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Er will nicht daheim ausziehen...

20. September 2010 um 15:15

Hallo ihr da draußen!

Ich wette ihr könnt mir bei meinem Problemchen helfen.

Ich (24) bin nun schon seit fast 8 Jahren mit meinem Schatz (27) zusammen und wir sind eigentlich beide sehr glücklich und wollen auch bald mit der Familienplanung beginnen. Es läuft alles soweit super, nur in einem Thema sind wir uns uneinig: dem Ausziehen aus seinem Elternhaus.
Ich habe vor einiger Zeit den Fauxpass begangen und mich breitschlagen lassen, dass wir uns im Haus seiner Eltern die 3 Kellerräume herrichten. Gesagt getan. Das "Büro" und die Waschmaschine ist allerdings im 1.OG, sodass ich immer aus dem Keller durch das EG muss, um eben besagtes tun zu können.
Ich finde das ultrastörend, mein Freund aber gar nicht. Er findet es super.
Er redet davon, dass unsere Kinder Familie mitbekommen sollen und es ist dann immer jemand da, wenn wir Kinder haben, an den wir die Kleinen dann "abgeben" können. Er will dort nicht weg, von der Umgebung, der Famile, den Verwandten usw. Allerdings fordere ich nicht von ihm, dass wir 200km weit weg ziehen, sondern nur ca. 30km.
Problem bei der Sache ist, dass ich ca. 4 Stunden am Tag unterwegs bin um auf die Arbeit zu kommen. Um diesen Weg auf 2 Stunden insgesamt zu verkürzen, möchte ich gern ausziehen. Er aber natürlich nicht.
Er hat mir nun schon öfters gesagt, dass ich mir doch für unter der Woche eine Wohnung in der Nähe meiner Arbeit suchen soll. Das will ich aber nicht und ich müsste mich finanziell wahnsinnig zurücknehmen.
Meine Freunde raten mir mit Trennung, aber ich liebe ihn und er ist mir sehr sehr wichtig.
Wollte ihn schon vor die Entscheidung stellen, entweder seine Eltern oder ich, aber ich habe Angst, dass er sich gegen mich entscheidet...

Was würdet ihr tun? Ist noch jemand in solch einer Lage, der mit Tipps geben kann?

Grüße

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20. September 2010 um 16:00

Dass es sicherlich ein Fehler war,
dort einzuziehen, das weißt du selbst. Mal abgesehen von der fehlenden Privatsphäre sind vier Stunden zur Arbeit und zurück ziemlich heftig.
Du könntest darauf spekulieren, dass sich das Problem vielleicht (und wirklich nur vielleicht) löst, wenn ihr ein Kind habt, das wohl eher nicht in einem ausgebauten Keller aufwachsen soll. Oder ist das eine Einliegerwohnung?
So lange warten willst du aber sicherlich nicht. Ich würde ihn einfach mal beim Wort nehmen. Er schlägt dir vor, dir doch eine Wohnung in der Nähe der Arbeit zu suchen. Es muss ja nicht gleich eine Wohnung sein, aber ein Zimmer würde ich mir für ein paar Tage schon mal probeweise mieten. Das erspart dir morgens zwei Stunden Fahrt und Abends auch, du hast mehr Zeit für dich und ihr könnt gleich mal ausprobieren, wie das so wäre.
Es gibt nun zwei Möglichkeiten. Entweder ihr merkt, dass euch diese Möglichkeit besser gefällt. Dann würde ich die Familienplanung aber dringend noch einmal überdenken. Oder ihr merkt, dass zusammen zu leben doch besser ist. Dann machst du den selben Fehler aber sicherlich nicht noch einmal, oder ?

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20. September 2010 um 17:19
In Antwort auf rjabina

Dass es sicherlich ein Fehler war,
dort einzuziehen, das weißt du selbst. Mal abgesehen von der fehlenden Privatsphäre sind vier Stunden zur Arbeit und zurück ziemlich heftig.
Du könntest darauf spekulieren, dass sich das Problem vielleicht (und wirklich nur vielleicht) löst, wenn ihr ein Kind habt, das wohl eher nicht in einem ausgebauten Keller aufwachsen soll. Oder ist das eine Einliegerwohnung?
So lange warten willst du aber sicherlich nicht. Ich würde ihn einfach mal beim Wort nehmen. Er schlägt dir vor, dir doch eine Wohnung in der Nähe der Arbeit zu suchen. Es muss ja nicht gleich eine Wohnung sein, aber ein Zimmer würde ich mir für ein paar Tage schon mal probeweise mieten. Das erspart dir morgens zwei Stunden Fahrt und Abends auch, du hast mehr Zeit für dich und ihr könnt gleich mal ausprobieren, wie das so wäre.
Es gibt nun zwei Möglichkeiten. Entweder ihr merkt, dass euch diese Möglichkeit besser gefällt. Dann würde ich die Familienplanung aber dringend noch einmal überdenken. Oder ihr merkt, dass zusammen zu leben doch besser ist. Dann machst du den selben Fehler aber sicherlich nicht noch einmal, oder ?

Ja, ich weiß, dass es ein Fehler war,...
... aber ich wurde auch nicht wirklich gefragt. Seine Eltern, seine Oma und er hatten das schon besprochen und ich wurde eigentlich "nurnoch fürs Protokoll" befragt. Es ist als Testphase gedacht gewesen und ich wollte auf jeden Fall nächstes Jahr ausziehen. Das weiß mein Freund auch.
Wir haben in unseren 7 3/4 Jahren Beziehung schon mehrmals in einer Fernbeziehung gelebt, aus beruflichen Gründen. Damals wussten wir allerdings noch nicht, wie schön es sein kann zusammen zu wohnen
Problem ist eben, dass er meine Sichtweise nicht versteht und mit jedem Mal, wo ich mit ihm rede, blockt er mehr. Ich finde es ja super, dass er ein so familiär denkender Mann ist, aber irgendwo wird es mir auch zu viel. Und das versteht er nicht.
Eine Zeit lang habe ich versucht seine Eltern so zu nerven usw. dass sie es uns nahelegen eine eigene Wohnung zu suchen.
Leider ist es im Keller auch keine komplett eigenständige Wohnung. Ich muss zum Waschen und zum PC ins 1. OG, also bei den Eltern durch nach oben. Es ist alles so verzwickt. Und die einzige Person, die das stört, bin ich. Alle anderen (Eltern, Oma und mein Freund) finden das nicht schlimm...
Hatte schon überlegt mir ein paar Besichtigungstermine auszumachen und ihn zu bitten,dass er mit kommt. Vielleicht wird er dann wach.
Zur Familienplanung: Mein Freund weiß, dass wir solange mit der Planung beginnen, bis ein Kompromiss gefunden ist. Vorher gibt es nix. Zumal müssten wir dann eh umziehen, weil kein weiteres Zimmer zum Ausbau mehr zur Verfügung stände. Schwierigkeit bei der Sache ist, dass wir Bekannte im Ort haben und bei denen steht eine wirklich große (über 100 m2) Wohnung leer, die sie uns mit Freuden überlassen würden. Das ist der Kompromiss meines Freundes. Dass es mir für die Arbeit aber nichts bringt, sieht er nicht ein, da ich ja eh zuhause bin, wenn ich ein Kind bekomme.... Boah, ich könnt platzen.....

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20. September 2010 um 17:23

Mein Freund
findet Zugfahren entspannend. Er fährt allerdings noch nicht mal die Hälfte der Strecke und ist am Tag max. 1,5h unterwegs.
Nein, ich sehe es auch so, dass 30 km keine Weltreise ist, zumal eine Zugverbindung besteht und eine ausgebaute Umgehung.
Finanziell möchte ich es mir eigentlich nicht leisten mir ne Wohnung/Zimmer zu nehmen. Wenn er dann doch auf den Trichter kommt, habe ich noch 3 Monate Kündigungsfrist, bis ich da raus kann... Boah....

Ja, wenn er sich gegen mich entscheiden würde, bricht für mich meine Welt zusammen. Ich kann nicht sagen, was ich dann machen würde.

Die Wohnung käme ihm sogar mehr zugute wie mir. Wir würden nämlich (mein Kompromissvorschlag) in die Nähe seines Arbeitsplatzes ziehen, liegt bei mir auf dem Weg. Er fährt aber gern Zug, weil er da gut arbeiten kann....

Trennen könnt ich mich glaub ich einfach so und nur wegen diesem Grund nicht....

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20. September 2010 um 20:59

Ich frage mich auch
wie das dann funktionieren soll.
Bei ihm waren (und sind) beide Eltern berufstätig und die Oma hat ihn geweckt, in den KiGa gebracht, mittags abgeholt, gekocht, geputzt, usw. Das volle Programm. Und er findet es nicht schlecht, wenn es bei unseren Kindern auch so läuft.
Er will aus dem Ort nicht weg.
Ich habe eben nochmal das Thema angesprochen und jetzt schweigen wir uns wieder an. Ich kam genervt vom Zug heim und er wollt wissen, warum ich so genervt bin. Ich habe dann gemeint, dass mir die ewige Zeit, die ich auf dem Heim- und Arbeitsweg brauche auf die Nerven geht und ob er nicht daran denkt, dass wir in die Nähe von seiner Arbeitsstelle ziehen könnten. Muss ja nicht sofort sein, nur dass ich ein Ziel vor Augen habe. Aber er will hier partout nicht weg und will keinem anderen sein Geld in den Rachen schmeißen. Er will nicht in Miete wohnen, weil das nicht sein eigenes ist. Kann ich nicht verstehen, ich habe schon oft in Miete gewohnt. Es war nicht ideal, aber es hat funktioniert.
Klar ist das in Miete blöd, aber für den Anfang geht es ja wohl. Er möchte am liebsten ein eigenes Haus bauen und solange hier bleiben. Ihm ist es anscheinend egal, wenn ich mich hier im Haus nicht wohl fühle. Echt mal, was soll das Bin echt am verzweifeln...
Ich kann ihn nicht vor die Wahl stellen. Wie soll das denn gehen? Ich liebe ihn ja und ich kann einfach nicht ohne ihn sein. Werde es mir aber nochmal überlegen mit dem Zimmer. Vielleicht finde ich ja was günstiges...
Ja, du hast es richtig erfasst. Oma ist ja da und es ist alles so wie bei ihm damals. Ich muss noch nicht mal rufen und schon steht sie auf der Matte.
Heule mir hier grad eins zurecht und bin fertig mit der Welt...

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20. September 2010 um 22:04

Hallo biager83,
ja, ich habe ein Egoisten, ein Einzelkind erwischt, das von der Oma groß gezogen wurde.
Ich weiß, dass das nicht geht. Aber ich versuche es ständig mit reden, reden, reden,... Erst vorhin wieder. Jetzt schweigen wir uns wieder an, weil er meint, dass wir eh keinen Kompromiss finden.
Die Familienplanung steht erstmal hinten an. Solange, bis wir einen Kompromiss gefunden haben, der uns beiden Recht ist.
Ich arbeite jetzt seit etwas mehr als einem Jahr und habe davor noch ne 2. Ausbildung gemacht und bin auch ein Jahr so lange gefahren. Es macht mich einfach kaputt und alle um mich rum bekommen es mit. Nur meinem Freund und seiner Familie ist das schnuppe. Ich bekomm von seinen Eltern schon zu hören, dass ich mir doch einfach ne kleine Wohnung oder so suchen soll für UNTER DER WOCHE!! Bekomme immer das Argument, dass seine Mutter auch jeden Tag fährt. Sie ist mit dem Bus eine halbe Stunde einfach unterwegs und beschwert sich schon. Aber wenn ich sag, dass ich 2 Stunden ca. einfach unterwegs bin, heißt es nur, dass seine Mutter das ja schon immer macht und ich ja noch nicht so lang...

Es wäre schlimm für ihn in Miete zu wohnen, weil es nicht sein Eigentum ist und er es von seinen Eltern nicht anders gewohnt ist. Die haben bis er 5 oder so war in Miete gewohnt und haben in der Zwischenzeit ein Haus gebaut. Da wohnen sie und wir jetzt. Er kennt es nur so und er hat auch noch nie irgendwo anders gewohnt als hier bei seinen Eltern in der Wohnung bzw. im Haus.

Was soll ich denn machen, wenn ich nicht über ein Zimmer nachdenke. Ich habe schon Anbieter kontaktiert und werde mir welche anschauen. Soll ich mich weiter kaputt machen? Ich kann nicht mehr. Ich stehe morgens um halb 6 spätestens auf (in der Regel), dann gehe ich kurz nach 6 aus dem Haus und um 6:13 fährt mein 1. Zug. Komme dann um 6:47 am ersten Umsteigepunkt an und der Anschluss geht um 7:07 ab. Bin dann um halb am Bhf 2 und fahre ab und an mit dem Bus weiter bis zu meiner Arbeitsstelle und steche mich dann um kurz nach 8 (zwischen 8:05 und 8:10 Uhr) ein. Tja und dasselbe Spiel dann abends wieder. Bin dann von 16:30 Uhr bis 18:20 ca unterwegs und es zermürbt mich. Dann wird Abendessen gekocht, ich räum noch auf oder mach irgendwas und schwupps ist es 24 Uhr und ich müsste eigentlich schon längst im Bett sein. Tja. Das führt dazu, dass ich in letzter Zeit morgens öfter mal verschlafe....
Es ist ihm nicht egal, wie es mir geht. Das mit dem Ausziehen ist unser einziges bzw. mein einziges Problem. Ansonsten haben wir alles im Griff. Und wenn ich das Thema nicht anspreche, dann ist es echt perfekt. Nur nach dem Ansprechen gehen wir uns dann meist aus dem Weg, weil wir keinen Ausweg finden...

Ich weiß echt nicht mehr weiter...

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20. September 2010 um 22:34

Wie wäre es...
wenn du dir kein Zimmer sondern eine ganze Wohnung suchst und erstmal bei ihm ausziehst?
Ihr seit in eurer Situation gerade sehr festgefahren, vielleicht wäre es an der Zeit einen Schritt zurück zu gehen.

Mit einer eigenen Wohnung könntest du ihm zeigen, dass es dir wirklich ernst ist und du könntest "verlangen" das auch er die lange Bahnfahrt auf sich nimmt und dich besuchen kommt bzw zur Arbeit fährt.

Dein Freund scheint sehr bequem erzogen worden zu sein, diese Bequemlichkeit stellt er sogar über dich.
Ich bin ganz ehrlich, das wäre nicht mein Traummann. Dafür wäre ich mir zu schade.

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21. September 2010 um 9:46

Guten Morgen biager83,
nein, wenn ich das Thema eben nicht anschneide, dann wird nicht darüber gesprochen. Es wird sozusagen ausgelassen.
Es ist leider nicht ganz so einfach, wie ich es mir immer gedacht habe. Aber mal alles der Reihe nach.
Seine Eltern haben vor etwas mehr als 2 Jahren die 3 Kellerräume angefangen auszubauen. Decken rein, tapezieren, das Bad wurde installiert, Küchenanschlüssen gemacht, usw. In den oberen 2 Etagen ist nicht so viel Platz, damit man zum Beispiel toll Geburtstag feiern könnte. Deswegen fand (angeblich) der Ausbau statt, dass man ne Möglichkeit hat, dort die Geburtstage zu feiern, etc. Damals habe ich dagegen noch protestiert, weil die Oma (die hier den gesamtem Haushalt schmeißt, kocht, backt, bügelt, usw.) eben ne Küche im EG hat und keine mehr im Keller braucht. DA haben bei mir schon alle Alarmglocken geschrillt. So, dann kam letztes Jahr mein Freund und kam auf die für mich "abwegige und furchtbare Idee", dass wir, da die Räume ja toll ausgebaut sind, dort erstmal einziehen können, zur Probe oder so. Ich wurde (wie unten schonmal geschrieben) eigentlich nur noch fürs "Protokoll" gefragt. Wenn man jetzt natürlich fragt, war es ganz anders . So, also blieb mir nix anderes, weil wir uns beide zu dem Moment nix eigenes leisten konnten, weil wir beide nichts verdient haben. Und nur mein momentanes Gehalt würde nicht ausreichen, um uns ne Wohnung zu finanzieren. Seit letztem Jahr im Winter sind wir nun dabei, hier die Wohnung schön einzurichten, dass es sich hier leben lässt. Seit ca. 2 Monaten sind wir mit den meisten Anschaffungen fertig, sodass man es Wohnung nennen kann. Aber ich habe gleich auch parallel schon wieder nach anderen Möglichkeiten geschaut, damit wir schnellstmöglich da wieder raus kommen.
Gestern habe ich mit meinem Freund mal wieder gesprochen. Ich kam nach Hause, eine Stunde später als geplant und er hatte schon mit Kochen begonnen. War irgendwie dann gestern genervt etc und er wollt wissen warum. Habe ihm gesagt, dass mir die Zugfahrten und alles auf den Geist gehen und dass ich noch verrückt werde und ob wir daran nicht was ändern können. Ich wollte eigentlich nur vernünftig reden, aber es ergab ein Wort das andere und wir trennten uns in Schweigen. Eine Stunde später habe ich es noch mal angesprochen und hatte in der Zwischenzeit im Internet schon Wohnungen rausgesucht, die angeschrieben und nach einem Besichtigungstermin gefragt. Werde mir die Wohnungen/Zimmer mal anschauen, ausrechnen, ob ich mir das leisten kann und dann werden wir sehen.
Wir kamen jetzt gestern zu dem Ergebnis, dass wir nächstes Jahr nach einer gemeinsamen Wohnung schauen. Das hätte er mir schon gesagt, als ich das vor ein paar Monaten gefragt habe (davon weiß ich aber nix). Ich habe ihm auch noch einmal klipp und klar erklärt, dass wir keine Kinder bekommen, bevor wir nicht einen Kompromiss gefunden haben. Dann meinte er, dass es für Kinder am Besten wäre, wenn die Großeltern in der Nähe wären. Ich musste ihm daraufhin erst einmal klar machen, dass es momentan nicht um Kinder geht, sondern um mich. Dann kam der Spruch: Wenn wir aber Kinder haben, ist es von Nachteil, wenn wir jetzt so weit von hier weg ziehen. Naja, alles in Allem kann ich sagen, dass ich ihm gestern noch mal die Pistole auf die Brust gesetzt habe, auch wenn ich ihn nicht vor die Entscheidung zwischen seinen Eltern und mir gestellt habe.

Seine Mutter hatte es auf die Arbeit noch nie weit. Sie hat früher in einem Ort gearbeitet, der vom Wohnort 10km entfernt ist und sie wurde dann versetzt und jetzt ist der Arbeitsplatz eben 30 km weit weg. Sie fährt täglich max. 1 Stunde insgesamt.
Tja, wann und ob der Häuslebau überhaupt beginnen kann oder muss, kann ich dir nicht sagen. Gestern kam aber raus, dass er auch mit einem Hauskauf das Haus als sein Eigentum betrachten würde, auch wenn er es nicht gebaut hat. Bin also schon mal einen kleinen Schritt weiter. Mein Freund ist 27 und ich bin 24 (steht auch in meinem ersten Diskussionsbeitrag).
Ich habe ihm gestern einfach mal die Spieß herum gedreht und wollte wissen, wie er sich in meiner Lage fühlen würde, wenn wir bei meinen Eltern wohnen. Er würde sich ähnlich verhalten, wie ich mich jetzt. Habe ihm gestern echt vieles gesagt, was sich die letzte Zeit wieder angestaut hat und ich bin echt froh drum. Ich habe ihm gesagt, dass wenn wir bei meinen Eltern wohnen würden und er ausziehen wöllte (sei es aus beruflichen oder Gründen der Zweisamkeit), würde ich sofort mit ihm alleine was suchen. Aber er will das gar nicht und ob es mir damit gut geht oder schlecht

Seine Eltern haben ganz früher mal zur Miete gewohnt, während sie das Haus gebaut haben. Danach sind sie in das Haus hier gezogen.
Ich muss ehrlich sein und bin froh, wenn ich kein Haus bauen muss. Das ist mit wahnsinnigem Aufwand und eigentlich fast nicht kalkulierbaren Kosten verbunden, die ich mir nicht auflasten möchte.
Nein; die Angelegenheit wäre nicht gegessen, wenn ich mir ein Zimmer nehme. Aber ich erhoffe mir davon, dass er merkt, dass ich es echt ernst meine und nicht nur immer Sprüche klopfe.
Das hast du richtig erkannt, wir finden keinen Ausweg, weil er keine Kompromisse eingehen kann. Das war gestern auch Teil unseres Diskussionsabends. Genau das habe ich ihm an den Kopf geknallt und ihm gesagt, dass das nur bei Einzelkindern so sein kann und ich das eben scheiße finde.
Er meinte, dass wir ab Frühling 2011 in eine eigene Wohnung ziehen. Ich habe ihm dann gesagt, dass wir dann jetzt ja schon schauen können, wie es mit der aktuellen Lage so aussieht. Da ist er noch etwas skeptisch. Ich habe aber die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass es bald funktioniert und wir unseren Kompromiss finden

Meine Argumentation mit den Kindern scheint aber Früchte zu tragen, zumindest gestern war er mal einsichtig...

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23. September 2010 um 20:47
In Antwort auf mexxi110

Wie wäre es...
wenn du dir kein Zimmer sondern eine ganze Wohnung suchst und erstmal bei ihm ausziehst?
Ihr seit in eurer Situation gerade sehr festgefahren, vielleicht wäre es an der Zeit einen Schritt zurück zu gehen.

Mit einer eigenen Wohnung könntest du ihm zeigen, dass es dir wirklich ernst ist und du könntest "verlangen" das auch er die lange Bahnfahrt auf sich nimmt und dich besuchen kommt bzw zur Arbeit fährt.

Dein Freund scheint sehr bequem erzogen worden zu sein, diese Bequemlichkeit stellt er sogar über dich.
Ich bin ganz ehrlich, das wäre nicht mein Traummann. Dafür wäre ich mir zu schade.

Hallo mexxi110,
ich weiß nicht, ob das mit ner ganzen Wohnung so gut ist. Da habe ich dann wieder 3 Monate Kündigungsfrist und dann? Außerdem muss ich es ja auch bezahlen können
Habe mir zwar mittlerweile ein paar 1-Zimmer-Wohnungen rausgesucht, aber ich werde erst mal etwas "sanfter" vorgehen.
Ich mache nen Besichtigungstermin mit und versuche meinen Freund dann da mit hin zu nehmen. Wenn er nicht will, geh ich halt mit ner Freundin oder nem guten Freund von mir hin.
Ihm macht ja das Bahnfahren nichts aus. Er will aber auch nicht in die Nähe meines Arbeitsplatzes, weil er da ja niemanden kennt und wir so weit von der Familie weg sind. Dass ich von meiner Familie aber ca. 200km weit weg bin, interessiert dabei nicht. Er will, dass die Kinder wenigstens ein Großelternpaar (sehr) gut kennen. Naja, zurück zum Thema: Er stimmt alle seine Bedürfnisse darauf ab, was er gerne möchte. Er will seine Familie (Eltern, Oma, Verwandte, Bekannte) um sich haben, aber trotzdem auch Kinder. Das passt meiner Meinung nach nicht zwangsläufig zusammen. Ich möchte meine Kinder gern nur mit dem Partner erziehen, ohne mir ständig von den Großeltern und der Urgroßmutter dazwischen reden zu lassen. Ich weiß zwar nicht, ob es so sein wird, aber ich kann es mir gut vorstellen. Habe eine lange Zeit schon immer zu hören bekommen, dass ich viele Dinge falsch mache und man macht sie aber so und so. Dass ich aber meinen eigenen Kochstil usw. habe, pahh, drauf geschissen....

Ich sehe es auch so, dass er sehr zur Bequemlichkeit erzogen wurde. Beruflich hängt er sich voll rein, aber im privaten Bereich... Naja, wenn eben die Oma erzieht und die Eltern dabei noch unterstützen, man dazu noch ein Einzelkind ist, dann ist das echt verständlich.

Mittlerweile hat seine Bequemlichkeit und sein Ordnungsfimmel aber enorm abgenommen. Es war mal richtig schlimm. Er merkt eben auch, dass es in der Wohnung nicht immer super toll aussehen kann. Die Oma räumt uns im Keller ja nicht hinterher! Täte nen Anfall bekommen, wenn sie das machen würde....

Was ist schon ein Traummann?? Was muss er haben, damit er perfekt ist? Ich denke, dass am Anfang einer Beziehung fast jeder Mann ein Traummann ist. Je länger man zusammen ist, desto mehr deckt der Alltag auf und manchmal enthüllen sich eben Dinge, die frau nicht so leiden kann und so weiter und so fort.

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23. September 2010 um 21:35

Egoistisch
also ich finde die einstellung von deinem freund sehr egoistisch. klar, er ist vielleicht einfach ein familienmensch und eigentlich ist es ja toll, dass er sich mit seiner familie so super versteht, dass er weiterhin bei ihnen wohnen möchte, aber dass er dir nicht entgegen kommt, obwohl du vier stunden zur arbeit fahrne musst finde ich schon sehr egoistisch. meine letzte beziehung (6 jahre) ist u.a. auch aus einem ähnlichen grund gescheitert. er wollte immer in die kellerwohnung bei seinen eltern einziehen. und obwohl ich mich mit diesen super verstanden habe, wollte ich dies nicht. ich wollte nicht, dass sie immer alles mitbekommen. wann wir zu hause sind, wer zu besuch da ist, was gekocht wird etc... ich wollte eben auch unabhängig von ihnen sein, es ohne sie schaffen und nicht immer jeden haben wollen, der mitmischt.

ich würde deinem freund durch wohnungsbesichtigungen signalisieren bzw. zeigen, wie wichtig dir ein auszug/umzug ist. mach ihm klar, dass du nichts gegen seine familie hast, aber du einfach mit ihm ein eigenes "revier" haben möchtest. wenn er jedoch noch immer bei seiner meinung bleibt, ist ihm ja das gemeinsame wohnen mit seiner familie wichtiger, als mit dir zusammen zu wohnen (außer er weiß, dass du nicht konsequent bist und ausziehst). dann würde ich ihn mal fragen, was ihn zu hause hält, warum er di rnicht entgegen kommt, vor was er angst hat?

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24. September 2010 um 13:36

Tja, da irrst du dich wohl
Ich breche oft einen Streit vom Zaun. Wenn mir etwas nicht passt, dann sage ich das. Auch wenn sich das hier vielleicht nicht so anhört.
Der Streit kommt immer wieder und die Auszieherei ist dabei meist der einzige Punkt, über den gestritten wird. Allerdings kommen wir eben nicht auf einen gemeinsamen Nenner und das ist unser Problem!

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24. September 2010 um 13:40

...
Hey,
klar ist sein Verhalten total egoistisch. Ich sag ihm das auch immer wieder. Aber das große Problem sind da auch seine Eltern. Sie unterstützen ihn und wollen natürlich nicht, dass er hier auszieht.
Mein Freund macht sich auch eine Menge Gedanken um die Zukunft und will uns und dem Kind eine tolle Zukunft bieten. Er ist eher der Denker- und Planertyp und macht nichts einfach mal so. Das Ausziehen muss geplant werden und muss dann reibungslos funktionieren.
Wie lange wohnt ihr denn schon bei seinen Eltern?
Ja, ich muss ihn dann auch vor die Wahl stellen, so schwer es mir auch fallen mag.
Streitet ihr darüber, ob ihr auszieht oder nicht? Was sagen bei dir seine Eltern dazu? Deine Eltern halten gewiss zu dir und seine zu ihm, oder?

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24. September 2010 um 13:45

Hi duffy1988,
Ablösung vom Elternhaus ist ein super Stichwort! Ja, ich finde das ist ein natürlicher Schritt, um erwachsen zu werden. Es gehört einfach dazu.
Aber das sehen hier in Deutschland nicht alle Familien so. Seine Familie (Eltern und Oma) finden es sooo toll, dass wir uns alle sooo gut verstehen (-> Vorzeigebeispiel) und viele Bekannte, die zu Besuch kommen, finden es klasse, dass es mit 3 Generationen unter einem Dach klappt. Meist nehme ich mir die Leute dann zur Seite und sage ihnen, dass es nur den Anschein hat, dass alles klappt.
Dies ist jetzt an alle gerichtet, die mir immer eine Trennung von meinem Freund raten:
Aber ich muss mal eins loswerden: Nur, weil mein Freund nicht ausziehen will, trenne ich mich doch nicht gleich. Ich weiß nicht, was und wie ihr euch das immer vorstellt.
Ich habe meinen Beitrag hier rein gestellt, um Tipps zu bekommen, wie ich meinen Freund schnell hier aus dem Elternhaus bekomme und nicht, um mir anzuhören, dass ich mich trennen soll, etc...

Danke und einen schönen Tag noch

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24. September 2010 um 13:53
In Antwort auf eve0101

Egoistisch
also ich finde die einstellung von deinem freund sehr egoistisch. klar, er ist vielleicht einfach ein familienmensch und eigentlich ist es ja toll, dass er sich mit seiner familie so super versteht, dass er weiterhin bei ihnen wohnen möchte, aber dass er dir nicht entgegen kommt, obwohl du vier stunden zur arbeit fahrne musst finde ich schon sehr egoistisch. meine letzte beziehung (6 jahre) ist u.a. auch aus einem ähnlichen grund gescheitert. er wollte immer in die kellerwohnung bei seinen eltern einziehen. und obwohl ich mich mit diesen super verstanden habe, wollte ich dies nicht. ich wollte nicht, dass sie immer alles mitbekommen. wann wir zu hause sind, wer zu besuch da ist, was gekocht wird etc... ich wollte eben auch unabhängig von ihnen sein, es ohne sie schaffen und nicht immer jeden haben wollen, der mitmischt.

ich würde deinem freund durch wohnungsbesichtigungen signalisieren bzw. zeigen, wie wichtig dir ein auszug/umzug ist. mach ihm klar, dass du nichts gegen seine familie hast, aber du einfach mit ihm ein eigenes "revier" haben möchtest. wenn er jedoch noch immer bei seiner meinung bleibt, ist ihm ja das gemeinsame wohnen mit seiner familie wichtiger, als mit dir zusammen zu wohnen (außer er weiß, dass du nicht konsequent bist und ausziehst). dann würde ich ihn mal fragen, was ihn zu hause hält, warum er di rnicht entgegen kommt, vor was er angst hat?

Hey!
Ja, seine Einstellung ist sehr egoistisch, ich weiß. Meiner Meinung nach, liegt der Grund in seiner Erziehung. Er ist Einzelkind und wurde natürlich verwöhnt usw.
So ist das bei uns jetzt auch. Da wir keine Schlafcouch haben, müssen unsere Übernachtungsgäste bei seinen Eltern ins EG ins Gästeschlafzimmer. Was wir kochen, bekommen sie glücklicherweise nicht mit. Aber sie fragen öfter danach. Sie wissen, wann wir zuhause sind. Das ist schon eine sehr störende Angelegenheit.... für mich. Meinen Freund stört das wenig. Er kennt es ja nur so.
Da bin ich ganz deiner Meinung...

Ja, ich werde meinen Freund zu Wohnungsbesichtigungen mitnehmen. Da wir beide die Woche über die Woche krank waren, wollte ich ihm das nicht auch noch aufbürden.
Er versteht es nicht, dass für mich die Kellerwohnung bei seinen Eltern keine eigene Wohnung ist. Für ihn ist es perfekt so. Dass ich zum Waschen und um an den PC zu kommen, immer durchs ganze Haus latschen muss, spielt da keine Rolle. Das sind Nebensächlichkeiten. Wir haben schon darüber gesprochen, wie wir es finanziell machen, wenn ich mir eine 1-Zimmer-Wohnung nehmen würde. Das wird sehr sehr kostenintensiv und ich weiß nicht, ob ich so viel Geld investieren will und kann... Mein Gehalt ist nicht grade so mordsmäßig, zwar mehr, wie viele haben, aber für eine eigene Wohnung etc. einfach nur mal so, eben doch zu wenig. Da kommen Makler- und Provisionskosten auf einen zu, eine evtl. Renovierung. Das wird alles sehr teuer... Aber besichtigen werde ich die rausgesuchten Wohnungen auf jeden Fall. Und wenn es wieder Knatsch gibt hier...

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24. September 2010 um 14:16

Argument nr 2:
kellerwohnung...

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24. September 2010 um 14:48

Hallo lipushka und auch sorglos8,
du hast es genau erfasst, sorglos8, er hängt an seiner Familie hier und lässt sich nicht so einfach von ihr trennen. Kann ich ja auch verstehen.

Richtig, die Vorteile so zu wohnen hat er schon mit der Muttermilch aufgesogen
Es fällt eine sehr geringe Miete an, wir können momentan noch nix sparen, weil wir hohe Anschaffungskosten hatten von Möbeln etc.
Richtig, er erbt später das Haus. Das weiß er und ich führe da seine Mutter und seinen Onkel als Beispiele an. Warum hat weder seine Mutter noch der Onkel das Haus der Eltern übernommen. Warum haben sich alle ihr eigenes "Reich" aufgebaut ohne die Eltern? Tja, darauf sagt er nur, weil im Haus der Großmutter zu wenig Platz für alle war. Super, zieht bei mir nicht als Argument und das weiß er auch.
Seine Oma hat ihn aufgezogen. Sein Opa ist gestorben, als er ein Kleinkind war. Seine Oma hat sich dann eben um ihn gekümmert (was nicht prinzipiell schlecht ist), aber ich möchte das später einfach nicht.

Mit den Argumenten ist nicht so leicht. Mir leuchten die voll ein, aber ihm nicht. Ich zähl mal auf, was ich immer so anführe:
- Ich will nicht in ner Kellerwohnung wohnen! (danke an lipushka, war mir aber schon vorher klar)
- Der Arbeitsweg ist mir zu weit und zu lang
- Meine/unsere Freunde sind zu weit weg
- es fehlt uns ein eigenständiges Leben hier bei seinen Eltern und der Oma
- ich fühle mich kontrolliert, weil seine Eltern immer alles wissen und mitbekommen
- Wir brauchen mehr Platz
- er hat es dann nicht so weit auf die Arbeit
- wir können öfter was unternehmen
- wir können unser eigenes Leben leben
- ich kann mich hier nicht frei bewegen, d.h. ich bin kontrolliert, wenn ich Wäsche wasche, am PC sitze, etc...
- zu weit weg von der Autobahn (immer mindestens eine 3/4 Stunde von hier weg)
- zu wenig Platz um eine Familie zu gründen. Die Räume hier reichen grade so für 2 Personen. Für Kinder ist kein Platz mehr
- wir hätten mehr Sportmöglichkeiten. Dadurch, dass wir entweder den Berg erst rauf müssen und dann wieder runter oder erst runter und dann wieder rauf, geht die sportliche Motivation in den Keller
- wenn Kinder da sind (und im Kindergarten oder Hort), kann ich, wenn was ist, schneller Heim kommen und habe nicht erst insgesamt 2h Anfahrtsweg
- seine Eltern und auch die Oma mischen sich ständig ein und halten sich nicht an getroffene Abmachungen

So, das sind die ersten Argumente, die mir eingefallen sind. Ich finde, dass das schon einige sind...

Aber vielleicht fallen euch noch welche ein, die noch ausschlagkräftiger sind wie meine....

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24. September 2010 um 14:51
In Antwort auf schnuffeline86

Hallo lipushka und auch sorglos8,
du hast es genau erfasst, sorglos8, er hängt an seiner Familie hier und lässt sich nicht so einfach von ihr trennen. Kann ich ja auch verstehen.

Richtig, die Vorteile so zu wohnen hat er schon mit der Muttermilch aufgesogen
Es fällt eine sehr geringe Miete an, wir können momentan noch nix sparen, weil wir hohe Anschaffungskosten hatten von Möbeln etc.
Richtig, er erbt später das Haus. Das weiß er und ich führe da seine Mutter und seinen Onkel als Beispiele an. Warum hat weder seine Mutter noch der Onkel das Haus der Eltern übernommen. Warum haben sich alle ihr eigenes "Reich" aufgebaut ohne die Eltern? Tja, darauf sagt er nur, weil im Haus der Großmutter zu wenig Platz für alle war. Super, zieht bei mir nicht als Argument und das weiß er auch.
Seine Oma hat ihn aufgezogen. Sein Opa ist gestorben, als er ein Kleinkind war. Seine Oma hat sich dann eben um ihn gekümmert (was nicht prinzipiell schlecht ist), aber ich möchte das später einfach nicht.

Mit den Argumenten ist nicht so leicht. Mir leuchten die voll ein, aber ihm nicht. Ich zähl mal auf, was ich immer so anführe:
- Ich will nicht in ner Kellerwohnung wohnen! (danke an lipushka, war mir aber schon vorher klar)
- Der Arbeitsweg ist mir zu weit und zu lang
- Meine/unsere Freunde sind zu weit weg
- es fehlt uns ein eigenständiges Leben hier bei seinen Eltern und der Oma
- ich fühle mich kontrolliert, weil seine Eltern immer alles wissen und mitbekommen
- Wir brauchen mehr Platz
- er hat es dann nicht so weit auf die Arbeit
- wir können öfter was unternehmen
- wir können unser eigenes Leben leben
- ich kann mich hier nicht frei bewegen, d.h. ich bin kontrolliert, wenn ich Wäsche wasche, am PC sitze, etc...
- zu weit weg von der Autobahn (immer mindestens eine 3/4 Stunde von hier weg)
- zu wenig Platz um eine Familie zu gründen. Die Räume hier reichen grade so für 2 Personen. Für Kinder ist kein Platz mehr
- wir hätten mehr Sportmöglichkeiten. Dadurch, dass wir entweder den Berg erst rauf müssen und dann wieder runter oder erst runter und dann wieder rauf, geht die sportliche Motivation in den Keller
- wenn Kinder da sind (und im Kindergarten oder Hort), kann ich, wenn was ist, schneller Heim kommen und habe nicht erst insgesamt 2h Anfahrtsweg
- seine Eltern und auch die Oma mischen sich ständig ein und halten sich nicht an getroffene Abmachungen

So, das sind die ersten Argumente, die mir eingefallen sind. Ich finde, dass das schon einige sind...

Aber vielleicht fallen euch noch welche ein, die noch ausschlagkräftiger sind wie meine....

Weitere Argumente:
- Wir müssen uns mit seinen Eltern ständig absprechen wegen den Autos. Er fährt eins und seine Eltern haben das zweite. Da aber unser Auto meist in die Garage gefahren wird, da es neuer ist, muss das andere erst rausgefahren werden, usw. Nervige Situation...
- ich brauche meine Unabhängigkeit, also von seinen Eltern
- ich muss mich wohl fühlen in meiner eigenen Wohnung
- ich brauche alles in allem einfach mehr Privatsphäre

Gruß

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24. September 2010 um 15:13
In Antwort auf schnuffeline86

Hallo lipushka und auch sorglos8,
du hast es genau erfasst, sorglos8, er hängt an seiner Familie hier und lässt sich nicht so einfach von ihr trennen. Kann ich ja auch verstehen.

Richtig, die Vorteile so zu wohnen hat er schon mit der Muttermilch aufgesogen
Es fällt eine sehr geringe Miete an, wir können momentan noch nix sparen, weil wir hohe Anschaffungskosten hatten von Möbeln etc.
Richtig, er erbt später das Haus. Das weiß er und ich führe da seine Mutter und seinen Onkel als Beispiele an. Warum hat weder seine Mutter noch der Onkel das Haus der Eltern übernommen. Warum haben sich alle ihr eigenes "Reich" aufgebaut ohne die Eltern? Tja, darauf sagt er nur, weil im Haus der Großmutter zu wenig Platz für alle war. Super, zieht bei mir nicht als Argument und das weiß er auch.
Seine Oma hat ihn aufgezogen. Sein Opa ist gestorben, als er ein Kleinkind war. Seine Oma hat sich dann eben um ihn gekümmert (was nicht prinzipiell schlecht ist), aber ich möchte das später einfach nicht.

Mit den Argumenten ist nicht so leicht. Mir leuchten die voll ein, aber ihm nicht. Ich zähl mal auf, was ich immer so anführe:
- Ich will nicht in ner Kellerwohnung wohnen! (danke an lipushka, war mir aber schon vorher klar)
- Der Arbeitsweg ist mir zu weit und zu lang
- Meine/unsere Freunde sind zu weit weg
- es fehlt uns ein eigenständiges Leben hier bei seinen Eltern und der Oma
- ich fühle mich kontrolliert, weil seine Eltern immer alles wissen und mitbekommen
- Wir brauchen mehr Platz
- er hat es dann nicht so weit auf die Arbeit
- wir können öfter was unternehmen
- wir können unser eigenes Leben leben
- ich kann mich hier nicht frei bewegen, d.h. ich bin kontrolliert, wenn ich Wäsche wasche, am PC sitze, etc...
- zu weit weg von der Autobahn (immer mindestens eine 3/4 Stunde von hier weg)
- zu wenig Platz um eine Familie zu gründen. Die Räume hier reichen grade so für 2 Personen. Für Kinder ist kein Platz mehr
- wir hätten mehr Sportmöglichkeiten. Dadurch, dass wir entweder den Berg erst rauf müssen und dann wieder runter oder erst runter und dann wieder rauf, geht die sportliche Motivation in den Keller
- wenn Kinder da sind (und im Kindergarten oder Hort), kann ich, wenn was ist, schneller Heim kommen und habe nicht erst insgesamt 2h Anfahrtsweg
- seine Eltern und auch die Oma mischen sich ständig ein und halten sich nicht an getroffene Abmachungen

So, das sind die ersten Argumente, die mir eingefallen sind. Ich finde, dass das schon einige sind...

Aber vielleicht fallen euch noch welche ein, die noch ausschlagkräftiger sind wie meine....

Soo viele argumente und so ein sturrer mann...
ich kann dich total verstehen. ich denke mal jede frau will ihren eigenen haushalt führen, wo ihr keiner reinredet oder sie kontrolliert. wenn man mit seinen schwiegereltern oder eltern zusammen wohnt kann man nie so richtig das machen was man will, und egal wie gut man sich versteht kann es zu reibereien kommen.

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24. September 2010 um 16:28

Es sind ja nicht meine Eltern,....
Es sind die Eltern meines Freundes nicht zu vergessen. Wie die ganze Situation mit meinen Eltern aussehen würde, sei jetzt mal dahin gestellt. Schwer einzuschätzen...

Ich telefoniere ab und zu mit meiner Mutter und sie ist echt froh drum, dass wir uns wieder besser verstehen. Das war eine lange Zeit nicht so. Spielt hier aber keine Rolle!

Seine Eltern wollen nicht, dass er auszieht. Schon gar nicht in einen anderen Ort.

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24. September 2010 um 16:38


Moment, ihr werft da was durcheinander. Ich wäre nur die Schwiegertochter, ich bin NICHT die Tochter!!

Es kommt vor, dass sie hier unten rein gegangen sind und sich "umgeschaut" haben. Das war von ihrer Seite nichts Bedenkliches oder Schlimmes, aber ich finde es einen großen Einschnitt ins Privatleben.

Sie können bei uns vom Garten aus (es ist unumgänglich, außer wir verbarrikadieren uns hier) in die Wohnung schauen. Da sehen sie es gleich, wenn es mal nicht ordentlich ist und dann heißt es wieder, dass wir / ich es nicht auf die Reihe bekomme...

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24. September 2010 um 16:41


Da geb ich dir zu 100 % Recht. Allerdings ist es kein "richtiger Keller", wo es nur kleine Fenster gibt und so. Vor der Tür kann man schon ebenerdig raus gehen. Man läuft, wenn man in den Garten will oder so an unseren "normalen" Fenstern vorbei.

Mir ist eine Kellerwohnung einfach zu unheimlich und eine EG-Wohnung eigentlich auch.

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24. September 2010 um 16:46
In Antwort auf lipushka

Soo viele argumente und so ein sturrer mann...
ich kann dich total verstehen. ich denke mal jede frau will ihren eigenen haushalt führen, wo ihr keiner reinredet oder sie kontrolliert. wenn man mit seinen schwiegereltern oder eltern zusammen wohnt kann man nie so richtig das machen was man will, und egal wie gut man sich versteht kann es zu reibereien kommen.

Ich bin ja froh,
dass du mich verstehst!
Ich meine auch, dass jede Frau ihren eigenen Haushalt führen will. Klar klappt nicht immer alles sofort und es ist eben nicht wie bei Hotel Mama oder Hotel Oma, aber es ist trotzdem schön!

Momentan ist es so, dass wenn wir weg fahren, dass er sich bei seinen Eltern abmeldet. Sie meinen nämlich, dass ja mal was sein kann oder es kann wer für uns anrufen (wir haben nämlich kein eigenes Telefon im Keller und dementsprechend auch keine eigene Nummer (außer die Handys)) und wir wären nicht da, etc. Seitdem meldet sich unser Freund immer ab und ich reg mich jedes Mal furchtbar darüber auf.

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24. September 2010 um 16:49

Weitere Argumente:
- wir haben dann unseren eigenen Telefonanschluss mit eigener Nummer und müssen NICHT mehr über den Anschluss der Eltern telefonieren und angerufen werden
- wir müssen uns nicht bei seinen Eltern oder der Oma abmelden, wenn wir irgendwo hin fahren
- wir bekommen nicht immer noch zusätzliche Einkaufsdinge aufgedrückt, wenn sie mitbekommen, dass wir einkaufen wollen. Da heißt es nämlich dann immer: Oh, ihr fahrt einkaufen. Dann könnt ihr uns doch bestimmt das und das und das mitbringen. Ich sag dann manchmal schon, dass es leer war oder so... *hihi* Ich weiß, es ist bös, aber ich kann es mir nicht verkneifen...

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24. September 2010 um 16:58

Richtig!!
Stimmt, 30km sind nicht weit. Sehe ich auch so. Ich wohne auch über 200km von meinen Eltern und Verwandten weg und das interessiert nicht wirklich.
Wir haben uns jetzt hier erst seit ca. 2 Monaten eingerichtet. Dass er nicht gleich wieder umziehen will, kann ich verstehen. Es geht ja nicht darum, dass wir sofort und auf der Stelle umziehen (wobei es mir natürlich am Liebsten wär ), sondern dass ich weiß, dass wir Anfang vom nächsten Jahr zusammen (!) ausziehen. Dieses Zugeständnis ist schonmal viel wert.

Was heißt hier, dass ich es mir wert sein sollte, dass ich mir das nicht länger gefallen lasse? Ich möchte einfach nicht fast 8 Jahre Beziehung deswegen wegschmeißen.

Es gibt keine Kinder, bis diese (blöde und Scheiß-) Sache nicht geklärt ist. Das weiß er klipp und klar. Als ich ihm das am vergangenen Montag so deutlich gesagt habe, ist er den Kompromiss eingegangen, dass wir nächsten Frühling ausziehen. Denn wir wollten gern nächstes Jahr mit der Planung beginnen!

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24. September 2010 um 17:11

Tjaja
Über diese Themen haben wir bereits diskutiert.
An- oder Umbau geht nicht und wäre auch viel zu teuer. Seine Eltern haben erst eine neue Heizung bekommen und die ist auf die momentane Hausgröße angepasst. Da müsste man die Heizung austauschen, damit das Haus ausreichend geheizt werden kann und darauf lassen sich seine Eltern nicht ein. Die Heizung war zu teuer, damit man eben mal schnell was austauschen kann.
Er hat keinen langen Arbeitsweg. Hätte ich den, würd ich nix sagen. Er fährt insgesamt ca. 90 Minuten (am Tag). Ich fahre fast 4 Stunden!!

Klar, ich bin immer diejenige, die mit allem nicht klar kommt und meckert. Das hast du gut erfasst.

Nein, unternehmen tun wir beide sehr gern was. Sowohl mit, als auch mal ohne Freunde. Das mag er genauso gern wie ich. Ist also ein Argument, was durchaus zieht...

Rasenmähen tut seine Mutti, das muss und will und werde ich hier nicht machen...

Richtig, ich bin hier der Unruheherd. Ich bekomm das auch zu hören, dass andere Paare froh wären, wenn sie solche Möglichkeiten hätten wie wir. Dass aber viele unserer Freunde (im Gegensatz zu uns) eine Wohnung/ein Haus haben, was unabhängig von den Eltern ist, interessiert hierbei nicht

Die einzigen Verwandten, von denen ich ein Haus erben könnte, wären meine Eltern. Falls ich irgendeinen unbekannten Verwandten habe, der mir sein Haus vererben sollte, könnt ichs ja vermieten. Da muss man ja nicht gleich einziehen

Ich hatte schon mehrere Wohnungen und wenn er da war hat er es nicht als

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24. September 2010 um 17:16

Neein
ich würde den keller gar nciht mehr "ausbauen" wollen, jedes zusätzliche detail, so wie das mit dem telefon, würde den freund doch nur zusätzlich daran hindern sein praktisches heim zu verlassen, wär ja soo dumm zu gehen wenn man dort alles hat.^^

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24. September 2010 um 17:21

Ja, das ist eine gute Idee...
Bisher haben wir weder Vorhänge noch Jalousien. Ich will es hier nicht zu sehr gemütlich machen, das muss ich alles wieder abbauen, wenn wir ausziehen....

Seine Eltern machen es mittlerweile ja auch nicht mehr. Sein Vater füttert immer wieder die Meerschweine, wenn er meint, dass wir nicht da sind oder so. Aber ich umgehe das seit Montag, indem ich die Türen abschließe.

Wir haben erst ein neues Schloss, weil mein Rucksack geklaut wurde. Da war die Adresse, alle Schlüssel etc. drin. Daraufhin wurden neue Schlösser eingebaut und es passen nun an den Haustüren (bei seinen Eltern und bei uns) dieselben Schlüssel. Passt mir gar nicht, aber naja... Ich habe bei dem Thema nix zu sagen...

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24. September 2010 um 17:27
In Antwort auf lipushka

Neein
ich würde den keller gar nciht mehr "ausbauen" wollen, jedes zusätzliche detail, so wie das mit dem telefon, würde den freund doch nur zusätzlich daran hindern sein praktisches heim zu verlassen, wär ja soo dumm zu gehen wenn man dort alles hat.^^

Wir werden
auch nicht den Keller weiter ausbauen. Das ginge gar nicht!

Es ist immer super schwierig ein Einzelkind von daheim weg zu bekommen. UND wenn man daheim ja alles hat, was man/Mann braucht.

Das mit dem Telefon geht glaub ich nicht. Gehe jetzt immer nach oben an den PC zum telefonieren... Wir haben eine Flatrate und unsere Wohnung, also der Keller, ist nicht als Wohnung angegeben. Komisch dann zwei Telefonnummern innerhalb von einem Haus, ohne dass zwei Wohnungen drin sind? Da werden die Behörden sicher hellhörig....

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24. September 2010 um 17:28

Was macht nichts mehr aus?
...

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24. September 2010 um 17:31

Ja, seine Eltern hätten das gern so,
und weil mein Freund ein folgsames und liebes Kind ist, macht er das natürlich mit dem Abmelden.

Ich würde das auch nur sagen, wenn wir in Urlaub fahren oder so. Aber nein, Sohnemann sieht das anders.

Ja, leider bin ich wieder die einzige, die das mit dem Einkaufen und mit dem Abmelden stört. Alle anderen hier finden es super!!

Was bin ich froh, dass ich meine Mama hab. Die versteht mich da voll und ganz und ich kann sie anrufen und mit ihr drüber sprechen!! Das tut echt saumäßig gut, wenn man weiß, dass man von einigen Personen verstanden wird!!

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24. September 2010 um 17:39

Ja,
das stimmt mal voll!!

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24. September 2010 um 17:40

Einfach nur nervig
das problem hat meine mutter auch. sie wohnt mit ihrem mann auch noch im selben haus mit seinen eltern weil sie halt ein familienbetrieb haben. egal wohin sie fährt, auch wenns nur einkaufen ist, kommt immer gleich die frage von der oma: na wo gehts denn schon wieder hin? hallo?
deswegen hat sie immer zu mir gemeint ich solle nie den selben fehler machen und zu schwiegereltern ziehen. hab ich auch nicht getan ich hatte aber das glück, dass mein freund so schnell wie möglich von zu hause wegziehen wollte weil ihn selbst diese kontrollfragen nerven. schließlich will man ja ab einem gewissen alter aus dem nest flattern und sein leben mal selbst in die hand nehmen.

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24. September 2010 um 17:46

Tja,
dein Freund hat aber dann auch bestimmt keine Freundin. Nichts gegen deinen Freund, aber ich find das schon etwas komisch. OK, mit 22 ist das nochmal was anderes wie mit 27.

Nunja, Männer eben

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24. September 2010 um 17:47

Halllooooo????!!!!
Natürlich melde ich mich nicht ab, wenn ich was unternehme. Wohin kämen wir denn da??

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24. September 2010 um 18:00

Wenn das so ist,
das haben wir auch schon hinter uns. Ich habe auch mal studiert und habe da weiter weg gewohnt, nämlich im Studienort.
Und während meiner ersten Ausbildung haben wir auch nicht zusammen gewohnt. Zumal wir damals eh noch auf Fernbeziehung gelebt haben...

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24. September 2010 um 19:57

Ich will keine
Zweitnummer buchen. Ich will eine eigene Wohnung.
Ich sehe das so:
Je mehr Aufwand wir hier in der Wohnung betreiben (der bisherige ist schon enorm groß), desto schwieriger kommen wir bzw. mein Freund hier raus. Es ist jetzt ja schon schwierig genug hier raus zu kommen!!

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15. April 2016 um 11:29

Hi!
Mich würde sehr interessieren wie aus ausgegangen ist, da ich zzt. in einer ähnlichen situation stecke! Bitte um Antwort.

Liebe Grüße!
Karesie

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15. April 2016 um 13:45

Entweder seine Eltern oder ich
Das geht nicht! NIEMALS.

Ich verstehe Deine Bedenken, aber für mich klingt es so, als ob er das tatsächlich nur praktisch betrachtet.
Kinderbetreeung im selben Haus ist sehr hilfreich, also überleg Dir das gut.

Du hast auch gar nichts darüber geschrieben, wie Du mit seinen Eltern eigentlich klarkommst.

Vielleicht lässt sich für Waschmaschine noch eine andere Lösung finden?
Vielleicht eine eigene für euch?

Sind die Kellerräume eigentlich richtig bewohnbar?
Haben sie einen eigenen Eingang?

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15. April 2016 um 14:53
In Antwort auf heartsease

Entweder seine Eltern oder ich
Das geht nicht! NIEMALS.

Ich verstehe Deine Bedenken, aber für mich klingt es so, als ob er das tatsächlich nur praktisch betrachtet.
Kinderbetreeung im selben Haus ist sehr hilfreich, also überleg Dir das gut.

Du hast auch gar nichts darüber geschrieben, wie Du mit seinen Eltern eigentlich klarkommst.

Vielleicht lässt sich für Waschmaschine noch eine andere Lösung finden?
Vielleicht eine eigene für euch?

Sind die Kellerräume eigentlich richtig bewohnbar?
Haben sie einen eigenen Eingang?

Lass dir die Genehmigung vom Bauamt zeigen,
dass die Kellerräume LEGAL ausgebaut sind.

Sind sie es nicht, kannst du dir gleich eine andere Wohnung suchen.

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16. April 2016 um 0:29

WARUM
löscht "go feminin" diese uralten Beiträge nicht?

lib

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15. April 2016 um 19:45
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