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Er ist eifersüchtig...auf unseren HUND.

17. August 2006 um 9:13


Hallo ihr da draußen!

Also...ich erzähle hier keinen dämlichen Witz um das Forum aufzulockern sondern ich schildere ein kleines Problem in meiner Beziehung.

Mein Freund und ich kennen uns seit 2,5 Jahren...sind seit 8 Monate zusammen....und wohnen seit 5 zusammen.
Zu meinem Geburtstag haben wir uns einen Hund aus dem Tierheim geholt.
Sie war damals noch ein Welpe und sehr ängstlich.
Die Hündin schloß mich am ersten Abend in ihr Herz und lies niemanden an sich heran ohne sich nicht vorher vor lauter Demut auf den Rücken zu legen.

Mein Freund hat ein sehr männliches Auftreten und sie hatte sehr viel Respekt vor ihm.
Was die Erziehung angeht so ist er auch um einiges grober als ich.

Ich erziehe den Hund mit Leckerchen und Streicheleinheiten. Ich tue ihr nicht weh wenn sie meine Lieblingsmütze zerkaut....oder sowas.
Mein Freund....ist bei der Bundeswehr und weiß wie sie dort ihre Hund erziehen.
Einmal knurren dann gibts kurz und schmerzhaft was auf die Nase um die Autorität herzustellen.
Er wird zu Boden gedrückt...wenn er was falsch macht...und wenn er aus anderen Gründen oder so mal nicht gehorcht...dann wird er eben draußen angebunden....oder es wird mal ordentlich am Nacken zugepackt auch wenn er dann kurz mals quietschen anfängt.

Klar....bei uns treffen zwei Welten zusammen!
Und KLAR ist auch...dass wir schon den einen oder anderen Streit hatten wegen der Hündin.

Er denkt halt: Konsequenz und eine gute aber harte Hand müssen her!!
Und ich denke: Mit viel Liebe und Vertsändnis geht das auch!!!

Was solls.

Auf jeden Fall...hat sich jetzt.....(ICH WEIß es klingt absolut dämlich!)...fast ein Kampf zwischen der Hündin und meinem Freund ergeben.
ER ist kaum zu Hause....( Bundeswehr ).....und ich bin die ganze Zeit alleine mit dem Hund.
Sie wird also vorangig auf meine sanfte Art erzogen.
Wenn er dann mal am WE zu Hause ist...behandelt er sie gelegtlich recht grob, wenn sie nicht "auf ihrem Platz" liegt ect. Sie legt sich sofort auf den Rücken wenn er kommt und uriniert sofort auf den Boden. ( Sie ist 5 Monate alt. Das macht sie auch, wenn Leute zu besuch kommen).
Auf jeden Fall...steh ich immer daneben und motze drauf los, warum er immer so grob zu ihr sein muss!!

(Wobei er gar nicht sooo schlimme Sachen macht. Er packt sie halt mal am Nacken....schüttelt sie...und guckt sie böse an, wenn sie was angestellt hat. Seit wir sie haben...hat sie 5 Mal gequietscht seinetwegen.)

Naja...und wenn er mich umarmt...und sie steht neben uns....und will auch ihre "liebe" haben....dann schubst er sie weg....so...als wolle er sein REVIER verteidigen.

Absolut albern.

Und jetzt hat ers sogar zugegeben.
Er sagt...er hasse den Hund....weil sie all das bekommt, was er haben will!
Sie ist die ganze Zeit bei mir! Ich streichle sie nur! Ich sage immer nur: BRAVES BABY und kraule sie..sogar wenn sie alles kaputt gemacht hat (stimmt auch nicht. Ich meine ok...ich bestrafe sie nicht dafür. Ich nehme es ihr weg und sage dass sie das lassen soll)Und ER ist immer der "BUH-MANN!".

Ich hab dann gesagt: Hallo!!? Sie ist ein Hund!?!?

Was ist denn wenn wir eines Tages mal ein Baby haben sollten! In 10 Jahren oder so!?
Schubst er den Neugeborenen dann auch rum, weil ich die ganze Zeit auf der Couch sitze und ihn lieb habe!?

Er meinte: Der Hund würde seinen Platz einnehmen!!

Ich fragte: Sag mal...was soll ich denn machen? Was erwartest du von mir!?

Er: Liebe mich mehr als den Hund!!

*euch anguckt*

Ein wenig...srange...oder!?!?

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17. August 2006 um 10:05

Nein
so witzig finde ich das eigentlich nicht.

Der Hund hat in der Regel eine Bezugsperson,und die bist Du,denn Du bist immer da,gehst Gassi,Futter,etc...

Was Du erzählst,würde ich mir ernsthaft überlegen,mich erstmal für den Hund zu entscheiden,und mir einen verständnisvolleren tiererfahrernen Mann zuzulegen,der toleranter mit Tieren umzugehen versteht,und nicht so einen bekloppten Bundeswehrler,der den Kasernenhof-Drill auf zuhause übertragen möchte "alle tanzen nach meiner Pfeife".

Weiss nicht,überleg Dir das,und besser keine Kinder ,sonst müssen die auch springen,wenn er pfeift
Und Du auch schlimmstenfalls.
Das wär zumindest nix für mich

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17. August 2006 um 11:00
In Antwort auf cinnamon42

Nein
so witzig finde ich das eigentlich nicht.

Der Hund hat in der Regel eine Bezugsperson,und die bist Du,denn Du bist immer da,gehst Gassi,Futter,etc...

Was Du erzählst,würde ich mir ernsthaft überlegen,mich erstmal für den Hund zu entscheiden,und mir einen verständnisvolleren tiererfahrernen Mann zuzulegen,der toleranter mit Tieren umzugehen versteht,und nicht so einen bekloppten Bundeswehrler,der den Kasernenhof-Drill auf zuhause übertragen möchte "alle tanzen nach meiner Pfeife".

Weiss nicht,überleg Dir das,und besser keine Kinder ,sonst müssen die auch springen,wenn er pfeift
Und Du auch schlimmstenfalls.
Das wär zumindest nix für mich

Seh
ich auch so. Der hat ja wohl voll einen knall. Wenn das verhalten dem hund gegenüber nicht so abartig wäre könnte man über den typen ja fast noch lachen. Eifersüchtig auf einen hund, tz tz. Schon alleine wegen der art wie er mit dem hund umgeht könnte er gleich ganz und für immer in seiner drill kaserne bleiben .
B1

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17. August 2006 um 11:06
In Antwort auf ines_12848468

Seh
ich auch so. Der hat ja wohl voll einen knall. Wenn das verhalten dem hund gegenüber nicht so abartig wäre könnte man über den typen ja fast noch lachen. Eifersüchtig auf einen hund, tz tz. Schon alleine wegen der art wie er mit dem hund umgeht könnte er gleich ganz und für immer in seiner drill kaserne bleiben .
B1

Hmm....
Im Grunde...habt ihr ja recht...aber ich kenne auch andere Männer die Hunde erzogen haben...auch Männer die bei der Polizei arbeiten....und die erziehen ihren Hund genauso.
Der lebt dann in einem Zwinger und von dem Tier wird Gehorsamkeit erwartet.

Es gibt zwei Arten von Hundeerziehung.
Die mit Gewalt...und die mit Liebe.
Da scheiden sich die Geister.

Aber....deswegen die ganze Beziehung an einen Nagel hängen...find ich schon ein wenig übertrieben!

Ich will eigentlich wissen...wie ich einen Kompromiss schaffen kann....zwischen ihm...mir und dem Hund.

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17. August 2006 um 11:13

Ja...
Natürlich finde ich das scheiße....wenn der Hund Angst vor ihm hat.
Aber sie macht das auch ohne Grund.
Er braucht sie nur ansehen und sie macht das! (Also auf den Boden urinieren.)

Das hat sie aber von Anfang an gemacht.

Es ist ja jetzt auch nicht so...dass er NUR hart zu ihr ist.
Er streichelt sie natürlich auch und belohnt sie, wenn sie etwas richtig macht.
Also...soo krass ist es nun auch wieder nicht!

Aber...angenehm ist die Situation tatsächlich nicht.

Also....euer Rat ist...ich soll den mann verlassen!?

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17. August 2006 um 11:17

Stop mal...
Es gibt sogar Bücher über "harte Erziehung"....

Und nochmal: Ich vertrete diese Art von Erziehung nicht!
Das sagte ich ja wohl bereits.

Ich will lediglich eine Lösung finden.

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17. August 2006 um 11:22
In Antwort auf untreueseele

Hmm....
Im Grunde...habt ihr ja recht...aber ich kenne auch andere Männer die Hunde erzogen haben...auch Männer die bei der Polizei arbeiten....und die erziehen ihren Hund genauso.
Der lebt dann in einem Zwinger und von dem Tier wird Gehorsamkeit erwartet.

Es gibt zwei Arten von Hundeerziehung.
Die mit Gewalt...und die mit Liebe.
Da scheiden sich die Geister.

Aber....deswegen die ganze Beziehung an einen Nagel hängen...find ich schon ein wenig übertrieben!

Ich will eigentlich wissen...wie ich einen Kompromiss schaffen kann....zwischen ihm...mir und dem Hund.

Arbeitshund versus Familienhund,
das ist der Unterschied,Polizeihund ist ein Schutzhund(!!)der darauf gedrillt wird,Drogen zu erspüren oder auch Täter in SChach zu halten bei Fluch,was auch immer-ein gewaltiger Unterschied zum Hund in der Familie

........für manche,da wird das Tier gedrillt,da als Arbeitstier gedacht,z.B. auch Rettungshunde oder Blindenhunde.
Da ist Gehorsam unabdingbar.

Dein Freund schnallt den Unterschied anscheinend nicht.

Familienhunde wie unser Labrador,er darf auch mal über die Stränge schlagen und ist unser WEllnesshund ;die Grundbefehle kapiert er gut,das ist uns auch wichtig.

Zwinger ist keine artgerechte Tierhaltung.
Für Hygienetussis natürlich schon.
Da besser ein Aquarium,aber keine Hunde
Arme Tiere

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17. August 2006 um 11:29

Das habe ich bereits!
Ich habe bereits mit ihm geredet...und ihm gesagt, dass er das Verhalten ändern muss.
Andererseits...ich sehe ja was er mit ihr macht...und ich finde daran nichts tierquälendes!!
Er rüttelt sie am Nackenfell...das kann man in jedem Hundeerziehungsbuch nachlesen!!!

Er tritt nie nicht mit Füßen oder schmeißt die quer durch die Wohnung!!

Wie gesagt, die macht sogar auf den Boden....wenn er NUR vor ihr steht!!
Er fasst sie nicht mal an!!

Genauso seltsam ist die Tatsache...dass sie ihm aber wie vom Blitz geschlagen gehorcht!
Sie kommt SOFORT angelaufen, wenn er sie ruft...setzt sich vor ihn hin und erwatet aufmerksam was er von ihr will!!

Sie läuft neben ihm "bei fuß" auch ohne Leine....und sie schmiegt sich auch an ihn, wenn er sie krault!!

Ich weiß nur nicht...was wir wegen dem ständigen urinieren machen sollen! Wie gesagt....er ist wirklich schon viel vorsichtiger geworden...

Trotzdem bleibt ein gewisses Maß an Eifersucht vorhanden...

Ich habe schon gelesen...dass Männer beim ersten Kind eifersüchtig sind...aufs Baby.

Das gibts ja wohl!

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17. August 2006 um 11:32

Du missverstehst mich!

Sie pinkelt wie gesagt auch los, wenn Freunde reinkommen! Außerdem betraft sie keiner, weil sie sich mal bewegt! So ein Unsinn.

Sie ist ein Schäferhund Labrador Mischling.

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17. August 2006 um 11:38

Nein..
Das macht sie auch bei weiblichen.

Ich sagte nicht, dass er so mit unseren Kindern umgehen könnte!
Ich sagte....wohlmöglich ist er dann auch eifersüchtig auf unser Baby...weil ich es den ganzen Tag im Arm halte.

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17. August 2006 um 11:49
In Antwort auf untreueseele

Du missverstehst mich!

Sie pinkelt wie gesagt auch los, wenn Freunde reinkommen! Außerdem betraft sie keiner, weil sie sich mal bewegt! So ein Unsinn.

Sie ist ein Schäferhund Labrador Mischling.

Versteh dich nicht
Erst beschwerst du dich über das verhalten deines freundes dem hund gegenüber. Dann bekommst du hier von allen bestätigt das das so nicht ordnung ist. Dann findest du aber immer wieder eine erklärung die es rechfertigen soll ( die polizei macht das auch...es gibt bücher..,) Was den nun?
Du wilst eine Kompromiss zwischen euch dreien, den wirst du nicht bekommen solange deine freund eifersüchtig auf den hund ist. Vieleicht solltest du den hund abschaffen und dafür sorgen das er in hundeerfahren hände kommt. So kann es nämlich nicht gehen. Wen der hund schon von anfang an unter sich gepinkelt hat und das jetzt auch macht wen dein freund kommt, dann ist das ein zeichen das der hund bereits schlechte erfahrungen mit einem mann gemacht hat, und das verhalten deines freundes trägt nicht dazu bei das der hund das jemals verarbeitet bekommt.Der hund kann ja gar nicht wissen wo es lang geht. Du sanft und liebevoll so wie ein solcher hund auch behandelt werden muss und dein freund in brutaler oberfeldwebel manier. Echt, der hund tut mir total leid.

B1

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17. August 2006 um 11:56
In Antwort auf untreueseele

Nein..
Das macht sie auch bei weiblichen.

Ich sagte nicht, dass er so mit unseren Kindern umgehen könnte!
Ich sagte....wohlmöglich ist er dann auch eifersüchtig auf unser Baby...weil ich es den ganzen Tag im Arm halte.

Wieso fragst Du um Ratschläge,
wenn Du denn verzweifelt Gegenargumente zusammensammelst,dass alles ja doch nicht soo schlimm wäre,aber.........
???????????

Entsorg den Freund,und geh mal in die Hundeschule am Wochenende.
Hab ich auch gemacht,
tut Halter und Hund gut

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17. August 2006 um 12:04
In Antwort auf untreueseele

Nein..
Das macht sie auch bei weiblichen.

Ich sagte nicht, dass er so mit unseren Kindern umgehen könnte!
Ich sagte....wohlmöglich ist er dann auch eifersüchtig auf unser Baby...weil ich es den ganzen Tag im Arm halte.

Mann oh Mann
Bei dieser Diskussion geht mir echt die Hutschnur hoch!!!!

Liebe untreueseele, lass Dich bitte nicht verrückt machen: Du hast kein Monster zuhause. Er hat lediglich eine andere Auffassung von Hundererziehung. Und da ich mich mit Hunden ein wenig auskenne, möchte ich Dir eines sagen: Eine konsequente Erziehung mit einer gewissen Härte tut Deiner Hündin wesentlich besser als dieses Wischi-Waschi-Getue und Getätschel und Gesäusel. Diese Konsequenz gibt ihr nämlich Sicherheit. Und vergesse bitte eines nicht: es ist und bleibt ein Tier!!!!!! Und ein Schäferhund-Labrador-Mischlin wird ein großer Hund und den solltest Du unbedingt im Griff haben. Klar braucht gerade ein Hund mit einer schlimmen Vergangenheit besonders viel Liebe, aber wichtiger ist Sicherheit!!!! Und höre auf, diesen Hund zu vermenschlichen. Belohne sie nicht auch noch für ihr Fehlverhalten mit Streicheleinheiten - Du wirst auf lange Sicht keine Freude mit ihr haben.

Und diese Ratschläge hier von wegem Du sollst Deinen Freund verlassen weil er mit einem evtl. Kind genauso umgehen wird.... das schlägt dem Faß den Boden aus. Hier sprechen Leute, die keine Ahnung haben. Wenn ich schon lese, das ist unser Wellness-Hund und er darf ruhig mal über die Stränge schlagen .... DIESER Hund tut mir leid. Er wird nicht als das gesehen was er ist nämlich ein "wildes" Tier, sondern als Kindersatz, Kuscheltierchen etc....

Rede nochmal mit Deinem Freund. Versucht einen Kompromiss zu finden. Vllt. gemeinsam eine Hundeschule besuchen??????

Auf jeden Fall sei Dir sicher: Dein Freund ist KEIN Tierquäler!!!!

Viel Glück wünsche ich Dir

Liebe Grüße

whynot60

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17. August 2006 um 12:43

Habe ich
irgend etwas von EXTREMER Härte oder gar Gewalt geschrieben?????

Bleib mal auf dem Teppich meine Gute!!!!!

Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die einen Hund, eine Katze etc. das sein lassen was sie sind, nämlich TIERE!!!! Das hat nicht im geringsten etwas mit unten oder oben stehen zu tun!

Du unterstellst hier Dinge, die nicht den Tatsachen entsprechen.

Manchmal ist es nicht schlecht erst mal zu denken und dann zu schreiben! Auch wenn Emotionen im Spiel sind.





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17. August 2006 um 12:53

Ich
hab jetzt alle Beiträge mitgelesen und möchte jetzt auch gerne mal was dazu sagen. ich denke nicht, dass dein Freund ein Tierquäler ist, in gar keinem Fall. Er "konkurriert" mit dem Tier in irgendeiner Art und Weise und hat dabei auch andere Auffassungen von der Erziehungen aber er tut deiner Hündin so wie du schreibst ja nicht vorsätzlich weh. Deswegen würd ich ihn also nicht gleich verlassen. Man muss doch darüber reden können, die Idee mit der Hundeschule finde ich gut, denn zu sehr darf man den Hund natürlich auch nicht verhätscheln. Ich bin ehrlich gesagt etwas verwundert über diese krassen Aussagen, dass du gleich Schluss machen sollst und das evtl. gemeinsame Kind dann auch so gequält wird... Find ich weng zu voreilig. Wünsch Dir auf jeden Fall viel Glück, wird schon irgendwie klappen
LG, Steffi

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17. August 2006 um 13:01
In Antwort auf gratia_12083318

Mann oh Mann
Bei dieser Diskussion geht mir echt die Hutschnur hoch!!!!

Liebe untreueseele, lass Dich bitte nicht verrückt machen: Du hast kein Monster zuhause. Er hat lediglich eine andere Auffassung von Hundererziehung. Und da ich mich mit Hunden ein wenig auskenne, möchte ich Dir eines sagen: Eine konsequente Erziehung mit einer gewissen Härte tut Deiner Hündin wesentlich besser als dieses Wischi-Waschi-Getue und Getätschel und Gesäusel. Diese Konsequenz gibt ihr nämlich Sicherheit. Und vergesse bitte eines nicht: es ist und bleibt ein Tier!!!!!! Und ein Schäferhund-Labrador-Mischlin wird ein großer Hund und den solltest Du unbedingt im Griff haben. Klar braucht gerade ein Hund mit einer schlimmen Vergangenheit besonders viel Liebe, aber wichtiger ist Sicherheit!!!! Und höre auf, diesen Hund zu vermenschlichen. Belohne sie nicht auch noch für ihr Fehlverhalten mit Streicheleinheiten - Du wirst auf lange Sicht keine Freude mit ihr haben.

Und diese Ratschläge hier von wegem Du sollst Deinen Freund verlassen weil er mit einem evtl. Kind genauso umgehen wird.... das schlägt dem Faß den Boden aus. Hier sprechen Leute, die keine Ahnung haben. Wenn ich schon lese, das ist unser Wellness-Hund und er darf ruhig mal über die Stränge schlagen .... DIESER Hund tut mir leid. Er wird nicht als das gesehen was er ist nämlich ein "wildes" Tier, sondern als Kindersatz, Kuscheltierchen etc....

Rede nochmal mit Deinem Freund. Versucht einen Kompromiss zu finden. Vllt. gemeinsam eine Hundeschule besuchen??????

Auf jeden Fall sei Dir sicher: Dein Freund ist KEIN Tierquäler!!!!

Viel Glück wünsche ich Dir

Liebe Grüße

whynot60

Sicherlich nicht,
das ist unser Wellness-Hund und er darf ruhig mal über die Stränge schlagen .... DIESER Hund tut mir leid. Er wird nicht als das gesehen was er ist nämlich ein "wildes" Tier, sondern als Kindersatz, Kuscheltierchen etc....
++++++++
er hat einen besonderen Stellenwert bei uns und beherrscht,durch regelmässiges Training,alle notwendigen Kommandos in dem Mass,dass wir ihn überall mitnehmen können,ohne dass das Tier zu einer Belästigung für Dritte wird,die Hunden nicht so positiv gegenüberstehen wie wir.

Also unterstell mir nicht Dinge,die Du nicht beurteilen kannst ,da Du weder mich noch unseren Hund kennst-mittlerweile trainieren wir Agility....

Auch in puncto Hundeerziehung kann sicherlich ein Konsens gefunden werden.
Mit professioneller Hilfe vielleicht leichter als ohne.

lg

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17. August 2006 um 13:09
In Antwort auf ariel_12050534

Ich
hab jetzt alle Beiträge mitgelesen und möchte jetzt auch gerne mal was dazu sagen. ich denke nicht, dass dein Freund ein Tierquäler ist, in gar keinem Fall. Er "konkurriert" mit dem Tier in irgendeiner Art und Weise und hat dabei auch andere Auffassungen von der Erziehungen aber er tut deiner Hündin so wie du schreibst ja nicht vorsätzlich weh. Deswegen würd ich ihn also nicht gleich verlassen. Man muss doch darüber reden können, die Idee mit der Hundeschule finde ich gut, denn zu sehr darf man den Hund natürlich auch nicht verhätscheln. Ich bin ehrlich gesagt etwas verwundert über diese krassen Aussagen, dass du gleich Schluss machen sollst und das evtl. gemeinsame Kind dann auch so gequält wird... Find ich weng zu voreilig. Wünsch Dir auf jeden Fall viel Glück, wird schon irgendwie klappen
LG, Steffi

Habe ein bißchen Angst...

Irgendwie...habe ich jetzt Angst...nach den ganzen Kommentaren hier!!
Neben der ganzen Hundesache bin ich ohnehin in einer schwierigen Phase der Beziehung!
Ich habe bei meinem Schatz noch keinen Haken entdecken können!
Er behandelt mich mit Respekt...und sehr viel Liebe.
Und dann kam der Hund...und alles ist komisch!

Ich will noch einmal betonen...dass sie nicht grundlos anfängt auf den Boden zu machen.
Das macht sie nur, wenn sie was angestellt hat, und er dann auf sie zugeht um ihr zu sagen...dass das SO nicht laufen wird.
Und wie gesagt: Sie hat nicht IMMER panische Angst vor ihm!
Sie macht alles was er von ihr verlangt!
Und wenn er sie ruft, dann kommt sie auch sofort her und erwartet seine Befehle.
Ich meine...ich bin mit Hunden aufgewachsen und meine Eltern haben die auch anderes erzogen.
Nämlich....fast gar nicht!
Der Hund zieht an der Leine...der rennt einen fast um...ect.
Wenn mein Freund und ich spazieren gehen...und ein andere Hund kommt auf uns zu...dann tritt er auf die Leine...damit sie neben ihm sitz macht und gibt ihr den Befehl bei ihm zu bleiben und nicht wie wild drauf los zu stürmen.
Ich bin da anders....ich lasse sie halt los und spielen.
Aber als ich das gesehen habe dachte ich mir...dass er Recht hat....auch mit den Dingen zu Hause.
Sie hat einfach in der Küche nichts zu suchen, wenn ich koche...und sie soll auch nicht auf die Couch ect...
Das habe ich bereits alles eingesehen.
Wie mache nämlich aus ihr ein Baby aber keinen Hund.

Mein Freund ist halt sauer auf mich was den Hund angeht...weil er findet, dass ich ihn nur kritiesiere was den Hund betrifft. Ich sage immer nur: "Bist du doof!?! Wieso machst du das!?!? Wieso darf sie nicht zuerst fressen? Wir frühstücken (z.b.) erst in einer halben stunde!!!" Oder...ich bin einfach sauer...weil er sie so selten knuddelt!
Aber er sagt halt...dass sie sich das verdienen muss und wenn sie dann alles richtig macht...dann streichelt er sie auch.

ACH...umso länger ich hier schreibe...umso unsicherer werde ich...
Er wollte sich auch völlig aus der Erziehung raushalten...aber das finde ich auch doof...

Hilfe.

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17. August 2006 um 13:14
In Antwort auf gratia_12083318

Habe ich
irgend etwas von EXTREMER Härte oder gar Gewalt geschrieben?????

Bleib mal auf dem Teppich meine Gute!!!!!

Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die einen Hund, eine Katze etc. das sein lassen was sie sind, nämlich TIERE!!!! Das hat nicht im geringsten etwas mit unten oder oben stehen zu tun!

Du unterstellst hier Dinge, die nicht den Tatsachen entsprechen.

Manchmal ist es nicht schlecht erst mal zu denken und dann zu schreiben! Auch wenn Emotionen im Spiel sind.





Gilt auch für Dich,
was Deinen aggressiven Tonfall angeht.

Hier geht es n i c h t nur um den Hund und den Umgang mit ihm.

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17. August 2006 um 13:23

Genauso
sehe ich das auch. Die in der Hundeschule werden das mit Sicherheit richtig wissen und ich kann mir auch gut vorstellen, dass einfach von beiden Seiten was dazu gehören muss. Seine Erziehungsmethoden erinnern mich allerdings manchmal schon sehr an den typischen Bundeswehrdrill. Dass er mit seinem eigenen Baby aber so umgehen würde, kann ich mir eher weniger vorstellen. Dass es dabei Streit bei der Erziehung gäbe, dagegen schon sehr gut. Ist aber normal und bei meinen Eltern zum Beispiel immer so gewesen Der eine ist halt wenig zu locker, der andere ein wenig zu streng, das gesunde mittelmaß finden meiner Meinung nach nur sehr wenige. Trotzdem klappt das mit der Hundeschule bestimmt!!
LG

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17. August 2006 um 14:09
In Antwort auf cinnamon42

Sicherlich nicht,
das ist unser Wellness-Hund und er darf ruhig mal über die Stränge schlagen .... DIESER Hund tut mir leid. Er wird nicht als das gesehen was er ist nämlich ein "wildes" Tier, sondern als Kindersatz, Kuscheltierchen etc....
++++++++
er hat einen besonderen Stellenwert bei uns und beherrscht,durch regelmässiges Training,alle notwendigen Kommandos in dem Mass,dass wir ihn überall mitnehmen können,ohne dass das Tier zu einer Belästigung für Dritte wird,die Hunden nicht so positiv gegenüberstehen wie wir.

Also unterstell mir nicht Dinge,die Du nicht beurteilen kannst ,da Du weder mich noch unseren Hund kennst-mittlerweile trainieren wir Agility....

Auch in puncto Hundeerziehung kann sicherlich ein Konsens gefunden werden.
Mit professioneller Hilfe vielleicht leichter als ohne.

lg

Ich wollte Dir nichts unterstellen,
aber die Begriffe "Wellnesshund" und über die Stränge schlagen ließen in mir ein Bild von einem unerzogenen Hund entstehen, der machen kann was er will und seinen Leuten auf dem Kopf rumtanzt.

Dass Euer Hund einen bestimmten Stellenwert bei euch hat ist völlig in Ordnung. Das haben unsere auch.

Und Agility ist ein super Training für Hund UND Halter .... das nur nebenbei!

verstehe mich bitte nicht falsch. Es geht mir einfach darum, dass ein Hund zwar einen bestimmten Stellenwert haben soll, aber NIEMALS gleichgestellt werden sollte mit den *menschlichen* Mitgliedern in einer Familie. In der Rangfolge bin ICH der Herr im Haus (die Alpha-Hündin, Rudelführer) oder wie man es auch immer nennen möchte! Von mir aus kann man auch sagen, dass ICH *über* dem Hund stehe und er *unter* mir. Das hat nichts damit zu tun, dass ich den Hund nicht respektiere oder ihn nicht liebe!!!!

Aber diese Diskussion bringt die Verfasserin glaube ich nicht weiter!

Es geht ja nicht um die Erziehung des Hundes in erster Linie, sondern um das Verhältnis zwischen den Dreien.

Ich finde es nur etwas sehr heftig, ihr zu empfehlen, sie soll den Freund entsorgen

Da ist der Vorschlag mit der Hundeschule oder einem professionellen Trainer doch wesentlich produktiver, oder nicht?






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17. August 2006 um 14:29

Gleich einmal vorweg...
urinieren ist eine ANGST-REAKTION!!!!
Es kann sein, dass ein Hund aus lauter Freude ein paar Tröpfchen lässt, aber richtig urinieren bedeutet ANGST. Das ist einmal das erste was du wissen solltest.
Ich vermute einmal, dass die Kleine, die von vornherein ein eher zartes Seelchen zu sein scheint (und ich vermenschliche hier nicht, sondern kenn mich nach 2 Hündinnen, die ich leider schon begraben habe und die unterschiedlicher nicht sein hätten können, sowie durch meine Arbeit und mein Kennenlernen von Hunden in Tierheimen einfach aus)
von dir genau richtig behandelt wird und das bekommt was sie braucht.
Natürlich ist sie bei deinem Freund zugänglich, da die Wohnung auch sein Territorium (sie riecht ihn ja)sie darauf bedacht ist alles richtig zu machen.

Diese Hündin (vor allem ist sie noch so jung) braucht keine GEWALT !! Sie ist kein Rüde, sie ordnet sich unter und sie hat Angst.
Natürlich braucht sie Erziehung, aber die kann gewaltfrei sein.

Ich würde deinem Freund mit der Konsequenz, die seiner Meinung nach die Hündin verträgt, ganz schnell klar machen, dass er sich zurückzunehmen hat.
Ich mein, sein eifersüchtiges Verhalten ist absolut unangebracht bzw. könntest du ihm ja vorschlagen, dass er auch soviele Streicheleinheiten bekommt, aber nur wenn er Platz macht und ordentlich die Schnauze hält.

Ich würde mich auch schnellstens entscheiden was für das Tier das Beste ist. Entweder hast du die Zeit, die Konsequenz und genügend Geduld, um mit ihr zu leben (und sie notfalls auch zu verteidigen) oder such einen guten (Lebens-)Platz für sie, wo sie nicht andauernd gestresst wird.

LG
Elbe

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17. August 2006 um 14:30

Oje...
... der Hund braucht unbedingt einen neuen Platz

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17. August 2006 um 14:59
In Antwort auf gratia_12083318

Habe ich
irgend etwas von EXTREMER Härte oder gar Gewalt geschrieben?????

Bleib mal auf dem Teppich meine Gute!!!!!

Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die einen Hund, eine Katze etc. das sein lassen was sie sind, nämlich TIERE!!!! Das hat nicht im geringsten etwas mit unten oder oben stehen zu tun!

Du unterstellst hier Dinge, die nicht den Tatsachen entsprechen.

Manchmal ist es nicht schlecht erst mal zu denken und dann zu schreiben! Auch wenn Emotionen im Spiel sind.





Das sein lassen...
... was sie sind...

Oje, und so jemand hält auch noch Tiere ?!

Was Leute wie du, die offenbar ihre Macht über Tiere bestätigt wissen wollen, noch immer nicht kapiert haben...

Es sind LEBEWESEN!!!!!!!!!!!!! und gehören (vor allem wenn man sie liebt und nicht zu anderen Zwecken, wie Status, Ego, Macht, Kinderersatz, Schlachtung etc. missbraucht) mit Respekt behandelt.

Konsequenz gibt Sicherheit und nicht Härte !!

Und bitte was hat die Größe eines Hundes mit der Härte an Erziehung zu tun ? Ich hab schon Rauhhaardackel erlebt, die äußerst bösartig waren und in ihrer Beißkraft nicht zu unterschätzen, dagegen hab ich auf unserer letzten Hundeausstellung mit einer 70jährigen!! mit einem Ami-Staff-Rüden an der Leine getratscht, die ihren Hund sehr gut im Griff hatte.

Die Kunst liegt im Er- und Auskennen, an der Kompetenz was verschiedene Rassen brauchen und wie das Naturell grundsätzlich ist (ich möchte einmal eine Dogge beim Agility-Training sehen...).

Aber Hauptsache du bist ein "Alphaweibchen"!

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17. August 2006 um 15:24
In Antwort auf dixie_12329643

Das sein lassen...
... was sie sind...

Oje, und so jemand hält auch noch Tiere ?!

Was Leute wie du, die offenbar ihre Macht über Tiere bestätigt wissen wollen, noch immer nicht kapiert haben...

Es sind LEBEWESEN!!!!!!!!!!!!! und gehören (vor allem wenn man sie liebt und nicht zu anderen Zwecken, wie Status, Ego, Macht, Kinderersatz, Schlachtung etc. missbraucht) mit Respekt behandelt.

Konsequenz gibt Sicherheit und nicht Härte !!

Und bitte was hat die Größe eines Hundes mit der Härte an Erziehung zu tun ? Ich hab schon Rauhhaardackel erlebt, die äußerst bösartig waren und in ihrer Beißkraft nicht zu unterschätzen, dagegen hab ich auf unserer letzten Hundeausstellung mit einer 70jährigen!! mit einem Ami-Staff-Rüden an der Leine getratscht, die ihren Hund sehr gut im Griff hatte.

Die Kunst liegt im Er- und Auskennen, an der Kompetenz was verschiedene Rassen brauchen und wie das Naturell grundsätzlich ist (ich möchte einmal eine Dogge beim Agility-Training sehen...).

Aber Hauptsache du bist ein "Alphaweibchen"!

Und jetzt nochmal
Ich rede nicht von gewaltsamer Erziehung, sprich Schlägen, Einsperren oder an die Kette legen.
Hättest Du meinen Beitrag aufmerksam gelesen, so hättest Du genau das lesen können, was Du schreibst: Konsequenz gibt Sicherheit. Und Konsequenz erfordert auch eine gewisse Härte, die nichts mit Gewalt zu tun hat!!!!

Bzgl. der Größe des Hundes war nicht etwa die Agressivität eines Hundes gemeint sondern die Kraft, und die Gewalt die dieser Hund haben kann. Du wirst mir hoffentlich Recht geben, dass ein unerzogener Rauhaardackel in einer schwierigen Situation sicherlich leichter in den Griff zu bekommen als ein 50 kg Hund.

Und was ist schlimm daran, wenn ich meine Tiere Tiere sein lasse????

Was veranlaßt Dich zu behaupten, ich gehe mit meinen Tieren nicht respektvoll um?????

Und habe ich behauptet, dass jeder Hund Agility machen sollte?????

Und jawohl: Ich bin bei meinen Hunden das Alpha-Weibchen. Was stört Dich daran???? Wir sind ein Rudel und ich bin der Rudelführer. Weißt Du was in einem Wolfsrudel passiert, wenn keine Rudelführer da ist??? Denk mal darüber nach!



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17. August 2006 um 15:31
In Antwort auf dixie_12329643

Oje...
... der Hund braucht unbedingt einen neuen Platz

Oder
....das "frauchen"
B1

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17. August 2006 um 16:04
In Antwort auf gratia_12083318

Und jetzt nochmal
Ich rede nicht von gewaltsamer Erziehung, sprich Schlägen, Einsperren oder an die Kette legen.
Hättest Du meinen Beitrag aufmerksam gelesen, so hättest Du genau das lesen können, was Du schreibst: Konsequenz gibt Sicherheit. Und Konsequenz erfordert auch eine gewisse Härte, die nichts mit Gewalt zu tun hat!!!!

Bzgl. der Größe des Hundes war nicht etwa die Agressivität eines Hundes gemeint sondern die Kraft, und die Gewalt die dieser Hund haben kann. Du wirst mir hoffentlich Recht geben, dass ein unerzogener Rauhaardackel in einer schwierigen Situation sicherlich leichter in den Griff zu bekommen als ein 50 kg Hund.

Und was ist schlimm daran, wenn ich meine Tiere Tiere sein lasse????

Was veranlaßt Dich zu behaupten, ich gehe mit meinen Tieren nicht respektvoll um?????

Und habe ich behauptet, dass jeder Hund Agility machen sollte?????

Und jawohl: Ich bin bei meinen Hunden das Alpha-Weibchen. Was stört Dich daran???? Wir sind ein Rudel und ich bin der Rudelführer. Weißt Du was in einem Wolfsrudel passiert, wenn keine Rudelführer da ist??? Denk mal darüber nach!



Warum erfordert...
Konsequenz eine gewisse Härte ???
Definier mir doch einmal "Härte".

Und nachdem du ja den Freund der Hundebesitzerin so hoch in den Himmel lobst, kann deine von dir beschriebene "Härte" nur mit Gewalt assoziert werden.

Wie kommst du bitte darauf, dass du einen großen Hund jemals im "Griff" haben müsstest was sein Gewicht betrifft? Ein Hund, mit dem du ein Team bildest (vor allem wenn er ausgebildet ist)wird nie in eine Situation kommen, in der du stärker (physisch)sein musst als er!
Ach ja, und abgesehen davon, ist ein Schäfer-Labradormix für mich kein "großer" Hund...

Dein Zitat: Er wird nicht als das gesehen was er ist nämlich ein "wildes" Tier...

Darf ich dich drauf aufmerksam machen, nachdem du dich ja so gut auskennst, dass der Hund schon lange kein "wildes" Tier mehr ist, sondern schon etliche 1000 Jahre domestiziert ?
Willst du das nicht wahrhaben?

Du erhebst dich über dein "Rudel" und bist das Alphaweibchen, sagst auch, dass man Tiere nicht vermenschlichen soll... ich muss lachen, du propagierst ein Mensch-Tier-Verhältnis und machst dich selbst zur Hündin...

Ich erzähl dir jetzt einmal wie das beim Mushern ist... abgesehen davon, dass man die Rasse kennen sollte (und auch unter den Huskys gibt es ängstlichere und mutigere Hunde)sind Mensch und Hund aufeinander angewiesen !!!

Mensch und Hund sind in diesem Fall PARTNER ! Ich hab vorne am Schlitten einen Führer und das ist ein Alpha-Rüde, der auf meine Befehle hört wenn ich ihn (vor allem aus Spaß an der Freud)vorher trainiert habe. Sollte ich verletzt sein, wird es ganz in der Verantwortung meiner Hunde liegen was sie tun. Sie werden mich entweder wärmen oder zurücklassen.
Ist die Bindung zu einem Mitglied sehr stark werden sie (wie im Übrigen Wölfe auch)beschützen

Es gibt in jedem Wolfsrudel einen Rudelführer (Wölfe sind keine Einzeltiere, zumindest nie lange)und glaub mir eines in einem Rudel Wölfe wärst du mit Sicherheit diejenige, die das letzte Glied in der Kette ist.

Also, was machst du ? Du hältst dir eine Partie Haus- und Hofhunde, wo du dich aufspielen kannst, propagierst "Härte" für deine "wilden" Tiere und kommst nicht einmal ansatzweise auf die Idee, dass deine Hunde Gefährten und Partner sind.

Was willst du noch für ein Argument, dass du keinen Respekt vor deinen "Tieren" hast ?

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17. August 2006 um 16:59

Weißt eh...
... als Alphaweibchen, Rudelführerin und Hundekennerin , wie die Dame sich beschrieben hat, muss ein bisschen Gebelle schon sein... nur darf man sich halt nie erwarten, dass die gleichen Regeln wie zuhause gelten

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17. August 2006 um 17:14
In Antwort auf dixie_12329643

Warum erfordert...
Konsequenz eine gewisse Härte ???
Definier mir doch einmal "Härte".

Und nachdem du ja den Freund der Hundebesitzerin so hoch in den Himmel lobst, kann deine von dir beschriebene "Härte" nur mit Gewalt assoziert werden.

Wie kommst du bitte darauf, dass du einen großen Hund jemals im "Griff" haben müsstest was sein Gewicht betrifft? Ein Hund, mit dem du ein Team bildest (vor allem wenn er ausgebildet ist)wird nie in eine Situation kommen, in der du stärker (physisch)sein musst als er!
Ach ja, und abgesehen davon, ist ein Schäfer-Labradormix für mich kein "großer" Hund...

Dein Zitat: Er wird nicht als das gesehen was er ist nämlich ein "wildes" Tier...

Darf ich dich drauf aufmerksam machen, nachdem du dich ja so gut auskennst, dass der Hund schon lange kein "wildes" Tier mehr ist, sondern schon etliche 1000 Jahre domestiziert ?
Willst du das nicht wahrhaben?

Du erhebst dich über dein "Rudel" und bist das Alphaweibchen, sagst auch, dass man Tiere nicht vermenschlichen soll... ich muss lachen, du propagierst ein Mensch-Tier-Verhältnis und machst dich selbst zur Hündin...

Ich erzähl dir jetzt einmal wie das beim Mushern ist... abgesehen davon, dass man die Rasse kennen sollte (und auch unter den Huskys gibt es ängstlichere und mutigere Hunde)sind Mensch und Hund aufeinander angewiesen !!!

Mensch und Hund sind in diesem Fall PARTNER ! Ich hab vorne am Schlitten einen Führer und das ist ein Alpha-Rüde, der auf meine Befehle hört wenn ich ihn (vor allem aus Spaß an der Freud)vorher trainiert habe. Sollte ich verletzt sein, wird es ganz in der Verantwortung meiner Hunde liegen was sie tun. Sie werden mich entweder wärmen oder zurücklassen.
Ist die Bindung zu einem Mitglied sehr stark werden sie (wie im Übrigen Wölfe auch)beschützen

Es gibt in jedem Wolfsrudel einen Rudelführer (Wölfe sind keine Einzeltiere, zumindest nie lange)und glaub mir eines in einem Rudel Wölfe wärst du mit Sicherheit diejenige, die das letzte Glied in der Kette ist.

Also, was machst du ? Du hältst dir eine Partie Haus- und Hofhunde, wo du dich aufspielen kannst, propagierst "Härte" für deine "wilden" Tiere und kommst nicht einmal ansatzweise auf die Idee, dass deine Hunde Gefährten und Partner sind.

Was willst du noch für ein Argument, dass du keinen Respekt vor deinen "Tieren" hast ?

Erbsenzählen
scheint Deine Spezialität zu sein, was???? Langsam aber sicher wirst Du unverschämt!

Woraus folgerst Du, dass ich Gewalt bei meinen Hunden anwende??????????????????
Du urteilst für meinen Geschmack etwas sehr vorschnell. Der Freund der Verfasserin ist ein Tierquäler und ich habe keinen Respekt vor meine Tiere und propagiere Gewalt!

Ahja, woraus folgerst Du Deine Schlüsse???????

Weder habe ich den Freund der Verfasserin getadelt noch habe ich ihn in den Himmel gelobt. Könnt Ihr nicht lesen?????? Ich glaube nicht, dass irgendeiner von uns urteilen kann, ob und wie gewalttätig er mit dem Hund umgeht. Die Zurechtweisung eines Hundes durch das Packen und Schütteln im Nacken sehe ich nicht als Gewalt an. Wenn er den Hund wegschubst da er sich dazwischendrängt ist das in meinen Augen auch in Ordnung.

Und Du hast wieder nicht richtig gelesen. Ich habe geschrieben, dass man einen Hund im Griff haben muss, sprich er muss ERZOGEN sein, da es ansonsten zu Situationen kommen kann, in denen man ihn nicht mehr halten kann. Und auch ein Labrador-Schäferhund-Mischling ist für MICH ein großer Hund. Ich bin 1,57 m und wiege 45 kg. Mein Hund (auch Schäfermischling) könnte mich, kräftemäßig, sonst wohin ziehen wenn er wollte.

Ok, das "wilde" nehme ich gerne zurück, da gebe ich Dir recht! Aber: ein Hund ist ein Tier (kein wildes) und wird es auch immer bleiben. Egal wie lange er domestiziert ist. Das hat jedoch nicht im Geringsten etwas mit meiner Wertschätzung dem Tier gegenüber zu tun. Im Gegenteil: Ich ziehe die Gesellschaft meiner Hunde derer einiger Mitmenschen ganz sicher vor .

Das mit der Alpha-Hündin bzw. dem Rudelführer ich bin ziemlich sicher, dass Du nicht so dumm bist und nicht weißt wie ich das meine. Wenn DU Schlittenhunde führst, dann bist Du doch auch der Chef oder nicht???????????? Erhebst Du Dich denn nicht genauso über Dein Rudel??????? Oder lässt Du Dich von Deinen Hunden durch die Gegend zerren wie sie lustig sind????????

Weißt Du was?????? Ich gebe Dir in Vielem was Du schreibst sogar Recht (außer dass ein Rüde bei der Erziehung Gewalt braucht haha, wo habe ich das bloß her??????) ! Aber denke bitte mal etwas genauer nach bevor Du antwortest. Und lese mal richtig mit und interpretiere nicht Dinge hier herein, die nicht den Tatsachen entsprechen!

Einen schönen Abend noch!

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17. August 2006 um 17:37
In Antwort auf gratia_12083318

Erbsenzählen
scheint Deine Spezialität zu sein, was???? Langsam aber sicher wirst Du unverschämt!

Woraus folgerst Du, dass ich Gewalt bei meinen Hunden anwende??????????????????
Du urteilst für meinen Geschmack etwas sehr vorschnell. Der Freund der Verfasserin ist ein Tierquäler und ich habe keinen Respekt vor meine Tiere und propagiere Gewalt!

Ahja, woraus folgerst Du Deine Schlüsse???????

Weder habe ich den Freund der Verfasserin getadelt noch habe ich ihn in den Himmel gelobt. Könnt Ihr nicht lesen?????? Ich glaube nicht, dass irgendeiner von uns urteilen kann, ob und wie gewalttätig er mit dem Hund umgeht. Die Zurechtweisung eines Hundes durch das Packen und Schütteln im Nacken sehe ich nicht als Gewalt an. Wenn er den Hund wegschubst da er sich dazwischendrängt ist das in meinen Augen auch in Ordnung.

Und Du hast wieder nicht richtig gelesen. Ich habe geschrieben, dass man einen Hund im Griff haben muss, sprich er muss ERZOGEN sein, da es ansonsten zu Situationen kommen kann, in denen man ihn nicht mehr halten kann. Und auch ein Labrador-Schäferhund-Mischling ist für MICH ein großer Hund. Ich bin 1,57 m und wiege 45 kg. Mein Hund (auch Schäfermischling) könnte mich, kräftemäßig, sonst wohin ziehen wenn er wollte.

Ok, das "wilde" nehme ich gerne zurück, da gebe ich Dir recht! Aber: ein Hund ist ein Tier (kein wildes) und wird es auch immer bleiben. Egal wie lange er domestiziert ist. Das hat jedoch nicht im Geringsten etwas mit meiner Wertschätzung dem Tier gegenüber zu tun. Im Gegenteil: Ich ziehe die Gesellschaft meiner Hunde derer einiger Mitmenschen ganz sicher vor .

Das mit der Alpha-Hündin bzw. dem Rudelführer ich bin ziemlich sicher, dass Du nicht so dumm bist und nicht weißt wie ich das meine. Wenn DU Schlittenhunde führst, dann bist Du doch auch der Chef oder nicht???????????? Erhebst Du Dich denn nicht genauso über Dein Rudel??????? Oder lässt Du Dich von Deinen Hunden durch die Gegend zerren wie sie lustig sind????????

Weißt Du was?????? Ich gebe Dir in Vielem was Du schreibst sogar Recht (außer dass ein Rüde bei der Erziehung Gewalt braucht haha, wo habe ich das bloß her??????) ! Aber denke bitte mal etwas genauer nach bevor Du antwortest. Und lese mal richtig mit und interpretiere nicht Dinge hier herein, die nicht den Tatsachen entsprechen!

Einen schönen Abend noch!

Lachhaft...
... alleine deine (in keinster Weise plausible) Argumentationsweise ist lächerlich.
Dein Zitat:
Der Freund der Verfasserin ist ein Tierquäler und ich habe keinen Respekt vor meine Tiere und propagiere Gewalt!

Ahja, woraus folgerst Du Deine Schlüsse???????

Ganz einfach... aus deinem Geschreibe!!!

Ich gehe auf von dir hervorgebrachte Argumente ein (du nennst das in deiner Hilflosigkeit "Erbsenzählen)und kann sie widerlegen.

Dein Zitatie Zurechtweisung eines Hundes durch das Packen und Schütteln im Nacken sehe ich nicht als Gewalt an. Wenn er den Hund wegschubst da er sich ...

Oje, schon einmal was von "Lernen durch Belohnung" gehört ? Erfordert viel Geduld und Liebe.

Und nocheinmal, ich muss mit meinem Hund arbeiten und ihn nicht im "Griff" haben, er wird NIE in eine brenzlige Situation kommen, wenn er ein Signal bekommt, das ihn in die richtige Richtung lenkt.
Ich gebe ihm sozusagen eine Stütze, damit er nicht unsicher wird. Und das Beispiel der 70jährigen hab ich nicht umsonst genannt... die war auch nicht größer als du!

Meine Liebe, über Dummheit solltest du mit deinem Scheuklappendenken lieber nicht reden... meine Hunde sind PARTNER (ach Gottchen, du musst doch lesen können) und verstehen meine SIGNALE (nochmal, weißt eh, das war das "Aus Spaß an der Freud" - Guten Morgen).

Ich erhebe mich NIE über irgendjemand oder irgendetwas (auch nicht über eine andere Spezies)... das machen meistens nur äußerst dumme Menschen, die glauben sie hätten irgendeinen "Besitz" gepachtet (ob ideell oder materiell).

Was meinst du mit dem Rüden ? Bist du der Meinung, dass Rüden ein paar Prügel brauchen ?

Schau, deine Kenntnis über Hunde geht nicht über deine eigenen Vierbeiner hinaus. Die hast du dir heran erzogen, sie mit ein bisschen Nackenschütteln, Herumgebrülle und was weiß ich was noch gefügig gemacht und jetzt bist du ENDLICH eine Rudelführerin.

Ich nehm dir sogar ab, dass dir etwas an deinen Hunden liegt, aber vielleicht solltest du, bevor du hier großartig Ratschläge gibst, einfach ein bisschen (Hunde-)Bildung nachholen, dann müsstest nicht einmal mehr ein Nackenschütteln propagieren.

Dir natürlich auch einen schönen Abend!

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17. August 2006 um 18:42

Und mit dem willst du ein kind
wo er schon auf den hund eifersüchtig ist?
das kann doch nicht dein ernst sein

er kennt wohl den unterschied zwischen einem gesunden menschen und einem tier nicht....ein gesunder mensch ist eigenständig, ein tier das in gefangenschaft lebt, abgegrenzt von artgenossen ist hat eben nur dich/euch.
du in dem falls bist alles für den hund.

wie schon unten erwähnt solltet ihr die erziehung überdenken. ein hund muss klare richtlinien, grenzen haben, nicht einmal gutschigutschi und dann wieder eins über die rübe....wenn ihr euch selbst net auskennt und wisst was ihr da tut wie solls dann der hund wissen

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17. August 2006 um 18:47
In Antwort auf dixie_12329643

Lachhaft...
... alleine deine (in keinster Weise plausible) Argumentationsweise ist lächerlich.
Dein Zitat:
Der Freund der Verfasserin ist ein Tierquäler und ich habe keinen Respekt vor meine Tiere und propagiere Gewalt!

Ahja, woraus folgerst Du Deine Schlüsse???????

Ganz einfach... aus deinem Geschreibe!!!

Ich gehe auf von dir hervorgebrachte Argumente ein (du nennst das in deiner Hilflosigkeit "Erbsenzählen)und kann sie widerlegen.

Dein Zitatie Zurechtweisung eines Hundes durch das Packen und Schütteln im Nacken sehe ich nicht als Gewalt an. Wenn er den Hund wegschubst da er sich ...

Oje, schon einmal was von "Lernen durch Belohnung" gehört ? Erfordert viel Geduld und Liebe.

Und nocheinmal, ich muss mit meinem Hund arbeiten und ihn nicht im "Griff" haben, er wird NIE in eine brenzlige Situation kommen, wenn er ein Signal bekommt, das ihn in die richtige Richtung lenkt.
Ich gebe ihm sozusagen eine Stütze, damit er nicht unsicher wird. Und das Beispiel der 70jährigen hab ich nicht umsonst genannt... die war auch nicht größer als du!

Meine Liebe, über Dummheit solltest du mit deinem Scheuklappendenken lieber nicht reden... meine Hunde sind PARTNER (ach Gottchen, du musst doch lesen können) und verstehen meine SIGNALE (nochmal, weißt eh, das war das "Aus Spaß an der Freud" - Guten Morgen).

Ich erhebe mich NIE über irgendjemand oder irgendetwas (auch nicht über eine andere Spezies)... das machen meistens nur äußerst dumme Menschen, die glauben sie hätten irgendeinen "Besitz" gepachtet (ob ideell oder materiell).

Was meinst du mit dem Rüden ? Bist du der Meinung, dass Rüden ein paar Prügel brauchen ?

Schau, deine Kenntnis über Hunde geht nicht über deine eigenen Vierbeiner hinaus. Die hast du dir heran erzogen, sie mit ein bisschen Nackenschütteln, Herumgebrülle und was weiß ich was noch gefügig gemacht und jetzt bist du ENDLICH eine Rudelführerin.

Ich nehm dir sogar ab, dass dir etwas an deinen Hunden liegt, aber vielleicht solltest du, bevor du hier großartig Ratschläge gibst, einfach ein bisschen (Hunde-)Bildung nachholen, dann müsstest nicht einmal mehr ein Nackenschütteln propagieren.

Dir natürlich auch einen schönen Abend!

Lieber Elbengel,
Langsam beginnt es mir Spaß zu machen

Du hast Dich dermaßen auf mich eingeschossen und ich weiß ehrlich gesagt immer noch nicht warum

Hätte ich nicht schon ein paar sehr nette und vernünftige Beiträge von Dir hier gelesen, würde ich glattweg behaupten Du hast einen an der Klatsche!!!!!!

Vielleicht habe ich mich in meiner Wortwahl etwas unglücklich bedient. Aber im Großen und Ganzen liegen wir nicht allzu weit auseinander. Was Du Arbeiten und Signale nennst, dem Hund eine Stütze geben, definiere ich mit im Griff haben. Soll heißen, ich kenne meinen Hund in und auswendig und weiß wann und wie ich in einer Situation eingreifen muss/kann. Es ist mir ein Graus zu sehen, wie viele Leute einen Hund führen und keinerlei Einfluss darauf haben. Der Hund rennt durch die Gegend, springt womöglich noch kleine Kinder an.. das meine ich mit der hat seinen Hund nicht im Griff verstanden????

Gewalt ist ein sehr dehnbarer Begriff. Ich kann meinen Hund im Nacken packen und ihn brutalst durch die Wohnung zerren ihn dabei anbrüllen. Ich kann meinen Hund aber auch im Nacken packen, ihn leicht schütteln und durch Heben der Stimme (Du nennst es jetzt wieder Herumgebrülle) zurechtweisen. Ich kann meinen Hund, wenn er sich zwischen mich und meinen Partner drängt, mit meinen Springerstiefeln wegtreten, kann ihn aber auch wegschubsen und ihm mit einem klaren und deutlichen NEIN kundtun, dass er das jetzt nicht darf! So, und jetzt??????

Wenn ich schreibe, und jetzt noch mal, dass ICH in der Gruppe der Anführer bin, der Chef, die Alphahündin Bitte erkläre mir was daran falsch ist! Meine Hunde orientieren sich an MIR das hat nicht im geringsten was mit MACHT oder GEWALT im negativen Sinne zu tun! sie sind auch meine Freunde und meine Partner, aber wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen bin verdammt noch mal ICH verantwortlich!!!!

Und dass meine Hunde MIR gehorchen kann ihnen unter Umständen das Leben retten! Nur bevor sie mir gehorchen muss ich die Positionen klar machen ..
. und bedenke bitte: Nicht jeder Hund ist leicht zu führen! Ich habe eine sog. Kopfhündin (Schäfer-Irish-Setter-Mix) und glaube mir eines: Wir kämpfen noch heute immer wieder um den Rang! In dem Moment wo sie merkt dass ich schwach bin hat sie mich (und übrigens, auch wenn Du es mir nicht glaubst: gerade dafür liebe ich diesen Hund !)

Weißt Du was???? Da Du mir relativ sympathisch bist, habe ich gar keine Lust mehr Weiterzuschreiben. Ich könnte jetzt schreiben was ich will Du wirst mich in der Luft zerreißen und hinter allem Gewalttätigkeit und Dummheit finden!

Ich hoffe, dass die Verfasserin des Threads (auch wenn dahinter wieder mal ein fake vermutet wird) das Beste für Ihre Hündin erreichen wird

. Und Dir, Elbengel, wünsche ich weiterhin viel Spaß mit Deinen Huskys!

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17. August 2006 um 19:02
In Antwort auf gratia_12083318

Lieber Elbengel,
Langsam beginnt es mir Spaß zu machen

Du hast Dich dermaßen auf mich eingeschossen und ich weiß ehrlich gesagt immer noch nicht warum

Hätte ich nicht schon ein paar sehr nette und vernünftige Beiträge von Dir hier gelesen, würde ich glattweg behaupten Du hast einen an der Klatsche!!!!!!

Vielleicht habe ich mich in meiner Wortwahl etwas unglücklich bedient. Aber im Großen und Ganzen liegen wir nicht allzu weit auseinander. Was Du Arbeiten und Signale nennst, dem Hund eine Stütze geben, definiere ich mit im Griff haben. Soll heißen, ich kenne meinen Hund in und auswendig und weiß wann und wie ich in einer Situation eingreifen muss/kann. Es ist mir ein Graus zu sehen, wie viele Leute einen Hund führen und keinerlei Einfluss darauf haben. Der Hund rennt durch die Gegend, springt womöglich noch kleine Kinder an.. das meine ich mit der hat seinen Hund nicht im Griff verstanden????

Gewalt ist ein sehr dehnbarer Begriff. Ich kann meinen Hund im Nacken packen und ihn brutalst durch die Wohnung zerren ihn dabei anbrüllen. Ich kann meinen Hund aber auch im Nacken packen, ihn leicht schütteln und durch Heben der Stimme (Du nennst es jetzt wieder Herumgebrülle) zurechtweisen. Ich kann meinen Hund, wenn er sich zwischen mich und meinen Partner drängt, mit meinen Springerstiefeln wegtreten, kann ihn aber auch wegschubsen und ihm mit einem klaren und deutlichen NEIN kundtun, dass er das jetzt nicht darf! So, und jetzt??????

Wenn ich schreibe, und jetzt noch mal, dass ICH in der Gruppe der Anführer bin, der Chef, die Alphahündin Bitte erkläre mir was daran falsch ist! Meine Hunde orientieren sich an MIR das hat nicht im geringsten was mit MACHT oder GEWALT im negativen Sinne zu tun! sie sind auch meine Freunde und meine Partner, aber wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen bin verdammt noch mal ICH verantwortlich!!!!

Und dass meine Hunde MIR gehorchen kann ihnen unter Umständen das Leben retten! Nur bevor sie mir gehorchen muss ich die Positionen klar machen ..
. und bedenke bitte: Nicht jeder Hund ist leicht zu führen! Ich habe eine sog. Kopfhündin (Schäfer-Irish-Setter-Mix) und glaube mir eines: Wir kämpfen noch heute immer wieder um den Rang! In dem Moment wo sie merkt dass ich schwach bin hat sie mich (und übrigens, auch wenn Du es mir nicht glaubst: gerade dafür liebe ich diesen Hund !)

Weißt Du was???? Da Du mir relativ sympathisch bist, habe ich gar keine Lust mehr Weiterzuschreiben. Ich könnte jetzt schreiben was ich will Du wirst mich in der Luft zerreißen und hinter allem Gewalttätigkeit und Dummheit finden!

Ich hoffe, dass die Verfasserin des Threads (auch wenn dahinter wieder mal ein fake vermutet wird) das Beste für Ihre Hündin erreichen wird

. Und Dir, Elbengel, wünsche ich weiterhin viel Spaß mit Deinen Huskys!

Was vergessen:
Du fragst wie ich auf die Idee komme,dass Rüden Prügel brauchen?????

Das hast Du geschrieben:

Diese Hündin (vor allem ist sie noch so jung) braucht keine GEWALT !! Sie ist kein Rüde, sie ordnet sich unter und sie hat Angst.

Würde ich Wortpflückerei betreiben, würde ich jetzt behaupten Du bist der Meinung ein Rüde bräuchte Gewalt!!!!

Nix für ungut!

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18. August 2006 um 9:29
In Antwort auf gratia_12083318

Lieber Elbengel,
Langsam beginnt es mir Spaß zu machen

Du hast Dich dermaßen auf mich eingeschossen und ich weiß ehrlich gesagt immer noch nicht warum

Hätte ich nicht schon ein paar sehr nette und vernünftige Beiträge von Dir hier gelesen, würde ich glattweg behaupten Du hast einen an der Klatsche!!!!!!

Vielleicht habe ich mich in meiner Wortwahl etwas unglücklich bedient. Aber im Großen und Ganzen liegen wir nicht allzu weit auseinander. Was Du Arbeiten und Signale nennst, dem Hund eine Stütze geben, definiere ich mit im Griff haben. Soll heißen, ich kenne meinen Hund in und auswendig und weiß wann und wie ich in einer Situation eingreifen muss/kann. Es ist mir ein Graus zu sehen, wie viele Leute einen Hund führen und keinerlei Einfluss darauf haben. Der Hund rennt durch die Gegend, springt womöglich noch kleine Kinder an.. das meine ich mit der hat seinen Hund nicht im Griff verstanden????

Gewalt ist ein sehr dehnbarer Begriff. Ich kann meinen Hund im Nacken packen und ihn brutalst durch die Wohnung zerren ihn dabei anbrüllen. Ich kann meinen Hund aber auch im Nacken packen, ihn leicht schütteln und durch Heben der Stimme (Du nennst es jetzt wieder Herumgebrülle) zurechtweisen. Ich kann meinen Hund, wenn er sich zwischen mich und meinen Partner drängt, mit meinen Springerstiefeln wegtreten, kann ihn aber auch wegschubsen und ihm mit einem klaren und deutlichen NEIN kundtun, dass er das jetzt nicht darf! So, und jetzt??????

Wenn ich schreibe, und jetzt noch mal, dass ICH in der Gruppe der Anführer bin, der Chef, die Alphahündin Bitte erkläre mir was daran falsch ist! Meine Hunde orientieren sich an MIR das hat nicht im geringsten was mit MACHT oder GEWALT im negativen Sinne zu tun! sie sind auch meine Freunde und meine Partner, aber wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen bin verdammt noch mal ICH verantwortlich!!!!

Und dass meine Hunde MIR gehorchen kann ihnen unter Umständen das Leben retten! Nur bevor sie mir gehorchen muss ich die Positionen klar machen ..
. und bedenke bitte: Nicht jeder Hund ist leicht zu führen! Ich habe eine sog. Kopfhündin (Schäfer-Irish-Setter-Mix) und glaube mir eines: Wir kämpfen noch heute immer wieder um den Rang! In dem Moment wo sie merkt dass ich schwach bin hat sie mich (und übrigens, auch wenn Du es mir nicht glaubst: gerade dafür liebe ich diesen Hund !)

Weißt Du was???? Da Du mir relativ sympathisch bist, habe ich gar keine Lust mehr Weiterzuschreiben. Ich könnte jetzt schreiben was ich will Du wirst mich in der Luft zerreißen und hinter allem Gewalttätigkeit und Dummheit finden!

Ich hoffe, dass die Verfasserin des Threads (auch wenn dahinter wieder mal ein fake vermutet wird) das Beste für Ihre Hündin erreichen wird

. Und Dir, Elbengel, wünsche ich weiterhin viel Spaß mit Deinen Huskys!

Das es dir Spaß macht...
... bezweifle ich. Du verhältst dich wie jemand, die man ins Eck gedrängt hat... bei Hunden nennt man das dann Angstbeißer, sie beginnen zu schnappen, beißen ins Leere etc.
Du wirst halt ein bissl ausfallend und beleidigend .

Schau, ich weiß ja, dass du (vor allem deine) Hündin sehr gern hast, aber was ich dir einmal nur ansatzweise mitgeben möchte, ist der Gedanke an eine absolut gewaltfreie Erziehung.

Ich kann meinem Hund nur mit Handzeichen zu verstehen geben was Sache ist. Ich muss nicht einmal was sagen, und ich muss ihm das auch nicht durch einen Schlag auf sein Heiligstes (sprich Schnauze) beibringen (und ich behaupte jetzt bitte nicht, dass du das machst), es reicht ein "Klicker", der eine Belohnung signalisiert.

Natürlich weiß ich, dass manche Rassen Eigenheiten haben, mit denen man umgehen muss und ich weiß auch, dass man Verantwortung hat, aber die wenigsten setzen sich mit Eigenheiten des Hundes auseinander.

Ich muss niemals mit einem Hund um den Rang kämpfen und was glaust wer in der Therapie entscheidet ?
Hund oder Mensch ? Es entscheidet der Hund, führe ich mein Frauchen, das blind ist sicher über die Straße, oder hole ich meinem gehbehinderten Herrchen das Bier aus dem Kühlschrank und werde ich den Notrufknopf betätigen wenn es mein Frauen regungslos am Boden liegt.
Diese Tiere erledigen ihre Aufgaben auch so zuverlässig, da sie mit viel Liebe dazu gebracht wurden Verantwortung zu übernehmen.

Das einzige, das zählt ist, dass der Mensch, wenn er sich schon ein Lebewesen an seine Seite nimmt und es für irgendetwas "gebrauchen" will (und da nehm ich mich nicht aus), diesem so viel an Geborgenheit und Liebe gibt, dass eine ganz tiefe Bindung entsteht.
Ist diese Bindung da, gibt es keine Kämpfe!

So, und jetzt hör ich mal auf deine Worte zu zerlegen, da mir Menschen wie du, die ihre Hunde gerne haben (auch wenn sie sie nicht als gleichwertig betrachten )allemal lieber sind, als Menschen, die zu blöd sind um Hunde zu halten (und auch wenn der Ausgangsbeitrag nur ein Fake ist, gibts trotzdem genug von denen)

So, und mit einem schlauen Spruch, der da heißt: "Man kann nichts in Hunde hinein prügeln, aber vieles aus ihnen heraus streicheln" und einem schönen Gruß an deine Hündin, die noch immer darum kämpft, dass du ihr zuhörst (und außerdem muss sie ziemlich spannend aussehen )wünsche ich dir einen schönen Tag !

LG
Elbe

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18. August 2006 um 11:58
In Antwort auf dixie_12329643

Das es dir Spaß macht...
... bezweifle ich. Du verhältst dich wie jemand, die man ins Eck gedrängt hat... bei Hunden nennt man das dann Angstbeißer, sie beginnen zu schnappen, beißen ins Leere etc.
Du wirst halt ein bissl ausfallend und beleidigend .

Schau, ich weiß ja, dass du (vor allem deine) Hündin sehr gern hast, aber was ich dir einmal nur ansatzweise mitgeben möchte, ist der Gedanke an eine absolut gewaltfreie Erziehung.

Ich kann meinem Hund nur mit Handzeichen zu verstehen geben was Sache ist. Ich muss nicht einmal was sagen, und ich muss ihm das auch nicht durch einen Schlag auf sein Heiligstes (sprich Schnauze) beibringen (und ich behaupte jetzt bitte nicht, dass du das machst), es reicht ein "Klicker", der eine Belohnung signalisiert.

Natürlich weiß ich, dass manche Rassen Eigenheiten haben, mit denen man umgehen muss und ich weiß auch, dass man Verantwortung hat, aber die wenigsten setzen sich mit Eigenheiten des Hundes auseinander.

Ich muss niemals mit einem Hund um den Rang kämpfen und was glaust wer in der Therapie entscheidet ?
Hund oder Mensch ? Es entscheidet der Hund, führe ich mein Frauchen, das blind ist sicher über die Straße, oder hole ich meinem gehbehinderten Herrchen das Bier aus dem Kühlschrank und werde ich den Notrufknopf betätigen wenn es mein Frauen regungslos am Boden liegt.
Diese Tiere erledigen ihre Aufgaben auch so zuverlässig, da sie mit viel Liebe dazu gebracht wurden Verantwortung zu übernehmen.

Das einzige, das zählt ist, dass der Mensch, wenn er sich schon ein Lebewesen an seine Seite nimmt und es für irgendetwas "gebrauchen" will (und da nehm ich mich nicht aus), diesem so viel an Geborgenheit und Liebe gibt, dass eine ganz tiefe Bindung entsteht.
Ist diese Bindung da, gibt es keine Kämpfe!

So, und jetzt hör ich mal auf deine Worte zu zerlegen, da mir Menschen wie du, die ihre Hunde gerne haben (auch wenn sie sie nicht als gleichwertig betrachten )allemal lieber sind, als Menschen, die zu blöd sind um Hunde zu halten (und auch wenn der Ausgangsbeitrag nur ein Fake ist, gibts trotzdem genug von denen)

So, und mit einem schlauen Spruch, der da heißt: "Man kann nichts in Hunde hinein prügeln, aber vieles aus ihnen heraus streicheln" und einem schönen Gruß an deine Hündin, die noch immer darum kämpft, dass du ihr zuhörst (und außerdem muss sie ziemlich spannend aussehen )wünsche ich dir einen schönen Tag !

LG
Elbe

Ich gebe Dir
wieder mal Recht - ja, ich fühlte mich sehr wohl in eine Ecke gedrängt und ja, da beginne ich zu schnappen und zu beißen. Von mir aus nenne mich Angstbeißer! Vorallem DU hast mich hier hingestellt wie jemand, der seine Hunde quält und demütigt und dagegen wehre ich mich, weil es in keinster Weise den Tatsachen entspricht!

Weißt Du, ich habe absolute Hochachtung vor solchen Menschen wie Dir und ich finde es toll, wenn jmd. so wie Du es beschreibst mit Tieren umgehen kann.
Aber bitte erwarte nicht, dass das jeder kann und verurteile vor allem nicht so vorschnell.
Was veranlasst Dich immer und immer wieder zu behaupten, dass ich meine Hunde mit Gewalt erziehe????? Wo steht das in meinen Beiträgen?????? Den *Rang klarmachen* (mit den Anführungszeichen klappt das bei mir nicht, die sind dann im Thread immer weg ) heißt für Dich automatisch, dass ich meine Hunde schlage, demütige und was weiß ich noch alles Schreckliche mit ihnen veranstalte?????

Es ist einerseits toll wie Du die Spezie Hund verteidigst und eine gewaltfreie Erziehung forderst, aber andererseits machst Du nicht Halt davor Menschen, die Du nicht kennst, zu verurteilen und als Tierquäler hinzustellen. Und das mit einer Vehemenz, da wird mir ehrlich gesagt ganz anders

Was ich hier versucht habe klar zu machen ist die Tatsache, dass ich meine Hunde zwar liebe, sie als meine Partner, Freunde, Gefährten wie auch immer sehe, aber sie sind und bleiben TIERE und werden NIE und NIMMER den gleichen Stellenwert wie z.B. mein Mann und meine Kinder einnehmen.
Und ich bitte Dich auch wenn es Dich noch so aufregt : Akzeptiere das! Es hat nichts damit zu tun, dass ich meine Tiere nicht wertschätze oder gar quäle!

Ich liebe meine Tiere (2 Hunde, 1 Katze) über alles und glaube mir bitte eines: Beide Hunde wurden/werden mit viel Liebe erzogen. Meine Schäfer-Mix-Dame (sieht übrigens gar nicht spannend aus: Körperbau=Schäfer, pechschwarzes Fell und das überschäumende Setter-Temperament ) raubt mir zwar manchmal den letzten Nerv, aber ich habe diesen Hund noch NIEMALS geschlagen! Es müsste mich augenblicklich der Blitz treffen!!!! Und wenn es Dich interessiert, was ich unternehme damit mein Mädchen wieder weiß *wer der Herr im Haus* ist: Ganz einfach: normalerweise gehe ich mit meinen Hunden spazieren und lasse sie schlicht und ergreifend springen und toben. In Trotz-Phasen werden sie eben wieder verstärkt trainiert, d.h. es wird eben über einen längeren Zeitraum Fuß gegangen und der Grundgehorsam (Sitz, Down und Ablegen) etwas vertieft. Meine *kleine* (Pointer-Mix, von mir höchstpersönlich aus einem Tierheim in Alicante/Spanien *geklaut* - das nur am Rande, weil ich ja so ein schrecklicher Tierquäler bin ) ist absolut problemlos zu führen. Sie kommt sofort wenn ich sie abrufe. Die große jedoch meint manchmal ihren Kopf durchsetzen zu müssen und hört dann nur noch selektiv. Und dann wird eben ein Hase durchs Maisfeld gejagt und Fraule kann rufen und pfeifen wie sie will! Pffff!!!! Ich habe keinen Bock darauf, dass irgendwann ein Jäger (zu Recht) meinen Hund erschießt weil dieser meint er müsste wildern. Dann nehme ich sie lieber wieder etwas strenger ran und rette ihr damit ggf. das Leben!

Aber warum erzähle ich Dir das eigentlich habe ich es nötig mich zu verteidigen???? Eigentlich nicht aber ehrlich gesagt hast Du mich ganz schön beleidigt und an meiner Ehre gekratzt

Aber jetzt ist gut. Du hast Dir Dein Urteil über mich gebildet. Ich mir meines über Dich auch!

Servus und schöne Grüße an meine österreichischen Nachbarn!

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18. August 2006 um 12:43

Nein,
so wie Elbengel das beschreibt kann ich das sicher nicht! Gebe ich gerne zu! Und ich bin überzeugt davon, dass diese *Begabung* nur wenige Menschen haben! Und deshalb ziehe ich den Hut vor ihr.

ICH bin kein *Hunde-Flüsterer* aber ich behaupte einfach mal, dass ich mit meinen Hunden ganz gut umgehen kann!

Ja, trotzdem bleiben Tiere für mich Tiere! Heißt aber nicht, dass ich sie nicht wertschätze oder nicht liebe!
Aber für mich stehen meine Familienmitglieder im Stellenwert ÜBER meinen Tieren. Das soll heißen, im Zweifelsfalle - der hoffentlich niemals eintreten wird - werde ich mich selbstverständlich FÜR meine Kinder und meinen Mann und GEGEN meine Hunde entscheiden!

Dass Tiere in vielen Fällen mehr Charakter haben als so manch ein Mensch unterschreibe ich Dir uneingeschränkt.

Ich hoffe, ich habe Deine Neugier gestillt und bin gespannt, wer jetzt wieder über mich herfällt



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18. August 2006 um 13:02
In Antwort auf untreueseele

Das habe ich bereits!
Ich habe bereits mit ihm geredet...und ihm gesagt, dass er das Verhalten ändern muss.
Andererseits...ich sehe ja was er mit ihr macht...und ich finde daran nichts tierquälendes!!
Er rüttelt sie am Nackenfell...das kann man in jedem Hundeerziehungsbuch nachlesen!!!

Er tritt nie nicht mit Füßen oder schmeißt die quer durch die Wohnung!!

Wie gesagt, die macht sogar auf den Boden....wenn er NUR vor ihr steht!!
Er fasst sie nicht mal an!!

Genauso seltsam ist die Tatsache...dass sie ihm aber wie vom Blitz geschlagen gehorcht!
Sie kommt SOFORT angelaufen, wenn er sie ruft...setzt sich vor ihn hin und erwatet aufmerksam was er von ihr will!!

Sie läuft neben ihm "bei fuß" auch ohne Leine....und sie schmiegt sich auch an ihn, wenn er sie krault!!

Ich weiß nur nicht...was wir wegen dem ständigen urinieren machen sollen! Wie gesagt....er ist wirklich schon viel vorsichtiger geworden...

Trotzdem bleibt ein gewisses Maß an Eifersucht vorhanden...

Ich habe schon gelesen...dass Männer beim ersten Kind eifersüchtig sind...aufs Baby.

Das gibts ja wohl!

Sorry....
... aber die Kleene hat absoluten SCHISS!!!!!!!!! vor Deinem Freund!!!!
Urinieren ist halt ein Zeichen von Angst. Und dass sie bei ihm auf's Wort gehorcht zeigt mir, dass sie bei ihm bloß nicht falsch machen möchte, damit er sie nicht wieder bestraft!!!!! Er hat sie halt zu fest angepackt (nicht wörtlich, sondern seelisch gesehen!).
Dein Freund bräuchte einen großen, charakterstarken Hund, mit der er arbeiten kann.
Man kann es sich ja mit klarrem Verstand vorstellen, dass ein Nackengriff bei einem großen bulligem Hund nicht so intensiv zu spüren ist, als wenn die große Hand den kleinen Nacken umfasst....
Dein Freund ist meiner Meinung nach definitiv zu hart mit ihr umgegangen!

Was die Eifersucht angeht, kann ich Dir leider keine Tipps geben.... Ist für mich eh etwas ungewöhnlich, dass ein erwachsener Mann auf die Streicheleinheiten eines Hundes eifersüchtig ist.....

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18. August 2006 um 14:13
In Antwort auf gratia_12083318

Ich gebe Dir
wieder mal Recht - ja, ich fühlte mich sehr wohl in eine Ecke gedrängt und ja, da beginne ich zu schnappen und zu beißen. Von mir aus nenne mich Angstbeißer! Vorallem DU hast mich hier hingestellt wie jemand, der seine Hunde quält und demütigt und dagegen wehre ich mich, weil es in keinster Weise den Tatsachen entspricht!

Weißt Du, ich habe absolute Hochachtung vor solchen Menschen wie Dir und ich finde es toll, wenn jmd. so wie Du es beschreibst mit Tieren umgehen kann.
Aber bitte erwarte nicht, dass das jeder kann und verurteile vor allem nicht so vorschnell.
Was veranlasst Dich immer und immer wieder zu behaupten, dass ich meine Hunde mit Gewalt erziehe????? Wo steht das in meinen Beiträgen?????? Den *Rang klarmachen* (mit den Anführungszeichen klappt das bei mir nicht, die sind dann im Thread immer weg ) heißt für Dich automatisch, dass ich meine Hunde schlage, demütige und was weiß ich noch alles Schreckliche mit ihnen veranstalte?????

Es ist einerseits toll wie Du die Spezie Hund verteidigst und eine gewaltfreie Erziehung forderst, aber andererseits machst Du nicht Halt davor Menschen, die Du nicht kennst, zu verurteilen und als Tierquäler hinzustellen. Und das mit einer Vehemenz, da wird mir ehrlich gesagt ganz anders

Was ich hier versucht habe klar zu machen ist die Tatsache, dass ich meine Hunde zwar liebe, sie als meine Partner, Freunde, Gefährten wie auch immer sehe, aber sie sind und bleiben TIERE und werden NIE und NIMMER den gleichen Stellenwert wie z.B. mein Mann und meine Kinder einnehmen.
Und ich bitte Dich auch wenn es Dich noch so aufregt : Akzeptiere das! Es hat nichts damit zu tun, dass ich meine Tiere nicht wertschätze oder gar quäle!

Ich liebe meine Tiere (2 Hunde, 1 Katze) über alles und glaube mir bitte eines: Beide Hunde wurden/werden mit viel Liebe erzogen. Meine Schäfer-Mix-Dame (sieht übrigens gar nicht spannend aus: Körperbau=Schäfer, pechschwarzes Fell und das überschäumende Setter-Temperament ) raubt mir zwar manchmal den letzten Nerv, aber ich habe diesen Hund noch NIEMALS geschlagen! Es müsste mich augenblicklich der Blitz treffen!!!! Und wenn es Dich interessiert, was ich unternehme damit mein Mädchen wieder weiß *wer der Herr im Haus* ist: Ganz einfach: normalerweise gehe ich mit meinen Hunden spazieren und lasse sie schlicht und ergreifend springen und toben. In Trotz-Phasen werden sie eben wieder verstärkt trainiert, d.h. es wird eben über einen längeren Zeitraum Fuß gegangen und der Grundgehorsam (Sitz, Down und Ablegen) etwas vertieft. Meine *kleine* (Pointer-Mix, von mir höchstpersönlich aus einem Tierheim in Alicante/Spanien *geklaut* - das nur am Rande, weil ich ja so ein schrecklicher Tierquäler bin ) ist absolut problemlos zu führen. Sie kommt sofort wenn ich sie abrufe. Die große jedoch meint manchmal ihren Kopf durchsetzen zu müssen und hört dann nur noch selektiv. Und dann wird eben ein Hase durchs Maisfeld gejagt und Fraule kann rufen und pfeifen wie sie will! Pffff!!!! Ich habe keinen Bock darauf, dass irgendwann ein Jäger (zu Recht) meinen Hund erschießt weil dieser meint er müsste wildern. Dann nehme ich sie lieber wieder etwas strenger ran und rette ihr damit ggf. das Leben!

Aber warum erzähle ich Dir das eigentlich habe ich es nötig mich zu verteidigen???? Eigentlich nicht aber ehrlich gesagt hast Du mich ganz schön beleidigt und an meiner Ehre gekratzt

Aber jetzt ist gut. Du hast Dir Dein Urteil über mich gebildet. Ich mir meines über Dich auch!

Servus und schöne Grüße an meine österreichischen Nachbarn!

Ui...
... ich seh schon, dass ich wieder mal zu schnell geschossen habe (mein Freund sagt immer, dass ich zuerst fragen und dann schießen soll).

Gut, ein großes ENTSCHULDIGUNG, ich seh schon, dass ich da einiges missverstanden hab und natürlich (wenns um meine geliebten Vierbeiner geht) auch viel zu emotional reagiere und reagiert habe.

Nach deinem jetzigen Beitrag zieh ich den Hut vor dir, denn es gehört viel Engagement dazu einen Hund zu "klauen"

Es tut mir wirklich leid dich beleidigt zu haben, denn ich seh jetzt schon, dass wir vielleicht einen anderen Zugang haben, aber im Grunde genommen schon auf einer Wellenlänge liegen.

Du täuscht dich, ich hab mir kein Urteil gebildet, ich hab dich provoziert und erst nachdem ich sehr viel an Information von dir bekommen hab, bilde ich mir eine Meinung (und kein Urteil)und ich muss schon sagen, dass du deine Hunde schon sehr gut behandelst.

So, ich hoffe, dass ich wieder ein bisschen was "hinbiegen" konnte und hoffe, dass du mich verstehst.

Tschüssi, schönes Wochenende und auch einen Gruß an meine deutschen Nachbarn (die hin und wieder ganz schön bockig sein können )

LG
Elbe

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18. August 2006 um 14:16


Ist er eigentlich auch eifersüchtig auf Deine Freundinnen oder Familienmitglieder?

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18. August 2006 um 15:06
In Antwort auf dixie_12329643

Ui...
... ich seh schon, dass ich wieder mal zu schnell geschossen habe (mein Freund sagt immer, dass ich zuerst fragen und dann schießen soll).

Gut, ein großes ENTSCHULDIGUNG, ich seh schon, dass ich da einiges missverstanden hab und natürlich (wenns um meine geliebten Vierbeiner geht) auch viel zu emotional reagiere und reagiert habe.

Nach deinem jetzigen Beitrag zieh ich den Hut vor dir, denn es gehört viel Engagement dazu einen Hund zu "klauen"

Es tut mir wirklich leid dich beleidigt zu haben, denn ich seh jetzt schon, dass wir vielleicht einen anderen Zugang haben, aber im Grunde genommen schon auf einer Wellenlänge liegen.

Du täuscht dich, ich hab mir kein Urteil gebildet, ich hab dich provoziert und erst nachdem ich sehr viel an Information von dir bekommen hab, bilde ich mir eine Meinung (und kein Urteil)und ich muss schon sagen, dass du deine Hunde schon sehr gut behandelst.

So, ich hoffe, dass ich wieder ein bisschen was "hinbiegen" konnte und hoffe, dass du mich verstehst.

Tschüssi, schönes Wochenende und auch einen Gruß an meine deutschen Nachbarn (die hin und wieder ganz schön bockig sein können )

LG
Elbe

Gerne
nehme ich Deine Entschuldigung an, gebe Sie auch gleich an Dich zurück und bin froh, dass ich Dich vom Gegenteil überzeugen konnte.

Weißt Du, es muss gar nicht sein, dass jeder meiner Meinung ist. Gerade verschiedene Meinungen machen das Leben so spannend und man kann eine Menge dazu lernen.

Ich war schwer *beleidigt*, dass man ausgerechnet MICH als Tierquäler abstempelt. Ich sitze nichts ahnend am PC, neben mir liegen meine beiden Mädels Nose (das schwarze Luder wegen ihrer überdimensional großen-fetten-schwarzen Schäferhundnase ) und Emma, obendrauf noch die Tatze (unsere kleine Tigerdame) und pennen friedlich vor sich hin .. ja und dann lese ich so was!!! Tzz tzz.

Aber ich sage mal so lieber einmal zuviel geschossen und auf Missstände aufmerksam machen (die u.U. gar keine sind) als einmal zuwenig also schieß ruhig weiter!!!!!

Dir auch ein schönes Wochenende )



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23. August 2006 um 12:06

Setzt dich für dein hund ein
ich würde dir dringend empfehlen mit deinem freund und dem hund zu einer hundeschule zu gehen! die tiertrainerin wird deinem freund dann auch vermitteln dass gewalt der falsche weg ist! und es gibt keine rangordnung zwischen mensch und hund dass sollte er auch schnell verstehen! wenn er sein verhalten nicht ändert kann dass ganz schnell nach hinten los gehen! eifersucht ist ja wohl hier auch nicht angebracht! der hund wird seinen platz schon nicht wegnehmen! ihr könnte doch alle drei zusammen tolle sachen machen! ich bin mit meinem freund jetzt zwei jahre zusammen und genauso alt ist unser hund auch! die erziehung war nicht immer einfach! früher dachte mein freund auch immer er muss ihn mal zu boden drücken wenn er sich falsch verhalten hat! aber durch unsere hunde trainerin hat er schnell verstanden dass es der falsche weg ist! wir kommen heute super mit ihm klar! er ist wie ein kind für uns und wird auch so behandelt! nie im leben würde ich es zulassen dass jemand meinem hund weh tut! auch wenn dass ein riesen streit bei euch auslösen wird! setzt dich für deinen hund weiter ein! er kann nix dafür! tiere sind menschen eben ausgeliefert! und er braucht dich!

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