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Eltern akzeptieren Hochzeit nicht und kommen nicht!

23. September um 7:00

Hallo zusammen!
Mein Freund (32) und ich (24), beide deutsch, wollen im Mai 2020 heiraten. Wir sind seid 4 Jahren zusammen. Halb lebe ich bei ihm und halb bei meinen Eltern, da die Familie mehrere Schicksalsschläge ertragen musste und meine Eltern nur mich haben. Mein Bruder schneit alle 3 Monate mal rein und kümmert sich 0.
Ich bin psychisch etwas angeknackst und emotional etwas abhängig von meinen Eltern, was sie meiner Meinung nach ausnutzen. Als ich vor 2 Jahren den Antrag bekommen habe, habe ich es meinen Eltern aus Angst gar nicht erst erzählt. Mein Vater hat meinem Verlobten noch nie hallo gesagt, da er ihn nicht mag. Meine Mutter sagt mir, dass die Hochzeit ein Fehler ist, dass sie mich bei einer Scheidung nicht unterstützt und dass sie nicht zur Hochzeit kommen wird. D. h. es kommen nur 2 Familienmitglieder meinerseits, da unsere Familie sehr klein ist.
Ich war mir sicher, dass meine Eltern nicht begeistert sein würden, aber ich war sicher, dass sie zur Hochzeit kommen würden. Ich tue Alles für die Beiden und bin zutiefst verletzt. Wir haben ein gutes Verhältnis - solange ich Nichts tue, was denen evtl. nicht in den Kram passen würde. Ich denke sie werden noch weiter gehen und den Kontakt zu mir abbrechen. 
Was soll ich tun? Würdet ihr dennoch heiraten? Ich habe langsam das Gefühl, dass meine Eltern mich klein halten wollen. 

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23. September um 9:40
In Antwort auf user51141

Wie schon gesagt, wohnen wir zusammen und ich bin aufgrund von Schicksalsschlägen eben auch bei meinen Eltern. Welches Kind würde nicht viel für die Eltern tun. 

Warum ich auf so eine asoziale Antwort überhaupt reagiere frage ich mich. 

und nach der hochzeit?
bleibt du weiterhin bei deinen eltern wohnen?

bevor du überhaupt an hochzeit denkst solltest du dicher erstmal ABNABELN !!!

welchen grund haben deine eltern weil sie deinen partner nicht mögen?

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23. September um 7:51

Wie schon gesagt, wohnen wir zusammen und ich bin aufgrund von Schicksalsschlägen eben auch bei meinen Eltern. Welches Kind würde nicht viel für die Eltern tun. 

Warum ich auf so eine asoziale Antwort überhaupt reagiere frage ich mich. 

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23. September um 8:26
In Antwort auf user51141

Hallo zusammen!
Mein Freund (32) und ich (24), beide deutsch, wollen im Mai 2020 heiraten. Wir sind seid 4 Jahren zusammen. Halb lebe ich bei ihm und halb bei meinen Eltern, da die Familie mehrere Schicksalsschläge ertragen musste und meine Eltern nur mich haben. Mein Bruder schneit alle 3 Monate mal rein und kümmert sich 0.
Ich bin psychisch etwas angeknackst und emotional etwas abhängig von meinen Eltern, was sie meiner Meinung nach ausnutzen. Als ich vor 2 Jahren den Antrag bekommen habe, habe ich es meinen Eltern aus Angst gar nicht erst erzählt. Mein Vater hat meinem Verlobten noch nie hallo gesagt, da er ihn nicht mag. Meine Mutter sagt mir, dass die Hochzeit ein Fehler ist, dass sie mich bei einer Scheidung nicht unterstützt und dass sie nicht zur Hochzeit kommen wird. D. h. es kommen nur 2 Familienmitglieder meinerseits, da unsere Familie sehr klein ist.
Ich war mir sicher, dass meine Eltern nicht begeistert sein würden, aber ich war sicher, dass sie zur Hochzeit kommen würden. Ich tue Alles für die Beiden und bin zutiefst verletzt. Wir haben ein gutes Verhältnis - solange ich Nichts tue, was denen evtl. nicht in den Kram passen würde. Ich denke sie werden noch weiter gehen und den Kontakt zu mir abbrechen. 
Was soll ich tun? Würdet ihr dennoch heiraten? Ich habe langsam das Gefühl, dass meine Eltern mich klein halten wollen. 

klar habe ich dennoch geheiratet. ICH wollte heiraten, nicht meine Eltern. Können sie toll finden, können sie nicht toll finden - aber zu entscheiden haben sie da nichts.

Allerdings habe ich zügig die Konsequenzen daraus gezogen, dass sie meinen Mann ablehnen und zu ihm gestanden. Er ist in ihrem Hause nicht willkommen? Ok, ist zweifellos ihr gutes Recht - nur bin ich dann auch nicht da. Er ist zu Familienfeiern nicht eingeladen? Klar, ist ihr gutes Recht, nur bin ich dann auch nicht da.
Dein Vater sagt ihm nicht mal Hallo und Du setzt Deinen Partner dem weiter aus? HALLO?!?

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23. September um 8:35

Hallo,
Ich kenne die Hintergründe der Schicksalsschläge nicht, kann jedoch gut verstehen, dass du dich deinen Eltern gegenüber in der Pflicht fühlst, für sie da zu sein. Jedoch bist du nicht ihre Therapeutin. Da musst du sehr genau hinschauen. 

Warum mögen deine Eltern deinen Partner denn nicht? Ist er z. B. Alkoholiker oder Frauenheld? Gibt es offensichtliche Gründe zu der Annahme, er sei schlecht für dich?
Oder ist die Motivation rein egoistisch, weil du dann weniger für sie da wärst? 

Wie gesagt, du bist nicht ihre Therapeutin, 
du hast ein Recht darauf, dein eigenes, glückliches! Leben zu führen! Und das hat nichts mit Egoismus zu tun, falls dir das vorgeworfen werden sollte.

Ab einem gewissen Punkt ist jeder selbst für sich verantwortlich, das muss dir und deinen Eltern klar werden. Was auch immer deine Eltern belastet, müssen sie selbst aufarbeiten und heilen. Da kannst du dich aufopfern, bis du 50 bist... Ich spreche leider aus Erfahrung!

Alles Gute für Dich!

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23. September um 9:40
In Antwort auf user51141

Wie schon gesagt, wohnen wir zusammen und ich bin aufgrund von Schicksalsschlägen eben auch bei meinen Eltern. Welches Kind würde nicht viel für die Eltern tun. 

Warum ich auf so eine asoziale Antwort überhaupt reagiere frage ich mich. 

und nach der hochzeit?
bleibt du weiterhin bei deinen eltern wohnen?

bevor du überhaupt an hochzeit denkst solltest du dicher erstmal ABNABELN !!!

welchen grund haben deine eltern weil sie deinen partner nicht mögen?

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23. September um 11:09

Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. 

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23. September um 11:24

Was eine Aussage deiner Mutter "dass sie mich bei einer Scheidung nicht unterstützt"

Liebe Grüße an deine Mutter: Um sich Scheiden zulassen, muss es vorher zur Hochzeit gekommen sein! 

Kopf hoch - Alles GUTE euch 2 - Ach und wer nicht, braucht auch nicht gehen! 

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23. September um 13:11

Ich denke auch du solltest mindestens ein Jahr zu 100% bei deinen Freund wohnen bevor du heiratest.

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23. September um 22:01
In Antwort auf mel_brit69

Hallo,
Ich kenne die Hintergründe der Schicksalsschläge nicht, kann jedoch gut verstehen, dass du dich deinen Eltern gegenüber in der Pflicht fühlst, für sie da zu sein. Jedoch bist du nicht ihre Therapeutin. Da musst du sehr genau hinschauen. 

Warum mögen deine Eltern deinen Partner denn nicht? Ist er z. B. Alkoholiker oder Frauenheld? Gibt es offensichtliche Gründe zu der Annahme, er sei schlecht für dich?
Oder ist die Motivation rein egoistisch, weil du dann weniger für sie da wärst? 

Wie gesagt, du bist nicht ihre Therapeutin, 
du hast ein Recht darauf, dein eigenes, glückliches! Leben zu führen! Und das hat nichts mit Egoismus zu tun, falls dir das vorgeworfen werden sollte.

Ab einem gewissen Punkt ist jeder selbst für sich verantwortlich, das muss dir und deinen Eltern klar werden. Was auch immer deine Eltern belastet, müssen sie selbst aufarbeiten und heilen. Da kannst du dich aufopfern, bis du 50 bist... Ich spreche leider aus Erfahrung!

Alles Gute für Dich!

Nichts dergleichen. Er ist Filialleiter in einem Modegeschäft, trinkt nicht, raucht nicht. Ist der treuste und hilfsbereiteste Mensch, den ich jemals kennen gelernt habe.
Mein Vater mag ihn nicht, weil er tättowiert ist. Und nein, das soll jetzt kein Witz sein. Das ist sein Grund. Kennen tut er ihn ja nicht einmal. 

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23. September um 22:02
In Antwort auf mel_brit69

Hallo,
Ich kenne die Hintergründe der Schicksalsschläge nicht, kann jedoch gut verstehen, dass du dich deinen Eltern gegenüber in der Pflicht fühlst, für sie da zu sein. Jedoch bist du nicht ihre Therapeutin. Da musst du sehr genau hinschauen. 

Warum mögen deine Eltern deinen Partner denn nicht? Ist er z. B. Alkoholiker oder Frauenheld? Gibt es offensichtliche Gründe zu der Annahme, er sei schlecht für dich?
Oder ist die Motivation rein egoistisch, weil du dann weniger für sie da wärst? 

Wie gesagt, du bist nicht ihre Therapeutin, 
du hast ein Recht darauf, dein eigenes, glückliches! Leben zu führen! Und das hat nichts mit Egoismus zu tun, falls dir das vorgeworfen werden sollte.

Ab einem gewissen Punkt ist jeder selbst für sich verantwortlich, das muss dir und deinen Eltern klar werden. Was auch immer deine Eltern belastet, müssen sie selbst aufarbeiten und heilen. Da kannst du dich aufopfern, bis du 50 bist... Ich spreche leider aus Erfahrung!

Alles Gute für Dich!

Die Schicksalsschläge bestehen leider als Krankheiten, Unfällen und Todesfällen. Weshalb ich auch starke Angst um meine Eltern habe. 

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23. September um 22:15

*aus - nicht als. 

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23. September um 23:27
In Antwort auf user51141

Die Schicksalsschläge bestehen leider als Krankheiten, Unfällen und Todesfällen. Weshalb ich auch starke Angst um meine Eltern habe. 

Das sind alles Ereignisse, die in jeder Familie vorkommen, und deine Eltern haben immerhin "sich" ja noch. Versteh mich bitte nicht falsch, es gibt sicher Zeiten, wo vieles auf eimal zusammenkommt. Und dann ist es auch normal, dass man sich mehr sorgt und kümmert. Für eine gewisse Zeit. Dann muss das Leben auch wieder weitergehen. Deine Eltern sollten sich für dich und mit dir freuen, dass du mit deinem Partner glücklich bist und ihr heiratet! Lass dir das bitte nicht verderben. Deine Eltern tun mir leid, wie kann man seinem eigenen Kind das Glück nicht gönnen...gerade wenn man selbst durch schwere Zeiten ging. Ich werde das nie begreifen 😑

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23. September um 23:34
In Antwort auf user51141

Die Schicksalsschläge bestehen leider als Krankheiten, Unfällen und Todesfällen. Weshalb ich auch starke Angst um meine Eltern habe. 

Du sagst du hast starke Angst um deine Eltern. Was fürchtest du würde passieren, wenn du dich mehr auf dein Leben konzentrierst und weniger bei ihnen wärst? 

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24. September um 1:48

deinen Eltern kann auch was passieren,  wenn du da bist.

klingt mir sehr nach einer irrationalen Angst

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24. September um 8:05
In Antwort auf user51141

Die Schicksalsschläge bestehen leider als Krankheiten, Unfällen und Todesfällen. Weshalb ich auch starke Angst um meine Eltern habe. 

es gibt nur zwei Möglichkeiten:
a) Du nabelst Dich von Deinen Eltern ab
b) Du lässt sie weiter Dein Leben bestimmen.
Du entscheidest.

Krankheiten, Unfälle, ... können jedem passieren. Das man da Angst hat, ist in einem gewissen Maß normal - dass man sich von dieser Angst sein Leben diktieren lässt, aber nicht.

Mal ganz im Ernst: all das, was Du gerade "für Deine Eltern" tust - wie viel davon ist wirklich sinnvoll und wie viel wirklich notwendig? Und um welchen Preis? Dass Du Dein Leben dafür in die Tonne trittst - ok, ist Deine Entscheidung, wenn Du das möchtest - tue es. Aber hast Du mal darüber nachgedacht, was Du Deinem Partner damit antust?!?

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24. September um 8:18
Beste Antwort
In Antwort auf user51141

Nichts dergleichen. Er ist Filialleiter in einem Modegeschäft, trinkt nicht, raucht nicht. Ist der treuste und hilfsbereiteste Mensch, den ich jemals kennen gelernt habe.
Mein Vater mag ihn nicht, weil er tättowiert ist. Und nein, das soll jetzt kein Witz sein. Das ist sein Grund. Kennen tut er ihn ja nicht einmal. 

ich denke, es wird zeit, dass du langsam mal wütend wirst auf deine eltern. wie engstirnig, borniert und dumm ist das denn: dein vater kennt ihn nicht, mag ihn aber nicht, weil er tätowiert ist.

mach mal die augen auf. deine eltern wollen, dass es nach ihrem willen geht. dein glück ist ihnen total egal.

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24. September um 9:35
Beste Antwort
In Antwort auf user51141

Die Schicksalsschläge bestehen leider als Krankheiten, Unfällen und Todesfällen. Weshalb ich auch starke Angst um meine Eltern habe. 

sowas kommt doch in jeder familie vor...

ist aber kein grund ein leben lang bei seinen eltern zu wohnen

zweitens finde ich deine eltern sehr egoistisch !!!!
sie wollen über dich bestimmen!

du solltest da dringend raus


mich wundert ja dass dein freund das so mitmacht...

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24. September um 16:16
Beste Antwort
In Antwort auf user51141

Hallo zusammen!
Mein Freund (32) und ich (24), beide deutsch, wollen im Mai 2020 heiraten. Wir sind seid 4 Jahren zusammen. Halb lebe ich bei ihm und halb bei meinen Eltern, da die Familie mehrere Schicksalsschläge ertragen musste und meine Eltern nur mich haben. Mein Bruder schneit alle 3 Monate mal rein und kümmert sich 0.
Ich bin psychisch etwas angeknackst und emotional etwas abhängig von meinen Eltern, was sie meiner Meinung nach ausnutzen. Als ich vor 2 Jahren den Antrag bekommen habe, habe ich es meinen Eltern aus Angst gar nicht erst erzählt. Mein Vater hat meinem Verlobten noch nie hallo gesagt, da er ihn nicht mag. Meine Mutter sagt mir, dass die Hochzeit ein Fehler ist, dass sie mich bei einer Scheidung nicht unterstützt und dass sie nicht zur Hochzeit kommen wird. D. h. es kommen nur 2 Familienmitglieder meinerseits, da unsere Familie sehr klein ist.
Ich war mir sicher, dass meine Eltern nicht begeistert sein würden, aber ich war sicher, dass sie zur Hochzeit kommen würden. Ich tue Alles für die Beiden und bin zutiefst verletzt. Wir haben ein gutes Verhältnis - solange ich Nichts tue, was denen evtl. nicht in den Kram passen würde. Ich denke sie werden noch weiter gehen und den Kontakt zu mir abbrechen. 
Was soll ich tun? Würdet ihr dennoch heiraten? Ich habe langsam das Gefühl, dass meine Eltern mich klein halten wollen. 

deine Eltern müssen mit deinem Verlobten ja nicht zusammen leben, das wird dein Job sein, also verstehe ich nicht, was sie sich aufregen. Zur Hochzeit des eigenen Kindes nicht zu kommen, finde ich unterirdisch. Falls deine Altvorderen das wirklich ernst meinen solltet, wird es höchste Zeit, dass du den Kontakt zu ihnen abbrichst und dir neue Eltern suchst.

Vielleicht ist es ja tatsächlich ein Fehler, wenn du deinen Verlobten heiratest, einfach, weil er tatsächlich ein doofer Kerl ist. Aber selbst wenn das so sein sollte, hat deine Verwandtschaft die heilige Pflicht, bei deiner Hochzeit aufzukreuzen. Falls sie es wagen sollten, das nicht zu tun, kannst du dir weiteren Kontakt mit ihnen einfach schenken.

Irgendwie will mir scheinen, als hättest du euren Konflikt nicht vollständig dargestellt. Mir will es einfach nicht einleuchten, wie man bloß nicht zur Hochzeit seines eigenen Kindes gehen kann. Da muss schon irgend ein riesen Klopper vorliegen...

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24. September um 18:03
In Antwort auf mel_brit69

Du sagst du hast starke Angst um deine Eltern. Was fürchtest du würde passieren, wenn du dich mehr auf dein Leben konzentrierst und weniger bei ihnen wärst? 

Meine Eltern sind beide nicht mehr die Jüngsten und nach den letzten Ereignissen habe ich Angst um ihre Gesundheit und dass sie nicht mehr langeb fit bleiben. Was ich natürlich so oder so nicht beeinflussen könte.. 

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24. September um 18:04
In Antwort auf mel_brit69

Das sind alles Ereignisse, die in jeder Familie vorkommen, und deine Eltern haben immerhin "sich" ja noch. Versteh mich bitte nicht falsch, es gibt sicher Zeiten, wo vieles auf eimal zusammenkommt. Und dann ist es auch normal, dass man sich mehr sorgt und kümmert. Für eine gewisse Zeit. Dann muss das Leben auch wieder weitergehen. Deine Eltern sollten sich für dich und mit dir freuen, dass du mit deinem Partner glücklich bist und ihr heiratet! Lass dir das bitte nicht verderben. Deine Eltern tun mir leid, wie kann man seinem eigenen Kind das Glück nicht gönnen...gerade wenn man selbst durch schwere Zeiten ging. Ich werde das nie begreifen 😑

Danke ❤️
Ich finde es auch hart, dass ich im Grunde genommen Alles für die Zwei getan habe und ich dann sowas zurück bekomme

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24. September um 18:07
In Antwort auf py158

deine Eltern müssen mit deinem Verlobten ja nicht zusammen leben, das wird dein Job sein, also verstehe ich nicht, was sie sich aufregen. Zur Hochzeit des eigenen Kindes nicht zu kommen, finde ich unterirdisch. Falls deine Altvorderen das wirklich ernst meinen solltet, wird es höchste Zeit, dass du den Kontakt zu ihnen abbrichst und dir neue Eltern suchst.

Vielleicht ist es ja tatsächlich ein Fehler, wenn du deinen Verlobten heiratest, einfach, weil er tatsächlich ein doofer Kerl ist. Aber selbst wenn das so sein sollte, hat deine Verwandtschaft die heilige Pflicht, bei deiner Hochzeit aufzukreuzen. Falls sie es wagen sollten, das nicht zu tun, kannst du dir weiteren Kontakt mit ihnen einfach schenken.

Irgendwie will mir scheinen, als hättest du euren Konflikt nicht vollständig dargestellt. Mir will es einfach nicht einleuchten, wie man bloß nicht zur Hochzeit seines eigenen Kindes gehen kann. Da muss schon irgend ein riesen Klopper vorliegen...

Tatsächlich liegt kein riesiger Klopper vor.
Sie sind einfach dagegen. Mein Vater gegen die gesamte Beziehung, meine Mutter gegen die Hochzeit. Laut ihr bin ich zu jung und solle mindestens bis zum Ende meiner Ausbildung warten. Ich habe bereits ein abgeschlossenes Studium und lerne gerade etwas Neues, weshalb ich mit fast 25 noch dabei bin. 

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