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Es ist nicht lebenswert

26. Oktober 2017 um 22:38 Letzte Antwort: 9. November 2017 um 15:32

Hi,
 
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wo ich anfangen soll.
 
Sagen wir es mal so. Ich komme aus der Nähe von Stuttgart, bin vor kurzem 30 geworden und man kann unschwer erkennen, dass ich einen Migrationshintergrund haben aufgrund meiner dunklen Hautfarbe, dennoch sage ich, dass ich Deutscher bin. In der Jugend, so mit 12-13 haben die ersten meiner Freunde damals die ersten Freundinnen bekommen, ich habe damals gedacht, ok ich kann warten, lieber jemand ordentliches als jetzt irgendwen um cool zu sein. Ich wurde 18 und habe bis dahin niemanden über mehr als ein „Kaffee oder Kino“ hinaus einladen können. Bis dahin gab es oft Mädels, die sich haben einladen lassen, aber es ist zu keinem Kuss oder mehr gekommen. Mit 22 habe ich es dann gelassen, Mädels zu Kaffee oder Kino einzuladen, weil ich gemerkt habe, dass meist nach 1-2 Treffen kein Interesse besteht und ich sinnfrei Geld für etwas rausschmeiße, was mir irgendwie keinen Spaß macht.
Mit 22 bin ich dann nach Berlin zum Studium gezogen, auch in der Hoffnung aus meiner Vorstadtprovinz auszubrechen und vielleicht andere Menschen kennenzulernen, auch aber, weil ich unbedingt vielleicht jemand Weltoffeneres kennenlernen wollte. Ich habe viele Leute kennengelernt, Mädels waren gerne mit mir „befreundet“ aber jedoch ist es nie zu mehr gekommen. Ein Mädel hat mir zur Bachelorverleihung von 3 Jahren gesagt, dass Sie auf mich stand, aber ich nie den ersten Schritt in ihre Richtung tat. Mir ist die Kinnlade runtergeklappt, denn das hat, bis zu dem Zeitpunkt noch nie jemand offen und ehrlich ausgesprochen. Ich habe, bis heute, ich bin nun 30, so oft mich bemüht Mädels anzusprechen, Sie einzuladen, ihnen Komplimente gemacht. Als Antwort bekam ich „deine Kultur“ passt nicht, du bist ein N****, du behandelst bestimmt Frauen schlecht, du bist bestimmt ein Vergewaltiger, dir möchte ich nicht unbedingt im Dunkeln begegnen usw. Ich habe einmal dieses Kompliment bekommen, welches viel zu spät war, wie bereits erwähnt, hätte ich das irgendwo gerochen/gesehen/gemerkt, würde ich diesem Mädchen zu Füßen liegen.
Ich bin 30 und merke, wie ich weniger mit Menschen zu tun habe und mein sehnlichster Wunsch, von einem ebenbürtigen Weiblein gemocht zu werden, siecht dahin. Vieler meiner Abifreunde sind mittlerweile verheiratet oder tun es spätestens nächstes Jahr. Ich bleibe unbefleckt und habe die letzten drei Monate außer mit Verheirateten und mit meiner Schwester und Mutter mit keiner weiblichen Person gesprochen. Allein der Gedanke sorgt bei mir mittlerweile bei Depressionen und Bauchschmerzen. Ich bin nun an dem Punkt mir den Penis entfernen zu lassen, damit ich einfach einen anderen Grund anzugeben, weswegen ich keine Freundin habe. Ebenso um vielleicht diesen Druck zu nehmen. Einige meinten, ich solle einen Psychiater aufsuchen, aber der wird mir wahrscheinlich selbiges raten. Keiner meiner Freunde möchte mir in diesem Bereich helfen. Viele sagen einfach, ich solle in ein Bordell gehen, andere glauben mir einfach nicht, wiederum gibt es Freunde von mir, obwohl sie mich gut kennen, der Meinung sind, ich sei auf einmal religiös und möchte mir die Unschuld aufheben, was abstruser Schwachsinn ist, da ich keiner Religion angehörig bin.
 
Ich weiß nicht, was ich noch machen soll, da wenn ich einmal angefangen habe, diese Gedanken nicht mehr für den Rest des Tages loswerden kann. Sie beherrschen mich und richten mich zugrunde. Bin ich als Dunkelhäutiger wirklich so wenig wert? Wieso ist es möglich, dass nicht ein Mädel mehr als ein zwei Treffen mit mir „aushält“? Wieso kommt niemand auf mich zu? Ich bin auch am überlegen, ob ich nicht vielleicht Selbstmord begehen soll, jedoch bin ich nicht so mutig, das soweit fertig und sauber zu überdenken. Ich frage mich oft, wieso ich so ein verabscheulicher Mensch sein kann. Menschen können mit mir befreundet sein, weil ich lustig bin, oder nett, oder „informativ“ aber für mehr bin ich es nicht wert. Ich weiß nicht, was ich nun tun soll und wollte nun mal euch fragen.
 
 

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26. Oktober 2017 um 22:39

ups, nach absenden stand "error occured" wieso ich nochmal auf absenden drückte.

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27. Oktober 2017 um 12:56

Du schreibst wie ein intelligenter Mensch, was du auch sicher zu sein scheinst. Aber du suchst in der falschen Schublade. Orientiere dich doch mal bei Deinesgleichen. 

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27. Oktober 2017 um 22:06

vielen Dank für die Antwort. die Penisentfernung, zumindest dachte ich es, würde dafür sorgen, dass ich Lust oder Gedanken an diesen Schwachsinn verliere. wenn dem nicht so ist, ist es schade.

und nein, ich finde Frauen aus "dem Kulturkreis" meiner Eltern nicht ansprechend. ich suche schon jemanden Gebilderteren, jemand, der Interesse an anderen Dingen außer Geld und Autos hat. jemand, mit dem man sich auch gepflegt unterhalten kann und dem man nicht gleich die halbe Welt erklären muss.
ich lehne keine dunkelhäutigen Frauen ab, mir wäre mittlerweile jede Art von Frau recht, jedoch habe ich bislang bei dem Beuteschema von mir, Asiatinnen, null Erfolg gehabt oder keinerlei "Regung" oder Entgegenkommen.
 

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27. Oktober 2017 um 22:13

vielen dank für deine Antwort.
 
Aus welchem Grund würde ich mich hier anmelden und einen zwei Seiten langen Text verfassen? Aus Spaß? Ich weiß nicht, wie meine Perzeption ist, ich weiß nur, ich fühle mich in die Ecke gedrängt und wie bestellt und nicht abgeholt. Ich kann mir meine Rolle und mein Sein nicht anders erklären. Es geht mir nicht um Religionen oder sonstiges, es geht einfach nur, dass ich bislang immer nur auf Ablehnung gestoßen bin. In jeglicher Hinsicht hat es nicht geklappt. Ich bin nicht jemand der lauter 10er -wie meine Freunde sagen - sucht und sich mit niemand anderem zufriedengibt, sondern, ich habe einfach Probleme, dass sich überhaupt jemand einem Treffen mit mir zustimmen möchte oder generell etwas mit mir zu tun haben möchte. Ja, du hast recht, wenn es um Mädels geht, bin ich extrem unsicher, weil es eben noch nie funktioniert hat, ich immer auf Ablehnung gestoßen bin und ich Angst habe die nächste große Abfuhr zu kassieren und aber auch was der nächste Schritt ist, um ein "Nahesein" zu erschaffen. Ich weiß nicht, ob eine Therapie hilft. Ich bin mittlerweile 30. Da bleiben nur noch die gestörten übrig. Wenn ich mich ansehe, ist es Bestätigung genug.
 

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27. Oktober 2017 um 22:14
In Antwort auf susemiehl

Du schreibst wie ein intelligenter Mensch, was du auch sicher zu sein scheinst. Aber du suchst in der falschen Schublade. Orientiere dich doch mal bei Deinesgleichen. 

Leider weiß ich nicht, was du mir damit sagen möchtest.
Wer sind denn Deinesgleichen? Wo finde ich diese Menschen?

Ich würde mich nicht als intelligent bezeichnen, denn sonst hätte ich solch ein lächerliches Problem sicherlich schon längst von alleine gelöst.

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28. Oktober 2017 um 11:16

Wenn du im Selbstmitleid badest und dich in deinem Beuteschema nur nach "oben" orientierst wird die Luft halt dünn...

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28. Oktober 2017 um 15:39

nein. es ist keine ablehnende haltung, da ich mich darauf eingelassen habe. ich habe nicht von vornherein alle abgelehnt und nie diese erfahrung gemacht. ich habe NACHDEM ich diese erfahrung gemacht habe, gemerkt, dass viele, NICHT ALLE einfach eine bestimmte materielle haltung einnehmen, die ich nicht vertreten kann. das heißt nicht, dass ich sie grundlegend ablehne oder ihnen gegenüber nicht wohlgesonnen bin. es gibt nur von meiner seite aus überhaupt kein verlangen in diese richtung ausschau halten zu wollen. es gibt nur eine sache, bei der ich intolerant bin, und das sind sinnfreie nazikommentare und irgendwelchen nationalistischen äußerungen, die im 21.jahrhundert nichts zu suchen haben.

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28. Oktober 2017 um 15:40

es geht mir nicht um sex, sondern um akzeptanz beim anderen geschlecht und vorallem, dass ich einfach so sein kann, wie ich bin und trotzdem nicht verachtenswert bin. das schien bislang ausgeblieben zu sein.

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28. Oktober 2017 um 15:41
In Antwort auf herbstblume6

Wenn du im Selbstmitleid badest und dich in deinem Beuteschema nur nach "oben" orientierst wird die Luft halt dünn...

kannst du das näher erläutern? wo orientiere ich mich nach oben? ich suche jemanden auf augenhöhe.

ich möchte nicht den ernährer spielen, ich möchte auch keine sugarmama.
 

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28. Oktober 2017 um 16:01

vielen dank für deine antwort. jemand, der etwas vom fach versteht. ich weiß nicht, welche art von ärztlicher hilfe ich aufsuchen soll, da habe ich überhaupt keinen anhaltspunkt habe. ich habe letztens einige psychiater und psychologen in der region abgeklappert, allerdings gibts keine termine in nächster zeit oder es wurde nicht beantwortet.
wenn es einen anderen hinweis gibt, wäre ich dir sehr verbunden.

zu deiner schilderung, ja, es ist echt merkwürdig, wie man sich immer für alles zu rechtfertigen hat. ich weiß nicht, wieso das in deutschland so krass ist. im ausland ist es nicht so, und woher diese rechtfertigungsmentalität und beharrung stammt kann ich mir auch einfach nicht erklären.

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28. Oktober 2017 um 16:42
In Antwort auf lolmir

Hi,
 
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wo ich anfangen soll.
 
Sagen wir es mal so. Ich komme aus der Nähe von Stuttgart, bin vor kurzem 30 geworden und man kann unschwer erkennen, dass ich einen Migrationshintergrund haben aufgrund meiner dunklen Hautfarbe, dennoch sage ich, dass ich Deutscher bin. In der Jugend, so mit 12-13 haben die ersten meiner Freunde damals die ersten Freundinnen bekommen, ich habe damals gedacht, ok ich kann warten, lieber jemand ordentliches als jetzt irgendwen um cool zu sein. Ich wurde 18 und habe bis dahin niemanden über mehr als ein „Kaffee oder Kino“ hinaus einladen können. Bis dahin gab es oft Mädels, die sich haben einladen lassen, aber es ist zu keinem Kuss oder mehr gekommen. Mit 22 habe ich es dann gelassen, Mädels zu Kaffee oder Kino einzuladen, weil ich gemerkt habe, dass meist nach 1-2 Treffen kein Interesse besteht und ich sinnfrei Geld für etwas rausschmeiße, was mir irgendwie keinen Spaß macht.
Mit 22 bin ich dann nach Berlin zum Studium gezogen, auch in der Hoffnung aus meiner Vorstadtprovinz auszubrechen und vielleicht andere Menschen kennenzulernen, auch aber, weil ich unbedingt vielleicht jemand Weltoffeneres kennenlernen wollte. Ich habe viele Leute kennengelernt, Mädels waren gerne mit mir „befreundet“ aber jedoch ist es nie zu mehr gekommen. Ein Mädel hat mir zur Bachelorverleihung von 3 Jahren gesagt, dass Sie auf mich stand, aber ich nie den ersten Schritt in ihre Richtung tat. Mir ist die Kinnlade runtergeklappt, denn das hat, bis zu dem Zeitpunkt noch nie jemand offen und ehrlich ausgesprochen. Ich habe, bis heute, ich bin nun 30, so oft mich bemüht Mädels anzusprechen, Sie einzuladen, ihnen Komplimente gemacht. Als Antwort bekam ich „deine Kultur“ passt nicht, du bist ein N****, du behandelst bestimmt Frauen schlecht, du bist bestimmt ein Vergewaltiger, dir möchte ich nicht unbedingt im Dunkeln begegnen usw. Ich habe einmal dieses Kompliment bekommen, welches viel zu spät war, wie bereits erwähnt, hätte ich das irgendwo gerochen/gesehen/gemerkt, würde ich diesem Mädchen zu Füßen liegen.
Ich bin 30 und merke, wie ich weniger mit Menschen zu tun habe und mein sehnlichster Wunsch, von einem ebenbürtigen Weiblein gemocht zu werden, siecht dahin. Vieler meiner Abifreunde sind mittlerweile verheiratet oder tun es spätestens nächstes Jahr. Ich bleibe unbefleckt und habe die letzten drei Monate außer mit Verheirateten und mit meiner Schwester und Mutter mit keiner weiblichen Person gesprochen. Allein der Gedanke sorgt bei mir mittlerweile bei Depressionen und Bauchschmerzen. Ich bin nun an dem Punkt mir den Penis entfernen zu lassen, damit ich einfach einen anderen Grund anzugeben, weswegen ich keine Freundin habe. Ebenso um vielleicht diesen Druck zu nehmen. Einige meinten, ich solle einen Psychiater aufsuchen, aber der wird mir wahrscheinlich selbiges raten. Keiner meiner Freunde möchte mir in diesem Bereich helfen. Viele sagen einfach, ich solle in ein Bordell gehen, andere glauben mir einfach nicht, wiederum gibt es Freunde von mir, obwohl sie mich gut kennen, der Meinung sind, ich sei auf einmal religiös und möchte mir die Unschuld aufheben, was abstruser Schwachsinn ist, da ich keiner Religion angehörig bin.
 
Ich weiß nicht, was ich noch machen soll, da wenn ich einmal angefangen habe, diese Gedanken nicht mehr für den Rest des Tages loswerden kann. Sie beherrschen mich und richten mich zugrunde. Bin ich als Dunkelhäutiger wirklich so wenig wert? Wieso ist es möglich, dass nicht ein Mädel mehr als ein zwei Treffen mit mir „aushält“? Wieso kommt niemand auf mich zu? Ich bin auch am überlegen, ob ich nicht vielleicht Selbstmord begehen soll, jedoch bin ich nicht so mutig, das soweit fertig und sauber zu überdenken. Ich frage mich oft, wieso ich so ein verabscheulicher Mensch sein kann. Menschen können mit mir befreundet sein, weil ich lustig bin, oder nett, oder „informativ“ aber für mehr bin ich es nicht wert. Ich weiß nicht, was ich nun tun soll und wollte nun mal euch fragen.
 
 

Wieso kommt niemand auf mich zu?

​Kommst du auf andere zu? Denn wenn du es nicht tust, wird auch nichts passieren. Ich bezweifle es, dass es an deiner Hautfarbe liegt. Ich war auch sehr lange alleine, bis ich 23 war. 
​Wie wärs wenn du dich in einem Verein anmeldest? Oder bei der Arbeit jemanden findest? Oder ein Hobby dir suchst und das mit mehreren Leuten machst. 
​Egal was, hauptsache du bist unter Menschen. Wenn das nicht gegeben ist, wie willst du dann wen finden? Keine Frau wird vor deiner Türe stehen und sagen: "Hallo _______, da bin ich, deine Frau die du dir so sehnst". Das wird ned passieren.

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28. Oktober 2017 um 17:04

und was soll ich da? ich wohne hier, nur wegen so einer nichtigkeit zieht man doch nicht ins ausland.

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28. Oktober 2017 um 17:06

das war einmal, als ich noch früher "ansprüche" und ähnliches hatte.
mittlerweile wäre ich ja froh, wenn sich jemand nur nach mir umdreht.
und ich war bereits in asiatischen ländern reisen, leider sagt mir die dortige kultur nicht zu. zu allem überfluss bin ich natürlich auch dort auf merkwürdige gegebenheiten gestoßen,weswegen ich mich davon etwas distanzieren möchte.

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28. Oktober 2017 um 17:10
In Antwort auf cindy050792

Wieso kommt niemand auf mich zu?

​Kommst du auf andere zu? Denn wenn du es nicht tust, wird auch nichts passieren. Ich bezweifle es, dass es an deiner Hautfarbe liegt. Ich war auch sehr lange alleine, bis ich 23 war. 
​Wie wärs wenn du dich in einem Verein anmeldest? Oder bei der Arbeit jemanden findest? Oder ein Hobby dir suchst und das mit mehreren Leuten machst. 
​Egal was, hauptsache du bist unter Menschen. Wenn das nicht gegeben ist, wie willst du dann wen finden? Keine Frau wird vor deiner Türe stehen und sagen: "Hallo _______, da bin ich, deine Frau die du dir so sehnst". Das wird ned passieren.

nun ja, wie bereits schon erwähnt, ich habe doch schon so viele versuche gestartet, mich mädels genähert, nur um schallend gegen eine wand zu prallen.
auf der arbeit sind meine kollegen alle deutlich älter und verheiratet oder geschieden, es wird selten persönliches ausgetauscht. ich weiß nicht, in welchem verein frauen die mehrzahl bilden. für gewöhnlich sind doch vereine oft geschlechtergetrennt? ich war früher im fußball und handball, das wars aber auch. da fällt mir jetzt ohne weiteres kein verein ein.
ich habe mich mal zu beginn des studiums bei einem standardtanz angemeldet.
es waren nur pärchen da und 3 weitere jungs inklusive mir. ich bin zwei mal hingegangen danach war es mir zu blöd, da ich nicht unbedingt mit einem anderen kerl tanzen wollte.

es ist ja nicht so, dass ich es nicht probiere, sondern eben dass es oft... nun ja falsch läuft.

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1. November 2017 um 22:09

hi, vielen dank für deine antwort.

habe ich bereits während des studiums probiert, leider habe ich es nicht geschafft, für mehr als einen kaffee eine dame, die mich mochte zu überzeugen. zumal es auch hier "rassismus" gab.

auf einer afro-beat veranstaltung meinte eine frau, die sich bereit erklärte, sich auf einen kaffee zu treffen, dass ich kein richtiger schwarzer aus afrika sei.
naja, ich habe das nie behauptet und somit war es das auch.

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1. November 2017 um 22:11

ich war bereits in hong kong, korea und japan. wie bereits gesagt, ich bin eher schüchtern und spreche nicht gleich alle sofort an.

auch dort hat sich nichts ergeben.

während des studiums nicht und auch nicht im ausland.

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2. November 2017 um 10:58
In Antwort auf lolmir

ich war bereits in hong kong, korea und japan. wie bereits gesagt, ich bin eher schüchtern und spreche nicht gleich alle sofort an.

auch dort hat sich nichts ergeben.

während des studiums nicht und auch nicht im ausland.

Wenn du in Hong Kong, Korea und Japan warst, dann wirst du ja auch wissen wie die Mentalität dort ist. Jemanden in Ost-Asien zu finden ist extrem schwer. Ich würde sagen 5000 mal schwerer als in DE oder sonst irgendeinen anderen Land. Normalerweise ergibt sich da nur was, wenn man am gleichen Ort arbeitet oder die gleiche Schule als Teenager besucht. Sonst nicht. ich habe auch schon in Japan gelebt. Ich weiß ja nicht was du dort gemacht hast, aber wenn du dort nicht gearbeitet hast, unmöglich jemanden dort zu finden, denn Arbeit ist das A und O dort. 

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2. November 2017 um 18:56

hi, danke für deine antwort.

interessante und gewagte these. wie möchtest du das denn belegen? leider habe ich bislang nur ein mädel getroffen, das mir offen gestanden hat, dass sie mich zwar mochte, aber einfach zu spät, da die chance ein date nachzuholen schlicht und ergreifend nicht mehr gewährt wurde. was bringt es mir, wenn man mir erzählt, dass man vor 3 jahren in mich verknallt war? hätte ich das zu dem zeitpunkt gewusst, wäre ich sicherlich sofort mit dieser person ausgegangen.

ich habe doch bereits mein beuteschema von asiatinnen auf "alles" und nun auf "aufgegeben" gestellt. es gibt einfach keine frauen, die auf mich stehen, geschweige denn, die mühen, die ich mir mache zu schätzen wissen.
ich habe einfach nicht dieses verständnis und gefühl, ich glaube das hat was mit asperger zu tun, soweit ich das im internet nachlesen konnte, wobei eben das münchhausen-syndrom durch das internet einfacher zu übertreiben ist.

ich werde zwar die tage bei einem psychiater anrufen, dennoch glaube ich, dass bei mir hopfen und malz verloren ist.

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9. November 2017 um 15:32

das sagt sich so einfach, ich spreche die an, die meinen blick erwidern. leider habe ich bislang in meinen lebensjahren bislang damit nur schlechte erfahrungen gehabt. ich bin nun 30, eigentlich heißt diese jahreszahl nichts, aber durch diese ganzen niederlagen ist es doch absurder und niederschmetternder als gedacht.

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