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Ex dorht

16. Juni 2014 um 12:54

Hallo zusammen...

Ich brauche dringend euren Rat.

In Januar 2013 habe ich mich von meinen ex Freund getrennt
wir haben ein Kind zusammen.
als wir damal 2009 zusaammen gezogen sind hatte er schon Möbel gekauft.

nach einer weile habe ich auch teilweise Möbel neu gekauft und selbst bezahlt.
als ich schwanger wurde sind wir in einer Größeren Wohnung gezogen.
da habe ich auch wieder paar neue Möbel dazu gekauft

seine Möbel aauch vorhanden.
3 Raum wir stande beide im Mietvertrag

ein Jahr später sind wir wieder umgezogen mit denn selben Möbeln
Nur ich stande im Mietvetrag,

Die Möbel sind inzwischen über fünf Jahre alt.


als wir uns getrennt haben ist er ausgezogen und hat die Möbel da gelassen weil ich denn kleinen hatte.

seit 01.04.14 Wohnt mein sohn bei ihm.
Hatte durch amtsfehler schulden bekomm und meine Arbeit verloren (teilweise durch mein ex freund verursacht)
deswegen habe ich ihn zu ihm gegeben.
Jetzt verlangt er von mir endweder 1500 für die dagelassenen Möbel oder die Möbbel selbst.



da ich aber noch schulden habe die noch nicht ganz abbezahlt sind kann ich mir weder neue Möbel leisten noch ihm geld zahlen...

die Möbel sind 5 1/2 jahre alt
kann ich rechtlich dagegn vorgehen?

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19. Juni 2014 um 1:27

Wer die möbel bezahlt hat kriegt sie
ihr seit ja nicht verheiratet....

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20. Juni 2014 um 21:29
In Antwort auf ivy_12431722

Wer die möbel bezahlt hat kriegt sie
ihr seit ja nicht verheiratet....

Argh
Da du mit deinem Partner in einer EHEÄHNLICHEN GEMEINSCHAFT gelebt hast hast du Recht und kannst den Mist ignorieren den die beiden unten geschrieben haben!

Hier mal ein kleiner Auszug deiner Rechte
:
Kann bei Beendigung der Partnerschaft einwandfrei festgestellt werden, dass ein Partner bestimmte wertvolle Gegenstände in die Lebensgemeinschaft eingebracht hat, so gehören diese Sachen auch ihm bei der Trennung. Werden Hausrats- oder andere wertvolle Gegenstände gemeinsam angeschafft, so gehören sie grundsätzlich beiden Partnern.

Finanzielle Leistungen eines Partners, die der unmittelbaren Durchführung der Gemeinschaft dienen, wie zum Beispiel Miete oder Haushaltsgeld, sind keine Schenkungen und können daher später auch keinesfalls zurückgefordert werden.

Auch größere Schenkungen an den Lebenspartner können nur ausnahmsweise nach dem allgemeinen Schenkungsrecht zurückgefordert werden (siehe auch weiter unten).

Auch die unentgeltliche Mitarbeit im Betrieb des Lebenspartners begründet ohne besondere Vereinbarung in der Regel keinen Anspruch auf Ersatz bei der Beendigung der Lebensgemeinschaft.

Im Sozialrecht werden insbesondere bei Bedürftigkeitsprüfungen das Einkommen und das Vermögen von Partnern in einer außerehelichen Lebensgemeinschaft berücksichtigt.


(http://www.finanztip.de/recht/familie/eheaehnliche-gemeinschaft.htm#ixzz35D2HB0jP )

Ich würde dir raten mal zum Anwalt zu gehen, wenn du kein Geld hast bekommst du diesen bezahlt (auch wenn du zb kein HartzIV bekommst). Der soll dich mal vernünftig beraten, damit du dich nicht von deinem Ex erpressen lassen musst!

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