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Er belügte mich seit Anfang der Beziehung

17. März um 10:03 Letzte Antwort: 18. März um 22:10

Hallo mein Name ist Sophia-Maria und ich bin 21 Jahre alt, Studentin.  Mein Freund (21, Student) und ich sind seit 7 Monaten zusammen. Er wohnt noch zu Hause, ich habe meine eigene Wohnung. Ich habe meinen Traummann gefunden. Die Beziehung ist wirklich schön! Schon länger merke ich, dass er oft sehr negativ ist und sehr viel Stress hat und versuche ihm dabei zur Seite zu stehen. Er hatte eine schwierige Kindheit und Jugend und die Belastung hält noch immer an.  Gestern verließ er das Haus (ich war bei ihm) um zum Arzt zu gehen, meinte er. Er wollte mir aber nicht sagen welcher Arzt, was ich äußerst komisch fand. Wir sagen uns doch immer alles? Ich war verwirrt. Nach gut eineinhalb Stunden kam er zurück und erzählte mir, dass er seit Sommer 2019 (also noch vor unserem Kennenlernen) regelmäßig zu einer Psychologin geht um seine Vergangenheit aufzuarbeiten.  Für mich war das ein Schock und ich brach in Tränen aus, packte meine Sachen, stürmte aus der Wohnung und fuhr nach Hause. Ich war nicht darüber schockiert, dass er zu einer Psychologin geht, sondern darüber, dass er es mir so lange verschwiegen hat. Ich fühlte mich sehr hintergangen und belogen. Und es war auch eine Art Vertrauensbruch für mich. Wie kann er mir sowas wichtiges nicht erzählen? Ich bin die letzte die jemanden für so etwas  verurteilt, da ich selbst Soziale Arbeit studiere und es toll finde, wenn jemand sich um seine mentale Gesundheit kümmert.
Wir haben dann später telefoniert. Von seiner Sicht aus war das der größte Beweis von ihm, dass er sich mir komplett öffnet. Niemand weiß davon außer ich. Er hatte meine Reaktion gar nicht erwartet. Er sagte mir, dass er starke Probleme damit hat jemanden wirklich zu vertrauen und vor einem Jahr mit niemanden außer seiner Familie gesprochen hat, weil er so verschlossen war. Die Psychologin hätte ihm sehr geholfen. 

Meiner Meinung nach ist es trotzdem sehr egoistisch, mit dem Wissen sich nicht ganz öffnen zu können, eine Beziehung einzugehen. Darauf antwortete er mir, dass er keine Ahnung davon hatte wie eine Beziehung überhaupt funktioniert.
 Ich will mit dem ganzen zurechtkommen aber ich weiß nicht wie. Ich habe jetzt so ein komisches Gefühl in mir so als wären die letzten Monate nur so ein Schein gewesen und nicht real. Ich möchte ihn nicht verurteilen aber ich hätte es einfach gerne von Anfang an oder zumindest nach 2-3 Monaten gewusst.  Ich habe Angst, dass sich das ganze auf unsere Beziehung und das Sexleben  auswirkt. Denn wenn ich kein 100%iges Vertrauen habe kann ich mich beim Sex nicht mehr entspannen und alles tut weh oder ich fühle nichts. Und ja Sex ist nicht alles aber für uns spielt es eine große Rolle und trägt viel zur Harmonie der Beziehung bei. Könnt ihr mir helfen meine Gedanken zu ordnen? Ich weiß nicht wie ich jetzt tun soll...

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Beste hilfreiche Antwort

17. März um 11:57

Ich finde es auch total unangemessen und sorry, albern wie du dich aufgeführt hast. 

Wenn man nicht alles gleich von sich erzählt, ist das doch kein Vertrauensbruch. Das hat doch überhaupt nichts mit euch oder eurer Beziehung zu tun und nur weil du gleich von Tag 1 an ihm bedingungslos vertraust (was übrigens auch nicht so gesund ist) muss er das nicht auch tun. Vor allem nicht nachdem er schon schlechte und traumatische Erfahrungen innerhalb der Familie gemacht hat. Also, dem Personenkreis, dem man eigentlich bedingungslos vertrauen können sollte hat ihn enttäuscht. Was also willst du bitte? 

Vertrauen ist etwas, dass sich aufbauen und wachsen muss. Ich würde meinem neuen Partner auch nicht gleich die ganze Palette an persönlichen Infos anvertrauen, sondern dann wenn ich soweit bin und der Meinung bin, dass ich der Person das zumuten und ihr wirklich vertrauen kann. Deine Reaktion hat natürlich ihn in seinen Zweifeln voll bestätigt. "Gut" gemacht. Das wird er sich zukünftig sicherlich zweimal überlegen ob er sowas jemandem sagt, wenn du da echt heulend aus der Wohnung stürmst, als hätte er dir gerade eröffnet dass er nebenbei als Callboy arbeitet.  Nochmal: dieses "Geheimnis" hat nichts mit dir oder eurer Beziehung zu tun und ich muss kein offenes Buch sein, nur weil ich einen Partner habe. 

An seiner Stelle wäre ich sehr enttäuscht von DIR und würde mich total abnormal fühlen, wenn ich dir davon erzähle und du rennst schreiend weg. Absolut überflüssig deine Reaktion und deine Vorwürfe. Und das im sozialen Bereich, da sollte man souveräner und feinfühliger mit solchen Themen umgehen. 
was macht es des jetzt für einen Unterschied ob er einmal die Woche mit einer Psychologin über seine Vergangenheit spricht oder nicht? Keine, oder!? Dass er psychische Probleme hat wusstest du doch. An deiner Stelle wäre ich stolz auf ihn, denn viele Männer trauen sich nicht Hilfe in Anspruch zu nehmen und machen das lieber mit sich aus. Also fahr dein Dramaniveau mal ein bisschen runter und reiß dich mal zusammen. 

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17. März um 10:29

aber ich hätte es einfach gerne von Anfang an oder zumindest nach 2-3 Monaten gewusst

Hätte hätte Fahrradkette. So ist es aber nicht.

Ich finde es ok und kann es nachvollziehen, dass er gewartet hat, bis er es dir erzählt. Bis er sich sicher ist, dass eure Beziehung auch was Ernstes ist.

Sofern du aber ein so großes Problem damit hast, dass er dich belogen hat (was in meinen Augen das falsche Wort ist, er hat es eher verschwiegen), solltest du schleunigst die Reißleine ziehen. Besser jetzt als noch ein paar Monate so weiterzumachen.

Ich finde heute noch Sachen über meinen Partner heraus (ca 3/4 Jahr zusammen) bzw er erzählt sie mir, die ich vorher nicht wusste oder wir einfach noch nicht darüber gesprochen haben. Der Anfang einer Beziehung ist halt immer noch eine Kennenlernphase.

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17. März um 10:50

Es ist heute immer noch ein Tabu, wenn man sich professionelle psychologische oder psychotherapeutische Hilfe sucht.

Egal wie offen die Gesellschaft vorgibt damit umzugehen. Man hat ein Stigma.

Deine Reaktion war maßlos überzogen und ich denke, er hat dich richtig eingeschätzt es dir nicht zu erzählen. 
Du hättest wahrscheinlich auch nach 2-3 Monaten so reagiert. 

Ich lese nur ich ich ich... hast du einmal an seine Gesundheit gedacht.

Und ja, die Möglichkeit,  dass es sich auswirkt oder zur Trennung führt ist sehr hoch, denn er hat auch das Recht kein Vertrauen mehr zu dir zu haben.

Wenn man jemanden etwas Intimes erzählt, wie dass man eine Therapie braucht um seine Vergangenheit aufzuarbeiten und sein Leben in den Griff zu bekommen und dieser Mensch stürmt aus der Wohnung weil er sich betrogen fühlt, setzt Gedankengänge in Gang, die sicher nicht förderlich für eine stabile Partnerschaft sind.

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17. März um 11:12
In Antwort auf soley87

aber ich hätte es einfach gerne von Anfang an oder zumindest nach 2-3 Monaten gewusst

Hätte hätte Fahrradkette. So ist es aber nicht.

Ich finde es ok und kann es nachvollziehen, dass er gewartet hat, bis er es dir erzählt. Bis er sich sicher ist, dass eure Beziehung auch was Ernstes ist.

Sofern du aber ein so großes Problem damit hast, dass er dich belogen hat (was in meinen Augen das falsche Wort ist, er hat es eher verschwiegen), solltest du schleunigst die Reißleine ziehen. Besser jetzt als noch ein paar Monate so weiterzumachen.

Ich finde heute noch Sachen über meinen Partner heraus (ca 3/4 Jahr zusammen) bzw er erzählt sie mir, die ich vorher nicht wusste oder wir einfach noch nicht darüber gesprochen haben. Der Anfang einer Beziehung ist halt immer noch eine Kennenlernphase.

Da stimme ich so zu.

Weisst du, liebe TE, in einer Beziehung muss sich das Vertrauen erst aufbauen. Wenn du ihm quasi von Anfang an blind vertraut hast, ist das natürlich schön, aber das kannst du von deinem Partner eben nicht erwarten.
Er hat nunmal eine schlimme vergangenheit.


Hier musst du ihm jetzt eben zeigen, dass du für ihn da bist, ihm zuhörst, sofern er das Bedürfnis hat, mit dir darüber zu reden und du selbst das auch möchtest.

Dass er dir verschwiegen hat, in psychologischer Behandlung zu sein, finde ich nicht schlimm. Das meiner Meinung nach auch kein Vertrauensbruch.. Er hat sich dir geöffnet und es dir gesagt. Wie du selbst meintest, außer dir weiß es keiner..

Sieh es doch mal von der Seite:
Er hat sich dir anvertraut.. Nun nimm es an und sei nicht traurig darüber, dass er es dir erst jetzt sagt.

 

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17. März um 11:13

Ich finde das Thema ist nicht etwas was man einfach beiläufig erzählt und mit der Tür ins Haus fällt. Deine Reaktion finde ich falsch. Es ist wie er es bereits meinte, ein Vertrauensbeweis und statt Verständis zu zeigen und ihm beizustehen, rennst du weinend weg. Ich denke wenn er wieder so eine Art von Thema ansprechen will, wird er wohl auch wieder zögern, denn deine Reaktion dazu kennt er ja schon.

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17. März um 11:57

Ich finde es auch total unangemessen und sorry, albern wie du dich aufgeführt hast. 

Wenn man nicht alles gleich von sich erzählt, ist das doch kein Vertrauensbruch. Das hat doch überhaupt nichts mit euch oder eurer Beziehung zu tun und nur weil du gleich von Tag 1 an ihm bedingungslos vertraust (was übrigens auch nicht so gesund ist) muss er das nicht auch tun. Vor allem nicht nachdem er schon schlechte und traumatische Erfahrungen innerhalb der Familie gemacht hat. Also, dem Personenkreis, dem man eigentlich bedingungslos vertrauen können sollte hat ihn enttäuscht. Was also willst du bitte? 

Vertrauen ist etwas, dass sich aufbauen und wachsen muss. Ich würde meinem neuen Partner auch nicht gleich die ganze Palette an persönlichen Infos anvertrauen, sondern dann wenn ich soweit bin und der Meinung bin, dass ich der Person das zumuten und ihr wirklich vertrauen kann. Deine Reaktion hat natürlich ihn in seinen Zweifeln voll bestätigt. "Gut" gemacht. Das wird er sich zukünftig sicherlich zweimal überlegen ob er sowas jemandem sagt, wenn du da echt heulend aus der Wohnung stürmst, als hätte er dir gerade eröffnet dass er nebenbei als Callboy arbeitet.  Nochmal: dieses "Geheimnis" hat nichts mit dir oder eurer Beziehung zu tun und ich muss kein offenes Buch sein, nur weil ich einen Partner habe. 

An seiner Stelle wäre ich sehr enttäuscht von DIR und würde mich total abnormal fühlen, wenn ich dir davon erzähle und du rennst schreiend weg. Absolut überflüssig deine Reaktion und deine Vorwürfe. Und das im sozialen Bereich, da sollte man souveräner und feinfühliger mit solchen Themen umgehen. 
was macht es des jetzt für einen Unterschied ob er einmal die Woche mit einer Psychologin über seine Vergangenheit spricht oder nicht? Keine, oder!? Dass er psychische Probleme hat wusstest du doch. An deiner Stelle wäre ich stolz auf ihn, denn viele Männer trauen sich nicht Hilfe in Anspruch zu nehmen und machen das lieber mit sich aus. Also fahr dein Dramaniveau mal ein bisschen runter und reiß dich mal zusammen. 

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17. März um 12:10
In Antwort auf sophia-maria

Hallo mein Name ist Sophia-Maria und ich bin 21 Jahre alt, Studentin.  Mein Freund (21, Student) und ich sind seit 7 Monaten zusammen. Er wohnt noch zu Hause, ich habe meine eigene Wohnung. Ich habe meinen Traummann gefunden. Die Beziehung ist wirklich schön! Schon länger merke ich, dass er oft sehr negativ ist und sehr viel Stress hat und versuche ihm dabei zur Seite zu stehen. Er hatte eine schwierige Kindheit und Jugend und die Belastung hält noch immer an.  Gestern verließ er das Haus (ich war bei ihm) um zum Arzt zu gehen, meinte er. Er wollte mir aber nicht sagen welcher Arzt, was ich äußerst komisch fand. Wir sagen uns doch immer alles? Ich war verwirrt. Nach gut eineinhalb Stunden kam er zurück und erzählte mir, dass er seit Sommer 2019 (also noch vor unserem Kennenlernen) regelmäßig zu einer Psychologin geht um seine Vergangenheit aufzuarbeiten.  Für mich war das ein Schock und ich brach in Tränen aus, packte meine Sachen, stürmte aus der Wohnung und fuhr nach Hause. Ich war nicht darüber schockiert, dass er zu einer Psychologin geht, sondern darüber, dass er es mir so lange verschwiegen hat. Ich fühlte mich sehr hintergangen und belogen. Und es war auch eine Art Vertrauensbruch für mich. Wie kann er mir sowas wichtiges nicht erzählen? Ich bin die letzte die jemanden für so etwas  verurteilt, da ich selbst Soziale Arbeit studiere und es toll finde, wenn jemand sich um seine mentale Gesundheit kümmert.
Wir haben dann später telefoniert. Von seiner Sicht aus war das der größte Beweis von ihm, dass er sich mir komplett öffnet. Niemand weiß davon außer ich. Er hatte meine Reaktion gar nicht erwartet. Er sagte mir, dass er starke Probleme damit hat jemanden wirklich zu vertrauen und vor einem Jahr mit niemanden außer seiner Familie gesprochen hat, weil er so verschlossen war. Die Psychologin hätte ihm sehr geholfen. 

Meiner Meinung nach ist es trotzdem sehr egoistisch, mit dem Wissen sich nicht ganz öffnen zu können, eine Beziehung einzugehen. Darauf antwortete er mir, dass er keine Ahnung davon hatte wie eine Beziehung überhaupt funktioniert.
 Ich will mit dem ganzen zurechtkommen aber ich weiß nicht wie. Ich habe jetzt so ein komisches Gefühl in mir so als wären die letzten Monate nur so ein Schein gewesen und nicht real. Ich möchte ihn nicht verurteilen aber ich hätte es einfach gerne von Anfang an oder zumindest nach 2-3 Monaten gewusst.  Ich habe Angst, dass sich das ganze auf unsere Beziehung und das Sexleben  auswirkt. Denn wenn ich kein 100%iges Vertrauen habe kann ich mich beim Sex nicht mehr entspannen und alles tut weh oder ich fühle nichts. Und ja Sex ist nicht alles aber für uns spielt es eine große Rolle und trägt viel zur Harmonie der Beziehung bei. Könnt ihr mir helfen meine Gedanken zu ordnen? Ich weiß nicht wie ich jetzt tun soll...

Hi,

also ganz ehrlich gesagt kann ich Dein Problem damit überhaupt nicht verstehen.
Ihr seid 7 Monate zusammen und nicht 20 Jahre verheiratet..
Warum deswegen die ganze Beziehung in Frage zu stellen, er hat Dich nicht belogen, betrogen oder eine ansteckende Krankheit verschwiegen.

Schau mal in Dich rein, hast Du nicht auch was was er noch nicht weiß?

Wenn es Dir so wichtig gewesen wäre zu wissen ob er zum Psychologen geht, dann hättest Du ihn ja fragen können.
Meiner Meinung nach machst Du aus nix ein Problem!
Ich kann seine Aussage zu dem ganzen voll und ganz verstehen, es ist ein rießiger Vertrauensbeweiß von ihm...versuche es vielleicht wirklich mal von der Seite zu sehen....

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17. März um 12:15
In Antwort auf sophia-maria

Hallo mein Name ist Sophia-Maria und ich bin 21 Jahre alt, Studentin.  Mein Freund (21, Student) und ich sind seit 7 Monaten zusammen. Er wohnt noch zu Hause, ich habe meine eigene Wohnung. Ich habe meinen Traummann gefunden. Die Beziehung ist wirklich schön! Schon länger merke ich, dass er oft sehr negativ ist und sehr viel Stress hat und versuche ihm dabei zur Seite zu stehen. Er hatte eine schwierige Kindheit und Jugend und die Belastung hält noch immer an.  Gestern verließ er das Haus (ich war bei ihm) um zum Arzt zu gehen, meinte er. Er wollte mir aber nicht sagen welcher Arzt, was ich äußerst komisch fand. Wir sagen uns doch immer alles? Ich war verwirrt. Nach gut eineinhalb Stunden kam er zurück und erzählte mir, dass er seit Sommer 2019 (also noch vor unserem Kennenlernen) regelmäßig zu einer Psychologin geht um seine Vergangenheit aufzuarbeiten.  Für mich war das ein Schock und ich brach in Tränen aus, packte meine Sachen, stürmte aus der Wohnung und fuhr nach Hause. Ich war nicht darüber schockiert, dass er zu einer Psychologin geht, sondern darüber, dass er es mir so lange verschwiegen hat. Ich fühlte mich sehr hintergangen und belogen. Und es war auch eine Art Vertrauensbruch für mich. Wie kann er mir sowas wichtiges nicht erzählen? Ich bin die letzte die jemanden für so etwas  verurteilt, da ich selbst Soziale Arbeit studiere und es toll finde, wenn jemand sich um seine mentale Gesundheit kümmert.
Wir haben dann später telefoniert. Von seiner Sicht aus war das der größte Beweis von ihm, dass er sich mir komplett öffnet. Niemand weiß davon außer ich. Er hatte meine Reaktion gar nicht erwartet. Er sagte mir, dass er starke Probleme damit hat jemanden wirklich zu vertrauen und vor einem Jahr mit niemanden außer seiner Familie gesprochen hat, weil er so verschlossen war. Die Psychologin hätte ihm sehr geholfen. 

Meiner Meinung nach ist es trotzdem sehr egoistisch, mit dem Wissen sich nicht ganz öffnen zu können, eine Beziehung einzugehen. Darauf antwortete er mir, dass er keine Ahnung davon hatte wie eine Beziehung überhaupt funktioniert.
 Ich will mit dem ganzen zurechtkommen aber ich weiß nicht wie. Ich habe jetzt so ein komisches Gefühl in mir so als wären die letzten Monate nur so ein Schein gewesen und nicht real. Ich möchte ihn nicht verurteilen aber ich hätte es einfach gerne von Anfang an oder zumindest nach 2-3 Monaten gewusst.  Ich habe Angst, dass sich das ganze auf unsere Beziehung und das Sexleben  auswirkt. Denn wenn ich kein 100%iges Vertrauen habe kann ich mich beim Sex nicht mehr entspannen und alles tut weh oder ich fühle nichts. Und ja Sex ist nicht alles aber für uns spielt es eine große Rolle und trägt viel zur Harmonie der Beziehung bei. Könnt ihr mir helfen meine Gedanken zu ordnen? Ich weiß nicht wie ich jetzt tun soll...

Wann hätte er es dir denn sagen sollen?! Gleich zu Anfang? Dann wärst du vielleicht keine Beziehung mit ihm eingegangen? Jetzt dachte er,  er kennt dich so gut, dass er sich dir anvertrauen kann und du stößt ihn von dir!
Er hat es 6 MONATE verschwiegen, nicht 6 Jahre!

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17. März um 13:18
In Antwort auf sophia-maria

Hallo mein Name ist Sophia-Maria und ich bin 21 Jahre alt, Studentin.  Mein Freund (21, Student) und ich sind seit 7 Monaten zusammen. Er wohnt noch zu Hause, ich habe meine eigene Wohnung. Ich habe meinen Traummann gefunden. Die Beziehung ist wirklich schön! Schon länger merke ich, dass er oft sehr negativ ist und sehr viel Stress hat und versuche ihm dabei zur Seite zu stehen. Er hatte eine schwierige Kindheit und Jugend und die Belastung hält noch immer an.  Gestern verließ er das Haus (ich war bei ihm) um zum Arzt zu gehen, meinte er. Er wollte mir aber nicht sagen welcher Arzt, was ich äußerst komisch fand. Wir sagen uns doch immer alles? Ich war verwirrt. Nach gut eineinhalb Stunden kam er zurück und erzählte mir, dass er seit Sommer 2019 (also noch vor unserem Kennenlernen) regelmäßig zu einer Psychologin geht um seine Vergangenheit aufzuarbeiten.  Für mich war das ein Schock und ich brach in Tränen aus, packte meine Sachen, stürmte aus der Wohnung und fuhr nach Hause. Ich war nicht darüber schockiert, dass er zu einer Psychologin geht, sondern darüber, dass er es mir so lange verschwiegen hat. Ich fühlte mich sehr hintergangen und belogen. Und es war auch eine Art Vertrauensbruch für mich. Wie kann er mir sowas wichtiges nicht erzählen? Ich bin die letzte die jemanden für so etwas  verurteilt, da ich selbst Soziale Arbeit studiere und es toll finde, wenn jemand sich um seine mentale Gesundheit kümmert.
Wir haben dann später telefoniert. Von seiner Sicht aus war das der größte Beweis von ihm, dass er sich mir komplett öffnet. Niemand weiß davon außer ich. Er hatte meine Reaktion gar nicht erwartet. Er sagte mir, dass er starke Probleme damit hat jemanden wirklich zu vertrauen und vor einem Jahr mit niemanden außer seiner Familie gesprochen hat, weil er so verschlossen war. Die Psychologin hätte ihm sehr geholfen. 

Meiner Meinung nach ist es trotzdem sehr egoistisch, mit dem Wissen sich nicht ganz öffnen zu können, eine Beziehung einzugehen. Darauf antwortete er mir, dass er keine Ahnung davon hatte wie eine Beziehung überhaupt funktioniert.
 Ich will mit dem ganzen zurechtkommen aber ich weiß nicht wie. Ich habe jetzt so ein komisches Gefühl in mir so als wären die letzten Monate nur so ein Schein gewesen und nicht real. Ich möchte ihn nicht verurteilen aber ich hätte es einfach gerne von Anfang an oder zumindest nach 2-3 Monaten gewusst.  Ich habe Angst, dass sich das ganze auf unsere Beziehung und das Sexleben  auswirkt. Denn wenn ich kein 100%iges Vertrauen habe kann ich mich beim Sex nicht mehr entspannen und alles tut weh oder ich fühle nichts. Und ja Sex ist nicht alles aber für uns spielt es eine große Rolle und trägt viel zur Harmonie der Beziehung bei. Könnt ihr mir helfen meine Gedanken zu ordnen? Ich weiß nicht wie ich jetzt tun soll...

Belügte???? Oh wei oh wei. 

ich finde du übertreibst völlig. Er hat alles recht der Welt selbst zu entscheiden was er dir erzählt und was nicht- an deiner unreifen Reaktion zu erkennen völlig zurecht. 
ich an seiner Stelle würde mich nach der Aktion trennen. 

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17. März um 13:21
In Antwort auf katzengesang

Ich finde es auch total unangemessen und sorry, albern wie du dich aufgeführt hast. 

Wenn man nicht alles gleich von sich erzählt, ist das doch kein Vertrauensbruch. Das hat doch überhaupt nichts mit euch oder eurer Beziehung zu tun und nur weil du gleich von Tag 1 an ihm bedingungslos vertraust (was übrigens auch nicht so gesund ist) muss er das nicht auch tun. Vor allem nicht nachdem er schon schlechte und traumatische Erfahrungen innerhalb der Familie gemacht hat. Also, dem Personenkreis, dem man eigentlich bedingungslos vertrauen können sollte hat ihn enttäuscht. Was also willst du bitte? 

Vertrauen ist etwas, dass sich aufbauen und wachsen muss. Ich würde meinem neuen Partner auch nicht gleich die ganze Palette an persönlichen Infos anvertrauen, sondern dann wenn ich soweit bin und der Meinung bin, dass ich der Person das zumuten und ihr wirklich vertrauen kann. Deine Reaktion hat natürlich ihn in seinen Zweifeln voll bestätigt. "Gut" gemacht. Das wird er sich zukünftig sicherlich zweimal überlegen ob er sowas jemandem sagt, wenn du da echt heulend aus der Wohnung stürmst, als hätte er dir gerade eröffnet dass er nebenbei als Callboy arbeitet.  Nochmal: dieses "Geheimnis" hat nichts mit dir oder eurer Beziehung zu tun und ich muss kein offenes Buch sein, nur weil ich einen Partner habe. 

An seiner Stelle wäre ich sehr enttäuscht von DIR und würde mich total abnormal fühlen, wenn ich dir davon erzähle und du rennst schreiend weg. Absolut überflüssig deine Reaktion und deine Vorwürfe. Und das im sozialen Bereich, da sollte man souveräner und feinfühliger mit solchen Themen umgehen. 
was macht es des jetzt für einen Unterschied ob er einmal die Woche mit einer Psychologin über seine Vergangenheit spricht oder nicht? Keine, oder!? Dass er psychische Probleme hat wusstest du doch. An deiner Stelle wäre ich stolz auf ihn, denn viele Männer trauen sich nicht Hilfe in Anspruch zu nehmen und machen das lieber mit sich aus. Also fahr dein Dramaniveau mal ein bisschen runter und reiß dich mal zusammen. 

Abgesehen davon, dass ich deinem Kommentar in allem zustimme, finde ich deinen Nick absolut Toll!!

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17. März um 14:01
In Antwort auf rahim_19939256

Abgesehen davon, dass ich deinem Kommentar in allem zustimme, finde ich deinen Nick absolut Toll!!

Danke!  Ich liebe ihn auch und höre meiner Katze gerne dabei zu. 

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17. März um 14:12
In Antwort auf katzengesang

Danke!  Ich liebe ihn auch und höre meiner Katze gerne dabei zu. 

Ich verweise in dem Moment gerne auf  "  Cat Meow  " 



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17. März um 16:49
In Antwort auf sophia-maria

Hallo mein Name ist Sophia-Maria und ich bin 21 Jahre alt, Studentin.  Mein Freund (21, Student) und ich sind seit 7 Monaten zusammen. Er wohnt noch zu Hause, ich habe meine eigene Wohnung. Ich habe meinen Traummann gefunden. Die Beziehung ist wirklich schön! Schon länger merke ich, dass er oft sehr negativ ist und sehr viel Stress hat und versuche ihm dabei zur Seite zu stehen. Er hatte eine schwierige Kindheit und Jugend und die Belastung hält noch immer an.  Gestern verließ er das Haus (ich war bei ihm) um zum Arzt zu gehen, meinte er. Er wollte mir aber nicht sagen welcher Arzt, was ich äußerst komisch fand. Wir sagen uns doch immer alles? Ich war verwirrt. Nach gut eineinhalb Stunden kam er zurück und erzählte mir, dass er seit Sommer 2019 (also noch vor unserem Kennenlernen) regelmäßig zu einer Psychologin geht um seine Vergangenheit aufzuarbeiten.  Für mich war das ein Schock und ich brach in Tränen aus, packte meine Sachen, stürmte aus der Wohnung und fuhr nach Hause. Ich war nicht darüber schockiert, dass er zu einer Psychologin geht, sondern darüber, dass er es mir so lange verschwiegen hat. Ich fühlte mich sehr hintergangen und belogen. Und es war auch eine Art Vertrauensbruch für mich. Wie kann er mir sowas wichtiges nicht erzählen? Ich bin die letzte die jemanden für so etwas  verurteilt, da ich selbst Soziale Arbeit studiere und es toll finde, wenn jemand sich um seine mentale Gesundheit kümmert.
Wir haben dann später telefoniert. Von seiner Sicht aus war das der größte Beweis von ihm, dass er sich mir komplett öffnet. Niemand weiß davon außer ich. Er hatte meine Reaktion gar nicht erwartet. Er sagte mir, dass er starke Probleme damit hat jemanden wirklich zu vertrauen und vor einem Jahr mit niemanden außer seiner Familie gesprochen hat, weil er so verschlossen war. Die Psychologin hätte ihm sehr geholfen. 

Meiner Meinung nach ist es trotzdem sehr egoistisch, mit dem Wissen sich nicht ganz öffnen zu können, eine Beziehung einzugehen. Darauf antwortete er mir, dass er keine Ahnung davon hatte wie eine Beziehung überhaupt funktioniert.
 Ich will mit dem ganzen zurechtkommen aber ich weiß nicht wie. Ich habe jetzt so ein komisches Gefühl in mir so als wären die letzten Monate nur so ein Schein gewesen und nicht real. Ich möchte ihn nicht verurteilen aber ich hätte es einfach gerne von Anfang an oder zumindest nach 2-3 Monaten gewusst.  Ich habe Angst, dass sich das ganze auf unsere Beziehung und das Sexleben  auswirkt. Denn wenn ich kein 100%iges Vertrauen habe kann ich mich beim Sex nicht mehr entspannen und alles tut weh oder ich fühle nichts. Und ja Sex ist nicht alles aber für uns spielt es eine große Rolle und trägt viel zur Harmonie der Beziehung bei. Könnt ihr mir helfen meine Gedanken zu ordnen? Ich weiß nicht wie ich jetzt tun soll...

Dein Verhalten ist doch voll daneben. Ihr kennt euch 7 Monate und da ist man noch am Anfang einer Beziehung. Nicht jeder Mensch kann sich gleich und sofort öffnen und du studierst Soziale Arbeit, dann so eine Reaktion. Sich zu offenbaren ist ein Vertrauensbeweis von deinem Freund. Denke mal darüber nach und sollte dir an der Beziehung etwas liegen, dann entschuldige dich für dein Verhalten.

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17. März um 19:00
In Antwort auf sophia-maria

Hallo mein Name ist Sophia-Maria und ich bin 21 Jahre alt, Studentin.  Mein Freund (21, Student) und ich sind seit 7 Monaten zusammen. Er wohnt noch zu Hause, ich habe meine eigene Wohnung. Ich habe meinen Traummann gefunden. Die Beziehung ist wirklich schön! Schon länger merke ich, dass er oft sehr negativ ist und sehr viel Stress hat und versuche ihm dabei zur Seite zu stehen. Er hatte eine schwierige Kindheit und Jugend und die Belastung hält noch immer an.  Gestern verließ er das Haus (ich war bei ihm) um zum Arzt zu gehen, meinte er. Er wollte mir aber nicht sagen welcher Arzt, was ich äußerst komisch fand. Wir sagen uns doch immer alles? Ich war verwirrt. Nach gut eineinhalb Stunden kam er zurück und erzählte mir, dass er seit Sommer 2019 (also noch vor unserem Kennenlernen) regelmäßig zu einer Psychologin geht um seine Vergangenheit aufzuarbeiten.  Für mich war das ein Schock und ich brach in Tränen aus, packte meine Sachen, stürmte aus der Wohnung und fuhr nach Hause. Ich war nicht darüber schockiert, dass er zu einer Psychologin geht, sondern darüber, dass er es mir so lange verschwiegen hat. Ich fühlte mich sehr hintergangen und belogen. Und es war auch eine Art Vertrauensbruch für mich. Wie kann er mir sowas wichtiges nicht erzählen? Ich bin die letzte die jemanden für so etwas  verurteilt, da ich selbst Soziale Arbeit studiere und es toll finde, wenn jemand sich um seine mentale Gesundheit kümmert.
Wir haben dann später telefoniert. Von seiner Sicht aus war das der größte Beweis von ihm, dass er sich mir komplett öffnet. Niemand weiß davon außer ich. Er hatte meine Reaktion gar nicht erwartet. Er sagte mir, dass er starke Probleme damit hat jemanden wirklich zu vertrauen und vor einem Jahr mit niemanden außer seiner Familie gesprochen hat, weil er so verschlossen war. Die Psychologin hätte ihm sehr geholfen. 

Meiner Meinung nach ist es trotzdem sehr egoistisch, mit dem Wissen sich nicht ganz öffnen zu können, eine Beziehung einzugehen. Darauf antwortete er mir, dass er keine Ahnung davon hatte wie eine Beziehung überhaupt funktioniert.
 Ich will mit dem ganzen zurechtkommen aber ich weiß nicht wie. Ich habe jetzt so ein komisches Gefühl in mir so als wären die letzten Monate nur so ein Schein gewesen und nicht real. Ich möchte ihn nicht verurteilen aber ich hätte es einfach gerne von Anfang an oder zumindest nach 2-3 Monaten gewusst.  Ich habe Angst, dass sich das ganze auf unsere Beziehung und das Sexleben  auswirkt. Denn wenn ich kein 100%iges Vertrauen habe kann ich mich beim Sex nicht mehr entspannen und alles tut weh oder ich fühle nichts. Und ja Sex ist nicht alles aber für uns spielt es eine große Rolle und trägt viel zur Harmonie der Beziehung bei. Könnt ihr mir helfen meine Gedanken zu ordnen? Ich weiß nicht wie ich jetzt tun soll...

Du möchtest ihn nicht verurteilen? Genau das tust Du aber.

Exakt der Grund, warum es so schwer fällt, Menschen, die einem wichtig sind bzw. gerade wichtig werden, von Krankheiten zu berichten.

Worüber beschwerst Du Dich genau? DU hast kein Vertrtrauen? Nein, er konnte Dir noch nicht 100% vertrauen, dann hat er sich endlich getraut - und kriegt saftig einen Tritt in die Magengrube dafür. Wow. 

Nun, da kann man nur hoffen, seine nächste Freundin kann 5 Jahre warten, bis er bereit ist, darüber zu reden, nach der Erfahrung ist es beim nächsten Mal mit einem Jahr nicht getan.

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17. März um 19:06

P.S. - ich halte mich sonst damit zurück Rechtschreibfehler und grammatikalische Fehler anzumeckern, kann mir jeder Zeit auch passieren, aber "belügte" tut in den Augen weh.

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17. März um 19:07
In Antwort auf avarrassterne1

Du möchtest ihn nicht verurteilen? Genau das tust Du aber.

Exakt der Grund, warum es so schwer fällt, Menschen, die einem wichtig sind bzw. gerade wichtig werden, von Krankheiten zu berichten.

Worüber beschwerst Du Dich genau? DU hast kein Vertrtrauen? Nein, er konnte Dir noch nicht 100% vertrauen, dann hat er sich endlich getraut - und kriegt saftig einen Tritt in die Magengrube dafür. Wow. 

Nun, da kann man nur hoffen, seine nächste Freundin kann 5 Jahre warten, bis er bereit ist, darüber zu reden, nach der Erfahrung ist es beim nächsten Mal mit einem Jahr nicht getan.

GENAU!

Die TE hat selbst mehrere Baustellen, die dringend bearbeitet werden müssten. 

Ihren Freund sollte sie ab sofort nicht mehr behelligen. Der hat was Besseres verdient.

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17. März um 19:16
In Antwort auf amiga

GENAU!

Die TE hat selbst mehrere Baustellen, die dringend bearbeitet werden müssten. 

Ihren Freund sollte sie ab sofort nicht mehr behelligen. Der hat was Besseres verdient.

an seiner Stelle wäre es das für mich definitiv gewesen, ja. Wenn ich mich jemandem anvertraue und sowas dafür bekomme, entferne ich die betreffende Person aus meinem Umfeld.

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17. März um 19:17
In Antwort auf avarrassterne1

P.S. - ich halte mich sonst damit zurück Rechtschreibfehler und grammatikalische Fehler anzumeckern, kann mir jeder Zeit auch passieren, aber "belügte" tut in den Augen weh.

Du ahnst nicht, wie viele Leute aber "belügte" sagen anstatt "belog" und wenn man sie korrigiert, auch noch pampig werden.

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17. März um 19:19
In Antwort auf amiga

Du ahnst nicht, wie viele Leute aber "belügte" sagen anstatt "belog" und wenn man sie korrigiert, auch noch pampig werden.

Im Ernst?!? Also ich hab da das Gefühl, ich müsste mir die Augen mit Seife auswaschen

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17. März um 19:48
In Antwort auf sophia-maria

Hallo mein Name ist Sophia-Maria und ich bin 21 Jahre alt, Studentin.  Mein Freund (21, Student) und ich sind seit 7 Monaten zusammen. Er wohnt noch zu Hause, ich habe meine eigene Wohnung. Ich habe meinen Traummann gefunden. Die Beziehung ist wirklich schön! Schon länger merke ich, dass er oft sehr negativ ist und sehr viel Stress hat und versuche ihm dabei zur Seite zu stehen. Er hatte eine schwierige Kindheit und Jugend und die Belastung hält noch immer an.  Gestern verließ er das Haus (ich war bei ihm) um zum Arzt zu gehen, meinte er. Er wollte mir aber nicht sagen welcher Arzt, was ich äußerst komisch fand. Wir sagen uns doch immer alles? Ich war verwirrt. Nach gut eineinhalb Stunden kam er zurück und erzählte mir, dass er seit Sommer 2019 (also noch vor unserem Kennenlernen) regelmäßig zu einer Psychologin geht um seine Vergangenheit aufzuarbeiten.  Für mich war das ein Schock und ich brach in Tränen aus, packte meine Sachen, stürmte aus der Wohnung und fuhr nach Hause. Ich war nicht darüber schockiert, dass er zu einer Psychologin geht, sondern darüber, dass er es mir so lange verschwiegen hat. Ich fühlte mich sehr hintergangen und belogen. Und es war auch eine Art Vertrauensbruch für mich. Wie kann er mir sowas wichtiges nicht erzählen? Ich bin die letzte die jemanden für so etwas  verurteilt, da ich selbst Soziale Arbeit studiere und es toll finde, wenn jemand sich um seine mentale Gesundheit kümmert.
Wir haben dann später telefoniert. Von seiner Sicht aus war das der größte Beweis von ihm, dass er sich mir komplett öffnet. Niemand weiß davon außer ich. Er hatte meine Reaktion gar nicht erwartet. Er sagte mir, dass er starke Probleme damit hat jemanden wirklich zu vertrauen und vor einem Jahr mit niemanden außer seiner Familie gesprochen hat, weil er so verschlossen war. Die Psychologin hätte ihm sehr geholfen. 

Meiner Meinung nach ist es trotzdem sehr egoistisch, mit dem Wissen sich nicht ganz öffnen zu können, eine Beziehung einzugehen. Darauf antwortete er mir, dass er keine Ahnung davon hatte wie eine Beziehung überhaupt funktioniert.
 Ich will mit dem ganzen zurechtkommen aber ich weiß nicht wie. Ich habe jetzt so ein komisches Gefühl in mir so als wären die letzten Monate nur so ein Schein gewesen und nicht real. Ich möchte ihn nicht verurteilen aber ich hätte es einfach gerne von Anfang an oder zumindest nach 2-3 Monaten gewusst.  Ich habe Angst, dass sich das ganze auf unsere Beziehung und das Sexleben  auswirkt. Denn wenn ich kein 100%iges Vertrauen habe kann ich mich beim Sex nicht mehr entspannen und alles tut weh oder ich fühle nichts. Und ja Sex ist nicht alles aber für uns spielt es eine große Rolle und trägt viel zur Harmonie der Beziehung bei. Könnt ihr mir helfen meine Gedanken zu ordnen? Ich weiß nicht wie ich jetzt tun soll...

du hast genau das getan, wovor dein freund sich offenbar sein ganzes leben lang gefürchtet hat und was ihn veranlasst hat, sich völlig vor anderen zu verschliessen.
er öffnet sich dir, erzählt dir etwas sehr vertraulich und du reagierst mt heulen, sache packen und davonrennen.
echt, der mann tut mir sehr leid. all seine ängste müssen da leibhaftig vor ihm gestanden haben.

dass sein vertrauen in dich schwer erschüttert wurde, kann ich vollkommen verstehen. ich an seiner stelle würde mich von dir zurückziehen. und dich nie mehr an etwas teilhaben lassen, was mir wirklich auf der seele liegt.

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17. März um 20:01
In Antwort auf sophia-maria

Hallo mein Name ist Sophia-Maria und ich bin 21 Jahre alt, Studentin.  Mein Freund (21, Student) und ich sind seit 7 Monaten zusammen. Er wohnt noch zu Hause, ich habe meine eigene Wohnung. Ich habe meinen Traummann gefunden. Die Beziehung ist wirklich schön! Schon länger merke ich, dass er oft sehr negativ ist und sehr viel Stress hat und versuche ihm dabei zur Seite zu stehen. Er hatte eine schwierige Kindheit und Jugend und die Belastung hält noch immer an.  Gestern verließ er das Haus (ich war bei ihm) um zum Arzt zu gehen, meinte er. Er wollte mir aber nicht sagen welcher Arzt, was ich äußerst komisch fand. Wir sagen uns doch immer alles? Ich war verwirrt. Nach gut eineinhalb Stunden kam er zurück und erzählte mir, dass er seit Sommer 2019 (also noch vor unserem Kennenlernen) regelmäßig zu einer Psychologin geht um seine Vergangenheit aufzuarbeiten.  Für mich war das ein Schock und ich brach in Tränen aus, packte meine Sachen, stürmte aus der Wohnung und fuhr nach Hause. Ich war nicht darüber schockiert, dass er zu einer Psychologin geht, sondern darüber, dass er es mir so lange verschwiegen hat. Ich fühlte mich sehr hintergangen und belogen. Und es war auch eine Art Vertrauensbruch für mich. Wie kann er mir sowas wichtiges nicht erzählen? Ich bin die letzte die jemanden für so etwas  verurteilt, da ich selbst Soziale Arbeit studiere und es toll finde, wenn jemand sich um seine mentale Gesundheit kümmert.
Wir haben dann später telefoniert. Von seiner Sicht aus war das der größte Beweis von ihm, dass er sich mir komplett öffnet. Niemand weiß davon außer ich. Er hatte meine Reaktion gar nicht erwartet. Er sagte mir, dass er starke Probleme damit hat jemanden wirklich zu vertrauen und vor einem Jahr mit niemanden außer seiner Familie gesprochen hat, weil er so verschlossen war. Die Psychologin hätte ihm sehr geholfen. 

Meiner Meinung nach ist es trotzdem sehr egoistisch, mit dem Wissen sich nicht ganz öffnen zu können, eine Beziehung einzugehen. Darauf antwortete er mir, dass er keine Ahnung davon hatte wie eine Beziehung überhaupt funktioniert.
 Ich will mit dem ganzen zurechtkommen aber ich weiß nicht wie. Ich habe jetzt so ein komisches Gefühl in mir so als wären die letzten Monate nur so ein Schein gewesen und nicht real. Ich möchte ihn nicht verurteilen aber ich hätte es einfach gerne von Anfang an oder zumindest nach 2-3 Monaten gewusst.  Ich habe Angst, dass sich das ganze auf unsere Beziehung und das Sexleben  auswirkt. Denn wenn ich kein 100%iges Vertrauen habe kann ich mich beim Sex nicht mehr entspannen und alles tut weh oder ich fühle nichts. Und ja Sex ist nicht alles aber für uns spielt es eine große Rolle und trägt viel zur Harmonie der Beziehung bei. Könnt ihr mir helfen meine Gedanken zu ordnen? Ich weiß nicht wie ich jetzt tun soll...

Oh Herr im Himmel!!! 

Warum müssen studieren solche Menschen wie du, alle Soziale Arbeit studieren. Du solltest selbst mal zum Psychologen bevor du an Schutzbedürftige Menschen gelassen wirst.


Einen grösseren Vertrauensbeweis konnte dein Freund nicht machen und du trittst es mit Füssen!!!


Kein Mensch muss dir alles erzählen, mur weil DU der Meinung bist!!
 

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17. März um 21:43
In Antwort auf sophia-maria

Hallo mein Name ist Sophia-Maria und ich bin 21 Jahre alt, Studentin.  Mein Freund (21, Student) und ich sind seit 7 Monaten zusammen. Er wohnt noch zu Hause, ich habe meine eigene Wohnung. Ich habe meinen Traummann gefunden. Die Beziehung ist wirklich schön! Schon länger merke ich, dass er oft sehr negativ ist und sehr viel Stress hat und versuche ihm dabei zur Seite zu stehen. Er hatte eine schwierige Kindheit und Jugend und die Belastung hält noch immer an.  Gestern verließ er das Haus (ich war bei ihm) um zum Arzt zu gehen, meinte er. Er wollte mir aber nicht sagen welcher Arzt, was ich äußerst komisch fand. Wir sagen uns doch immer alles? Ich war verwirrt. Nach gut eineinhalb Stunden kam er zurück und erzählte mir, dass er seit Sommer 2019 (also noch vor unserem Kennenlernen) regelmäßig zu einer Psychologin geht um seine Vergangenheit aufzuarbeiten.  Für mich war das ein Schock und ich brach in Tränen aus, packte meine Sachen, stürmte aus der Wohnung und fuhr nach Hause. Ich war nicht darüber schockiert, dass er zu einer Psychologin geht, sondern darüber, dass er es mir so lange verschwiegen hat. Ich fühlte mich sehr hintergangen und belogen. Und es war auch eine Art Vertrauensbruch für mich. Wie kann er mir sowas wichtiges nicht erzählen? Ich bin die letzte die jemanden für so etwas  verurteilt, da ich selbst Soziale Arbeit studiere und es toll finde, wenn jemand sich um seine mentale Gesundheit kümmert.
Wir haben dann später telefoniert. Von seiner Sicht aus war das der größte Beweis von ihm, dass er sich mir komplett öffnet. Niemand weiß davon außer ich. Er hatte meine Reaktion gar nicht erwartet. Er sagte mir, dass er starke Probleme damit hat jemanden wirklich zu vertrauen und vor einem Jahr mit niemanden außer seiner Familie gesprochen hat, weil er so verschlossen war. Die Psychologin hätte ihm sehr geholfen. 

Meiner Meinung nach ist es trotzdem sehr egoistisch, mit dem Wissen sich nicht ganz öffnen zu können, eine Beziehung einzugehen. Darauf antwortete er mir, dass er keine Ahnung davon hatte wie eine Beziehung überhaupt funktioniert.
 Ich will mit dem ganzen zurechtkommen aber ich weiß nicht wie. Ich habe jetzt so ein komisches Gefühl in mir so als wären die letzten Monate nur so ein Schein gewesen und nicht real. Ich möchte ihn nicht verurteilen aber ich hätte es einfach gerne von Anfang an oder zumindest nach 2-3 Monaten gewusst.  Ich habe Angst, dass sich das ganze auf unsere Beziehung und das Sexleben  auswirkt. Denn wenn ich kein 100%iges Vertrauen habe kann ich mich beim Sex nicht mehr entspannen und alles tut weh oder ich fühle nichts. Und ja Sex ist nicht alles aber für uns spielt es eine große Rolle und trägt viel zur Harmonie der Beziehung bei. Könnt ihr mir helfen meine Gedanken zu ordnen? Ich weiß nicht wie ich jetzt tun soll...

Du übertreibst. Bist du dir sicher dass wenn er dir dies nach 2-3 Monaten erzählt hätte du nicht auch so ähnlich reagiert hättest? Oder du vielleicht die Beziehung in Frage gestellt hättest und ihr nun gar nicht mehr zusammen wäret?
Leider ist alles mit der Psycho noch mehr Tabu als andere Probleme. 7 Monate finde ich deswegen ok bzw am Wichtigstens er zieht dies immerhin so lange schon durch also will er sich wirklich helfen lassen. Dies solltest du ihm zu Gute zählen. Ich glaube aber eher tief in deinem Inneren lehnst du eben jeden als Freund ab der "psychische Probleme" hat. Dies solltest du vielleicht für dich mal klären?

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17. März um 22:12
In Antwort auf sophia-maria

Hallo mein Name ist Sophia-Maria und ich bin 21 Jahre alt, Studentin.  Mein Freund (21, Student) und ich sind seit 7 Monaten zusammen. Er wohnt noch zu Hause, ich habe meine eigene Wohnung. Ich habe meinen Traummann gefunden. Die Beziehung ist wirklich schön! Schon länger merke ich, dass er oft sehr negativ ist und sehr viel Stress hat und versuche ihm dabei zur Seite zu stehen. Er hatte eine schwierige Kindheit und Jugend und die Belastung hält noch immer an.  Gestern verließ er das Haus (ich war bei ihm) um zum Arzt zu gehen, meinte er. Er wollte mir aber nicht sagen welcher Arzt, was ich äußerst komisch fand. Wir sagen uns doch immer alles? Ich war verwirrt. Nach gut eineinhalb Stunden kam er zurück und erzählte mir, dass er seit Sommer 2019 (also noch vor unserem Kennenlernen) regelmäßig zu einer Psychologin geht um seine Vergangenheit aufzuarbeiten.  Für mich war das ein Schock und ich brach in Tränen aus, packte meine Sachen, stürmte aus der Wohnung und fuhr nach Hause. Ich war nicht darüber schockiert, dass er zu einer Psychologin geht, sondern darüber, dass er es mir so lange verschwiegen hat. Ich fühlte mich sehr hintergangen und belogen. Und es war auch eine Art Vertrauensbruch für mich. Wie kann er mir sowas wichtiges nicht erzählen? Ich bin die letzte die jemanden für so etwas  verurteilt, da ich selbst Soziale Arbeit studiere und es toll finde, wenn jemand sich um seine mentale Gesundheit kümmert.
Wir haben dann später telefoniert. Von seiner Sicht aus war das der größte Beweis von ihm, dass er sich mir komplett öffnet. Niemand weiß davon außer ich. Er hatte meine Reaktion gar nicht erwartet. Er sagte mir, dass er starke Probleme damit hat jemanden wirklich zu vertrauen und vor einem Jahr mit niemanden außer seiner Familie gesprochen hat, weil er so verschlossen war. Die Psychologin hätte ihm sehr geholfen. 

Meiner Meinung nach ist es trotzdem sehr egoistisch, mit dem Wissen sich nicht ganz öffnen zu können, eine Beziehung einzugehen. Darauf antwortete er mir, dass er keine Ahnung davon hatte wie eine Beziehung überhaupt funktioniert.
 Ich will mit dem ganzen zurechtkommen aber ich weiß nicht wie. Ich habe jetzt so ein komisches Gefühl in mir so als wären die letzten Monate nur so ein Schein gewesen und nicht real. Ich möchte ihn nicht verurteilen aber ich hätte es einfach gerne von Anfang an oder zumindest nach 2-3 Monaten gewusst.  Ich habe Angst, dass sich das ganze auf unsere Beziehung und das Sexleben  auswirkt. Denn wenn ich kein 100%iges Vertrauen habe kann ich mich beim Sex nicht mehr entspannen und alles tut weh oder ich fühle nichts. Und ja Sex ist nicht alles aber für uns spielt es eine große Rolle und trägt viel zur Harmonie der Beziehung bei. Könnt ihr mir helfen meine Gedanken zu ordnen? Ich weiß nicht wie ich jetzt tun soll...

Du studierst soziale Arbeit und reagierst sooooo? Das ist unfassbar! Du tust so, als hätte er einen Mord begangen. 

er muss niemanden davon sagen. Es ist total seine Angelegenheit.  Sogar in einer Ehe muss man sich nicht alles sagen. Jeder Mensch lebt für sich und gehört dich selbst. Deine Reaktion ist völlig unangebracht. 

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18. März um 10:15

du kennst mich ja 

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18. März um 22:10
In Antwort auf sophia-maria

Hallo mein Name ist Sophia-Maria und ich bin 21 Jahre alt, Studentin.  Mein Freund (21, Student) und ich sind seit 7 Monaten zusammen. Er wohnt noch zu Hause, ich habe meine eigene Wohnung. Ich habe meinen Traummann gefunden. Die Beziehung ist wirklich schön! Schon länger merke ich, dass er oft sehr negativ ist und sehr viel Stress hat und versuche ihm dabei zur Seite zu stehen. Er hatte eine schwierige Kindheit und Jugend und die Belastung hält noch immer an.  Gestern verließ er das Haus (ich war bei ihm) um zum Arzt zu gehen, meinte er. Er wollte mir aber nicht sagen welcher Arzt, was ich äußerst komisch fand. Wir sagen uns doch immer alles? Ich war verwirrt. Nach gut eineinhalb Stunden kam er zurück und erzählte mir, dass er seit Sommer 2019 (also noch vor unserem Kennenlernen) regelmäßig zu einer Psychologin geht um seine Vergangenheit aufzuarbeiten.  Für mich war das ein Schock und ich brach in Tränen aus, packte meine Sachen, stürmte aus der Wohnung und fuhr nach Hause. Ich war nicht darüber schockiert, dass er zu einer Psychologin geht, sondern darüber, dass er es mir so lange verschwiegen hat. Ich fühlte mich sehr hintergangen und belogen. Und es war auch eine Art Vertrauensbruch für mich. Wie kann er mir sowas wichtiges nicht erzählen? Ich bin die letzte die jemanden für so etwas  verurteilt, da ich selbst Soziale Arbeit studiere und es toll finde, wenn jemand sich um seine mentale Gesundheit kümmert.
Wir haben dann später telefoniert. Von seiner Sicht aus war das der größte Beweis von ihm, dass er sich mir komplett öffnet. Niemand weiß davon außer ich. Er hatte meine Reaktion gar nicht erwartet. Er sagte mir, dass er starke Probleme damit hat jemanden wirklich zu vertrauen und vor einem Jahr mit niemanden außer seiner Familie gesprochen hat, weil er so verschlossen war. Die Psychologin hätte ihm sehr geholfen. 

Meiner Meinung nach ist es trotzdem sehr egoistisch, mit dem Wissen sich nicht ganz öffnen zu können, eine Beziehung einzugehen. Darauf antwortete er mir, dass er keine Ahnung davon hatte wie eine Beziehung überhaupt funktioniert.
 Ich will mit dem ganzen zurechtkommen aber ich weiß nicht wie. Ich habe jetzt so ein komisches Gefühl in mir so als wären die letzten Monate nur so ein Schein gewesen und nicht real. Ich möchte ihn nicht verurteilen aber ich hätte es einfach gerne von Anfang an oder zumindest nach 2-3 Monaten gewusst.  Ich habe Angst, dass sich das ganze auf unsere Beziehung und das Sexleben  auswirkt. Denn wenn ich kein 100%iges Vertrauen habe kann ich mich beim Sex nicht mehr entspannen und alles tut weh oder ich fühle nichts. Und ja Sex ist nicht alles aber für uns spielt es eine große Rolle und trägt viel zur Harmonie der Beziehung bei. Könnt ihr mir helfen meine Gedanken zu ordnen? Ich weiß nicht wie ich jetzt tun soll...

ok. also er öffnet sich dir und du haust wütend ab??

Sorry, aber mit Empathie hast es nicht so oder?
auch keinerlei Ahnung von Depressionen und den damit verbundenen Ängsten.

Eine Beziehung einzugehen bedeutet nicht, dass man sein Leben für den anderen aufgibt oder plötzlich alles Friede-Freude-Eierkuchen ist. 

Dabei studierst du auch noch Soziale Arbeit...vielleicht das Studium nochmal überdenken?

Wenn man Depressionen hat, dann kann und darf man sehr wohl auch eine Beziehung eingehen. Es mag egoistisch sein, aber welche Beziehung ist das nicht? Schließlich geht es darum, dass man einen Partner für SICH findet.
 

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