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Er ist vergeben und will nur sex?

31. Mai 2014 um 23:04

Hallo zusammen

Erstmal: Es tut mir Leid, dass meine Geschichte ein halber Roman geworden ist, allerdings hab ich das Gefühl, dass man alles kennen muss, um meine jetzige Situation verstehen zu können. Es ist zwischen mir und ihm ziemlich viel passiert und ich kann sein momentanes Verhalten nicht einordnen. Ich hab die unterschiedlichsten Thesen gehört - dass er nur Sex will, dass er mich liebt aber seine Freundin nicht verlassen will, dass seine Beziehung 'langweilig' ist und er mit mir Abwechslung hat, dass er einfach ein schlechtes Gewissen hat, usw. Alle Thesen scheinen irgendwie zu passen und irgendwie nicht. Deshalb hab ich beschlossen, mal in Foren um Rat zu fragen. Ich wäre sehr dankbar wenn sich irgendjemand die Mühe machen würde, alles durchzulesen!

Vor etwa einem halben Jahr habe ich durch Zufall einen Jungen kennen gelernt. Er (C.) ist momentan 19 und ich 16. Wir gehen/gingen an das selbe Schulhaus und hatten uns im Gang mal kennengelernt da ich mit einem Freund von ihm geredet hatte und er dazu gekommen war.
Anfangs hatten wir uns nur gegrüsst, wenn wir uns durch Zufall gesehen haben, aber meine Clique und ich fanden es toll zu einem Jungen aus der Abschlussklasse Kontakt zu haben und deswegen haben wir bald angefangen öfters mit ihm zu reden. Bald hat immer wenn wir uns getroffen haben ein Gespräch stattgefunden.
Er ist sehr intelligent und hat uns oft damit beeindruckt. Bald blieb es aber nicht nur beim Beeindrucken sondern er hat angefangen immer mit seinem Wissen anzugeben. Ich hab angefangen ihn scherzhaft einen 'eingebildeten Angeber', 'Klugscheisser' und 'arroganter Besserwisser' zu nennen. Er hat daraufhin immer nur gegrinst.
Wir hatten es immer gut mit ihm und haben bald fast täglich lange mit ihm geredet, am Mittag hat er sich zu uns gesetzt und mit uns gegessen, nach der Schule wenn ich noch alleine am Tisch sass und wartete ist er so gut wie immer zu mir gekommen und hat mit mir geredet. Er hat angefangen mir bei meinen Problemen zuzuhören und mir zu helfen.
Durch Schulhaustratsch wussten wir, dass er eine Freundin hat, kannten sie allerdings nicht, bis sie mal zu uns gestossen ist als C. mir gerade etwas erklärte. Seine Freundin begrüsste uns lächelnd aber machte keine Anstalten im Gespräch mitzuwirken bis C. sie miteinschloss. Vorstellen tat er sie uns nie.
Ich hatte zu dieser Zeit gerade meinen Freund verlassen und ein Auge auf einen Klassenkameraden geworfen, der auch an mir interessiert schien. Irgendwann kamen meine Freundinnen auf die Idee, C. um Rat zu fragen, da er als Junge wohl besser wüsste, wie Jungs ticken. Erst nach dem Gespräch haben sie mir davon erzählt und erwähnt, dass C. Wissen wollte, wer dieser Junge ist. Von dem Moment an fragte er immer bei jedem Jungen mit dem ich sprach, ob es mein Schwarm sei und wollte unbedingt, dass ich ihm zeigte, wer es war.
Als ich mit C. über Beziehungen und Männer sprach erzählte er mir, dass er immer ziemlich direkt sei, wenn er an einem Mädchen interessiert ist. Ich hatte darüber gelacht und er meinte daraufhin rechtfertigend dass er nicht ZU direkt sei sondern einfach sein Interesse versuchte deutlich zu machen.
Bei einer passenden Gelegenheit zeigte ich C. also meinen Schwarm, woraufhin er sofort Mängel an ihm erwähnte, auf welche er oft zurück kam.
C. hatte angefangen mich oft zu berühren wenn wir sprachen, so berührte er mich leicht an der Schulter, an der Hand oder am Arm. Da C. einige Kampfsporttechniken beherrschte und meine Clique davon begeistert war, fragten wir ihn, ob er uns einiges beibringen würde. Von dem Moment an zeigte er uns täglich Tricks welche er immer an mir demonstrierte. Das endete meistens damit, dass ich am Boden lag, auf seinem Schoss lag, in einer Verrenkung kniete oder er mir sonstige leicht schmerzhafte Berührungen zu fügte. Mich störte das nie gross da ich selber ein Fan von Kampfkünsten war und am besten lernen konnte, wenn ich es direkt ab mir spürte. Dadurch kamen wir uns aber oft sehr Nahe - vorallem wenn mein Schwarm schockiert zuschaute. Er kam mir nie näher als ich es wollte, fügte mir nie längeren oder schlimmeren Schaden zu und stoppte immer, wenn ich es verlangte. Er fragte auch ständig nach, ob er mir nicht zu sehr weh tat.
Trotzallem endete es oft damit dass ich auf den Boden stürzte und leichte Schrammen bekam, er war also nicht gerade sanft. Ich hatte damit kein Problem und beschwerte mich nie.
C. fing an mich auch mit sonstigen Kleinigkeiten zu nerven, so schüttete er Steine in mein Etui, zog mich mit allem möglichen auf, stahl mir ein Stück Pizza und erschreckte mich ständig. Alles war im rein freundschaftlichen Rahmen und ich machte mir nie mehr Gedanken darüber. Trotzdem meinten einige meiner Freundinnen dass bald zwischen uns etwas laufen würde und dass er mich wohl sehr attraktiv fände. Es bliebt nicht dabei, dass meine Clique über uns redeten und Witze machten, bald redete die ganze Klasse darüber und es verbreitete sich im Jahrgang. Da ich durchaus zu den Leuten gehöre, über die man ständig redet, störte mich das nicht gross und ich ignorierte es - ich wusste ja, dass es nur freundschaftlich war. C. bekam von dem Gerede nichts mit, schliesslich war er 2 Klassen höher und hatte keinen Kontakt mit anderen aus einer niedrigeren Klasse. Es war sowieso selten, dass die unteren Klassen Kontakt mit der Abschlussklasse hatten - durch C. lernte ich allerdings einige aus den Abschlussklassen kennen. Dadurch erfuhr ich einiges über C. - zum Beispiel dass er viele Sprüche macht die man nicht ernst nehmen muss und zwischendurch gerne mit Frauen leicht flirtete - allerdings nie mehr.
Wenn ich nicht in der Schule war, ging C. nie zu meiner Clique, ausser sie riefen ihn und auch dann blieb er nie besonders lange sondern verschwand bald mit einer Ausrede. War ich aber da, redete er auch viel mit den anderen. Oft erwähnte er, dass er 'Freude an uns habe' und uns 'lustig und süß' fände.
Der Körperkontakt zwischen uns wuchs und er tätschelte mir öfters mal die Backen und begann auch darüber zu reden, wenn ich ihn darauf ansprach. Er meinte, er suche Körperkontakt mit mir - er hat das sehr direkt gesagt - konnte mir die Frage nach dem 'warum' allerdings nicht beantworten.
Kurz darauf gab es einen Ball an dem das ganze Schulhaus eingeladen war. Ich ging hin - und dort traff ich auf ihn. Er stand bei einigen seiner Freunde und Freundinnen, an seiner Hand hatte er seine Freundin und ich kam mit meiner Clique zu ihm. Ich wollte ihn eigentlich nur mit einem Nicken begrüssen und ihn mit seiner Freundin nicht stören, doch er starrte mich erst an, lächelte dann, streckte die Hände aus und kam auf mich zu. Ich dachte er wolle mich umarmen und kam ihm entgegen, stattdessen begrüsste er mich mit Küsschen auf die Backen. Meinen Freundinnen - die er genauso lang und etwa gleich gut kannte wie mich - nickte er nur zu. Er hat mich lang angeschaut und gelächelt bevor er nach kurzem Small-Talk zu seiner Freundin zurückging, welche mich verwirrt anlächelte.
Ich dachte mir nicht viel dabei. Am restlichen Abend trafen wir uns noch einige Male und meine Clique 'zwang' ihn dazu, sie alle zu umarmen. Er sträubte sich zwar nicht, doch hielt sämtliche Umarmungen so kurz wie möglich und richtete den Blick auf mich. Ich sprach kaum noch mit ihm an diesem Abend da ich auf meinen Schwarm fixiert war.
Meine Clique erzählte mir am nächsten Morgen, dass sie noch viel Kontakt mit C. hatten an diesem Abend und er sich sehr um sie kümmerte, ständig da war um ihnen zu helfen und auf sie aufpasste. Ich fand sein Verhalten an diesem Abend verwirrend, da daraufhin allerdings Ferien waren vergass ich es schnell. Wir hatten keine Handynummern ausgetauscht und deshalb zwei Wochen lang keinen Kontakt. Gegen Ende der Ferien bemerkte ich, dass er meine Facebookanfrage angenommen hatte - mehr nicht.
Nach den Ferien ging er mir aus dem Weg. Wir haben fast zwei Wochen lang kein Wort miteinander gewechselt, maximal eine Begrüssung, nach welcher er schnell gegangen ist. Man sah ihn ständig bei seiner Freundin und er ignorierte uns. Sein Verhalten konnte ich mir nicht erklären und meine Clique meinte, ich würde überinterpretieren. Mit der Zeit kam dann der Verdacht, dass seine Freundin eifersüchtig auf uns sei und er uns deshalb aus dem Weg ginge. Aus heiterem Himmel hatten wir dann wieder Kontakt und redeten wieder beinahe täglich. Doch der Kontakt war anders als davor. Auch wenn wir nicht redeten und nur im selben Raum waren in der Mensa oder uns beide zu den Mikrowellen drückten hatten wir immer Blickkontakt und ich merkte, dass ich versuchte, möglichst viel Augenkontakt mit ihm zu bekommen und verletzt war, wenn ich ihn mit seiner Freundin sah.
Mein Interesse an ihm versuchte ich zurück zustellen und beschränkte es auf das Oberflächliche. Ich sagte mir selber dass ich ihn nur attraktiv finden würde, da er sehr gut gebaut war und ein ziemliches Muskelpaket war. Ich hatte keine Hoffnungen auf mehr, da er ja eine Freundin hatte, erwischte mich aber öfters dabei, vermehrt über ihn zu reden und mit meinen Freundinnen sexuelle Gedanken über mich und ihn zu machen.
Nachdem ich ihn öfters über seine Freundin ausfragte erfuhr ich schliesslich, dass sie bald ein Jahr zusammen waren und wohl glücklich. Er redete mit mir aber nie gerne über sie und wechselte sofort das Thema. Da er in einer festen Beziehung ist und es keine Probleme zu geben schien, war meine Hoffnung auf mehr ziemlich zu nichte, ich erhoffte mir teilweise aber noch etwas zumindest sexuelles.
Bald fing er mit blöden Sprüchen an. Anfangs kamen sie nur sehr rar, zB wenn er einen seiner Tricks zeigte und ich vor ihm kniete sagte er grinsend: "Jetzt bist du ja in der richtigen Position und kannst anfangen". Ich hab ihn auf solche Sprüche immer lachend geschlagen, es aber nicht weiter ernst genommen.
Wir hatten, nachdem wir uns etwa vier Monate 'kannten', eine kleine Auseinandersetzung da er mit der Zeit immer mehr anfing, sich wie ein ... zu verhalten. Er brachte sehr perverse Sprüche und reduzierte mich auf meine Brüste. Daraufhin sagte ich ihm wütend, er könnte ja nichts ausser Angeben und gross reden und er sei ein ... Daraufhin hat er mich traurig angeschaut und gesagt er würde nur vor mir angeben und sei nur bei mir ein ... Ich solle seine Freunde fragen, sie würden es alle bestätigen können. Natürlich hab ich nachgefragt, doch er ist gegangen. Einige Tage später kamen wir wieder auf das Thema zu sprechen und er erklärte sich. Er meinte, er würde vor mir angeben und sich wie ein ... verhalten, da 'die Versuchung bei mir sehr gross wäre und er sich absichern wolle, dass ich ihm keine Chance gebe'. Wenn er sich bei mir also wie ein ... verhält würde ich den Kontakt mit ihm verringern, so dass er keine Chance erhielt, fremd zu gehen? Das war meine Interpretation aus seiner Aussage.
Seine Bemerkung hatte mich sehr stutzig gemacht und meine anfangs 'verdrängten' Interessen an ihm kamen zum Vorschein. Im Verlaufe der Zeit hatte ich seine Freundin (K.) auch etwas besser kennengelernt und wollte sie unter keinen Umständen verletzen, da sie das Gute in Person zu sein schien.
Meinen Kontakt mit C. brach ich trotzdem nicht ab. Er zeigte allerdings immer vermehrt seine oberflächliche, perverse Arschlochseite. Er schüttete mir Wasser über den Ausschnitt, nur um sofort seine Hilfe beim trocknen anzubieten. Wenn ich ihm wütend sagte er sei ein ... und ein leeres Zimmer suchte, um mit Tüchern mich zu trocknen, kam er mir nach und versuchte, mich zu begrapschen. Wenn ich ihn dann weggestossen habe, hat er das immer akzeptiert und drüber gelacht. Seine blöden Spüche wurden immer mehr, seine blöden Aktionen ebenso. Vermehrt schüttete er Wasser über mich, nur um kurz darauf zu sagen ich sei jetzt ja schon feucht. Er war ständig damit beschäftigt, mir irgendwelche Stifte in den Ausschnitt zu werfen und wollte sie eigenständig rausholen. Wenn er etwas ass, stellte er sich direkt hinter mich um in meinen Ausschnitt zu bröseln - natürlich bot er sofort wieder seine Hilfe bei der Reinigung an.
Aus welchem Grund auch immer gefielen mir die Spiele und bald fiel all meinen Kollegen die sexuelle Spannung zwischen uns auf. Ich nahm mir vor, nicht mehr mit totaler Abneigung auf seine Spielchen zu reagieren, sondern sie zu bejahen und hoffte, dass er damit total überfordert war.
Es funktionierte. Als er bald mich und meine eine Freundin zusammen auf der Fensterbank sitzen sah und wir ihm zugewunken haben, sagte er: "Wo ist ein leeres Zimmmer? Wir müssen uns beeilen, ich hab nur noch fünf Minuten Zeit". Ich bin aufgestanden, hab gesagt, dass das reichen würde und bin in ein Zimmer gegangen. Als ich mich umdrehte stand er verdattert da und hat mich angestarrt. Ich fragte ihn, ob er jetzt denn kommen würde oder nicht und er ist mir wortlos gefolgt. Als wir im Zimmer waren standen wir uns wortlos gegenüber und haben uns nur blöd angeschaut. Wir waren beide überfordert mit der Lage und er hatte nie im Leben damit gerechnet, dass ich so reagieren würde. Er griff mir dann ans Top und ich packte seine Hände um sie zurück zudrücken. Ehe ich es mir versah hatte er mich durch irgendeinen Kampfsporttrick auf alle Viere gezwungen und ich kniete vor ihm. Er hat sich auf mich drauf 'gesetzt' und mich wortwörtlich 'geritten'.
Als ich also gemerkt hatte, dass meine Sprüche ihn zwar schockten aber nicht zu unüberlegten Handlungen brachten, begann ich, ständig mitzuspielen und zu kontern. Unsere Gespräche bekamen ganz neue Dimensionen und die meiste Zeit waren wir mit zweideutigen Anspielungen beschäftigt. Da es uns beide nicht zu stören schien, machten wir weiter. Er kam mir immer näher - ich wehrte mich nicht.
An einem Tag begegneten wir uns in der Bibliothek und arbeiteten an gegenüber stehenden Computern. Irgendwann ist er aufgestanden und hat sich direkt hinter mich und meine Freundin gestellt. Er hat sich so hin gestellt, dass seine Brust meinen Rücken berührte und unsere Arme ständigen Kontakt hatten. Sein Gesicht schien direkt neben meinem zu sein. Da hab ich zum ersten Mal ein Herzklopfen bemerkt. Ich hätte mir am liebsten gewünscht er würde ewigs so stehen bleiben und es störte mich auch nicht, dass er wieder anfing, in meinen Ausschnitt zu bröseln. Ich war gerade dabei eine Arbeit über Prostituierte zu schreiben und das führte zu unserem Gesprächsthema. Wir schienen beide nicht zu merken, dass der gesamte Raum uns anstarrte, beobachte, belauschte. Wir blödelten weiter rum und er zeigte einen Trick. Doch anstatt mich wie immer auf den Boden fallen zu lassen fing er mich auf und legte meinen Kopf sanft auf mein Knie. Unsere Gesichter waren sich näher als je zu vor und ich wurde zum ersten Mal rot als er in meiner Nähe war. Er bemerkte es aber nicht und ich versuchte möglichst schnell zu verschwinden.
Irgendwie fing es an mich zu stören, dass er ständig diese Spielchen gespielt hatte und trotzdem gefiel es mir irgendwie. Allerdings war mir inzwischen bewusst, dass ich viel mehr von ihm wollte und meine Freundinnen mussten mich fast mit Gewalt davon abhalten, dass ich ihn ständig beobachtete.
Nach diesem Ereignis hatten wir wieder etwas weniger Kontakt. Ich beobachtete ihn aber als er mit seiner Freundin etwa 25 Meter von meinem Klassentisch entfernt stand. Sie waren am Reden und Kuscheln, doch er schaute die ganze Zeit in meine Richtung. Sein Arm lag nicht mehr auf der Schulter von seiner Freundin sondern er verschob ihn auf ihren Rucksack. Ich konnte meinen Blick nicht von ihm reissen und er anscheinend genauso wenig von mir. Erst als er bereits klingelte ging ich wortlos an ihnen vorbei - zu diesem Zeitpunkt ignorierte er mich und seine Freundin schenkte mir nur einen - wie immer - überfreundlichen Blick.
Keine Stunde später kam er zu mir. Ich sass - wie jeden Mittwoch - mit meiner Freundin auf der Fensterbank und redete mit ihr über dies und jenes. C. hat sich erst wortlos zu uns gesetzt und hat dann angefangen über meinen Schwarm - was ja eigentlich nicht mehr mein Schwarm war, wass C. aber nicht wusste - zu reden. Er hat mir gesagt, ich hätte sowieso keine Chance bei ihm und er hätte beobachtet wie mein 'Schwarm' die ganze Zeit mit einem anderen Mädchen abhing. Da mein 'Schwarm' zu diesem Zeitpunkt gerade im Zimmer war, vor welchem wir sassen, versuchte ich das Thema zu wechseln. Doch C. beharrte darauf, dass ich meinen Schwarm sein lassen sollte. Erst als ich das akzeptiert hab, haben wir ein normales Gespräch geführt.
Anders als die letzten Wochen war das Gespräch wirklich normal, nicht zweideutig, nicht irgendwelche Spielchen, sondern nur ein nettes Gespräch unter Freunden. Bald kam die beste Freundin meines 'Schwarm' zu uns und hat angefangen mit meiner Freundin zu reden. C. und ich fingen wieder mit rumblödlen an. Seit langer Zeit zum ersten Mal zeigte er mir wieder Kampftricks - aber anders als sonst.
Normalerweise zeigte er sie an mir schnell vor und freute sich, vor mir angeben zu können und brachte den nächsten Trick. Doch jetzt machte er sie langsam und Stück für Stück, nannte ihre Namen und war abnormal zärtlich. Er fing mich die ganze Zeit auf anstatt mich wie sonst auf den Boden fallen zu lassen. Er streichelte mich eher statt zu drücken, er tat mir fast 0 weh, erkundigte sich die ganze Zeit ob es für mich noch geht, er verharrte oft lange in welchen Positionen in denen wir uns sehr Nahe waren, hielt lange meine Hand, wenn ich am Boden lag kitzelte er mich aus und half mir anschliessend beim aufstehen. Nach jedem neuen Trick verlangte er von mir, dass ich sie an ihm vorzeigte. Er wehrte sich nicht, erklärte mir aber jeden Fehler und zeigte es bei Nöten nochmals genau. Wir hatten sehr viel zärtlichen Körperkontakt und waren viel mehr am rumblödeln als sonst. Dass mein 'Schwarm' uns eine Zeit zuschaute und C. eifersüchtig fixierte erfuhr ich erst durch Freundinnen im Nachhinein.
C. gab mir viele nützliche Tricks für die erste Hilfe und versuchte bei Gesprächen teilweise sanft mein Gesicht zu berühren.
Irgendwann hat er mich dann auf den Rücken genommen und rumgetragen. Er wollte mich vorsichtig auf der Fensterbank absetzen doch hat meinen Kopf nicht richtig einkalkuliert und dadurch ist mein Kopf voll gegen die Fensterkante geknallt. Ich wollte aufstehen aber wurde sofort Ohnmächtig und bin erneuert auf den Boden geknallt. Ich hab das Bewusstsein verloren und als ich wieder aufwachte sah ich als erstes seinen besorgten Blick - bald bemerkte ich dann dass einige meiner Klassenkameraden um mich herum standen. Sie sahen mich alle besorgt an, doch ich war total weg. Ich konnte nicht mehr richtig reden, mich kaum noch bewegen und das einzige, was ich immer wieder hervor brachte war ein leises, undeutliches 'es geht mir gut'. Ich dachte auch wirklich es würde mir gut gehen und wollte es allen beweisen, weshalb ich aufgestanden bin. Wie erwartet bin ich natürlich umgefallen. C. hat mich sofort aufgefangen und vorsichtig auf den Boden gesetzt. Ich lag dann wohl einige Zeit in seinen Armen und er hat versucht, sich um mich zu kümmern. Er stellte mir einige Fragen, untersuchte mich irgendwie und beruhigte gleichzeitig die Menge. Als mein 'Schwarm' kurz dazustoss und uns anstarrte, haben die beiden sich anscheinend giftige Blicke zugeworfen, bis mein 'Schwarm' gegangen ist. Ich war immer noch nicht richtig bei Bewusstsein, nahm alles um mich herum nicht richtig wahr. Ausser ihn. Da ich nicht richtig denken konnte, hab ich mich fast an ihne 'geworfen' und mich ständig an ihn gelehnt, da ich zu schwach war, mich selber zu halten. Er hat sich zwar um mich gekümmert - allerdings immer wieder versucht, dass ich mehr auf meiner Freundin lag als auf ihm. Durch den Unfall war mein Top ziemlich verrutscht und ich lag Bauchfrei rum. Anstatt das auszunutzen hat er es immer wieder zärtlich gerichtet und dafür gesorgt, dass meine Brüste verdeckt sind.
Da ich nicht in der Lage war zu laufen, hat er mich dann in unser Krankenzimmer getragen. Als ich dort endlich auf dem Bett lag hab ich die ganze Zeit seine Hand gehalten. Wenn er sie weggezogen hat, hab ich sie wohl versucht wieder zu bekommen. Er hat mich also zärtlich angelächelt und meinte nur "Du willst meine Hand halten? Hier ist sie ". Mir war zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst was ich tat.
Als meine Mutter da war, bestand C. darauf, mich ins Krankenhaus zu begleiten. Er hat mich ins Auto getragen, sich direkt neben mich gesetzt und mich die ganze Fahrt über gehalten. Gleichzeitig hat er mit mir geredet, damit ich nicht ständig das Bewusstsein verliere. Er hat angefangen mich zärtlich 'Kleine' zu nennen und hat sich um alles gekümmert, bis ich endlich auf dem Krankenbett lag und von Ärzten umgeben war. An den gesamten Vorfall habe ich kaum Erinnerungen - mir wurde dies alles von meinen Freundinnen erzählt. Das Einzige was ich weiss, sind die Blicke zwischen ihm und mir. Als ich auf dem Bett lag und unfähig war, meine Augen richtig öffnen zu können, versuchte ich trotzdem die ganze Zeit sie einen Spalt zu öffnen um Augenkontakt zu haben. Er sass die ganze Zeit da und hat mich besorgt angeschaut. Erst als ich einige Untersuchungen hinter mir hatte und es klar war, dass ich mich momentan nicht im Lebensbedrohlichen Zustand befand, keine Gehirnblutungen hatte und ich langsam wieder reden konnte, ging er. Die nächsten Tage meldete er sich nicht bei mir, besuchte mich nicht.
Ich blieb drei Tage im Krankenhaus und als ich wieder zu Hause war, schreiben mir meine Freundinnen, dass sie ihn am Schulhausfest gesehen hätte und versuchen würden, ihn zusammenzuscheissen. Sie sagten ihm, er solle mich zumindest mal besuchen kommen, schliesslich ginge es mir wegen ihm so scheisse. Er meinte nur, er hätte das für diesen Tag fest eingeplant. Meine Clique überredete ihn dann noch, etwas für mich zu kaufen, auch wenn er öfters sagte, dass er mir unter keinen Umständen Blumen bringen würde. Als sie mich dann zu siebt besuchten brachte er mir eine Pfingstrose aus Plastik mit. Da sie alle zusammen kamen und er nicht der einzige männliche Besucher war, hatten wir keine Zeit zu zweit. Er zeigte mir mit seiner Kamera einige Bilder und wir waren uns ganz nahe dabei, so dass sich unsere Arme berührten. Allerdings zog er ihn nach einer Zeit etwas zurück. Da ich immer noch total groggy war, gingen sie schon bald wieder. Zum Abschied entschuldigte er sich noch kurz bei mir, doch eher so, als ob es ein Witz wäre. Ich erzählte ihm dass ich durch den Unfall gezwungen bin, das Jahr zu wiederholen und dann starrte er mich nur schockiert an. Er hat seine Hand an meine Taille gelegt und sich ernsthaft entschuldigt mit einem traurigen Blick.
Als er weg war fiel mir auf, dass ich ihn nicht nach seiner Handynummer gefragt hatte und bat eine Freundin, sie mir zu besorgen. Er freute sich anscheinend drüber und als ich ihm noch am selben Abend schrieb und mich bedankte, dass er gekommen sei, antwortete er: "Für dich doch immer. Falls du irgendwann mal ein Problem hast, ich helfe dir gerne so gut wie ich kann. Ich hätte dir noch viel zu sagen, aber nicht am Handy". Auf meine anschliessende Nachricht, dass er doch mal kommen sollte zum reden, antwortete er nicht.
Da der Unfall mir grössere Schäden als erwartet erteilt hatte, musste ich bald entscheiden, ob ich das gesamte Schuljahr abbrechen würde oder ob ich alles versuchen würde, um es trotzdem zu schaffen. Daraufhin erinnerte ich mich daran, dass er mir angeboten hatte, zu helfen, und schrieb ihm. Es kam wieder keine Antwort. Eine Woche später schleppte meine Clique ihn wieder mit zu mir und einer Freundin gegenüber erwähnt er, dass er mir noch ein "Okay" schreiben sollte.
Als wir dann alleine in meinem Zimmer waren hielf er mir erst bei meiner Frage - bald redeten wir dann über alles mögliche. Er meinte ich wäre sehr verspannt und fing an, mich zu massieren. Er war sehr sanft und fragte immer wieder, ob er mir auch nicht zu Nahe kommen würde oder es mir unangenehm war. Damit er mich besser massieren konnte hab ich mich dann ausgezogen. In der folgenden Stunde hat er nie probiert mich woanders zu berühren als am Rücken, hat keine Bemerkungen gemacht, nur massiert.
Selbst nach der Massage hatten wir es noch lustig, hatten viele gemeinsam Interessen über die wir reden konnten, er hat von Erlebnissen erzählt und es schien perfekt.
Irgendwie kamen wir dann auf das Thema, dass man öfters etwas völlig unerwartetes und verrücktes tun sollte, wenn es in dem Moment richtig schien. Er hat mich aufgefordert etwas unerwartetes zu tun und ich meinte nur, dass ich momentan nicht in der Lage dazu sei und er es tun solle.
Daraufhin ist er zu mir gekommen und sein Gesicht ist meinem immer näher gekommen. Sobald ich realisiert hatte, dass er mich küssen wollte, wich ich aus und liess mich auf das Bett fallen und lag nur da. Erst hat er mich komisch angeschaut, dann hat er sich sofort auf mich drauf gesetzt und mich gekitzelt. Wir haben dann lange auf dem Bett rumgealbert, freundschaftlich gekämpft, bis es ausgeartet ist. Er hat angefangen mich zu betatschen und auszuziehen, hat mir das Top immer weiter hoch geschoben, meinen BH geöffnet und mich sanft berührt. Da wir am kämpfen waren habe ich mich mit allen Mitteln gewehrt - hatte aber keine Chance gegen ihn. Er hat mir nicht wehgetan, mich nur wehrlos gemacht. Zu diesem Zeitpunkt hat es mich noch nicht gross gestört, dass er mich auszieht, also beschwerte ich mich nicht.
Dann plötzlich ist meine Mutter ins Zimmer geplatzt und hat eine Freundin von mir reingebracht. Wir haben die Situation überspielt und mit meiner Freundin wieder angefangen zu reden. Doch ganz anders als sonst. Das gesamte Gesrpäch hat sich nur um Sex gedreht. Alles was gesagt wurde war zweideutig, alles wurde pervers kommentiert. Meine Freundin hat nichts davon verstanden, C. und ich haben uns aber prächtig amüsiert dabei. Irgendwann hat C. angefangen mich über meinen Ex und mich auszufragen. Ich habe einiges über ... frühere Beziehungen und seine jetzige Beziehung herausgefunden - sie scheinen glücklich. Aber C. wollte dann alles über mein Sexleben wissen und hat immer genauer nachgehackt. Ich hab abgeblockt und andere Themen gesucht, aber er kam immer wieder zurück auf mein Sexleben.
Er hat sich da richtig reingesteigert und ist dann wieder auf mich drauf gehockt, hat erneuert angefangen mich auszuziehen, doch extremer als zuvor. Ich hab mich gewehrt und wollte es nicht mehr. Aber ich war zu stolz bzw zu blöd um es zuzugeben. Da ich durch meinen Unfall extrem geschwächt war, konnte ich mich bald nicht mehr wehren und verlor fast das Bewusstsein. Ich lag wehrlos in der Ecke rum und hab nur noch ... dich" geflüstert. Er hat mir das Top und den BH ausgezogen und mich ziemlich hemmungslos begrapscht. Erst nach einiger Zeit schien er zu merken, dass ich mich nicht mehr wehre und damit kämpfe, mein Bewusstsein zu behalten.
Als er mich dann fragte, wie es mir ginge und ob alles okay sei, war ich zu wütend und zu stolz um vor ihm zuzugeben, dass ich zu schwach war und flüsterte nur, es ginge mir gut und er sei ein ... Mit letzter Kraft hab ich ihm dann eine geknallt und er hat mich daraufhin nur angestarrt. Dann ist er fast abgehauen. Da genau zu diesem Zeitpunkt eine Freundin von mir kam und ihn noch etwas aufhielt, dauerte es noch einige Minuten, bis er gehen konnte. Das reichte mir, um meine Kraft zusammen zu nehmen, mich anzuziehen und aus dem Zimmer zu gehen. Er war gerade dabei, meine Freundin abzuwimmeln und abzuhauen, als ich schwankend dastand. C. hat mich nur breit angegrinst und wollte mein Top richten, da ich es nicht ganz richtig angezogen hatte. Ich hatte ihn nur wütend angefaucht und seine Hände weggeschlagen. Als er mich dann zur Verabschiedung umarmen wollte hab ich ihn abgeblockt und er ist endgültlig abgehauen. Dann lag ich wie vergewaltigt in der Ecke rum.
Die folgende Woche hat er sich nicht bei mir gemeldet und ich mich nicht bei ihm. Bei unserem Gespräch hatten wir nie darüber geredet, was er mir noch zu sagen hatte.
Gezwungener Massen musste ich dann Kontakt mit ihm aufnehmen, da ich eine Unfallmeldung erstellen musste und seine Haftpflichtversicherungsangabe n brauchte. Ich hab ihm eine SMS geschrieben - doch es war keine Antwort gekommen. Nachdem er 5 Tage lang nicht darauf geantwortet hat, hab ich beschlossen, ihn anzurufen.
Er hat erstaunlich schnell abgenommen, mich allerdings ohne weitere Umschweife gefragt ob es sehr wichtig sei, da er momentan beschäftigt sei. Ich hatte ihm nur gesagt, er solle mich zurückrufen wenn er Zeit hat, es würde keine 5 Minuten gehen, dann hab ich aufgelegt. Er hat sich natürlich den ganzen Tag nicht mehr gemeldet.

Tja - und das ist bis jetzt (Etwa zehn Stunden später). Ich bin einfach total überfordert mit ihm. Ich will seine Beziehung nicht zerstören, aber ich will auch nicht einfach nur ein Gelegenheitsspielzeug sein. Für mich wäre es total in Ordnung wenn er und ich nur Freunde wären und er mit seine Freundin glücklich wird - aber wenn es jedes Mal irgendwelche sexuellen Spannungen zwischen uns gibt und er wirklich nur Sex will, ist das wohl leider nicht möglich..
Vielen Dank für alle, die sich zeitgenommen haben, meinen Text durchzulesen!! Ich bin euch allen sehr dankbar!

LG Sunny

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1. Juni 2014 um 6:53

Hmm
Viiiiieeeeeel zu langer Text !
Sorry, hab es nur bis zum ersten Absatz geschafft zu lesen ..
Kannst du nicht mal die Fakten zusammenfassen ?!?!

Aber eigentlich reicht auch schon die Überschrift ..

Da er vergeben ist und sich nicht trennen will, dann wird er wohl nur Sex mit dir wollen ! Mehr nicht !

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1. Juni 2014 um 12:47

Ich kanns nicht einsehen...
... er war anfangs ja so ganz anders. Ich red mir die ganze Zeit ein, er hätte nicht bemerkt dass ich es nicht will. Aber du hast wahrscheinlich Recht - ich muss es wohl nur noch selber einsehen...

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1. Juni 2014 um 12:51
In Antwort auf jadocesa

Hmm
Viiiiieeeeeel zu langer Text !
Sorry, hab es nur bis zum ersten Absatz geschafft zu lesen ..
Kannst du nicht mal die Fakten zusammenfassen ?!?!

Aber eigentlich reicht auch schon die Überschrift ..

Da er vergeben ist und sich nicht trennen will, dann wird er wohl nur Sex mit dir wollen ! Mehr nicht !

Schwierig
Für mich ist es schwierig das zusammenzufassen...
Aber kurz gesagt: Ich habe ihn vor einem halben Jahr kennengelernt. Anfangs war er total nett und süß zu mir, dann hat er angefangen blöde und perverse Sprüche über mich zu machen und nachdem ich durch einen von ihm verursachten Unfall ins Krankenhaus kam, hat er sich lange nicht mehr gemeldet. Als meine Freundinnen ihn dann doch gezwungen hatten, mich zu besuchen, hat er mich ausgezogen und begrapscht. Trotzdem hat er mir dann bei meinen Problemen geholfen und war immer für mich da... Als er mich dann gegen meinen Willen 'begrapscht' hat, hab ich ihm eine ziemlich starke Ohrfeige verpasst. & von da an hat er sich wieder nicht gemeldet und versucht mir aus dem Weg zu gehen...
Danke trotzdem

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1. Juni 2014 um 12:54

Das dachte ich auch schon...
... und ich scheine die erste zu sein, die sich irgendwie dagegen wehrt. Auch wenn nur langsam und Stückweise - wann immer ich mich gewehrt habe, war er total überrascht und anschliessend total nett zu mir.
Vielleicht tut es ihm ja gut, jemanden zu haben, der sich wehrt - vielleicht findet er genau das an mir irgendwie anziehend... Wird aber kaum auf Dauer so bleiben.
Ich bild mir wohl das meiste nur ein... :/

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1. Juni 2014 um 12:55

Aus dem Weg gehen?
Soll ich ihm also aus dem Weg gehen oder ihn direkt damit konfrontieren in der Hoffnung, dass er darüber nachdenkt?

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1. Juni 2014 um 14:36

Tja...
Er hat geschrieben - und zwar dass er absolut gar keine Zeit hat bis nächste Woche -.-'
Mal schau'n ob er es schafft sich fünf Minuten Zeit zu nehmen, ansonsten ist es ja wohl klar... Danke

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1. Juni 2014 um 15:09

Irgendwie ja schon ._.
Er hat vorhin auch noch angerufen und sich entschuldigt, dass er momentan wirklich von morgens um fünf bis um drei in der Nacht mit arbeiten beschäftigt ist und echt keine Zeit hat. Anderseits war er auch etwas vorwurfsvoll weil ich ihn angezickt hab, dass er sich doch fünf Minuten zeit nehmen kann, da ich schliesslich wegen IHM immer noch schwerverletzt rumliege und kaum etwas machen kann.
Könnte man wohl 'Gefühlschaos' nennen - wahrscheinlich überseh ich seine blöde Seite viel zu gerne ._.

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1. Juni 2014 um 15:11

Angebote gäb es ja...
... aber bei mir dreht sich momentan alles nur um ihn - ich bekomm ihn einfach nicht aus dem Kopf ._.
Ich hoffe, das ändert sich schnell, hab keine Lust meine besten Jahre an ein ... zu verschwenden

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1. Juni 2014 um 15:28

Du hast wohl Recht
Ihm aus dem Weg zu gehen wird ja nicht weiter schwierig werden...
Dann hoffe ich einfach, dass er sich nicht mehr meldet und such mir einen Besseren.. Oder am besten erstmal gar keinen
Danke

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