

Und ich würde den Ex, der sagt es sei nicht sein Kind und sich monatelang nicht meldet, nicht meiner Mama oder der besten Freundin etc vorziehen.

 

So sehe ich das auch! 
Zudem ich mich nicht 100% bei ihm sicher sein kann, dass er mich dann auch besucht. Am Ende bekommt er wieder kalte Füße und macht sich vom Staub. 

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31. Oktober um 14:33
In Antwort auf schnuckweidev

In Kurzversion schließe ich mich an, dass du ihn nicht mitnehmen solltest, wenn du ihn nicht dabei haben willst. Aber das rate ich sogar glücklich verheirateten werdenden Müttern.

Warum er jetzt plötzlich ankommt?

Hat er denn einen Grund anzunehmen, dass das Kind von einem anderen sein könnte oder über welche Geschichte redet er sich ein, dass das möglich sein könnte?

Die Sache ist die: Vermutlich lässt ihn seine (potentielle) werdende Vaterschaft halt einfach nicht kalt. Vielleicht mag er Kinder und fühlt sich verantwortlich. Vor der Vaterschaftssache scheint er ja auch interessiert gewesen zu sein.
Di eIdee es könnte nicht sien Kind sein hat ihn emotional sicher auch sehr durcheinander gebracht. Nun hatte er auch ein Paar Monate zum nachdenken und kam vermutlich zu dem Schluß: Es könnte DEIN Kind sein. Dein Fleisch und Blut. Und das ist SEINE Geburt! Das will ich nicht verpassen! - Das finde ich eine sehr legitimen und nachvollziehbaren Wunsch. Ist es doch heute die Regel, dass Männer dabei sind und nicht rauchend im Wohnzimmer auf und abschreiten, bis irgendwer das gewaschene Kind zu ihnen rausträgt.

Aber bei der Geburt geht es in allererster Linie um die Mutter und das Kind und deren Bedrüfnisse. Und eine Mutter die isch unter der Geburt nicht sicher fühlt und Hemmungen hat zu tun,w as ihr guttut, die kann das Kind meist nicht so "einfach" auf die Welt bringen wie eine, die ganz bei sich sein kann und das Gefühl hat, bei den Leuten die dabei sind, in Sicherheit zu sein.

Deswegen würde ich ihn an deiner Stelle NICHT mitnehmen.
Wenn er ein vernünftiger Kerl ist und das mit den Anschuldigungen sein lassen kann - und es dir dann herrschenden Regeln zulassen - kann er ja gern als einer der ersten gucken kommen.

Es gibt keinen Grund die Vaterschaft anzuzweifeln! Zurück gerechnet kommt nur ER in Frage. 

Ich habe mich ab und zu mit meinem Ex-Freund getroffen, der mittlerweile mein bester Freund ist. Ich bin einfach der Meinung, dass eine Freundschaft zwischen Mann und Frau funktioniert. Das beweist mein Vater ebenfalls. Er war über 10 Jahre mit seiner Ex zusammen und verstehen sich heute noch super und mein Vater ist glückliche 25 Jahre verheiratet. Die Ex-Freundin meines Vaters ist sogar meine Hebamme. 

Ich habe ihm gesagt, dass ich ihn informieren werde, wenn der Kleine da ist, aber ihn nicht bei der Geburt dabei haben möchte. Er hat wieder mal sehr aggressiv drauf reagiert und wollte meine Entscheidung nicht respektieren. Nur "tolerieren" 🤷‍♀️

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31. Oktober um 14:44
In Antwort auf user499669894

Hallihallo, 
ich erwarte in ca. 2 Wochen mein erstes Baby und plötzlich meldet sich der Kindsvater bei mir und fragt mich ernsthaft, ob er bei der Geburt dabei sein darf. 
Wir hatten uns im Sommer getrennt nachdem es sehr viele Probleme gab. Er war (eigentlich) bereit die Vaterschaft anerkennen zu lassen. Sogar 2 Wochen nach unserer Trennung. Dann kam die Wendung. Er wollte nochmal mit mir reden und plötzlich sagte er, er wolle einen Vaterschaftstest. Er wolle es schwarz auf weiß haben. Er habe sich zu sehr von seinen Gefühlen leiten lassen. 🤦🏾‍♀️ Totaler Schwachsinn, meiner Meinung nach. Es war einfach die Retourkutsche dafür, dass ich mich von ihm getrennt habe.
Später hat er es nochmal über WhatsApp versucht und meinte, dass er auf einen Vaterschaftstest verzichten würde, wenn wir in einer "funktionierend" Beziehung wären... Ich glaube, ihr könnt euch vorstellen, wie ich darauf reagiert habe. 
Naja, was soll ich sagen. Nachdem er sich 1/4 Jahr nicht mehr gemeldet hat, obwohl ich ihm gesagt habe, wenn er was wissen will bzgl. des Babys sich bei mir melden kann, aber so in Ruhe gelassen werden möchte, da mein Großvater erst verstorben war. 
Ehrlich gesagt, verstehe ich seine Beweggründe nicht. Auf der einen Seite behauptet er (damals schon), er glaubt mir, dass er der Vater sei, aber auf der anderen Seite brauche er diesen scheiss Test 🤷‍♀️
Wie soll ich jemanden mitnehmen, der daran zweifelt, was er angeblich nicht tue, ob er der Vater des Kindes ist?
Wie sehr ihr das? Sehe ich das zu überspitzt? 

...das würde ich rigoros ablehnen,da er anscheinend die Trennung nie akzeptiert hat.

Dann sein ambivalentes Verhalten,mit Vaterschaftstest einfordern usw...


Hm..er wird der Vater Deines Kindes bleiben.

Die Frage,wie man das künftig gestaltet,da ist ja noch eine Menge zu regeln und er ist unterhaltspflichtig.

Vermutlich werden dafür keine WhatsApp "Gespräche"ausreichen,sondern welche unter Zeugen(Verwandte von Dir evtl.?),ob er sich da rausdrehen will oder dazu bekennt.

Was den Test angeht,wenn der eh eindeutig ist und er der Vater ist,dann lass ihn doch machen.

Ich finde nicht,dass Du das überspitzt siehst,es ist Deine Entscheidung.Mich würde ein ungutes Gefühl beschleichen,dass der Ex bei der Geburt des gemeinsamen Kindes dabei sein wolle.
Ihr seid auseinander.

Ich lese nix,dass Du wieder Möglichkeiten siehst mit ihm zusammen zu kommen und auch nichts davon,dass Du ihn noch liebst,Dinge ändern sich eben.

Wünsche Dir viel Glück für die Entbindung und alles Gute Dir und dem Baby hoffentlich hast Du gute Unterstützung und Hilfen.

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31. Oktober um 14:46
In Antwort auf user499669894

Hallihallo, 
ich erwarte in ca. 2 Wochen mein erstes Baby und plötzlich meldet sich der Kindsvater bei mir und fragt mich ernsthaft, ob er bei der Geburt dabei sein darf. 
Wir hatten uns im Sommer getrennt nachdem es sehr viele Probleme gab. Er war (eigentlich) bereit die Vaterschaft anerkennen zu lassen. Sogar 2 Wochen nach unserer Trennung. Dann kam die Wendung. Er wollte nochmal mit mir reden und plötzlich sagte er, er wolle einen Vaterschaftstest. Er wolle es schwarz auf weiß haben. Er habe sich zu sehr von seinen Gefühlen leiten lassen. 🤦🏾‍♀️ Totaler Schwachsinn, meiner Meinung nach. Es war einfach die Retourkutsche dafür, dass ich mich von ihm getrennt habe.
Später hat er es nochmal über WhatsApp versucht und meinte, dass er auf einen Vaterschaftstest verzichten würde, wenn wir in einer "funktionierend" Beziehung wären... Ich glaube, ihr könnt euch vorstellen, wie ich darauf reagiert habe. 
Naja, was soll ich sagen. Nachdem er sich 1/4 Jahr nicht mehr gemeldet hat, obwohl ich ihm gesagt habe, wenn er was wissen will bzgl. des Babys sich bei mir melden kann, aber so in Ruhe gelassen werden möchte, da mein Großvater erst verstorben war. 
Ehrlich gesagt, verstehe ich seine Beweggründe nicht. Auf der einen Seite behauptet er (damals schon), er glaubt mir, dass er der Vater sei, aber auf der anderen Seite brauche er diesen scheiss Test 🤷‍♀️
Wie soll ich jemanden mitnehmen, der daran zweifelt, was er angeblich nicht tue, ob er der Vater des Kindes ist?
Wie sehr ihr das? Sehe ich das zu überspitzt? 

Könnte das ein Kompromiss sein: Du bietest ihm an (wenn du magst), dass er das Kind sehr rasch nach der Geburt sehen kann.

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31. Oktober um 20:23
In Antwort auf bissfest

Könnte das ein Kompromiss sein: Du bietest ihm an (wenn du magst), dass er das Kind sehr rasch nach der Geburt sehen kann.

Ich werde ihn informieren wenn das Baby da ist, aber ob ich ihn gleich sehen will... ahhh, ich bezweifle nach der heutigen Aktion. 

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31. Oktober um 20:54
In Antwort auf user499669894

Den Vaterschaftstest verweigere ich auch nicht. Leider hat er damals es in einem ungünstigen Moment angesprochen/eingefordert. 

Ich habe ihm heute gesagt, dass ich ihn nicht dabei haben möchte bei der Geburt und meine Entscheidung respektieren soll. Alles was er dazu sagte, dass er das nicht respektieren könne, aber tolerieren 🤷‍♀️ 

Bleibt ihm ohnehin nichts anderes übrig. 

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1. November um 1:02
In Antwort auf user499669894

Hallihallo, 
ich erwarte in ca. 2 Wochen mein erstes Baby und plötzlich meldet sich der Kindsvater bei mir und fragt mich ernsthaft, ob er bei der Geburt dabei sein darf. 
Wir hatten uns im Sommer getrennt nachdem es sehr viele Probleme gab. Er war (eigentlich) bereit die Vaterschaft anerkennen zu lassen. Sogar 2 Wochen nach unserer Trennung. Dann kam die Wendung. Er wollte nochmal mit mir reden und plötzlich sagte er, er wolle einen Vaterschaftstest. Er wolle es schwarz auf weiß haben. Er habe sich zu sehr von seinen Gefühlen leiten lassen. 🤦🏾‍♀️ Totaler Schwachsinn, meiner Meinung nach. Es war einfach die Retourkutsche dafür, dass ich mich von ihm getrennt habe.
Später hat er es nochmal über WhatsApp versucht und meinte, dass er auf einen Vaterschaftstest verzichten würde, wenn wir in einer "funktionierend" Beziehung wären... Ich glaube, ihr könnt euch vorstellen, wie ich darauf reagiert habe. 
Naja, was soll ich sagen. Nachdem er sich 1/4 Jahr nicht mehr gemeldet hat, obwohl ich ihm gesagt habe, wenn er was wissen will bzgl. des Babys sich bei mir melden kann, aber so in Ruhe gelassen werden möchte, da mein Großvater erst verstorben war. 
Ehrlich gesagt, verstehe ich seine Beweggründe nicht. Auf der einen Seite behauptet er (damals schon), er glaubt mir, dass er der Vater sei, aber auf der anderen Seite brauche er diesen scheiss Test 🤷‍♀️
Wie soll ich jemanden mitnehmen, der daran zweifelt, was er angeblich nicht tue, ob er der Vater des Kindes ist?
Wie sehr ihr das? Sehe ich das zu überspitzt? 

Liebe userin,

wenn er dir emotional nichts mehr bedeutet, dann kann er nicht mit zur Geburt. Da ist deine Mutter dir  sicher näher, und die Nähe eines Vertrauten ist wichtig bei einer Geburt. Diese ist sehr intim und "heilig", da hat jemand,  der fremd geworden ist, nichts verloren.

Beim Punkt Vaterschaftstest finde ich, daß er ein Recht darauf hat, denn er muß in den nächsten zwei Jahrzehnten Alimente zahlen. Wenn du dir sicher bist, dann mach diesen Test. Wenn du Grund für Unsicherheit hast, dann solltest du ihm kein Kuckuckskind unterschieben. Das wäre kein Kavaliersdelikt.

Ich wünsche dir und deinem Baby Gesundheit und ein schönes Geburtserlebnis,

Pi

 

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1. November um 4:11
In Antwort auf user499669894

Vielen Dank!
Dein Kommentar hat mich auf jeden Fall weiter gebracht. Daran habe ich gar nicht gedacht. 
Meine Antwort bzgl. seiner Frage, ob er dabei sein darf, lag schon bei 99.9%: nein, ich möchte dich nicht dabei haben.
Wie du es gesagt hast, es ist ein sehr intimer Moment und ich glaube nicht, dass ich mich 100% bei ihm fallen lassen kann, da noch so viel zwischen uns steht. Die Belastung wäre zu groß und ne Hilfe wäre er dementsprechend auch nicht. 

...hm... Ich weiß nun nicht, wie gut Ihr Euch kennt, damit Du einschätzen kannst, ob er Euch ''helfen'' möchte oder ob er sogar viel über Euch nachgedacht hat ...  ? ... 

aber ich glaube, Ihr braucht beide noch Zeit ... besser ist das wohl, für Euch alle drei  - Alles Gute und viel Glück 

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1. November um 6:42
In Antwort auf user499669894

Ich werde ihn informieren wenn das Baby da ist, aber ob ich ihn gleich sehen will... ahhh, ich bezweifle nach der heutigen Aktion. 

Ihn nicht mit zur Geburt zu nehmen ist legitim, wenn er jedoch der Vater ist, sollte er die Möglichkeit haben so schnell und so oft, wie möglich das Kind zu sehen. 

Klar solltest du dich erstmal entsprechend von der Geburt erholen können, aber wenn er der Vater ist, sollte er auch eine Bindung zum Kind aufbauen dürfen und zwar gleich von Anfang an. Ist für das Kind und den Vater wichtig. 

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1. November um 9:26
In Antwort auf user499669894

Hallihallo, 
ich erwarte in ca. 2 Wochen mein erstes Baby und plötzlich meldet sich der Kindsvater bei mir und fragt mich ernsthaft, ob er bei der Geburt dabei sein darf. 
Wir hatten uns im Sommer getrennt nachdem es sehr viele Probleme gab. Er war (eigentlich) bereit die Vaterschaft anerkennen zu lassen. Sogar 2 Wochen nach unserer Trennung. Dann kam die Wendung. Er wollte nochmal mit mir reden und plötzlich sagte er, er wolle einen Vaterschaftstest. Er wolle es schwarz auf weiß haben. Er habe sich zu sehr von seinen Gefühlen leiten lassen. 🤦🏾‍♀️ Totaler Schwachsinn, meiner Meinung nach. Es war einfach die Retourkutsche dafür, dass ich mich von ihm getrennt habe.
Später hat er es nochmal über WhatsApp versucht und meinte, dass er auf einen Vaterschaftstest verzichten würde, wenn wir in einer "funktionierend" Beziehung wären... Ich glaube, ihr könnt euch vorstellen, wie ich darauf reagiert habe. 
Naja, was soll ich sagen. Nachdem er sich 1/4 Jahr nicht mehr gemeldet hat, obwohl ich ihm gesagt habe, wenn er was wissen will bzgl. des Babys sich bei mir melden kann, aber so in Ruhe gelassen werden möchte, da mein Großvater erst verstorben war. 
Ehrlich gesagt, verstehe ich seine Beweggründe nicht. Auf der einen Seite behauptet er (damals schon), er glaubt mir, dass er der Vater sei, aber auf der anderen Seite brauche er diesen scheiss Test 🤷‍♀️
Wie soll ich jemanden mitnehmen, der daran zweifelt, was er angeblich nicht tue, ob er der Vater des Kindes ist?
Wie sehr ihr das? Sehe ich das zu überspitzt? 

Die Geburt ist etwas absolut intimes, körperlich und seelisch. Der Ex ist normalerweise davon mit gutem Grund ausgeschlossen. Aber es gibt keine fixen Regeln- außer den aktuellen Coronaregeln über die du dich informieren solltest.
Wenn du ihm das Baby nach der Geburt zeigst reicht völlig.

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1. November um 11:19
In Antwort auf eisbrecher

Das musst du entscheiden. Willst du ihn denn dabei haben, obwohl ihr getrennt seid?

Ich kann schon verstehen, dass ein Vater bei der Geburt seines Kindes dabeisein will. 

Du kannst das verstehen?
Jahrtausende lang waren Maenner bei Geburten nicht anwesend.Jahrtausende.


Es waren immer  die Frauen der Familie dabei.
Und ploetzlich soll es ein Lebensanrecht sein?

Ich finde, dass das Durchdruecken von vermeintlichen Vaeterrechten langsam zu weit geht.

Soll die Frau dann auch sagen-- ich will bei der naechsten Fertilitaets- und Prostatauntersuchung  des Mannes beim Urologen aber auch gefaelligst dabei sein?Auch wenn wir getrennt sind. 

Na, wie waere das?


Wieso soll man jmd mitnehmen, der einen in dem Fall sitzenliess und einem fremd wurde?Der einem Fremdgehen unterstellt und steif und fest die Vaterschaft anzweifelt?

Schon mal daran gedacht, dass erfolgreiches Gebaeren auch viel mit Loslassen und Fallenlassen zu tun hat?

Die Anwesenheit einer Person, die bei der Schwangeren zu Frust und Beklemmungen fuehrt, kann den erfolgreichen Ablauf der Geburt verhindern oder sogar zu Komplikationen fuehren.

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1. November um 16:21
In Antwort auf adraste

Du kannst das verstehen?
Jahrtausende lang waren Maenner bei Geburten nicht anwesend.Jahrtausende.


Es waren immer  die Frauen der Familie dabei.
Und ploetzlich soll es ein Lebensanrecht sein?

Ich finde, dass das Durchdruecken von vermeintlichen Vaeterrechten langsam zu weit geht.

Soll die Frau dann auch sagen-- ich will bei der naechsten Fertilitaets- und Prostatauntersuchung  des Mannes beim Urologen aber auch gefaelligst dabei sein?Auch wenn wir getrennt sind. 

Na, wie waere das?


Wieso soll man jmd mitnehmen, der einen in dem Fall sitzenliess und einem fremd wurde?Der einem Fremdgehen unterstellt und steif und fest die Vaterschaft anzweifelt?

Schon mal daran gedacht, dass erfolgreiches Gebaeren auch viel mit Loslassen und Fallenlassen zu tun hat?

Die Anwesenheit einer Person, die bei der Schwangeren zu Frust und Beklemmungen fuehrt, kann den erfolgreichen Ablauf der Geburt verhindern oder sogar zu Komplikationen fuehren.

Ja und? Früher war das eben allgemein nicht erlaubt oder sogar verpönt. Die Zeiten haben sich zum Glück geändert. Jetzt ist es durchaus üblich, dass der Vater bei der Geburt anwesend ist. Drum kann ich es auch verstehen, dass hier der Vater anwesend sein möchte. Ich finde das sogar gut, dass er das will, um eine Bindung zu seinem Kind aufzubauen.
 

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1. November um 17:25
In Antwort auf eisbrecher

Ja und? Früher war das eben allgemein nicht erlaubt oder sogar verpönt. Die Zeiten haben sich zum Glück geändert. Jetzt ist es durchaus üblich, dass der Vater bei der Geburt anwesend ist. Drum kann ich es auch verstehen, dass hier der Vater anwesend sein möchte. Ich finde das sogar gut, dass er das will, um eine Bindung zu seinem Kind aufzubauen.
 

Ich habe nichts dagegen, dass Vaeter dabei sind- Im Gegenteil.
WENN sie das do moechte.


Nur-- es gibt  KEIN Anrecht darauf- in keinster Weise.


Diese Ausdrucksweise   von Dir aber laesst den Eindruck zu, dass Vaeter ein natuerliches Anrecht darauf haetten.

Haben sie nicht. Die Frau entbindet und die Frau entscheidet, wer dabei ist.


Dazu sich wie dieser Kerl das Dabeisein fast erzwingen zu wollen durch Quengeln, unter Druck setzen  Motzen usw--- sowas geht ueberhaupt nicht.Vor allem nicht nach einer Trennung-- ich frage mich echt, was manche fuer Vorstellungen haben.

Als ob die Frau ein " willenloses Gefaess" ihres Nachwuchses waere, ueber das sie sogar gegen deren Willen bestimmen duerfen. 

Sollen wir den Spiess umdrehen und  verlangen, dass   die Frau bei der Prostatauntersuchung dabei sein muss? 

Es reicht, wenn der Mann dasKind danach sehen kann. V a da er sowieso die Vaterschaft vehement anzweifelt.
 

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1. November um 18:42
In Antwort auf adraste

Ich habe nichts dagegen, dass Vaeter dabei sind- Im Gegenteil.
WENN sie das do moechte.


Nur-- es gibt  KEIN Anrecht darauf- in keinster Weise.


Diese Ausdrucksweise   von Dir aber laesst den Eindruck zu, dass Vaeter ein natuerliches Anrecht darauf haetten.

Haben sie nicht. Die Frau entbindet und die Frau entscheidet, wer dabei ist.


Dazu sich wie dieser Kerl das Dabeisein fast erzwingen zu wollen durch Quengeln, unter Druck setzen  Motzen usw--- sowas geht ueberhaupt nicht.Vor allem nicht nach einer Trennung-- ich frage mich echt, was manche fuer Vorstellungen haben.

Als ob die Frau ein " willenloses Gefaess" ihres Nachwuchses waere, ueber das sie sogar gegen deren Willen bestimmen duerfen. 

Sollen wir den Spiess umdrehen und  verlangen, dass   die Frau bei der Prostatauntersuchung dabei sein muss? 

Es reicht, wenn der Mann dasKind danach sehen kann. V a da er sowieso die Vaterschaft vehement anzweifelt.
 

Da hast du in meinen Beitrag aber sehr viel hineininterpretiert, was nicht dasteht. Oder du hast nicht richtig gelesen. Da steht nämlich:

Das musst du entscheiden. Willst du ihn denn dabei haben, obwohl ihr getrennt seid?
Ich kann schon verstehen, dass ein Vater bei der Geburt seines Kindes dabeisein will. 


Das besagt doch schon, dass es ihre Entscheidung ist. 

Wobei man Geburt und Prostatauntersuchung nicht vergleichen kann, eher Prostatauntersuchung und Untersuchung beim Gynäkologen. Nachdem da aber kein neuer Mensch zur Welt kommt, zu dem man eine Bindung aufbauen möchte, ist eine Anwesenheit des Partners bei diesen Untersuchungen nicht nötig, es sei denn, man möchte das so. 

Wenn ich mir deinen Beitrag so durchlesen, scheinst du allgemein zur Überinterpretation zu neigen. 

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1. November um 22:13
In Antwort auf eisbrecher

Da hast du in meinen Beitrag aber sehr viel hineininterpretiert, was nicht dasteht. Oder du hast nicht richtig gelesen. Da steht nämlich:

Das musst du entscheiden. Willst du ihn denn dabei haben, obwohl ihr getrennt seid?
Ich kann schon verstehen, dass ein Vater bei der Geburt seines Kindes dabeisein will. 


Das besagt doch schon, dass es ihre Entscheidung ist. 

Wobei man Geburt und Prostatauntersuchung nicht vergleichen kann, eher Prostatauntersuchung und Untersuchung beim Gynäkologen. Nachdem da aber kein neuer Mensch zur Welt kommt, zu dem man eine Bindung aufbauen möchte, ist eine Anwesenheit des Partners bei diesen Untersuchungen nicht nötig, es sei denn, man möchte das so. 

Wenn ich mir deinen Beitrag so durchlesen, scheinst du allgemein zur Überinterpretation zu neigen. 

Ich war schon bei vielen Geburten dabei und diese sind absolut nicht ausschlaggebend für eine Vater-Kind Bindung.

Nach der Geburt bekommt die Mama das Baby auf den Bauch gelegt, wo es erstmal bleibt- Bonding.

Das wird das Baby nach einer angemessenen Zeit untersucht und kommt sofort wieder auf Mamas Bauch.

Das ist wichtig für die Hormonausschüttung, die sehr wichtig für stillen ist.

Bei Männern gibt  es keinerlei Hormonelle Bindungen zum Baby, diese entsteht erst nach und nach.

Mein lieber Ehemann hat auch erst am nächsten Tag sein Baby halten dürfen. Denn nachdem ich das Baby 18 Stunden aus mir heraus gepresst habe, wollte ich es einfach nur halten und lieben und bestimmt nicht aus dem Arm geben.

Mein Mann war bei der Geburt dabei,hat auch die Nabelschnur durchgeschnitten und war eine großartige Unterstützung.

Trotzdem bin ich der Meinung, dass eine Geburt eine Mutter- Kind Sache ist. Es ist toll, wenn die Väter dabei sind aber sie sind es hauptsächlich,für die werdende Mutter um liebevoll Halt und Sicherheit zu geben.

Wer nur anwesend ist, um sein Kind aus der Vagina purzeln zu sehen, ist dort einfach fehl am Platze. Denn hier sollte eine Bindung zu Mutter bestehen und nicht das eigene Interesse ( nur sein Kind sehen) im Vordergrund stehen.

 

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2. November um 11:40
In Antwort auf eisbrecher

Da hast du in meinen Beitrag aber sehr viel hineininterpretiert, was nicht dasteht. Oder du hast nicht richtig gelesen. Da steht nämlich:

Das musst du entscheiden. Willst du ihn denn dabei haben, obwohl ihr getrennt seid?
Ich kann schon verstehen, dass ein Vater bei der Geburt seines Kindes dabeisein will. 


Das besagt doch schon, dass es ihre Entscheidung ist. 

Wobei man Geburt und Prostatauntersuchung nicht vergleichen kann, eher Prostatauntersuchung und Untersuchung beim Gynäkologen. Nachdem da aber kein neuer Mensch zur Welt kommt, zu dem man eine Bindung aufbauen möchte, ist eine Anwesenheit des Partners bei diesen Untersuchungen nicht nötig, es sei denn, man möchte das so. 

Wenn ich mir deinen Beitrag so durchlesen, scheinst du allgemein zur Überinterpretation zu neigen. 

Eine Frau liegt fast nackt da bei der Geburt.

Es wird in ihr herumgefasst.

Es entspricht vom Empfinden nicht nur einer Entbindung sondern AUCH einer Gynuntersuchung.

Dass man da keinen Ex dabei haben will ist voellig normal.

Ich ueberinterpretiere auch nicht. DU schreibst, dass es normal ist, dass ein Vater dabeisein moechte.Als ob es dann auch ermoeglich werden sollte, komme was wolle.


Nein ist es nicht. das haengt ganz von den Umstaenden ab.

Eine Person, mit der einem unangenehme Gefuehle verbinden will keine Frau dabeihaben.
Da Geburtsverlaeufe  sehr viel von der Psyche und der inneren Anspannung abhaengen kann so eine Anwesenheit sogar zu komplikationen fuehren.

Davon mal abgesehen-- fuer die Kindesbindung ist die Anwesenheit des Vaters WAEHREND der Geburt absolut nicht relevant

 

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2. November um 11:44
In Antwort auf beautifulmind89

Ich war schon bei vielen Geburten dabei und diese sind absolut nicht ausschlaggebend für eine Vater-Kind Bindung.

Nach der Geburt bekommt die Mama das Baby auf den Bauch gelegt, wo es erstmal bleibt- Bonding.

Das wird das Baby nach einer angemessenen Zeit untersucht und kommt sofort wieder auf Mamas Bauch.

Das ist wichtig für die Hormonausschüttung, die sehr wichtig für stillen ist.

Bei Männern gibt  es keinerlei Hormonelle Bindungen zum Baby, diese entsteht erst nach und nach.

Mein lieber Ehemann hat auch erst am nächsten Tag sein Baby halten dürfen. Denn nachdem ich das Baby 18 Stunden aus mir heraus gepresst habe, wollte ich es einfach nur halten und lieben und bestimmt nicht aus dem Arm geben.

Mein Mann war bei der Geburt dabei,hat auch die Nabelschnur durchgeschnitten und war eine großartige Unterstützung.

Trotzdem bin ich der Meinung, dass eine Geburt eine Mutter- Kind Sache ist. Es ist toll, wenn die Väter dabei sind aber sie sind es hauptsächlich,für die werdende Mutter um liebevoll Halt und Sicherheit zu geben.

Wer nur anwesend ist, um sein Kind aus der Vagina purzeln zu sehen, ist dort einfach fehl am Platze. Denn hier sollte eine Bindung zu Mutter bestehen und nicht das eigene Interesse ( nur sein Kind sehen) im Vordergrund stehen.

 

SO sieht es aus.
ich  habe in mit diesem Bereich beruflich auch zu tun und kann das nur bestaetigen.

Maenner, deren Bindung zur Mutter gar nicht mehr, nicht so gut oder toxisch sind foerdern den Geburtsverlauf nicht. v a wenn sie lieber die Mutter oder Schwester dabeigehabt haetten

Leider sehen etliche  Vaeter das dann lt unserer Hebammen auch nicht ein und betrachten das als Grundrecht, dabei zu sein. Das sind genau die, die immer nur  auf ihre Rechte pochen

Sowas endet dann  haeufig im Geburtsstillstand 

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2. November um 12:19
In Antwort auf adraste

Eine Frau liegt fast nackt da bei der Geburt.

Es wird in ihr herumgefasst.

Es entspricht vom Empfinden nicht nur einer Entbindung sondern AUCH einer Gynuntersuchung.

Dass man da keinen Ex dabei haben will ist voellig normal.

Ich ueberinterpretiere auch nicht. DU schreibst, dass es normal ist, dass ein Vater dabeisein moechte.Als ob es dann auch ermoeglich werden sollte, komme was wolle.


Nein ist es nicht. das haengt ganz von den Umstaenden ab.

Eine Person, mit der einem unangenehme Gefuehle verbinden will keine Frau dabeihaben.
Da Geburtsverlaeufe  sehr viel von der Psyche und der inneren Anspannung abhaengen kann so eine Anwesenheit sogar zu komplikationen fuehren.

Davon mal abgesehen-- fuer die Kindesbindung ist die Anwesenheit des Vaters WAEHREND der Geburt absolut nicht relevant

 

Vorallem, weil dieser Ex ja auf den Vaterschaftstest besteht, ergo, er nicht davon ausgeht wirklich der Vater dieses Kindes zu sein. In dem Fall hat der gleich doppelt nichts zu suchen dort. 

Den Test kann er ja gerne machen lassen, dagegen spricht absolut nichts aber nach der Aussage beleidigt spielen, weil sie ihn (so oder so, weil Ex) verständlicherweise nicht dabei haben will, ist armselig. 

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2. November um 12:32
In Antwort auf adraste

Eine Frau liegt fast nackt da bei der Geburt.

Es wird in ihr herumgefasst.

Es entspricht vom Empfinden nicht nur einer Entbindung sondern AUCH einer Gynuntersuchung.

Dass man da keinen Ex dabei haben will ist voellig normal.

Ich ueberinterpretiere auch nicht. DU schreibst, dass es normal ist, dass ein Vater dabeisein moechte.Als ob es dann auch ermoeglich werden sollte, komme was wolle.


Nein ist es nicht. das haengt ganz von den Umstaenden ab.

Eine Person, mit der einem unangenehme Gefuehle verbinden will keine Frau dabeihaben.
Da Geburtsverlaeufe  sehr viel von der Psyche und der inneren Anspannung abhaengen kann so eine Anwesenheit sogar zu komplikationen fuehren.

Davon mal abgesehen-- fuer die Kindesbindung ist die Anwesenheit des Vaters WAEHREND der Geburt absolut nicht relevant

 

Nein, ich schrieb, dass ich es verstehe, dass der Vater dabei sein will. Noch immer liest du nicht richtig, anstatt dessen interpretierst du irgendwas, das nicht dasteht. 

In meinem zweiten Beitrag dazu steht auch nicht, dass es normal ist, wenn der Vater dabei ist, also keine Ahnung, wo du das hernimmst. Vielmehr schrieb ich:

Jetzt ist es durchaus üblich, dass der Vater bei der Geburt anwesend ist. 

Das entspricht ja auch der Wahrheit.

Weißt du, wenn du nicht mal richtig liest, bevor du auf einen Beitrag antwortest und dann irgendwas behauptest, das gar nicht dasteht um dich daraufhin darin zu verbeißen, dann ist eine Diskussion mir dir nicht sehr sinnvoll. 

Abgesehen davon ist es nicht relevant, ob du es für ausschlaggebend hältst, dass der Vater bei der Geburt dabei ist. Das entscheiden immer noch die werdenden Eltern und die können das durchaus unterschiedlich sehen.

Ich stimme dir allerdings in dem Punkt zu, dass eine Frau niemanden dabei haben will, mit dem sie unangenehme Gefühle verbindet. Drum war ja auch meine erste Frage, wie sie das empfindet und ob sie ihn dabei haben will. Als sie dann schrieb, dass sie das nicht möchte, antwortete ich, dass sie ihm dann absagen solle. Alles geklärt jetzt oder brauchst du noch eine weitere Erklärung?

Du könntest dir sonst einfach nochmal die Mühe machen, die Beiträge richtig zu lesen, dann erübrigt sich nämlich diese Diskussion. 

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2. November um 12:34
In Antwort auf skadirux

Vorallem, weil dieser Ex ja auf den Vaterschaftstest besteht, ergo, er nicht davon ausgeht wirklich der Vater dieses Kindes zu sein. In dem Fall hat der gleich doppelt nichts zu suchen dort. 

Den Test kann er ja gerne machen lassen, dagegen spricht absolut nichts aber nach der Aussage beleidigt spielen, weil sie ihn (so oder so, weil Ex) verständlicherweise nicht dabei haben will, ist armselig. 

Das finde ich aber normal bei getrennten Eltern. Es geht ja um die Unterhaltszahlung und da ist ein Vaterschaftstest schon hilfreich. Ist ja auch nichts dabei, sie sagt ja, dass nur er der Vater sein kann, also ist der Test im Endeffekt positiv für sie und das Kind.

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2. November um 12:36
In Antwort auf beautifulmind89

Ich war schon bei vielen Geburten dabei und diese sind absolut nicht ausschlaggebend für eine Vater-Kind Bindung.

Nach der Geburt bekommt die Mama das Baby auf den Bauch gelegt, wo es erstmal bleibt- Bonding.

Das wird das Baby nach einer angemessenen Zeit untersucht und kommt sofort wieder auf Mamas Bauch.

Das ist wichtig für die Hormonausschüttung, die sehr wichtig für stillen ist.

Bei Männern gibt  es keinerlei Hormonelle Bindungen zum Baby, diese entsteht erst nach und nach.

Mein lieber Ehemann hat auch erst am nächsten Tag sein Baby halten dürfen. Denn nachdem ich das Baby 18 Stunden aus mir heraus gepresst habe, wollte ich es einfach nur halten und lieben und bestimmt nicht aus dem Arm geben.

Mein Mann war bei der Geburt dabei,hat auch die Nabelschnur durchgeschnitten und war eine großartige Unterstützung.

Trotzdem bin ich der Meinung, dass eine Geburt eine Mutter- Kind Sache ist. Es ist toll, wenn die Väter dabei sind aber sie sind es hauptsächlich,für die werdende Mutter um liebevoll Halt und Sicherheit zu geben.

Wer nur anwesend ist, um sein Kind aus der Vagina purzeln zu sehen, ist dort einfach fehl am Platze. Denn hier sollte eine Bindung zu Mutter bestehen und nicht das eigene Interesse ( nur sein Kind sehen) im Vordergrund stehen.

 

Seine Motivation, warum er bei der Geburt anwesend sein möchte, kenne ich nicht. Ich glaube, das steht auch nirgends. 

Ich bin aber schon davon ausgegangen, dass er bei der Geburt auch Unterstützung für die werdende Mutter sein möchte, denn wenn er das nicht möchte, dann ist seine Anwesenheit natürlich sinnlos. 

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2. November um 12:37
In Antwort auf eisbrecher

Das finde ich aber normal bei getrennten Eltern. Es geht ja um die Unterhaltszahlung und da ist ein Vaterschaftstest schon hilfreich. Ist ja auch nichts dabei, sie sagt ja, dass nur er der Vater sein kann, also ist der Test im Endeffekt positiv für sie und das Kind.

Ja, alles gut. Ich schrieb doch, dass dagegen absolut nichts spricht. Lg

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2. November um 12:54
In Antwort auf skadirux

Ja, alles gut. Ich schrieb doch, dass dagegen absolut nichts spricht. Lg

Du schriebst aber auch:

Vorallem, weil dieser Ex ja auf den Vaterschaftstest besteht, ergo, er nicht davon ausgeht wirklich der Vater dieses Kindes zu sein. In dem Fall hat der gleich doppelt nichts zu suchen dort. 

Das liest sich für mich eher als eine Art Rache: "Du unterstellst mir durch deinen Wunsch nach einem Vaterschaftstest, dass ich dich betrogen habe. Jetzt bin ich beleidigt und drum darfst du nicht bei der Geburt anwesend sein."

Wäre es so, wäre das sehr kindisches Verhalten und nicht angemessen für werdende Eltern. Idealerweise haben Kinder beide Eltern und die Eltern können zumindest vernünftig miteinander umgehen. Da haben solche Spielchen nichts dabei verloren.

Der Vollständigkeit halber möchte ich noch dazu sagen, dass das nicht die Worte der Threaderstellerin sind. Bei ihr habe ich eher wahrgenommen, dass sie den Ex nicht dabei haben will, weil ihr das unangenehm wäre. Das ist natürlich ihr gutes Recht und hat nichts mit Spielchen zu tun. 

Mein vorheriger Absatz bezieht sich daher auch nur auf deinen Satz, den ich zitiert habe.

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2. November um 13:58
In Antwort auf eisbrecher

Seine Motivation, warum er bei der Geburt anwesend sein möchte, kenne ich nicht. Ich glaube, das steht auch nirgends. 

Ich bin aber schon davon ausgegangen, dass er bei der Geburt auch Unterstützung für die werdende Mutter sein möchte, denn wenn er das nicht möchte, dann ist seine Anwesenheit natürlich sinnlos. 

Ein Mann der die Frau beleidigt und  mit Konsequenzen droht, falls er nicht daran " teilnehmen kann, ist niemals eine Hilfe.

Eher das Gegenteil.

Du spulst Dich immer auf, das ICH Deine Beitraege lesen soll.

Hast DU die Beitraege der Threaderstellerin gelesen?
Sie beschreibt doch eindeutig, dass er KEINE Hilfe und unerwuenscht waere.

Du bist ein Mann, nicht wahr?

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2. November um 14:33
In Antwort auf eisbrecher

Du schriebst aber auch:

Vorallem, weil dieser Ex ja auf den Vaterschaftstest besteht, ergo, er nicht davon ausgeht wirklich der Vater dieses Kindes zu sein. In dem Fall hat der gleich doppelt nichts zu suchen dort. 

Das liest sich für mich eher als eine Art Rache: "Du unterstellst mir durch deinen Wunsch nach einem Vaterschaftstest, dass ich dich betrogen habe. Jetzt bin ich beleidigt und drum darfst du nicht bei der Geburt anwesend sein."

Wäre es so, wäre das sehr kindisches Verhalten und nicht angemessen für werdende Eltern. Idealerweise haben Kinder beide Eltern und die Eltern können zumindest vernünftig miteinander umgehen. Da haben solche Spielchen nichts dabei verloren.

Der Vollständigkeit halber möchte ich noch dazu sagen, dass das nicht die Worte der Threaderstellerin sind. Bei ihr habe ich eher wahrgenommen, dass sie den Ex nicht dabei haben will, weil ihr das unangenehm wäre. Das ist natürlich ihr gutes Recht und hat nichts mit Spielchen zu tun. 

Mein vorheriger Absatz bezieht sich daher auch nur auf deinen Satz, den ich zitiert habe.

Nein, dann hab ich mich falsch ausgedrückt. Ich meinte es so: er geht davon aus, nicht der Vater zu sein, was also besteht er dann darauf, unbedingt bei der Geburt dabei sein zu wollen? Das würde mich als Frau abnerven. Nicht als Rache, einfach aus Unverständnis. Was will er eigentlich?! 
Nicht der Vater sein wollen aber bei der der Geburt?

Davon abgesehen wurde bzgl Geburt alles gesagt, sie entscheidet, mit wem sie sich unter der Geburt am wohlsten fühlt. Das hast du ja auch nie bestritten.

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2. November um 20:29
In Antwort auf adraste

Ein Mann der die Frau beleidigt und  mit Konsequenzen droht, falls er nicht daran " teilnehmen kann, ist niemals eine Hilfe.

Eher das Gegenteil.

Du spulst Dich immer auf, das ICH Deine Beitraege lesen soll.

Hast DU die Beitraege der Threaderstellerin gelesen?
Sie beschreibt doch eindeutig, dass er KEINE Hilfe und unerwuenscht waere.

Du bist ein Mann, nicht wahr?

Ich frage dich jetzt etwas und bitte versteh das nicht als persönlichen Angriff oder Beleidigung: Bist du Autistin? Dein Kommunikationsverhalten erinnert mich nämlich sehr an meinen Kollegen, der Asperger hat. Er bemüht sich immer sehr, Kommunikation zu verstehen, aber irgendwie versteht er immer alles falsch.

Ich frage das deshalb, weil ich mich dann bemühen werde, anders mit dir zu kommunizieren. Obwohl ich von mir selbst denke, ziemlich eindeutig, klar und deutlich zu kommunizieren und keine Andeutungen mache, versteht er trotzdem manchmal Dinge falsch, weil es für ihn trotzdem unterschiedlich interpretierbar ist, was bei anderen Menschen nicht der Fall ist. Die verstehen mich problemlos. 

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2. November um 20:35
In Antwort auf skadirux

Nein, dann hab ich mich falsch ausgedrückt. Ich meinte es so: er geht davon aus, nicht der Vater zu sein, was also besteht er dann darauf, unbedingt bei der Geburt dabei sein zu wollen? Das würde mich als Frau abnerven. Nicht als Rache, einfach aus Unverständnis. Was will er eigentlich?! 
Nicht der Vater sein wollen aber bei der der Geburt?

Davon abgesehen wurde bzgl Geburt alles gesagt, sie entscheidet, mit wem sie sich unter der Geburt am wohlsten fühlt. Das hast du ja auch nie bestritten.

Ich denke, das kann ich erklären. Das mit dem Leugnen der Vaterschaft ist vor allem bei Männern üblich, die gar keine Kinder wollten. Das ist irgendwie wie ein Reflex für sie. Was nicht sein darf, das kann gar nicht sein. Es kommt auch noch der Aspekt daher, dass ein solcher Mann mit dieser Aussage der Frau erstmal weh tun will, weil er sich ungerecht behandelt fühlt. "Warum kriegt die jetzt ein Kind, wenn ich doch gar keins will? Sie hat doch gesagt, sie nimmt die Pille? Ich will das alles nicht!"

In Wahrheit weiß er aber ganz genau, dass er der Vater ist. Er braucht einfach Zeit, sich an den Gedanken zu gewöhnen und natürlich weiß er rein vom Verstand her auch, dass keine Verhütung 100%ig sicher ist und das er an der Zeugung genauso "schuld" ist. 

In diesem Fall schreibt die Posterin, dass er das einige Zeit nach der Trennung gesagt hat. Da war sicher verletztes Ego und Trennungsschmerz Motiv und nicht, dass er wirklich denkt, nicht der Vater zu sein. Er wollte ihr einfach mit der Aussage eins auswischen. Ist natürlich kindisch und unreif. 

Positiv sehe ich aber, dass er sich zumindest für sein Kind interessiert. 

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3. November um 5:27
In Antwort auf eisbrecher

Ich denke, das kann ich erklären. Das mit dem Leugnen der Vaterschaft ist vor allem bei Männern üblich, die gar keine Kinder wollten. Das ist irgendwie wie ein Reflex für sie. Was nicht sein darf, das kann gar nicht sein. Es kommt auch noch der Aspekt daher, dass ein solcher Mann mit dieser Aussage der Frau erstmal weh tun will, weil er sich ungerecht behandelt fühlt. "Warum kriegt die jetzt ein Kind, wenn ich doch gar keins will? Sie hat doch gesagt, sie nimmt die Pille? Ich will das alles nicht!"

In Wahrheit weiß er aber ganz genau, dass er der Vater ist. Er braucht einfach Zeit, sich an den Gedanken zu gewöhnen und natürlich weiß er rein vom Verstand her auch, dass keine Verhütung 100%ig sicher ist und das er an der Zeugung genauso "schuld" ist. 

In diesem Fall schreibt die Posterin, dass er das einige Zeit nach der Trennung gesagt hat. Da war sicher verletztes Ego und Trennungsschmerz Motiv und nicht, dass er wirklich denkt, nicht der Vater zu sein. Er wollte ihr einfach mit der Aussage eins auswischen. Ist natürlich kindisch und unreif. 

Positiv sehe ich aber, dass er sich zumindest für sein Kind interessiert. 

Danke für deine Sichtweise. 
Aber dennoch hätte er dann leider pech gehabt. Denn daraufhin wäre ich diejenige, die verletzt ist und hätte kaum Verständnis. Jedenfalls nicht so, wie sich der Ex der TS aufführt.
Könnte er es mir so erklären, wie du es hier machst, wäre ich deutlich versöhnlicher aber zur Geburt würde ich trotzdem nur jemanden mitnehmen, auf den ich mich verlassen kann, dem ich vertrauen kann oder es alleine machen - ok, beim ersten Kind wohl eher nicht.

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3. November um 5:31
In Antwort auf skadirux

Danke für deine Sichtweise. 
Aber dennoch hätte er dann leider pech gehabt. Denn daraufhin wäre ich diejenige, die verletzt ist und hätte kaum Verständnis. Jedenfalls nicht so, wie sich der Ex der TS aufführt.
Könnte er es mir so erklären, wie du es hier machst, wäre ich deutlich versöhnlicher aber zur Geburt würde ich trotzdem nur jemanden mitnehmen, auf den ich mich verlassen kann, dem ich vertrauen kann oder es alleine machen - ok, beim ersten Kind wohl eher nicht.

Ja, positiv ist es vielleicht aber sein ehrliches Interesse kann er auch noch wunderbar nach der Geburt mit Taten zeigen.

Ich würde ihm ein Foto/Video vom Baby kurz nach der Geburt schicken und je nach Lage (Corona) ihn am nächsten Tag im Kh besuchen kommen lassen.

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3. November um 14:54
In Antwort auf eisbrecher

Du schriebst aber auch:

Vorallem, weil dieser Ex ja auf den Vaterschaftstest besteht, ergo, er nicht davon ausgeht wirklich der Vater dieses Kindes zu sein. In dem Fall hat der gleich doppelt nichts zu suchen dort. 

Das liest sich für mich eher als eine Art Rache: "Du unterstellst mir durch deinen Wunsch nach einem Vaterschaftstest, dass ich dich betrogen habe. Jetzt bin ich beleidigt und drum darfst du nicht bei der Geburt anwesend sein."

Wäre es so, wäre das sehr kindisches Verhalten und nicht angemessen für werdende Eltern. Idealerweise haben Kinder beide Eltern und die Eltern können zumindest vernünftig miteinander umgehen. Da haben solche Spielchen nichts dabei verloren.

Der Vollständigkeit halber möchte ich noch dazu sagen, dass das nicht die Worte der Threaderstellerin sind. Bei ihr habe ich eher wahrgenommen, dass sie den Ex nicht dabei haben will, weil ihr das unangenehm wäre. Das ist natürlich ihr gutes Recht und hat nichts mit Spielchen zu tun. 

Mein vorheriger Absatz bezieht sich daher auch nur auf deinen Satz, den ich zitiert habe.

..das ist ''der Zahn unserer Zeit''

man will das Vergnügen, koste es was es wolle...

aber die möglichen Konsequenzen daraus werden übersehen, bis dann plötzlich die eigene Verantwortung gefordert ist ...

Ja ... dann will es wieder plötzlich ''Keiner gewesen sein und ohnehin hat man sowas gar nie nicht im Sinne gehabt - wegen anderer Pläne usw.

Die armen Kinder und Nachkommen, kann ich da nur noch sagen.

Was ICH damals (1968) gerne gehabt hätte im Kreissaal (das war wirklich wie in einem riesengroßen Saal, mit Bettlaken um jedes Bett und ohne Händchen haltende Männer/Väter) eine beruhigende Hand, die einfach nur da gewesen wäre, um sich nicht so ganz allein gelassen fühlen zu müssen über die vielen Stunden der Geburtseinleitung.

Aber einen , der mir selbst dann noch das Leben schwer machen möchte - neee - das sicher nicht ...
Und wozu das auch noch, wo doch ab der Geburt die echten ''Sorgen'' gerade erst anfangen 

Ein Mann hat es schwer, weil ihm durchaus bewusst sein dürfte, dass sein Leben eben nicht nur zum Spaß haben gedacht ist - für keinen von uns - wir sind verantwortlich wenn wir erwachsen sind / und volljährig und gesundes Denken möglich ist.

Ist also immer gut zu überlegen, ob ich auch KANN, was ich so dringend zu wünschen meine. Es darf auch ruhig ab und zu mal genauer geguckt werden, anstatt nur nach vermeintlich ''Schuldigen'' zu suchen (während das Umfeld diesen längst schon erkannt hat)

Und wenn ich mir das mal so vorstelle, ein Entbindungsraum voller eventueller Väter, die schwitzend und sicher auch noch unwillkommen, völlig verzweifelt, der einzigen Person mit Durchblick ? deren  Hilferufe folgend, schüchtern und sorgenvoll still leidend (weil laut wüten dürfen sie dort ja nicht) ergeben zu zeigen .... na, dazu sag ich mal besser nix. Würde sich eh besser zu einer Kolumne eignen  -.-

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4. November um 15:02

da gab es doch mal (ich glaub, kurz nach der Wende,) diese div. Nachmittag-Talk-Shows
(Hülfääää :bete  ...ök... viel zu Lachen gab es immerhin auch, aber mir war das oft schon echt zu peinlich. So behielt ich es eher doch für mich, mir das Interessenhalber gerne auch angeguckt zu haben.
Aber DAS war ja offenbar die Eröffnung des Zeitalters der offiziellen Vaterschaft-Tests ?

Oder war das nur für die, die sich ihn finanziell nicht leisten könnten?

Klar ist, wäre ich ein Mann und wollte noch lange keine eigenen Kinder zeugen, würde ich mich höchst persönlich um die Verhütung (die eigene!) kümmern - schon um sichern zu können, nicht reingelegt zu werden.

Oder glaubt hier etwa jemand, dass Kinder nur kommen, weil wir sie unbedingt ''wollen''?

Und auch nur, wenn wir selbst den richtigen Zeitpunkt bestimmen - nun, eben ''frei nach meiner Planung ?''  

Aber, mal ernst...   ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass ich in meinem Leben mehr tun soll als mich nur ''sorglos'' vergnügen. Woher da plötzlich dieses ''ich habe einen Anspruch''-Denken gekommen ist, ließe sich zwar recherchieren, aber ich will das gar nicht, da ich fest davon überzeugt bin, dass so eine vermeintliche ''Anspruchshaltung'' mir eher schadet als für Gerechtigkeit zu sorgen.

Da kann ja jeder kommen und sich bei mir seine Ansprüche einfordern ??  

Vielleicht ist es ja auch so vorgesehen von meiner HM, dass ich erst mal mein Leben lebe, indem ich es so annehme wie es ist, mit all den Herausforderungen, die auf mich zukommen (Berge erklimmen ist für mich nicht vorgesehen) Jene, die am lautesten ihre Ansprüche einfordern, sollten vielleicht bedenken, dass auch diverse Menschen ähnliche Ansprüche anmelden. Aber, wer sollte diese erfüllen und WIE könnte es störungsfrei funktionieren.

Klar, ich habe auch einen Anspruch auf mein Dach überm Kopf. Große Wohnung - zahle ich großes Geld. Was nicht autmatisch gerecht umgedreht wird : kleine Wohnung - kleines Geld.

Aber was wären wir den ohne all diese Herausforderungen ? Wir bekommen doch schon nahezu alles vor die Nase gesetzt, um nur noch zugreifen zu müssen - ich bin jetzt alt genug, um das ein wenig beurteilen zu können. Etwas habe ich ganz bestimmt verstanden - 
MEINEN  Ansprüchen wird  mit Sicherheit niemand gerecht werden wollen und auch nicht können. Erst muss ich was eingeben, um eventuell dafür auch ordentlich entlohnt zu werden. Alle weiteren Ansprüche sind meine Angelegenheit  Und zur Politik möchte ich mich hier nicht äußern ... 
Meine Empfehlung für mich sehe ich darin, möglichst immer erst meinen Kopf einzuschalten.

Gelingt nicht immer - aber immer öfter. p
Habt alle einen schönen besinnlichen Tag 

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4. November um 16:23
In Antwort auf eisbrecher

Du schriebst aber auch:

Vorallem, weil dieser Ex ja auf den Vaterschaftstest besteht, ergo, er nicht davon ausgeht wirklich der Vater dieses Kindes zu sein. In dem Fall hat der gleich doppelt nichts zu suchen dort. 

Das liest sich für mich eher als eine Art Rache: "Du unterstellst mir durch deinen Wunsch nach einem Vaterschaftstest, dass ich dich betrogen habe. Jetzt bin ich beleidigt und drum darfst du nicht bei der Geburt anwesend sein."

Wäre es so, wäre das sehr kindisches Verhalten und nicht angemessen für werdende Eltern. Idealerweise haben Kinder beide Eltern und die Eltern können zumindest vernünftig miteinander umgehen. Da haben solche Spielchen nichts dabei verloren.

Der Vollständigkeit halber möchte ich noch dazu sagen, dass das nicht die Worte der Threaderstellerin sind. Bei ihr habe ich eher wahrgenommen, dass sie den Ex nicht dabei haben will, weil ihr das unangenehm wäre. Das ist natürlich ihr gutes Recht und hat nichts mit Spielchen zu tun. 

Mein vorheriger Absatz bezieht sich daher auch nur auf deinen Satz, den ich zitiert habe.

Wenn ich auch was dazu sagen darf, als Erstellerin dieses Posts. 

Ehrlich gesagt hat er es schon verbockt in dem er gesagt hat, dass er einen Vaterschaftstest will. Schließlich waren wir 8 Jahre lang ein Paar. Vertrauen???
Ich verstehe es, wenn man es aus finanziellen Gründen macht, wobei man sagen muss, dass der Staat einen sehr unterstützt, wenn man nicht genug verdient, aber seine Motivation ist: Rache. Ganz eindeutig. Alleine die Aussage, dass er mir ja glaubt, dass er der Vater sei, aber er kann mir halt nur zu 80% vertrauen. Entweder man verstreut einem oder nicht. Da gibt es keine 10, 20 oder 50%. Zudem hat er auch gesagt, dass ihm mein "Wohlbefinden" nicht interessiere - somit auch nicht das Wohlbefindes des Babys, obwohl er gesagt hat (er ist ein CDU-Anhänger): "Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft".

Des Weiteren war meine Frauenärztin auch der Meinung, dass es ihm nicht um mich ginge bei der Geburt, sondern NUR um ihn und seinen (Rechts)-Willen. 

Ich bin der Meinung, dass eine Frau, auch ohne Mann, eine gute Mutter sein kann und erfolgreich im Berufsleben. Ich bin finanziell unabhängig & wäre nicht auf sein Geld angewiesen. 

Liebe Grüße 

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