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Endlich zum freund ziehen? Wie am besten?

22. Dezember 2016 um 16:12

Hallo meine liebe Community!
Mal kurz zu mir. Ich bin 19 und studiere. Durch alimente und eien nebnjob bekomme ich monatlich ca 800 euro. 
Meine lage: ich lebe bei meiner mutter (eltern sind geschieden). Mit meinem vater verstehe ich mich kaum da er nichts mit mir zu tun haben will. Meine mutter hat seit der scheidung ziemlich starke probleme. Sie leidet seitdem unter aggressionsproblemen. Vor ca 1 1/2 jahren habe ich sie wegen häuslicher gewalt angezeigt. Seitdem hat sie mich nie wieder geschlagen aber foltert mich weiterhin psychisch. Ich kam schon einmal mit der idee auszuziehen und dann ist sie beinhart verschwunden und hat mir noch gesagt sie bringt sich um und meinen hund. Da hat mich der mut verlassen. 
Die gute nachticht ist ich hab mittlerweile eine wundervollen partner gefunden und mich aufgerappelt psychische betreuung zu beanspruchen. Ich liebe meinen freund wirklich sehr und er kam mit der idee dass ich zu ihm und seiner familie ziehe. Die idee gefällt mir wahnsinnig gut da ich voll integriert bin. Meine frage ist nun nur wie ich das der familie beibringe? Denn sobald ich mal weg bin kann ich nie wieder zurück dann bin ich sozusagen "verstoßen". Könnten monatlich 800 euro zu wenig sein um notfalls (falls zb die bez zerbricht) auf eigenen beinen zu stehen? Ist es das richtige auszuziehen? (Für mich kommt nur mein freund in frage wo ich hinziehe da ich momentan trotz therapie noch sehr kaputt bin und ein ich sag mal eine liebevolle umgebung brauche die mir vertraut ist)

Ich bitte um rat!

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22. Dezember 2016 um 16:23

Also es ist das normalste auf der Welt wenn erwachsene Sprösslinge ausziehen und auf eigenen Füßen stehen. In der Regel ist das auch endgültig und sie ziehen nie mehr zurück. Warum sollten deine Eltern deshalb den Kontakt mit dir abbrechen? Das Problem liegt eindeutig bei Ihnen und es liegt nun an dir es nicht zu deinem zu machen. Wenn du auf eigenen Füßen stehen willst tu es. Wenn deine Eltern deshalb den Kontakt zu dir abbrechen möchten wirst du das nicht verhindern können solltest ihnen dann vielleicht zum Abschied eine Therapie empfehlen. 
Den Hund würde ich mitnehmen oder jemand anderem geben denn in so einem Haushalt kannst du den nicht lassen.
Ob dein Geld reichen wird? Es gibt Menschen die leben von weniger andere kommen mit 3000 € nicht aus. Auto, rauchen, Partys, Urlaube sind damit sicher nicht drin.
Viel Erfolg!

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26. Dezember 2016 um 10:45

Das nicht aber ich denke teilzeit arbeiten und studium ist nicht miteinander vereinbar. Geringfügig arbeiten tue ich bereits. Nebenbei gibt es eine Einkommensgrenze die ich einhalten sollte wenn ich nicht will dass mir sämtliche beihilfen gestrichen werden. 

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26. Dezember 2016 um 10:46
In Antwort auf herbstblume6

Also es ist das normalste auf der Welt wenn erwachsene Sprösslinge ausziehen und auf eigenen Füßen stehen. In der Regel ist das auch endgültig und sie ziehen nie mehr zurück. Warum sollten deine Eltern deshalb den Kontakt mit dir abbrechen? Das Problem liegt eindeutig bei Ihnen und es liegt nun an dir es nicht zu deinem zu machen. Wenn du auf eigenen Füßen stehen willst tu es. Wenn deine Eltern deshalb den Kontakt zu dir abbrechen möchten wirst du das nicht verhindern können solltest ihnen dann vielleicht zum Abschied eine Therapie empfehlen. 
Den Hund würde ich mitnehmen oder jemand anderem geben denn in so einem Haushalt kannst du den nicht lassen.
Ob dein Geld reichen wird? Es gibt Menschen die leben von weniger andere kommen mit 3000 € nicht aus. Auto, rauchen, Partys, Urlaube sind damit sicher nicht drin.
Viel Erfolg!

Danke dir für die antwort!

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26. Dezember 2016 um 11:05
In Antwort auf lizzoey

Hallo meine liebe Community!
Mal kurz zu mir. Ich bin 19 und studiere. Durch alimente und eien nebnjob bekomme ich monatlich ca 800 euro. 
Meine lage: ich lebe bei meiner mutter (eltern sind geschieden). Mit meinem vater verstehe ich mich kaum da er nichts mit mir zu tun haben will. Meine mutter hat seit der scheidung ziemlich starke probleme. Sie leidet seitdem unter aggressionsproblemen. Vor ca 1 1/2 jahren habe ich sie wegen häuslicher gewalt angezeigt. Seitdem hat sie mich nie wieder geschlagen aber foltert mich weiterhin psychisch. Ich kam schon einmal mit der idee auszuziehen und dann ist sie beinhart verschwunden und hat mir noch gesagt sie bringt sich um und meinen hund. Da hat mich der mut verlassen. 
Die gute nachticht ist ich hab mittlerweile eine wundervollen partner gefunden und mich aufgerappelt psychische betreuung zu beanspruchen. Ich liebe meinen freund wirklich sehr und er kam mit der idee dass ich zu ihm und seiner familie ziehe. Die idee gefällt mir wahnsinnig gut da ich voll integriert bin. Meine frage ist nun nur wie ich das der familie beibringe? Denn sobald ich mal weg bin kann ich nie wieder zurück dann bin ich sozusagen "verstoßen". Könnten monatlich 800 euro zu wenig sein um notfalls (falls zb die bez zerbricht) auf eigenen beinen zu stehen? Ist es das richtige auszuziehen? (Für mich kommt nur mein freund in frage wo ich hinziehe da ich momentan trotz therapie noch sehr kaputt bin und ein ich sag mal eine liebevolle umgebung brauche die mir vertraut ist)

Ich bitte um rat!

Ich denke es würde dir auf jeden Fall gut tun bei deiner Mutter auszuziehen! 
Zu deinem Freund zu ziehen ist durchaus eine Option, aber vielleicht erkundigst du dich zunächst einmal was du noch für Möglichkeiten hast. (Studentenwohnheim, WG, oder so)
Klar mit 800 Euro im Monat auskomen zu müssen ist nicht leicht, aber möglich!
 

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26. Dezember 2016 um 12:05

Ich würde auch erst mal ein eigenes Zimmer ohne Freund in einer WG oder so empfehlen

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26. Dezember 2016 um 15:02
In Antwort auf fliegenpilz13

Ich denke es würde dir auf jeden Fall gut tun bei deiner Mutter auszuziehen! 
Zu deinem Freund zu ziehen ist durchaus eine Option, aber vielleicht erkundigst du dich zunächst einmal was du noch für Möglichkeiten hast. (Studentenwohnheim, WG, oder so)
Klar mit 800 Euro im Monat auskomen zu müssen ist nicht leicht, aber möglich!
 

800 € im Monat sind locker (!) machbar. Mit dem Geld bin ich sogar in München (hohe Mieten dürften bekannt sein) bei ca. 170 € Krankkenkassenbeiträgen pro Monat immer über die Runden gekommen. Ohne Amt, trotz Vollzeitstudium.

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26. Dezember 2016 um 15:49

Venus, bis auf Ausnahmen sind die Zeiten definitiv vorbei.

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26. Dezember 2016 um 15:51

OT: Schön wär's! Bei uns kriegen die Berufsanfänger nach 5,5 Jahren Uni leider oft unter Mindestlohn. Aber clevere Menschen überlegen sich sowas vorher und studieren "was Richtiges".

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