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erster Freund, wie verhalten?

28. April um 21:39

Hallo .

ich bin jetzt 22 jahre alt und weiblich . seit ca 5 Monaten bin ich in meiner ersten Beziehung. ich bin damit spät dran und verliebe mich nicht schnell in jemanden.An sich verläuft alles gut .wir haben viele gemeinsame Lebensansichten und auch gemeinsame Interessen.
jedoch habe ich schnell bemerkt das wenn ihn etwas bedrückt oder durch den Kopf schwirrt er dies nicht mit mir teilt. Wenn ich nachfrage heißt es das er sowas nicht kann und mit sich selbst ausmacht.
ich weiss Männer und Frauen sind unterschiedlich hinsichtlich der Kommunikation. doch ab wann weiß ich das dies nicht mehr im normalen Rahmen ist oder vielleicht an mir als Person liegt ?

LG

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28. April um 22:18

Hallo, mach dir keinen Kopf. Er hat schon mehrere Beziehungen hinter sich?
Die ersten Monate hat man oft noch die "Rosarote" Brille auf. Das weiß er vielleicht und kann sich noch nicht zu 100% dir gegenüber öffnen. Muss aber nicht heißen das er dich nicht liebt.

Wenn sonst alles passt, kommt der letze funken Vertrauen auch bald und er wird sich dir sicher voll öffnen.

Viel glück euch

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28. April um 22:22
In Antwort auf thetyp

Hallo, mach dir keinen Kopf. Er hat schon mehrere Beziehungen hinter sich?
Die ersten Monate hat man oft noch die "Rosarote" Brille auf. Das weiß er vielleicht und kann sich noch nicht zu 100% dir gegenüber öffnen. Muss aber nicht heißen das er dich nicht liebt.

Wenn sonst alles passt, kommt der letze funken Vertrauen auch bald und er wird sich dir sicher voll öffnen.

Viel glück euch

also er hatte eine feste Beziehung vor uns die ca ein jahr ging plus/minus.
 

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28. April um 22:39
In Antwort auf user279344

also er hatte eine feste Beziehung vor uns die ca ein jahr ging plus/minus.
 

Weißt du, wesswegen diese Beziehung beendet wurde? Wie war sein Leben so bisher, also wurde er irgendwie oft niedergemacht? Gemobbt? Wie ist die Beziehung zu der Familie?

Du musst mir jetzt nicht gezielt alle Fragen antworten, mir gehts nur darum, zu verstehen ob er da vielleicht schlechte erfahrungen hatte und sich desswegen verschließt.

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28. April um 22:42
In Antwort auf thetyp

Weißt du, wesswegen diese Beziehung beendet wurde? Wie war sein Leben so bisher, also wurde er irgendwie oft niedergemacht? Gemobbt? Wie ist die Beziehung zu der Familie?

Du musst mir jetzt nicht gezielt alle Fragen antworten, mir gehts nur darum, zu verstehen ob er da vielleicht schlechte erfahrungen hatte und sich desswegen verschließt.

also die familiensituation ist an sich okay jedoch hat und will er keinerlei kontakt zu seiner mutter und redet da auch nicht viel drüber. 
ich weiß von leichten erzählungen das er als kind stark in der schule gemobbt wurde

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28. April um 22:51

Dann würde ich mir erst recht keine Gedanken machen. Er wurde gemobbt und dann möchte man darüber mit seiner Mutter reden. Wenn das Verhältnis zu dieser aber schlecht ist und man mit ihr nicht reden kann, dann macht man das oft mit sich selbst aus. So lernt man dann, dass man mit seinen Problemen selbst zurecht kommen (muss).
Das steckt dann so tief in einem drin, dass man entweder immer alles selber mit sich ausmacht (ich mach das auch, und mir gehts super) oder man kann sich wirklich seinem Partner öffnen.

Da kommt aber er dann von sich aus auf dich zu, du solltest da kein druck ausüben. Er weiß ja das du für ihn da bist, das reicht. Wenn er zu dir kommt, dann werden das Anfangs kleinere Probleme sein, mit den er nicht zurecht kommt, deine Aufgabe ich dann eben, ihn damit zu unterstützen. So merkt er, dass er dir immer mehr anvertrauen kann.

Wie gesagt, wenn du merktst das er wieder etwas hat, sag ihm einfach das er mit dir reden kann, wenn er möchte. Aber "stichel" nicht nach, oder setz ihn unter Druck.

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28. April um 22:59
In Antwort auf thetyp

Dann würde ich mir erst recht keine Gedanken machen. Er wurde gemobbt und dann möchte man darüber mit seiner Mutter reden. Wenn das Verhältnis zu dieser aber schlecht ist und man mit ihr nicht reden kann, dann macht man das oft mit sich selbst aus. So lernt man dann, dass man mit seinen Problemen selbst zurecht kommen (muss).
Das steckt dann so tief in einem drin, dass man entweder immer alles selber mit sich ausmacht (ich mach das auch, und mir gehts super) oder man kann sich wirklich seinem Partner öffnen.

Da kommt aber er dann von sich aus auf dich zu, du solltest da kein druck ausüben. Er weiß ja das du für ihn da bist, das reicht. Wenn er zu dir kommt, dann werden das Anfangs kleinere Probleme sein, mit den er nicht zurecht kommt, deine Aufgabe ich dann eben, ihn damit zu unterstützen. So merkt er, dass er dir immer mehr anvertrauen kann.

Wie gesagt, wenn du merktst das er wieder etwas hat, sag ihm einfach das er mit dir reden kann, wenn er möchte. Aber "stichel" nicht nach, oder setz ihn unter Druck.

Erstmal vielen dank für dein offenes Ohr ! 

Also unter Druck werde ich ihn aufkeinenfall setzten . Ich habe ihm gesagt das wenn es jemals doch anders darüber denkt ,es einfach mal aussprechen will oder hilfe braucht ich immer und jederzeit für ihn da sein werden und das ich aktzeptiere wenn er etwas nicht preisgeben will 

jedoch reden alle um einen herum ja immer auf einen ein das wenn die kommunikation nicht stimmt das es dann alles keinen sinn macht undso 
- da ich unerfahren und dadurch unsicher bin habe ich natürlich angst das es an so etwas scheitert da sonst im allgemeinen unsere kommunikation eigentlich gut ist 

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28. April um 23:09
In Antwort auf user279344

Erstmal vielen dank für dein offenes Ohr ! 

Also unter Druck werde ich ihn aufkeinenfall setzten . Ich habe ihm gesagt das wenn es jemals doch anders darüber denkt ,es einfach mal aussprechen will oder hilfe braucht ich immer und jederzeit für ihn da sein werden und das ich aktzeptiere wenn er etwas nicht preisgeben will 

jedoch reden alle um einen herum ja immer auf einen ein das wenn die kommunikation nicht stimmt das es dann alles keinen sinn macht undso 
- da ich unerfahren und dadurch unsicher bin habe ich natürlich angst das es an so etwas scheitert da sonst im allgemeinen unsere kommunikation eigentlich gut ist 

jedoch reden alle um einen herum ja immer auf einen ein das wenn die kommunikation nicht stimmt das es dann alles keinen sinn macht undso 
- da ich unerfahren und dadurch unsicher bin habe ich natürlich angst das es an so etwas scheitert da sonst im allgemeinen unsere kommunikation eigentlich gut ist 


Stimmt, aber du willst ja DEINE Beziehung führen und erfahrungen machen. Andere wissen es IMMER besser. Bestes Beispiel bei Kindererziehung, da weiß es immer jemand anderes besser.
Also hör auf dich, ja, ohne Erfahrung ist das schwierig. Aber die bekommst du nur dadurch, dich selber damit zu beschäftigen. Und wenn ansonsten alles passt, und eigentlich die Kommunikation gut ist (wie du sagst), dann mach dir da erstmal keine Gedanken.

Du bist eine gute Freundin, weil du für ihn da bist und dich die Beziehung beschäftigt.

Ich wünsche euch aber viel glück und eine lange Beziehung. Du darfst dich gern auch per PN melden, wenn du noch fragen hast, jetzt oder später.

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29. April um 13:03
In Antwort auf user279344

Hallo .

ich bin jetzt 22 jahre alt und weiblich . seit ca 5 Monaten bin ich in meiner ersten Beziehung. ich bin damit spät dran und verliebe mich nicht schnell in jemanden.An sich verläuft alles gut .wir haben viele gemeinsame Lebensansichten und auch gemeinsame Interessen. 
jedoch habe ich schnell bemerkt das wenn ihn etwas bedrückt oder durch den Kopf schwirrt er dies nicht mit mir teilt. Wenn ich nachfrage heißt es das er sowas nicht kann und mit sich selbst ausmacht.
ich weiss Männer und Frauen sind unterschiedlich hinsichtlich der Kommunikation. doch ab wann weiß ich das dies nicht mehr im normalen Rahmen ist oder vielleicht an mir als Person liegt ?

LG

Hehe, nichts außergewöhnliches. Ich gehe bei problemen auch gerne mal in meine "Männer-Höhle" und rede erst mit Freundin oder Freunden darüber, wenn ich eigene Lösungsansätze für mich selbst gefunden habe. 

Ich weiß das viele Frauen da anders ticken, und probleme erstmal mit Freundinnen und co thematisieren. Fazit: hat auch vorteile das er das erstmal mit sich selbst ausmachen möchte, weil die chance sich von äußeren Faktoren hinsichtlich seiner Entscheidungen beeinflussen zu lassen, wesentlich geringer ist. 

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