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Er und seine Schwester....

27. August 2010 um 13:02

Tja, was soll man sagen...zwischen den beiden fühl ich mich ab und zu wie das dritte Rad am Wagen.
Das beste Bsp wieder aus dieser Woche: wir sind eingeladen zu Verwandten von ihm, die Kids bekommen haben und ja, ging halt drum ne Kleinigkeit für die zu kaufen.
Ich sag am Montag zu ihm: naja, können wir ja morgen was kaufen gehen! Sagt er: Oh nee, und wir warten erstmal noch, meine Schwester will ja auch mitschenken.
Naja, dann haben wir Dienstag telefoniert und was sagt er da?! Ja er geht heute mit seiner Schwester die Sachen kaufen...wo ich mir nur denke: HALLO?!?!?! Gestern sagst du noch, es geht nicht?!

Und das ist bisher nicht nur einmal passiert...
Kennt das noch jemand? Wie geht ihr damit um?
Ich brauch aber auch nichts zu sagen, weil es ist ja die Schwester und über die lässt er nichts kommen, wirklich. Aber es nervt schon

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27. August 2010 um 13:18

Ich finde es
ein wenig übertrieben wie du reagierst ehrlich gesagt.

Bei dem Geschenk geht es um die Familie von ihm und seiner Schwester. Für mich ist es da nur logisch, daß die zwei sich auch um das Geschenk kümmern.

Ich bespreche solche Sachen auch in 1. Linie mit meinem Bruder. Wie würde der das wohl finden, wenn ich mit meinem Freund ein Geschenk für z.B. meinen Dad kaufe und ihn außen vorlasse? Ist ja schließlich unsere Familie und nicht die des Partners. Es wird bei uns erst abgesprochen ob wir zusammen schenken oder nicht und dann wird geguckt wer es kauft.

Wie kann man so eifersüchtig auf eine Schwester sein? Raff ich nicht.

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27. August 2010 um 13:25
In Antwort auf fleance1

Ich finde es
ein wenig übertrieben wie du reagierst ehrlich gesagt.

Bei dem Geschenk geht es um die Familie von ihm und seiner Schwester. Für mich ist es da nur logisch, daß die zwei sich auch um das Geschenk kümmern.

Ich bespreche solche Sachen auch in 1. Linie mit meinem Bruder. Wie würde der das wohl finden, wenn ich mit meinem Freund ein Geschenk für z.B. meinen Dad kaufe und ihn außen vorlasse? Ist ja schließlich unsere Familie und nicht die des Partners. Es wird bei uns erst abgesprochen ob wir zusammen schenken oder nicht und dann wird geguckt wer es kauft.

Wie kann man so eifersüchtig auf eine Schwester sein? Raff ich nicht.

Es geht ja nicht
um seinen Dad. Es geht um die Cousine, mit der ich mich auch ziemlich gut verstehe.

Dann soll er mir aber auch sagen, dass das so ist, wenn's so wäre wie du es beschreibst. Aber das tut er ja auch nicht!!

Er springt immer, wenn seine Schwester pfeift...nciht nur in solchen Situationen, wie ich dabei dastehe ist ihm dann egal - da liegt das Problem, das ich dann vollkommen egal bin!

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27. August 2010 um 13:37

Joa
Und warum sieht sie die Schwester als Konkurrenz auf der Beziehungsebene? Die Liebe die zwischen ihm und seiner Schwester ist, ist doch eine völlig andere, als ziwschen ihm und seiner Partnerin. Genauso dämlich, wie wenn jemand eifersüchtig auf ein Kind ist oder den Hund

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27. August 2010 um 13:44

Das hat nichts...
...damit zu tun, dass ich will, dass sich die ganze Welt um mich dreht!
Es geht einfach darum, dass er zu mir sagt "es geht morgen nicht" und am nächsten Tag aber auf einmal doch Zeit hat...und auch darum, dass er mich, wenn ich ihn vielleicht bräuchte, sei es dass es mir schlecht geht (und da sollte der Partner für einen da sein wie ich finde!) oder sonst was, dann zu seiner Schwester springt...darum geht es, um nichts anderes.

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27. August 2010 um 13:51

So oder so..
ähnlich wird es aus seiner Sicht wohl sein, aber dann versteh ich nicht warum?!
Wir hätten genauso gut alle zusammen gehen können, schließlich bin ich an dem Geschenk auch beteiligt - zudem nutzt sie das wieder so aus, dass er es bezahlt und sie nichts dazu beisteuern muss, wie es des öftern mal vorkommt. Denke ich zumindest - sehen uns erst heute wieder, werden heute Abend wohl nochmal drüber reden und dann weiß ich ob oder ob nicht.
Naja, bei uns ist es eigentlich auch üblich, die Geschenke zusammen kaufen zu gehen - die Schwester kann ja gerne mit, aber ich will dabei nicht komplett außen vor gelassen werden, aber das ist halt einfach für meinen Geschmack viel zu oft der Fall.

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27. August 2010 um 13:56

Klar es ist schon was dran
an dem was du sagst. Im Normalfall wird man den Partner als Familie ansehen. Vielleicht ist das ja hier nicht so, mag sein, die Frage ist dann nur, was war zuerst da? Die Ablehnung der Schwester durch die Freundin und damit die Trennung zwischen Family und ihr oder war erst die Ablehnung durch die Familie da und dann kam das Konkurrenzdenken bei ihr auf?

In dem obigen Beispiel kann es aber auch schlicht so gewesen sein, dass man das Geschenkekaufen als etwas total banales und lästiges ansieht. Klar war, dass die Schwester sich beteiligt (hat er ja gesagt) und mitbestimmt, was geschenkt wird. Vielleicht hat sie nen Vorschlag gemacht, wo man das kaufen kann, er war damit einverstanden und sie haben ein Treffen ausgemacht.
Er telefoniert mit seiner Freundin und sagt, er geht mit ihr das kaufen, ohne sich weiter groß n Kopf darüber zu machen. Er sah es einfach als lästige Pflichtaufgabe an und kam gar nicht auf die Idee, dass das seiner Partnerin irgendwas bedeutet und sie das GERNE tun würde. Ging von sich aus (ihbäh macht keinen Spass) und war froh, dass ihm die Sache aus der Hand genommen wurde.
Kann auch nicht rauslesen, dass SIE ihm mitgeteilt hätte, sie würde gerne mitkommen. Kann mir nämlich nicht vorstellen, dass er nein gesagbt hätte. Sie ging einfach davon aus, er will sie nicht dabeihaben so wie er vielleicht davon ausging, sie würde das als genauso lästig und unwichtig ansehen wie er. Vielleicht weiß er auch gar nicht, dass sie mit der Schwester ein so großes Problem hat?

Und jetzt der HAMMERsatz: REDET mal in Ruhe miteinander.

Sorry TE, Insiderwitz.

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27. August 2010 um 14:03
In Antwort auf kilie_12351775

Klar es ist schon was dran
an dem was du sagst. Im Normalfall wird man den Partner als Familie ansehen. Vielleicht ist das ja hier nicht so, mag sein, die Frage ist dann nur, was war zuerst da? Die Ablehnung der Schwester durch die Freundin und damit die Trennung zwischen Family und ihr oder war erst die Ablehnung durch die Familie da und dann kam das Konkurrenzdenken bei ihr auf?

In dem obigen Beispiel kann es aber auch schlicht so gewesen sein, dass man das Geschenkekaufen als etwas total banales und lästiges ansieht. Klar war, dass die Schwester sich beteiligt (hat er ja gesagt) und mitbestimmt, was geschenkt wird. Vielleicht hat sie nen Vorschlag gemacht, wo man das kaufen kann, er war damit einverstanden und sie haben ein Treffen ausgemacht.
Er telefoniert mit seiner Freundin und sagt, er geht mit ihr das kaufen, ohne sich weiter groß n Kopf darüber zu machen. Er sah es einfach als lästige Pflichtaufgabe an und kam gar nicht auf die Idee, dass das seiner Partnerin irgendwas bedeutet und sie das GERNE tun würde. Ging von sich aus (ihbäh macht keinen Spass) und war froh, dass ihm die Sache aus der Hand genommen wurde.
Kann auch nicht rauslesen, dass SIE ihm mitgeteilt hätte, sie würde gerne mitkommen. Kann mir nämlich nicht vorstellen, dass er nein gesagbt hätte. Sie ging einfach davon aus, er will sie nicht dabeihaben so wie er vielleicht davon ausging, sie würde das als genauso lästig und unwichtig ansehen wie er. Vielleicht weiß er auch gar nicht, dass sie mit der Schwester ein so großes Problem hat?

Und jetzt der HAMMERsatz: REDET mal in Ruhe miteinander.

Sorry TE, Insiderwitz.

Also..
ich hab ihm schon gesagt, dass ich mir verarscht vorkomme und ja, dass ich gerne mitgekommen wäre, weiß er denke ich, sonst hätte ich nicht ständig gefragt.
Letztendlich hat er mir nur gesagt, dass sie das jetzt machen und fertig. Er hat nicht mal gefragt, ob es mir passt oder nicht. Vielleicht ist es für ihn lästig, aber inzwischen sollte er wissen, dass ich gerne Geschenke kaufen gehe - hat er schon oft genug miterlebt, wenn wir was kaufen waren für irgendwen, so gut sollte er mich also kennen.
Und ich lehne die Familie nicht grundprinzipiell ab, umgekehrt genauso wenig, aber es sind so Kleinigkeiten, die mich stören. Genauso, dass sich noch ziemlich viel nach seiner Mutter richtet...aber naja, das ist wieder ein anderes Thema.

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27. August 2010 um 14:13
In Antwort auf lola0382

Also..
ich hab ihm schon gesagt, dass ich mir verarscht vorkomme und ja, dass ich gerne mitgekommen wäre, weiß er denke ich, sonst hätte ich nicht ständig gefragt.
Letztendlich hat er mir nur gesagt, dass sie das jetzt machen und fertig. Er hat nicht mal gefragt, ob es mir passt oder nicht. Vielleicht ist es für ihn lästig, aber inzwischen sollte er wissen, dass ich gerne Geschenke kaufen gehe - hat er schon oft genug miterlebt, wenn wir was kaufen waren für irgendwen, so gut sollte er mich also kennen.
Und ich lehne die Familie nicht grundprinzipiell ab, umgekehrt genauso wenig, aber es sind so Kleinigkeiten, die mich stören. Genauso, dass sich noch ziemlich viel nach seiner Mutter richtet...aber naja, das ist wieder ein anderes Thema.

Also keine grundsätzliche Ablehnung

das ist doch schon mal toll. Damit sind ja alle Möglichkeiten gegeben, die Situation nicht eskalieren zu lassen und zu verbessern.

Er hat nicht mal gefragt, ob es mir passt oder nicht....

Nicht so nett aber nochmal, warum hast du nicht in dem Moment gesagt: ich würde aber gerne mitkommen, ich mag doch Geschenkekaufen. Man muss seine Wünsche auch klar aussprechen (nicht erst hinterher, wenn es zu spät ist!), man kann nicht immer davon ausgehen, dass der andere alles errät. Gerade bei solchen für die meisten Männer völlig unwichtigen Sachen. Vielleicht ist ja auch ein Muster da, dass er sich immer noch mehr als Sohn/Bruder fühlt und vieles so macht, wie diese wollen, weil das schon immer so war und er in DER einen Richtung noch nicht als Paar denkt. Da sitzt du bei ihm in der Richtung noch nicht so im Hirn. Bring dich da halt rein in den Situationen wo dich was wurmt. Sprich ihn immer sofort drauf an, wenn dir was gegen den Strich geht, sag ihm was du dir wünschen würdest, mach n Vorschlag (wie eben: dann komm ich mit zum einkaufen). Nach und nach wird er dich bei solchen Entscheidungen mehr einbeziehen, weil er dann wirklich lernt, was dir warum wichtig ist. Und das geht nunmal nur über miteinander reden und nicht über schmollen.

Lg

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27. August 2010 um 18:37
In Antwort auf lola0382

Das hat nichts...
...damit zu tun, dass ich will, dass sich die ganze Welt um mich dreht!
Es geht einfach darum, dass er zu mir sagt "es geht morgen nicht" und am nächsten Tag aber auf einmal doch Zeit hat...und auch darum, dass er mich, wenn ich ihn vielleicht bräuchte, sei es dass es mir schlecht geht (und da sollte der Partner für einen da sein wie ich finde!) oder sonst was, dann zu seiner Schwester springt...darum geht es, um nichts anderes.

Morgen
Hallo,

hab ich das was falsch gelesen?
Er sagte doch von Anfnag an: "Es morgen nicht WEIL meine Schwester das Geschenk mit aussuchen soll."

mieze

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