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Er ist noch nicht bereit fürs heiraten

4. September um 16:43 Letzte Antwort: 6. September um 14:00

Hallo,
ich hoffe, hier kann mir jemand einen Rat geben.

In letzter Zeit denke ich dauernd übers heiraten nach und es macht mich wirklich traurig, dass dies höchstwahrscheinlich noch lange dauern wird.
Mein Freund (23) und ich (22) sind seit knapp 4 Jahren zusammen und sind Anfang des Jahres zusammengezogen.
Er hält sich noch zu jung fürs heiraten, was ich verstehen kann, aber es trifft mich sehr, weil für mich ist heiraten ein wichtiger Bestandteil einer Beziehung bzw. des Lebens.
Wenn er mich fragen würde, würde ich sofort "ja" sagen.
Einerseits würde ich gerne aus religiösen Gründen heiraten, andererseits, weil ich den Gedanke schön finde ihn meinen "Ehemann" nennen zu können. Für mich ist dies etwas Besonderes.
Falls er für den Antrag zu lange brauchen würde, würde ich ihn auch machen, das wäre nicht das Problem.

Ich weiß einfach nicht, wie ich bis dahin mit meinen Gefühlen, also der Betrübtheit umgehen soll. Ich habe mit ihm schonmal darüber geredet, weshalb ich auch weiß, wie er zu dem Thema steht, aber meine Gefühle haben sich dadurch nicht gebessert.
Vielleicht hat jemand zu diesem Thema einen Rat? Wie ich meine Stimmung verbessern kann, wenn ich an das Thema "Heirat" denke...

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4. September um 16:55
In Antwort auf nanno_21152209

Hallo,
ich hoffe, hier kann mir jemand einen Rat geben.

In letzter Zeit denke ich dauernd übers heiraten nach und es macht mich wirklich traurig, dass dies höchstwahrscheinlich noch lange dauern wird.
Mein Freund (23) und ich (22) sind seit knapp 4 Jahren zusammen und sind Anfang des Jahres zusammengezogen.
Er hält sich noch zu jung fürs heiraten, was ich verstehen kann, aber es trifft mich sehr, weil für mich ist heiraten ein wichtiger Bestandteil einer Beziehung bzw. des Lebens.
Wenn er mich fragen würde, würde ich sofort "ja" sagen.
Einerseits würde ich gerne aus religiösen Gründen heiraten, andererseits, weil ich den Gedanke schön finde ihn meinen "Ehemann" nennen zu können. Für mich ist dies etwas Besonderes.
Falls er für den Antrag zu lange brauchen würde, würde ich ihn auch machen, das wäre nicht das Problem.

Ich weiß einfach nicht, wie ich bis dahin mit meinen Gefühlen, also der Betrübtheit umgehen soll. Ich habe mit ihm schonmal darüber geredet, weshalb ich auch weiß, wie er zu dem Thema steht, aber meine Gefühle haben sich dadurch nicht gebessert.
Vielleicht hat jemand zu diesem Thema einen Rat? Wie ich meine Stimmung verbessern kann, wenn ich an das Thema "Heirat" denke...

Hallo,

Also aus eigener Erfahrung kann ich dir raten, ihn nicht zu bedrängen. Ihr müsst beide dafür bereit sein. Ich war 20 und mein Mann 24, als wir geheiratet haben. Das war vor 8 Jahren. Jetzt sind wir am Ende unserer Ehe. Ich will dir damit keine Angst machen und es kann immer irgendwann zu Ende sein, egal in welchem Alter man heiratet. Aber ich habe jetzt die Erfahrung gemacht, dass ich mich in den Jahren nochmal stark verändert hab, auch was den Männergeschmack angeht. Es ist eben schon ein Unterschied, ob man Anfang 20 ist oder Anfang 30. Mit 20 hat man einfach nochmal ganz andere Gedanken und Ansichten, als mit 30. 

Das sind nur meine Erfahrungen. Wie gesagt, ich will dir keine Angst machen und das ist auch von Beziehung zu Beziehung unterschiedlich.

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4. September um 17:00
In Antwort auf nanno_21152209

Hallo,
ich hoffe, hier kann mir jemand einen Rat geben.

In letzter Zeit denke ich dauernd übers heiraten nach und es macht mich wirklich traurig, dass dies höchstwahrscheinlich noch lange dauern wird.
Mein Freund (23) und ich (22) sind seit knapp 4 Jahren zusammen und sind Anfang des Jahres zusammengezogen.
Er hält sich noch zu jung fürs heiraten, was ich verstehen kann, aber es trifft mich sehr, weil für mich ist heiraten ein wichtiger Bestandteil einer Beziehung bzw. des Lebens.
Wenn er mich fragen würde, würde ich sofort "ja" sagen.
Einerseits würde ich gerne aus religiösen Gründen heiraten, andererseits, weil ich den Gedanke schön finde ihn meinen "Ehemann" nennen zu können. Für mich ist dies etwas Besonderes.
Falls er für den Antrag zu lange brauchen würde, würde ich ihn auch machen, das wäre nicht das Problem.

Ich weiß einfach nicht, wie ich bis dahin mit meinen Gefühlen, also der Betrübtheit umgehen soll. Ich habe mit ihm schonmal darüber geredet, weshalb ich auch weiß, wie er zu dem Thema steht, aber meine Gefühle haben sich dadurch nicht gebessert.
Vielleicht hat jemand zu diesem Thema einen Rat? Wie ich meine Stimmung verbessern kann, wenn ich an das Thema "Heirat" denke...

Ihr seid wirklich noch recht jung. Ich kann deinen Freund da verstehen.

Redet doch mal darüber, wie ihr euch eure Zukunft vorstellt. Will er denn überhaupt mal heiraten? Wollt ihr Kinder? Wenn ja, in welchem Zeitrahmen ungefähr?

Wenn du bei dem Gespräch merkst, dass er weder heiraten, noch Kinder will und zwar nicht nur jetzt nicht, sondern generell nie, dann kannst du dir überlegen, ob du unter diesen Umständen mit ihm zusammen bleibst oder besser die Beziehung beendest.

Wenn er sagt, dass er später schon mal heiraten möchte, sagen wir, in fünf Jahren, dann könntest du ihm durchaus diese Zeit noch geben. 

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5. September um 11:11
In Antwort auf nanno_21152209

Hallo,
ich hoffe, hier kann mir jemand einen Rat geben.

In letzter Zeit denke ich dauernd übers heiraten nach und es macht mich wirklich traurig, dass dies höchstwahrscheinlich noch lange dauern wird.
Mein Freund (23) und ich (22) sind seit knapp 4 Jahren zusammen und sind Anfang des Jahres zusammengezogen.
Er hält sich noch zu jung fürs heiraten, was ich verstehen kann, aber es trifft mich sehr, weil für mich ist heiraten ein wichtiger Bestandteil einer Beziehung bzw. des Lebens.
Wenn er mich fragen würde, würde ich sofort "ja" sagen.
Einerseits würde ich gerne aus religiösen Gründen heiraten, andererseits, weil ich den Gedanke schön finde ihn meinen "Ehemann" nennen zu können. Für mich ist dies etwas Besonderes.
Falls er für den Antrag zu lange brauchen würde, würde ich ihn auch machen, das wäre nicht das Problem.

Ich weiß einfach nicht, wie ich bis dahin mit meinen Gefühlen, also der Betrübtheit umgehen soll. Ich habe mit ihm schonmal darüber geredet, weshalb ich auch weiß, wie er zu dem Thema steht, aber meine Gefühle haben sich dadurch nicht gebessert.
Vielleicht hat jemand zu diesem Thema einen Rat? Wie ich meine Stimmung verbessern kann, wenn ich an das Thema "Heirat" denke...

Ich frag mich immer, warum es ein "zu jung zum heiraten" geben soll. Also wenn man nicht grad 15 ist,....

Was macht es für einen Unterschied, ob man mit 18 heiratet und dann die nächsten 50 Jahre zusammen ist, oder ob man erst mit 30 heiratet und vorher 12 Jahre zusammen war und hinterher 38!?

Das fußt doch alles nur auf der Theorie, dass man mit Anfang 20 seinen Lebenspartner noch nicht gefunden haben kann, weil blablabla.... (die Argumente wie man wisse nicht was an wolle, würde sich noch so verändern, deswegen würde das eh nicht halten usw)

In eurem Alter waren mein Mann und ich schon etwa 2 Jahre verheiratet. Mittlerweile sind es 15.

Ich hab ja immer den Verdacht, wenn jemand sagt: Ich fühl mich noch nicht bereit! - dann zweifelt er entweder, dass er das Leben mir DIR verbringen will, oder er verbindet irgendwas mit der Ehe, was er jetzt noch nicht möchte (Ende der Spontaität, Kinder, Langweiliges Leben, oder er hat nen starken Wunsch nach fremder Haut oä

Ich würde mal fragen was für ihn aktuell gegen eine Ehe sprechen würde.

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5. September um 12:35

Viele Männer sind in dem Alter noch nicht so weit wie Frauen und etwas bindungs- und verantwortungsscheuer. Ich denke da hilft nur Ehrlichkeit, viel reden und Kompromisse.

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5. September um 12:54
In Antwort auf nanno_21152209

Hallo,
ich hoffe, hier kann mir jemand einen Rat geben.

In letzter Zeit denke ich dauernd übers heiraten nach und es macht mich wirklich traurig, dass dies höchstwahrscheinlich noch lange dauern wird.
Mein Freund (23) und ich (22) sind seit knapp 4 Jahren zusammen und sind Anfang des Jahres zusammengezogen.
Er hält sich noch zu jung fürs heiraten, was ich verstehen kann, aber es trifft mich sehr, weil für mich ist heiraten ein wichtiger Bestandteil einer Beziehung bzw. des Lebens.
Wenn er mich fragen würde, würde ich sofort "ja" sagen.
Einerseits würde ich gerne aus religiösen Gründen heiraten, andererseits, weil ich den Gedanke schön finde ihn meinen "Ehemann" nennen zu können. Für mich ist dies etwas Besonderes.
Falls er für den Antrag zu lange brauchen würde, würde ich ihn auch machen, das wäre nicht das Problem.

Ich weiß einfach nicht, wie ich bis dahin mit meinen Gefühlen, also der Betrübtheit umgehen soll. Ich habe mit ihm schonmal darüber geredet, weshalb ich auch weiß, wie er zu dem Thema steht, aber meine Gefühle haben sich dadurch nicht gebessert.
Vielleicht hat jemand zu diesem Thema einen Rat? Wie ich meine Stimmung verbessern kann, wenn ich an das Thema "Heirat" denke...

Liebe mnjr,

Jeder Frau steht es dienstgradmäßig zu, dass sie gefragt wird ob sie heiraten möchte. Und geschätzt 116 von 100 befragten Frauen. Also sollte dich dein Freund gefälligst mal fragen, nicht wahr...?

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5. September um 13:15
In Antwort auf py158

Liebe mnjr,

Jeder Frau steht es dienstgradmäßig zu, dass sie gefragt wird ob sie heiraten möchte. Und geschätzt 116 von 100 befragten Frauen. Also sollte dich dein Freund gefälligst mal fragen, nicht wahr...?

Sollte heißen: die Frage aller Fragen wird von 100%+MWSt. aller Frauen erwartet...

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5. September um 13:34
In Antwort auf nanno_21152209

Hallo,
ich hoffe, hier kann mir jemand einen Rat geben.

In letzter Zeit denke ich dauernd übers heiraten nach und es macht mich wirklich traurig, dass dies höchstwahrscheinlich noch lange dauern wird.
Mein Freund (23) und ich (22) sind seit knapp 4 Jahren zusammen und sind Anfang des Jahres zusammengezogen.
Er hält sich noch zu jung fürs heiraten, was ich verstehen kann, aber es trifft mich sehr, weil für mich ist heiraten ein wichtiger Bestandteil einer Beziehung bzw. des Lebens.
Wenn er mich fragen würde, würde ich sofort "ja" sagen.
Einerseits würde ich gerne aus religiösen Gründen heiraten, andererseits, weil ich den Gedanke schön finde ihn meinen "Ehemann" nennen zu können. Für mich ist dies etwas Besonderes.
Falls er für den Antrag zu lange brauchen würde, würde ich ihn auch machen, das wäre nicht das Problem.

Ich weiß einfach nicht, wie ich bis dahin mit meinen Gefühlen, also der Betrübtheit umgehen soll. Ich habe mit ihm schonmal darüber geredet, weshalb ich auch weiß, wie er zu dem Thema steht, aber meine Gefühle haben sich dadurch nicht gebessert.
Vielleicht hat jemand zu diesem Thema einen Rat? Wie ich meine Stimmung verbessern kann, wenn ich an das Thema "Heirat" denke...

Mein Rat ist, ihr könntet euch verloben. Das ist dann schon mal ein guter Kompromiss. ^^ Ich kann dir nur sagen, ich hab das damals bei einer langjähreigen Ex gemacht, damit sie Ruhe gibt. Viele Männer sind nicht so romantisch. Für mich war das Thema einfach nicht wirklich interessant.
Es baut so viel unnötigen Druck auf mit dem Binden und so.

Warum genau willst du eigentlich aus relgiösen Gründen eigentlich heiraten? Welche Religion hast du und was bedeutet die Heirat dort?
Und wie steht er zu der Religion, gibts da evtl Konflikte?

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5. September um 15:00
In Antwort auf nanno_21152209

Hallo,
ich hoffe, hier kann mir jemand einen Rat geben.

In letzter Zeit denke ich dauernd übers heiraten nach und es macht mich wirklich traurig, dass dies höchstwahrscheinlich noch lange dauern wird.
Mein Freund (23) und ich (22) sind seit knapp 4 Jahren zusammen und sind Anfang des Jahres zusammengezogen.
Er hält sich noch zu jung fürs heiraten, was ich verstehen kann, aber es trifft mich sehr, weil für mich ist heiraten ein wichtiger Bestandteil einer Beziehung bzw. des Lebens.
Wenn er mich fragen würde, würde ich sofort "ja" sagen.
Einerseits würde ich gerne aus religiösen Gründen heiraten, andererseits, weil ich den Gedanke schön finde ihn meinen "Ehemann" nennen zu können. Für mich ist dies etwas Besonderes.
Falls er für den Antrag zu lange brauchen würde, würde ich ihn auch machen, das wäre nicht das Problem.

Ich weiß einfach nicht, wie ich bis dahin mit meinen Gefühlen, also der Betrübtheit umgehen soll. Ich habe mit ihm schonmal darüber geredet, weshalb ich auch weiß, wie er zu dem Thema steht, aber meine Gefühle haben sich dadurch nicht gebessert.
Vielleicht hat jemand zu diesem Thema einen Rat? Wie ich meine Stimmung verbessern kann, wenn ich an das Thema "Heirat" denke...

Du hast leider den Fehler gemacht, mit ihm zusammenzuziehen, bevor Du einen Antrag bekommen hast. Nun hat er Dich im Sack und kann sich so lange Zeit lassen, wie er möchte (denkt er jedenfalls). 
Er hat Dir seine Antwort gegeben und die musst Du wohl oder übel akzeptieren. Du kannst im Grunde nur eins machen: Dir selbst eine Frist setzen, z.B. bis er 25 ist, dann sollte er sich nicht mehr zu jung fühlen.
Hat er Dich bis dahin nicht gefragt, kannst Du getrost davon ausgehen, daß er es nie mehr tun wird. Dann liegt es an Dir, ob Du bei ihm bleibst.
Viel Glück!

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5. September um 15:07
In Antwort auf dawn

Mein Rat ist, ihr könntet euch verloben. Das ist dann schon mal ein guter Kompromiss. ^^ Ich kann dir nur sagen, ich hab das damals bei einer langjähreigen Ex gemacht, damit sie Ruhe gibt. Viele Männer sind nicht so romantisch. Für mich war das Thema einfach nicht wirklich interessant.
Es baut so viel unnötigen Druck auf mit dem Binden und so.

Warum genau willst du eigentlich aus relgiösen Gründen eigentlich heiraten? Welche Religion hast du und was bedeutet die Heirat dort?
Und wie steht er zu der Religion, gibts da evtl Konflikte?

Verloben bedeutet gar nichts. Es ist, wenn überhaupt, nur ein fauler Kompromiss, damit der Mann "seine Ruhe hat", wie Du selbst so schön zugibst. 
Männer wie Du wollen sich lieber sämtliche Türen offenhalten. Das hat nichts mit Liebe zu tun, sondern mit Vorteilsnahme in der jeweils zur Zeit stattfindenden Beziehung. Auf so jemanden würde ich mich erst gar nicht einlassen.
 

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5. September um 19:49
In Antwort auf kassandra_07

Verloben bedeutet gar nichts. Es ist, wenn überhaupt, nur ein fauler Kompromiss, damit der Mann "seine Ruhe hat", wie Du selbst so schön zugibst. 
Männer wie Du wollen sich lieber sämtliche Türen offenhalten. Das hat nichts mit Liebe zu tun, sondern mit Vorteilsnahme in der jeweils zur Zeit stattfindenden Beziehung. Auf so jemanden würde ich mich erst gar nicht einlassen.
 

Ich würde jetzt eher heiraten als früher als ich in den 20er war. Ich war damals nicht davon überzeugt für immer zusammen zu bleiben , aber  zusammenziehen, geht ja schon ein Schritt in diese Richtung.
Nur würde ich normaler weise erst mal einige Jahre zusammengezogen leben bevor ich an Heirat denke. Ganz einfach weil man erstmal schaun muss, ob das enge Zusammenleben wirklich klappt.

 

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5. September um 19:56
In Antwort auf py158

Sollte heißen: die Frage aller Fragen wird von 100%+MWSt. aller Frauen erwartet...

Bin wohl eine komische Frau. Heiraten ist mir nicht wichtig und ich habe es auch noch nie erwartet. 😂

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5. September um 22:18
In Antwort auf dawn

Ich würde jetzt eher heiraten als früher als ich in den 20er war. Ich war damals nicht davon überzeugt für immer zusammen zu bleiben , aber  zusammenziehen, geht ja schon ein Schritt in diese Richtung.
Nur würde ich normaler weise erst mal einige Jahre zusammengezogen leben bevor ich an Heirat denke. Ganz einfach weil man erstmal schaun muss, ob das enge Zusammenleben wirklich klappt.

 

Das was Du schreibst, ist der Standard, was Männer in jungen Jahren wollen. Das Problem ist nur, dass meistens nur sie einen Vorteil davon haben. Dieses Forum sowie zig andere sind voll von Frauen, die sich darüber beschweren, dass nach dem Zusammenziehen sie den gesamten Haushalt alleine machen, weil der gnädige Herr keine Zeit hat, nicht das richtige Gespür, zu wenig Erfahrung, keine Lust- what ever ...   Sind wir doch mal ehrlich- für den Mann ist es eine super bequeme Lösung, ohne Trauschein mit einer Frau zusammenzuleben. Fast wie im Hotel, nur gratis. Rundum-Service plus Sex.  Und wenn die Frau keine Lust mehr hat, weil sie merkt, dass da irgendwas nicht stimmt, kann man ja die ganze Veranstaltung kurz und bündig wieder auflösen und sich die nächste Dumme suchen.  Nein danke!
 

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5. September um 23:09
In Antwort auf nanno_21152209

Hallo,
ich hoffe, hier kann mir jemand einen Rat geben.

In letzter Zeit denke ich dauernd übers heiraten nach und es macht mich wirklich traurig, dass dies höchstwahrscheinlich noch lange dauern wird.
Mein Freund (23) und ich (22) sind seit knapp 4 Jahren zusammen und sind Anfang des Jahres zusammengezogen.
Er hält sich noch zu jung fürs heiraten, was ich verstehen kann, aber es trifft mich sehr, weil für mich ist heiraten ein wichtiger Bestandteil einer Beziehung bzw. des Lebens.
Wenn er mich fragen würde, würde ich sofort "ja" sagen.
Einerseits würde ich gerne aus religiösen Gründen heiraten, andererseits, weil ich den Gedanke schön finde ihn meinen "Ehemann" nennen zu können. Für mich ist dies etwas Besonderes.
Falls er für den Antrag zu lange brauchen würde, würde ich ihn auch machen, das wäre nicht das Problem.

Ich weiß einfach nicht, wie ich bis dahin mit meinen Gefühlen, also der Betrübtheit umgehen soll. Ich habe mit ihm schonmal darüber geredet, weshalb ich auch weiß, wie er zu dem Thema steht, aber meine Gefühle haben sich dadurch nicht gebessert.
Vielleicht hat jemand zu diesem Thema einen Rat? Wie ich meine Stimmung verbessern kann, wenn ich an das Thema "Heirat" denke...

Du schreibst darüber, dass du aus religiösen Gründen und weil du es schön fändest ihn deinen Ehemann nennen zu können, gerne heiraten würdest. Ich denke du bist auch noch nicht reif genug fürs heiraten, denn die einzig vernünftigen Gründe dafür sind entweder die ganz große Liebe (sprich man will wirklich sein Leben zusammen verbringen) oder für die unromantischeren Leute die Finanzen. Hundertprozentiges Vertrauen braucht man in beiden Fällen.  Ich glaube das gibt es bei euch nicht, sonst würden seine "Pläne" nicht für Trauer bei dir Sorgen. Mein Mann und ich sind übrigens noch nicht verheiratet, sondern warten aus finanziellen Gründen noch. Ich freue mich zwar, wenn es dann soweit ist, bin aber jetzt nicht traurig, denn er ist mein Mann und ich seine Frau, egal ob es Papiere darüber gibt oder nicht. Ich glaube du wirst irgendwann froh sein, dass ihr nicht geheiratet habt. Oder möchtest du später sagen, erst wollte mein Ehemann nicht, aber dann irgendwann war ich doch die ganz große Liebe für ihn??

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6. September um 1:34
In Antwort auf schnuckweidev

Ich frag mich immer, warum es ein "zu jung zum heiraten" geben soll. Also wenn man nicht grad 15 ist,....

Was macht es für einen Unterschied, ob man mit 18 heiratet und dann die nächsten 50 Jahre zusammen ist, oder ob man erst mit 30 heiratet und vorher 12 Jahre zusammen war und hinterher 38!?

Das fußt doch alles nur auf der Theorie, dass man mit Anfang 20 seinen Lebenspartner noch nicht gefunden haben kann, weil blablabla.... (die Argumente wie man wisse nicht was an wolle, würde sich noch so verändern, deswegen würde das eh nicht halten usw)

In eurem Alter waren mein Mann und ich schon etwa 2 Jahre verheiratet. Mittlerweile sind es 15.

Ich hab ja immer den Verdacht, wenn jemand sagt: Ich fühl mich noch nicht bereit! - dann zweifelt er entweder, dass er das Leben mir DIR verbringen will, oder er verbindet irgendwas mit der Ehe, was er jetzt noch nicht möchte (Ende der Spontaität, Kinder, Langweiliges Leben, oder er hat nen starken Wunsch nach fremder Haut oä

Ich würde mal fragen was für ihn aktuell gegen eine Ehe sprechen würde.

Männer machen sich halt mehr Gedanken übers Heiraten als Frauen. 

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6. September um 8:44
In Antwort auf kassandra_07

Das was Du schreibst, ist der Standard, was Männer in jungen Jahren wollen. Das Problem ist nur, dass meistens nur sie einen Vorteil davon haben. Dieses Forum sowie zig andere sind voll von Frauen, die sich darüber beschweren, dass nach dem Zusammenziehen sie den gesamten Haushalt alleine machen, weil der gnädige Herr keine Zeit hat, nicht das richtige Gespür, zu wenig Erfahrung, keine Lust- what ever ...   Sind wir doch mal ehrlich- für den Mann ist es eine super bequeme Lösung, ohne Trauschein mit einer Frau zusammenzuleben. Fast wie im Hotel, nur gratis. Rundum-Service plus Sex.  Und wenn die Frau keine Lust mehr hat, weil sie merkt, dass da irgendwas nicht stimmt, kann man ja die ganze Veranstaltung kurz und bündig wieder auflösen und sich die nächste Dumme suchen.  Nein danke!
 

Ähm, ob ich den ganzen Haushalt mache, während er nichts tut, ist meine Entscheidung. Es käme mir nicht im Traum in den Sinn, für meinen Freund Haushälterin zu spielen. 
Würde er nur faul rumhocken, während die Wohnung immer schmutziger wird, würde ich das Weite suchen. Und das ist unverheiratet etwas einfacher als mit Trauschein.

Ich verstehe deine Argumentation nicht. Du meinst, sobald ein Paar zusammenzieht, lehnt er sich zurück und lässt sie putzen und kochen. Aber mit Trauschein ist wäre das ja genauso. Aber dann hätte sie wenigstens einen Ring am Finger? Was nützt ihr das? Sie ist ja so oder so Putze und Köchin. Glaubst du ernsthaft, ein verheirateter Mann gebe sich mehr Mühe? Ich habe das Gegenteil beobachtet.

Ich persönlich würde NIE heiraten, bevor ich nicht eine Weile zusammengewohnt habe. Ich will doch wissen, worauf ich mich einlasse. Dann kann ich mich nämlich trennen, wenn er sich als Pascha entpuppt.
 

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6. September um 8:57
In Antwort auf habibi

Ähm, ob ich den ganzen Haushalt mache, während er nichts tut, ist meine Entscheidung. Es käme mir nicht im Traum in den Sinn, für meinen Freund Haushälterin zu spielen. 
Würde er nur faul rumhocken, während die Wohnung immer schmutziger wird, würde ich das Weite suchen. Und das ist unverheiratet etwas einfacher als mit Trauschein.

Ich verstehe deine Argumentation nicht. Du meinst, sobald ein Paar zusammenzieht, lehnt er sich zurück und lässt sie putzen und kochen. Aber mit Trauschein ist wäre das ja genauso. Aber dann hätte sie wenigstens einen Ring am Finger? Was nützt ihr das? Sie ist ja so oder so Putze und Köchin. Glaubst du ernsthaft, ein verheirateter Mann gebe sich mehr Mühe? Ich habe das Gegenteil beobachtet.

Ich persönlich würde NIE heiraten, bevor ich nicht eine Weile zusammengewohnt habe. Ich will doch wissen, worauf ich mich einlasse. Dann kann ich mich nämlich trennen, wenn er sich als Pascha entpuppt.
 

Wahrscheinlich denkt sie, dass man verheiratet wenigstens finanziell abgesichert ist, quasi bezahlt wird für seine Mühen.

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6. September um 9:06
In Antwort auf kassandra_07

Das was Du schreibst, ist der Standard, was Männer in jungen Jahren wollen. Das Problem ist nur, dass meistens nur sie einen Vorteil davon haben. Dieses Forum sowie zig andere sind voll von Frauen, die sich darüber beschweren, dass nach dem Zusammenziehen sie den gesamten Haushalt alleine machen, weil der gnädige Herr keine Zeit hat, nicht das richtige Gespür, zu wenig Erfahrung, keine Lust- what ever ...   Sind wir doch mal ehrlich- für den Mann ist es eine super bequeme Lösung, ohne Trauschein mit einer Frau zusammenzuleben. Fast wie im Hotel, nur gratis. Rundum-Service plus Sex.  Und wenn die Frau keine Lust mehr hat, weil sie merkt, dass da irgendwas nicht stimmt, kann man ja die ganze Veranstaltung kurz und bündig wieder auflösen und sich die nächste Dumme suchen.  Nein danke!
 

Naja in den 20ern hat man halt auch noch nicht so die Erfahrung. Vieles ist neu für einem. Im Prinzip ist man in den 20ern meistens noch ein Kind ohne dass man es merkt weil man denkt man ist ja jetzt erwachsen. Egal ob Beruf, Partnerproblematiken oder eben die eigene Wohnung. In meinem Fall bin ich z.b. durch das alleine leben  in einer Wohnung leben selbstständiger geworden und hab erst  später gemerkt, was man alles machen muss.
Tatsächlich wurde mir vorher in meiner langjährigen Beziehung viel abgenommen, so dass ich aber diese Problematik gar nicht so gesehen habe, weil sie solche Dinge meistens selbst gemacht hat. Es gab auch nie ein Putzplan oer sowas, das war auch ein bisschen der Fehler von ihr, weil ich es quasi als selbstverständlich sah. Und es wäre sicherlich anders gelaufen wenn ich vorher allein gelebt hätte.

Und ja daraus ergibt sich dann so eine Situation, wie du es sagst, aber nicht dass man das wirklich bewusst macht (gibt natürlich auch Gegen-Beispiele), sondern weil sich das so aus den Persönlichkeiten ergibt.
Mir wurde das jedenfalls erst klar, nachdem ich alleine gelebt habe.

Mag sein dass ich dich provoziert hab mit dem Thema Verlobung weil das so negativ klang, aber bei uns damals spielte das heiraten auch keine Rolle. Wir haben nie darüber gesprochen, nur wollte sie sich halt stärker gefühlsmäßig binden.

Ich versetze mich nur die in die Situation von dem TE, und denke mir in den 20ern hängt es stark von der Persönlichkeit hab, ob man heiraten will oder nicht. Wäre ich jetzt der Mann, wirkt  auf mich das Thema Heirat einfach unangenehm, weil man eigentlich überhaupt kein Bezug dazu hat. Es klingt dann einfach nur nach Stress und ist teuer.
Aber ich glaube die Wenigsten haben einen ganzen gezielten Plan, wie du es sagst, sich eine Frau auszusichen, einige Jahre kostenlos im Hotel plus Sex zu leben um dann zur nächsten Frau zu gehen. Wie ich eben schrieb kann das häufig einfach unbewusst passieren. Ich bin zum Beispiel auch nicht davon ausgegangen, dass meine Beziehung irgendwann endet nach 7 Jahren.

Ob man die Romantik in der Heirat sieht, hängt ja nun mal auch stark von der Persönlichkeit ab. Natürlich gibts auch genügend andere Beispiele die früh heiraten und auch früh Kinder kriegen und für die das auch wichtig ist. Gerade auf dem Land und so ist das ja verbreiteter.  Vielleicht hat ja auch Tradtion damit zu tun, wie man damit aufwächst.

Es kann schon sein, dass das ein wichtiger Grund ist, warum hier in dem Fall evtl eine Trennung erfolgt, weil man sich nicht einigen kann. Gerade wegen ihrer Religion und weil ihr Wunsch so stark ausgeprägt ist.
 

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6. September um 13:24
In Antwort auf wonderwoman80

Wahrscheinlich denkt sie, dass man verheiratet wenigstens finanziell abgesichert ist, quasi bezahlt wird für seine Mühen.

Wahrscheinlich denkt sie aber auch ganz etwas anderes- da kannst Du Dir ja noch ein bisschen den Kopf darüber zerbrechen und in der 3. Person über mich diskutieren- sehr nett von Dir!

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6. September um 14:00
In Antwort auf habibi

Ähm, ob ich den ganzen Haushalt mache, während er nichts tut, ist meine Entscheidung. Es käme mir nicht im Traum in den Sinn, für meinen Freund Haushälterin zu spielen. 
Würde er nur faul rumhocken, während die Wohnung immer schmutziger wird, würde ich das Weite suchen. Und das ist unverheiratet etwas einfacher als mit Trauschein.

Ich verstehe deine Argumentation nicht. Du meinst, sobald ein Paar zusammenzieht, lehnt er sich zurück und lässt sie putzen und kochen. Aber mit Trauschein ist wäre das ja genauso. Aber dann hätte sie wenigstens einen Ring am Finger? Was nützt ihr das? Sie ist ja so oder so Putze und Köchin. Glaubst du ernsthaft, ein verheirateter Mann gebe sich mehr Mühe? Ich habe das Gegenteil beobachtet.

Ich persönlich würde NIE heiraten, bevor ich nicht eine Weile zusammengewohnt habe. Ich will doch wissen, worauf ich mich einlasse. Dann kann ich mich nämlich trennen, wenn er sich als Pascha entpuppt.
 

Zunächst: mit "Ähm" einen Satz zu beginnen....naja, lieber sage ich nichts weiter dazu.  Du musst meine Argumentation auch nicht verstehen, ich habe ja nicht Dir geantwortet. Aber weil ich heute Zeit habe, versuche ich es Dir zu erklären: Wenn ich einen Mann liebe und der Meinung bin, das ist der Richtige für mich und umgekehrt ist das genauso, dann möchte ich ihn auch heiraten. Dann interessiert mich nämlich kein anderer mehr. Und dann muss ich nicht jahrelang mit ihm in einer Wohnung hocken und testen, ob das Zusammenleben funktioniert. Ich würde nämlich erst gar nicht zusammenziehen, wenn ich mir nicht sicher bin.  "Das Weite suchen", wenn es nicht klappt, ist auch ohne Trauschein nicht unbedingt für jede Frau einfach. Es ist kein schönes Gefühl, Jahre seines Lebens für im Grunde nichts vergeudet zu haben. Du kannst glauben, was Du willst- in den allermeisten Fällen zieht die Frau bei solchen Konstellationen den Kürzeren, und zwar in JEDER Hinsicht.   Einen schönen Sonntag noch!

 

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