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Erfahrungen mit egoistischen Frauen/ Freundinnen

22. März 2013 um 11:59

Hallo zusammen,

ich bin neu hier und würde gerne von euch wissen, ob ihr Erfahrungen mit Frauen habt, die nur an sich denken.
ich bemerke es zur Zeit an meiner Freundin. Wenn wir telefonieren und über uns sprechen, dann kommen immer so aussagen wie :

ich bin krank,
mir ist langweillig,
ich bin müde,
ich fühle mich nicht gut, mach was usw.

Aber auch wenn sie mal früh asu dem haus muss, dann bemitleidet sie sich selber und will auch bemitleidet werden.

So sagt sie selber dazu:

Ich armes oder so.

Ich merke erst jetzt (nach einem jahr) dass auch unsere Gespräche sich nur um sie drehen. Wenn ich mal krank bin und das so sage, dann heisst es nur, dass ich mich nicht so anstellen solle.

Ein beispiel dazu:

Sie hatte nen Job und musste vor Ort um 8 Uhr sein. Mit Verkehrsmitteln wäre es schlecht erreichbar sein, so bot ich ihr an sie dahin zu fahren. Dazu sollte mal wissen, dass ich selbst schon um 8.30 anfangen müsste zu arbeiten und ich erst um 7.30 aufstehen müsste. Gut. Das hieß für mich, dass ich schon um 6 aufstehen müsste und mich fertig machen musste, um sie dorthin zu fahren. Aber was sagte sie dazu? ich armes, muss so früh aufstehen und werde morgen bestimmt müde sein. Ich meinte zu ihr, dass das egoistisch wäre, weil schließlich ich 1,5 stunden früher aufstehen müsste um sie zu fahren. Antwort von ihr:
Ich sei das frühe aufstehen gewohnt.

Das sind so dinge, wo ich mich frage, ob es sich lohnt mit sao einer Frau weiter zu leben. Es dreht sich vieles nur um sie.

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22. März 2013 um 22:48

Eitel und egoistsich
Ich bin immer fasziniert was Frauen immer so von Männern als ganz selbstverständlich verlangen. Und dann noch meinen ihr Recht mit Gewalt eintreiben zu können und müssen.

Aber das die Frau das gewalttätig wird. Das will sie so bitteschön nicht sehen. Sie ist doch gefühlsmäßig verletzt ! Da muss sie doch gewalttätig werden. Und sie will ja auch irgendwie das Beste nicht nur für sich ... etc.

Auch immer wieder interessant was Frauen so "wissen" von Männern. Kein Hinterfragen. Wie ein anderer Mann schrieb: keinerlei Selbstrefektion. Typisch für blinde verbretterte Egos die ihre eigenen Aktionen nicht sehen wollen und können.

Dann auch immer die großen Worten mit großen Gefühlen bei den Frauen ... die aber innerhalb von Sekunden ins Gegenteil kippen.

Dann wird Frau auch wieder gewalttätig. Sie verkauft das auch gerne als "ich bin eine starke Frau und lass mir das nicht gefallen weil ich ja auch ein Recht darauf hätte". Ganz natürlich ist Das Recht der Frau dass nur IHRE Gefühle irgendeinen Wert haben und natürlich immer an ersten Stelle stehen und der Mann sich natürlich darum kümmern muss dass Frau glücklich sei.

Mittlerweile glaube ich nicht an Loyalität bei der Frau. Gerade die "große Liebe" ist sehr schnell ohne weiteres auswechselbar gegen irgendwen der da kommen wird.

Liebe ! Das gibt es zwischen Männern mehr als zwischen Mann und Frau. Zwischen herterosexuellen Männern gibt es mehr Liebe wohlgemerkt als zwischen der sexuellen Beziehung Mann - Frau.

Warum ? weil Frau eben nichts von der Liebe weiss. Sie redet nur davon, handelt entgegengesetzt.

Aber nein. Das kann natürlich nicht sein was ich da sage, stimmts ?

Gleichberechtigung in der Beziehung ? Frau hält sich gerne für etwas Besseres und das Schlimme daran: Auch der Mann glaubt das und vergisst sich selber. Der Mann glaubt er muss der starke sein der Frau bei allem hilft und unterstützt. Frau fordert das auch weil: Das sei ja Liebe !

Und egoistisch zu sein muss Mann erst wieder lernen weil er sonst kaputt geht.

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23. März 2013 um 0:49

Beispiel bei Mann
Ich bin eine Frau und mir ging es eine ganze Weile ähnlich nur anders rum. Zu Beginn unserer Beziehung drehte sich alles um ihn, die Gesprächsthemen, unsere Freizeitaktivitäten, alles.

Zuerst war ich wirklich traurig, weil ich immer dachte "Hey, du kannst auch mal fragen wie mein Tag war, wie die Prüfung lief, etc." Immer interessierte ich mich für seinen Kram und wollte ihm alles recht mach. Es war und ist meine erste richtige Beziehung und ich dachte ich muss ihm alles recht machen und als Freundin perfekt sein.

Schließlich dachte ich darüber nach warum er sich verhält wie er sich verhält. Als erstes vermutete ich seine scheinbare Ich-Bezogenheit als Resultat seiner Erziehung. Mein Schatz ist ein sehr behütetes Einzelkind. Bei den nächsten Kaffeekränzchen mit seinen Eltern beobachtete ich also wie alle Beteiligten miteinander umgingen und bemerkte, dass es in seiner Familie überhaupt nicht üblich war sich nach dem Befinden der anderen zu erkundigen oä. Jeder erzählte einfach was er für richtig hielt ohne sich vom scheinbaren Desinteresse der Gesprächspartner ablenken zu lassen. Ich war die einzige die ab und zu höflich nachfragte.

Schlussfolgernd meinte er es also keinesweg böse oder war egoistisch, sondern er kannte es einfach nicht anders. Ich habe es dann eine zeitlang genauso gemacht und habe einfach erzählt was mich beschäfftigt und angefangen selbst auch mal Aktivitäten zu planen und ihn gebeten mit zu kommen. Das klappte zwar alles, aber ich fühlte mich damit doch nicht recht wohl, sodass ich ihn schließlich darauf angesprochen habe und sich seit dem viel geändert hat

Ich würde dir empfehlen deine Freundin auch einfach auf ihr Verhalten anzusprechen und ihr zu sagen, dass du sie zwar gerne hast und um ihr Wohl besorgt bist, du aber wenig Verständnis dafür aufbringen kannst, wenn sie sich über Sachen beklagt die für viele andere selbstverständlich sind. (Bsp. nfrühes Aufstehen: Bäcker, Schichtarbeiter usw. )

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23. März 2013 um 11:42
In Antwort auf lorin_12561206

Eitel und egoistsich
Ich bin immer fasziniert was Frauen immer so von Männern als ganz selbstverständlich verlangen. Und dann noch meinen ihr Recht mit Gewalt eintreiben zu können und müssen.

Aber das die Frau das gewalttätig wird. Das will sie so bitteschön nicht sehen. Sie ist doch gefühlsmäßig verletzt ! Da muss sie doch gewalttätig werden. Und sie will ja auch irgendwie das Beste nicht nur für sich ... etc.

Auch immer wieder interessant was Frauen so "wissen" von Männern. Kein Hinterfragen. Wie ein anderer Mann schrieb: keinerlei Selbstrefektion. Typisch für blinde verbretterte Egos die ihre eigenen Aktionen nicht sehen wollen und können.

Dann auch immer die großen Worten mit großen Gefühlen bei den Frauen ... die aber innerhalb von Sekunden ins Gegenteil kippen.

Dann wird Frau auch wieder gewalttätig. Sie verkauft das auch gerne als "ich bin eine starke Frau und lass mir das nicht gefallen weil ich ja auch ein Recht darauf hätte". Ganz natürlich ist Das Recht der Frau dass nur IHRE Gefühle irgendeinen Wert haben und natürlich immer an ersten Stelle stehen und der Mann sich natürlich darum kümmern muss dass Frau glücklich sei.

Mittlerweile glaube ich nicht an Loyalität bei der Frau. Gerade die "große Liebe" ist sehr schnell ohne weiteres auswechselbar gegen irgendwen der da kommen wird.

Liebe ! Das gibt es zwischen Männern mehr als zwischen Mann und Frau. Zwischen herterosexuellen Männern gibt es mehr Liebe wohlgemerkt als zwischen der sexuellen Beziehung Mann - Frau.

Warum ? weil Frau eben nichts von der Liebe weiss. Sie redet nur davon, handelt entgegengesetzt.

Aber nein. Das kann natürlich nicht sein was ich da sage, stimmts ?

Gleichberechtigung in der Beziehung ? Frau hält sich gerne für etwas Besseres und das Schlimme daran: Auch der Mann glaubt das und vergisst sich selber. Der Mann glaubt er muss der starke sein der Frau bei allem hilft und unterstützt. Frau fordert das auch weil: Das sei ja Liebe !

Und egoistisch zu sein muss Mann erst wieder lernen weil er sonst kaputt geht.

Und welche Frau
sollte sich in Dich verlieben, wo Du nur pauschal beleidigend bist, Frauen einen Mangel an Selbstreflektion vorwirfst und dabei ganz offensichtlich ein ähnliches Problem hast?

Welche Frau sollte sich beispielsweise Dir gegenüber loyal verhalten, wenn Du jeglichen Respekt vermissen lässt und ebenfalls nicht loyal bist? Loyalität ist keine Einbahnstraße. Und wie könntest Du auch nur einer einzigen Frau gegenüber loyal sein, wenn Du ihr schon ihr Geschlecht übel nimmst, für das sie nun wirklich nichts kann.

Wie kannst Du Frauen vorwerfen, dass sie sich von Männern nicht Ihr "Ego" verletzen lassen wollen? Niemand will sich von irgendwem verletzen lassen, wenn er/sie nicht masochistisch veranlagt ist. Ein Ego, das immer wieder verletzt wird oder wurde, ist nun einmal nicht gesund. Und warum sollte niemand an seiner eigenen Gesundheit interessiert sein? Das gilt für Männer wie für Frauen.

Ach ja, und erzähl mir doch mal was über die Liebe zwischen "herterosexuellen Männern"! Könnte vielleicht interessant sein...

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23. März 2013 um 20:42

...
Hmm, also ich war immer lieber Single, als mich mit jemandem abzuärgern (oder mir einzureden, es würde mir nichts ausmachen), dessen Eigenschaften ich nicht ausstehen kann.

Kleinere Kompromisse sind ja ok, dazu zähle ich aber eher gewisse Verhaltensweisen und Macken und weniger grobe charakterliche Mängel wie eine grundsätzliche Unfähigkeit dazu, sich in andere hineinzuversetzen.

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