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Entschuldigungsbrief nach Trennung

30. Oktober um 17:57

Hallo Leute,

ich heiße Karl (32.), vor vier Tagen hat mich meine Freundin (30.) nach 7 Jahren, trotz gegenseitiger Liebe, verlassen. Die Gründe sind vielfältig, aber nicht direkt auf das Miteinander zwischen uns bezogen. Ihr fragt euch, wie kann das denn sein: Äußere, unvereinbare Umstände (ihre und meine Eltern und andere Dinge) waren leider Hauptgründe. Es besteht daher auch keine Aussicht auf einen zweiten Anlauf irgendwann mal. Aber und darum frage ich, ich habe leider eine abschließende/negative Art unter der sie gelitten hat. Das habe ich beim Trennungsgespräch erst von ihr mit Beispielen der letzten Jahre erfahren und wie sehr sie darunter gelitten hat. Ganz losgelöst davon, dass es auch von ihr zu spät war, mich darauf hinzuweisen, möchte ich mich dafür dringend entschuldigen, da ich das während unseres letzten Gesprächs noch nicht realisiert hatte. Nicht so lapidar, sondern ich schäme mich wirklich zu tiefst im Moment und meine diese Entschuldigung abolsut ernst.
Das wird sie mir nicht zurückbringen (und ist auch nicht Absicht der Briefes), aber ich brauche das auch für mich, um besser mit mir klar zu kommen und schneller auf einen Abschluss hinarbeiten kann. Natürlich, gerade nach erst vier Tagen hofft man noch auf Wunder, aber in klaren Momenten ist klar, dass das wir uns nicht mehr vereinen werden.

Frage demnach: Ein relativ kurzer, handgeschriebener Brief, in dem ich mich für diese Verletzungen entschuldige, ist das an zeitliche Bedingungen geknüpft? Man liest überall von Kontaktsperre, aber darf eine Entschuldigung jetzt noch mal 30 Tage+ warten?

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30. Oktober um 18:10
In Antwort auf user196242925

Hallo Leute,

ich heiße Karl (32.), vor vier Tagen hat mich meine Freundin (30.) nach 7 Jahren, trotz gegenseitiger Liebe, verlassen. Die Gründe sind vielfältig, aber nicht direkt auf das Miteinander zwischen uns bezogen. Ihr fragt euch, wie kann das denn sein: Äußere, unvereinbare Umstände (ihre und meine Eltern und andere Dinge) waren leider Hauptgründe. Es besteht daher auch keine Aussicht auf einen zweiten Anlauf irgendwann mal. Aber und darum frage ich, ich habe leider eine abschließende/negative Art unter der sie gelitten hat. Das habe ich beim Trennungsgespräch erst von ihr mit Beispielen der letzten Jahre erfahren und wie sehr sie darunter gelitten hat. Ganz losgelöst davon, dass es auch von ihr zu spät war, mich darauf hinzuweisen, möchte ich mich dafür dringend entschuldigen, da ich das während unseres letzten Gesprächs noch nicht realisiert hatte. Nicht so lapidar, sondern ich schäme mich wirklich zu tiefst im Moment und meine diese Entschuldigung abolsut ernst.
Das wird sie mir nicht zurückbringen (und ist auch nicht Absicht der Briefes), aber ich brauche das auch für mich, um besser mit mir klar zu kommen und schneller auf einen Abschluss hinarbeiten kann. Natürlich, gerade nach erst vier Tagen hofft man noch auf Wunder, aber in klaren Momenten ist klar, dass das wir uns nicht mehr vereinen werden.

Frage demnach: Ein relativ kurzer, handgeschriebener Brief, in dem ich mich für diese Verletzungen entschuldige, ist das an zeitliche Bedingungen geknüpft? Man liest überall von Kontaktsperre, aber darf eine Entschuldigung jetzt noch mal 30 Tage+ warten?

verlassen unter anderem wegen der Eltern obwohl ihr euch liebt?

was ist denn das für ein Quatsch?

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30. Oktober um 18:22
In Antwort auf jasmin7190

verlassen unter anderem wegen der Eltern obwohl ihr euch liebt?

was ist denn das für ein Quatsch?

Tja, daran habe ich jetzt auch zu knacken. Es ging um Grundsätze, zum Beispiel, wie/ob man die Eltern in irgendeiner Form integriert (sollen die sich kennen lernen etc.). Wir konnten bei den meisten "externen" Angelegenheiten keinen gemeinsamen Nenner finden und für sie war das bedeutend wichtiger, als für mich, sodass sie sich trennen musste. Daraus resultierten halt Äußerungen, wie ich stünde nicht hinter ihr etc. was aber in allen Bereichen der Fall war. Ich weiß, ist ganz besonders kompliziert.

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30. Oktober um 20:02
In Antwort auf user196242925

Hallo Leute,

ich heiße Karl (32.), vor vier Tagen hat mich meine Freundin (30.) nach 7 Jahren, trotz gegenseitiger Liebe, verlassen. Die Gründe sind vielfältig, aber nicht direkt auf das Miteinander zwischen uns bezogen. Ihr fragt euch, wie kann das denn sein: Äußere, unvereinbare Umstände (ihre und meine Eltern und andere Dinge) waren leider Hauptgründe. Es besteht daher auch keine Aussicht auf einen zweiten Anlauf irgendwann mal. Aber und darum frage ich, ich habe leider eine abschließende/negative Art unter der sie gelitten hat. Das habe ich beim Trennungsgespräch erst von ihr mit Beispielen der letzten Jahre erfahren und wie sehr sie darunter gelitten hat. Ganz losgelöst davon, dass es auch von ihr zu spät war, mich darauf hinzuweisen, möchte ich mich dafür dringend entschuldigen, da ich das während unseres letzten Gesprächs noch nicht realisiert hatte. Nicht so lapidar, sondern ich schäme mich wirklich zu tiefst im Moment und meine diese Entschuldigung abolsut ernst.
Das wird sie mir nicht zurückbringen (und ist auch nicht Absicht der Briefes), aber ich brauche das auch für mich, um besser mit mir klar zu kommen und schneller auf einen Abschluss hinarbeiten kann. Natürlich, gerade nach erst vier Tagen hofft man noch auf Wunder, aber in klaren Momenten ist klar, dass das wir uns nicht mehr vereinen werden.

Frage demnach: Ein relativ kurzer, handgeschriebener Brief, in dem ich mich für diese Verletzungen entschuldige, ist das an zeitliche Bedingungen geknüpft? Man liest überall von Kontaktsperre, aber darf eine Entschuldigung jetzt noch mal 30 Tage+ warten?

Scheiße Kontaktsperre! Wer hat das erfunden? Das ist doch was für Teenies! 

Du hast sie leiden lassen? Dann nimm einen Stift in die Hand und entschuldige dich richtig aufrichtig. Nur das zählt! 

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30. Oktober um 23:53
In Antwort auf user196242925

Hallo Leute,

ich heiße Karl (32.), vor vier Tagen hat mich meine Freundin (30.) nach 7 Jahren, trotz gegenseitiger Liebe, verlassen. Die Gründe sind vielfältig, aber nicht direkt auf das Miteinander zwischen uns bezogen. Ihr fragt euch, wie kann das denn sein: Äußere, unvereinbare Umstände (ihre und meine Eltern und andere Dinge) waren leider Hauptgründe. Es besteht daher auch keine Aussicht auf einen zweiten Anlauf irgendwann mal. Aber und darum frage ich, ich habe leider eine abschließende/negative Art unter der sie gelitten hat. Das habe ich beim Trennungsgespräch erst von ihr mit Beispielen der letzten Jahre erfahren und wie sehr sie darunter gelitten hat. Ganz losgelöst davon, dass es auch von ihr zu spät war, mich darauf hinzuweisen, möchte ich mich dafür dringend entschuldigen, da ich das während unseres letzten Gesprächs noch nicht realisiert hatte. Nicht so lapidar, sondern ich schäme mich wirklich zu tiefst im Moment und meine diese Entschuldigung abolsut ernst.
Das wird sie mir nicht zurückbringen (und ist auch nicht Absicht der Briefes), aber ich brauche das auch für mich, um besser mit mir klar zu kommen und schneller auf einen Abschluss hinarbeiten kann. Natürlich, gerade nach erst vier Tagen hofft man noch auf Wunder, aber in klaren Momenten ist klar, dass das wir uns nicht mehr vereinen werden.

Frage demnach: Ein relativ kurzer, handgeschriebener Brief, in dem ich mich für diese Verletzungen entschuldige, ist das an zeitliche Bedingungen geknüpft? Man liest überall von Kontaktsperre, aber darf eine Entschuldigung jetzt noch mal 30 Tage+ warten?

Eigentlich bin ich der Meinung, dass nichts zwischen zwei liebenden Menschen stehen sollte! Weder Familie noch Freunde.

Es ist sehr schmerzhaft, nach so einer langen Zeit, die Person die man liebt zu verlieren.

Möchtest du sie zurück?
Schreibe ihr den Brief! Entschuldige dich für dein Verhalten, wenn du es wirklich bereust und dann kannst du dich ja zurückziehen.

Drücke dir die Daumen

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31. Oktober um 7:23

Welche Art von Beziehung soll das gewesen sein, in der du nach 7 Jahren deine Fehler vor den Latz geknallt gekriegt hast und das wars? Ernsthaft, das ist ja nicht die Möglichkeit!

Und diese fadenscheinige Sache mit den Eltern... habt ihr um alles so ein Drama gemacht oder immer alles schön unter den Teppich gekehrt?

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31. Oktober um 8:22
In Antwort auf user196242925

Hallo Leute,

ich heiße Karl (32.), vor vier Tagen hat mich meine Freundin (30.) nach 7 Jahren, trotz gegenseitiger Liebe, verlassen. Die Gründe sind vielfältig, aber nicht direkt auf das Miteinander zwischen uns bezogen. Ihr fragt euch, wie kann das denn sein: Äußere, unvereinbare Umstände (ihre und meine Eltern und andere Dinge) waren leider Hauptgründe. Es besteht daher auch keine Aussicht auf einen zweiten Anlauf irgendwann mal. Aber und darum frage ich, ich habe leider eine abschließende/negative Art unter der sie gelitten hat. Das habe ich beim Trennungsgespräch erst von ihr mit Beispielen der letzten Jahre erfahren und wie sehr sie darunter gelitten hat. Ganz losgelöst davon, dass es auch von ihr zu spät war, mich darauf hinzuweisen, möchte ich mich dafür dringend entschuldigen, da ich das während unseres letzten Gesprächs noch nicht realisiert hatte. Nicht so lapidar, sondern ich schäme mich wirklich zu tiefst im Moment und meine diese Entschuldigung abolsut ernst.
Das wird sie mir nicht zurückbringen (und ist auch nicht Absicht der Briefes), aber ich brauche das auch für mich, um besser mit mir klar zu kommen und schneller auf einen Abschluss hinarbeiten kann. Natürlich, gerade nach erst vier Tagen hofft man noch auf Wunder, aber in klaren Momenten ist klar, dass das wir uns nicht mehr vereinen werden.

Frage demnach: Ein relativ kurzer, handgeschriebener Brief, in dem ich mich für diese Verletzungen entschuldige, ist das an zeitliche Bedingungen geknüpft? Man liest überall von Kontaktsperre, aber darf eine Entschuldigung jetzt noch mal 30 Tage+ warten?

Ich finde das eine gute Idee. Es wird dir bestimmt helfen und ihr vielleicht auch.

Diese Kontaktsperre ist gut und recht. Wenn jedoch noch etwas unausgesprochen ist, kann man meiner Meinung das gut so machen. Sie muss dir ja keine Antwort geben. Es soll schlussendlich dir helfen.

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31. Oktober um 9:36
In Antwort auf user196242925

Tja, daran habe ich jetzt auch zu knacken. Es ging um Grundsätze, zum Beispiel, wie/ob man die Eltern in irgendeiner Form integriert (sollen die sich kennen lernen etc.). Wir konnten bei den meisten "externen" Angelegenheiten keinen gemeinsamen Nenner finden und für sie war das bedeutend wichtiger, als für mich, sodass sie sich trennen musste. Daraus resultierten halt Äußerungen, wie ich stünde nicht hinter ihr etc. was aber in allen Bereichen der Fall war. Ich weiß, ist ganz besonders kompliziert.

also hat sie während der beziehung schon öfter anklingen lassen dass sie nicht glücklich damit ist?
wolltest du also keine zeit mit ihrer familie verbringen oder wie?

nach 7 jahren kannten sich eure eltern nicht?


dass du nicht hinter ihr stehst?
war das denn wirklich so?

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31. Oktober um 13:06
In Antwort auf user196242925

Tja, daran habe ich jetzt auch zu knacken. Es ging um Grundsätze, zum Beispiel, wie/ob man die Eltern in irgendeiner Form integriert (sollen die sich kennen lernen etc.). Wir konnten bei den meisten "externen" Angelegenheiten keinen gemeinsamen Nenner finden und für sie war das bedeutend wichtiger, als für mich, sodass sie sich trennen musste. Daraus resultierten halt Äußerungen, wie ich stünde nicht hinter ihr etc. was aber in allen Bereichen der Fall war. Ich weiß, ist ganz besonders kompliziert.

Aber dann hat das doch nicht mit den Eltern an und für sich zu tun sondern mit Meinungsverscheidenheiten  zwischen EUCH BEIDEN..
Und was gibt es da überhaupt zu diskutieren?
Zeig mir mal ein Elternpaar, das nicht neugierig auf die anderen Eltern ist...

Ich bin auch der Meinung, dass sie Dir Deine ach so schlimmen Fehler frühzeitiger hätte mitteilen müssen.

Bei einer Trannung wird so etwas aber gerne gemacht, weil der sich trennende Partner die Trennung ja irgendwie vor sich selber rechtfertigen muss.
Also werden da nur Deine negativen Eigenschaften vorgekramt und Deine guten Eigenschaften weggelassen.

Nein, ich würde ihr keinen Brief schicken, ich würde mir keinen schwarzen Peter zuschieben lassen, den Du auch noch sehr dankbar annimmst.
Ich wäre stinkesauer und enttäuscht, dass sie die Klappe nicht aufbekommen hat.
(Wie gesagt: Falls das überhaupt der Trennungsgrund war...)

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