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Erst zusamme ziehen dann heiraten oder andersrum ?

2. Mai 2012 um 21:49

Hallo ihr

ich frag jetzt man würdet ihr erst heiraten oder vorher mit eurem Partner zusammen ziehen ?

Ich bin 18 jahre alt und bin mit meinem Freund seid drei jahren zusammen und haben vor so nächstes jahr mit 19 eig schon zusammen zuziehen.

Ich denke mit 19 schon zu HEIRATEN ist sehr übertrieben.
Wie denkt ihr eig darüber mit erst zusammenziehen oder erst heiraten .. ?

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2. Mai 2012 um 22:16

...
Erst zusammenziehen, dann heiraten. Ob man auch im Alltag miteinander klar kommt, merkt man nur, wenn man es ausprobiert. Die Wochenenden und Ferien/Urlaube gemeinsam zuverbringen, ist etwas ganz anderes als wirklich miteinander zu leben.

Eine Wohnung ist im Fall der Fälle schnell gekündigt, eine Scheidung ist da etwas komplizierter.

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3. Mai 2012 um 11:06

Erst zusammenziehen!
Hallo,
ich bin auf jedenfall dafür, zuerst zusammenzuziehen. Es ist nochmal was ganz anderes, wenn man zusammen wohnt. Da kann man, finde ich, erst sehen, ob man wirklich zusammenpasst. Ob der Alltag gut funktioniert oder ob man sich gegenseitig nur auf die Nerven geht. Und wenn ja, kann man sich leichter trennen, als wenn man schon verheiratet ist.

Auch wenn das sicher nicht die Absicht des Zusammenziehens ist, ein kleiner Test, bevors mit der Hochzeit wirklich ernst wird, ist sicher gut

Viele Grüße

Siso

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3. Mai 2012 um 18:57


JA bende türküm weißt nasil olcak bu is `???

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9. Mai 2012 um 11:58

Jeden wie es gefällt
Ich bin bei solchen Sachen ja dafür, dass die Menschen mehr auf ihr Gefühle hören sollten und dann einfach machen sollten, aber eigendlich kenn ichs aus meinem Freundes und Bekanntenkreis gar nicht mehr anders, als dass man zuerst zusammenzieht und dann vl irgendwann mal heiratet.

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25. Mai 2012 um 3:50

Erst Heiraten
Wenn man schon so lange zusammen ist, definitiv erst heiraten.

Mein Freund ist bei mir nach 2,5 Jahren 600km-Fernbeziehung eingezogen; wir haben keine Überraschungen erlebt, denn das ganze Gefasel von wegen Alltag testen ist Quatsch. Man kennt sich auch vorher schon genug!

Allerdings fehlt einem so der Anreiz zum Heiraten, denn so ändert sich wirklich gar nichts mehr.

Ich würde diese halben Sachen niemandem raten und es jetzt auch nicht mehr so handhaben.
Ich würde gerne heiraten und so warte ich vermutlich bis zum St. Nimmerleinstag... Weil die Heirat zu einem Stück Papier verkommen ist und nicht mehr diese Symbolkraft hat, von wegen "ein gemeinsames Leben beginnen."

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26. Mai 2012 um 9:54

Gar nicht heiraten?!
mal abgesehen davon, das ich heiraten sowieso schwachsinnig finde, wwürde ich erst zusammenziehen und dann heiraten. u.a. wg alltag testen. natürlich ist das individuell bei jedem anders. bei einigen klappt es gleich gut bei anderen halt nicht. wenn du da nicht irgendwie traditionell an irgendwas gebunden bist, würde ich ruhig eine weile unverheiratet zusammen wohnen. andererseits, wenn du dir sicher bist, steht dem heiraten auch nichts im weg.

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28. Mai 2012 um 19:22


Aber was ändert sich denn, wenn man zusammenwohnt?

Wir haben uns früher auch nur in der Urlaubs-/Besuchssituation gesehen, aber wir haben genauso wie jetzt auch Zeit miteinander verbracht, Leute getroffen, Absprachen getroffen, gute und schlechte Seiten gezeigt, Haushalt gemacht, über Geld gesprochen etc.
Wir hatten an fast jedem Tag unserer Beziehung Kontakt.
Ich verstehe einfach nicht, wieso sich Probleme auf einmal auftun sollten, wenn man nach einer jahrelangen Beziehung zusammenzieht. Man kennt einander doch bereits!

Ich habe auch viele Horrorgeschichten über das Zusammenziehen gehört, aber sie waren sowas von überflüssig.
Klar sind wir auch manchmal genervt, klar müssen wir viele Kompromisse schließen, aber nicht mehr als früher auch.

Streit gibt es viel weniger, als früher, weil jeder wieder frei agiert.
In Fernbeziehungen neigt man ja dazu, die gemeinsame Zeit total auszureizen, bis dann schließlich beide gereizt sind und in den räumlichen Trennungsphasen Tagesabläufe aufeinander abzustimmen.

Schlechte Angewohnheiten, Marotten etc. bemerkt man doch nicht erst, wenn man zusammenwohnt!

Vielleicht liegt es einfach an den einzelnen Charakteren.

Zwei Freundinnen von mir sind auch kürzlich (d.h. März 2011 bis jetzt) mit ihren Freunden zusammengezogen und es gab null Probleme, obwohl das nicht beides jahrelange Beziehungen waren.
Meine Cousine ist nach einem halben Jahr mit ihrem jetzigen Mann zusammengezogen, erstmal nur als Wochenendbeziehung.

Eine frühere Freundin von mir lebte schon viele Jahre mit ihrem Freund zusammen, als ich sie kennenlernte. Sie blieb immer bei ihm, obwohl sie Aussagen tätigte wie: "Wenn man zusammenwohnt, freut man sich immer weniger, den anderen zu sehen." und die beiden bevölkerten schließlich zwei Wohnungen im gleichen Haus, um sich aus dem Weg zu gehen.
Ich fand das damals schon seltsam, aber heute weiß ich, dass das nicht normal ist!

Ich finde Zusammenwohnen nicht schwer und wir haben auch schon Krankheit und Arbeitslosigkeit (bei beiden gleichzeitig!) erlebt...
Streit um den hochgeklappten Klodeckel, die Fernbedienung und geöffnete Zahnpastadeckel gibts bei uns nicht. Mein Freund ist sicherlich kein Ordnungsfanatiker und ich gehe ihm sicher auch oft tierisch auf die Nerven, aber was ist schon dabei? Das sind Kleinigkeiten. Jeder trägt seinen Teil zur Gemeinschaft bei und wenn der andere einmal seinen Puddingbecher nicht wegräumt, dann sieht man da halt einmal drüber weg.
Wir lieben uns und wir halten zusammen. Wir freuen uns, wenn wir uns sehen - immer noch. Ich weiß, dass das auch bei jahrzehntelangen Beziehungen möglich ist, kenne genügend Beispiele...
Ich verbringe viel Zeit mit meinem Pferd, jeder hat seine Zeit, wo er ganz alleine in der Wohnung ist.
Der Sex ist eher besser geworden, da mehr Gelegenheiten.
... Wo ist das Problem?

Was gab es für Probleme, bei den Paaren, die Du scheinbar kennst?

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29. Mai 2012 um 10:51

Verstehe es immer noch nicht
Was für Kleinigkeiten?

Schlechte Seiten kannte ich bereits aus der Fernbeziehung... Auch am Telefon hat man nicht immer gute Laune und Besuche verlaufen nicht immer streitfrei.
Wo hat man denn seine Augen und Ohren, wenn man seinen Partner in 1 Jahr + nicht kennenlernt?

Ich denke, ein bisschen Toleranz gehört zu jeder menschlichen Beziehung und gerade in einer Liebesbeziehung sollte man sich nicht an Nichtigkeiten aufhängen.

Klar gibt es Zeiten, wo mich plötzlich alles an meinem Freund nervt, aber dann mache ich mir klar, was eigentlich alles toll an ihm ist und versuche, an meinem Leben etwas zu ändern.

Denn wenn man mit sich selbst unzufrieden ist, macht man schnell mal den Partner zum Sündenbock.

Ich hatte genug Dates, genug miese Beziehungen, um zu schätzen, was ich an meinem jetzigen Partner habe!

Ich hatte ja von vielen anderen Paaren geschrieben, die die gemeinsame Wohnung ebenfalls nicht als Belastung empfanden.
Daher halte ich es für ein dummes Klischee - vielleicht auch Produkt unserer Egoistengesellschaft, denn es sollte jedem klar sein, dass niemand perfekt ist - auch nicht der neue Mitbewohner.

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4. Juni 2012 um 1:27


Offensichtlich nimmst Du Beziehungen nicht so ernst wie ich. Ich wäre niemals mit meinem Freund zusammengezogen, wenn ich mir mit ihm nicht sicher gewesen wäre.

Du machst Dir das etwas leicht.
"Dann kann man - bei einer Fernbeziehung - das Telefon auflegen oder man fährt heim."
Solch ein Verhalten ist mehr als infantil. Liefen Deine Fernbeziehungen so ab oder bedienst Du Dich wieder Klischees?

"dass man auf Teufel komm raus an einer Beziehung festhalten muss"
Es gehört aber auch Konfliktfähigkeit dazu.

Und genau die besitzt Du offensichtlich nicht - Deine Lösung ist ja Telefonhörer auflegen bzw. physisch flüchten.

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4. Juni 2012 um 16:52

Klarstellung
Ich leugne auch nicht, dass es zwischen einer Fernbeziehung und der gemeinsamen Wohnung keine Unterschiede gibt, ich wehre mich lediglich gegen dieses Klischee, dass sobald man zusammenzieht, weiß Gott was für Probleme auf einen zukommen. Das hat man mir damals auch gesagt und es war einfach nur überflüssige Panikmache.

Und wie gesagt, ich bin kein Einzelfall, es gibt Tausende von Paaren, die mit dem Zusammenziehen KEINE Probleme haben. Deswegen ist es ungefähr so genau, wie zu sagen, dass man bei einer Grippe stirbt. Es kann im Einzelfall böse enden, aber im Normalfall gibt es keine Komplikationen.

Ich möchte gofem-Usern Mut machen, das Projekt gemeinsame Wohnung anzugehen.

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4. Juni 2012 um 16:53


Klar weiß er das.

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4. Juni 2012 um 16:54
In Antwort auf heartsease

Klarstellung
Ich leugne auch nicht, dass es zwischen einer Fernbeziehung und der gemeinsamen Wohnung keine Unterschiede gibt, ich wehre mich lediglich gegen dieses Klischee, dass sobald man zusammenzieht, weiß Gott was für Probleme auf einen zukommen. Das hat man mir damals auch gesagt und es war einfach nur überflüssige Panikmache.

Und wie gesagt, ich bin kein Einzelfall, es gibt Tausende von Paaren, die mit dem Zusammenziehen KEINE Probleme haben. Deswegen ist es ungefähr so genau, wie zu sagen, dass man bei einer Grippe stirbt. Es kann im Einzelfall böse enden, aber im Normalfall gibt es keine Komplikationen.

Ich möchte gofem-Usern Mut machen, das Projekt gemeinsame Wohnung anzugehen.

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Ich leugne auch nicht, dass es zwischen einer Fernbeziehung und der gemeinsamen Wohnung Unterschiede gibt

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5. Juni 2012 um 8:41


Tja, und ich finde die umgekehrte Reihenfolge besser, wenn man schon länger als ein Jahr zusammen ist.

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8. Juni 2012 um 10:46

Na klar doch, wenns passt!?
Ich würde auf jedne Fall zuerst zusammenziehen wollen mit meinem Partner, bevor ich heirate.
Ich kenne es selber aus Erfahrung, dass man sich einfach anders und intensiver kennenlernt, wen man zusammen wohnt. Auch wenn man so jeden Tag miteinander verbringt - es ist trotzdem anders.

Ich halte sehr viel vom heiraten und bin da wohl noch so richtig romantisch eingestellt - leider eine der Wenigen, wie ich merke..

Wenn man sich liebt gibt es nichts Schöneres, als zu heiraten - finde ich. Offiziell einen gemeinsamen Weg einschlagen und zusammen durch das Leben gehen. Alles miteinander teilen und dieses Glück mit Freunden, Familie und allen, die uns wichtig sind zu besiegeln mit einem großen Fest. Unendlichkeit durch Ringe symbolisieren.

Ich weiß, ich bin da wirklich sehr sehr schnulzig eingestellt. War 8 Jahre lang mit meinem ersten Freund zusammen - und da habe ich nie übers heiraten nachgedacht. Ich wollte das nicht und es war unnötig.

Jetzt bin ich in einer neuen Beziehung. Und ich weiß jetzt, was Liebe ist. Und ich würde meinen Mann sofort heiraten. Auf der Stelle. Denn ich will ihn - für immer! Und das darf und soll ruhig JEDER wissen, da steh ich dazu.

Die Garantie hat man niemals im Leben - aber wofür hat man das schon?
Wenn man jemanden liebt - mit jeder Faser des Körpers, wenn man verrückt nach ihm ist - und es einfach weiß... dann ist das wirklich wunderschön

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12. Juni 2012 um 10:02

Mmh
also ich würde auf keinen Fall erst Heiraten und dann erst zusammenziehen. Aber jedem das seine. Wir sind zusammengezogen und haben dann geheiratet. Man sollte froh sein, das zusammenleben erstmal unverbindlich testen zu können
Und mein Mann ist mein Mann fürs Leben. Unsere Hochzeit hat einfach für uns dazu gehört. Aber das scheint vielen ja heute nicht mehr wichtig zu sein. Manchmal denke ich, viele wollen nicht Heiraten, um den Partner schneller austauschen zu können? Oh, oder es wird nur geheiratet weil ein Baby unterwegs ist Aber auch da sag ich, jedem das seine.

JUGADJOHR du bist nicht allein

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