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Er will, sie grundsätzlich schon...(Kinderwunsch)

28. März um 9:28

Liebe Forenleserinnen,

evtl ist es gar nicht erwünscht, dass hier ein Mann schreibt, aber ich will es dennoch versuchen.

Wie oben im Titel beschrieben, habe ich einen starken Kinderwunsch und dies schon seit vielen Jahren und dieser ist dabei meine Ehe erneut zu zerstören.

Seit 2005 bin ich mit meiner tollen Frau zusammen und seit 2011 sind wir verheiratet. Meinen Kinderwunsch habe ich immer kommuniziert, habe diese aber teilweise dann revidiert, weil sie keinen hatte und ich wollte nicht immer einen Streit von Zaun brechen und ihr sugerrieren, dass ich hinter ihr stehe. Das war mit Mitte 20 auch kein Problem.Ich habe alle Jahre nachgehakt wie denn der Zwischenstand sei und wir haben viel darüber gesprochen.

Selbst vor der Trauung 2011 habe ich ihr gesagt, dass sie mich doch bitte nicht heiraten soll, wenn sie nicht den Wunsch verspürt irgendwann eine Familie mit mir gründen zu wollen.

Über die Jahre wurde mein Wunsch immer größer und wir haben die besten Rahmenbedingungen um eine Familie zu gründen. Finanziell ausgesorgt, großes Haus mit 3000qm Grundstück und max. 3 Kinderzimmer, aber ich würde mich ja schon über 1 Kind freuen.

Ende 2016 ist dann mein Vertrauen in die gemeinsame Zukunft zerbrochen und ich habe mich von meiner Frau getrennt. Ohne Streit, ohne Betrug und ohne Rosenkrieg. Wir lebten vor der Trennung nebeneinander her und hatten alle 3 Monate Sex, welcher aber auch eher gezungen war als schön. Ich habe mich nicht geliebt gefühlt. Ganze 14 Monate war ich weg und hatte mir eine kleine Wohnung in der Nachbarstadt genommen.In der Trennungszeit habe ich eine andere Frau kennengelernt und war auch 2x3 Moante mit ihr zusammen. Ich habe es aber beidesmal wegen meiner Frau beendet und es der neuen Partnerin auch so ehrlich gesagt. Die neue Partnerin war natürlich am Boden zerstört und wollte eine Familie mit mir gründen. ICh hatte aber nicht richtig mit meiner Frau abgeschlossen. In der Zeit habe ich dann wieder den Schritt auf meine Frau zugemacht und wir haben über alles gesprochen.

Sie sagte mir wieder, dass sie grundsätzlich ein Kind mit mir haben möchte, aber nicht gerade jetzt und mein Glaube daran war so groß, dass ich wieder nach Hause gekomen bin. DIe erste Zeit hatten wir wieder ein spontanes Liebesleben und wir haben uns beide zum positiven verändert. Haben was gemacht und sassen nicht nur Zuhause rum. Wir sind jetzt 34 geworden und ich bin jetzt wieder 13 Moante zuhause. Bevor ich zurückgekommen bin hatte ich mir gesagt,dass ich mein Vertrauen, meine Glauben in die Sache nutzen muss und dem ganzen 1 jahr Zeit gebe um mir die Veränderungen anzugucken und ihr Zeit zu geben, ihr Vertrauen wieder aufzubauen. 1 jahr , weil ich anfangs gezweifelt hatte, ob sie das Thema Kinderwunsch verstanden hat. 1 Jahr , weil ich eine Grenze brauchte, weil es für mich schon beim ersten mal schwer genug war zu gehen.

In dieser Zeit habe ich auch mit einer Therapie angefangen, weil ich dachte, dass es ja teilweise auch an mir liegt. Ich habe sie verlassen , ich bin der Verlasser und habe damit laut Ihr eine größere Schuld. Meine Therapeutin wiederspricht mir da aber und hat nach 15 Sitzungen gesagt, dass sie mal gerne mit meiner Frau sprechen will. Nach 1 Woche bedenkzeit habe ich das Thema mal vorsichtig angesprochen und sie hat den Braten sofort gerochen. "Sie will mich therapieren?" und damit war der Ofen aus.

Ich weiss echt nicht mehr weiter. Wir sind 100% ehrlich zueinander, treu und ich liebe meine Frau auch,aber irgendwann, irgendwie kommt in mir das Gefühl auf, dass ich wieder glaube,dass meine Zeit hier "vergebens" ist. Ich sehe sie natürlich nicht als Legebatterie für mein Kind. Nein, ich will unser Kind, mit ihr ein Kind und ich kann nicht verstehen, dass der Wunsch bei ihr nicht da ist.

Wir waren sogar bei einem Paartherapeuten und die Therapie hat sie nach 3 Sitzungen abgebrochen, ich kann es sogar verstehen, weil der Therapeut zu sehr "pro familie" war und ihr die ganze Zeit die schuld gegeben hat.

So und was will ich hier jetzt in einem Frauenforum? Ich will sie verstehen. Ich will meinen Traum nicht verlieren. In meinen Augen bekommt meine Frau in Sachen Partnerschaft alles was eine Frau braucht.

Ich liebe sie, ich bin treu, ehrlich und vergötter sie. Bin kein Weichei und kümer mich um vieles um sie zu entlasten. Das einzige was sie immer anbringt ist, dass ich ihr vertrauen kaputt gemacht habe, weil ich sie verlassen habe. Aber dies habe ich doch gemcht, weil ich mich nicht mehr geliebt gefühlt habe und es war eine Reaktion auf eine jahrelange Handlung.

Bin ich zu egoistisch?

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28. März um 9:58

So habe ich das nicht geschrieben Ingrid.

Meinen Wunsch habe ich immer kommuniziert. Auch vor der Hochzeit,nach der Hochzeit und und und. Aber, wenn dann das Thema aufkam, dann hatte ich ja immer im Hinterkopf, dass wir noch jung sind und Zeit haben. Deswegen habe ich es dann immer beschwichtigt und nachgegeben. Ich wollte keinen Druck machen.

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28. März um 10:12

Ich will sie verstehen.

Sie will keine Kinder. 

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28. März um 10:31

Ich verstehe nicht was daran falsch zu verstehen ist- sie will keine Kinder. Vielleicht hat sie anfangs aus Liebe zu dir rumgeeiert aber Fakt ist sie will nicht. An Dir ist nix verkehrt, du hast auch klar kommuniziert was du dir von der Beziehung erwartest  nur für deinen Lebenswunsch ist es die falsche Frau. 

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28. März um 10:33
In Antwort auf beardedguy

Liebe Forenleserinnen,

evtl ist es gar nicht erwünscht, dass hier ein Mann schreibt, aber ich will es dennoch versuchen.

Wie oben im Titel beschrieben, habe ich einen starken Kinderwunsch und dies schon seit vielen Jahren und dieser ist dabei meine Ehe erneut zu zerstören. 

Seit 2005 bin ich mit meiner tollen Frau zusammen und seit 2011 sind wir verheiratet. Meinen Kinderwunsch habe ich immer kommuniziert, habe diese aber teilweise dann revidiert, weil sie keinen hatte und ich wollte nicht immer einen Streit von Zaun brechen und ihr sugerrieren, dass ich hinter ihr stehe. Das war mit Mitte 20 auch kein Problem.Ich habe alle Jahre nachgehakt wie denn der Zwischenstand sei und wir haben viel darüber gesprochen.

Selbst vor der Trauung 2011 habe ich ihr gesagt, dass sie mich doch bitte nicht heiraten soll, wenn sie nicht den Wunsch verspürt irgendwann eine Familie mit mir gründen zu wollen.

Über die Jahre wurde mein Wunsch immer größer und wir haben die besten Rahmenbedingungen um eine Familie zu gründen. Finanziell ausgesorgt, großes Haus mit 3000qm Grundstück und max. 3 Kinderzimmer, aber ich würde mich ja schon über 1 Kind freuen.

Ende 2016 ist dann mein Vertrauen in die gemeinsame Zukunft zerbrochen und ich habe mich von meiner Frau getrennt. Ohne Streit, ohne Betrug und ohne Rosenkrieg. Wir lebten vor der Trennung nebeneinander her und hatten alle 3 Monate Sex, welcher aber auch eher gezungen war als schön. Ich habe mich nicht geliebt gefühlt. Ganze 14 Monate war ich weg und hatte mir eine kleine Wohnung in der Nachbarstadt genommen.In der Trennungszeit habe ich eine andere Frau kennengelernt und war auch 2x3 Moante mit ihr zusammen. Ich habe es aber beidesmal wegen meiner Frau beendet und es der neuen Partnerin auch so ehrlich gesagt. Die neue Partnerin war natürlich am Boden zerstört und wollte eine Familie mit mir gründen. ICh hatte aber nicht richtig mit meiner Frau abgeschlossen. In der Zeit habe ich dann wieder den Schritt auf meine Frau zugemacht und wir haben über alles gesprochen.

Sie sagte mir wieder, dass sie grundsätzlich ein Kind mit mir haben möchte, aber nicht gerade jetzt und mein Glaube daran war so groß, dass ich wieder nach Hause gekomen bin. DIe erste Zeit hatten wir wieder ein spontanes Liebesleben und wir haben uns beide zum positiven verändert. Haben was gemacht und sassen nicht nur Zuhause rum. Wir sind jetzt 34 geworden und ich bin jetzt wieder 13 Moante zuhause. Bevor ich zurückgekommen bin hatte ich mir gesagt,dass ich mein Vertrauen, meine Glauben in die Sache nutzen muss und dem ganzen 1 jahr Zeit gebe um mir die Veränderungen anzugucken und ihr Zeit zu geben, ihr Vertrauen wieder aufzubauen. 1 jahr , weil ich anfangs gezweifelt hatte, ob sie das Thema Kinderwunsch verstanden hat. 1 Jahr , weil ich eine Grenze brauchte, weil es für mich schon beim ersten mal schwer genug war zu gehen.

In dieser Zeit habe ich auch mit einer Therapie angefangen, weil ich dachte, dass es ja teilweise auch an mir liegt. Ich habe sie verlassen , ich bin der Verlasser und habe damit laut Ihr eine größere Schuld. Meine Therapeutin wiederspricht mir da aber und hat nach 15 Sitzungen gesagt, dass sie mal gerne mit meiner Frau sprechen will. Nach 1 Woche bedenkzeit habe ich das Thema mal vorsichtig angesprochen und sie hat den Braten sofort gerochen. "Sie will mich therapieren?" und damit war der Ofen aus. 

Ich weiss echt nicht mehr weiter. Wir sind 100% ehrlich zueinander, treu und ich liebe meine Frau auch,aber irgendwann, irgendwie kommt in mir das Gefühl auf, dass ich wieder glaube,dass meine Zeit hier "vergebens" ist. Ich sehe sie natürlich nicht als Legebatterie für mein Kind. Nein, ich will unser Kind, mit ihr ein Kind und ich kann nicht verstehen, dass der Wunsch bei ihr nicht da ist.

Wir waren sogar bei einem Paartherapeuten und die Therapie hat sie nach 3 Sitzungen abgebrochen, ich kann es sogar verstehen, weil der Therapeut zu sehr "pro familie" war und ihr die ganze Zeit die schuld gegeben hat.

So und was will ich hier jetzt in einem Frauenforum?  Ich will sie verstehen. Ich will meinen Traum nicht verlieren. In meinen Augen bekommt meine Frau in Sachen Partnerschaft alles was eine Frau braucht.

Ich liebe sie, ich bin treu, ehrlich und vergötter sie. Bin kein Weichei und kümer mich um vieles um sie zu entlasten. Das einzige was sie immer anbringt ist, dass ich ihr vertrauen kaputt gemacht habe, weil ich sie verlassen habe. Aber dies habe ich doch gemcht, weil ich mich nicht mehr geliebt gefühlt habe und es war eine Reaktion auf eine jahrelange Handlung.

Bin ich zu egoistisch?

So, nun mein Senf

Also deinen Traum musst du mal austräumen und auf den Boden der Realität, zumindest mal kurz, landen.

Sie hat dich zuerst hingehalten mit dem Kinderwunsch, dann hast du (meines Erachtens nicht falsch) den Schlussstrich gezogen, weil er in dir eben so stark ist. Das ist nix verwerfliches, auch dass du zwischendrin mal versucht hast, ihn hintan zu stellen, auch der Beziehungsharmonie wegen... alles weder unmenschlich noch nicht zu verstehen.

Jetzt hat sie den perfekten Grund, dich noch länger hinzuhalten, weil du ja ein böser Trenner/Verlasser bist. Aber das ist in meinen Augen Mumpitz, weil ich glaube, dass sie in Wirklichkeit keine Kinder will (vlt. mit dir nicht, vlt. überhaupt nicht), und sich nicht traut, dazu zu stehen. So seid ihr schön im Drama-Dreieck drinnen, mir gehts schlecht weil du das getan hast und deswegen bin ich jetzt so.

Vergöttern brauchst sie auch nicht, hör mal auf mit dem, sei ein Mensch (sie ist auch einer). Du hast alles perfekt hingestellt, und trotzdem will sie nicht, du hast dir alles so schön ausgemalt, und alles erfüllt, und trotzdem will sie nicht... akzeptiere dass es Dinge gibt, die man nicht beeinflussen kann, und das ist halt in so einem Bereich.

Ich finde gut, dass du die Therapie machst, aber kommst du hinter deine Muster? 

Ich glaube ehrlich, sie will kein Kind mit dir und schiebt das Vertrauensthema etwas vor. 

Geh mal in dich und frage dich, ob du mit ihr ein Leben ohne Kinder führen möchtest, und wenn nein, dann ziehe endgültig den Schlussstrich. Es bleibt nämlich ansonsten ein unendlich großer Raum für Verbitterung, Streit und Schuldzuweisungen, wenn ihr beide nur faule Kompromisse eingeht.
 

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28. März um 10:43
In Antwort auf frauevi

So, nun mein Senf

Also deinen Traum musst du mal austräumen und auf den Boden der Realität, zumindest mal kurz, landen.

Sie hat dich zuerst hingehalten mit dem Kinderwunsch, dann hast du (meines Erachtens nicht falsch) den Schlussstrich gezogen, weil er in dir eben so stark ist. Das ist nix verwerfliches, auch dass du zwischendrin mal versucht hast, ihn hintan zu stellen, auch der Beziehungsharmonie wegen... alles weder unmenschlich noch nicht zu verstehen.

Jetzt hat sie den perfekten Grund, dich noch länger hinzuhalten, weil du ja ein böser Trenner/Verlasser bist. Aber das ist in meinen Augen Mumpitz, weil ich glaube, dass sie in Wirklichkeit keine Kinder will (vlt. mit dir nicht, vlt. überhaupt nicht), und sich nicht traut, dazu zu stehen. So seid ihr schön im Drama-Dreieck drinnen, mir gehts schlecht weil du das getan hast und deswegen bin ich jetzt so.

Vergöttern brauchst sie auch nicht, hör mal auf mit dem, sei ein Mensch (sie ist auch einer). Du hast alles perfekt hingestellt, und trotzdem will sie nicht, du hast dir alles so schön ausgemalt, und alles erfüllt, und trotzdem will sie nicht... akzeptiere dass es Dinge gibt, die man nicht beeinflussen kann, und das ist halt in so einem Bereich.

Ich finde gut, dass du die Therapie machst, aber kommst du hinter deine Muster? 

Ich glaube ehrlich, sie will kein Kind mit dir und schiebt das Vertrauensthema etwas vor. 

Geh mal in dich und frage dich, ob du mit ihr ein Leben ohne Kinder führen möchtest, und wenn nein, dann ziehe endgültig den Schlussstrich. Es bleibt nämlich ansonsten ein unendlich großer Raum für Verbitterung, Streit und Schuldzuweisungen, wenn ihr beide nur faule Kompromisse eingeht.
 

Jetzt hat sie den perfekten Grund, dich noch länger hinzuhalten, weil du ja ein böser Trenner/Verlasser bist. Aber das ist in meinen Augen Mumpitz, weil ich glaube, dass sie in Wirklichkeit keine Kinder will (vlt. mit dir nicht, vlt. überhaupt nicht), und sich nicht traut, dazu zu stehen. So seid ihr schön im Drama-Dreieck drinnen, mir gehts schlecht weil du das getan hast und deswegen bin ich jetzt so. 

Das wiedersprüchliche kann ich halt gar nicht verdstehen. Ich glaube sie will mich und ist dann auch zufrieden. Beim therapeuten hat sie mal gesagt, dass sie zufrieden ist und momentan keine veränderung braucht.

Ich finde gut, dass du die Therapie machst, aber kommst du hinter deine Muster? ​ 

Meine Muster? Na ich weiss warum ich einen starken Wunsch nach Familie haeb und mich nach einer "bemutterung"( nicht übertrieben) sehne. 
Ich wurde aufgrund der Probleme und der Trennung Depressiv ,bzw hatte eine depressive Episode.

Geh mal in dich und frage dich, ob du mit ihr ein Leben ohne Kinder führen möchtest,  

Das ist gerade mein größtes Problem ,weil ich denke, dass ich die Freude an der Schwangerschaft, an der Entstehung eines neuen Lebens aus uns verliere, weil ich denke,dass sie es wenn, dann eher für mich machen würde und das will ich auf keinen Fall.

Ihr redet teilweise so leicht daher, "es ist die falsche" aber nach 14 Jahren muss ich 1000 mal über alles nachdenken. 

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28. März um 10:48
In Antwort auf beardedguy

Jetzt hat sie den perfekten Grund, dich noch länger hinzuhalten, weil du ja ein böser Trenner/Verlasser bist. Aber das ist in meinen Augen Mumpitz, weil ich glaube, dass sie in Wirklichkeit keine Kinder will (vlt. mit dir nicht, vlt. überhaupt nicht), und sich nicht traut, dazu zu stehen. So seid ihr schön im Drama-Dreieck drinnen, mir gehts schlecht weil du das getan hast und deswegen bin ich jetzt so. 

Das wiedersprüchliche kann ich halt gar nicht verdstehen. Ich glaube sie will mich und ist dann auch zufrieden. Beim therapeuten hat sie mal gesagt, dass sie zufrieden ist und momentan keine veränderung braucht.

Ich finde gut, dass du die Therapie machst, aber kommst du hinter deine Muster? ​ 

Meine Muster? Na ich weiss warum ich einen starken Wunsch nach Familie haeb und mich nach einer "bemutterung"( nicht übertrieben) sehne. 
Ich wurde aufgrund der Probleme und der Trennung Depressiv ,bzw hatte eine depressive Episode.

Geh mal in dich und frage dich, ob du mit ihr ein Leben ohne Kinder führen möchtest,  

Das ist gerade mein größtes Problem ,weil ich denke, dass ich die Freude an der Schwangerschaft, an der Entstehung eines neuen Lebens aus uns verliere, weil ich denke,dass sie es wenn, dann eher für mich machen würde und das will ich auf keinen Fall.

Ihr redet teilweise so leicht daher, "es ist die falsche" aber nach 14 Jahren muss ich 1000 mal über alles nachdenken. 

Du musst letztendlich abwägen, was dir wichtiger ist: 

Ein Leben mit DIESER Frau und OHNE Kinder vs. Ein Leben mit einer Frau, die deinen Kinderwusch teilt und mit der du eine Familie haben kannst

Wichtig ist nur, dass du dich der Tatsache stellst, dass sie keine Kinder möchte. Und dann entscheidest. 

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28. März um 11:00

Hy Bart tragender Mann,

dieses Dilemma ist eigentlich immer das Gleiche. Der eine will Kinder, der andere nicht. Beide sind diesbezüglich direkt, aber komischer Weise denkt immer derjenige, egal ob Mann oder Frau, der Kinder haben möchte, dass sich das schon noch gibt beim Partner...tut es aber nicht.
Du kannst da schlichtweg nichts machen, als es lernen zu akzeptieren. Wenn du das nicht kannst, überlege, wie für dich die Konsequenzen aussehen würden. Deswegen Trennung, vielleicht neue Partnerschaft, beide wollen, aber es klappt nicht usw. usf...

So wirklich ernst genommen hast du deine Partnerin in diesem Bezug sicherlich nicht, was ich gut nachvollziehen kann. Denn wer Kinder will denkt, dass man den anderen schon irgendwie mit der Zeit davon überzeugt bekommt...wie du siehst, ist das nicht so und ich finde es, rein persönlich, auch total normal, dass es Frauen gibt, die kein Kinder wollen und das muss auch nicht immer begründet werden.

Man fragt die Mehrfachwerfenden ja auch nicht, warum sie nun Kinder und gleich mehrere bekommen. Sollte man aus meiner Sicht zwar machen, aber das ist ein anderes Thema...

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28. März um 11:07

Dann kann sie vielleicht garkeine mehr bekommen, auch wenn "40 heute das neue 30" ist, das sieht die biologische Uhr anders.​

Das denke ich halt auch. Mein Wunsch mit Ende 20 Vater zu werden habe ich ja schon auf 35 verschoben,aber dazu müsste man jetzt auch langsam in die Planung gehen. 

Ich werde mir die Tage mal Zeit nehmen und noch einmal mit ihr über das Thema reden.

Du musst ihren Wunsch akzeptieren, sie hat das Recht dazu nein zu sagen und ich kann sie absolut verstehen,

Natürlich hat jeder das Recht und ich akzeptiere diesen auch, aber dafür muss er auch mal geäußert werden. Wenn sie mir sagen würde,dass sie keine Kinder möchte oder sich jetzt dagegen entscheiden würde, dann ,üsste ich ja die konsequenzen ziehen.

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28. März um 11:11
In Antwort auf zuckerschnecke

Hy Bart tragender Mann,

dieses Dilemma ist eigentlich immer das Gleiche. Der eine will Kinder, der andere nicht. Beide sind diesbezüglich direkt, aber komischer Weise denkt immer derjenige, egal ob Mann oder Frau, der Kinder haben möchte, dass sich das schon noch gibt beim Partner...tut es aber nicht.
Du kannst da schlichtweg nichts machen, als es lernen zu akzeptieren. Wenn du das nicht kannst, überlege, wie für dich die Konsequenzen aussehen würden. Deswegen Trennung, vielleicht neue Partnerschaft, beide wollen, aber es klappt nicht usw. usf...

So wirklich ernst genommen hast du deine Partnerin in diesem Bezug sicherlich nicht, was ich gut nachvollziehen kann. Denn wer Kinder will denkt, dass man den anderen schon irgendwie mit der Zeit davon überzeugt bekommt...wie du siehst, ist das nicht so und ich finde es, rein persönlich, auch total normal, dass es Frauen gibt, die kein Kinder wollen und das muss auch nicht immer begründet werden.

Man fragt die Mehrfachwerfenden ja auch nicht, warum sie nun Kinder und gleich mehrere bekommen. Sollte man aus meiner Sicht zwar machen, aber das ist ein anderes Thema...

wie du siehst, ist das nicht so und ich finde es, rein persönlich, auch total normal, dass es Frauen gibt, die kein Kinder wollen und das muss auch nicht immer begründet werden.

Jeder kann und sollte doch so leben wie er möchte. Aber wenn ich meinem Partner was anderes suggeriert habe und ihm hoffnungen gemacht habe, es nie richtig ausgeschlosen habe, dann ist das komisch. Ich bin einfach mega ettäuscht und wenn wir über das Thema reden, dann sagt sie immer,dass sie im Moment nicht möchte. Ich merke einfach wie ich mich von ihr entferne und das merkt sie auch deutlich.

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28. März um 11:18

Könntest du auch ohne Kinder mit ihr glücklich werden? Was wäre denn, wenn sie keine bekommen könnte und nicht wollte.​

Das ist wiederum was anderes. Ich habe vor Jahren gesagt, dass wenn wir keine Kinder bekommen, wir das mit Reisen oder Autos kompensieren. Das Leben mehr geniessen als jetzt schon. Wenn sie keine Kinder bekommen könnte, würde ich ihr doch nicht den Rpcken kehren, sondern über alternativen nachdenken. Adoption zum Beispiel. Ich weiss nicht ob ich 100% glücklich damit wöre,aber das wäre ja was anderes.

Die ganze Situation baut enormen Druck auf sie aus. Auch wenn du das nichts so siehst, aber der Druck ist groß, so groß dass du sie sogar verlassen hast. Was sagt ihr das?

Das mit dem Druck weriss ich doch, auch wenn ich momentan desswegen die Füße stillhalte,aber soll ich meinen Wunsch so nach hinten dücken,nur damit sie keinen druck hat? Ich bin ja zurückgekommen, weil wir lange über das Thema gesprochen haben. Sie mir in der Trennung Briefe geschreiben hat in denen sie schrieb "dass sie es sich als sehr schön vorstellen kann mit mir eine Familie zu sein" 

Das alles ist sehr wiedersprüchlich

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28. März um 11:19
In Antwort auf beardedguy

wie du siehst, ist das nicht so und ich finde es, rein persönlich, auch total normal, dass es Frauen gibt, die kein Kinder wollen und das muss auch nicht immer begründet werden.

Jeder kann und sollte doch so leben wie er möchte. Aber wenn ich meinem Partner was anderes suggeriert habe und ihm hoffnungen gemacht habe, es nie richtig ausgeschlosen habe, dann ist das komisch. Ich bin einfach mega ettäuscht und wenn wir über das Thema reden, dann sagt sie immer,dass sie im Moment nicht möchte. Ich merke einfach wie ich mich von ihr entferne und das merkt sie auch deutlich.

Es wird Zeit, dass du dich an ihren Taten und nicht an ihren Worten orientierst. 

Sie weicht dem Thema seit 14 Jahren (!) aus. Sie bricht die Paartherapie ab, sie will nicht mit deiner Therapeutin reden, sie sagt "ich will, aber später irgendwann mal", sie schiebt mangelndes Vertrauen dir gegenüber als Grund vor, warum sie momentan die Familienplanung nicht in Angriff nehmen möchte. 

Du weißt, dass FRAUEN dieses Thema auch einfach aussitzen können, indem sie immer wieder Gründe anführen, warum sie eigentlich schon wollen, aber jetzt gerade nicht, weil....bis die biologische Uhr abgelaufen ist und sie keine Kinder mehr bekommen können bzw. müssen. 

Es ist verständlich, dass du durch den Wind bist und nicht weißt, was du tun sollst. Aber ich hoffe sehr für dich, dass du deine Entscheidung nicht davon abhängig machen wirst, dass sie offen ausspricht "Ich will keine Kinder. Nie", denn auf diese Worte wirst du womöglich vergeblich warten müssen, weil sie weiß, was darauf folgen könnte. 

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28. März um 11:21

Ok, eben erst gelesen. Hier hast du doch das Dilemma. Du bleibst NUR mit ihr zusammen, wenn sie auch ein Kind bekommt. Das ist doch so ein enormer Druck, dass sie gar nicht unbefangen urteilen kann, ob  

Nochmal. Ich habe mich nach 13 Jahren von ihr getrennt, weil es mich die letzten Jahre runtergezogen hat. Ich sehr, sehr unglücklich war im Leben, weil ich mir immer Kinder mit DIESER Frau vorgestellt habe und sie mir nie, bis heute nicht, "NEIN" gesagt hat.

In der Trennungphase hat sie auch die Füße stillgehalten und ich habe sie nicht aus dem Kopf bekommen. Als wir dann nach eine Pause über das Kinder gesprochen haben und sie mir sagte, dass sie weiss, dass sie Kinder mit mir will, nur nicht jetzt, da ist in mir wieder was aufgeblüht. Vertrauen und Geduld habe ich wieder gesehen,abr jetzt nach 13Monaten wieder zuhause werde ich misstrauig.

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28. März um 12:11

Es ist sonnenklar, dass ihr euch beide nicht verlieren wollt, weil ihr euch liebt. Und darum lügt sie dir was vor von wegen sie möchte ja irgendwann noch Kinder und darum willst du ihr ihre Lügen auch gerne glauben. Ihr liebt euch und wollt euch. Nur habt ihr unterschiedliche Lebenspläne. Und das wird die Liebe eh am ende kaputt machen, wenn einer bei so was elementarem zu gunsten des anderen zurückstecken müsste. Es ist total mist und schade, dass es leider so ist, aber nicht zu ändern. Ihr habt keine Zukunft zusammen.

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28. März um 12:14

Sie will generell keine Kinder, oder sie will keine mit dir. Das ist zwar legitim, aber es ist sehr unfair von ihr, dass sie nicht ehrlich zu dir ist.

Ich denke, du überhöhst diese Frau, siehst sie nicht wie sie ist. Du vergötterst sie, bildest dir ein, ihr seid 100% ehrlich zu einander, willst nicht einsehen, dass sie dich nur hinhält. Öffne die Augen. Ich glaube nichts, dass sie so ist, wie du glaubst. Damit meine ich nicht, dass sie ein schlechter Mensch ist. Aber sie ist halt auch nicht perfekt, macht Fehler wie andere auch. Einer davon ist, dir nicht ehrlich zu sagen, dass sie auch in zwei, drei, vier Jahren keine Kinder will.

Wieso sie es nicht tut? Weil sie weiss, dass du dann gehen wirst. Ich habe ähnliches mit meinem Ex erlebt: 10 Jahre lang sagte er, er wolle mal Kinder mit mir. Wenn ich mich trennen wollte (weil die Beziehung ein Auf und Ab war), malte er sich aus, wie schön es wäre, mit mir eine Familie zu haben. Als ich dann Nägel mit Köpfen machen wollte, wollte er davon nichts mehr wissen. Er ist jetzt, 5 Jahre nach der Scheidung, 40 und hat meines Wissens keine Kinder. Eigentlich ist er auch nicht der Typ dazu. Ich nehme es ihm heute noch übel, dass er mir falsche Versprechen gemacht hat. Vielleicht war es keine böse Absicht, aber zumindest war es fahrlässig.

Du musst dich wohl damit abfinden, dass sie keine Kinder will. Und dich entscheiden, ob du trotzdem eine Zukunft mit ihr willst. Dein Wunsch nach Familie ist völlig legitim und überhaupt ein starker biologischer Trieb. Und falls du bei ihr bleibst, könnte es dir passieren, dass sie eines Tages einen Neuen hat und schnell eine Familie mit ihm gründet. Ist zwar ein worst case Szenario, aber nicht mal ein besonders seltenes.

Und noch eines: Hör auf, „Schuld“ auf dich zu nehmen, wo keine ist. Du hattest Gründe, dich zu trennen, an denen sie einen grossen Anteil hatte. Lass dich jetzt nicht zur Schnecke machen und dir ein schlechtes Gewissen einreden. Das ist manipulativ.
Meiner persönlichen Meinung nach war dein grösster Fehler sowieso, dass du zurückgegangen bist.

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28. März um 15:09
In Antwort auf beardedguy

Jetzt hat sie den perfekten Grund, dich noch länger hinzuhalten, weil du ja ein böser Trenner/Verlasser bist. Aber das ist in meinen Augen Mumpitz, weil ich glaube, dass sie in Wirklichkeit keine Kinder will (vlt. mit dir nicht, vlt. überhaupt nicht), und sich nicht traut, dazu zu stehen. So seid ihr schön im Drama-Dreieck drinnen, mir gehts schlecht weil du das getan hast und deswegen bin ich jetzt so. 

Das wiedersprüchliche kann ich halt gar nicht verdstehen. Ich glaube sie will mich und ist dann auch zufrieden. Beim therapeuten hat sie mal gesagt, dass sie zufrieden ist und momentan keine veränderung braucht.

Ich finde gut, dass du die Therapie machst, aber kommst du hinter deine Muster? ​ 

Meine Muster? Na ich weiss warum ich einen starken Wunsch nach Familie haeb und mich nach einer "bemutterung"( nicht übertrieben) sehne. 
Ich wurde aufgrund der Probleme und der Trennung Depressiv ,bzw hatte eine depressive Episode.

Geh mal in dich und frage dich, ob du mit ihr ein Leben ohne Kinder führen möchtest,  

Das ist gerade mein größtes Problem ,weil ich denke, dass ich die Freude an der Schwangerschaft, an der Entstehung eines neuen Lebens aus uns verliere, weil ich denke,dass sie es wenn, dann eher für mich machen würde und das will ich auf keinen Fall.

Ihr redet teilweise so leicht daher, "es ist die falsche" aber nach 14 Jahren muss ich 1000 mal über alles nachdenken. 

Grüß dich, Beardedguy,

Naja, dass sie zufrieden ist und dich will, ist ja nur unter der Voraussetzung, dass alles so bleibt (sie sagt, selbst, sie braucht momentan keine Veränderung).
 Ich meine mit Muster, dass du sie auf ein Podest stellst, und so hartnäckig die Tatsache negierst, dass sie keine Kinder will und dir diesbzgl. etwas vormacht. 14 Jahre lang.  Wir bzw. ich rede nicht leicht, ich hatte selbst mal einen Partner, mit dem ich unbedingt ein Kind wollte, aber die Beweggründe sind die falschen gewesen und heute bin ich froh, dass es so gekommen ist, wie es kam. Und ein Kind habe ich verloren, und auch im Nachhinein ist auch das "für etwas gut" gewesen, auch wenn ich noch fast täglich dran denke. Das Leben ist zumindest bei mir keine Gerade mit den Stationen: Frau, Haus, Kind in der Reihenfolge. Vielleicht kannst du dich endgültig von diesem hohen Ideal verabschieden, auch wenns schwer fällt. Lass dich gehen, im Sinne von Lass es zu dass es nicht so ist, wie es zu sein scheint. Enttäuschungen gehören zum Leben. Das würde ich mal therapeutisch begleiten lassen.

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28. März um 15:09
In Antwort auf beardedguy

Jetzt hat sie den perfekten Grund, dich noch länger hinzuhalten, weil du ja ein böser Trenner/Verlasser bist. Aber das ist in meinen Augen Mumpitz, weil ich glaube, dass sie in Wirklichkeit keine Kinder will (vlt. mit dir nicht, vlt. überhaupt nicht), und sich nicht traut, dazu zu stehen. So seid ihr schön im Drama-Dreieck drinnen, mir gehts schlecht weil du das getan hast und deswegen bin ich jetzt so. 

Das wiedersprüchliche kann ich halt gar nicht verdstehen. Ich glaube sie will mich und ist dann auch zufrieden. Beim therapeuten hat sie mal gesagt, dass sie zufrieden ist und momentan keine veränderung braucht.

Ich finde gut, dass du die Therapie machst, aber kommst du hinter deine Muster? ​ 

Meine Muster? Na ich weiss warum ich einen starken Wunsch nach Familie haeb und mich nach einer "bemutterung"( nicht übertrieben) sehne. 
Ich wurde aufgrund der Probleme und der Trennung Depressiv ,bzw hatte eine depressive Episode.

Geh mal in dich und frage dich, ob du mit ihr ein Leben ohne Kinder führen möchtest,  

Das ist gerade mein größtes Problem ,weil ich denke, dass ich die Freude an der Schwangerschaft, an der Entstehung eines neuen Lebens aus uns verliere, weil ich denke,dass sie es wenn, dann eher für mich machen würde und das will ich auf keinen Fall.

Ihr redet teilweise so leicht daher, "es ist die falsche" aber nach 14 Jahren muss ich 1000 mal über alles nachdenken. 

Grüß dich, Beardedguy,

Naja, dass sie zufrieden ist und dich will, ist ja nur unter der Voraussetzung, dass alles so bleibt (sie sagt, selbst, sie braucht momentan keine Veränderung).
 Ich meine mit Muster, dass du sie auf ein Podest stellst, und so hartnäckig die Tatsache negierst, dass sie keine Kinder will und dir diesbzgl. etwas vormacht. 14 Jahre lang.  Wir bzw. ich rede nicht leicht, ich hatte selbst mal einen Partner, mit dem ich unbedingt ein Kind wollte, aber die Beweggründe sind die falschen gewesen und heute bin ich froh, dass es so gekommen ist, wie es kam. Und ein Kind habe ich verloren, und auch im Nachhinein ist auch das "für etwas gut" gewesen, auch wenn ich noch fast täglich dran denke. Das Leben ist zumindest bei mir keine Gerade mit den Stationen: Frau, Haus, Kind in der Reihenfolge. Vielleicht kannst du dich endgültig von diesem hohen Ideal verabschieden, auch wenns schwer fällt. Lass dich gehen, im Sinne von Lass es zu dass es nicht so ist, wie es zu sein scheint. Enttäuschungen gehören zum Leben. Das würde ich mal therapeutisch begleiten lassen.

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28. März um 18:21

Wenn sie gemeinsam keine bekommen könnten wäre eine Adoption möglich also etwas völlig anderes.

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28. März um 18:23

Ich halte es für ziemlich eindeutig, dass sie keine Kinder will. Das muss sie nicht ausdrücklich kommunizieren. Es ist offensichtlich, denn sonst hättet ihr in eurer Situation schon eins. Insofern zieh deine Konsequenzen daraus und erwarte nicht, dass sie sich ändert. 

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28. März um 21:44

Ich würde nochmals ernsthaft mit ihr reden und dabei auch einen klaren Zeitplan vorschlagen, also etwa: Verhütung absetzen in 6 Monaten oder so. Und sie nach ihren Gründen gegen Kinder fragen. Vielleicht hat sie ja diesbezüglich irgendwelche Ängste, über die sie sich noch nicht zu reden getraut hat? Ansonsten würde ich an deiner Stelle konsequent sein und die Beziehung beenden. Eure Lebensvorstellungen scheinen dann nämlich nicht kompatibel zu sein. Zwischen "Kinder" und "keine Kinder" gibt es leider nicht wirklich einen Mittelweg
 

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29. März um 5:16


jupphjdu, der bisher weltfremdeste Beitrag ueberphaut!

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29. März um 11:16

Was bitte hat eine klare Ansage mit Erpressung zu tun?🤷‍♀️ 
Wenn die Rahmenbedingungen für die Beziehung nicht stimmen ist es nur konsequent das ganze zu beenden.
Unehrliche, verzögernde Kommunikation wäre für mich persönlich auch ein Trennungsgrund.
Was die Frau macht ist nicht ehrlich und man sieht ja was es mit ihm macht.

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29. März um 11:22

Das sehe ich jetzt nicht so. Für ihn sind Kinder halt ein essenzielles Lebensziel, was biologisch auch durchaus Sinn macht. Ich persönlich würde für keinen Mann auf etwas verzichten, was für mich extrem wichtig ist. Klar muss man in einer Beziehung auch Kompromisse schliessen, aber gerade in dieser Frage gibt es die eben nicht. Man kann ja keine halben Kinder haben. Und auf nach der Pensionierung kann er es auch nicht verschieben. Er hatte die Chance, seinen Traum mit einer anderen zu verwirklichen, aber die Ehefrau hat ihn mit Versprechen zurückgelockt, die sie jetzt offenbar nicht halten will.

Ich bleibe dabei, dass es extrem unfair dem Partner gegenüber ist, wenn man nicht klar sagt, was Sache ist, und ihn hinhält, um eine Trennung zu vermeiden. 
 

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29. März um 20:03

Naja, was ist die Alternative? Dass er nie vater wird obwohl  er es sich wünscht, nur um sie nicht unter Druck zu setzen? Das kann nicht die Lösung sein. Sie wird seine Bedürfnisse genauso hören müssen wie er ihre und wenn die Bedürfnisse nicht unter einen Hut gebracht werden können, dann eben lieber ohne den anderen. Sie hatte mehr als genug Zeit um sich über das Thema Kinder klar zu werden und ich glaube jemand der kinder möchte, sträubt sich nicht mit dieser ausdauer und Vehemenz. 

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1. April um 9:04

Es geht doch nicht darum dass irgendwer sich rechtfertigen müsste warum er/sie Kinder möchte oder auch nicht. 
Es geht doch eher darum, dass ein paar diesbezüglich einig sein soll. Dass man ehrlich sich selbst und dem anderen gegenüber sein soll.
Was es mit einer Beziehung, einem geliebten Menschen macht wenn man da rum eiert sieht man ja hier sehr anschaulich.

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2. April um 21:28

Wenns dich echt ärgert, könnte es aber sein, dass du dir deines Entschlusses noch nicht so ganz sicher bist?

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3. April um 18:49

Die Jobs die keiner machen will sind oft Ausbeuter- Jobs für die bevorzugt Ausländer ohne Kenntnis der deutschen Gesetzmäßigkeiten angeheuert werden. Paketdienstleister, Umzugshelfer, Schlachthausarbeiten. Die protestieren nicht wenn man fristlos gekündigt wird, wenn man sich wegen krummgebuckelten Rücken krankmeldet, sprechen zuwenig deutsch um sich gewerkschaftlich zu organisieren und haben von Mindestlohn und schriftlichem Arbeitsvertrag noch nie was gehört.

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