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Eure Einschätzung bitte.

17. Juni 2018 um 21:03

Wenn du meinst.... *Gääähn*

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17. Juni 2018 um 21:08

Ich bin gerade dabei, in meiner Heimatstadt soviel Druck aufzubauen, dass man das nicht weiterhin unter den Teppich kehren kann. 

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17. Juni 2018 um 21:09

Ich sehe es so, dass sie sich durch jegliche Aktivität nur weiter an dieses Problem fesseln wird.

Aber dass sie auch dann kein befriedigendes Ergebnis erzielt, wenn sie denn eines Tages tatsächlich ein Ergebnis all der Nachforschungen hat ...
Welches denn genau?
Dass jemand beim Tod des Bruders nachgeholfen hat? Schlecht.
Dass die Geschwister sie ausgetrickst haben? Schlecht.

Aus meiner Perspektive gibt es ein anderes Problem, wenn jemand so versessen auf üble Nachrichten ist. Dass sie großes Interesse an der Erbschaft hat, hat sie schon verneint.
 

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17. Juni 2018 um 21:12

Druck bei den Verantwortlichen der Stadt.

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17. Juni 2018 um 21:15
In Antwort auf silvesterqueen

Ich WOLLTE das ja ruhen lassen, weil ich selber weiß, dass mein Bruder dadurch nicht wieder lebendig wird. Aber der Gedanke geht nicht weg und wird mit jedem Jahr schlimmer. 


Ich kann dich da echt gut begreifen! Mein Mann hatte auch schwierige Familienverhältnisse! Trotz Kontaktabbruch, konnte er das nie ad acta legen! Ich war auch hilflos! Ist einfach nur schwierig!

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17. Juni 2018 um 21:18
In Antwort auf anne234

Ich sehe es so, dass sie sich durch jegliche Aktivität nur weiter an dieses Problem fesseln wird.

Aber dass sie auch dann kein befriedigendes Ergebnis erzielt, wenn sie denn eines Tages tatsächlich ein Ergebnis all der Nachforschungen hat ...
Welches denn genau?
Dass jemand beim Tod des Bruders nachgeholfen hat? Schlecht.
Dass die Geschwister sie ausgetrickst haben? Schlecht.

Aus meiner Perspektive gibt es ein anderes Problem, wenn jemand so versessen auf üble Nachrichten ist. Dass sie großes Interesse an der Erbschaft hat, hat sie schon verneint.
 

Ich geb´ dir mal einen Tipp zum Recherchieren, Anne.

Stichwörter: Behindertenrechtskonvention und Lage von Menschen mit Behinderungen im Jahr 2018. Da wirst du klaffende Lücken zwischen Soll und Wirklichkeit finden. Und in meiner Heimatgegend ist es noch schlimmer als dort, wo ich jetzt wohne. Ich will den Verantwortlichen meiner Heimatstadt zeigen, dass man mit uns nicht alles machen kann, wie es grad´ beliebt.

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17. Juni 2018 um 21:29
In Antwort auf silvesterqueen

Ich geb´ dir mal einen Tipp zum Recherchieren, Anne.

Stichwörter: Behindertenrechtskonvention und Lage von Menschen mit Behinderungen im Jahr 2018. Da wirst du klaffende Lücken zwischen Soll und Wirklichkeit finden. Und in meiner Heimatgegend ist es noch schlimmer als dort, wo ich jetzt wohne. Ich will den Verantwortlichen meiner Heimatstadt zeigen, dass man mit uns nicht alles machen kann, wie es grad´ beliebt.

Das ist doch ein Argument. Du fühlst dich allgemein benachteiligt wegen deiner Behinderung und willst das ändern, auch mit dem Gedanken an andere Behinderte.
Dafür gibt es allerdings auch andere Möglichkeiten. Sogar Verbände, an die du dich wenden kannst.
Was dein konkretes Problem betrifft, über keine Ruhe damit zu finden, könntest du dich auch an Psychologen wenden.

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17. Juni 2018 um 21:33
In Antwort auf anne234

Das ist doch ein Argument. Du fühlst dich allgemein benachteiligt wegen deiner Behinderung und willst das ändern, auch mit dem Gedanken an andere Behinderte.
Dafür gibt es allerdings auch andere Möglichkeiten. Sogar Verbände, an die du dich wenden kannst.
Was dein konkretes Problem betrifft, über keine Ruhe damit zu finden, könntest du dich auch an Psychologen wenden.

Haha, Verbände, selten so gelacht! Was haben die denn in den letzten Jahren erreicht? 

Ich höre....
 

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17. Juni 2018 um 21:35
In Antwort auf anne234

Ich sehe es so, dass sie sich durch jegliche Aktivität nur weiter an dieses Problem fesseln wird.

Aber dass sie auch dann kein befriedigendes Ergebnis erzielt, wenn sie denn eines Tages tatsächlich ein Ergebnis all der Nachforschungen hat ...
Welches denn genau?
Dass jemand beim Tod des Bruders nachgeholfen hat? Schlecht.
Dass die Geschwister sie ausgetrickst haben? Schlecht.

Aus meiner Perspektive gibt es ein anderes Problem, wenn jemand so versessen auf üble Nachrichten ist. Dass sie großes Interesse an der Erbschaft hat, hat sie schon verneint.
 

@anne234


Dass ihr Bruder tatsächlich an Krebs gestorben ist - diese Möglichkeit ziehst du offensichtlich nicht in Betracht.

So traurig es ist, aber dann könnte sie mit diesem Verdacht, der sie nicht in Ruhe lässt, aufräumen und wieder Frieden finden in diesem Punkt.

 

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17. Juni 2018 um 21:36
In Antwort auf silvesterqueen

Haha, Verbände, selten so gelacht! Was haben die denn in den letzten Jahren erreicht? 

Ich höre....
 

Du kennst dich besser aus als ich im Moment. Aber viele können nun einmal mehr als nur einer. Hast du schon konkrete Kontakte? 

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17. Juni 2018 um 21:41
In Antwort auf ella-1234

@anne234


Dass ihr Bruder tatsächlich an Krebs gestorben ist - diese Möglichkeit ziehst du offensichtlich nicht in Betracht.

So traurig es ist, aber dann könnte sie mit diesem Verdacht, der sie nicht in Ruhe lässt, aufräumen und wieder Frieden finden in diesem Punkt.

 

Wenn er wirklich an Krebs gestorben ist, dann muss er mit stark krebserregenden Substanzen in Berührung gekommen sein. In unserer Familie gibt es nämlich sonst keine Krebsfälle, wohl aber Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 

Ich werde das Gefühl nicht los, dass da etwas zum Himmel stinkt.

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17. Juni 2018 um 21:44
In Antwort auf ella-1234

@anne234


Dass ihr Bruder tatsächlich an Krebs gestorben ist - diese Möglichkeit ziehst du offensichtlich nicht in Betracht.

So traurig es ist, aber dann könnte sie mit diesem Verdacht, der sie nicht in Ruhe lässt, aufräumen und wieder Frieden finden in diesem Punkt.

 

Doch, das kann schon sein. Aber sie glaubt nicht recht daran.
Mein Vater verstarb auch nur ein Vierteljahr, nachdem bei ihm Magenkrebs festgestellt wurde ... Das hat uns alle umgehauen, aber meine Mutter am meisten, die bald darauf ebenfalls verstarb. Einfach so, im Sessel beim Kaffeetrinken am Nachmittag. Das waren schwere Zeiten.

Gut möglich, dass ihre Mutter deshalb so merkwürdige Auskünfte gab, weil sie es zum Teil selbst nicht wahrhaben wollte. Oder die TE war schon ihrerseits zu sehr darauf fixiert, dass etwas nicht stimmt. Das gibt es, dass jemand nicht das hört, was gesagt wird, sondern in solcher Situation an dem festhält, was er selbst denkt. Und dann über jedes Fitzelchen an Widerspruch stolpert und es doppelt bewertet.

Ich rate ihr, sich Hilfe zu suchen.

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17. Juni 2018 um 21:46
In Antwort auf anne234

Du kennst dich besser aus als ich im Moment. Aber viele können nun einmal mehr als nur einer. Hast du schon konkrete Kontakte? 

Ja, Team Wallraff (hatte schon mal das Vergnügen mit denen), einige Journalisten, mein Kontakt zur Huffpost, (war schon einige Male Gast-Autorin bei denen) und natürlich durch meine Bücher. Mein nächstes Buch hat die Stadtverwaltung meiner Heimatstadt schon geordert. Sie werden sich wünschen, sie hätten´s nicht getan.  

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17. Juni 2018 um 21:50
In Antwort auf anne234

Doch, das kann schon sein. Aber sie glaubt nicht recht daran.
Mein Vater verstarb auch nur ein Vierteljahr, nachdem bei ihm Magenkrebs festgestellt wurde ... Das hat uns alle umgehauen, aber meine Mutter am meisten, die bald darauf ebenfalls verstarb. Einfach so, im Sessel beim Kaffeetrinken am Nachmittag. Das waren schwere Zeiten.

Gut möglich, dass ihre Mutter deshalb so merkwürdige Auskünfte gab, weil sie es zum Teil selbst nicht wahrhaben wollte. Oder die TE war schon ihrerseits zu sehr darauf fixiert, dass etwas nicht stimmt. Das gibt es, dass jemand nicht das hört, was gesagt wird, sondern in solcher Situation an dem festhält, was er selbst denkt. Und dann über jedes Fitzelchen an Widerspruch stolpert und es doppelt bewertet.

Ich rate ihr, sich Hilfe zu suchen.

Ich denke nicht, dass ich an Wahrnehmungsstörungen leide. Das hat mir auch noch niemand gesagt, der mich persönlich kennt.

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17. Juni 2018 um 21:56

Ich will ja auch nur, dass meine Fragen endlich beantwortet werden. Mal ehrlich, wenn du auf eine Mauer des Schweigens triffst, in Bezug auf einen Todesfall. Was denkst du dir dann? 

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17. Juni 2018 um 21:57
In Antwort auf silvesterqueen

Ich denke nicht, dass ich an Wahrnehmungsstörungen leide. Das hat mir auch noch niemand gesagt, der mich persönlich kennt.

Nicht Wahrnehmungsstörungen. Aber ein Verdrängungsmechanismus, der nur das registrieren will, was zu einer feststehenden Meinung passt.

Die psychologisch unterstützen lassen solltest du dich deshalb, weil du über Jahre keine Ruhe findest.

Du schreibst Bücher? Darf ich dich fragen, zu welchen Themen? 

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17. Juni 2018 um 22:01
In Antwort auf anne234

Nicht Wahrnehmungsstörungen. Aber ein Verdrängungsmechanismus, der nur das registrieren will, was zu einer feststehenden Meinung passt.

Die psychologisch unterstützen lassen solltest du dich deshalb, weil du über Jahre keine Ruhe findest.

Du schreibst Bücher? Darf ich dich fragen, zu welchen Themen? 

Überwiegend soziale Themen. 

Ein Gedichtbändchen gibt´s auch von mir.

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17. Juni 2018 um 22:08

Deine Links kannst du dir sparen. Die klickt sowieso keiner an.

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17. Juni 2018 um 22:09
In Antwort auf silvesterqueen

Überwiegend soziale Themen. 

Ein Gedichtbändchen gibt´s auch von mir.

Finde ich gut. Zu kritisieren gibt es tatsächlich genug, so dass du jederzeit ausreichend beschäftigt bist. Dabei beschäftigst du dich natürlich auch immer wieder mit all den Problemen ...
Wenn du es noch nicht versucht hast, dann mache das noch konkreter und mit fetter Unterstützung Gleichgesinnter.

Bin jetzt müde, werde aber morgen wieder (kürzer als heute) im Forum sein. 
Gute Nacht. 

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17. Juni 2018 um 22:12
In Antwort auf anne234

Finde ich gut. Zu kritisieren gibt es tatsächlich genug, so dass du jederzeit ausreichend beschäftigt bist. Dabei beschäftigst du dich natürlich auch immer wieder mit all den Problemen ...
Wenn du es noch nicht versucht hast, dann mache das noch konkreter und mit fetter Unterstützung Gleichgesinnter.

Bin jetzt müde, werde aber morgen wieder (kürzer als heute) im Forum sein. 
Gute Nacht. 

Gute Nacht, Anne.

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17. Juni 2018 um 22:24

Ich denke mir, wenn ich Verbesserungen für all´ jene erreichen will, die ebenfalls behindert sind, dann muss die Vergangenheit auf den Tisch. Und da haben nicht nur meine Mutter gemauert.....

Ich bin Mitglied in einigen Behindertengruppen auf Facebook und was man da oft zu Lesen bekommt, ist noch schlimmer als mein eigenes Problem. Ich sammle immer Material, frage, ob ich´s veröffentlichen darf, fasse die Fälle zusammen in einem Zeitungsbericht, oder einem Buch und gehe damit an die Öffentlichkeit. 

Dass ich Feinde habe, weiß ich auch.

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17. Juni 2018 um 22:26


Sehr ergreifend deine Lebensgeschichte! Ich versuche dasselbe wie du in deinem letzten Satz! Also die Fehler nicht zu wiederholen! Lg

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17. Juni 2018 um 22:42
In Antwort auf silvesterqueen

Um die Häuser geht´s mir gar nicht.

Ich frage mich nur, ob unsere Behinderung schuld war, dass wir vom Erbe ausgeschlossen wurden? Offensichtlich ja.

Und, nein, genießen kann ich mein Leben nicht mehr, denn der Tod meines Bruders lässt mir keine Ruhe.

Wurde dein Bruder außer Haus betreut? Ist er in eine Werkstatt gegangen? Eine Foerdergruppe? Eine Tagesbetreuung? 

Wenn ja, dass kannten ihn die Betreuer dort ziemlich gut. Vielleicht kannst du da mal nachfragen. Die wuessten sicher ob er an Krebs erkrankt ist.

Klaere vorher ab welche Auskünfte man dir dort geben darf. 

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17. Juni 2018 um 22:46
In Antwort auf silvesterqueen

Um die Häuser geht´s mir gar nicht.

Ich frage mich nur, ob unsere Behinderung schuld war, dass wir vom Erbe ausgeschlossen wurden? Offensichtlich ja.

Und, nein, genießen kann ich mein Leben nicht mehr, denn der Tod meines Bruders lässt mir keine Ruhe.

Hat dein Bruder einen gesetzlichen Vormund gebraucht? Oder konnte er fuer sich selber Entscheidungen treffen.

Vielleicht konnte er selber das Erbe gar nicht annehmen, verwalten usw.

Eine gute Freundin von mir hat einen Bruder mit Down Syndrom. Der Bruder erbt zwar aber sie ist die Verwalterin des Erbes. Sie hat auch mehr bekommen, muss sich aber um den Bruder kuemmern und er hat ein lebenslanges Wohnrecht in ihrem Haus. 

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17. Juni 2018 um 22:47
In Antwort auf evaeden

Wurde dein Bruder außer Haus betreut? Ist er in eine Werkstatt gegangen? Eine Foerdergruppe? Eine Tagesbetreuung? 

Wenn ja, dass kannten ihn die Betreuer dort ziemlich gut. Vielleicht kannst du da mal nachfragen. Die wuessten sicher ob er an Krebs erkrankt ist.

Klaere vorher ab welche Auskünfte man dir dort geben darf. 

Nein, mein Bruder lebte zu Hause und ist auch nicht unter die Leute gegangen, weil er überall gemobbt wurde. Nur im Schutz der Dunkelheit hat er sich ab und zu mal raus getraut. Er hatte keinen Ansprechpartner für seine Probleme, soviel ich weiß.

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17. Juni 2018 um 22:48
In Antwort auf silvesterqueen

Ich würde ja gerne damit abschließen, nur kommt das Thema immer wieder mal hoch.

Wenn ich wenigstens noch einigermaßen mobil wäre, wäre ich längst in meine Heimat gefahren und hätte Rabbatz gemacht. Die haben verdammtes Glück, dass ich nicht mehr so kann, wie ich will.

Wer hat Glueck? Deine Eltern sind doch schon verstorben. 

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17. Juni 2018 um 22:49
In Antwort auf evaeden

Hat dein Bruder einen gesetzlichen Vormund gebraucht? Oder konnte er fuer sich selber Entscheidungen treffen.

Vielleicht konnte er selber das Erbe gar nicht annehmen, verwalten usw.

Eine gute Freundin von mir hat einen Bruder mit Down Syndrom. Der Bruder erbt zwar aber sie ist die Verwalterin des Erbes. Sie hat auch mehr bekommen, muss sich aber um den Bruder kuemmern und er hat ein lebenslanges Wohnrecht in ihrem Haus. 

Geistig war mein Bruder voll da. Kein Grund, ihn nicht im Testament zu berücksichtigen.

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17. Juni 2018 um 22:50

Kann mal bitte einer diesen Honk löschen? 

Danke!

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17. Juni 2018 um 22:51

Wenn man so einem Menschen vergibt, dann macht man das nicht fuer diesen Menschen. Man macht es fuer sich selbst.

Der Vater der TE ist verstorben. Er haette von der Vergebung eh nichts mehr. Aber die TE kann sich dadurch von ihrer Vergangenheit und von allen ihren negativen Gefuehlen befreien.

Ich denke diese Art Vergebung ist gemeint. 

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17. Juni 2018 um 22:52
In Antwort auf evaeden

Wer hat Glueck? Deine Eltern sind doch schon verstorben. 

Meine 3 Geschwister leben aber noch, die mich um meinen Pflichterbteil betrogen haben. Wenn ich die in die Finger kriege.....

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17. Juni 2018 um 22:54
In Antwort auf silvesterqueen

WO anrufen? In welchem Krankenhaus? Die Behandlung, falls eine stattgefunden hat, kann von Bonn bis Koblemz überall gewesen sein. Ich weiß ja NICHTS über ihn, seitdem ich von Zuhause weg bin.

Du haettest wahrscheinlich bessere Chancen wenn du weißt welchen Hausarzt dein Bruder hatte. 

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17. Juni 2018 um 23:04
In Antwort auf silvesterqueen

Wenn er wirklich an Krebs gestorben ist, dann muss er mit stark krebserregenden Substanzen in Berührung gekommen sein. In unserer Familie gibt es nämlich sonst keine Krebsfälle, wohl aber Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 

Ich werde das Gefühl nicht los, dass da etwas zum Himmel stinkt.

Nein, jeder kann an Krebs erkranken. Einfach so. Braucht keinen Ausloeser. 

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17. Juni 2018 um 23:06

Um mich davon lösen zu können, müsste ich erst mal die gleichen Lebensbedingungen haben können wie Nichtbehinderte.

So werde ich aber jeden Tag dran erinnert, was gewesen ist und was ich ändern will. Das bin ich meinem toten Bruder schuldig.

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17. Juni 2018 um 23:08
In Antwort auf evaeden

Nein, jeder kann an Krebs erkranken. Einfach so. Braucht keinen Ausloeser. 

JEDE Krankheit wird durch irgendetwas ausgelöst. Auch Krebs.

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17. Juni 2018 um 23:12
In Antwort auf silvesterqueen

Nein, mein Bruder lebte zu Hause und ist auch nicht unter die Leute gegangen, weil er überall gemobbt wurde. Nur im Schutz der Dunkelheit hat er sich ab und zu mal raus getraut. Er hatte keinen Ansprechpartner für seine Probleme, soviel ich weiß.

Das ist aber sehr ungewöhnlich. Das ist auch ein Grund warum ich dafuer bin, dass behinderte Menschen wenigstens zeitweise außer Haus betreut werden. 

Wenn er alleine rausgehen konnte war er doch gar nicht so schwer behindert. War er nur koerperbehindert oder hatte er auch eine Intelligenzminderung? 

Wo wo könnte man ihn mobben, wenn er doch nirgends eingebunden war? 

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17. Juni 2018 um 23:14
In Antwort auf silvesterqueen

Geistig war mein Bruder voll da. Kein Grund, ihn nicht im Testament zu berücksichtigen.

Aber dann müsste er doch nicht bei den Eltern wohnen. Dann war es ja seine Entscheidung. 

Ich an an deiner Stelle wuerde nochmal versuchen mit den Geschwistern zu reden. Geh ohne Vorwuerfe und Beschuldigungen auf sie zu und bitte einfach darum, dass sie dir von der Zeit erzaehlen die du abwesend warst. 

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17. Juni 2018 um 23:18
In Antwort auf silvesterqueen

JEDE Krankheit wird durch irgendetwas ausgelöst. Auch Krebs.

Ja, aber der Ausloeser kann in den eigenen Genen liegen. Es braucht keinen aeusseren Ausloeser. 

Im Koerper koennen auch viele andere Dinge schieflaufen ohne einen aeusseren Ausloeser. 

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17. Juni 2018 um 23:19
In Antwort auf evaeden

Das ist aber sehr ungewöhnlich. Das ist auch ein Grund warum ich dafuer bin, dass behinderte Menschen wenigstens zeitweise außer Haus betreut werden. 

Wenn er alleine rausgehen konnte war er doch gar nicht so schwer behindert. War er nur koerperbehindert oder hatte er auch eine Intelligenzminderung? 

Wo wo könnte man ihn mobben, wenn er doch nirgends eingebunden war? 

Zu Hause wurde er vom Vater und jüngerem Bruder gemobbt und wenn er rausging (in einer Kleinstadt, wo jeder Jeden kannte), liefen die Kinder hinter ihm her und riefen schreckliche Dinge. Aus diesem Grund traute er sich auch nur noch Nachts auf die Straße. 

Mein Bruder war bewegungsgestört und seine Bewegungen sehr verlangsamt. Er stotterte auch sehr stark. 

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17. Juni 2018 um 23:21
In Antwort auf evaeden

Aber dann müsste er doch nicht bei den Eltern wohnen. Dann war es ja seine Entscheidung. 

Ich an an deiner Stelle wuerde nochmal versuchen mit den Geschwistern zu reden. Geh ohne Vorwuerfe und Beschuldigungen auf sie zu und bitte einfach darum, dass sie dir von der Zeit erzaehlen die du abwesend warst. 

Meine Geschwister haben sich mit unbekannter Anschrift verdrückt, nachdem sie das Erbe unter sich aufgeteilt hatten.

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17. Juni 2018 um 23:27

Das werden meine Geschwister schon längst auf den Kopf gehauen haben. Da mache ich mir keine falschen Illusionen.

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17. Juni 2018 um 23:32

Gibt´s keinen Fußball im Fernsehen?

Ist das Bier alle?

Hast du keine Freundin, die dir die Zeit vertreibt?

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17. Juni 2018 um 23:44

Die ersten Threads waren noch Fake-Threads, weil ich nicht wollte, dass mich jemand erkennt, der damals noch hier war. Nun ist er aber weg und ich kann mich zu erkennen geben.

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17. Juni 2018 um 23:54

Ja, ganz ehrlich!

Ist mir aber auch latte, wenn du´s nicht glaubst.

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18. Juni 2018 um 0:11

DU musst MIR nix glauben und ICH muss DIR nix glauben.

ICH weiß, wer ich bin und das ist die Hauptsache. 

Nein, dieser Thread ist kein Fake! Ich wünschte, es wäre einer.

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18. Juni 2018 um 0:12

Du weißt, wer ich bin, Daphne!

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18. Juni 2018 um 0:21

Meine drei gesunden Geschwister haben das Erbe unter sich aufgeteilt und wir beiden Behinderten waren erst gar nicht im Testament erwähnt. 

Bruder hat (oh, wie passend! ) rechtzeitig den Löffel abgegeben.

An mich konnten sie nicht `ran, sonst läge ich vermutlich auch schon längst unter der Erde.

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18. Juni 2018 um 8:44

Ich glaube, melden reicht da nicht, die Moderation scheint es nicht zu interessieren. Ich versuche es mal mit warnen.

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18. Juni 2018 um 8:58

Super, dann sind wir schon zu zweit

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18. Juni 2018 um 9:03
In Antwort auf silvesterqueen

Meine 3 Geschwister leben aber noch, die mich um meinen Pflichterbteil betrogen haben. Wenn ich die in die Finger kriege.....

Ich an deiner Stelle wuerde erst einmal abwarten, rausfinden was wirklich passiert ist und dann urteilen. 

Deine 3 Geschwister sind ja im gleichen Haushalt und mit den gleichen Eltern wie du aufgewachsen. Sie hatten bestimmt auch eine harte Kindheit. 

Wenn du sie in die Finger bekommst kannst du gar nichts machen. Aber wenn du anders auf sie zugehst koennen sie dir vielleicht viele Fragen beantworten. 

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18. Juni 2018 um 9:11

Nein, das ist keine Verdrängung. Es ist ein psychologisches Konzept das ganz gut funktioniert. 

Vergebung ist das Wort das man benutzt...das kann aber irreführend sein. Vielleicht nicht die beste Wahl. 

Nehmen wir die TE als Beispiel. Sie hat noch immer ein kompliziertes Verhaeltnis mit ihrem Vater obwohl er schon verstorben ist. Dieses Verhaeltnis besteht aus Hass, Trauer, Ohnmacht und noch einigen anderen unschönen Dingen. 

All das traegt sie wie Ballast durchs Leben. Es vergiftet ihre Gedanken, schadet ihr psychisch und koerperlich.

Das alles gehen zu lassen, sich von diesem Ballast, diesem Gift zu befreien....diesem Menschen nicht mehr zu erlauben das Leben so negativ zu beeinflussen....das ist mit dieser Vergebung gemeint. 

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