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Er bedeutet mir alles

10. September 2005 um 11:09

Hallo bin neu hier und hab schon einiges gelesen, aber leider noch nicht die Antworten erhalten, nach denen ich suche.
Ich bin Single und habe keine Kinder. Seit 5 Jahren arbeite ich mit einem Mann zusammen, der mir mittlerweile sehr viel bedeutet, er ist verheiratet und hat 2 Kinder. Wir verstehen uns sehr gut und haben viele Gemeinsamkeiten, können über alles reden und sehr viel lachen. Irgendwann hat er mir auch private Sachen aus seiner Ehe erzählt, das seine Frau eine chronische Krankheit hat, die sie und die gemeinsame Beziehung sehr stark beeinträchtigt. Irgendwann haben wir sehr nüchtern festgestellt, das wnach wir beide suchen, könnte uns der andere geben und haben uns auf eine rein sexuelle Beziehung eingelassen. Doch sehr schnell haben wir beide bemerkt, das da mehr ist-wir haben uns ineinander verliebt. Wahrscheinlich war das auch abzusehen, da wir uns schon vorher sehr gut verstanden haben und uns vertraut waren.
Nun hat er festgestellt, dass die Situation für mich nicht so einfach ist und ich sehr darunter leide, also kam es zu einem klärenden Gespräch, das ich so nie gefordert hätte-aber er sagte mir, das er bei seiner Familie bleibt. Er liebt seine Frau auf eine andere Art, aber er liebt sie. Mich wiederum auch. Er hat Angst, sein gesicht zu verlieren, wenn er sich trennt-er kann den Mut nicht aufbringen. Was ihm helfen würde, wäre eine Entscheidung, die von aussen beeinflußt wäre (z.B. das sie was mitkriegt und ihn verlässt).
Was soll ich jetzt tun, ich liebe ihn. Soll ich warten und hoffen? Kann ich seine Entscheidung noch mal korrigieren, oder beeinflußen? Soll ich die Beziehung beenden?
Ich weiß nicht mehr weiter.

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10. September 2005 um 14:56

Na da muss ich aber mal nachfragen, was du damit meintest
lieber Werner!
Zitat:
Es heißt ja immer, Ehefrauen sollten die Geliebten ihrer Männer nicht mit Schuldzuweisungen belästigen, sondern ihre fremdgehenden Männer. Die Geliebte habe schließlich mit der Ehefrau nichts zu tun.

Ich finde, gerade Dein Fall hier zeigt sehr deutlich, daß Geliebte sehr wohl aktiv mit dazu beitragen, eine Ehe zu zerstören. zitat ende.

von dem abgesehen, dass ich nicht verstehen kann, warum mann nicht ehe oder beziehung beendet und dann eine neue anfängt,
Finde ich dein zitat nicht gerade fein, der Geliebten einen draufzusetzen und die armen Ehemänner zu verteidigen!!

Denn beide GELIEBTE UND EHEMANN entscheiden sich gemeinsam eine Affäre einzugehen.
Der Mann weil er sich das holt was er daheim nicht kriegt,sich dann wundert warum die Geliebte jetzt auf einmal doch mehr von ihm will als er zu geben bereit ist und sich nun darauf nicht einlassen will alles zu verlieren!

Die Geliebte meist weil sie keine Verpflichtungen eingehen will oder weil sie einfach nur Sex haben will, was ihr auf Dauer aber nicht gelingt weil sie sich meist dann in den Mann verknallt und nicht damit umgehen kann genausowenig wie er!

WEM SOLLTE EHEFRAU NUN DIE SCHULD DARAN GEBEN?

Fortunia

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10. September 2005 um 16:58

Ja, werner danke jetzt hab ich
Dich verstanden und kann nachvollziehen was Du gemeint hast.
irren ist menschlich tut mir leid, hab wohl vorhin nicht ganz genau verstanden worauf DU hinauswolltest.
Mit diesem Posting dass Du mir jetzt geschrieben hast, kann ich was anfangen und stimme Dir voll und ganz zu

Alles Liebe
Fortunia

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