Home / Forum / Liebe & Beziehung / Ex-Frau und der Sohn meines Mannes

Ex-Frau und der Sohn meines Mannes

16. Januar um 20:18 Letzte Antwort: 19. Januar um 16:35

Hallo Ihr lieben,

ich bin sehr gespannt auf Eure Meinungen zu meiner "Umfrage".

Situation: mein Mann ist geschieden und hat einen Sohn aus der ersten Ehe (5 J.). Seine Ex--Frau und er praktizieren erfolgreich das Wechselmodell (Betreuung hälftig geteilt) und verstehen sich unter einander menschlich sehr gut, pflegen ein freundschaftliches Verhältnis. Mein Mann hatte sich vor 4 Jahren von ihr getrennt, ich habe grundsätzlich keine Unsicherheiten an dieser Stelle und vertraue meinem Mann. Ich kenne sie auch, es gab inzwischen so 5-6 gemeinsame Treffen und alles zwischen uns war nett und easy. Keine Probleme oder Spannungen. Sie hat inzwischen auch einen neuen Partner, mit dem wir uns auch gut verstehen. Soweit alles easy und doch gibt es ein Paar Eckpunkte, die mir noch nicht so richtig gut gefallen wollen.

Zum Beispiel:
Mein Mann holt seinen Sohn alle Paar Tage bei der Ex ab und bringt ihn dann ein Paar Tage später wieder zu ihr. Ab und zu (so alle 5-6 Wochen mal) isst er mit den beiden gemeinsam Abendbrot bzw trinkt einen Tee usw. Er selbst begrüsst es, und er findet es gut, dass sein Sohn die Mama und den Papa auch mal so zusammen an einem Tisch erlebt. 
Mich stört es. Mein Mann kann es aber nicht nachvollziehen und wir streiten darüber. 
Mehr als ein Mal hat mein Mann in einem Streit gesagt, meine Wahrnehmung wäre da verzerrt und meine Deutungen - falsch etc. (Ich muss dazu sagen: Ich vertraue meinem Mann und ich bin definitiv nicht eifersüchtig auf seine Ex als Frau, nur dieses "Familienritual" gefällt mir halt nicht). 
Ich sage zu ihm wiederum, dass ich denke, so was würde nahezu JEDE Frau stören. 
Nun bin ich sehr gespannt, ob ich mit meiner Annahme recht habe? Würde es Euch stören? Bzw. vielleicht seid ihr in einer ähnlichen Konstellation (mal gewesen)? 

Ich danke Euch und bin sehr gespannt auf Eure Meinungen. 

 

Mehr lesen

Beste hilfreiche Antwort

16. Januar um 21:32
Beste Antwort

Nein, mich würde es nicht stören. Wenn ich dem Mann vertraue und mich sogar mit der Ex gut verstehe, sehe ich dafür keinen Grund. Und für den Jungen würde es mich freuen, dass seine Eltern miteinander auskommen und sich alle 6 Wochen zum Abendbrot an einen gemeinsamen Tisch setzen können. 

6 LikesGefällt mir
16. Januar um 20:57

Du hast kein Recht der Welt dich da einzumischen. Und ob es dir passt oder nicht, die beiden sind Eltern und das verbindet für immer. Du hast kein Recht der Welt dem Jungen dieses kleine Stück Familienleben zu nehmen. Wenn es dir nicht passt, geh. So wie die es handhaben ist es nämlich wünschenswert.



 

5 LikesGefällt mir
16. Januar um 21:22
In Antwort auf koalalola1864

Du hast kein Recht der Welt dich da einzumischen. Und ob es dir passt oder nicht, die beiden sind Eltern und das verbindet für immer. Du hast kein Recht der Welt dem Jungen dieses kleine Stück Familienleben zu nehmen. Wenn es dir nicht passt, geh. So wie die es handhaben ist es nämlich wünschenswert.



 

Liebe Koalalola, ich danke Dir für Deine Rückmeldung. Allerdings verwirrt es mich ehrlich gesagt, dass Du mich auf diese Art und Weise über meine morallische Rechte belehrst und auch überhaupt DASS Du mich belehrst. Ich habe nicht gefragt, was ich zu tun habe. Dies steht nicht zu Debatte, und erst recht ist es nicht an Dir, es hier zu entscheiden. 

P.S. Wenn Du wüsstest, wie viel ich für diesen kleinen Jungen und für sein Gefühl, Familie zu haben, tue.. 

Gefällt mir
16. Januar um 21:32
Beste Antwort

Nein, mich würde es nicht stören. Wenn ich dem Mann vertraue und mich sogar mit der Ex gut verstehe, sehe ich dafür keinen Grund. Und für den Jungen würde es mich freuen, dass seine Eltern miteinander auskommen und sich alle 6 Wochen zum Abendbrot an einen gemeinsamen Tisch setzen können. 

6 LikesGefällt mir
16. Januar um 21:33
In Antwort auf valieee

Nein, mich würde es nicht stören. Wenn ich dem Mann vertraue und mich sogar mit der Ex gut verstehe, sehe ich dafür keinen Grund. Und für den Jungen würde es mich freuen, dass seine Eltern miteinander auskommen und sich alle 6 Wochen zum Abendbrot an einen gemeinsamen Tisch setzen können. 



ich danke Dir für Deine Antwort. Für mich ein Impuls, meine Sicht der Dinge zu überdenken.
 

Gefällt mir
16. Januar um 21:35
In Antwort auf yamila_19243407

Hallo Ihr lieben,

ich bin sehr gespannt auf Eure Meinungen zu meiner "Umfrage".

Situation: mein Mann ist geschieden und hat einen Sohn aus der ersten Ehe (5 J.). Seine Ex--Frau und er praktizieren erfolgreich das Wechselmodell (Betreuung hälftig geteilt) und verstehen sich unter einander menschlich sehr gut, pflegen ein freundschaftliches Verhältnis. Mein Mann hatte sich vor 4 Jahren von ihr getrennt, ich habe grundsätzlich keine Unsicherheiten an dieser Stelle und vertraue meinem Mann. Ich kenne sie auch, es gab inzwischen so 5-6 gemeinsame Treffen und alles zwischen uns war nett und easy. Keine Probleme oder Spannungen. Sie hat inzwischen auch einen neuen Partner, mit dem wir uns auch gut verstehen. Soweit alles easy und doch gibt es ein Paar Eckpunkte, die mir noch nicht so richtig gut gefallen wollen.

Zum Beispiel:
Mein Mann holt seinen Sohn alle Paar Tage bei der Ex ab und bringt ihn dann ein Paar Tage später wieder zu ihr. Ab und zu (so alle 5-6 Wochen mal) isst er mit den beiden gemeinsam Abendbrot bzw trinkt einen Tee usw. Er selbst begrüsst es, und er findet es gut, dass sein Sohn die Mama und den Papa auch mal so zusammen an einem Tisch erlebt. 
Mich stört es. Mein Mann kann es aber nicht nachvollziehen und wir streiten darüber. 
Mehr als ein Mal hat mein Mann in einem Streit gesagt, meine Wahrnehmung wäre da verzerrt und meine Deutungen - falsch etc. (Ich muss dazu sagen: Ich vertraue meinem Mann und ich bin definitiv nicht eifersüchtig auf seine Ex als Frau, nur dieses "Familienritual" gefällt mir halt nicht). 
Ich sage zu ihm wiederum, dass ich denke, so was würde nahezu JEDE Frau stören. 
Nun bin ich sehr gespannt, ob ich mit meiner Annahme recht habe? Würde es Euch stören? Bzw. vielleicht seid ihr in einer ähnlichen Konstellation (mal gewesen)? 

Ich danke Euch und bin sehr gespannt auf Eure Meinungen. 

 

 nur dieses "Familienritual" gefällt mir halt nicht

Sie sind aber eben eine Familie auch wenn die Eltern getrennt sind, dieses "Familienleben" und die Normalität soll dem Jungen hier gegeben werden.

Du hast dich für einen Vater entschieden, kannst du einem kleinen Jungen nicht alle 5-6 Wochen mal gönnen abends mit ihm zu essen O_o

4 LikesGefällt mir
16. Januar um 21:39
In Antwort auf rabenschwarz

 nur dieses "Familienritual" gefällt mir halt nicht

Sie sind aber eben eine Familie auch wenn die Eltern getrennt sind, dieses "Familienleben" und die Normalität soll dem Jungen hier gegeben werden.

Du hast dich für einen Vater entschieden, kannst du einem kleinen Jungen nicht alle 5-6 Wochen mal gönnen abends mit ihm zu essen O_o

Der Junge isst jeden zweiten Tag seines Lebens mit seinem Vater zusammen. 

Gefällt mir
16. Januar um 21:40

Kann mir schon vorstellen, dass man da eifersüchtig ist. Wäre ich vermutlich auch (Moral hin oder her...). Ist wahrscheinlich auch normal so zu reagieren.

Aber finde ich gut, dass du nun versuchst es zu überdenken. Wenn es dem Kleinen gut tut und du deinem Mann vertrauen kannst...

1 LikesGefällt mir
16. Januar um 21:42
In Antwort auf hansaplast5

Kann mir schon vorstellen, dass man da eifersüchtig ist. Wäre ich vermutlich auch (Moral hin oder her...). Ist wahrscheinlich auch normal so zu reagieren.

Aber finde ich gut, dass du nun versuchst es zu überdenken. Wenn es dem Kleinen gut tut und du deinem Mann vertrauen kannst...

Danke Dir!

Gefällt mir
16. Januar um 21:46
In Antwort auf valieee

Nein, mich würde es nicht stören. Wenn ich dem Mann vertraue und mich sogar mit der Ex gut verstehe, sehe ich dafür keinen Grund. Und für den Jungen würde es mich freuen, dass seine Eltern miteinander auskommen und sich alle 6 Wochen zum Abendbrot an einen gemeinsamen Tisch setzen können. 

Ich schließe mich an. 

Ein Freund von mir hat drei Kinder, eines mit einer Ex, zwei mit der jetzigen Partnerin. Die Ex, mein Freund und seine Freundin sowie die Kinder treffen sich einmal im Monat zum Brunch. Auch zur Schwester der Ex besteht guter Kontakt, weil die auch Kinder im selben Alter hat. Manchmal ist diese auch mit Mann und Kindern zugegen. 

Meine Schwester hat zwei Kinder von zwei Männern, auch bei ihr gab und gibt es gemeinsame Essen beim Abholen und Abliefern der Kinder.

Ich kann am Verhalten deines Mannes oder seiner Ex nichts Verwerfliches erkennen. Stören würde mich das geschilderte Szenario unter den gegebenen Umständen wohl nicht. Alle verstehen sich, keine Animositäten, es passiert auch nicht jeden Tag. Insofern sähe ich da kein Problem. 

3 LikesGefällt mir
16. Januar um 21:48
In Antwort auf yamila_19243407

Der Junge isst jeden zweiten Tag seines Lebens mit seinem Vater zusammen. 

Aber nicht mit seinen Eltern, und genau DAS ist dein Problem.
Trennungskinder haben es eh nicht leicht, lass ihm doch wenigstens das. 

3 LikesGefällt mir
16. Januar um 21:48
In Antwort auf bissfest

Ich schließe mich an. 

Ein Freund von mir hat drei Kinder, eines mit einer Ex, zwei mit der jetzigen Partnerin. Die Ex, mein Freund und seine Freundin sowie die Kinder treffen sich einmal im Monat zum Brunch. Auch zur Schwester der Ex besteht guter Kontakt, weil die auch Kinder im selben Alter hat. Manchmal ist diese auch mit Mann und Kindern zugegen. 

Meine Schwester hat zwei Kinder von zwei Männern, auch bei ihr gab und gibt es gemeinsame Essen beim Abholen und Abliefern der Kinder.

Ich kann am Verhalten deines Mannes oder seiner Ex nichts Verwerfliches erkennen. Stören würde mich das geschilderte Szenario unter den gegebenen Umständen wohl nicht. Alle verstehen sich, keine Animositäten, es passiert auch nicht jeden Tag. Insofern sähe ich da kein Problem. 

Danke Dir! 

Gefällt mir
16. Januar um 21:50
In Antwort auf bissfest

Ich schließe mich an. 

Ein Freund von mir hat drei Kinder, eines mit einer Ex, zwei mit der jetzigen Partnerin. Die Ex, mein Freund und seine Freundin sowie die Kinder treffen sich einmal im Monat zum Brunch. Auch zur Schwester der Ex besteht guter Kontakt, weil die auch Kinder im selben Alter hat. Manchmal ist diese auch mit Mann und Kindern zugegen. 

Meine Schwester hat zwei Kinder von zwei Männern, auch bei ihr gab und gibt es gemeinsame Essen beim Abholen und Abliefern der Kinder.

Ich kann am Verhalten deines Mannes oder seiner Ex nichts Verwerfliches erkennen. Stören würde mich das geschilderte Szenario unter den gegebenen Umständen wohl nicht. Alle verstehen sich, keine Animositäten, es passiert auch nicht jeden Tag. Insofern sähe ich da kein Problem. 

Mir fällt allerdings in dem von Dir geschilderten Beispiel ein wesentlicher Unterschied auf
Du schreibst

"Die Ex, mein Freund und seine Freundin sowie die Kinder treffen sich einmal im Monat zum Brunch. "

Also ist die Partnerin Deines Freundes mitdabei. In unserem Fall reden wir voneinem Szenario, wo ich NICHT dabei / nicht eingeladen bin". Für mich ein sehr großer Unterschied. Weiß nicht, ob dieser Faktor Deine Gesamwertung ändern würde, wollte ich aber nur so anmerken... 

Gefällt mir
16. Januar um 21:52

man sitzt wie familie zusammen, macht auf heile welt und in dieser kommst du dich wie das fünfte rad am wagen vor. AUCH wenn du miteinbezogen bist/wirst. richtig?

Gefällt mir
16. Januar um 21:54
In Antwort auf bimetall2019

man sitzt wie familie zusammen, macht auf heile welt und in dieser kommst du dich wie das fünfte rad am wagen vor. AUCH wenn du miteinbezogen bist/wirst. richtig?

Wenn ich in der Runde dabei bin, fühle ich mich wohl. Der kleine liebt mich sehr, und hängt sehr an mir. Hat nen starken Bezug zu mir. 
In diesem Beitrag geht es um ein Szenario, bei dem ich gar nicht dabei bin... DAS stört mich. Wäre ich da mit eingeladen, wäre es kein Thema 

Gefällt mir
16. Januar um 21:55
In Antwort auf yamila_19243407

Mir fällt allerdings in dem von Dir geschilderten Beispiel ein wesentlicher Unterschied auf
Du schreibst

"Die Ex, mein Freund und seine Freundin sowie die Kinder treffen sich einmal im Monat zum Brunch. "

Also ist die Partnerin Deines Freundes mitdabei. In unserem Fall reden wir voneinem Szenario, wo ich NICHT dabei / nicht eingeladen bin". Für mich ein sehr großer Unterschied. Weiß nicht, ob dieser Faktor Deine Gesamwertung ändern würde, wollte ich aber nur so anmerken... 

Willst du denn dabei sein?

Sind das Treffen, die vorher ausgemacht werden, zu denen du ausdrücklich nicht eingeladen wirst, oder ergeben sich diese Abendessen oder Teeansitzer einfach?

Gefällt mir
16. Januar um 22:48
In Antwort auf bissfest

Willst du denn dabei sein?

Sind das Treffen, die vorher ausgemacht werden, zu denen du ausdrücklich nicht eingeladen wirst, oder ergeben sich diese Abendessen oder Teeansitzer einfach?

ich würde sagen, sie ergeben sich so situativ. Er bringt den kleinen rüber und dann ergibt sich so ein Abendbrot ... Vielleicht gibt es aber auch eine Verabredung im Vorfeld. Ich habe es so verstanden, dass sie es schon so wünschen, dass es manchmal eben eine Session in dieser Konstellaion gibt (Mama-Papa-Kind) OHNE mich und ohne ihren partner. 

Gefällt mir
16. Januar um 22:49
In Antwort auf bissfest

Willst du denn dabei sein?

Sind das Treffen, die vorher ausgemacht werden, zu denen du ausdrücklich nicht eingeladen wirst, oder ergeben sich diese Abendessen oder Teeansitzer einfach?

ich will nicht unbedingt dabei sein, aber ich würde es anders empfinden, wenn ich eingeladen wäre. Manchmal gibt es aber derartige Verabredung, bei den ich eingeladen werde. Mal so, mal so. 

Gefällt mir
16. Januar um 23:27
Beste Antwort
In Antwort auf yamila_19243407

Hallo Ihr lieben,

ich bin sehr gespannt auf Eure Meinungen zu meiner "Umfrage".

Situation: mein Mann ist geschieden und hat einen Sohn aus der ersten Ehe (5 J.). Seine Ex--Frau und er praktizieren erfolgreich das Wechselmodell (Betreuung hälftig geteilt) und verstehen sich unter einander menschlich sehr gut, pflegen ein freundschaftliches Verhältnis. Mein Mann hatte sich vor 4 Jahren von ihr getrennt, ich habe grundsätzlich keine Unsicherheiten an dieser Stelle und vertraue meinem Mann. Ich kenne sie auch, es gab inzwischen so 5-6 gemeinsame Treffen und alles zwischen uns war nett und easy. Keine Probleme oder Spannungen. Sie hat inzwischen auch einen neuen Partner, mit dem wir uns auch gut verstehen. Soweit alles easy und doch gibt es ein Paar Eckpunkte, die mir noch nicht so richtig gut gefallen wollen.

Zum Beispiel:
Mein Mann holt seinen Sohn alle Paar Tage bei der Ex ab und bringt ihn dann ein Paar Tage später wieder zu ihr. Ab und zu (so alle 5-6 Wochen mal) isst er mit den beiden gemeinsam Abendbrot bzw trinkt einen Tee usw. Er selbst begrüsst es, und er findet es gut, dass sein Sohn die Mama und den Papa auch mal so zusammen an einem Tisch erlebt. 
Mich stört es. Mein Mann kann es aber nicht nachvollziehen und wir streiten darüber. 
Mehr als ein Mal hat mein Mann in einem Streit gesagt, meine Wahrnehmung wäre da verzerrt und meine Deutungen - falsch etc. (Ich muss dazu sagen: Ich vertraue meinem Mann und ich bin definitiv nicht eifersüchtig auf seine Ex als Frau, nur dieses "Familienritual" gefällt mir halt nicht). 
Ich sage zu ihm wiederum, dass ich denke, so was würde nahezu JEDE Frau stören. 
Nun bin ich sehr gespannt, ob ich mit meiner Annahme recht habe? Würde es Euch stören? Bzw. vielleicht seid ihr in einer ähnlichen Konstellation (mal gewesen)? 

Ich danke Euch und bin sehr gespannt auf Eure Meinungen. 

 

Du täuschst Dich. Sowohl mein Partner feiert z.B. zusammen mit seiner Ex die Geburtstage ihres Enkelkindes (manchmal kommt auch eins meiner Kinder mit, wenn sie nicht zu viel Stress in der Schule haben), wie auch der Vater meiner Kinder regelmässig bei uns im Haus mit uns zu Abend isst, oder sogar hier seinen Geburtstag feiert. Dabei ist es jeweils nebensächlich, ob mein Partner zu hause ist, oder nicht. Wir alle Erwachsenen tun das für unsere Kinder oder eben das Enkelkind. Das Alter der Kids ist dabei egal, wie wir feststellen, ihnen ist egal wie alt sie sind, wahnsinnig wichtig, zu realisieren, dass niemand mit niemanden ein Problem hat, auch wenn wir nicht immer gleicher Meinung sind. Worte alleine reichen da nicht. Es ist tatsächlich wesentlich wichtiger für sie, zu sehen, dass dieser Mensch mit am Tisch sitzen und egal in welchem Haus jederzeit mit Teil haben kann, am Leben und Alltag des Kindes. 
Glaub mir keiner von uns würde jemals wieder mit dem Expartner/ Expartnerin zusammen sein wollen. Mein Partner und ich schmunzeln oft darüber, wie sehr uns solche gemeinsamen Unternehmungen immer wieder innerlich bestätigen, dass die Trennung von unseren Expartern eine der besten Ideen in unserem Leben war. Und ich schätze, unsere Expartner sehen das ähnlich. 😀 Nichtsdestotrotz respektieren und schätzen wir einander. 

4 LikesGefällt mir
16. Januar um 23:33
In Antwort auf wonder_woman

Du täuschst Dich. Sowohl mein Partner feiert z.B. zusammen mit seiner Ex die Geburtstage ihres Enkelkindes (manchmal kommt auch eins meiner Kinder mit, wenn sie nicht zu viel Stress in der Schule haben), wie auch der Vater meiner Kinder regelmässig bei uns im Haus mit uns zu Abend isst, oder sogar hier seinen Geburtstag feiert. Dabei ist es jeweils nebensächlich, ob mein Partner zu hause ist, oder nicht. Wir alle Erwachsenen tun das für unsere Kinder oder eben das Enkelkind. Das Alter der Kids ist dabei egal, wie wir feststellen, ihnen ist egal wie alt sie sind, wahnsinnig wichtig, zu realisieren, dass niemand mit niemanden ein Problem hat, auch wenn wir nicht immer gleicher Meinung sind. Worte alleine reichen da nicht. Es ist tatsächlich wesentlich wichtiger für sie, zu sehen, dass dieser Mensch mit am Tisch sitzen und egal in welchem Haus jederzeit mit Teil haben kann, am Leben und Alltag des Kindes. 
Glaub mir keiner von uns würde jemals wieder mit dem Expartner/ Expartnerin zusammen sein wollen. Mein Partner und ich schmunzeln oft darüber, wie sehr uns solche gemeinsamen Unternehmungen immer wieder innerlich bestätigen, dass die Trennung von unseren Expartern eine der besten Ideen in unserem Leben war. Und ich schätze, unsere Expartner sehen das ähnlich. 😀 Nichtsdestotrotz respektieren und schätzen wir einander. 

Danke Dir

Gefällt mir
16. Januar um 23:36

Und: Solche Situationen (bis auf Geburtstsgsfeste) entstehen bei uns auch meistens spontan. Oft laden die Kinder den Expartner zum Essen ein oder wollen einfach kurz was zusammen besprechen/unternehmen. Dabei ist es egal, ob ich gerade zu hause bin und dabei mit der Ex meines Partners, oder mein Partner gerade anwesend ist, wenn mein Ex hier ist. Sowas lässt sich gar nicht richtig planen und ist dermassen unwichtig, dass es keine besondere Beachtung oder Regelung braucht. 

2 LikesGefällt mir
16. Januar um 23:42
In Antwort auf yamila_19243407

Hallo Ihr lieben,

ich bin sehr gespannt auf Eure Meinungen zu meiner "Umfrage".

Situation: mein Mann ist geschieden und hat einen Sohn aus der ersten Ehe (5 J.). Seine Ex--Frau und er praktizieren erfolgreich das Wechselmodell (Betreuung hälftig geteilt) und verstehen sich unter einander menschlich sehr gut, pflegen ein freundschaftliches Verhältnis. Mein Mann hatte sich vor 4 Jahren von ihr getrennt, ich habe grundsätzlich keine Unsicherheiten an dieser Stelle und vertraue meinem Mann. Ich kenne sie auch, es gab inzwischen so 5-6 gemeinsame Treffen und alles zwischen uns war nett und easy. Keine Probleme oder Spannungen. Sie hat inzwischen auch einen neuen Partner, mit dem wir uns auch gut verstehen. Soweit alles easy und doch gibt es ein Paar Eckpunkte, die mir noch nicht so richtig gut gefallen wollen.

Zum Beispiel:
Mein Mann holt seinen Sohn alle Paar Tage bei der Ex ab und bringt ihn dann ein Paar Tage später wieder zu ihr. Ab und zu (so alle 5-6 Wochen mal) isst er mit den beiden gemeinsam Abendbrot bzw trinkt einen Tee usw. Er selbst begrüsst es, und er findet es gut, dass sein Sohn die Mama und den Papa auch mal so zusammen an einem Tisch erlebt. 
Mich stört es. Mein Mann kann es aber nicht nachvollziehen und wir streiten darüber. 
Mehr als ein Mal hat mein Mann in einem Streit gesagt, meine Wahrnehmung wäre da verzerrt und meine Deutungen - falsch etc. (Ich muss dazu sagen: Ich vertraue meinem Mann und ich bin definitiv nicht eifersüchtig auf seine Ex als Frau, nur dieses "Familienritual" gefällt mir halt nicht). 
Ich sage zu ihm wiederum, dass ich denke, so was würde nahezu JEDE Frau stören. 
Nun bin ich sehr gespannt, ob ich mit meiner Annahme recht habe? Würde es Euch stören? Bzw. vielleicht seid ihr in einer ähnlichen Konstellation (mal gewesen)? 

Ich danke Euch und bin sehr gespannt auf Eure Meinungen. 

 

Ich würde mich da komplett raushalten und ihn entscheiden lassen. 

1 LikesGefällt mir
17. Januar um 1:40
In Antwort auf rabenschwarz

 nur dieses "Familienritual" gefällt mir halt nicht

Sie sind aber eben eine Familie auch wenn die Eltern getrennt sind, dieses "Familienleben" und die Normalität soll dem Jungen hier gegeben werden.

Du hast dich für einen Vater entschieden, kannst du einem kleinen Jungen nicht alle 5-6 Wochen mal gönnen abends mit ihm zu essen O_o

Liebe/r rabenschwarz,

ich bin bei Deiner Antwort ganz bei Dir, möchte nur eine Korrektur anbringen, und das auch der TE damit sagen:

Eltern trennen sich nie! Sie bleiben Eltern, ein Leben lang, auch wenn sie sich als Paar trennen!

Liebe TE, freu Dich über Deinen Partner, er scheint es gut zu handhaben!

Hör auf zu quengeln, streite Dich doch um so was nicht... Es es geht um sein Kind,  um ein gemeinsames Abendessen....

LG Nele


 

1 LikesGefällt mir
17. Januar um 1:56
In Antwort auf yamila_19243407

Hallo Ihr lieben,

ich bin sehr gespannt auf Eure Meinungen zu meiner "Umfrage".

Situation: mein Mann ist geschieden und hat einen Sohn aus der ersten Ehe (5 J.). Seine Ex--Frau und er praktizieren erfolgreich das Wechselmodell (Betreuung hälftig geteilt) und verstehen sich unter einander menschlich sehr gut, pflegen ein freundschaftliches Verhältnis. Mein Mann hatte sich vor 4 Jahren von ihr getrennt, ich habe grundsätzlich keine Unsicherheiten an dieser Stelle und vertraue meinem Mann. Ich kenne sie auch, es gab inzwischen so 5-6 gemeinsame Treffen und alles zwischen uns war nett und easy. Keine Probleme oder Spannungen. Sie hat inzwischen auch einen neuen Partner, mit dem wir uns auch gut verstehen. Soweit alles easy und doch gibt es ein Paar Eckpunkte, die mir noch nicht so richtig gut gefallen wollen.

Zum Beispiel:
Mein Mann holt seinen Sohn alle Paar Tage bei der Ex ab und bringt ihn dann ein Paar Tage später wieder zu ihr. Ab und zu (so alle 5-6 Wochen mal) isst er mit den beiden gemeinsam Abendbrot bzw trinkt einen Tee usw. Er selbst begrüsst es, und er findet es gut, dass sein Sohn die Mama und den Papa auch mal so zusammen an einem Tisch erlebt. 
Mich stört es. Mein Mann kann es aber nicht nachvollziehen und wir streiten darüber. 
Mehr als ein Mal hat mein Mann in einem Streit gesagt, meine Wahrnehmung wäre da verzerrt und meine Deutungen - falsch etc. (Ich muss dazu sagen: Ich vertraue meinem Mann und ich bin definitiv nicht eifersüchtig auf seine Ex als Frau, nur dieses "Familienritual" gefällt mir halt nicht). 
Ich sage zu ihm wiederum, dass ich denke, so was würde nahezu JEDE Frau stören. 
Nun bin ich sehr gespannt, ob ich mit meiner Annahme recht habe? Würde es Euch stören? Bzw. vielleicht seid ihr in einer ähnlichen Konstellation (mal gewesen)? 

Ich danke Euch und bin sehr gespannt auf Eure Meinungen. 

 

Die Frage ist ja: Du hast so oft betont, dass du deinen Mann vetraust - WARUM stört es dich dann, wenn er mit seiner Ex und seinem Sohn ein Tee trinkt?

Ich gehe mal davon aus, dass als ihr zwei zusammen gekommen seid, du von seinem Sohn wusstest. Also finde ich, ist es merkwürdig jetzt sich darüber zu beschweren, dass er nunmal eine Familie gegründet hatte, bevor es euch zwei gab. Ganz ehrlich: Sei doch froh, dass du so einen korrekten Mann gefunden hast, der sich seinem Sohn gegenüber so verhält. (Mein eigener Vater ist z.B. einfach von heut auf morgen abgehauen als ich ein Kind war. So etwas gibt es auch.)

Also ich kann irgendwie verstehen, dass es dich stört...aber vielleicht sind das die Momente im Leben, in denen man mal über seinen eigenen Schatten springen sollte

2 LikesGefällt mir
17. Januar um 4:48
In Antwort auf yamila_19243407

Hallo Ihr lieben,

ich bin sehr gespannt auf Eure Meinungen zu meiner "Umfrage".

Situation: mein Mann ist geschieden und hat einen Sohn aus der ersten Ehe (5 J.). Seine Ex--Frau und er praktizieren erfolgreich das Wechselmodell (Betreuung hälftig geteilt) und verstehen sich unter einander menschlich sehr gut, pflegen ein freundschaftliches Verhältnis. Mein Mann hatte sich vor 4 Jahren von ihr getrennt, ich habe grundsätzlich keine Unsicherheiten an dieser Stelle und vertraue meinem Mann. Ich kenne sie auch, es gab inzwischen so 5-6 gemeinsame Treffen und alles zwischen uns war nett und easy. Keine Probleme oder Spannungen. Sie hat inzwischen auch einen neuen Partner, mit dem wir uns auch gut verstehen. Soweit alles easy und doch gibt es ein Paar Eckpunkte, die mir noch nicht so richtig gut gefallen wollen.

Zum Beispiel:
Mein Mann holt seinen Sohn alle Paar Tage bei der Ex ab und bringt ihn dann ein Paar Tage später wieder zu ihr. Ab und zu (so alle 5-6 Wochen mal) isst er mit den beiden gemeinsam Abendbrot bzw trinkt einen Tee usw. Er selbst begrüsst es, und er findet es gut, dass sein Sohn die Mama und den Papa auch mal so zusammen an einem Tisch erlebt. 
Mich stört es. Mein Mann kann es aber nicht nachvollziehen und wir streiten darüber. 
Mehr als ein Mal hat mein Mann in einem Streit gesagt, meine Wahrnehmung wäre da verzerrt und meine Deutungen - falsch etc. (Ich muss dazu sagen: Ich vertraue meinem Mann und ich bin definitiv nicht eifersüchtig auf seine Ex als Frau, nur dieses "Familienritual" gefällt mir halt nicht). 
Ich sage zu ihm wiederum, dass ich denke, so was würde nahezu JEDE Frau stören. 
Nun bin ich sehr gespannt, ob ich mit meiner Annahme recht habe? Würde es Euch stören? Bzw. vielleicht seid ihr in einer ähnlichen Konstellation (mal gewesen)? 

Ich danke Euch und bin sehr gespannt auf Eure Meinungen. 

 

Diese Momente welche du bemägelst, sollten eigentlich alltäglich sein... doch das gemeinsame Essen mit der Familie gerät immer mehr in Vergessenheit... ich merke das jedesmal wenn unsere Kids jemanden zu besuch mitbringen... welcher auch mal zum Essen bleibt was ok ist... wenn uns dann gesagt wird das sie das so von Zuhause her nicht kennen... war ich zuerst geschockt... mittlerweile hab ich mich dran gewöhnt... doch ich handhabe es eben nicht wie andere... sondern ich mach mein eigenes Ding...

Dieses Zusammensein ist wichtig und ob du es willst oder nicht, für den Jungen ist es gut... und im Grunde braucht er das... und wenn er diese Aufmerksamkeit nun in 2 Haushalten bekommt einmal in dem seiner leiblichen Mutter und in dem seines leiblichen Vaters... bin ich der erste der es ihm gönnt... Er nimmt dir doch nichts weg... was verlierst du dadurch ausser das du nicht deinen Willen bekommst... und dazu kommen noch die streitereien welche auch nicht wirklich ein Gewinn für irgendjemanden sind... wenn man mal ehrlich ist...

Die Kinder sind nicht meine leiblichen Kinder und doch sind es meine Kinder... und ich stehe Freitags um 4 Uhr auf... mach mich fertig und gehe gleich zum Fischmarkt... denn heute bereite ich Fisch zu... frischen Fisch... und wir werden gemeinsam essen... uns dabei unterhalten, voneinander erzählen und voneinander lernen... und wer weiß vielleicht wird sogar mal gelacht... Gruselig nicht wahr? Für die einen ist es eine Banalität oder Alltäglich... für mich ist es etwas besonderes... und meine Frau und die Kids das weiß ohne das sie es sagen müssen, wissen es auch zu schätzen...

Der leibliche Vater hat sich leider selbst ins Abseits gestellt... und das hatte für mehr als nur etwas Stress gesorgt... umso mehr halten ihre Mutter und ich es für wichtig ihnen soviel Normalität wie möglich zu bieten... ich wünschte mir das der leibliche Vater nicht den 14 Geburtstag der Großen vergessen hätte... oder wie die Kurze Angst vor ihrem Vater hatte, weil er drohte sie gegen ihren eigenen Willen zu sich zu nehmen... und das ist nur die Spitze des Eisbergs... doch ich gönne jedem Kind seine Eltern... auch wenn die Eltern sich getrennt haben... und sein wir mal ehrlich die Eltern des Jungen bei dir... machen einen besseren Job als der Durschnitt... Hut ab davor...

In dem Fall deines Partners und seiner Ex-Partnerin... bedenke doch mal folgendes, hälst du es nicht für wichtig das der Sohnemann auch mal gemeinsame Zeit mit beiden Eltern gleichzeitig verbringt? Es ist auch eine Zeit in der man sich absprechen kann, die Eltern können sich in den Momenten absprechen und der Junge wird nicht aussen vor gelassen und wie ein Gegenstand behandelt sondern wie lebendes Wesen... er wird einbezogen, das ist jetzt in dem Alter vielleicht noch nicht ganz so einfach doch das kommt noch...

Nutz die Zeit welche du dann frei für dich hast während dein Menne mit der Mutter seines Sohnes gemeinsam Tee trinkt oder isst... und mach etwas für dich selbst... Was auch immer du halt so tust für dich selbst... schwimmen gehen, oder ein wenig Wellness... sich mit Freunden treffen... Ein Buch lesen, in den Park gehen... etc.

Auf der anderen Seite könntest du vielleicht ja auch etwas Zeit mit dem Jungen verbringen, nur du und er... nicht um eine 2. Mutter zu sein, sondern eine Freundin... du könntest einmal im Monat etwas mit ihm unternehmen, ich denke dein Menne findet Freizeit auch mal toll... den Jungen nicht als Anhang des Partners zu sehen sondern eben als eigenständigen Menschen... also sich selbst nicht unter Zwang setzen das man etwas tut sondern weil man es möchte...

Das sind meine 2 Cent zu dem Thema an diesem Morgen... ich hoffe einfach das es weniger Streit für dich und deinen Menne deswegen gibt... und was dir an den Vorschlägen nicht gefällt das lass einfach weg... ich will dir nicht meine Bibel verkaufen, sondern nur Eindrücke liefern... so und nun... gehts auf die Fisch jagd... denn ich füttere meine Brut...

Gruß
Pav

3 LikesGefällt mir
17. Januar um 7:50
In Antwort auf parvus

Diese Momente welche du bemägelst, sollten eigentlich alltäglich sein... doch das gemeinsame Essen mit der Familie gerät immer mehr in Vergessenheit... ich merke das jedesmal wenn unsere Kids jemanden zu besuch mitbringen... welcher auch mal zum Essen bleibt was ok ist... wenn uns dann gesagt wird das sie das so von Zuhause her nicht kennen... war ich zuerst geschockt... mittlerweile hab ich mich dran gewöhnt... doch ich handhabe es eben nicht wie andere... sondern ich mach mein eigenes Ding...

Dieses Zusammensein ist wichtig und ob du es willst oder nicht, für den Jungen ist es gut... und im Grunde braucht er das... und wenn er diese Aufmerksamkeit nun in 2 Haushalten bekommt einmal in dem seiner leiblichen Mutter und in dem seines leiblichen Vaters... bin ich der erste der es ihm gönnt... Er nimmt dir doch nichts weg... was verlierst du dadurch ausser das du nicht deinen Willen bekommst... und dazu kommen noch die streitereien welche auch nicht wirklich ein Gewinn für irgendjemanden sind... wenn man mal ehrlich ist...

Die Kinder sind nicht meine leiblichen Kinder und doch sind es meine Kinder... und ich stehe Freitags um 4 Uhr auf... mach mich fertig und gehe gleich zum Fischmarkt... denn heute bereite ich Fisch zu... frischen Fisch... und wir werden gemeinsam essen... uns dabei unterhalten, voneinander erzählen und voneinander lernen... und wer weiß vielleicht wird sogar mal gelacht... Gruselig nicht wahr? Für die einen ist es eine Banalität oder Alltäglich... für mich ist es etwas besonderes... und meine Frau und die Kids das weiß ohne das sie es sagen müssen, wissen es auch zu schätzen...

Der leibliche Vater hat sich leider selbst ins Abseits gestellt... und das hatte für mehr als nur etwas Stress gesorgt... umso mehr halten ihre Mutter und ich es für wichtig ihnen soviel Normalität wie möglich zu bieten... ich wünschte mir das der leibliche Vater nicht den 14 Geburtstag der Großen vergessen hätte... oder wie die Kurze Angst vor ihrem Vater hatte, weil er drohte sie gegen ihren eigenen Willen zu sich zu nehmen... und das ist nur die Spitze des Eisbergs... doch ich gönne jedem Kind seine Eltern... auch wenn die Eltern sich getrennt haben... und sein wir mal ehrlich die Eltern des Jungen bei dir... machen einen besseren Job als der Durschnitt... Hut ab davor...

In dem Fall deines Partners und seiner Ex-Partnerin... bedenke doch mal folgendes, hälst du es nicht für wichtig das der Sohnemann auch mal gemeinsame Zeit mit beiden Eltern gleichzeitig verbringt? Es ist auch eine Zeit in der man sich absprechen kann, die Eltern können sich in den Momenten absprechen und der Junge wird nicht aussen vor gelassen und wie ein Gegenstand behandelt sondern wie lebendes Wesen... er wird einbezogen, das ist jetzt in dem Alter vielleicht noch nicht ganz so einfach doch das kommt noch...

Nutz die Zeit welche du dann frei für dich hast während dein Menne mit der Mutter seines Sohnes gemeinsam Tee trinkt oder isst... und mach etwas für dich selbst... Was auch immer du halt so tust für dich selbst... schwimmen gehen, oder ein wenig Wellness... sich mit Freunden treffen... Ein Buch lesen, in den Park gehen... etc.

Auf der anderen Seite könntest du vielleicht ja auch etwas Zeit mit dem Jungen verbringen, nur du und er... nicht um eine 2. Mutter zu sein, sondern eine Freundin... du könntest einmal im Monat etwas mit ihm unternehmen, ich denke dein Menne findet Freizeit auch mal toll... den Jungen nicht als Anhang des Partners zu sehen sondern eben als eigenständigen Menschen... also sich selbst nicht unter Zwang setzen das man etwas tut sondern weil man es möchte...

Das sind meine 2 Cent zu dem Thema an diesem Morgen... ich hoffe einfach das es weniger Streit für dich und deinen Menne deswegen gibt... und was dir an den Vorschlägen nicht gefällt das lass einfach weg... ich will dir nicht meine Bibel verkaufen, sondern nur Eindrücke liefern... so und nun... gehts auf die Fisch jagd... denn ich füttere meine Brut...

Gruß
Pav

Vielen liben Dank für Deinen Beitrag und lasst Euch Euren Fisch schmecken  

Gefällt mir
17. Januar um 9:39
In Antwort auf parvus

Diese Momente welche du bemägelst, sollten eigentlich alltäglich sein... doch das gemeinsame Essen mit der Familie gerät immer mehr in Vergessenheit... ich merke das jedesmal wenn unsere Kids jemanden zu besuch mitbringen... welcher auch mal zum Essen bleibt was ok ist... wenn uns dann gesagt wird das sie das so von Zuhause her nicht kennen... war ich zuerst geschockt... mittlerweile hab ich mich dran gewöhnt... doch ich handhabe es eben nicht wie andere... sondern ich mach mein eigenes Ding...

Dieses Zusammensein ist wichtig und ob du es willst oder nicht, für den Jungen ist es gut... und im Grunde braucht er das... und wenn er diese Aufmerksamkeit nun in 2 Haushalten bekommt einmal in dem seiner leiblichen Mutter und in dem seines leiblichen Vaters... bin ich der erste der es ihm gönnt... Er nimmt dir doch nichts weg... was verlierst du dadurch ausser das du nicht deinen Willen bekommst... und dazu kommen noch die streitereien welche auch nicht wirklich ein Gewinn für irgendjemanden sind... wenn man mal ehrlich ist...

Die Kinder sind nicht meine leiblichen Kinder und doch sind es meine Kinder... und ich stehe Freitags um 4 Uhr auf... mach mich fertig und gehe gleich zum Fischmarkt... denn heute bereite ich Fisch zu... frischen Fisch... und wir werden gemeinsam essen... uns dabei unterhalten, voneinander erzählen und voneinander lernen... und wer weiß vielleicht wird sogar mal gelacht... Gruselig nicht wahr? Für die einen ist es eine Banalität oder Alltäglich... für mich ist es etwas besonderes... und meine Frau und die Kids das weiß ohne das sie es sagen müssen, wissen es auch zu schätzen...

Der leibliche Vater hat sich leider selbst ins Abseits gestellt... und das hatte für mehr als nur etwas Stress gesorgt... umso mehr halten ihre Mutter und ich es für wichtig ihnen soviel Normalität wie möglich zu bieten... ich wünschte mir das der leibliche Vater nicht den 14 Geburtstag der Großen vergessen hätte... oder wie die Kurze Angst vor ihrem Vater hatte, weil er drohte sie gegen ihren eigenen Willen zu sich zu nehmen... und das ist nur die Spitze des Eisbergs... doch ich gönne jedem Kind seine Eltern... auch wenn die Eltern sich getrennt haben... und sein wir mal ehrlich die Eltern des Jungen bei dir... machen einen besseren Job als der Durschnitt... Hut ab davor...

In dem Fall deines Partners und seiner Ex-Partnerin... bedenke doch mal folgendes, hälst du es nicht für wichtig das der Sohnemann auch mal gemeinsame Zeit mit beiden Eltern gleichzeitig verbringt? Es ist auch eine Zeit in der man sich absprechen kann, die Eltern können sich in den Momenten absprechen und der Junge wird nicht aussen vor gelassen und wie ein Gegenstand behandelt sondern wie lebendes Wesen... er wird einbezogen, das ist jetzt in dem Alter vielleicht noch nicht ganz so einfach doch das kommt noch...

Nutz die Zeit welche du dann frei für dich hast während dein Menne mit der Mutter seines Sohnes gemeinsam Tee trinkt oder isst... und mach etwas für dich selbst... Was auch immer du halt so tust für dich selbst... schwimmen gehen, oder ein wenig Wellness... sich mit Freunden treffen... Ein Buch lesen, in den Park gehen... etc.

Auf der anderen Seite könntest du vielleicht ja auch etwas Zeit mit dem Jungen verbringen, nur du und er... nicht um eine 2. Mutter zu sein, sondern eine Freundin... du könntest einmal im Monat etwas mit ihm unternehmen, ich denke dein Menne findet Freizeit auch mal toll... den Jungen nicht als Anhang des Partners zu sehen sondern eben als eigenständigen Menschen... also sich selbst nicht unter Zwang setzen das man etwas tut sondern weil man es möchte...

Das sind meine 2 Cent zu dem Thema an diesem Morgen... ich hoffe einfach das es weniger Streit für dich und deinen Menne deswegen gibt... und was dir an den Vorschlägen nicht gefällt das lass einfach weg... ich will dir nicht meine Bibel verkaufen, sondern nur Eindrücke liefern... so und nun... gehts auf die Fisch jagd... denn ich füttere meine Brut...

Gruß
Pav

" Diese Momente welche du bemägelst, sollten eigentlich alltäglich sein." das gemeinsame Essen mit der Familie "

Zuerstmal... sollten, und eigentlich, ...aber du weisst ja warum du das schreibst ..

Es gibt nur eine Familie. In dem Fall die neue.

" wenn uns dann gesagt wird das sie das so von Zuhause her nicht kennen... war ich zuerst geschockt..."

Wie hat sich dein geschockt sein bemerkbar gemacht

Du bist ja kein " echter " papa. von daher nimmst du solche Ausssagen nartürlich sehr sehr ernst.

" ... und ich stehe Freitags um 4 Uhr auf... mach mich fertig und gehe gleich zum Fischmarkt... denn heute bereite ich Fisch zu... frischen Fisch... und wir werden gemeinsam essen... uns dabei unterhalten, voneinander erzählen und voneinander lernen..."

Das ist voll fein, aber darum gehts nicht.

" Für die einen ist es eine Banalität oder Alltäglich... für mich ist es etwas besonderes.."

Also doch besonderes.






 

Gefällt mir
17. Januar um 9:47

Alle fünf bis sechs Wochen EIN gemeinsames Essen? Da überlegst du ernsthaft dass du da etwas gegen hast? Mir unverständlich. Die müssen weiter ein Team bleiben, zusammen arbeiten- da gehört auch mal ein gemeinsames "Arbeitsessen" zu... mache ich mit meiner Mitarbeiterin einmal pro Monat... beim Essen redet es sich entspannt, ist gesellig, wertschätzend und es erhält  eine positive Grundstimmung.

1 LikesGefällt mir
17. Januar um 10:01
In Antwort auf herbstblume6

Alle fünf bis sechs Wochen EIN gemeinsames Essen? Da überlegst du ernsthaft dass du da etwas gegen hast? Mir unverständlich. Die müssen weiter ein Team bleiben, zusammen arbeiten- da gehört auch mal ein gemeinsames "Arbeitsessen" zu... mache ich mit meiner Mitarbeiterin einmal pro Monat... beim Essen redet es sich entspannt, ist gesellig, wertschätzend und es erhält  eine positive Grundstimmung.

Steht doch da. ( es gibt doch dumme Fragen)
Oh, hab ich überlesen, das sie überlegt  etwas dagegen zu haben.
Wo steht das denn?

Gefällt mir
17. Januar um 10:20
In Antwort auf yamila_19243407

Hallo Ihr lieben,

ich bin sehr gespannt auf Eure Meinungen zu meiner "Umfrage".

Situation: mein Mann ist geschieden und hat einen Sohn aus der ersten Ehe (5 J.). Seine Ex--Frau und er praktizieren erfolgreich das Wechselmodell (Betreuung hälftig geteilt) und verstehen sich unter einander menschlich sehr gut, pflegen ein freundschaftliches Verhältnis. Mein Mann hatte sich vor 4 Jahren von ihr getrennt, ich habe grundsätzlich keine Unsicherheiten an dieser Stelle und vertraue meinem Mann. Ich kenne sie auch, es gab inzwischen so 5-6 gemeinsame Treffen und alles zwischen uns war nett und easy. Keine Probleme oder Spannungen. Sie hat inzwischen auch einen neuen Partner, mit dem wir uns auch gut verstehen. Soweit alles easy und doch gibt es ein Paar Eckpunkte, die mir noch nicht so richtig gut gefallen wollen.

Zum Beispiel:
Mein Mann holt seinen Sohn alle Paar Tage bei der Ex ab und bringt ihn dann ein Paar Tage später wieder zu ihr. Ab und zu (so alle 5-6 Wochen mal) isst er mit den beiden gemeinsam Abendbrot bzw trinkt einen Tee usw. Er selbst begrüsst es, und er findet es gut, dass sein Sohn die Mama und den Papa auch mal so zusammen an einem Tisch erlebt. 
Mich stört es. Mein Mann kann es aber nicht nachvollziehen und wir streiten darüber. 
Mehr als ein Mal hat mein Mann in einem Streit gesagt, meine Wahrnehmung wäre da verzerrt und meine Deutungen - falsch etc. (Ich muss dazu sagen: Ich vertraue meinem Mann und ich bin definitiv nicht eifersüchtig auf seine Ex als Frau, nur dieses "Familienritual" gefällt mir halt nicht). 
Ich sage zu ihm wiederum, dass ich denke, so was würde nahezu JEDE Frau stören. 
Nun bin ich sehr gespannt, ob ich mit meiner Annahme recht habe? Würde es Euch stören? Bzw. vielleicht seid ihr in einer ähnlichen Konstellation (mal gewesen)? 

Ich danke Euch und bin sehr gespannt auf Eure Meinungen. 

 

Was mischt du dich da überhaupt ein? Du gehörst nicht zur Familie. Du bist die Freundin vom Papa. Und nicht mehr.

Und wenn die Familie zusammen Abend isst, hast du hier gar nichts zu melden.

Wie kann man denn nur so egoistisch sein? Der kleine Junge muss eh schon auf einen Elternteil zeitweise verzichten. Und mit der neuen zurecht kommen, obs ihm passt oder nicht.

Es ist erfreulich, dass du so nett bist zu dem Jungen. Aber du wusstet vorher, dass der Mann Familie hat. Da gehört die Mutter des Kindes auch dazu. Wenn du damit nicht klar kommst, such dir nen Mann ohne Familie.

Ich kann das überhaupt nicht verstehen, dass dich das stört. Ich finde den Vater und die Mutter bewundernswert, dass sie dem Jungen das Gefühl geben, die Familie hat trotzdem Bestand.

Dein Neid ist völlig Fehl am Platz 

3 LikesGefällt mir
17. Januar um 10:24
In Antwort auf joie_18825562

Was mischt du dich da überhaupt ein? Du gehörst nicht zur Familie. Du bist die Freundin vom Papa. Und nicht mehr.

Und wenn die Familie zusammen Abend isst, hast du hier gar nichts zu melden.

Wie kann man denn nur so egoistisch sein? Der kleine Junge muss eh schon auf einen Elternteil zeitweise verzichten. Und mit der neuen zurecht kommen, obs ihm passt oder nicht.

Es ist erfreulich, dass du so nett bist zu dem Jungen. Aber du wusstet vorher, dass der Mann Familie hat. Da gehört die Mutter des Kindes auch dazu. Wenn du damit nicht klar kommst, such dir nen Mann ohne Familie.

Ich kann das überhaupt nicht verstehen, dass dich das stört. Ich finde den Vater und die Mutter bewundernswert, dass sie dem Jungen das Gefühl geben, die Familie hat trotzdem Bestand.

Dein Neid ist völlig Fehl am Platz 

So ist das richtig, einer muss es sagen

Gefällt mir
17. Januar um 10:39

wieso fährst du nicht mit??

Gefällt mir
17. Januar um 12:19
In Antwort auf erdnusscreamy

" Diese Momente welche du bemägelst, sollten eigentlich alltäglich sein." das gemeinsame Essen mit der Familie "

Zuerstmal... sollten, und eigentlich, ...aber du weisst ja warum du das schreibst ..

Es gibt nur eine Familie. In dem Fall die neue.

" wenn uns dann gesagt wird das sie das so von Zuhause her nicht kennen... war ich zuerst geschockt..."

Wie hat sich dein geschockt sein bemerkbar gemacht

Du bist ja kein " echter " papa. von daher nimmst du solche Ausssagen nartürlich sehr sehr ernst.

" ... und ich stehe Freitags um 4 Uhr auf... mach mich fertig und gehe gleich zum Fischmarkt... denn heute bereite ich Fisch zu... frischen Fisch... und wir werden gemeinsam essen... uns dabei unterhalten, voneinander erzählen und voneinander lernen..."

Das ist voll fein, aber darum gehts nicht.

" Für die einen ist es eine Banalität oder Alltäglich... für mich ist es etwas besonderes.."

Also doch besonderes.






 

.. ich danke Dir für Deinen Beitrag und ja auch für die im gewissen Sinne die ANDERE Sicht der Dinge: "es gibt nur eine Familie und das ist eben die neue".
Ich denke genau diese Gefühlslage beshreibt mich sehr gut, ich will dass mein Mann nur EiNE Familie hat und zwar die mit mir. Und demzufolge kann es für ihn keine Familienrituale mehr geben, in denen ich nicht stattfinde.
Ich habe schon weiter oben bemerkt, dass ich durchaus bereit bin, diese Haltung zu überdenken, aber bis jetzt ist es eben meine Gefühlslage und der Grund, warum mich das so stört.

Gefällt mir
17. Januar um 12:24
In Antwort auf yamila_19243407

.. ich danke Dir für Deinen Beitrag und ja auch für die im gewissen Sinne die ANDERE Sicht der Dinge: "es gibt nur eine Familie und das ist eben die neue".
Ich denke genau diese Gefühlslage beshreibt mich sehr gut, ich will dass mein Mann nur EiNE Familie hat und zwar die mit mir. Und demzufolge kann es für ihn keine Familienrituale mehr geben, in denen ich nicht stattfinde.
Ich habe schon weiter oben bemerkt, dass ich durchaus bereit bin, diese Haltung zu überdenken, aber bis jetzt ist es eben meine Gefühlslage und der Grund, warum mich das so stört.

Genau. Was du willst is ne andere Sache.

Gefällt mir
17. Januar um 12:26
In Antwort auf joie_18825562

Was mischt du dich da überhaupt ein? Du gehörst nicht zur Familie. Du bist die Freundin vom Papa. Und nicht mehr.

Und wenn die Familie zusammen Abend isst, hast du hier gar nichts zu melden.

Wie kann man denn nur so egoistisch sein? Der kleine Junge muss eh schon auf einen Elternteil zeitweise verzichten. Und mit der neuen zurecht kommen, obs ihm passt oder nicht.

Es ist erfreulich, dass du so nett bist zu dem Jungen. Aber du wusstet vorher, dass der Mann Familie hat. Da gehört die Mutter des Kindes auch dazu. Wenn du damit nicht klar kommst, such dir nen Mann ohne Familie.

Ich kann das überhaupt nicht verstehen, dass dich das stört. Ich finde den Vater und die Mutter bewundernswert, dass sie dem Jungen das Gefühl geben, die Familie hat trotzdem Bestand.

Dein Neid ist völlig Fehl am Platz 

ich versteh nicht warum Du mich an dieser Stelle so auf diese agressive Art und Weise angreifst und mich belehrst und mir erzählst, welchen Mann ich mir zu suchen und was ich zu tun habe (bist Du eine verlassene Mammi oder bist Du "nur die Freundin von einem verheirateten Papa die sich in nichs einmischt" was ist der Grund für Deine Emotionalität an dieser Stelle)

Mein Mann hat keine Familie mehr in diesem Sinne, wie Du es hier versuchst darzustellen. Mein Mann hat sich scheiden lassen und eine Familie mit mir gegründet. Wir sind nun miteinander verbunden, wir teilen jeweils das Leben des Anderen und ganz bestimmt habe ich und meine Gefühle und meine Vorstellungen davon, wie ich leben will damit ich mich wohlfühle, Relevanz für meinen Mann. (was ich Dir auch wünsche, denn Du scheinst es so nicht zu kennen). Und es steht hier überhaupt nicht zu Debatte was ich tun oder nicht tun soll.

Ich habe hier im Forum gepostet, und ganz höflich um andere Sicht der Dinge gebeten. Du kannst ja auch Deine Sicht der Dinge formulieren, aber sicher nicht in dieser Form. Die Frage war: würde es Euch stören? Also: Frage beantworten oder weiter gehen. Deine agressiven Belehrungen und Angriffe kannst Dir sonst wohin schieben. 

Gefällt mir
17. Januar um 12:28
In Antwort auf erdnusscreamy

Genau. Was du willst is ne andere Sache.

Klar, das vestehe ich. Ich habe deshalb nur gefragt, ob es andere stören würde. Um mich zu orienterien. Eine Entscheidung wie ich letztendlich damit umgehe , treffe ich selbst. Bzw. treffe ich und mein Mann gemeinsam. 

Gefällt mir
17. Januar um 13:04
In Antwort auf yamila_19243407

.. ich danke Dir für Deinen Beitrag und ja auch für die im gewissen Sinne die ANDERE Sicht der Dinge: "es gibt nur eine Familie und das ist eben die neue".
Ich denke genau diese Gefühlslage beshreibt mich sehr gut, ich will dass mein Mann nur EiNE Familie hat und zwar die mit mir. Und demzufolge kann es für ihn keine Familienrituale mehr geben, in denen ich nicht stattfinde.
Ich habe schon weiter oben bemerkt, dass ich durchaus bereit bin, diese Haltung zu überdenken, aber bis jetzt ist es eben meine Gefühlslage und der Grund, warum mich das so stört.

Ich denke genau diese Gefühlslage beshreibt mich sehr gut, ich will dass mein Mann nur EiNE Familie hat und zwar die mit mir. Und demzufolge kann es für ihn keine Familienrituale mehr geben, in denen ich nicht stattfinde.

Das ist allerdings nicht möglich, denn dein Mann wird mit seiner Ex durch das gemeinsame Kind immer verbunden sein. Für den Jungen sind seine Mutter und sein Vater, dein Mann, SEINE FAMILIE. Daran kann auch ein/e neue/r Partner/in nichts ändern. 

Du bist neu dazugekommen und ihr seid jetzt eine Patchwork-Familie. Zu dieser gehörst aber nicht nur du, sondern selbstverständlich auch seine Ex, die Mutter des Kindes. 

Dass ihr alle Teil dieser Patchwork-Familie seid, heißt allerdings nicht, dass jedes Mitglied bei ALLEN Aktivitäten anwesend sein muss. Denn ansonsten müsste seine Ex auch immer dabei sein, wenn z.B. du, dein Mann und sein Sohn gemeinsam etwas unternehmt. Sie ist ja schließlich Teil der Patchwork-Familie und sogar MUTTER des Jungen. Nur wäre das doch völliger Quatsch, oder nicht?

Versuche es von dieser Seite zu betrachten. So wie sie nicht immer und überall dabei sein muss, musst auch du nicht bei jedem Treffen mitkommen.

Gefällt mir
17. Januar um 13:06
In Antwort auf erdnusscreamy

" Diese Momente welche du bemägelst, sollten eigentlich alltäglich sein." das gemeinsame Essen mit der Familie "

Zuerstmal... sollten, und eigentlich, ...aber du weisst ja warum du das schreibst ..

Es gibt nur eine Familie. In dem Fall die neue.

" wenn uns dann gesagt wird das sie das so von Zuhause her nicht kennen... war ich zuerst geschockt..."

Wie hat sich dein geschockt sein bemerkbar gemacht

Du bist ja kein " echter " papa. von daher nimmst du solche Ausssagen nartürlich sehr sehr ernst.

" ... und ich stehe Freitags um 4 Uhr auf... mach mich fertig und gehe gleich zum Fischmarkt... denn heute bereite ich Fisch zu... frischen Fisch... und wir werden gemeinsam essen... uns dabei unterhalten, voneinander erzählen und voneinander lernen..."

Das ist voll fein, aber darum gehts nicht.

" Für die einen ist es eine Banalität oder Alltäglich... für mich ist es etwas besonderes.."

Also doch besonderes.






 

Ach wie schön...

"Wie hat sich dein geschockt sein bemerkbar gemacht "

Ich hab mir vor den Gästen nichts anmerken lassen... und später dann mit meiner Frau darüber gesprochen...

"Du bist ja kein " echter " papa. von daher nimmst du solche Ausssagen nartürlich sehr sehr ernst. "

Bin ich nicht? Ich habe die Kinder adoptiert... also rechtlich gesehen bin ich der Papa... auch wenn das noch recht frisch ist... und ich lebe seit 10 Jahren mit meinen 3 Mädels zusammen, die Kurze hatte mich schon recht schnell selbst "adoptiert" für die Große war ich eher ein Freund... das war auch in Ordnung... doch Weihnachten 2018 bekam ich als Geschenk 2 Töchter... also die Unterlagen zur Adoption und das war das erste und einzige mal das die Kinder mich haben heulend wie einen Schloßhund erlebt haben... und ich schäme mich keine Spur dafür...

"Das ist voll fein, aber darum gehts nicht."

Ja sry es war kurz vor 5 als ich das geschrieben habe und das war mein Vorhaben und es ging um das gemeinsame essen wie auch in deinem ersten Kommentar... Eselsbrücke und so... es ist einfach die Dinge zu bemängeln... das kann jeder... es geht jedoch nicht darum mit dem Finger drauf zu zeigen und der TE zu sagen das sie falsch liegt... ja das mag sein, ist jedoch in keinster Weise hilfreich. Hilfreich wäre wenn man neue Wege aufzeigt und das habe ich versucht... ob das nun geklappt hat oder nicht... kann ich nicht sagen... aber ich habs versucht... und abgesehen davon, bin ich eben der Typ Mensch der bei den Dingen eben bei sich selbst anfängt...

"Also doch besonderes."

Es ist etwas persönliches etwas was mit dem Thema nun wirklich nichts zu tun hat... also ja für mich etwas besonderes auch wenn es alltäglich wirkt... ich würde für deinen Geschmack zu sehr abschweifen... und es ist persönlich...

Gruß
Pav

Gefällt mir
17. Januar um 13:08
In Antwort auf valieee

Ich denke genau diese Gefühlslage beshreibt mich sehr gut, ich will dass mein Mann nur EiNE Familie hat und zwar die mit mir. Und demzufolge kann es für ihn keine Familienrituale mehr geben, in denen ich nicht stattfinde.

Das ist allerdings nicht möglich, denn dein Mann wird mit seiner Ex durch das gemeinsame Kind immer verbunden sein. Für den Jungen sind seine Mutter und sein Vater, dein Mann, SEINE FAMILIE. Daran kann auch ein/e neue/r Partner/in nichts ändern. 

Du bist neu dazugekommen und ihr seid jetzt eine Patchwork-Familie. Zu dieser gehörst aber nicht nur du, sondern selbstverständlich auch seine Ex, die Mutter des Kindes. 

Dass ihr alle Teil dieser Patchwork-Familie seid, heißt allerdings nicht, dass jedes Mitglied bei ALLEN Aktivitäten anwesend sein muss. Denn ansonsten müsste seine Ex auch immer dabei sein, wenn z.B. du, dein Mann und sein Sohn gemeinsam etwas unternehmt. Sie ist ja schließlich Teil der Patchwork-Familie und sogar MUTTER des Jungen. Nur wäre das doch völliger Quatsch, oder nicht?

Versuche es von dieser Seite zu betrachten. So wie sie nicht immer und überall dabei sein muss, musst auch du nicht bei jedem Treffen mitkommen.

vielen Dank für Deine Sicht der Dinge.

..es ist für mich logisch, dass ich nicht bei JEDEM Treffen dort dabei sein muss. Es gibt zig Veranstaltungen, die sie zu dritt wahrnehmen, z.B. so ne Art Vorstellungsgespräch in der Schule (was habe ich da zu suchen?) und und und. Ich verzichte hier auf die weitere Aufzählung.
Ich habe nicht den Anspruch, immer dabei zu sein. Doch gibt es Bilder, die mich nicht stören (wie z.B. das oben genannte Vorstellungsgespräch in der Schule) und wiederum Bilder, die mir weniger gut gefallen (und dazu gehört eben dieses Essen bei ihr zu hause). Es hat für mich etwas sehr inniges, sehr intimes... Das soll kein Widerspruch zu Deinem Beitrag sein, nur eine Ergänzung/Erklärung. 

Gefällt mir
17. Januar um 13:11
In Antwort auf parvus

Ach wie schön...

"Wie hat sich dein geschockt sein bemerkbar gemacht "

Ich hab mir vor den Gästen nichts anmerken lassen... und später dann mit meiner Frau darüber gesprochen...

"Du bist ja kein " echter " papa. von daher nimmst du solche Ausssagen nartürlich sehr sehr ernst. "

Bin ich nicht? Ich habe die Kinder adoptiert... also rechtlich gesehen bin ich der Papa... auch wenn das noch recht frisch ist... und ich lebe seit 10 Jahren mit meinen 3 Mädels zusammen, die Kurze hatte mich schon recht schnell selbst "adoptiert" für die Große war ich eher ein Freund... das war auch in Ordnung... doch Weihnachten 2018 bekam ich als Geschenk 2 Töchter... also die Unterlagen zur Adoption und das war das erste und einzige mal das die Kinder mich haben heulend wie einen Schloßhund erlebt haben... und ich schäme mich keine Spur dafür...

"Das ist voll fein, aber darum gehts nicht."

Ja sry es war kurz vor 5 als ich das geschrieben habe und das war mein Vorhaben und es ging um das gemeinsame essen wie auch in deinem ersten Kommentar... Eselsbrücke und so... es ist einfach die Dinge zu bemängeln... das kann jeder... es geht jedoch nicht darum mit dem Finger drauf zu zeigen und der TE zu sagen das sie falsch liegt... ja das mag sein, ist jedoch in keinster Weise hilfreich. Hilfreich wäre wenn man neue Wege aufzeigt und das habe ich versucht... ob das nun geklappt hat oder nicht... kann ich nicht sagen... aber ich habs versucht... und abgesehen davon, bin ich eben der Typ Mensch der bei den Dingen eben bei sich selbst anfängt...

"Also doch besonderes."

Es ist etwas persönliches etwas was mit dem Thema nun wirklich nichts zu tun hat... also ja für mich etwas besonderes auch wenn es alltäglich wirkt... ich würde für deinen Geschmack zu sehr abschweifen... und es ist persönlich...

Gruß
Pav

Pav, ich bin mir gerade nicht sicher, ob es Dir klar ist: aber Du sprichst nicht mit der , die den initialten Beitrag hier gepostet hat. Das bin nämlich ich )) und Du antwortest auf einen Kommentar von jemand anders, also nicht von mir.

Gefällt mir
17. Januar um 13:16
In Antwort auf yamila_19243407

Pav, ich bin mir gerade nicht sicher, ob es Dir klar ist: aber Du sprichst nicht mit der , die den initialten Beitrag hier gepostet hat. Das bin nämlich ich )) und Du antwortest auf einen Kommentar von jemand anders, also nicht von mir.

Danke für den Hinweis, das ist mir klar ich habe auf Fragen&Anmerkungen einer/eines Userin/Users beantwortet Also ich hab schon den richtigen Beitrag beantwortet...

Du hattest als Antwort geschrieben das du dich bedankst und das wir uns den Fisch schmecken lassen sollen, der wird aber erst später verputzt... aber danke

Gefällt mir
17. Januar um 13:17
In Antwort auf parvus

Danke für den Hinweis, das ist mir klar ich habe auf Fragen&Anmerkungen einer/eines Userin/Users beantwortet Also ich hab schon den richtigen Beitrag beantwortet...

Du hattest als Antwort geschrieben das du dich bedankst und das wir uns den Fisch schmecken lassen sollen, der wird aber erst später verputzt... aber danke

)))) Alles klar , dann ist ja alles gut! Ich war nur an einer Stelle Deines Kommentars kurz verwirrt, aber ist gut, wenn ich mich getäuscht habe )..
 

Gefällt mir
17. Januar um 13:21

Hallo liebe Leute, bzw. die von Euch, die so nett waren, meinem Beitrag Aufmerksamkeit zu schenken und dies in einer wertschätzenden und wertvollen Art und Weise: 

Eure Meinungen haben mir geholfen, mich ein Stückchen weiter in dem Zustand zu orientieren.  Danke dafür.

Ich würde nun für mich diesen "Schrank" erstmal schließen um mich anderen Dingen zu widmen, ich habe genug Meinungen gehört. Wer sich hier weiterhin austauschen möchte zu diesem Thema - viel Spaß und ich wünsche Allen ein schönes Wochenende voller Liebe und Harmonie. 

Gefällt mir
17. Januar um 13:21
In Antwort auf yamila_19243407

vielen Dank für Deine Sicht der Dinge.

..es ist für mich logisch, dass ich nicht bei JEDEM Treffen dort dabei sein muss. Es gibt zig Veranstaltungen, die sie zu dritt wahrnehmen, z.B. so ne Art Vorstellungsgespräch in der Schule (was habe ich da zu suchen?) und und und. Ich verzichte hier auf die weitere Aufzählung.
Ich habe nicht den Anspruch, immer dabei zu sein. Doch gibt es Bilder, die mich nicht stören (wie z.B. das oben genannte Vorstellungsgespräch in der Schule) und wiederum Bilder, die mir weniger gut gefallen (und dazu gehört eben dieses Essen bei ihr zu hause). Es hat für mich etwas sehr inniges, sehr intimes... Das soll kein Widerspruch zu Deinem Beitrag sein, nur eine Ergänzung/Erklärung. 

Der Unterschied liegt für dich darin, dass bei einer Schulveranstaltung die Aufmerksamkeit ausschließlich auf dem Sohn liegt und sich die Interaktion zwischen deinem Mann und seiner Ex auf ihre Elternrollen beschränkt. Bei einem Abendessen wiederum sind die beiden nicht nur Eltern. 

Könnte man es so erklären? Stößt dir auf, dass eure Rollen innerhalb der Patchwork-Familie nicht so klar umrissen bzw. beschränkt sind, wie du es dir wünschen würdest? 

Gefällt mir
17. Januar um 13:22
In Antwort auf parvus

Ach wie schön...

"Wie hat sich dein geschockt sein bemerkbar gemacht "

Ich hab mir vor den Gästen nichts anmerken lassen... und später dann mit meiner Frau darüber gesprochen...

"Du bist ja kein " echter " papa. von daher nimmst du solche Ausssagen nartürlich sehr sehr ernst. "

Bin ich nicht? Ich habe die Kinder adoptiert... also rechtlich gesehen bin ich der Papa... auch wenn das noch recht frisch ist... und ich lebe seit 10 Jahren mit meinen 3 Mädels zusammen, die Kurze hatte mich schon recht schnell selbst "adoptiert" für die Große war ich eher ein Freund... das war auch in Ordnung... doch Weihnachten 2018 bekam ich als Geschenk 2 Töchter... also die Unterlagen zur Adoption und das war das erste und einzige mal das die Kinder mich haben heulend wie einen Schloßhund erlebt haben... und ich schäme mich keine Spur dafür...

"Das ist voll fein, aber darum gehts nicht."

Ja sry es war kurz vor 5 als ich das geschrieben habe und das war mein Vorhaben und es ging um das gemeinsame essen wie auch in deinem ersten Kommentar... Eselsbrücke und so... es ist einfach die Dinge zu bemängeln... das kann jeder... es geht jedoch nicht darum mit dem Finger drauf zu zeigen und der TE zu sagen das sie falsch liegt... ja das mag sein, ist jedoch in keinster Weise hilfreich. Hilfreich wäre wenn man neue Wege aufzeigt und das habe ich versucht... ob das nun geklappt hat oder nicht... kann ich nicht sagen... aber ich habs versucht... und abgesehen davon, bin ich eben der Typ Mensch der bei den Dingen eben bei sich selbst anfängt...

"Also doch besonderes."

Es ist etwas persönliches etwas was mit dem Thema nun wirklich nichts zu tun hat... also ja für mich etwas besonderes auch wenn es alltäglich wirkt... ich würde für deinen Geschmack zu sehr abschweifen... und es ist persönlich...

Gruß
Pav

Ach wie schön......

" ich würde für deinen Geschmack zu sehr abschweifen."

Oh ganz sicher du Kinder u Frauenheld 
 

Gefällt mir
17. Januar um 13:29
In Antwort auf yamila_19243407

Hallo Ihr lieben,

ich bin sehr gespannt auf Eure Meinungen zu meiner "Umfrage".

Situation: mein Mann ist geschieden und hat einen Sohn aus der ersten Ehe (5 J.). Seine Ex--Frau und er praktizieren erfolgreich das Wechselmodell (Betreuung hälftig geteilt) und verstehen sich unter einander menschlich sehr gut, pflegen ein freundschaftliches Verhältnis. Mein Mann hatte sich vor 4 Jahren von ihr getrennt, ich habe grundsätzlich keine Unsicherheiten an dieser Stelle und vertraue meinem Mann. Ich kenne sie auch, es gab inzwischen so 5-6 gemeinsame Treffen und alles zwischen uns war nett und easy. Keine Probleme oder Spannungen. Sie hat inzwischen auch einen neuen Partner, mit dem wir uns auch gut verstehen. Soweit alles easy und doch gibt es ein Paar Eckpunkte, die mir noch nicht so richtig gut gefallen wollen.

Zum Beispiel:
Mein Mann holt seinen Sohn alle Paar Tage bei der Ex ab und bringt ihn dann ein Paar Tage später wieder zu ihr. Ab und zu (so alle 5-6 Wochen mal) isst er mit den beiden gemeinsam Abendbrot bzw trinkt einen Tee usw. Er selbst begrüsst es, und er findet es gut, dass sein Sohn die Mama und den Papa auch mal so zusammen an einem Tisch erlebt. 
Mich stört es. Mein Mann kann es aber nicht nachvollziehen und wir streiten darüber. 
Mehr als ein Mal hat mein Mann in einem Streit gesagt, meine Wahrnehmung wäre da verzerrt und meine Deutungen - falsch etc. (Ich muss dazu sagen: Ich vertraue meinem Mann und ich bin definitiv nicht eifersüchtig auf seine Ex als Frau, nur dieses "Familienritual" gefällt mir halt nicht). 
Ich sage zu ihm wiederum, dass ich denke, so was würde nahezu JEDE Frau stören. 
Nun bin ich sehr gespannt, ob ich mit meiner Annahme recht habe? Würde es Euch stören? Bzw. vielleicht seid ihr in einer ähnlichen Konstellation (mal gewesen)? 

Ich danke Euch und bin sehr gespannt auf Eure Meinungen. 

 

ich kenne das nur von anderen getrennten Paaren mit Kindern im Umfeld. Bei denen ist es teilweise so, dass Mama + Papa + Kind/er auch z.B. Heiligabend zusammen verbringen und nicht nur mal einen Tee zusammen trinken, denn auch wenn sie kein Paar mehr sind und beide schon längst neue Beziehungen haben - Mutter und Vater sind und bleiben sie.

Mich selbst würde es sicher auch nicht stören.

Gefällt mir
17. Januar um 14:09
In Antwort auf yamila_19243407

ich versteh nicht warum Du mich an dieser Stelle so auf diese agressive Art und Weise angreifst und mich belehrst und mir erzählst, welchen Mann ich mir zu suchen und was ich zu tun habe (bist Du eine verlassene Mammi oder bist Du "nur die Freundin von einem verheirateten Papa die sich in nichs einmischt" was ist der Grund für Deine Emotionalität an dieser Stelle)

Mein Mann hat keine Familie mehr in diesem Sinne, wie Du es hier versuchst darzustellen. Mein Mann hat sich scheiden lassen und eine Familie mit mir gegründet. Wir sind nun miteinander verbunden, wir teilen jeweils das Leben des Anderen und ganz bestimmt habe ich und meine Gefühle und meine Vorstellungen davon, wie ich leben will damit ich mich wohlfühle, Relevanz für meinen Mann. (was ich Dir auch wünsche, denn Du scheinst es so nicht zu kennen). Und es steht hier überhaupt nicht zu Debatte was ich tun oder nicht tun soll.

Ich habe hier im Forum gepostet, und ganz höflich um andere Sicht der Dinge gebeten. Du kannst ja auch Deine Sicht der Dinge formulieren, aber sicher nicht in dieser Form. Die Frage war: würde es Euch stören? Also: Frage beantworten oder weiter gehen. Deine agressiven Belehrungen und Angriffe kannst Dir sonst wohin schieben. 

Deine Reaktion auf den Beitrag oben ist aber doch sehr eindeutig. Ich finde auch, dass deine Denkweise sehr egoistisch ist. Es ist auffällig wie häufig zu betonst, dass er "dein Mann" ist. Er ist aber mehr als das, er ist zum Beispiel auch Vater.

Du möchtest deinen Partner für dich. Er hat aber nunmal eine Vorgeschichte, er hat eine Familie gegründet und auch wenn er und die Mutter des Kindes sich als Paar getrennt haben, so bleiben sie für immer die Eltern des Kindes und damit familiär verbunden. Es ist ja schön, dass ihr euch als Familie betrachtet, aber mit seiner Ex-Frau hat er eine tatsächliche Familie gegründet und du warst nie ein Teil davon. Da stimmt es schon, du bist "nur" die Freundin/ Frau des Vaters bist und in diesem Punkt einfach kein Mitspracherecht hast. Du wirst ja ansonsten eingebunden, lass ihnen also diese kleinen Momente, vor allem da sie sowieso nur selten stattfinden!

Du denkst außerdem nur an dich und dass dir das nicht gefällt. Dem Kind gefällt es aber sicher gut, wenn er Mama und Papa einfach mal ganz für sich alleine hat, ohne die neuen Partner der Eltern. Hast du dafür denn gar kein Verständnis? Es gibt genug Trennungskinder, deren Eltern so verstritten sind, dass sie sich des Kindes wegen nichtmal zu besonderen Anlässen zusammenreißen können, ich finde es sehr schön, dass es hier anders läuft.

Letztendlich ist es so: Du bist nicht seine einzige Familie, du wirst es auch niemals sein. Dieses Kind wird ihn und seine Ex-Frau immer verbinden. Entweder du versuchst damit zurecht zu kommen (denn ein Abendessen in 6 Wochen ist nun wirklich nicht viel) oder du suchst dir jemanden, mit dem du bei 0 anfangen kannst mit der Familiengründung. Das bedeutet dann aber auch nicht, dass das Glück ewig anhält und dann wärst du für deine Kinder doch sicherlich genauso froh, wenn sie ihre Elternteile auch mal für einen kurzen Moment für sich alleine haben dürfen.

Gefällt mir
17. Januar um 14:31
In Antwort auf traventure

Deine Reaktion auf den Beitrag oben ist aber doch sehr eindeutig. Ich finde auch, dass deine Denkweise sehr egoistisch ist. Es ist auffällig wie häufig zu betonst, dass er "dein Mann" ist. Er ist aber mehr als das, er ist zum Beispiel auch Vater.

Du möchtest deinen Partner für dich. Er hat aber nunmal eine Vorgeschichte, er hat eine Familie gegründet und auch wenn er und die Mutter des Kindes sich als Paar getrennt haben, so bleiben sie für immer die Eltern des Kindes und damit familiär verbunden. Es ist ja schön, dass ihr euch als Familie betrachtet, aber mit seiner Ex-Frau hat er eine tatsächliche Familie gegründet und du warst nie ein Teil davon. Da stimmt es schon, du bist "nur" die Freundin/ Frau des Vaters bist und in diesem Punkt einfach kein Mitspracherecht hast. Du wirst ja ansonsten eingebunden, lass ihnen also diese kleinen Momente, vor allem da sie sowieso nur selten stattfinden!

Du denkst außerdem nur an dich und dass dir das nicht gefällt. Dem Kind gefällt es aber sicher gut, wenn er Mama und Papa einfach mal ganz für sich alleine hat, ohne die neuen Partner der Eltern. Hast du dafür denn gar kein Verständnis? Es gibt genug Trennungskinder, deren Eltern so verstritten sind, dass sie sich des Kindes wegen nichtmal zu besonderen Anlässen zusammenreißen können, ich finde es sehr schön, dass es hier anders läuft.

Letztendlich ist es so: Du bist nicht seine einzige Familie, du wirst es auch niemals sein. Dieses Kind wird ihn und seine Ex-Frau immer verbinden. Entweder du versuchst damit zurecht zu kommen (denn ein Abendessen in 6 Wochen ist nun wirklich nicht viel) oder du suchst dir jemanden, mit dem du bei 0 anfangen kannst mit der Familiengründung. Das bedeutet dann aber auch nicht, dass das Glück ewig anhält und dann wärst du für deine Kinder doch sicherlich genauso froh, wenn sie ihre Elternteile auch mal für einen kurzen Moment für sich alleine haben dürfen.

Spannend wie sehr die Meinungen differenzieren.
Jeder der schon einmal in einer ähnlichen Lage war, wird sich dabei definitiv nicht wohl gefühlt haben.

Natürlich war und ist da zunächst mal eine Familie und wenn Kinder geteilt werden, ist das in meisten Fällen für die Kinder unangenehm und nicht weniger für die neuen Partner.
Jedes Kind wird es nur zu gern anstreben, dass Mama und Papa wieder zusammen sind und die heile Familie bleibt wie sie war.

Also in allererster Linie würde ich mit dem Kind reden, ob es sich wirklich wohl dabei fühlt.
Und wenn ich mich für einen neuen Partner entscheide, dann ist es auch meine Pflicht auf dessen Gefühle Rücksicht zu nehmen. Wer das nicht kann, sollte sich selbst fragen, warum er überhaupt eine neue Beziehung will und ob er das überhaupt kann.
Auf alte Gewohnheiten, wie zusammen am Tisch mit dem Expartner zu sitzen, muss man auch nach einer Trennung nicht verzichten. Wenn aber ein neuer Partner da ist, sollte man sich gut überlegen, ob einem die Gefühle des neuen Partners mehr bedeuten, als alte Gewohnheiten zu pflegen.
Dem neuen Partner einzureden er würde Gespenster sehen, ist mindestens mal ein respektloser Umgang. Und eben der fehlende Respekt ist eines der größten Kernprobleme in unserer Gesellschaft. Ob am Arbeitsplatz oder mit dem Partner, viele Menschen denken zu viel an sich selbst und dann ist es kein Wunder, wenn eine Liebe nach der anderen verloren geht.

 

Gefällt mir
17. Januar um 14:35
In Antwort auf user529961614

Spannend wie sehr die Meinungen differenzieren.
Jeder der schon einmal in einer ähnlichen Lage war, wird sich dabei definitiv nicht wohl gefühlt haben.

Natürlich war und ist da zunächst mal eine Familie und wenn Kinder geteilt werden, ist das in meisten Fällen für die Kinder unangenehm und nicht weniger für die neuen Partner.
Jedes Kind wird es nur zu gern anstreben, dass Mama und Papa wieder zusammen sind und die heile Familie bleibt wie sie war.

Also in allererster Linie würde ich mit dem Kind reden, ob es sich wirklich wohl dabei fühlt.
Und wenn ich mich für einen neuen Partner entscheide, dann ist es auch meine Pflicht auf dessen Gefühle Rücksicht zu nehmen. Wer das nicht kann, sollte sich selbst fragen, warum er überhaupt eine neue Beziehung will und ob er das überhaupt kann.
Auf alte Gewohnheiten, wie zusammen am Tisch mit dem Expartner zu sitzen, muss man auch nach einer Trennung nicht verzichten. Wenn aber ein neuer Partner da ist, sollte man sich gut überlegen, ob einem die Gefühle des neuen Partners mehr bedeuten, als alte Gewohnheiten zu pflegen.
Dem neuen Partner einzureden er würde Gespenster sehen, ist mindestens mal ein respektloser Umgang. Und eben der fehlende Respekt ist eines der größten Kernprobleme in unserer Gesellschaft. Ob am Arbeitsplatz oder mit dem Partner, viele Menschen denken zu viel an sich selbst und dann ist es kein Wunder, wenn eine Liebe nach der anderen verloren geht.

 

spannend, dass es immer noch Menschen gibt, die von "JEDER" sprechen.

Menschen sind verschieden, ein JEDER gibt es nicht.

Dass jemand auch ohne Kind/er dem / der Ex noch freundschaftlich verbunden ist und bleibt, ist beispielsweise so selten nicht. Dann sitzen die auch ohne das für ein Kind zu tun zusammen an einem Tisch. Und nein, gar nicht JEDER findet das schlimm, noch nicht mal in der Konstellation.

Gefällt mir
17. Januar um 14:52
In Antwort auf yamila_19243407

Hallo Ihr lieben,

ich bin sehr gespannt auf Eure Meinungen zu meiner "Umfrage".

Situation: mein Mann ist geschieden und hat einen Sohn aus der ersten Ehe (5 J.). Seine Ex--Frau und er praktizieren erfolgreich das Wechselmodell (Betreuung hälftig geteilt) und verstehen sich unter einander menschlich sehr gut, pflegen ein freundschaftliches Verhältnis. Mein Mann hatte sich vor 4 Jahren von ihr getrennt, ich habe grundsätzlich keine Unsicherheiten an dieser Stelle und vertraue meinem Mann. Ich kenne sie auch, es gab inzwischen so 5-6 gemeinsame Treffen und alles zwischen uns war nett und easy. Keine Probleme oder Spannungen. Sie hat inzwischen auch einen neuen Partner, mit dem wir uns auch gut verstehen. Soweit alles easy und doch gibt es ein Paar Eckpunkte, die mir noch nicht so richtig gut gefallen wollen.

Zum Beispiel:
Mein Mann holt seinen Sohn alle Paar Tage bei der Ex ab und bringt ihn dann ein Paar Tage später wieder zu ihr. Ab und zu (so alle 5-6 Wochen mal) isst er mit den beiden gemeinsam Abendbrot bzw trinkt einen Tee usw. Er selbst begrüsst es, und er findet es gut, dass sein Sohn die Mama und den Papa auch mal so zusammen an einem Tisch erlebt. 
Mich stört es. Mein Mann kann es aber nicht nachvollziehen und wir streiten darüber. 
Mehr als ein Mal hat mein Mann in einem Streit gesagt, meine Wahrnehmung wäre da verzerrt und meine Deutungen - falsch etc. (Ich muss dazu sagen: Ich vertraue meinem Mann und ich bin definitiv nicht eifersüchtig auf seine Ex als Frau, nur dieses "Familienritual" gefällt mir halt nicht). 
Ich sage zu ihm wiederum, dass ich denke, so was würde nahezu JEDE Frau stören. 
Nun bin ich sehr gespannt, ob ich mit meiner Annahme recht habe? Würde es Euch stören? Bzw. vielleicht seid ihr in einer ähnlichen Konstellation (mal gewesen)? 

Ich danke Euch und bin sehr gespannt auf Eure Meinungen. 

 

Hier sollte doch das Wohl des Kindes im Vordergrund stehen . Und bei diesem Model ist dem KInd sicher am Besten geholfen , ich an deiner Stelle würde mich diskret raus halten und es positiv vor allem für das KInd sehen . 

Gefällt mir