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Er ist mir fremdgegangen & ich habe ihm verziehen ...

20. März um 11:38 Letzte Antwort: 22. März um 18:55

Hallo, vielleicht hat ja jemand Zeit, sich meine Probleme durchzulesen.
Ich (19) war vier Jahre lang mit meinem Freund (20) zusammen. Es war eigentlich alles schön und gut. Letztes Jahr im April ist er mir fremdgegangen: nicht körperlich, aber über Snapchat. Für uns beide war klar, wann für uns fremdgehen anfängt und ihm war bewusst, was er da macht-
Ich habe das nach kurzer Zeit herausgefunden und ihn angesprochen. Er hat es zuerst verneint und mich für dumm behalten - es aber irgendwann zugegeben. Ich habe ihm das verziehen (ich glaube ich war zu dem Zeitpunkt zu jung und naiv zugleich). Ich habe ihm aber gesagt, dass ich das von heute auf morgen nicht vergessen kann, und dass das ziemlich lange dauern wird und darauf hat er sich eingelassen.
Nun gut, er hat sich verändert und hat versucht, alles besser zu machen. Dennoch war mein Vertrauen zerstört und hatte bspw. jedes Wochenende Angst, als er auf Partys war. Ich habe es sehr übertrieben mit meiner Eifersucht, aber ich war auch sehr gekränkt. 
Bis heute habe ich das nicht vergessen. Und natürlich ist es im Laufe des Jahres immer wieder aufgetreten und es kam natürlich auch zu vielen Streiteren. Letztendlich hat er letzte Woche mit mir Schluss gemacht, weil er nicht mehr damit klar kam. 
Für mich ist das unbgreiflich, einfach weil es ja irgendwie auch seine Pflicht ist, mir beizustehen? Was sagt ihr dazu?
Ich habe mich mit einer Therapeutin unterhalten und sie meinte, dass es sehr normal ist, das so eine Phase des Trauerns über ein Jahr dauern kann.
Ist es von ihm nicht sehr egoistisch, das alles aufzugeben, nur weil er nicht mit dem Folgen, ausgelöst von seinem Handeln, klar kommt? Mich macht das so sauer!

Liebe Grüße.

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20. März um 11:56

Ich kann deine Wut verstehen und deine Gedanken nachvollziehen.

Was genau hat er denn gemacht ?
Woher kannte er die Frau?

Welche Maßnahmen wurde eingeführt, damit du wieder Vertrauen kannst ?

Der Grund, warum die meisten sich nach einem Betrug trennen, ist nicht der Betrug, sondern das fehlende Vertrauen danach.

Ohne Vertrauen funktioniert keine Beziehung- wie du jetzt sehr leidvoll erfahren musstest.

Ich finde auch, dass der Partner verpflichtet ist, das Vertrauen aufzubauen und das es ein paar Regeln geben muss.

Aber über ein Jahr ständig Eifersuchtsszenen und Streit, wer soll das aushalten ?
Man kann nicht das Leben des anderen kontrollieren und einschränken, weil er einen Fehler gemacht hat.

Entweder man verzeiht und das dann auch richtig oder man muss ehrlich zu sich sein und sich trennen.

Du hast es nicht verarbeitet und nicht überwunden, daher der ständige Stress. Dass es dann zur Trennung kommt, ist völlig logisch.

Mir tut es sehr leid, aber es war die richtige Entscheidung.
Und wenn der erste Liebeskummer verflogen ist, dann eröffnen sich dir auch ganz neue Welten.

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20. März um 12:05

Naja, wenn du dich bereit erklärt hast die Beziehung trotzdem weiter zuführen, also dich dazu bereit erklärt hast ihm zu verzeihen ihm dann diesen Fehler immerwieder vor Augen führst, dann wird das nichts.. 

Wenn du nicht bereit bist, wirklich zu verzeihen und ihm vertrauen zu schenken, dann wird due Vergangenheit immerwieder hervorgekramt und ihr kommt nicht vom Fleck.


Wenn ihr beide die Beziehung wollt, dann müsst ihr beide daran arbeiten.. 

Er schaut, dass er offen und ehrlich und erarbeitet so wieder Vertrauen von dir.

Du nimmst das wahr und zeigst ihm, dass du ihm wieder mehr und mehr vertraust.. 


Jedesmal ein Eifersuchtsdrama, wenn er ausgeht, ist kontrapriduktiv.. denn dann hast du deine Aufgabe ihm wieder zu vertrauen nicht wahrgenommen...


 

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20. März um 12:24
In Antwort auf leone_19949684

Hallo, vielleicht hat ja jemand Zeit, sich meine Probleme durchzulesen.
Ich (19) war vier Jahre lang mit meinem Freund (20) zusammen. Es war eigentlich alles schön und gut. Letztes Jahr im April ist er mir fremdgegangen: nicht körperlich, aber über Snapchat. Für uns beide war klar, wann für uns fremdgehen anfängt und ihm war bewusst, was er da macht-
Ich habe das nach kurzer Zeit herausgefunden und ihn angesprochen. Er hat es zuerst verneint und mich für dumm behalten - es aber irgendwann zugegeben. Ich habe ihm das verziehen (ich glaube ich war zu dem Zeitpunkt zu jung und naiv zugleich). Ich habe ihm aber gesagt, dass ich das von heute auf morgen nicht vergessen kann, und dass das ziemlich lange dauern wird und darauf hat er sich eingelassen.
Nun gut, er hat sich verändert und hat versucht, alles besser zu machen. Dennoch war mein Vertrauen zerstört und hatte bspw. jedes Wochenende Angst, als er auf Partys war. Ich habe es sehr übertrieben mit meiner Eifersucht, aber ich war auch sehr gekränkt. 
Bis heute habe ich das nicht vergessen. Und natürlich ist es im Laufe des Jahres immer wieder aufgetreten und es kam natürlich auch zu vielen Streiteren. Letztendlich hat er letzte Woche mit mir Schluss gemacht, weil er nicht mehr damit klar kam. 
Für mich ist das unbgreiflich, einfach weil es ja irgendwie auch seine Pflicht ist, mir beizustehen? Was sagt ihr dazu?
Ich habe mich mit einer Therapeutin unterhalten und sie meinte, dass es sehr normal ist, das so eine Phase des Trauerns über ein Jahr dauern kann.
Ist es von ihm nicht sehr egoistisch, das alles aufzugeben, nur weil er nicht mit dem Folgen, ausgelöst von seinem Handeln, klar kommt? Mich macht das so sauer!

Liebe Grüße.

Ganz offensichtlich hast du ihm nie wirklich verziehen. Hättest du das nämlich, wäre es nicht dauernd zu Streitereien gekommen.

Man kann nicht einerseits sagen, dass man dem Partner verzeiht, aber anderseits ihm sein Fehlverhalten immer wieder aufs Butterbrot schmieren. Wer verzeiht, bietet einen Neustart an und lässt die Vergangenheit ruhen.

Das kann natürlich nicht jeder und das ist auch in Ordnung. Aber dann ist es besser, gleich ehrlich zu sein und zu sagen, dass man den Seitensprung eben nicht verzeihen kann und man macht dann gleich Schluss. 

Es ist schon gut, dass dein Freund Schluss gemacht hat, das wäre so oder so nichts mehr geworden mit euch. Dein Vertrauen in ihn wurde durch den Seitensprung so kaputt gemacht, dass eine Beziehung einfach nicht mehr möglich war. So ist es jetzt ein glatter Schlussstrich zwischen euch.

Man kann jederzeit eine Beziehung auch wieder beenden, wenn es nicht mehr passt. Verpflichtungen, bei jemandem zu bleiben, nur weil man ihn einmal verletzt hat, gibt es nicht. 

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20. März um 14:11
In Antwort auf leone_19949684

Hallo, vielleicht hat ja jemand Zeit, sich meine Probleme durchzulesen.
Ich (19) war vier Jahre lang mit meinem Freund (20) zusammen. Es war eigentlich alles schön und gut. Letztes Jahr im April ist er mir fremdgegangen: nicht körperlich, aber über Snapchat. Für uns beide war klar, wann für uns fremdgehen anfängt und ihm war bewusst, was er da macht-
Ich habe das nach kurzer Zeit herausgefunden und ihn angesprochen. Er hat es zuerst verneint und mich für dumm behalten - es aber irgendwann zugegeben. Ich habe ihm das verziehen (ich glaube ich war zu dem Zeitpunkt zu jung und naiv zugleich). Ich habe ihm aber gesagt, dass ich das von heute auf morgen nicht vergessen kann, und dass das ziemlich lange dauern wird und darauf hat er sich eingelassen.
Nun gut, er hat sich verändert und hat versucht, alles besser zu machen. Dennoch war mein Vertrauen zerstört und hatte bspw. jedes Wochenende Angst, als er auf Partys war. Ich habe es sehr übertrieben mit meiner Eifersucht, aber ich war auch sehr gekränkt. 
Bis heute habe ich das nicht vergessen. Und natürlich ist es im Laufe des Jahres immer wieder aufgetreten und es kam natürlich auch zu vielen Streiteren. Letztendlich hat er letzte Woche mit mir Schluss gemacht, weil er nicht mehr damit klar kam. 
Für mich ist das unbgreiflich, einfach weil es ja irgendwie auch seine Pflicht ist, mir beizustehen? Was sagt ihr dazu?
Ich habe mich mit einer Therapeutin unterhalten und sie meinte, dass es sehr normal ist, das so eine Phase des Trauerns über ein Jahr dauern kann.
Ist es von ihm nicht sehr egoistisch, das alles aufzugeben, nur weil er nicht mit dem Folgen, ausgelöst von seinem Handeln, klar kommt? Mich macht das so sauer!

Liebe Grüße.

Hallo,

ich finde nicht das er dir wirklich Fremdgegangen ist.  Fremdgehen bedeutet für mich jedenfalls etwas körperlich mit einem anderen Menschen zu machen / haben. Schreiben, oder Videochat zählt da nicht unbedingt wenn es nicht schon extrem erotisch zugegangen ist und auf beiden Seiten unter anderem viel viel Haut zu sehen war.
Von daher würde es bedeuten das du ( und er auch ) sich mal Gedanken machen sollte ob für euch die Beziehung langsam zu Eintönig und Routiniert wird. Falls ja, das kann man ändern. 
Wenn man jetzt ließt das er schon Schluss gemacht hat, hat sich dein Problem ja schon erledigt, zumindest aber in eine ganz andere Richtung geändert.

Zum Thema kann ich sagen das man, Fremdgehen verzeihen ( nicht vergessen ) kann. Allerdings glaube ich, oder würde ich jedem einen Fehltritt eingestehen. Das kann irgendwie mal passieren wenn die Umstände dafür gegeben sind. Es sollte aber unbedingt bei diesem einen fehltritt bleiben. Ansonsten wäre es eher ich, die dann Schluß macht. 
Du musst deswegen nicht sauer sein. Traurig wäre ich na klar auch, aber das geht vorbei. Warte eine kleine Weile und dann öffne dich für andere. Dein bisheriger Freund ist ja nicht der einzige und letzte männliche Erdenbewohner. 

lg

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20. März um 15:33
In Antwort auf leone_19949684

Hallo, vielleicht hat ja jemand Zeit, sich meine Probleme durchzulesen.
Ich (19) war vier Jahre lang mit meinem Freund (20) zusammen. Es war eigentlich alles schön und gut. Letztes Jahr im April ist er mir fremdgegangen: nicht körperlich, aber über Snapchat. Für uns beide war klar, wann für uns fremdgehen anfängt und ihm war bewusst, was er da macht-
Ich habe das nach kurzer Zeit herausgefunden und ihn angesprochen. Er hat es zuerst verneint und mich für dumm behalten - es aber irgendwann zugegeben. Ich habe ihm das verziehen (ich glaube ich war zu dem Zeitpunkt zu jung und naiv zugleich). Ich habe ihm aber gesagt, dass ich das von heute auf morgen nicht vergessen kann, und dass das ziemlich lange dauern wird und darauf hat er sich eingelassen.
Nun gut, er hat sich verändert und hat versucht, alles besser zu machen. Dennoch war mein Vertrauen zerstört und hatte bspw. jedes Wochenende Angst, als er auf Partys war. Ich habe es sehr übertrieben mit meiner Eifersucht, aber ich war auch sehr gekränkt. 
Bis heute habe ich das nicht vergessen. Und natürlich ist es im Laufe des Jahres immer wieder aufgetreten und es kam natürlich auch zu vielen Streiteren. Letztendlich hat er letzte Woche mit mir Schluss gemacht, weil er nicht mehr damit klar kam. 
Für mich ist das unbgreiflich, einfach weil es ja irgendwie auch seine Pflicht ist, mir beizustehen? Was sagt ihr dazu?
Ich habe mich mit einer Therapeutin unterhalten und sie meinte, dass es sehr normal ist, das so eine Phase des Trauerns über ein Jahr dauern kann.
Ist es von ihm nicht sehr egoistisch, das alles aufzugeben, nur weil er nicht mit dem Folgen, ausgelöst von seinem Handeln, klar kommt? Mich macht das so sauer!

Liebe Grüße.

Auch wenns ggf. Mist ist was er gemacht hat, und natürlich das Vertrauen leidet aber es ist  doch nicht seine Pflicht dir beizustehen wenn beide einfach nur noch Unglücklich sind?! 

Entweder man verzeiht etwas und arbeitet gemeinsam daran, oder man lässt es ganz. Jedes Wochenende Terror und Vorhaltungen, weil er mit einer Anderen auf Snapchat geschrieben hat würde ich mir auch nicht auf Dauer gefallen lassen 

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20. März um 16:34

fremdgehen via snapchat?  wie geht das denn? 

Und ja, ich finde er hat richtig gehandelt mit der Trennung!

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20. März um 17:59

Ich persönlich finde auch nicht, dass schreiben auf Snapchat fremdgehen ist. Aber da hat jeder seine eigenen Grenzen. 

Im Grunde ist es aber egal - verzeihen heißt, frischer Start. Wenn man das nicht kann, dann ist es besser, sich zu trennen.

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20. März um 18:03
In Antwort auf fjolublatttungl

Ich persönlich finde auch nicht, dass schreiben auf Snapchat fremdgehen ist. Aber da hat jeder seine eigenen Grenzen. 

Im Grunde ist es aber egal - verzeihen heißt, frischer Start. Wenn man das nicht kann, dann ist es besser, sich zu trennen.

Letzteres sehe ich auch so. Ist aber wurscht, denn die TE hat sich anscheinend schon wieder gelöscht. 
So wie mittlerweile der Großteil, sobald etwas Kritik kommt. Die meisten wollen nur bebauchpinselt oder in ihrem Verhalten oder ihren Ansichten etc. bestätigt werden, wie es aussieht. 

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20. März um 18:09
In Antwort auf zahrakhan

Letzteres sehe ich auch so. Ist aber wurscht, denn die TE hat sich anscheinend schon wieder gelöscht. 
So wie mittlerweile der Großteil, sobald etwas Kritik kommt. Die meisten wollen nur bebauchpinselt oder in ihrem Verhalten oder ihren Ansichten etc. bestätigt werden, wie es aussieht. 

Ist doch egal. Irgendwer liest es bestimmt und dem hilft es dann vielleicht.

Abgesehen davon denke ich, dass sogar die gelöschten TE immer noch mitlesen. Wer könnte denn widerstehen, nachzusehen, was im eigenen Thread so geschrieben wird?

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20. März um 18:27
In Antwort auf fjolublatttungl

Ist doch egal. Irgendwer liest es bestimmt und dem hilft es dann vielleicht.

Abgesehen davon denke ich, dass sogar die gelöschten TE immer noch mitlesen. Wer könnte denn widerstehen, nachzusehen, was im eigenen Thread so geschrieben wird?

Da hast du nun auch wieder recht .
Aber es nervt schon, dass so viele keine Kritik hören wollen und sich dann einfach löschen. Interessant und bereichernd werden Diskussionen und Foren doch gerade durch unterschiedliche Meinungen und mich selbst haben verbale Tritte in den Hintern und ehrliche, manchmal wenig schmeichelhafte Worte von Freunden und Bekannten bei Problemen meist wesentlich weiter gebracht als überempathisches Gesäusel. Verständnis und Mitfühlen ja, aber eben auch Ehrlichkeit und Anregung, über das eigene Verhalten /den eigenen Anteil an den Problemen nachzudenken. Und manchmal muss auch mal ordentlich geschüttelt werden (das ist eher allgemein, nicht so sehr auf diesen Thread bezogen).
Fremdgehen zu verzeihen käme mir selbst nicht in den Sinn und auch nach dem, was man darüber so hört oder hier so liest, ist das meist keine gute Idee. Es wird nichts mehr so wie vorher sein und oft verliert man dadurch auch den Respekt dessen, der betrogen hat. Viele tun es ja auch immer wieder.
Sinn macht es eigentlich nur, wenn alle beide sich ernsthaft damit auseinandersetzen, wie es überhaupt dazu gekommen ist und wenn der, der betrogen hat, es auch wirklich bereut und es sich nicht um etwas handelt, was öfter vorkam. Und beide wirklich nochmal einen Neustart wollen, nicht einfach nur das bequeme Nest nicht aufgeben wollen.
Dann mag es hinhauen vielleicht. 

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20. März um 21:49
In Antwort auf zahrakhan

Da hast du nun auch wieder recht .
Aber es nervt schon, dass so viele keine Kritik hören wollen und sich dann einfach löschen. Interessant und bereichernd werden Diskussionen und Foren doch gerade durch unterschiedliche Meinungen und mich selbst haben verbale Tritte in den Hintern und ehrliche, manchmal wenig schmeichelhafte Worte von Freunden und Bekannten bei Problemen meist wesentlich weiter gebracht als überempathisches Gesäusel. Verständnis und Mitfühlen ja, aber eben auch Ehrlichkeit und Anregung, über das eigene Verhalten /den eigenen Anteil an den Problemen nachzudenken. Und manchmal muss auch mal ordentlich geschüttelt werden (das ist eher allgemein, nicht so sehr auf diesen Thread bezogen).
Fremdgehen zu verzeihen käme mir selbst nicht in den Sinn und auch nach dem, was man darüber so hört oder hier so liest, ist das meist keine gute Idee. Es wird nichts mehr so wie vorher sein und oft verliert man dadurch auch den Respekt dessen, der betrogen hat. Viele tun es ja auch immer wieder.
Sinn macht es eigentlich nur, wenn alle beide sich ernsthaft damit auseinandersetzen, wie es überhaupt dazu gekommen ist und wenn der, der betrogen hat, es auch wirklich bereut und es sich nicht um etwas handelt, was öfter vorkam. Und beide wirklich nochmal einen Neustart wollen, nicht einfach nur das bequeme Nest nicht aufgeben wollen.
Dann mag es hinhauen vielleicht. 

Ich kann es verstehen. Leider sind hier eben auch Leute unterwegs, die sehr beleidigend werden. Das ist nicht zielführend, wenn jemand sowieso schon verletzt ist und Rat sucht. 

Kritik kann man natürlich üben, aber das muss ja nicht unbedingt in Form einer Beleidigung oder eines persönlichen Angriffs sein. 

Ansonsten stimme ich dir zu. Ich kenne auch wenig Paare, bei denen der Neustart nach einem Seitensprung geklappt hat. Eine ehrliche Auseinandersetzung damit von beiden Beteiligten ist dafür notwendig, aber das schaffe ganz viele Menschen eben nicht. 

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21. März um 9:34
In Antwort auf fjolublatttungl

Ich kann es verstehen. Leider sind hier eben auch Leute unterwegs, die sehr beleidigend werden. Das ist nicht zielführend, wenn jemand sowieso schon verletzt ist und Rat sucht. 

Kritik kann man natürlich üben, aber das muss ja nicht unbedingt in Form einer Beleidigung oder eines persönlichen Angriffs sein. 

Ansonsten stimme ich dir zu. Ich kenne auch wenig Paare, bei denen der Neustart nach einem Seitensprung geklappt hat. Eine ehrliche Auseinandersetzung damit von beiden Beteiligten ist dafür notwendig, aber das schaffe ganz viele Menschen eben nicht. 

aber im diesem Fall hatte sie sich schon gelöscht bevor überhaupt eine erste Antwort kam....

komisch

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21. März um 10:01
In Antwort auf carina2019

aber im diesem Fall hatte sie sich schon gelöscht bevor überhaupt eine erste Antwort kam....

komisch

Wenn du einen solchen Nick, mit langer Zahl hinten dran liest, hat sich der User nicht selbst gelöscht! 

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21. März um 10:05
In Antwort auf rahim_19939256

Wenn du einen solchen Nick, mit langer Zahl hinten dran liest, hat sich der User nicht selbst gelöscht! 

doch

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21. März um 10:15
In Antwort auf carina2019

doch

Nein 

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21. März um 10:20
In Antwort auf rahim_19939256

Nein 

vielleicht gibt uns ein moderator ja Antwort dazu

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21. März um 10:20
In Antwort auf carina2019

doch

   ...  "  Sie haben Post !  " 

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21. März um 11:37
In Antwort auf leone_19949684

Hallo, vielleicht hat ja jemand Zeit, sich meine Probleme durchzulesen.
Ich (19) war vier Jahre lang mit meinem Freund (20) zusammen. Es war eigentlich alles schön und gut. Letztes Jahr im April ist er mir fremdgegangen: nicht körperlich, aber über Snapchat. Für uns beide war klar, wann für uns fremdgehen anfängt und ihm war bewusst, was er da macht-
Ich habe das nach kurzer Zeit herausgefunden und ihn angesprochen. Er hat es zuerst verneint und mich für dumm behalten - es aber irgendwann zugegeben. Ich habe ihm das verziehen (ich glaube ich war zu dem Zeitpunkt zu jung und naiv zugleich). Ich habe ihm aber gesagt, dass ich das von heute auf morgen nicht vergessen kann, und dass das ziemlich lange dauern wird und darauf hat er sich eingelassen.
Nun gut, er hat sich verändert und hat versucht, alles besser zu machen. Dennoch war mein Vertrauen zerstört und hatte bspw. jedes Wochenende Angst, als er auf Partys war. Ich habe es sehr übertrieben mit meiner Eifersucht, aber ich war auch sehr gekränkt. 
Bis heute habe ich das nicht vergessen. Und natürlich ist es im Laufe des Jahres immer wieder aufgetreten und es kam natürlich auch zu vielen Streiteren. Letztendlich hat er letzte Woche mit mir Schluss gemacht, weil er nicht mehr damit klar kam. 
Für mich ist das unbgreiflich, einfach weil es ja irgendwie auch seine Pflicht ist, mir beizustehen? Was sagt ihr dazu?
Ich habe mich mit einer Therapeutin unterhalten und sie meinte, dass es sehr normal ist, das so eine Phase des Trauerns über ein Jahr dauern kann.
Ist es von ihm nicht sehr egoistisch, das alles aufzugeben, nur weil er nicht mit dem Folgen, ausgelöst von seinem Handeln, klar kommt? Mich macht das so sauer!

Liebe Grüße.

Nein, es ist nicht seine Pflicht dir beizustehen. Er hat Scheiße gebaut, das war mies. Du sagst, du hättest ihm verziehen. Hast du aber nicht. Dass du erstmal geknickt, verletzt und misstrauisch bist, ist nachvollziehbar. Dass du ihn abstrafst, ist es aber nicht. Du machst dich ja völlig frei, indem du sagst er hätte das alles ausgelöst. Du nimmst es aber als Anlass ihn zu bestrafen und das steht dir nicht zu. Entweder du kommst mit seinem "Betrug" klar, dann gibt es ab Mitte keinen Grund für Strafe, oder aber du kommst damit nicht klar, dann solltest du dich trennen.
Jemandem ein Jahr lang einen Fehler vorzuhalten hat mit verzeihen genauso wenug zu tun wie mit Liebe und damit verbundener Augenhöhe.

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21. März um 16:13
In Antwort auf rahim_19939256

   ...  "  Sie haben Post !  " 

glaub ich trotzdem nicht ganz.  oft sagen die TEs dass sie sich jetzt löschen....  dann bleibt der Thread trotzdem aufrecht mit dem Unterstrich Namen

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21. März um 17:47
In Antwort auf leone_19949684

Hallo, vielleicht hat ja jemand Zeit, sich meine Probleme durchzulesen.
Ich (19) war vier Jahre lang mit meinem Freund (20) zusammen. Es war eigentlich alles schön und gut. Letztes Jahr im April ist er mir fremdgegangen: nicht körperlich, aber über Snapchat. Für uns beide war klar, wann für uns fremdgehen anfängt und ihm war bewusst, was er da macht-
Ich habe das nach kurzer Zeit herausgefunden und ihn angesprochen. Er hat es zuerst verneint und mich für dumm behalten - es aber irgendwann zugegeben. Ich habe ihm das verziehen (ich glaube ich war zu dem Zeitpunkt zu jung und naiv zugleich). Ich habe ihm aber gesagt, dass ich das von heute auf morgen nicht vergessen kann, und dass das ziemlich lange dauern wird und darauf hat er sich eingelassen.
Nun gut, er hat sich verändert und hat versucht, alles besser zu machen. Dennoch war mein Vertrauen zerstört und hatte bspw. jedes Wochenende Angst, als er auf Partys war. Ich habe es sehr übertrieben mit meiner Eifersucht, aber ich war auch sehr gekränkt. 
Bis heute habe ich das nicht vergessen. Und natürlich ist es im Laufe des Jahres immer wieder aufgetreten und es kam natürlich auch zu vielen Streiteren. Letztendlich hat er letzte Woche mit mir Schluss gemacht, weil er nicht mehr damit klar kam. 
Für mich ist das unbgreiflich, einfach weil es ja irgendwie auch seine Pflicht ist, mir beizustehen? Was sagt ihr dazu?
Ich habe mich mit einer Therapeutin unterhalten und sie meinte, dass es sehr normal ist, das so eine Phase des Trauerns über ein Jahr dauern kann.
Ist es von ihm nicht sehr egoistisch, das alles aufzugeben, nur weil er nicht mit dem Folgen, ausgelöst von seinem Handeln, klar kommt? Mich macht das so sauer!

Liebe Grüße.

Mal eine Frage: was bitteschön ist "Fremdgehen per Snapchat"? Und wie bitteschön funktioniert die Empfängnis per Snapchat? Ich bin vielleicht einfach schon zu alt. Dass ihr getrennt seid, finde ich folgerichtig. Nutze die Zeit sinnvoll, dann wird es beim nächsten Mal vielleicht besser funktionieren....

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21. März um 23:45
In Antwort auf carina2019

aber im diesem Fall hatte sie sich schon gelöscht bevor überhaupt eine erste Antwort kam....

komisch

Oder sie wurde gelöscht. Weiß man ja nicht. 

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22. März um 9:47
In Antwort auf fjolublatttungl

Oder sie wurde gelöscht. Weiß man ja nicht. 

lja aber aus welchem Grund?

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22. März um 18:55
In Antwort auf carina2019

lja aber aus welchem Grund?

Das weiß ich nicht.

Hier wird doch sowieso nach nicht nachvollziehbaren Regeln gelöscht oder auch nicht. Beleidigende Beiträge bleiben lange stehen, harmlose werden gelöscht. Das kann man nicht mehr mit dem Verhaltenskodex argumentieren, eigentlich kann man das gar nicht argumentieren. 

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