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Er will immer von MIR angemacht werden...

16. Juli 2007 um 13:47 Letzte Antwort: 16. Juli 2007 um 14:39

Ich habe jetzt nochmal gebohrt, nachdem er mir wieder mal reichte, dass er nie (gaaanz selten) ankommt, mir sein Begehren nicht zeigt, mich nie "packt" unter den Pulli fasst oder so.
Er sagte, es macht ihn, an, wenn die Frau den Anfang macht. "Die Frau", das hat nicht nur etwas mir mir zu tun, ist generell so. Das törnt ihn an, außerdem will er nichts, was ich (Frauen) nicht will. (dabei will ich doch immer! Er hätte noch nie eine Frau angemacht, das hab ich ihm nicht abgenommen, aber er meinte, er hat sie mit seiner Zurückhaltung verrückt gemacht - was ich mir widerum vorstellen kann. Er kann sehr beherrscht sein, ob das nun gut ist, sei dahingestellt...

Tja, dann hab ich ihm noch ein paar Sachen rausgekitzelt, die er antörnend findet (Fotos machen, mich vor der rasur mit Schaum einschäumen) Das Problem: ich bin auch etwas schüchtern, habe Angst vor Abweisung und komme eigentlich nur auf Touren, wenn der Mann mich so richtig geil findet und mir dies auch zeigt. Blöder Kreislauf. Er macht es sich damit sehr einfach, wie ich finde. Aber da mir unser Sex zu selten ist (1-2 mal pro Woche, max), muss ich wohl die Initiative ergreifen, oder mich trennen. Meine Frage, kennt jemand auch so ein Exemplar? Wie geht ihr damit um?

Und: habt ihr Tipps für mich, wie ich als "untrainierte Verführerin"ihn so richtig anmachen kann. Klar, ich muss mir nicht jedesmal was neues einfallen lassen, aber ab und zu wäre schon sicher nicht schlecht.

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16. Juli 2007 um 14:16

Den kriegst du, wenn du weißt, was du willst.
... wir sind zu Hause. Es ist Freitag Abend.
Gerade kommst du aus dem Keller zurück, wo du die vergangen 2 Stunden damit verbracht hast, Kartons umzustapeln. Das mußte sein, weil sonst kein Platz mehr für Fahrräder gewesen wäre.

Du kommst zur Tür rein und willst dich gleich ins Bad verdrücken, um dich zu duschen.
Aber ich hab auf dich gewartet und sage:
"Wohin so eilig."
Noch während ich das sage, stelle ich mich dir in den Weg, um deinen verführerischen Duft einatmen zu können. Deine Stirn glänzt schweißnass und dein T-Shirt ist verschwitzt. Frischer Schweiß.

Du siehst mir dabei zu wie ich dich von Kopf bis Fuß anschaue mit diesem heißen Blick.
Mit dem Rücken stehst du an der Wand und da ich meine Arme rechts und links von dir an die Wand stütze, kommst du auch nicht mehr weg.
Ich nehme eine Hand von der Wand weg und streiche dir über den Bauch. Ganz langsam von oben bis unten und wieder nach oben. Ich streiche mit dem Finger über deine Oberlippe, um dir den Schweiß abzuwischen. Mein Finger ist auf einmal in deinem Mund und du beginnst daran zu lutschen.
Schon längst drücke ich mich an dich und spüre wie ER hart geworden ist.

Mit beiden Händchen streiche ich an deinem Rücken von oben nach unten bis zu deinem heißen Hintern und presse ihn an mich. Ich merke wie du mir nicht mehr lange widerstehen kannst, aber ich lasse nicht zu, daß du mir die Hose runterziehen kannst.
Ich habe das Kommando, nicht du.

Noch einmal rieche ich an dir, stelle mich dabei auf die Zehenspitzen und küsse dich. Du warst so "umsichtig", dich etwas breitbeinig hinzustellen, so daß ich besser an deinen Mund dran komme.
Meine Zunge beginnt ein wildes Spiel mit deiner.

Dann küsse ich deinen Hals und öffne währenddessen deine Hose.
Mit und mit arbeite ich mich weiter nach unten bis ich vor dir kniee. ER streckt sich mir schon sehr freudig entgegen und kann es gar nicht erwarten bis ...






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16. Juli 2007 um 14:26
In Antwort auf agaue_12764124

Den kriegst du, wenn du weißt, was du willst.
... wir sind zu Hause. Es ist Freitag Abend.
Gerade kommst du aus dem Keller zurück, wo du die vergangen 2 Stunden damit verbracht hast, Kartons umzustapeln. Das mußte sein, weil sonst kein Platz mehr für Fahrräder gewesen wäre.

Du kommst zur Tür rein und willst dich gleich ins Bad verdrücken, um dich zu duschen.
Aber ich hab auf dich gewartet und sage:
"Wohin so eilig."
Noch während ich das sage, stelle ich mich dir in den Weg, um deinen verführerischen Duft einatmen zu können. Deine Stirn glänzt schweißnass und dein T-Shirt ist verschwitzt. Frischer Schweiß.

Du siehst mir dabei zu wie ich dich von Kopf bis Fuß anschaue mit diesem heißen Blick.
Mit dem Rücken stehst du an der Wand und da ich meine Arme rechts und links von dir an die Wand stütze, kommst du auch nicht mehr weg.
Ich nehme eine Hand von der Wand weg und streiche dir über den Bauch. Ganz langsam von oben bis unten und wieder nach oben. Ich streiche mit dem Finger über deine Oberlippe, um dir den Schweiß abzuwischen. Mein Finger ist auf einmal in deinem Mund und du beginnst daran zu lutschen.
Schon längst drücke ich mich an dich und spüre wie ER hart geworden ist.

Mit beiden Händchen streiche ich an deinem Rücken von oben nach unten bis zu deinem heißen Hintern und presse ihn an mich. Ich merke wie du mir nicht mehr lange widerstehen kannst, aber ich lasse nicht zu, daß du mir die Hose runterziehen kannst.
Ich habe das Kommando, nicht du.

Noch einmal rieche ich an dir, stelle mich dabei auf die Zehenspitzen und küsse dich. Du warst so "umsichtig", dich etwas breitbeinig hinzustellen, so daß ich besser an deinen Mund dran komme.
Meine Zunge beginnt ein wildes Spiel mit deiner.

Dann küsse ich deinen Hals und öffne währenddessen deine Hose.
Mit und mit arbeite ich mich weiter nach unten bis ich vor dir kniee. ER streckt sich mir schon sehr freudig entgegen und kann es gar nicht erwarten bis ...






O.O
Stille Wasser sind tief?

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16. Juli 2007 um 14:39
In Antwort auf zvonko_11903940

O.O
Stille Wasser sind tief?

Ja, ich bin still
Dieser Beitrag hatte meinen Nerv getroffen.
Ich träume nämlich davon, einen Mann zu verführen, der die Frau machen läßt. Leidet traut mir mein "Opfer" das gar nicht zu.

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