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Es ist toll total viele Sexpartner gehabt zu haben......

16. Dezember 2012 um 19:36

....einfach mal eine Aussage in den Raum gestellt.

Wie steht ihr dazu?

Ist es geil in jungen Jahren, so etwas zwischen 18 und 25 Jahren schon mit mindesten Über 20 Männern Sex gehabt zu haben?

Gehört ihr selbst zu denen, die diese Erfahrung gemacht habt?


Wenn ja - was gibt euch das?

Warum nicht auch einfach mal NEIN sagen können?

Was denkt ihr über Frauen, die solche Aussagen machen?

Warum ist man bzw FRAU stolz drauf bzw prahlt damit rum schon mit sovielen Männern Sex gehabt zu haben?

Schöne Adventsgrüße

Angellaney

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16. Dezember 2012 um 19:47

Ich persönlich
hatte nicht viele sexpartner...ich hatte zwar auch ons, aber nach dem zweiten schon festgestellt, ich kann sex nur voll ausleben, wenn ich auch gefühle für denjenigen habe...ons bringen mir also nichts. so kam es dann auch, dass ich in 2 jahren singlezeit keinen sex hatte

ansonsten gehören zu meinen sexpartnern nur exfreunde und mein freund.

mein freund ist das totale gegenteil, der hatte in seiner sturm- und drangzeit eine nach der anderen, aber hat nie damit geprahlt. hats mir mal erzählt, wo wir das thema mal angeschnitten hatten.

menschen, die damit rumprahlen, erzählen doch meistens eh nur lügengeschichten. also ich glaub davon nichts. wenn ich sehe, wer damit rumprahlt, glaub ich eher, die können froh sein, wenn sie überhaupt jemanden beglücken können.
große klappe, nichts dahinter

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16. Dezember 2012 um 19:48

Prahlen?
Damit zu prahlen, mit wievielen Menschen man Sex hatte, find ich immer daneben. Da spielts dann keine Rolle ob das 5 oder 20 oder 100 sind. Was manche Leute davon haben? Mh, ich vermute mal stark dass das eine Art verschobene Selbstbestätigung. Oder sogar Profilierung - habe eine Freundin, die ihr gesamtes Image auf dieses 'ich bin tough und voegel wen und wann ich will'-Ding aufgebaut hat. Aber hey, warum nicht? Sie verhütet ordentlich und ist, auf ihre Art, glücklich. Sobald sie anfängt ihre Aufrisse als irgendeine Leistung darzustellen und somit fast prahlt, holen wir sie eben wieder runter. Dann is es auch gut.

Abgesehen davon, ich hatte auch schon mit über 12 Männern Sex - und nun? Auf manche bin ich nicht stolz, andere habe auch geliebt, im Endeffekt sind es aber alles Erfahrungen, die bewirken dass ich mich in meiner jetzigen Beziehung fallen lassen kann und weiß was ich in sexueller Hinsicht will und was nicht. Finde das also nicht tragisch, solang man verantwortungsvoll und ordentlich mit seiner Hingabe haushaltet.

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16. Dezember 2012 um 20:23

...........
Nein, ist nichts vorgefallen. Ich hatte mich allgemein mit jemandem mal darüber unterhalten und da fiell mir ein dass es hier auch schon mal Frauen gab, die das so hingestellt haben, als ob sie darüber total stolz sind, dass schon soviel Männer über sie hergehoppelt sind

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16. Dezember 2012 um 21:02

....
Was hat das mit "denken über mich selbst" zu tun?

Wenn eine 17 jährige Frau sagt, dass sie "schon" 15 Männer hatte zum Beispiel. Klar ist das natüürlich Einstellungssache. Ich kann ja auch nur für mich selbst reden, aber ich würde mich, wenn es so gewesen wäre, einfach nur abgehoppelt fühlen. Kann mir nicht vorstellen, dass man da so iintensive Gefühle aufbaut, wenn man die Sexpartner so oft wechselt.

Ist ja auch anders, wenn man mit 17 schon viele Sexpartner hatte oder sowas behauptet wenn man denn dann schon 40 oder so ist.

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16. Dezember 2012 um 21:43

.....
Naja angenommen Frau hat mit 15 den ersten Sex, beide haben 10 Lovers im Bett gehabt

Die eine mit ihren 17 Jahren dann innerhalb von 2 Jahren diese 10 gehabt die andere innerhalb von 25 Jahren.

Mir persönlich wäre eine Frau lieber, von der ich wüßte die hatte noch nicht mit sovielen Männern innerhalb kurzer Zeit geschlafen.

Und ich denke, eine Frau die VIELE Männer hatte hat dann nicht unbedingt MEHR Erfahrung als eine Frau die vielleicht nur 3 Männer hatte.

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16. Dezember 2012 um 23:09

...
Nein DARAUF bin ich absolut nicht neidisch. ICH bin sehr stolz darauf, noch nicht soviele Männer in meinem Bett gehabt zu haben. Ich lege es auchnicht drauf an, das es anders wird

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17. Dezember 2012 um 12:59

Sexuelle Neugier und Phantasie
können in einer langfristigen Beziehung nicht befriedigt werden. Also muss jeder für sich selbst entscheiden, denn Fremdgehen wartet immer auf seine Gelegenheit.

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17. Dezember 2012 um 21:14

Du hältst dich von Personen fern, die ihr Liebesleben ausleben?
.... sind die giftig?

Oh nein, ich sollte nichts dazu sagen. Das würde in eine politische Weltanschauungs-Diskussion ausarten...

Es lebe die Toleranz.

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17. Dezember 2012 um 21:42

Nein
das ist nicht geil.

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17. Dezember 2012 um 21:48

....

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22. Oktober 2014 um 14:50

Oh Gott...
ich finde es peinlich und bemitleidenswert damit zu prahlen und damit zu zeigen, dass man stolz darauf ist...

worauf man im leben stolz sein kann ist zu wissen was man will. und wenn man auf etwas stolz ist, was einen nicht immer glücklich gemacht hat, wozu dann? also ich denke, dass sex alleine keinen menschen glücklich machen kann...

also bitte, es ist wohl als normaler mensch das einfachste sex zu bekommen...jeder mensch will sex haben, das steckt in unseren instinkten.

diejenigen sie stolz auf die zahl ihrer sexpartner sind, brauchen nur diese bestätigung um als begehrenswert zu gelten...aber am besten ist es diese bestätigung nicht zu brauchen um zu wissen wie begehrenswert man ist... ich finde man kann darauf stolz sein, wie begehrenswert man ist, also wieviele komplimente man bekommt, weil das macht wirklich glücklich.


diejenigen die sich angegriffen fühlen oder so haben mich dann falsch verstanden, denn ich meine nur und will niemand verurteilen, sondern einfach klarstellen.

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22. Oktober 2014 um 15:47

Geht überhaupt nicht
Find ich überhaupt nicht geil als Mann. Wenn ich mit einer zusammen wäre und dies rausfinde, das sie mit vielen Lovern geprahlt hat, ist für mich der Zauber vorbei. Kann man nicht ernst nehmen.

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23. Oktober 2014 um 11:35

Ich finde...
..es kommt darauf an wie du Sex auffasst. Ich habe Sex zb. nur innerhalb einer Beziehung. Weil fuer mich Sex und Gefuehle nur zusammengehen, sonsten reizt es mich nicht wirklich...
Wenn jemand das aber trennen kann und einfach nur seinen Spass hat, dadurch an Erfahrung gewinnt und niemandem damit schadet. joa. wieso nicht. jedem das seine.
Damit zu prahlen ist allerdings mehr als albern, das einzige was man davon hat, ist vielleicht ungewollt als Schlampe zu gelten..In meinen Augen nicht, aber ich könnts mir vorstellen

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1. Dezember 2015 um 11:13

Ist nicht immer gleich...
Wenn es gut läuft, bekommt man Bestätigung und fühlt sich begehrt. Dann ist es gut für das Selbstwertgefühl.

Wenn es schlecht läuft, fühlt man sich danach benutzt, dann zieht es einen eher runter...

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1. Dezember 2015 um 11:25
In Antwort auf earlmobileh

Ist nicht immer gleich...
Wenn es gut läuft, bekommt man Bestätigung und fühlt sich begehrt. Dann ist es gut für das Selbstwertgefühl.

Wenn es schlecht läuft, fühlt man sich danach benutzt, dann zieht es einen eher runter...

Wird den TE
nach 3 Jahren bestimmt interessieren

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1. Dezember 2015 um 15:30

Ok,
dann definierst du dich vielleicht nicht so sehr über Sex.

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1. Dezember 2015 um 17:57

Erfahrungen sammeln
Im Zeitraum vom Teenager, wo es äußerst "cool" ist, der/die Erste mit sexuellen Erfahrungen zu sein, bis hin zum frühen Erwachsenen Alter, denke ich dass es eher um Erfahrungen geht. Man lernt sich und das andere Geschlecht besser kennen. Man lernt die Grenzen kennen, und all dass, was dazu gehört, wenn man sie überschreitet und den anderen verletzt. Man lernt, was die eigenen Bedürfnisse sind, und was die anderen an Bedürfnissen haben.

Deswegen sind viele verschiedene Sexualpartner im "jüngeren Alter" völlig normal. Da ist der Mann kein "toller Hecht" und die Frau keine "Schlampe". Man probiert sich aus und sollte sich nicht für "die Anzahl an Sexualpartnern" schämen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben.

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1. Dezember 2015 um 18:27

"gehabt zu haben" ist doof
Das ist dann ja Geschichte.

"Zu haben" ist besser.

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1. Dezember 2015 um 19:46

Hä?
"Warum nicht auch einfach mal NEIN sagen können?"
Weil man vielleicht nicht "nein" sagen WILL?
Weil man gerne Sex hat?
Weil man nicht darauf verzichten möchte, weil man in einer Beziehung ist?
Weil wir nicht mehr im Jahr 18xx leben?


Wo ist das Problem? Soll doch jeder tun und lassen, was ihm gefällt.

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1. Dezember 2015 um 19:48
In Antwort auf dummschnack4

"gehabt zu haben" ist doof
Das ist dann ja Geschichte.

"Zu haben" ist besser.


Na du traust dir ja so einiges zu.

Viagra-Abo?

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1. Dezember 2015 um 20:22
In Antwort auf keno_12041371


Na du traust dir ja so einiges zu.

Viagra-Abo?

Alles eine Frage der Technik!


und der Motivation!

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4. Dezember 2015 um 12:10

Geil nicht, aber
hilfreich.

So entdeckt man sich selbst, denn es findet ja nicht der eigentliche Akt, sondern auch Kommunikation statt.
Dadurch lernt man viel. Über andere, über sich selbst...

Ich wurde mit 20 verlassen und fand danach erst mit fast 23 meinen jetzigen Ehemann.
Zwischendrin gabs nur lockere Bekanntschaften und 2 Kurzbeziehungen (kürzer als ein halbes Jahr).

Mit fast allen lockeren Bekanntschaften bin ich im Bett gewesen. Mit zweien monatelang; das waren nicht nur Onenightstands, sondern echte Bettfreundschaften.

Ich bin sehr dankbar für all die Erfahrungen, die ich innerhalb kürzester Zeit machen durfte.
Ich habe soviel über Männer und mich selbst gelernt.
Ich habe meinen beiden "Affären" Löcher in den Bauch gefragt; sie waren beide hilfreicher als jeder Ratgeber. Nicht nur in puncto Sex, sondern generell, was das andere Geschlecht angeht.

In diesen nicht einmal 3 Jahren habe ich mit über 10 Männern geschlafen; bei 12 habe ich aufgehört zu zählen. Ich glaube, mehr als 20 waren es aber nicht.
Mein Umfeld reagierte mit Entsetzen, selbst gleichaltrige Freundinnen. Meine Mutter meinte, es sei nicht nachvollziehbar, warum ich das täte, wenn ich doch eigentlich einen Ehemann suchte.

Jeder, der längere Zeit Single war, weiß, dass es manchmal einfach Phasen gibt, wo einem nur Deppen über den Weg laufen. Wo man sich selbst vielleicht auch auf gar nichts einlassen kann.
Diese saure Gurken-Zeit wollte ich nicht im Zölibat verbringen. Ich habe stattdessen jede Gelegenheit genutzt, die sich mir bot.

Das heißt nicht, dass ich wahllos mit jedem ins Bett sprang. Ich habe mit niemandem geschlafen, bei dem ich mich nicht sicher fühlte.
Ich habe aber auch nicht auf Schmetterlinge im Bauch gewartet. Sympathie war für mich entscheidend.

Ich vermisse heute absolut nichts!
Es bereitet mir keine Probleme, meinem Ehemann seit 7 Jahren treu zu sein und mir fehlt nichts.

Ich konnte sexuell so viel ausprobieren und habe dabei festgestellt, dass sich "dieselben Manöver" mit 2 verschiedenen Männern völlig anders anfühlen können.
Ich habe Tabus gebrochen, meine eigenen Grenzen überdacht.

Ich kann jedem SINGLE nur dazu raten, sich sexuell auszutoben, bevor die große Liebe kommt.
Erfahrungen zu sammeln, sich selbst zu finden.

Innerhalb einer Beziehung wird es niemals mehr diese immense Vielfalt geben; dort muss man sich an die "Gegegebenheiten" anpassen.
Die Vorlieben und auch Grenzen des Partners respektieren, was bedeuten kann, dass man manche Sachen gar nicht mehr machen kann.
Kein Partner kann sich über Jahrzehnte hinweg ständig neu erfinden; selbst mit dem offensten Partner hat man irgendwann alles "durch".

So viele Menschen verwehren sich diese sexuelle Freiheit als Single, weil sie nicht alleine sein können oder ihnen moralische Bedenken eingeredet wurden.
Irgendwann rächt sich das. Ich finde es traurig, wenn langjährigen Familienvätern/-müttern plötzlich negativ auffällt, dass sie außer mit ihrem Ehepartner mit noch niemanden das Bett geteilt haben. Wenn es dann die große Midlifecrisis gibt, man meint, etwas verpasst zu haben.

Durch meine vielen sexuellen Erfahrungen und Begegnungen mit dem anderen Geschlecht weiß ich meinen Mann zu schätzen.

Eine Freundin von mir hat sich von ihrem 1. Freund, der sie echt auf Händen getragen hat, getrennt. Das war ihr zu langweilig, zu eintönig.
Danach hatte sie 2 konfliktreichere Beziehungen/Bekanntschaften, um schließlich wieder bei dem "liebenswerten Trottel" gelandet zu sein. Trottel nicht im Sinne von dumm, sondern von berechenbar und eintönig.

Ich hingegen hatte mich so lange nach Zuverlässigkeit und Beständigkeit gesehnt, dass ich bei meinem Mann mein Glück gar nicht fassen konnte.
Ich fand ihn nicht langweilig, sondern vertrauenserweckend.

Auch heute noch schätze ich, dass er echt mein allerbester Freund ist (Wir kannten uns vor der Beziehung nicht).
Klar prickelt es nicht ständig, aber dafür fühle ich mich in seiner Gegenwart total geborgen.

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Von: simon_12133833
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4. Dezember 2015 um 2:40
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