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Erschöpfungsdeppressionen aber wo bleibt der Partner ?

29. Januar 2018 um 16:58

Mein Mann ist letzten September unter den Anforderungen an sich und der heutigen Gesellschaft endgültig zusammen gebrochen.
Diagnose: schwere Erschöpfungsdepression mit starken Schlafstörungen & Panik Attacken 🙄
Krankenstand, Klinikaufenthalt, Therapie, usw. das übliche....

Um „den kranken“ wird sich „rührend“ gekümmert - aber was ist mit den Angehörigen?
So eine Erkrankung kommt ja nicht von jetzt auf gleich - die Paar/ Familien Beziehung wird ja auch über Jahre schwer belastet damit.
ich merke je länger je mehr was seine Erkrankung mit mir als Ehefrau macht und gemacht hat - 😢
kennt jemand die Situation und möchte sich austauschen? Hat eure Ehe diese Prüfung ausgehalten? Wenn ja wie ? Was habt ihr für euch getan?
Ich freu mich über Meinungen & Erfahrungen
bin im Moment echt ratlos 🙄

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29. Januar 2018 um 17:56

Hallo vevlyn 
​Mein Gefühl hmm - die haben verschiedene Fasetten:
​kurz vor seinem Zusammenbruch war es hauptsächlich die ständige "schlecht" Laune die mich Stück für Stück kaputt gemacht hat.Es hat sich so eingeschlichen, dass ich mich um alles und ich meine ALLES, was Familie und privates war, gekümmert habe. Ich hab alles vor ihm abgeschottet was irgendwie ärgerlich oder gar Nervenaufreibend war - nur damit er nicht schon wieder nörgelt und ich an allem schuld bin. Ja ich hatte über Jahre "ein zusätzliches Kind"!  Man muss vieleicht dazu sagen dass diese Entwicklung bei uns min. seit 5 Jahren dauert und mich seine allgemein schlechte Stimmung, nörgeleien, lustlosigkeit,..... einfach mürbe gemacht hat - im Sommer kam dann der Punkt an dem ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe und unsere Trennung ( ohne das er es wusste) für mich nur noch eine Frage der Zeit war. 

​Nach dem Zusammenbruch wurde mir vieles in seinem Verhalten klarer und das Verständnis für Ihn wuchs wieder. Wärend des Klinikaufenthaltes war es hauptsächlich die Unsicherheit - was bekomme ich für einen Menschen nach all den Wochen zurück - die mich belastete.

​Er kam wieder - hat hier auch einen richtig guten Psychologen - und langsam, je besser es ihm ging desto mehr machte sich meine Erschöpfung breit. Ich fühlte mich unfähig die Kraft zum weiterkämpfen aufzubringen.

​Wir haben dann eine Paarterapie begonnen - die mir zeigte, dass ich mich bzw meine Bedürfnisse in unserer Beziehung verloren habe. Er gibt sich sehr mühe, ist (zu früher) aufmerksamer und "präsenter" . Aber ich fühle mich unfähig es anzunehmen bzw. an unserer Beziehung zu arbeiten. Ich fühle mich als wenn ich gefühlstechnisch ausgezogen wäre - wenn du verstehst was ich meine
 

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29. Januar 2018 um 17:56

Hallo vevlyn 
​Mein Gefühl hmm - die haben verschiedene Fasetten:
​kurz vor seinem Zusammenbruch war es hauptsächlich die ständige "schlecht" Laune die mich Stück für Stück kaputt gemacht hat.Es hat sich so eingeschlichen, dass ich mich um alles und ich meine ALLES, was Familie und privates war, gekümmert habe. Ich hab alles vor ihm abgeschottet was irgendwie ärgerlich oder gar Nervenaufreibend war - nur damit er nicht schon wieder nörgelt und ich an allem schuld bin. Ja ich hatte über Jahre "ein zusätzliches Kind"!  Man muss vieleicht dazu sagen dass diese Entwicklung bei uns min. seit 5 Jahren dauert und mich seine allgemein schlechte Stimmung, nörgeleien, lustlosigkeit,..... einfach mürbe gemacht hat - im Sommer kam dann der Punkt an dem ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe und unsere Trennung ( ohne das er es wusste) für mich nur noch eine Frage der Zeit war. 

​Nach dem Zusammenbruch wurde mir vieles in seinem Verhalten klarer und das Verständnis für Ihn wuchs wieder. Wärend des Klinikaufenthaltes war es hauptsächlich die Unsicherheit - was bekomme ich für einen Menschen nach all den Wochen zurück - die mich belastete.

​Er kam wieder - hat hier auch einen richtig guten Psychologen - und langsam, je besser es ihm ging desto mehr machte sich meine Erschöpfung breit. Ich fühlte mich unfähig die Kraft zum weiterkämpfen aufzubringen.

​Wir haben dann eine Paarterapie begonnen - die mir zeigte, dass ich mich bzw meine Bedürfnisse in unserer Beziehung verloren habe. Er gibt sich sehr mühe, ist (zu früher) aufmerksamer und "präsenter" . Aber ich fühle mich unfähig es anzunehmen bzw. an unserer Beziehung zu arbeiten. Ich fühle mich als wenn ich gefühlstechnisch ausgezogen wäre - wenn du verstehst was ich meine
 

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​Mein Gefühl hmm - die haben verschiedene Fasetten:
​kurz vor seinem Zusammenbruch war es hauptsächlich die ständige "schlecht" Laune die mich Stück für Stück kaputt gemacht hat.Es hat sich so eingeschlichen, dass ich mich um alles und ich meine ALLES, was Familie und privates war, gekümmert habe. Ich hab alles vor ihm abgeschottet was irgendwie ärgerlich oder gar Nervenaufreibend war - nur damit er nicht schon wieder nörgelt und ich an allem schuld bin. Ja ich hatte über Jahre "ein zusätzliches Kind"!  Man muss vieleicht dazu sagen dass diese Entwicklung bei uns min. seit 5 Jahren dauert und mich seine allgemein schlechte Stimmung, nörgeleien, lustlosigkeit,..... einfach mürbe gemacht hat - im Sommer kam dann der Punkt an dem ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe und unsere Trennung ( ohne das er es wusste) für mich nur noch eine Frage der Zeit war. 

​Nach dem Zusammenbruch wurde mir vieles in seinem Verhalten klarer und das Verständnis für Ihn wuchs wieder. Wärend des Klinikaufenthaltes war es hauptsächlich die Unsicherheit - was bekomme ich für einen Menschen nach all den Wochen zurück - die mich belastete.

​Er kam wieder - hat hier auch einen richtig guten Psychologen - und langsam, je besser es ihm ging desto mehr machte sich meine Erschöpfung breit. Ich fühlte mich unfähig die Kraft zum weiterkämpfen aufzubringen.

​Wir haben dann eine Paarterapie begonnen - die mir zeigte, dass ich mich bzw meine Bedürfnisse in unserer Beziehung verloren habe. Er gibt sich sehr mühe, ist (zu früher) aufmerksamer und "präsenter" . Aber ich fühle mich unfähig es anzunehmen bzw. an unserer Beziehung zu arbeiten. Ich fühle mich als wenn ich gefühlstechnisch ausgezogen wäre - wenn du verstehst was ich meine
 

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​Mein Gefühl hmm - die haben verschiedene Fasetten:
​kurz vor seinem Zusammenbruch war es hauptsächlich die ständige "schlecht" Laune die mich Stück für Stück kaputt gemacht hat.Es hat sich so eingeschlichen, dass ich mich um alles und ich meine ALLES, was Familie und privates war, gekümmert habe. Ich hab alles vor ihm abgeschottet was irgendwie ärgerlich oder gar Nervenaufreibend war - nur damit er nicht schon wieder nörgelt und ich an allem schuld bin. Ja ich hatte über Jahre "ein zusätzliches Kind"!  Man muss vieleicht dazu sagen dass diese Entwicklung bei uns min. seit 5 Jahren dauert und mich seine allgemein schlechte Stimmung, nörgeleien, lustlosigkeit,..... einfach mürbe gemacht hat - im Sommer kam dann der Punkt an dem ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe und unsere Trennung ( ohne das er es wusste) für mich nur noch eine Frage der Zeit war. 

​Nach dem Zusammenbruch wurde mir vieles in seinem Verhalten klarer und das Verständnis für Ihn wuchs wieder. Wärend des Klinikaufenthaltes war es hauptsächlich die Unsicherheit - was bekomme ich für einen Menschen nach all den Wochen zurück - die mich belastete.

​Er kam wieder - hat hier auch einen richtig guten Psychologen - und langsam, je besser es ihm ging desto mehr machte sich meine Erschöpfung breit. Ich fühlte mich unfähig die Kraft zum weiterkämpfen aufzubringen.

​Wir haben dann eine Paarterapie begonnen - die mir zeigte, dass ich mich bzw meine Bedürfnisse in unserer Beziehung verloren habe. Er gibt sich sehr mühe, ist (zu früher) aufmerksamer und "präsenter" . Aber ich fühle mich unfähig es anzunehmen bzw. an unserer Beziehung zu arbeiten. Ich fühle mich als wenn ich gefühlstechnisch ausgezogen wäre - wenn du verstehst was ich meine
 

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​Nach dem Zusammenbruch wurde mir vieles in seinem Verhalten klarer und das Verständnis für Ihn wuchs wieder. Wärend des Klinikaufenthaltes war es hauptsächlich die Unsicherheit - was bekomme ich für einen Menschen nach all den Wochen zurück - die mich belastete.

​Er kam wieder - hat hier auch einen richtig guten Psychologen - und langsam, je besser es ihm ging desto mehr machte sich meine Erschöpfung breit. Ich fühlte mich unfähig die Kraft zum weiterkämpfen aufzubringen.

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​Nach dem Zusammenbruch wurde mir vieles in seinem Verhalten klarer und das Verständnis für Ihn wuchs wieder. Wärend des Klinikaufenthaltes war es hauptsächlich die Unsicherheit - was bekomme ich für einen Menschen nach all den Wochen zurück - die mich belastete.

​Er kam wieder - hat hier auch einen richtig guten Psychologen - und langsam, je besser es ihm ging desto mehr machte sich meine Erschöpfung breit. Ich fühlte mich unfähig die Kraft zum weiterkämpfen aufzubringen.

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​Nach dem Zusammenbruch wurde mir vieles in seinem Verhalten klarer und das Verständnis für Ihn wuchs wieder. Wärend des Klinikaufenthaltes war es hauptsächlich die Unsicherheit - was bekomme ich für einen Menschen nach all den Wochen zurück - die mich belastete.

​Er kam wieder - hat hier auch einen richtig guten Psychologen - und langsam, je besser es ihm ging desto mehr machte sich meine Erschöpfung breit. Ich fühlte mich unfähig die Kraft zum weiterkämpfen aufzubringen.

​Wir haben dann eine Paarterapie begonnen - die mir zeigte, dass ich mich bzw meine Bedürfnisse in unserer Beziehung verloren habe. Er gibt sich sehr mühe, ist (zu früher) aufmerksamer und "präsenter" . Aber ich fühle mich unfähig es anzunehmen bzw. an unserer Beziehung zu arbeiten. Ich fühle mich als wenn ich gefühlstechnisch ausgezogen wäre - wenn du verstehst was ich meine
 

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​Mein Gefühl hmm - die haben verschiedene Fasetten:
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​Nach dem Zusammenbruch wurde mir vieles in seinem Verhalten klarer und das Verständnis für Ihn wuchs wieder. Wärend des Klinikaufenthaltes war es hauptsächlich die Unsicherheit - was bekomme ich für einen Menschen nach all den Wochen zurück - die mich belastete.

​Er kam wieder - hat hier auch einen richtig guten Psychologen - und langsam, je besser es ihm ging desto mehr machte sich meine Erschöpfung breit. Ich fühlte mich unfähig die Kraft zum weiterkämpfen aufzubringen.

​Wir haben dann eine Paarterapie begonnen - die mir zeigte, dass ich mich bzw meine Bedürfnisse in unserer Beziehung verloren habe. Er gibt sich sehr mühe, ist (zu früher) aufmerksamer und "präsenter" . Aber ich fühle mich unfähig es anzunehmen bzw. an unserer Beziehung zu arbeiten. Ich fühle mich als wenn ich gefühlstechnisch ausgezogen wäre - wenn du verstehst was ich meine
 

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​Er kam wieder - hat hier auch einen richtig guten Psychologen - und langsam, je besser es ihm ging desto mehr machte sich meine Erschöpfung breit. Ich fühlte mich unfähig die Kraft zum weiterkämpfen aufzubringen.

​Wir haben dann eine Paarterapie begonnen - die mir zeigte, dass ich mich bzw meine Bedürfnisse in unserer Beziehung verloren habe. Er gibt sich sehr mühe, ist (zu früher) aufmerksamer und "präsenter" . Aber ich fühle mich unfähig es anzunehmen bzw. an unserer Beziehung zu arbeiten. Ich fühle mich als wenn ich gefühlstechnisch ausgezogen wäre - wenn du verstehst was ich meine
 

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​Nach dem Zusammenbruch wurde mir vieles in seinem Verhalten klarer und das Verständnis für Ihn wuchs wieder. Wärend des Klinikaufenthaltes war es hauptsächlich die Unsicherheit - was bekomme ich für einen Menschen nach all den Wochen zurück - die mich belastete.

​Er kam wieder - hat hier auch einen richtig guten Psychologen - und langsam, je besser es ihm ging desto mehr machte sich meine Erschöpfung breit. Ich fühlte mich unfähig die Kraft zum weiterkämpfen aufzubringen.

​Wir haben dann eine Paarterapie begonnen - die mir zeigte, dass ich mich bzw meine Bedürfnisse in unserer Beziehung verloren habe. Er gibt sich sehr mühe, ist (zu früher) aufmerksamer und "präsenter" . Aber ich fühle mich unfähig es anzunehmen bzw. an unserer Beziehung zu arbeiten. Ich fühle mich als wenn ich gefühlstechnisch ausgezogen wäre - wenn du verstehst was ich meine
 

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​kurz vor seinem Zusammenbruch war es hauptsächlich die ständige "schlecht" Laune die mich Stück für Stück kaputt gemacht hat.Es hat sich so eingeschlichen, dass ich mich um alles und ich meine ALLES, was Familie und privates war, gekümmert habe. Ich hab alles vor ihm abgeschottet was irgendwie ärgerlich oder gar Nervenaufreibend war - nur damit er nicht schon wieder nörgelt und ich an allem schuld bin. Ja ich hatte über Jahre "ein zusätzliches Kind"!  Man muss vieleicht dazu sagen dass diese Entwicklung bei uns min. seit 5 Jahren dauert und mich seine allgemein schlechte Stimmung, nörgeleien, lustlosigkeit,..... einfach mürbe gemacht hat - im Sommer kam dann der Punkt an dem ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe und unsere Trennung ( ohne das er es wusste) für mich nur noch eine Frage der Zeit war. 

​Nach dem Zusammenbruch wurde mir vieles in seinem Verhalten klarer und das Verständnis für Ihn wuchs wieder. Wärend des Klinikaufenthaltes war es hauptsächlich die Unsicherheit - was bekomme ich für einen Menschen nach all den Wochen zurück - die mich belastete.

​Er kam wieder - hat hier auch einen richtig guten Psychologen - und langsam, je besser es ihm ging desto mehr machte sich meine Erschöpfung breit. Ich fühlte mich unfähig die Kraft zum weiterkämpfen aufzubringen.

​Wir haben dann eine Paarterapie begonnen - die mir zeigte, dass ich mich bzw meine Bedürfnisse in unserer Beziehung verloren habe. Er gibt sich sehr mühe, ist (zu früher) aufmerksamer und "präsenter" . Aber ich fühle mich unfähig es anzunehmen bzw. an unserer Beziehung zu arbeiten. Ich fühle mich als wenn ich gefühlstechnisch ausgezogen wäre - wenn du verstehst was ich meine
 

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29. Januar 2018 um 19:31

Hilfe jetzt ist meine Antwort so oft da - kann ich sie irgendwie löschen? 

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30. Januar 2018 um 21:25

ich habe auch gelernt, wenn du Hilfe erwartetest, musst du Signale schicken. Im besten fall den Mund aufmachen. Meistens wird eine Therapie so betreut, das auch eine (in dem Fall) eine Paartheraoie moeglich ist,oder ? 

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30. Januar 2018 um 21:29
In Antwort auf xpiiepsx

ich habe auch gelernt, wenn du Hilfe erwartetest, musst du Signale schicken. Im besten fall den Mund aufmachen. Meistens wird eine Therapie so betreut, das auch eine (in dem Fall) eine Paartheraoie moeglich ist,oder ? 

Nein bei uns wird nur er betreut, die Paartherapie machen wir auf Anraten seines Doktors für ihn - jedoch auf eigene Kosten 

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30. Januar 2018 um 21:37

ok, ich bin auch in Therapie, da hat mir meine Therapeutin angeboten meinen Partner mitzubringen. Ohne das er darunter leidet. Einfach um zu wissen und erfahren. 
DAnn scheint es wohl zu variieren 

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30. Januar 2018 um 17:56
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