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Er will mich wegen seinem Kind verlassen! Er macht sich Vorwürfe, es im Stich zu lassen.

12. September 2007 um 12:19

Hallo!
Ich stecke bereits mehr als nur in Verzweiflung.

Mein jetztiger Freund (34) lebt seit 2 Monaten bei mir. Wir haben uns in der Arbeit kennengelernt. Wir haben uns ineineander verliebt. Keiner von uns beiden hatte je zuvor solche Gefühle für eine andere Person wie wir für uns.

Das ganze hat aber einen riesen Haken. Er ist noch verheiratet, hat sich aber vor zwei Monaten von seiner Frau getrennt, da die Gefühlswelt zwischen den beiden kalt ist und er sich eine Zukunft mit wünscht. Er hat ein Kind mit einem Jahr, dass bei seiner Frau lebt. Er liebt dieses Kind über alles. Anfangs hat er es auch hin und wieder abgeholt und wir haben zu Dritt was unternommen. War total schön. Vor zwei Wochen hat seine Frau aber irgendwelche Geschichten über uns erfahren und jetzt darf er das Kind nicht mehr mit zu mir nehmen. Sie hat die Hoffnung nie aufgegeben und waretet noch immer, dass er zurückkommt.

In seiner Ehe ist auch ein Haus entstanden, das gerade in der Fertigstellung ist. Seine Frau steht im Grundbuch und willigt daher nicht ein, dass ich mit zu diesem Haus fahre, solange die Sache zwischen den beiden nicht abgeschlossen ist. Sie will sich aber nicht scheiden lassen und ist noch immer der Meinung, dass sie mit dem Kind und meinem PArtner in dieses Haus einziehen wird.

Sie bestimmt sozusagen unser Leben. Ich habe das GEfühl, dass sie ihm mit dem Kind unter Druck setzt. Er darf sein Kind nur allein oder im Beisein von ihr sehen. Sie ist sogar so weit, dass wenn sie fortgehen will, dass sie das Kind, bevor sie es dem Vater zum Übernachten gibt, ihren Eltern bringt. Oder er passt in der ehemaligen Wohnung auf den Kleinen auf. Es gibt sogar von ihr Äußerungen wie: dieses Kind hat so einen Vater nicht verdient.

Seit dieser Aussage hat er ein total schlechtes Gewissen. Er glaubt, dass er sein Kind im Stich läßt, dass er ein schlechter Vater sei. Er sei für das Kind nicht da und lauter solche Sachen....

...deshalb hat er mich vor zwei Tagen gebeten, mich zu seinem Sohn zurückgehen zu lassen. Ich habe ihn darauf gebeten, mich nicht zu verlassen. Zwischen uns ist so viel Liebe und wenn er zurückgehen würde, dann würde er nicht glücklich werden. Denn zwischen ihm und seiner Frau sind ja keine Gefühle mehr. Er selbst hat damals gesagt: Er und seine Frau leben nur wie Bruder und Schwester nebeneinader her."

Mit ihr hat er ja schon länger abgeschlossen, aber nicht mit seinem Kind. Das soll er ja auch gar nicht. Er hat sich damals ja auch nur von ihr getrennt und nicht vom Kind. Vater wird er immer bleiben und das find ich auch gut so. Jetzt habe ich daber das Gefühl, dass er sich nicht zwischen mir und ihr entscheidet sondern zwischen mir und seinem Kind? Ist das richtig so?

KAnn mir jemand weiterhelfen oder mir sagen, wie ich mich jetzt verhalten soll?
Sie bittet ihn, dass er zurückkommt und dass sie Familie sein können. Gibt es überhaupt eine Familie, wo zwischen den Eltern keine Liebe ist? Würde er in seinem Leben glücklich werden? Er würde ja nur wegen dem Kind zurückgehen.

Bitte helft mir!!

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12. September 2007 um 12:25

Was ist das für eine person?
also diese frau grrrr... wenn ich sowas schon höre. also ich verstehe nicht wie manche menschen etwas herbeirufen das einfach nie mehr so werden kann.

er soll nicht zurück gehen und das mit dem kind, also ehrlich, er ist der vater. was ist den so schreckliches vorgefallen, dass er seinen sohn nicht mehr sehen darf? ich würde das gerichtlich klären. die frau hat kein recht dazu und scheint irr/verzweifelt.

überzeuge ihn, er darf jetzt nicht schwach sein - es ist eine schwere phase und es wird doch schlimmer wenn er meint zu seiner frau zu müssen um den sohn nicht im stich zu lassen.

am ende sitzt er auf einem trümmerhaufen. ist ihm das überhaupt bewusst?

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12. September 2007 um 12:25

Immer wieder dasselbe
Hallo,
erstens kenne ich diese Situation in meinem Umfeld, zweitens arbeite ich in ner Kanzlei, u.a. Familienrecht. Es ist leider immer wieder so, dass Frauen, die ihre Männer entweder zurückhaben wollen oder Wut auf sie haben, ihre Kinder als Druckmittel nehmen. Dein Freund sollte sich davon nicht beeindrucken lassen und hart bleiben. Andererseits sollte er über das Jugendamt und/oder einem Anwalt ein geregeltes Umgangsrecht durchsetzen lassen.Dies bedeutet 2-wöchentlich die Wochenenden und zwischendrin auch mal stundenweise, je nachdem, wie es zum Kindeswohl beurteilt wird. Natürlich sitzt die Mutter immer am längeren Hebel. Sie wird das Kind, das ja noch recht klein ist, euch gegenüber negativ beeinflussen, sie wird zu verhindern wissen, dass der Vater es kontaktieren kann. Aber er muss hart bleiben, sonst wird sie dieses Druckmittel jahrelang für alles mögliche benutzen.

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12. September 2007 um 12:33

Möchte noch hinzufügen:
so steht er ja mit seiner Frau in einem guten Verhältnis. Er will/kann ihr nicht weht tun und hat Angst, dass wenn er sich von ihr scheiden läßt, dass sie dann ganz woanders hinzieht und er sein Kind nicht mehr sehen kann. Er will mit ihr nicht zu streiten beginnen. Er hat im Großen und Ganzen kurz zusammengefasst die Angst, dass er sein Kind durch eine Scheidung verliert. Aber sollte es nicht im Interesse der Mutter liegen, dass der Kontakt zu Vater und Kind aufrechterhalten bleibt?

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12. September 2007 um 13:02

Die Vorgeschichte zum Ganzen
Er wohnt doch schon zum 2. Mal bei mir.

Er ist das erste Mal im Februar bei mir eingezogen. Dann ist er nach zwei Monaten wieder bei ausgezogen (zu seier Frau wegen dem Kind), weil er zum Kind wollte. Er hat gesagt, dass er noch Zeit benötige um damit fertig zu werden auf Dauer nicht mehr beim Kind zu wohnen. Wir habe unsere Beziehung aber weiterlaufen lassen. Wir haben uns dann zwei bis dreimal in der Woche bei mir getroffen und ließen unserer Liebe freien Lauf. Jedesmal wenn er ging fiel uns der Abschied voneinander nur mehr als schwer. Das ging ungefähr für drei Monate. Ich bat ihn zu mir zurückzukommen. Er brachte es aber nicht zusammen, von seinem Kind wegzugehen. Es kamen SMS wie "ich stehe neben dem Bett und komme nicht weg. Ich schaffe es einfach nicht. Wie soll es bloß weitergehen?

Er hat auch oft genug gesagt, dass er zu mir will aber noch Zeit benötigt. Denn wenn er noch einmal zu mir zurück kommt, dann für immer!

Ich habe ihm damals auch schon vorgeschlagen, den einfacheren Weg zu nehmen:" Bleib bei deiner Frau. Du würdest dir Die Scheidung ersparen, die könntest immer bei deinem Kind sein und hättest finanzill weniger Probleme." Das wollte er aber nicht. Er wollte eine Zukunft mit mir.

Ich konnte mir aber so eine "halbe Beziehung" nicht auf Dauer vorstellen und habe die Beziehung beendet. Zweit Tage später stand er mit seinen Sachen wieder vor meiner Tür.

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12. September 2007 um 13:12

Stimme sauberfrau zu...
und an sonsten, na dann prost Mahlzeit!

So, nun ernsthaft. Seit fünf jahren lebe ich mit einem Mann zusammen der zwei Kinder im Alter von 7 und 11 hat. Beide Kinder kenne ich nun auch seit fünf Jahren.

Anfangs war mein Kontakt mit der Ex einigermaßen normal. Das legte sich nach ca. einem Jahr mit ihrer Behauptung, ich wäre unfreundlich zu ihr. Dahinter steckt meiner Ansicht nach, dass ich mich auf keine der beiden Seiten schlug, also auch nicht auf ihre.

Mein Freund wurde mit den Kindern unter Druck gesetzt, hat es aber nach ca. 1 1/2 Jahren geschafft, einen einigermaßen geregelten Umgang mit den Kindern zu haben. Und Ja, sie will ihm ein schlechtes Gewissen machen. Frag mich nicht wozu das gut sein soll, ich weiß es nicht.

Es scheint da bei getrennten Müttern eine Fraktion zu geben, die unbedingt Macht ausüben möchte. Sei es aus Angst vor dem Alleinsein, der Verantwortung oder um einfach Druck zu machen. In meinem Bekanntenkreis gibt es auch Gegenbeispiele, wo die Frauen sehr froh darüber sind wenn der Vater sich auch um die Kinder kümmert, ohne zusammen zu wohnen.

Dein Freund ist kein schlechter Vater, nur weil er und seine Noch-Frau nicht miteinander leben können. Wenn er dich bittet, dass er zu seinem Sohn zurückgehen darf, würd ich ihn gehen lassen. Es gibt wie gesagt Alternativen zu so einem Schritt, bei denen er seinen Sohn durchaus sehen kann. Wenn er emotional zu träge ist diese wahrzunehmen, kannst du gar nix tun.

Was das "wir sind eine Familie" gerede angeht, so leidet sie wohl unter mangelnder Flexilibität. Familie bedeutet nicht nur "Vater, Mutter, Kind". Deine Anwesenheit könnte für alle Beteiligten insofern positiv sein,als auch du wahrscheinlich dein Teil dazu beitragen würdest. Wie es auschaut, sind wir heute unflexibler als die Menschen im Mittelalter. Damals lebten die Kinder in einer Großfamilie, sodass niemand auf die Idee kam, einen Eigentumsanspruch an den Kindern haben zu wollen.

Die rechtliche Seite besagt, er kann seinen Sohn alle 14 Tage übers Wochenende haben und 14 Tage Urlaub mit ihm machen. Wenn ohne grundlegende Abstriche möglich macht es Sinn, dass dein Freund mit Kindesmutter einen einigermaßen freundlichen Kontakt hält. Was nicht bedeutet, dass er Ja und Amen sagt.

Sollte die Kindesmutter der Ansicht sein, dass das Kind nicht beim Vater sein daf weil du da bist, kann er rechtliche Schritte einleiten. Es gibt im Net mehrere "Väterseiten", die sich mir derartigen Konflikten auseinander setzen + auch Hilfe anbieten.
LG

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12. September 2007 um 13:16
In Antwort auf sauberfrau

Immer wieder dasselbe
Hallo,
erstens kenne ich diese Situation in meinem Umfeld, zweitens arbeite ich in ner Kanzlei, u.a. Familienrecht. Es ist leider immer wieder so, dass Frauen, die ihre Männer entweder zurückhaben wollen oder Wut auf sie haben, ihre Kinder als Druckmittel nehmen. Dein Freund sollte sich davon nicht beeindrucken lassen und hart bleiben. Andererseits sollte er über das Jugendamt und/oder einem Anwalt ein geregeltes Umgangsrecht durchsetzen lassen.Dies bedeutet 2-wöchentlich die Wochenenden und zwischendrin auch mal stundenweise, je nachdem, wie es zum Kindeswohl beurteilt wird. Natürlich sitzt die Mutter immer am längeren Hebel. Sie wird das Kind, das ja noch recht klein ist, euch gegenüber negativ beeinflussen, sie wird zu verhindern wissen, dass der Vater es kontaktieren kann. Aber er muss hart bleiben, sonst wird sie dieses Druckmittel jahrelang für alles mögliche benutzen.

Er will ja nicht streiten...
Es soll ja in keinen STreit ausarten. Er will ja im guten mit ihr auseinander gehen. Ich hätt auch keine Problem damit, wenn er mit ihr ihn Kontakt steht. Ich würde alles Mögliche machen, dass er den besten Kontakt zu seinem Kind hat. Aber ab dem Moment, wo das Gericht eingeschalten wird, hat er die Angst, dass sie ihm auf welche Art und Weise auch immer, das Kind wegnimmt und er es nie mehr sehen wird und dadurch verliert.

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12. September 2007 um 13:22
In Antwort auf alte_12534643

Stimme sauberfrau zu...
und an sonsten, na dann prost Mahlzeit!

So, nun ernsthaft. Seit fünf jahren lebe ich mit einem Mann zusammen der zwei Kinder im Alter von 7 und 11 hat. Beide Kinder kenne ich nun auch seit fünf Jahren.

Anfangs war mein Kontakt mit der Ex einigermaßen normal. Das legte sich nach ca. einem Jahr mit ihrer Behauptung, ich wäre unfreundlich zu ihr. Dahinter steckt meiner Ansicht nach, dass ich mich auf keine der beiden Seiten schlug, also auch nicht auf ihre.

Mein Freund wurde mit den Kindern unter Druck gesetzt, hat es aber nach ca. 1 1/2 Jahren geschafft, einen einigermaßen geregelten Umgang mit den Kindern zu haben. Und Ja, sie will ihm ein schlechtes Gewissen machen. Frag mich nicht wozu das gut sein soll, ich weiß es nicht.

Es scheint da bei getrennten Müttern eine Fraktion zu geben, die unbedingt Macht ausüben möchte. Sei es aus Angst vor dem Alleinsein, der Verantwortung oder um einfach Druck zu machen. In meinem Bekanntenkreis gibt es auch Gegenbeispiele, wo die Frauen sehr froh darüber sind wenn der Vater sich auch um die Kinder kümmert, ohne zusammen zu wohnen.

Dein Freund ist kein schlechter Vater, nur weil er und seine Noch-Frau nicht miteinander leben können. Wenn er dich bittet, dass er zu seinem Sohn zurückgehen darf, würd ich ihn gehen lassen. Es gibt wie gesagt Alternativen zu so einem Schritt, bei denen er seinen Sohn durchaus sehen kann. Wenn er emotional zu träge ist diese wahrzunehmen, kannst du gar nix tun.

Was das "wir sind eine Familie" gerede angeht, so leidet sie wohl unter mangelnder Flexilibität. Familie bedeutet nicht nur "Vater, Mutter, Kind". Deine Anwesenheit könnte für alle Beteiligten insofern positiv sein,als auch du wahrscheinlich dein Teil dazu beitragen würdest. Wie es auschaut, sind wir heute unflexibler als die Menschen im Mittelalter. Damals lebten die Kinder in einer Großfamilie, sodass niemand auf die Idee kam, einen Eigentumsanspruch an den Kindern haben zu wollen.

Die rechtliche Seite besagt, er kann seinen Sohn alle 14 Tage übers Wochenende haben und 14 Tage Urlaub mit ihm machen. Wenn ohne grundlegende Abstriche möglich macht es Sinn, dass dein Freund mit Kindesmutter einen einigermaßen freundlichen Kontakt hält. Was nicht bedeutet, dass er Ja und Amen sagt.

Sollte die Kindesmutter der Ansicht sein, dass das Kind nicht beim Vater sein daf weil du da bist, kann er rechtliche Schritte einleiten. Es gibt im Net mehrere "Väterseiten", die sich mir derartigen Konflikten auseinander setzen + auch Hilfe anbieten.
LG

Er will ja gar nicht von mir weg. Er ist sich so unsicher
Danke für deinen Ratschlag.

Ich habe ihm mittags gesagt, wenn er gehen will, dann kann ich ihn nicht aufhalten. Er mich dann aber abends gebeten, dass ich ihn gehen lassen soll. Er ist aber nicht gegangen. Ich müsste ihn rausschmeißen. Das würde ich aber nie tun, denn ich liebe ihn über alles.

Er hat auch die Angst, dass sein Kind später mal fragen wird. Wo ist mein Papa?
Aber wenn alles so einigermaßen abläuft und ein guter Kontakt zwischen den beiden besteht, wird das Kind das doch nie fragen, oder?

Das was bei uns das Problem ist, dass er sich einredet, ein schlechter Vater zu sein. Das ist er aber nicht. Er würde alles für seinen kleinen Jungen machen.

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12. September 2007 um 13:24

Grundfrage vom Fragesteller
Wäre es aufgrund des Sachverhaltes richtig, dass er mich verläßt (obwohl er mich über alles liebt) nur um kein schlechter Vater zu sein?

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12. September 2007 um 13:33
In Antwort auf belda_11973835

Er will ja gar nicht von mir weg. Er ist sich so unsicher
Danke für deinen Ratschlag.

Ich habe ihm mittags gesagt, wenn er gehen will, dann kann ich ihn nicht aufhalten. Er mich dann aber abends gebeten, dass ich ihn gehen lassen soll. Er ist aber nicht gegangen. Ich müsste ihn rausschmeißen. Das würde ich aber nie tun, denn ich liebe ihn über alles.

Er hat auch die Angst, dass sein Kind später mal fragen wird. Wo ist mein Papa?
Aber wenn alles so einigermaßen abläuft und ein guter Kontakt zwischen den beiden besteht, wird das Kind das doch nie fragen, oder?

Das was bei uns das Problem ist, dass er sich einredet, ein schlechter Vater zu sein. Das ist er aber nicht. Er würde alles für seinen kleinen Jungen machen.

Noch was zum Vorleben
Er ist seit 17 Jahren mit seiner Frau beisammen und vor ungefähr 5 Jahren haben sie geheiratet. In diesen 17 Jahren war er aber schon 3 bis 4 mal von ihr getrennt.

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12. September 2007 um 13:36
In Antwort auf belda_11973835

Grundfrage vom Fragesteller
Wäre es aufgrund des Sachverhaltes richtig, dass er mich verläßt (obwohl er mich über alles liebt) nur um kein schlechter Vater zu sein?

Nein!
Natürlich wäre das NICHT richtig! Das eine schließt das andere ja nicht aus. Er kann ein guter Vater sein UND mit dir zusammen sein. Besser so, als wenn er unzufrieden mit der Mutter seines Kindes zusammenlebt, diese Unzufriedenheit spürt dann auch das Kind.
Und je jünger das Kind die Trennung "erlebt", desto "normaler" ist die Situation für das Kind. Natürlich wäre es die Pflicht der Mutter, für das Kindeswohl zu sorgen, indem sie keine Steine in den Weg legt. Aber dazu sind leider viele Mütter viel zu egoistisch. Ich bin seit 8 Jahren geschieden, habe aus der Ehe zwei Söhne (inzwischen 12 + 14), mein Exmann hat wieder geheiratet und seine neue Frau hat auch 2 Söhne aus erster Ehe. Wir wohnen zwar 150 km auseinander, gehen aber öfters mal alle zusammen (mit meinem Freund) essen, mit allen Kindern, und für die Kinder ist es die normalste Sache der Welt, weil normal und freundschaftlich damit umgegangen wird. Ich weiß aber, dass dies leider nicht die Regel ist.
Aber nochmal: Die Liebe zu dir zählt! Natürlich auch die zum Kind. Aber er muss das vereinbaren können.

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12. September 2007 um 13:41
In Antwort auf belda_11973835

Er will ja gar nicht von mir weg. Er ist sich so unsicher
Danke für deinen Ratschlag.

Ich habe ihm mittags gesagt, wenn er gehen will, dann kann ich ihn nicht aufhalten. Er mich dann aber abends gebeten, dass ich ihn gehen lassen soll. Er ist aber nicht gegangen. Ich müsste ihn rausschmeißen. Das würde ich aber nie tun, denn ich liebe ihn über alles.

Er hat auch die Angst, dass sein Kind später mal fragen wird. Wo ist mein Papa?
Aber wenn alles so einigermaßen abläuft und ein guter Kontakt zwischen den beiden besteht, wird das Kind das doch nie fragen, oder?

Das was bei uns das Problem ist, dass er sich einredet, ein schlechter Vater zu sein. Das ist er aber nicht. Er würde alles für seinen kleinen Jungen machen.

Natürlich...
ist er kein schlechter Vater!!!

Doch so gehts ja auch nicht, dieses Hin+Her. Kinder bekommen bereits während der Schwangerschaft mit wie der Zustand ihrer Umgebung ist. Ob da Liebe und Zärtlichkeit ist oder ob sich die Eltern uneins sind. Und wenn sie auf die Welt kommen nimmt die Wahrnehmung der Umgebung zu. Und da er seinen Papa durchgängig sieht und erlebt, wird er auch dessen Liebe und Zuwendung spüren.

Fragen wird der Kleine ja nur wenn Papa nicht mehr da sein darf oder kann. Von daher find ich das Verhalten der Frau zwar begreiflich, doch nicht "erwachsen". Denn auch sie wird die Mechanismen ihres Kindes kennen. Und ob es dem Kind gut tut mit einem unglücklichen Vater zu leben, stelle ich mal in Frage.

Woher das mit dem "ich bin ein schlechter Vater" kommt weiß ich auch nicht, scheint aber öfter vorzukommen als man denkt. Sehe ich meinen Freund mit seinen Kindern, so wär ich mit ihm als Vater sehr glücklich gewesen und hätt ihn unendlich geliebt.

Versuch doch in Gesprächen deinen Freund zu einer realistischeren Ansicht seiner Rolle zu bekommen. Er kümmert sich sehr fein um sein Kind und fühlt sich für dessen Leben verantwortlich. wie kann er da ein schlechter Vater sein?

Wie alt ist der Kleine denn, wenn ich fragen darf?

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12. September 2007 um 13:43
In Antwort auf sauberfrau

Nein!
Natürlich wäre das NICHT richtig! Das eine schließt das andere ja nicht aus. Er kann ein guter Vater sein UND mit dir zusammen sein. Besser so, als wenn er unzufrieden mit der Mutter seines Kindes zusammenlebt, diese Unzufriedenheit spürt dann auch das Kind.
Und je jünger das Kind die Trennung "erlebt", desto "normaler" ist die Situation für das Kind. Natürlich wäre es die Pflicht der Mutter, für das Kindeswohl zu sorgen, indem sie keine Steine in den Weg legt. Aber dazu sind leider viele Mütter viel zu egoistisch. Ich bin seit 8 Jahren geschieden, habe aus der Ehe zwei Söhne (inzwischen 12 + 14), mein Exmann hat wieder geheiratet und seine neue Frau hat auch 2 Söhne aus erster Ehe. Wir wohnen zwar 150 km auseinander, gehen aber öfters mal alle zusammen (mit meinem Freund) essen, mit allen Kindern, und für die Kinder ist es die normalste Sache der Welt, weil normal und freundschaftlich damit umgegangen wird. Ich weiß aber, dass dies leider nicht die Regel ist.
Aber nochmal: Die Liebe zu dir zählt! Natürlich auch die zum Kind. Aber er muss das vereinbaren können.

Danke
du schreibst so toll.
Ich habe ihm auch schon gesagt, dass er, wenn er bei mir ist, mich und den kleinen hat. Wenn er aber zu seiner Frau zurückgeht, er den Kleinen hat, aber mich dadurch verlieren wird, da unsere Beziehung den Bach runter geht.

DAs Problem was da noch ist. Es ist für ihn wahrscheinlich nocht schwieriger, weil er sich mit seiner Noch-Frau gut versteht. Wenn Sie ihn rausgeschmissen hätte, wie sie im Februar erfahren hat, dass er eine andere hat, wären die beiden wahrscheinlich schon längst geschieden.

Wie kann ich ihm das noch beibringen?

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12. September 2007 um 13:46
In Antwort auf alte_12534643

Natürlich...
ist er kein schlechter Vater!!!

Doch so gehts ja auch nicht, dieses Hin+Her. Kinder bekommen bereits während der Schwangerschaft mit wie der Zustand ihrer Umgebung ist. Ob da Liebe und Zärtlichkeit ist oder ob sich die Eltern uneins sind. Und wenn sie auf die Welt kommen nimmt die Wahrnehmung der Umgebung zu. Und da er seinen Papa durchgängig sieht und erlebt, wird er auch dessen Liebe und Zuwendung spüren.

Fragen wird der Kleine ja nur wenn Papa nicht mehr da sein darf oder kann. Von daher find ich das Verhalten der Frau zwar begreiflich, doch nicht "erwachsen". Denn auch sie wird die Mechanismen ihres Kindes kennen. Und ob es dem Kind gut tut mit einem unglücklichen Vater zu leben, stelle ich mal in Frage.

Woher das mit dem "ich bin ein schlechter Vater" kommt weiß ich auch nicht, scheint aber öfter vorzukommen als man denkt. Sehe ich meinen Freund mit seinen Kindern, so wär ich mit ihm als Vater sehr glücklich gewesen und hätt ihn unendlich geliebt.

Versuch doch in Gesprächen deinen Freund zu einer realistischeren Ansicht seiner Rolle zu bekommen. Er kümmert sich sehr fein um sein Kind und fühlt sich für dessen Leben verantwortlich. wie kann er da ein schlechter Vater sein?

Wie alt ist der Kleine denn, wenn ich fragen darf?

Das Alter des Kindes
Der Kleine wird am Freitag 1 Jahr. Ich habe ihm auch schon gesagt, dass je früher das Kind damit aufwächst, dass sein Vater wo anders lebt, das Kind es als selbstverständlich ansehen wird, dass das so ist. Je älter ein Kind wird und je mehr das Kind von einer SCheidung mitbekommt, je mehr wird es das Kind treffen.

In der jetztigen Situation würde der Kleine damit aufwachsen.

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12. September 2007 um 13:52
In Antwort auf belda_11973835

Er will ja nicht streiten...
Es soll ja in keinen STreit ausarten. Er will ja im guten mit ihr auseinander gehen. Ich hätt auch keine Problem damit, wenn er mit ihr ihn Kontakt steht. Ich würde alles Mögliche machen, dass er den besten Kontakt zu seinem Kind hat. Aber ab dem Moment, wo das Gericht eingeschalten wird, hat er die Angst, dass sie ihm auf welche Art und Weise auch immer, das Kind wegnimmt und er es nie mehr sehen wird und dadurch verliert.

Mal ganz...
langsam. Die beiden haben ein gemeinsames Haus. Und schon von daher wird sie nicht einfach mit dem Sohn verschwinden. Sollte sie es doch tun,kann er die entsprechenden Institutionen darüber informieren und so erfahren wo das Kind sich befindet.

Wenn ich es richtig verstanden habe, sind die beiden verheiratet. Also haben beide das Sorgerecht. Das bedeutet, sie kann nicht einfach mit dem Kind verschwinden, da der Vater die gleichen Rechte gegenüber dem Kind hat wie sie.
LG

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12. September 2007 um 13:56

Noch was zum Grundthema
Er könnte wahrscheinlich mit seiner Frau ohne Probleme zusammenleben. Halt nur wie Bruder und Schwester. Ohne jeglichen Zärtlichkeiten, Sex usw. Er würde von ihr nie die Liebe bekommen, die er von mir bekommt. Das hat er auch zu mir gesagt. " Ich habe noch von keiner Frau so viel Liebe wie von dir bekommen und meine Liebe wurde auch von keiner anderen Frau je so aufgenommen wie von dir. Bei uns wäre alles so schön, wären da doch nicht diese Umstände".

Was soll ich blos machen? Ich kann ihn doch nicht einfach zu einer Frau gehen lassen, wo er keine Liebe spürt.

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12. September 2007 um 14:00

Es ist schwer für ihn
denn er wird von seiner ex frau psychisch unter druck gesetzt.
ich denke jeder nrormale mann der vater ist möchte, dass es seinem kind gut geht und es ihm an nichts mangelt.
ich denke, dass von seiten seiner ex sehr viel eifersucht und frust aber auch sehr viel verletztheit mitspielt, dass sie verbote ausstöst oder schlimme dinge sagt, die deinen freund an sich und seiner entscheidung zweifeln lassen, egal ob da noch innige gefühle zwischen seiner ex und ihm waren, es ist immer ein stich in die magengrube wenn sich der partner für eine andere entscheidet und einen verlässt.
wahrscheinlich verflucht sie ihn. sie scheint ziemlich gekränkt zu sein.
natürlich möchte sie nun deinem freund mit allen nur erdenklichen mitteln ein schlechtes gewissen einreden. ob sie deinenen freund zurück will weiß ich nicht, aber selbst wenn, dein freund sollte für sich herausfinden womit er leben kann und was ihn und das kind glücklich macht.
ich denke nicht, dass sein kind damit glücklich wird, wenn seine eltern weiterhin zusammen leben würde nur seinetwegen und dabei keine ehe mehr führen. ich glaube das kind ist mit klaren verhältnissen besser dran.
außerdem sollte er vll versuchen mit seiner ex zu reden.
ich meine, sie versucht das kind als druckmittel einzusetzen und das ist nicht richtig. er sollte versuchen mit ihr darüber zu reden, dass das kind eine mutter UND einen vater braucht und dass es nur darunter leidet, wenn es der spielball verschmähter gefühle ist.

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12. September 2007 um 14:02
In Antwort auf alte_12534643

Mal ganz...
langsam. Die beiden haben ein gemeinsames Haus. Und schon von daher wird sie nicht einfach mit dem Sohn verschwinden. Sollte sie es doch tun,kann er die entsprechenden Institutionen darüber informieren und so erfahren wo das Kind sich befindet.

Wenn ich es richtig verstanden habe, sind die beiden verheiratet. Also haben beide das Sorgerecht. Das bedeutet, sie kann nicht einfach mit dem Kind verschwinden, da der Vater die gleichen Rechte gegenüber dem Kind hat wie sie.
LG

Ja, aber...
sie wohnt derzeit noch in der Wohnung. Das Haus ist ja noch nicht fertig. Und im Falle einer Scheidung würde er das Haus zur Gänze übernehmen. Es geht eigentlich nicht darum, dass sie mit dem Kind abhaut, aber er hat Angst, dass sie weiter wegzieht als geplant wenn er sich von ihr scheiden läßt. Damals hat sie noch gesagt, dass sie in die selbe Ortschaft ziehen möchte, wo das das Haus steht. Sie hat dort ihren Freundeskreis und den Rest der Familie. Dass fand mein Freund damals sehr postiv, da der Kleine gleich in der näheren Umgebung wohnen würde. Wie er jetzt auf die Idee kommt, dass sie weiter weg ziehen würde weiß ich nicht. Er meint, wenn sie einen Neuen kennenlernt, der woanders wohnt, dass sie dann wegziehen würde.

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12. September 2007 um 14:03

Wann...
... hat er denn mit ihr Schluss gemacht? Es klingt so, als hätte er ihr noch gar nicht gesagt, dass es vorbei ist und zweigleisig fährt.

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12. September 2007 um 14:22
In Antwort auf belda_11973835

Ja, aber...
sie wohnt derzeit noch in der Wohnung. Das Haus ist ja noch nicht fertig. Und im Falle einer Scheidung würde er das Haus zur Gänze übernehmen. Es geht eigentlich nicht darum, dass sie mit dem Kind abhaut, aber er hat Angst, dass sie weiter wegzieht als geplant wenn er sich von ihr scheiden läßt. Damals hat sie noch gesagt, dass sie in die selbe Ortschaft ziehen möchte, wo das das Haus steht. Sie hat dort ihren Freundeskreis und den Rest der Familie. Dass fand mein Freund damals sehr postiv, da der Kleine gleich in der näheren Umgebung wohnen würde. Wie er jetzt auf die Idee kommt, dass sie weiter weg ziehen würde weiß ich nicht. Er meint, wenn sie einen Neuen kennenlernt, der woanders wohnt, dass sie dann wegziehen würde.

Ja aaaber...,
wer sagt denn, dass sie den gemeinsamen Sohn mitnimmt? So sie denn woanders hinzieht und vielleicht will ein potentieller neuer Mann gar nicht daran interessiert, den Sohn in die Ehe mitzunehmen. Zwar ist es die Regel, dass die Kinder bei der Mutter bleiben, doch können sie genauso gut beim Vater bleiben.

Es sind etliche wenn`s und aber`s in der Geschichte so wie sie gerade gelebt wird drin. Am sinnvollsten erscheint mir eine klare Aussprache zwischen den beiden. In der sollten die gegenseitigen Gefühle ebenso zur Sprache kommen wie wie sie materiellen Umstände wie das Haus.

Da die beiden bereits 3-4 Mal getrennt waren, bin ich mir auch nicht sicher ob die jetzige Trennung eine endgültige ist. Weist du denn mehr über den Ablauf ihrer Beziehung? Vielleicht war das Kind auch ein "Versöhungskind", bloß hat die wirkliche Versöhnung nicht geklappt und doch hängen die beiden irgenwie noch aneinander. War mal so eine Idee.
LG

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12. September 2007 um 14:23
In Antwort auf jamile23

Wann...
... hat er denn mit ihr Schluss gemacht? Es klingt so, als hätte er ihr noch gar nicht gesagt, dass es vorbei ist und zweigleisig fährt.

???
Er hat es ihr damals gesagt, als er ausgezogen ist. Sie hat damals darauf gesagt: Wenn du nicht anders kannst, dann geh halt. Sie macht sich aber noch riesige Hoffnungen.

Wie kann er zweigleisig fahren, wenn er von ihr ausgezogen ist und bei mir wohnt. Sie weiß wer ich bin und ich sie weiß auch wo ich wohne. Sie hat uns auch schon gemeinsam gesehen. Letzte Woche bin ich ihr erst begegnet (ich war mit meiner Mutter und meinem kleinen Bruder unterwegs) und da ist sie mich angegangen mit: Du blöde Kuh! Ehebrecher!

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12. September 2007 um 14:38
In Antwort auf belda_11973835

Er will ja gar nicht von mir weg. Er ist sich so unsicher
Danke für deinen Ratschlag.

Ich habe ihm mittags gesagt, wenn er gehen will, dann kann ich ihn nicht aufhalten. Er mich dann aber abends gebeten, dass ich ihn gehen lassen soll. Er ist aber nicht gegangen. Ich müsste ihn rausschmeißen. Das würde ich aber nie tun, denn ich liebe ihn über alles.

Er hat auch die Angst, dass sein Kind später mal fragen wird. Wo ist mein Papa?
Aber wenn alles so einigermaßen abläuft und ein guter Kontakt zwischen den beiden besteht, wird das Kind das doch nie fragen, oder?

Das was bei uns das Problem ist, dass er sich einredet, ein schlechter Vater zu sein. Das ist er aber nicht. Er würde alles für seinen kleinen Jungen machen.

Vielleicht,
ist sein Tick mit dem "ich bin ein schlechter Vater" auch nur vorgeschoben, um sich eben nicht entscheiden zu müssen. Du schreibst er wäre sich so unsicher und schiebst das auf die Lage mit seinem Sohn. doch es kann auch sein, dass er sich eben noch nicht entschieden hat, mit welcher Frau er denn nun leben will.

Das Verhalten der Kindesmutter dir gegenüber ist Rufschädigend für dich, ich würd mir das verbitten von ihr in Gegenwart anderer und auch wenn du allein mit ihr bist verbitten. So gehts ja nun auch nicht. Weiß dein Freund davon?
LG

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12. September 2007 um 14:52
In Antwort auf alte_12534643

Ja aaaber...,
wer sagt denn, dass sie den gemeinsamen Sohn mitnimmt? So sie denn woanders hinzieht und vielleicht will ein potentieller neuer Mann gar nicht daran interessiert, den Sohn in die Ehe mitzunehmen. Zwar ist es die Regel, dass die Kinder bei der Mutter bleiben, doch können sie genauso gut beim Vater bleiben.

Es sind etliche wenn`s und aber`s in der Geschichte so wie sie gerade gelebt wird drin. Am sinnvollsten erscheint mir eine klare Aussprache zwischen den beiden. In der sollten die gegenseitigen Gefühle ebenso zur Sprache kommen wie wie sie materiellen Umstände wie das Haus.

Da die beiden bereits 3-4 Mal getrennt waren, bin ich mir auch nicht sicher ob die jetzige Trennung eine endgültige ist. Weist du denn mehr über den Ablauf ihrer Beziehung? Vielleicht war das Kind auch ein "Versöhungskind", bloß hat die wirkliche Versöhnung nicht geklappt und doch hängen die beiden irgenwie noch aneinander. War mal so eine Idee.
LG

Versöhnung
Eine Versöhnung war bei den beiden wahrscheinlich noch nie die Frage, denn so richtig gestritten hatten sie nie. Für Sie war es ja eh immer super, aber ihm fehlten einige Dinge in der Ehe. Zärtlichkeiten, Liebe, Sex u. deren gleichen. Hätte es das in deren Ehe gegeben, dann wäre er wahrscheinlich nie auf mich gestoßen. Jetzt hätte er bei mir aber all das, was er in seinem Leben gesucht hat: Die Liebe!

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12. September 2007 um 15:17
In Antwort auf belda_11973835

Ja, aber...
sie wohnt derzeit noch in der Wohnung. Das Haus ist ja noch nicht fertig. Und im Falle einer Scheidung würde er das Haus zur Gänze übernehmen. Es geht eigentlich nicht darum, dass sie mit dem Kind abhaut, aber er hat Angst, dass sie weiter wegzieht als geplant wenn er sich von ihr scheiden läßt. Damals hat sie noch gesagt, dass sie in die selbe Ortschaft ziehen möchte, wo das das Haus steht. Sie hat dort ihren Freundeskreis und den Rest der Familie. Dass fand mein Freund damals sehr postiv, da der Kleine gleich in der näheren Umgebung wohnen würde. Wie er jetzt auf die Idee kommt, dass sie weiter weg ziehen würde weiß ich nicht. Er meint, wenn sie einen Neuen kennenlernt, der woanders wohnt, dass sie dann wegziehen würde.

Wenn man alles haben will
und keinem weh tun will, dann verliert man oft am Ende alles. Ob der Mann sich wirklich in der nächsten Zeit entscheiden will und kann,
frage ich mich. Dass eine Beziehung innerhalb eines Jahres kaputt geht, da habe ich auch so
meine Fragezeichen. Und dass eine Frau nach
langjähriger Beziehung noch den einen oder anderen Versuch unternimmt um den Mann zurück zugewinnen das kann ich verstehen. Man sollte sich mal alle Seiten ansehen. Der Mann sollte klare Entscheidungen treffen, wo jeder weiß woran er ist, dann kehrt auch Ruhe ein.

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12. September 2007 um 15:39
In Antwort auf belda_11973835

Grundfrage vom Fragesteller
Wäre es aufgrund des Sachverhaltes richtig, dass er mich verläßt (obwohl er mich über alles liebt) nur um kein schlechter Vater zu sein?

...
Ob seine Gefühlswelt tatsächlich so ist, wie er dir sagt, weiß nur er. Deswegen kann diese Frage nur er beantworten.

Grundsätzlich wünschen sich Kinder, dass ihre Eltern auch ein Paar sind, ganz klar. Zum Glück oder leider, je nach dem, gibt es heute viele geschiedene Paare, sodass diese Kinder auch keine Außenseiter sind.

Eine meiner Schülerinnen hat sogar in der Vorstellungsrunde von sich aus erzählt, dass ihre Eltern geschieden sind (Alter des Kindes ca. 12). Viele Kinder können damit also gut leben und für viele ist das auch normal, weil sie es ja seit Jahren nicht anders kennen.

Aber zu deiner Ausgangsfrage: Sollten noch ( und wenn auch nur minimal)Gefühle für seine Frau da sein, sollte er einen Neuanfang mit seiner Frau wagen. Immerhin ist es auch noch nicht so lange er, dass sie sich dazu entschlossen haben, gemeinsam ein Kind zu bekommen.

Wenn gar nichts mehr da ist, sollte er gehen- aber direkt in die Arme der Nächsten, das halte ich für falsch. Null Analyse der Gründe, nur nicht Fehler eingestehen, etc.
Ich kenne dich nicht und will dich nicht emotional runterziehen, aber: Pass auf dich auf! Solche Geschichten wiederholen sich...

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12. September 2007 um 15:50
In Antwort auf rosy_12119877

...
Ob seine Gefühlswelt tatsächlich so ist, wie er dir sagt, weiß nur er. Deswegen kann diese Frage nur er beantworten.

Grundsätzlich wünschen sich Kinder, dass ihre Eltern auch ein Paar sind, ganz klar. Zum Glück oder leider, je nach dem, gibt es heute viele geschiedene Paare, sodass diese Kinder auch keine Außenseiter sind.

Eine meiner Schülerinnen hat sogar in der Vorstellungsrunde von sich aus erzählt, dass ihre Eltern geschieden sind (Alter des Kindes ca. 12). Viele Kinder können damit also gut leben und für viele ist das auch normal, weil sie es ja seit Jahren nicht anders kennen.

Aber zu deiner Ausgangsfrage: Sollten noch ( und wenn auch nur minimal)Gefühle für seine Frau da sein, sollte er einen Neuanfang mit seiner Frau wagen. Immerhin ist es auch noch nicht so lange er, dass sie sich dazu entschlossen haben, gemeinsam ein Kind zu bekommen.

Wenn gar nichts mehr da ist, sollte er gehen- aber direkt in die Arme der Nächsten, das halte ich für falsch. Null Analyse der Gründe, nur nicht Fehler eingestehen, etc.
Ich kenne dich nicht und will dich nicht emotional runterziehen, aber: Pass auf dich auf! Solche Geschichten wiederholen sich...

Er will das nie wieder durchmachen
Ich habe schon von vielen Seiten gehört. Er hat seine Frau betrogen, warum sollte er er es nicht mit dir auch machen?

Er hat sie aber aus dem Grund betrogen, da ihm ja genau das wichtigste in der Beziehung gefehlt hat: Liebe, Zuneigung, Sex, usw...

Hätte er das gehabt hätte er sie nie betrogen. Aber es war anders. Bei mir hat er aber all das gefunden.

Er sieht ja selbst, welche Probleme mit dem Fremdgehen enstanden sind. Er hat selbst gesagt, dass weil er selbst sieht was jetzt alles passiert, soetwas nie wieder durchleben möchte. Und bei mir müsste er auch nie Fremdgehen, denn ich bin für ihn soetwas einzigartiges.

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12. September 2007 um 16:48

Läßt er sein Kind wirklich in Stich?
Läßt er sein Kind wirklich in Stich oder handelt er verantwortungslos wenn er seine Zukunft mit mir verbringt und seine Frau für immer verläßt?

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12. September 2007 um 17:31

Bei der letzten Trennung
Bei der letzten Trennung, als er von mir weg ging, ging es auch um sein Kind! Es hat ihm so sehr gefehlt. Er sieht es aber nur selten, weil er ja täglich nach der Arbeit zum Haus fährt weiterarbeiten. Er kann aber nicht weniger arbeiten, weil bis Ende Dezember die HEizung fertig sein muss. Es liegt also nich an mir, dass er sein Kind so selten sieht, sondern am Haus und die Frist was dran hängt.
Ab Jänner könnte er sein Kind auch öfters sehen. Aber er glaubt, dass er es bis dahin nicht mehr aushält.

Wie du schon schreibst. Sie will es einfach nicht wahrhaben, dass er sich für ein neues Leben mit mir entschieden hat und legt baut noch immer auf eine Zukunft mit ihm. Würde sie ihn einfach leben lassen wie er es sich vorstellt, dann hätte wir wahrscheinlich diese Proleme nicht.

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12. September 2007 um 17:40

Warum keine Scheidung?
die Scheidung hat er aus dem Grund noch nicht eingereicht, da er alles so langsam wie möglich erledigen kann. Er hat Angst, wenn er sie mit der SCheidung überläuft, dass sie sich noch mehr quer legt und ihm seinen Sohn wegnimmmt. Seine Liebe zu mir ist schon sehr groß, denn sonst wäre er ja schon längst weg und wieder bei seiner Noch-Frau.

Wenn er aber verstehen würde, dass er kein schlechter Vater ist und trotzdem ein guter Vater sein kann, obwohl er nicht beim Kind wohnt, dann wäre alles in Ordnung.

Er hat auch schon durchblicken lassen, dass wenn sie sich gleich nach seinem Auszug von ihm scheiden hätte lassen, dass er damals einer Scheidung auch zugestimmt hätte.

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12. September 2007 um 17:44

Er baut ja allein
er baut ja alleine weiter. Sie kann doch derzeit gar nicht weiterbauen. Sie ist in KArenz und hat alle Hände mit dem Kind voll.

Das Haus wäre finanziell abgesichert. Wir verdienen beide nicht schlecht und könnten das Haus auch weiterhin erhalten. Auch bei den anfallenden Unterhaltszahlungen, Lebenserhaltungskosten und allem drum und dran. Wir haben ja schon alles berechnet.
Er würde das Haus bekommen und wir könnten problemlos einziehen.

Es geht hier rein um das Kind! Das schlechte Gewissen, was er dem Kind überhaupt. Eigentlich braucht er aber kein schlechtes Gewissen haben, denn er ist ein ganz toller Papa. Fürsorglich und total lieb zum Kind. Keiner könnte jemals was über ihn sagen. Nur seine Frau setzt in mit gewissen Aussagen wie " dieses Kind hat einen solchen Vater nicht verdient...." unter Druck. Er läßt sich von Ihren Aussagen so beeinflussen.

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12. September 2007 um 17:52

Sie hindert ihn schon...
nämlich in dem, dass er sein Kind nicht mit hinnehmen läßt wo er will. Er ist aber der Vater!

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12. September 2007 um 17:55

Es gibt da die Scheidungsklage
... aber er will ja mit ihr im guten auseinandergehen und nicht mit ihr streiten. Das Kind soll es nicht spüren.

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12. September 2007 um 17:58

Zu einer Paarberatung...
gehen wir morgen. Er war sehr positiv überrascht, als ich ihm diesen Vorschlag gemacht habe. Er war sofort damit einverstanden. Damit hat er mir gezeigt, wieviel ihm an unserer Beziehung liegt. Er will ja selbst nicht, dass es mit uns in die Brüche geht.

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12. September 2007 um 18:04

Er sagt aber...
dass er ihr das Kind doch nicht einfach so aus den Händen reißen kann. Ich habe ihn doch auch schon gesagt, dass er gerade jetzt, wo er mit ihr noch verheiratet ist, alle Rechte hat. Ich weiß nicht, warum er da so Schwierigkeiten hat. Das ist immer das: "Ich will ihr nicht noch mehr weh tun als ich ihr bereits weh getan habe... Sie will es nicht. Bitte versteht das!"

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12. September 2007 um 18:06

Sie könnte uns ja weiterhelfen...
in dem uns dort klar gemacht wird, ob mit uns überhaupt eine Zukunft stattfinden kann, wenn sich selbst solche Vorwürfe gegenüber dem Kind macht.

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12. September 2007 um 18:08

Nein, ....
Er hat doch so viel Angst, dass er deswegen das Kind verliert!!!!

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12. September 2007 um 18:08
In Antwort auf belda_11973835

Er will das nie wieder durchmachen
Ich habe schon von vielen Seiten gehört. Er hat seine Frau betrogen, warum sollte er er es nicht mit dir auch machen?

Er hat sie aber aus dem Grund betrogen, da ihm ja genau das wichtigste in der Beziehung gefehlt hat: Liebe, Zuneigung, Sex, usw...

Hätte er das gehabt hätte er sie nie betrogen. Aber es war anders. Bei mir hat er aber all das gefunden.

Er sieht ja selbst, welche Probleme mit dem Fremdgehen enstanden sind. Er hat selbst gesagt, dass weil er selbst sieht was jetzt alles passiert, soetwas nie wieder durchleben möchte. Und bei mir müsste er auch nie Fremdgehen, denn ich bin für ihn soetwas einzigartiges.

..
Man geht nie eine Beziehung ein, wenn man nicht denkt, der andere ist einzigartig. Folglich dachte er das schon einmal.

Überleg mal: Könnte es sein, dass du während einer Schwangerschaft und danach nicht so viel Lust auf Sex haben wirst?
Dass man nach 4 Stunden Schlaf keinen Bock auf Kuscheln haben könnte?
Sehr einseitg, deine Sichtweise.

Du willst ihn, dann kämpf um ihn. Beschwer dich aber nachher nicht wieder hier!

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12. September 2007 um 18:15
In Antwort auf rosy_12119877

..
Man geht nie eine Beziehung ein, wenn man nicht denkt, der andere ist einzigartig. Folglich dachte er das schon einmal.

Überleg mal: Könnte es sein, dass du während einer Schwangerschaft und danach nicht so viel Lust auf Sex haben wirst?
Dass man nach 4 Stunden Schlaf keinen Bock auf Kuscheln haben könnte?
Sehr einseitg, deine Sichtweise.

Du willst ihn, dann kämpf um ihn. Beschwer dich aber nachher nicht wieder hier!

Es hat aber noch nie geklappt
Der Grund, dass es im Bett nicht geklappt hat oder das einfach keine Zärtlichkeiten da waren, das war schon die letzten 17 Jahren so. Seine Noch-Frau war als junges Mädchen in solchen Sachen schon total desinteressiert. Sie haben sich halt immer gut verstanden! Nicht erst jetzt während und nach der Schwangerschaft. DAs hab ich aber vorhin schon mal geschrieben!!!!

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12. September 2007 um 18:26

Wie soll er sich klar werden
wenn er zu gar keinen klaren Gedanken kommt?

Er steht doch ständig unter Druck. Er weiß, dass er bei mir bleiben will. Andererseits will er aber auch seinen Sohn. Sie macht ihm Druck, dass er zurück zu ihr gehen soll. Wenn er bei mir bleibt, dann besteht die Möglichkeit, dass sie ihm das Kind entzieht. Geht er aber zurück, dann verliert er mich? Das alles schwirrt in seinem Kopf. Er kann doch gar nicht zu klaren GEdanken kommen.

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12. September 2007 um 18:27

Deshalb...
gehen wir morgen ja zu einer Paarberatung, dass uns mal gesagt wird, was eine Zukunft hat und was nicht.

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12. September 2007 um 18:29

Er hat auch schon gesagt,
dass wenn es das Kind nicht geben würde, er sich schon längst von seiner Frau scheiden hätte lassen. Es ist das Kind, das ihm die Entscheidung so schwer macht....

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12. September 2007 um 18:36

Beide Bitten um Entscheidungen
Seine Noch-Ehefrau sowie ich bitte um Entscheidung. Er kann aber keine Entscheidung abgeben, weil er Angst um sein Kind hat. Wie kann man ihm diese Angst nehmem?

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12. September 2007 um 18:52
In Antwort auf belda_11973835

Er baut ja allein
er baut ja alleine weiter. Sie kann doch derzeit gar nicht weiterbauen. Sie ist in KArenz und hat alle Hände mit dem Kind voll.

Das Haus wäre finanziell abgesichert. Wir verdienen beide nicht schlecht und könnten das Haus auch weiterhin erhalten. Auch bei den anfallenden Unterhaltszahlungen, Lebenserhaltungskosten und allem drum und dran. Wir haben ja schon alles berechnet.
Er würde das Haus bekommen und wir könnten problemlos einziehen.

Es geht hier rein um das Kind! Das schlechte Gewissen, was er dem Kind überhaupt. Eigentlich braucht er aber kein schlechtes Gewissen haben, denn er ist ein ganz toller Papa. Fürsorglich und total lieb zum Kind. Keiner könnte jemals was über ihn sagen. Nur seine Frau setzt in mit gewissen Aussagen wie " dieses Kind hat einen solchen Vater nicht verdient...." unter Druck. Er läßt sich von Ihren Aussagen so beeinflussen.

Dann könnt...
er sich ja auch mal von deinen Aussagen beeinflussen lassen. Also ehrlich, wie die Lage ist, hat er eine gute Ausgangsposition betreffs des Kindes. Was soll also das gejammere seinerseits bereffs der potentiellen Ex?

Er will sie nicht verletzen, übersieht dabei jedoch die Verletzungen die er dir zufügt.

Was ihre die Wertung deiner und ihrer Aussagen angeht, tritt er eindeutig an ihre Seite. Wo also steht er wirklich neben dir?
Sie sieht eure Liebe wahrscheinlich ls durchlaufenden Posten an, sie hats schließlich schon 3-4 Mal erlebt. Wieso sollte es also jetzt für sie anders sein?
LG

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12. September 2007 um 18:55
In Antwort auf belda_11973835

Zu einer Paarberatung...
gehen wir morgen. Er war sehr positiv überrascht, als ich ihm diesen Vorschlag gemacht habe. Er war sofort damit einverstanden. Damit hat er mir gezeigt, wieviel ihm an unserer Beziehung liegt. Er will ja selbst nicht, dass es mit uns in die Brüche geht.

Sehr schön,
doch eigentlich braucht ihr beide (noch) keine Beratung. Es läuft, wenn er da ist, doch gut. Was soll da eine Paarberatung?

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12. September 2007 um 18:59
In Antwort auf alte_12534643

Sehr schön,
doch eigentlich braucht ihr beide (noch) keine Beratung. Es läuft, wenn er da ist, doch gut. Was soll da eine Paarberatung?

Probieren kann man es ja mal...
Ob es hilft kann ja eh keiner sagen. Gestern hat er noch zu mir gesagt: "egal was morgen bei der Beratung herauskommt, ich hab dich lieb!"

Es stimmt, bei uns passt alles. Aber er kommt halt nicht damit zurecht, dass er nicht bei seinem Kind wohnt. Vielleicht bekommt er mit dem morgigen Gespräch einen andere Sichtweise zu dem Ganzen.

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12. September 2007 um 19:02
In Antwort auf belda_11973835

Sie könnte uns ja weiterhelfen...
in dem uns dort klar gemacht wird, ob mit uns überhaupt eine Zukunft stattfinden kann, wenn sich selbst solche Vorwürfe gegenüber dem Kind macht.

Eine...
Paarberatung ist für ein Paar in dessen Beziehung sich allein nur schwer oder garnicht zu lösende Probleme eingebaut haben. ABER, IHR HABT KEIN PROBLEM, jedenfalls noch nicht, auch wenn ihr auf dem besten Weg dorthin seit.

Wenn überhaupt sollte er einige oder auch mehr Therapiestunden absolvieren, um seine Demut vor seiner "Ex" abzubauen und zu gucken woher seine Eigenvorwürfe "er wäre ein schlechter Vater" herkommen.
LG

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12. September 2007 um 19:05
In Antwort auf alte_12534643

Eine...
Paarberatung ist für ein Paar in dessen Beziehung sich allein nur schwer oder garnicht zu lösende Probleme eingebaut haben. ABER, IHR HABT KEIN PROBLEM, jedenfalls noch nicht, auch wenn ihr auf dem besten Weg dorthin seit.

Wenn überhaupt sollte er einige oder auch mehr Therapiestunden absolvieren, um seine Demut vor seiner "Ex" abzubauen und zu gucken woher seine Eigenvorwürfe "er wäre ein schlechter Vater" herkommen.
LG

Mit der Beratung soll ihm ...
ja klar werden, dass er kein schlechter Vater ist und er mit mir eine Zukunft haben kann. Das ist ja unser Problem. Er findet keine Lösung wie alles weitergehen kann und deshalb suchen wir die Lösung bei einer Beratung...

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12. September 2007 um 19:07
In Antwort auf belda_11973835

Wie soll er sich klar werden
wenn er zu gar keinen klaren Gedanken kommt?

Er steht doch ständig unter Druck. Er weiß, dass er bei mir bleiben will. Andererseits will er aber auch seinen Sohn. Sie macht ihm Druck, dass er zurück zu ihr gehen soll. Wenn er bei mir bleibt, dann besteht die Möglichkeit, dass sie ihm das Kind entzieht. Geht er aber zurück, dann verliert er mich? Das alles schwirrt in seinem Kopf. Er kann doch gar nicht zu klaren GEdanken kommen.

NEIN!!!!
Same procedur as last year. Sie kann ihm das kind nicht entziehen, guck ins entsprechende Gesetzbuch oder im Internet nach. So. Und weil er angeblich, der Arme, keinen klaren Gedanken fassen kann, geht er wie gewohnt zu ihr zurück.
Sowas nennt man eine Möbiusschleife.

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12. September 2007 um 19:12
In Antwort auf belda_11973835

Mit der Beratung soll ihm ...
ja klar werden, dass er kein schlechter Vater ist und er mit mir eine Zukunft haben kann. Das ist ja unser Problem. Er findet keine Lösung wie alles weitergehen kann und deshalb suchen wir die Lösung bei einer Beratung...

Nein,
es ist nicht dein Problem, auch wenn du es zu deinem machst. Er hat das Problem und ich möchte fast wetten, das morgen in der Hauptsache das "Problem" angebliche Ex besprochen werden wird.

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12. September 2007 um 19:19

Hallo
Sorry, aber irgendwie beruhigend dass ich genau mit diesem Problem nicht alleine bin, mein freund bekommt mit einer anderen ein Kind, was er jetzt schon sehr lieb hat. Sie steht aber auf das andere geschlecht und somit kein interesse an ihm, meint er. Doch ich kann dies irgendwie nicht ganz glauben, da er springt wenn sie was will sind es auch nur kleine sachen. Jedenfalls verstehe ich es gut, wir haben uns auch auf arbeit kennengelernt und erst war es nur so eine freundschaft zwischen arbeitskolegen, doch es entwickelte sich mehr und keiner rechnete so damit. er meinte, er will sich ein neues leben mit mir aufbauen, aber ich bin mir nicht sicher ob das funktioiert, da ich diesen gedanken im hinterkopf habe ob er nicht doch zu ihr zurück geht wenn das kind dann da ist.

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