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Er hat angst seinen sohn zu verlieren

6. Dezember 2004 um 18:57

seit ca.2 monatenlebe ich im totalen gefühls chaos.aufe der arbeit habe ich meinen jetzigen freund kennengelernt,es hat so geschnackeltdas ich nach 2tagen meinen dahmaligen freund verlassen habe und er seine frau und seinen sohn.das ganze hielt ca 2wochen dann ging er zurück wie er sagt seinem sohn zuliebe er merkte aber sofort das diese entscheidung nicht ganz das richtige war und er nur wegen des kindes bei ihr war und kam schon nach 2 tagen wieder zu mir und sagte es klappe nicht er würde mich lieben und dem kind zuliebe konne er nicht die ehe fortführen.danach folgte von ihr absulter kontakt verbot zum gemeinsamen sohn woran er natürlich kaputt ging.heute nach ca 4 wochen darf er ihn endlich wiedersehen was mich auch sehr für ihn freut aber ich weiss nicht ob er wieder schwach wird und zurück geht.er sagt er wäre durcheinander und er schaft das alles nicht mehr. ich hab ihn so lieb und bin sehr glücklich mit ihm aber hat das alles eine zukunft????

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6. Dezember 2004 um 19:57

"Angst den Sohn zu verlieren"
Wenn die sache zwischen deinem Freund und seiner Frau endgültig abgeschlossen ist,und beide sich wie erwachsene benehmen kann das schon klappen.
Aber zuerst muss er sich mal im klaren sein was er will.Häng nicht zu viel Herzblut da rein,wenn er noch nicht weiß was er will.
Ich hab leider die erfahrung gemacht, das Männer ihre kinder vorschieben,nur weil sie nicht wissen was sie wollen.Kann man natürlich nicht verallgemeinern.
Sprich mit ihm, sag ihm das du ihn unterstützt und das du ihm zur seite stehst.Vielleicht kann er sich dann leichter entscheiden.
Ich wüsch dir viel glück

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7. Dezember 2004 um 13:48

Mal langsam ...
Hi,

ich würd dir auch raten ein bisserl vorsichtig zu bleiben. Kinder kann man leicht als Grund vorschieben ... und soooo lange kennt ihr euch ja auch noch nicht.

Kontakt mit dem Kind kann seine Frau ihm nur verbieten wenn der Kontakt dem Kind schadet, das muss sie aber erstmal nachweisen.

Umgangsrecht hat er in jedem Fall und das Kind hat ein Recht darauf, seinen Vater zu sehen. Beide Eltern haben die Pflicht, das möglich zu machen. Lasst euch doch einfach mal beraten.

Dann wirst du vielleicht auch feststellen, wie ehrlich er es meint oder ob er das Kind nur vorschiebt, weil er im Moment nicht weiß, wie er sich entscheiden soll.

lG & alles Gute, Glen

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10. Dezember 2004 um 18:39

Laß ihn ziehen...
Laß Ihn gehen, ich stecke seid 2 Jahren in der gleichen Situation. Es ist immer wieder der Sohn das "arme Kind". Zerbrech Dir nicht den Kopf darüber,laß Ihn einfach gehen.Ihr seid noch nicht solange zusammen,auch wenn es totzdem wehtut. Er wird sich nicht ändern,er kann sich nicht entscheiden. Die Beiden spielen miteinander auf dem Rücken des Kindes und auf Deinen.

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11. Dezember 2004 um 23:45

Lasst euch zeit
Hello Strapsgirl,

hmmm.. also etwas skeptisch macht es mich, wenn jemand nach 2 Tagen Verliebtheit alles über Bord wirft. Rosarote Brille ist ja gut und schön, aber das ist eben nicht das reale Leben. Die Realität ist vielmehr, dein Freund durchlebt momentan eine Phase der Zerrissenheit. Da ist einerseits die Verliebtheit in dich und andererseits die Liebe und die Verantwortung für sein Kind. Egal, wie er sich entscheidet, einer von euch beiden wird leiden. Ich denke, er ist auf dem richtigen Weg, wenn er schon erkannt hat, dass er wegen dem Kind seine Ehe nicht fortführen will. Nur, die ganze Situation ist für ihn auch neu und ich kann gut verstehen, wie durcheinander er im Moment ist.
Die anderen hier haben dir geraten, lass ihn ziehen. Das würde ich dir nach 2 monaten verliebtheit nicht raten. Ihr habt eure erste Belastungsprobe vor euch, meistert sie. Wie lange welche *Zukunft* dauert, weiss man nie, es kann dir auch passieren, dass du mit einem unverheirateten Mann ohne Kinder keine lange *Zukunft* hast. Deshalb gib ihm eine Chance. Ich denke, es spricht für ihn, dass er sich Gedanken um seinen Sohn macht und sich soweit als möglich auch kümmert. Auch, dass er zurückgegangen ist, spricht im Grunde für ihn, weil er will, dass es seinem Sohn gut geht. Eine Trennung ist, wenn es gemeinsame Kinder gibt, nicht einfach, sondern schmerzhaft, vor allem ,wenn man befürchten muss, dass man das/die Kind/er für lange Zeit nicht mehr sieht, für ein Umgangsrecht prozessieren muss. Lass ihm die Zeit, die er braucht und lass dir nicht einreden, Kinder würden *vorgeschoben* um sich vor einer Entscheidung zu drücken. Es gibt auch Leute, die nehmen ihre Verantwortung ernst.
Alles Gute

*.*

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12. Dezember 2004 um 15:11
In Antwort auf selen_12858961

Lasst euch zeit
Hello Strapsgirl,

hmmm.. also etwas skeptisch macht es mich, wenn jemand nach 2 Tagen Verliebtheit alles über Bord wirft. Rosarote Brille ist ja gut und schön, aber das ist eben nicht das reale Leben. Die Realität ist vielmehr, dein Freund durchlebt momentan eine Phase der Zerrissenheit. Da ist einerseits die Verliebtheit in dich und andererseits die Liebe und die Verantwortung für sein Kind. Egal, wie er sich entscheidet, einer von euch beiden wird leiden. Ich denke, er ist auf dem richtigen Weg, wenn er schon erkannt hat, dass er wegen dem Kind seine Ehe nicht fortführen will. Nur, die ganze Situation ist für ihn auch neu und ich kann gut verstehen, wie durcheinander er im Moment ist.
Die anderen hier haben dir geraten, lass ihn ziehen. Das würde ich dir nach 2 monaten verliebtheit nicht raten. Ihr habt eure erste Belastungsprobe vor euch, meistert sie. Wie lange welche *Zukunft* dauert, weiss man nie, es kann dir auch passieren, dass du mit einem unverheirateten Mann ohne Kinder keine lange *Zukunft* hast. Deshalb gib ihm eine Chance. Ich denke, es spricht für ihn, dass er sich Gedanken um seinen Sohn macht und sich soweit als möglich auch kümmert. Auch, dass er zurückgegangen ist, spricht im Grunde für ihn, weil er will, dass es seinem Sohn gut geht. Eine Trennung ist, wenn es gemeinsame Kinder gibt, nicht einfach, sondern schmerzhaft, vor allem ,wenn man befürchten muss, dass man das/die Kind/er für lange Zeit nicht mehr sieht, für ein Umgangsrecht prozessieren muss. Lass ihm die Zeit, die er braucht und lass dir nicht einreden, Kinder würden *vorgeschoben* um sich vor einer Entscheidung zu drücken. Es gibt auch Leute, die nehmen ihre Verantwortung ernst.
Alles Gute

*.*

*vorgeschoben"
Niemand will hier irgendjemandem irgendwas "einreden"...Fakt ist einfach das sowas sehr oft vorkommt,das Väter ihre Kinder vorschieben um sich nicht gleich Entscheiden zu müssen.Ist doch schön wenn dir sowas noch nicht passiert ist...anderen ist es eben passiert.
Und kein Mensch verlangt das der Vater seine Verantwortung nicht ernst nimmt...hab ich zumindest nirgends lesen können.

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13. Dezember 2004 um 1:28
In Antwort auf laurie_12147644

*vorgeschoben"
Niemand will hier irgendjemandem irgendwas "einreden"...Fakt ist einfach das sowas sehr oft vorkommt,das Väter ihre Kinder vorschieben um sich nicht gleich Entscheiden zu müssen.Ist doch schön wenn dir sowas noch nicht passiert ist...anderen ist es eben passiert.
Und kein Mensch verlangt das der Vater seine Verantwortung nicht ernst nimmt...hab ich zumindest nirgends lesen können.

Nun..
ich stelle nicht in Abrede, dass es für Mann- und auch Frau- recht bequem sein kann, Geliebte/r und Ehe zu vereinbaren. Zumindest auf den ersten Blick, auf den zweiten sieht man dann sehr wohl, dass zwei *Beziehungen* viel Organisationstalent und Stress bedeuten. Nachzulesen im Forum der Geliebten.
Allerdings solltest du auch bedenken, dass eine Trennung- gerade wenn Kinder dabei eine Rolle spielen- schmerzhaft ist.Nicht nur für denjenigen ,der sich trennen will, sondern eben auch für den Rest der Familie. Es soll auch Väter geben ,die sich Gedanken darum machen, was passiert nach einer Trennung. Werde ich meine Kinder noch sehen, wollen sie mich überhaupt noch sehen und denen es auch schwer fällt, ihre Kinder nicht mehr täglich, sondern vielleicht lange Zeit gar nicht mehr zu sehen, weil es Stress mit der KM gibt.
Die TE schreibt, sie haben sich gerade mal vor 2 Monaten verliebt, das ist keine lange Zeitspanne. Für den Mann wird sich sein Leben in jeder Hinsicht komplett ändern, auch in finanzieller Hinsicht, das sollte man bei aller Liebe mal nicht unterschätzen, ich finde, da hat er es verdient, ihm die Zeit zu lassen, die er braucht, um sich darauf einzustellen. Ich denke, es sollte jedem klar sein, dass das nicht von heute auf morgen geht.

Btw: ich schätze, es gibt auch viele Mütter,die ihre Kinder vorschieben, um sich nicht entscheiden zu müssen, von daher finde ich deinen Vorwurf, es komme sehr oft vor, dass Väter ihre Kinder vorschieben..nicht ganz gerecht.
Im übrigen: es ist mir schon passiert, ich sollte 10 jahre warten, das war mir zu lang.
Aber: ich kenne auch die umgekehrte situation. Du willst weg, aber machst dir 1000 Gedanken um dein Kind und diese Zerrissenheit macht dich richtig fertig, gerade,wenn dein Kind dir noch sagt, wenn du gehst, will ich dich nicht mehr sehen.Und wenn dein neuer Partner dann vorschnell alles hinwerfen und dir das gefühl geben würde, es war alles umsonst...fatal.
Kennst du das auch ? Oder bist du nur wütend darüber, dass du eine negative Erfahrung damit gemacht hast, dich mit einem Vater einzulassen?
*.*

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13. Dezember 2004 um 14:41
In Antwort auf selen_12858961

Nun..
ich stelle nicht in Abrede, dass es für Mann- und auch Frau- recht bequem sein kann, Geliebte/r und Ehe zu vereinbaren. Zumindest auf den ersten Blick, auf den zweiten sieht man dann sehr wohl, dass zwei *Beziehungen* viel Organisationstalent und Stress bedeuten. Nachzulesen im Forum der Geliebten.
Allerdings solltest du auch bedenken, dass eine Trennung- gerade wenn Kinder dabei eine Rolle spielen- schmerzhaft ist.Nicht nur für denjenigen ,der sich trennen will, sondern eben auch für den Rest der Familie. Es soll auch Väter geben ,die sich Gedanken darum machen, was passiert nach einer Trennung. Werde ich meine Kinder noch sehen, wollen sie mich überhaupt noch sehen und denen es auch schwer fällt, ihre Kinder nicht mehr täglich, sondern vielleicht lange Zeit gar nicht mehr zu sehen, weil es Stress mit der KM gibt.
Die TE schreibt, sie haben sich gerade mal vor 2 Monaten verliebt, das ist keine lange Zeitspanne. Für den Mann wird sich sein Leben in jeder Hinsicht komplett ändern, auch in finanzieller Hinsicht, das sollte man bei aller Liebe mal nicht unterschätzen, ich finde, da hat er es verdient, ihm die Zeit zu lassen, die er braucht, um sich darauf einzustellen. Ich denke, es sollte jedem klar sein, dass das nicht von heute auf morgen geht.

Btw: ich schätze, es gibt auch viele Mütter,die ihre Kinder vorschieben, um sich nicht entscheiden zu müssen, von daher finde ich deinen Vorwurf, es komme sehr oft vor, dass Väter ihre Kinder vorschieben..nicht ganz gerecht.
Im übrigen: es ist mir schon passiert, ich sollte 10 jahre warten, das war mir zu lang.
Aber: ich kenne auch die umgekehrte situation. Du willst weg, aber machst dir 1000 Gedanken um dein Kind und diese Zerrissenheit macht dich richtig fertig, gerade,wenn dein Kind dir noch sagt, wenn du gehst, will ich dich nicht mehr sehen.Und wenn dein neuer Partner dann vorschnell alles hinwerfen und dir das gefühl geben würde, es war alles umsonst...fatal.
Kennst du das auch ? Oder bist du nur wütend darüber, dass du eine negative Erfahrung damit gemacht hast, dich mit einem Vater einzulassen?
*.*

"re"
in diesem speziellen fall ist nun mal die rede vom Vater.Ich stelle es ja nicht in frage das es auch Mütter gibt die ihre Kinder vorschieben.Die gibt es ganz bestimmt.
Aber wenn man in so einer situation steckt sollte man alle möglichkeiten durchdenken,und dazu hab ich den denkanstoss gegeben.Nicht mehr und nicht weniger.
Eine Trennung ist nie einfach,weder für die Kinder noch für die Eltern.
Meine Erfahrung ist nun schon acht Jahre her und darüber bin ich nicht mehr wütend......die Phase hab ich Gott sei Dank bald hinter mir gelassen....
Meine Tochter war bei meiner Trennung gerade acht jahre alt,hatte aber nie eine besondere Beziehung zu ihrem Vater.Heute sagt sie, es war gut das wir uns von "dem" getrennt haben.Und auch damals sah sie das ganze recht lässig.Aber ich glaube da hatte ich einfach Glück,sie hätte auch anderst reagieren können.

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