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Ekel vor Freund seit Geburt schlimmer.

16. November um 22:51

Hallo, ich habe mich gerade angemeldet und bin am verzweifeln.
Ich lebe mit meinem Freund und unserem gemeinsamen Sohn in einer Beziehung. Ich bin noch recht jung, bin denoch recht erwachsen. In der Schwangerschaft habe ich schub weise regelrechten Ekel von meinem Freund empfunden. Geruch, Atem, Nähe. Das war weitaus verkraftbar und ich habe mir nie was anmerken lassen. Vor der Schwangerschaft ging er mir auch mal auf die Nerven, aber das ist auch in Ordnung.
Ich war noch nie gern allein, er gibt mir Halt, Kraft.
Ich bin mehr oder weniger depressiv, seit geringer Zeit nehme ich auch Antidepressiva. Dadurch wurde das Denken besser. (Falls das irgendwas damit zu tun haben könnte, egal ich sags einfach mal)
Ich dachte nach der Schwangerschaft wird alles besser. Das sind die Hormone - sagte ich mir.
Aber das war nicht das Ende.
Seit der Geburt verspüre ich noch mehr ekel. Dauerhaft. Ich muss mich sehr oft überwinden ihn zu küssen.
Er ist selbstständig unter unserer Wohnung in einem Laden.
Ich bin froh ihn so nah bei mir zu haben und ich und unser Sohn sitzen oft bei ihm unten.
Ich liebe ihn, habe ihn gern um mich. Ich bin dankbar, dass er bei mir ist. Wir wollen heiraten. Ich würde ihn am liebsten sofort heiraten, auf der Stelle. Und ich weis, dass er das selbe für mich empfindet.
Mir macht es sehr zu schaffen, dass ich ihm nicht die Liebe geben kann, die er verdient. Es macht mich sehr traurig..
Wir hatten guten Sex. Wir haben auch nach der Geburt schon früher wieder losgelegt.
Direkt nach dem Wochenfluss.
Es war schön aber untenrum nicht mehr das Gefühl wie es war.
Beim Kuscheln auf dem Sofa fasste er mich immer irgendwo an. Nicht unbedingt pervers. Es war einfach schön.
Aber seit der Geburt kommt mir das alles so aufdringlich vor. Ständig hat er seine Finger irgendwo. Seine Anspielungen auf Sex kommen mir viel anstrengender und nerviger vor. So war ich nicht.
Mein Gefühlschaos ist einfach riesengroß.
Ich scheue mittlerweile die zeit zu zweit. Ich will jeden Tag, dass der Abend schnell rum ist. Ich will seinen Atem nicht in meinem Gesicht, ich will oftmals nicht mal mehr kuscheln. Von Sex keine Rede.
Ich habe große Angst, dass das nicht mehr normal wird. Ich habe keine Angst davor, dass er mich betrügt.
Ich hab einfach angst, dass ich ihm keine Liebe mehr schenken kann.
Unser kleiner ist 5 Monate alt. Ein wahres Goldstück. Ich weis, dass die Zeit zu zweit mit Kind eingeschränkt ist und man kaputt ist und die Zeit erst noch anstrengend ist. Das wussten wir davor schon.
Aber so eine Abneigung zu haben gegenüber dem Menschen, den man über alles liebt, ist furchtbar.

Kann mir vielleicht jemand berichten, bei dem es genauso war? Legt sich das wieder? Was könnte das sein?
Ich gebe die Schuld nur mir. Er ist ein Traummann. Mein Traummann.

Hilfe..

Liebe Grüße.

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16. November um 22:57
In Antwort auf anonymmama

Hallo, ich habe mich gerade angemeldet und bin am verzweifeln.
Ich lebe mit meinem Freund und unserem gemeinsamen Sohn in einer Beziehung. Ich bin noch recht jung, bin denoch recht erwachsen. In der Schwangerschaft habe ich schub weise regelrechten Ekel von meinem Freund empfunden. Geruch, Atem, Nähe. Das war weitaus verkraftbar und ich habe mir nie was anmerken lassen. Vor der Schwangerschaft ging er mir auch mal auf die Nerven, aber das ist auch in Ordnung.
Ich war noch nie gern allein, er gibt mir Halt, Kraft. 
Ich bin mehr oder weniger depressiv, seit geringer Zeit nehme ich auch Antidepressiva. Dadurch wurde das Denken besser. (Falls das irgendwas damit zu tun haben könnte, egal ich sags einfach mal) 
Ich dachte nach der Schwangerschaft wird alles besser. Das sind die Hormone - sagte ich mir. 
Aber das war nicht das Ende. 
Seit der Geburt verspüre ich noch mehr ekel. Dauerhaft. Ich muss mich sehr oft überwinden ihn zu küssen.
Er ist selbstständig unter unserer Wohnung in einem Laden. 
Ich bin froh ihn so nah bei mir zu haben und ich und unser Sohn sitzen oft bei ihm unten. 
Ich liebe ihn, habe ihn gern um mich. Ich bin dankbar, dass er bei mir ist. Wir wollen heiraten. Ich würde ihn am liebsten sofort heiraten, auf der Stelle. Und ich weis, dass er das selbe für mich empfindet.
Mir macht es sehr zu schaffen, dass ich ihm nicht die Liebe geben kann, die er verdient. Es macht mich sehr traurig..
Wir hatten guten Sex. Wir haben auch nach der Geburt schon früher wieder losgelegt.
Direkt nach dem Wochenfluss. 
Es war schön aber untenrum nicht mehr das Gefühl wie es war.
Beim Kuscheln auf dem Sofa fasste er mich immer irgendwo an. Nicht unbedingt pervers. Es war einfach schön. 
Aber seit der Geburt kommt mir das alles so aufdringlich vor. Ständig hat er seine Finger irgendwo. Seine Anspielungen auf Sex kommen mir viel anstrengender und nerviger vor. So war ich nicht. 
Mein Gefühlschaos ist einfach riesengroß. 
Ich scheue mittlerweile die zeit zu zweit. Ich will jeden Tag, dass der Abend schnell rum ist. Ich will seinen Atem nicht in meinem Gesicht, ich will oftmals nicht mal mehr kuscheln. Von Sex keine Rede.
Ich habe große Angst, dass das nicht mehr normal wird. Ich habe keine Angst davor, dass er mich betrügt. 
Ich hab einfach angst, dass ich ihm keine Liebe mehr schenken kann. 
Unser kleiner ist 5 Monate alt. Ein wahres Goldstück. Ich weis, dass die Zeit zu zweit mit Kind eingeschränkt ist und man kaputt ist und die Zeit erst noch anstrengend ist. Das wussten wir davor schon.
Aber so eine Abneigung zu haben gegenüber dem Menschen, den man über alles liebt, ist furchtbar.

Kann mir vielleicht jemand berichten, bei dem es genauso war? Legt sich das wieder? Was könnte das sein? 
Ich gebe die Schuld nur mir. Er ist ein Traummann. Mein Traummann. 

Hilfe..

Liebe Grüße.

Du liebst ihn nicht. Das ist alles
 

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16. November um 23:26

Du glaubst vielleicht das.du ihn liebst. Scheint aber eher eine emotionale Abhängigkeit zu sein. Du schreibst ja selber, das du nicht gerne alleine bist. Du froh bist ihn so nah zu haben, das ist Abhängigkeit mehr nicht.

Du bist ja schon in Behandlung Rede mit deinem Psycho Doc drüber.

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16. November um 23:42

Also ich sehe das anders. Ich denke schon, dass du ihn sehr gern hast, es sind die körperlichen Probleme die eine Rolle spielen. Die abneigung die körperlich entsteht,  liegen ja vorrangig an den Düften, die du als unangenehm empfindest, laut deiner Beschreibung.
Kann er was dagegen vielleicht machen mit parfüm und co?
Es könnte auch ein hormonelles problem sein und gibt es evtl auch was von seiner aus? Also schlechter Atem z.b. , schweiß ?

Es gibt leute, die haben einen recht penetranten eigenduft, der recht unangenehm sein kann. Das ist dann eben so ne hormonelle sache. und ich habe im laufe des Lebens festgestellt, das zumindest manche Frauen sehr auf Düfte fixiert sind und das dann noch stärker wahrnehmen.

 

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17. November um 1:10

Ich würde das an deiner Stelle dringend mit deinem Psychiater besprechen, der dir die Anti Depressiva verschrieben hat, vielleicht kann er dir da helfen.

Wenn dir hier die Leute sagen, du liebst ihn nicht oder dein Freund soll sich einparfümieren damit du ihn gut riechen kannst, das hilft dir doch alles nichts.

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17. November um 8:06
In Antwort auf anonymmama

Hallo, ich habe mich gerade angemeldet und bin am verzweifeln.
Ich lebe mit meinem Freund und unserem gemeinsamen Sohn in einer Beziehung. Ich bin noch recht jung, bin denoch recht erwachsen. In der Schwangerschaft habe ich schub weise regelrechten Ekel von meinem Freund empfunden. Geruch, Atem, Nähe. Das war weitaus verkraftbar und ich habe mir nie was anmerken lassen. Vor der Schwangerschaft ging er mir auch mal auf die Nerven, aber das ist auch in Ordnung.
Ich war noch nie gern allein, er gibt mir Halt, Kraft. 
Ich bin mehr oder weniger depressiv, seit geringer Zeit nehme ich auch Antidepressiva. Dadurch wurde das Denken besser. (Falls das irgendwas damit zu tun haben könnte, egal ich sags einfach mal) 
Ich dachte nach der Schwangerschaft wird alles besser. Das sind die Hormone - sagte ich mir. 
Aber das war nicht das Ende. 
Seit der Geburt verspüre ich noch mehr ekel. Dauerhaft. Ich muss mich sehr oft überwinden ihn zu küssen.
Er ist selbstständig unter unserer Wohnung in einem Laden. 
Ich bin froh ihn so nah bei mir zu haben und ich und unser Sohn sitzen oft bei ihm unten. 
Ich liebe ihn, habe ihn gern um mich. Ich bin dankbar, dass er bei mir ist. Wir wollen heiraten. Ich würde ihn am liebsten sofort heiraten, auf der Stelle. Und ich weis, dass er das selbe für mich empfindet.
Mir macht es sehr zu schaffen, dass ich ihm nicht die Liebe geben kann, die er verdient. Es macht mich sehr traurig..
Wir hatten guten Sex. Wir haben auch nach der Geburt schon früher wieder losgelegt.
Direkt nach dem Wochenfluss. 
Es war schön aber untenrum nicht mehr das Gefühl wie es war.
Beim Kuscheln auf dem Sofa fasste er mich immer irgendwo an. Nicht unbedingt pervers. Es war einfach schön. 
Aber seit der Geburt kommt mir das alles so aufdringlich vor. Ständig hat er seine Finger irgendwo. Seine Anspielungen auf Sex kommen mir viel anstrengender und nerviger vor. So war ich nicht. 
Mein Gefühlschaos ist einfach riesengroß. 
Ich scheue mittlerweile die zeit zu zweit. Ich will jeden Tag, dass der Abend schnell rum ist. Ich will seinen Atem nicht in meinem Gesicht, ich will oftmals nicht mal mehr kuscheln. Von Sex keine Rede.
Ich habe große Angst, dass das nicht mehr normal wird. Ich habe keine Angst davor, dass er mich betrügt. 
Ich hab einfach angst, dass ich ihm keine Liebe mehr schenken kann. 
Unser kleiner ist 5 Monate alt. Ein wahres Goldstück. Ich weis, dass die Zeit zu zweit mit Kind eingeschränkt ist und man kaputt ist und die Zeit erst noch anstrengend ist. Das wussten wir davor schon.
Aber so eine Abneigung zu haben gegenüber dem Menschen, den man über alles liebt, ist furchtbar.

Kann mir vielleicht jemand berichten, bei dem es genauso war? Legt sich das wieder? Was könnte das sein? 
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Hilfe..

Liebe Grüße.

Ich sehe es auch so, dass du unbedingt mit deinem Arzt darüber reden solltest. 

Allerdings möchte ich dich auch etwas beruhigen: dein kleiner ist "erst" 5 Monate alt. Man sagt, dass der Körper ungefährt 9 Monate (genausolange wie die Schwangerschaft) braucht um nach der Geburt wieder im Gleichgewicht zu sein. 

Mir ging es übrigens ähnlich (nur nicht so extrem) und ich kenne andere Mütter, denen es phasenweise auch so ging. Man kümmert sich um das Kind, das viel Nähe und viel Körperkontakt braucht. Das ist natürlich schön, keine Frage, aber das führte bei mir auch zu einem "Kuschelüberschuss". Ich hatte keine Lust mehr auf körperliche Nähe. An manchen Tagen wollte mein Baby den ganzen Tag was von mir, war vielleicht quengelig und wollte viel getragen werden und wenn es dann endlich schlief, kam da mein Ex und wollte auch noch was von mir und wenn es nur kuscheln war. Ich wollte manchmal einfach nur auf der Couch sitzen. Kein Streicheln, kein Schmusen, kein Kuscheln, Nichts!
Man liebt sein Baby, aber es ist schon auch anstrengend.
So extrem wie bei dir war es bei mir allerdings nicht. Es war kein Ekel, eher Unlust und Genervtheit.
Das hat sich übrigens wieder gelegt.

Kann es sein, dass du dich auch sehr unter Druck setzt? 


 

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17. November um 8:18

Noch ein kleiner Nachtrag:

Du hast in der Schwangerschaft deine Gefühle oft übergangen? Das ist nie gut. Klar, verletzt man seinen Freund, wenn man sagt " Ich hab keine Lust auf dich", so hart sollte man es ja auch nicht sagen, aber ein Ekel kann schon auch daher kommen, dass du die Nähe nicht wolltest und trotzdem zugelassen hast. 
Irgendwann zieht dein Unterbewusstsein dann die Bremse und zeigt dir durch den "Ekel", hör mal, ich will das wirklich nicht!

Hast du überhaupt schonmal mit deinem Freund darüber geredet?

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17. November um 8:33
In Antwort auf anonymmama

Hallo, ich habe mich gerade angemeldet und bin am verzweifeln.
Ich lebe mit meinem Freund und unserem gemeinsamen Sohn in einer Beziehung. Ich bin noch recht jung, bin denoch recht erwachsen. In der Schwangerschaft habe ich schub weise regelrechten Ekel von meinem Freund empfunden. Geruch, Atem, Nähe. Das war weitaus verkraftbar und ich habe mir nie was anmerken lassen. Vor der Schwangerschaft ging er mir auch mal auf die Nerven, aber das ist auch in Ordnung.
Ich war noch nie gern allein, er gibt mir Halt, Kraft. 
Ich bin mehr oder weniger depressiv, seit geringer Zeit nehme ich auch Antidepressiva. Dadurch wurde das Denken besser. (Falls das irgendwas damit zu tun haben könnte, egal ich sags einfach mal) 
Ich dachte nach der Schwangerschaft wird alles besser. Das sind die Hormone - sagte ich mir. 
Aber das war nicht das Ende. 
Seit der Geburt verspüre ich noch mehr ekel. Dauerhaft. Ich muss mich sehr oft überwinden ihn zu küssen.
Er ist selbstständig unter unserer Wohnung in einem Laden. 
Ich bin froh ihn so nah bei mir zu haben und ich und unser Sohn sitzen oft bei ihm unten. 
Ich liebe ihn, habe ihn gern um mich. Ich bin dankbar, dass er bei mir ist. Wir wollen heiraten. Ich würde ihn am liebsten sofort heiraten, auf der Stelle. Und ich weis, dass er das selbe für mich empfindet.
Mir macht es sehr zu schaffen, dass ich ihm nicht die Liebe geben kann, die er verdient. Es macht mich sehr traurig..
Wir hatten guten Sex. Wir haben auch nach der Geburt schon früher wieder losgelegt.
Direkt nach dem Wochenfluss. 
Es war schön aber untenrum nicht mehr das Gefühl wie es war.
Beim Kuscheln auf dem Sofa fasste er mich immer irgendwo an. Nicht unbedingt pervers. Es war einfach schön. 
Aber seit der Geburt kommt mir das alles so aufdringlich vor. Ständig hat er seine Finger irgendwo. Seine Anspielungen auf Sex kommen mir viel anstrengender und nerviger vor. So war ich nicht. 
Mein Gefühlschaos ist einfach riesengroß. 
Ich scheue mittlerweile die zeit zu zweit. Ich will jeden Tag, dass der Abend schnell rum ist. Ich will seinen Atem nicht in meinem Gesicht, ich will oftmals nicht mal mehr kuscheln. Von Sex keine Rede.
Ich habe große Angst, dass das nicht mehr normal wird. Ich habe keine Angst davor, dass er mich betrügt. 
Ich hab einfach angst, dass ich ihm keine Liebe mehr schenken kann. 
Unser kleiner ist 5 Monate alt. Ein wahres Goldstück. Ich weis, dass die Zeit zu zweit mit Kind eingeschränkt ist und man kaputt ist und die Zeit erst noch anstrengend ist. Das wussten wir davor schon.
Aber so eine Abneigung zu haben gegenüber dem Menschen, den man über alles liebt, ist furchtbar.

Kann mir vielleicht jemand berichten, bei dem es genauso war? Legt sich das wieder? Was könnte das sein? 
Ich gebe die Schuld nur mir. Er ist ein Traummann. Mein Traummann. 

Hilfe..

Liebe Grüße.

Hast du auch schon mit der Gynäkologin oder dem Gynäkologen darüber gesprochen? Kann sein, dass dein Körper die Umstellung erst verkraften muss. Traummänner stinken nicht und sind nicht aufdringlich (= abstoßend). In Abwandlung des Sprichwortes "Schönheit liegt im Auge der Betrachter"in. (Deutsche Sprache schwere Sprache) 

Gestern gab es hier einen ähnlichen Fall, der Verwunderung auslöste bei mir und mich auf schädliche Normen brachte, die zur Zeit zu gelten haben. Nicht mit mir, sage ich da nur.
Kinderwunsch eines Mannes, der sich nicht gerade positiv über seine Frau geäußert hatte. Geht in Richtung Benutzen eines Menschen für egoistische Zwecke. An das Wohl des erwünschten Kindes wird dabei auch viel zu wenig gedacht.
Aber das beginnt schon beim Programmpunkt "Sex als Pflichtübung", der seit Urzeiten gepredigt wird, um die Ehe zu erhalten, bitteschön.
Distanziere dich erst einmal von diesem undurchdachten Männerblödsinn. Zu dieser Zeit, als solche Regeln entstanden, gab es halt einfach keine Frauen, zufällig wurden auch immer nur Söhne herbeigezaubert.

Also die Schwangerschaft war nicht die beste Idee von dir, wenn die Beziehung nicht wirklich gut passte.

Mache nicht den Fehler, den viele Frauen machen, erst recht, sobald sie ein Kind haben. Sie verpäppeln ihre Männer ebenfalls wie Kleinkinder. Es macht auch einen Mann unzufrieden, nur eine Bedienstete oder zweite Mutter als Partnerin zu haben.
Da müsstest du unterscheiden, ob diese Beziehung tatsächlich gegenseitig ist. Was er dir gibt außer Sex incl. Spermien.
Gib ihm Gelegenheit, sich um dich zu bemühen, denn ich denke, dadurch kann sich auch deine generelle Einstellung, die positiven Gefühle, die Liebe erst richtig aufbauen: Du selbst fühlst dich einfach gut ... bei deinem Traummann.

Ach übrigens: Manches daran liest sich vielleicht enorm feministisch. Das sind aber Gedanken an beide Partner. 

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17. November um 9:58

glaube du Redest dir ein dass du ihn liebst...  

ich hoffe es ist klar dass du das mit dem heiraten bleiben lassen solltest....

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17. November um 10:43
In Antwort auf anonymmama

Hallo, ich habe mich gerade angemeldet und bin am verzweifeln.
Ich lebe mit meinem Freund und unserem gemeinsamen Sohn in einer Beziehung. Ich bin noch recht jung, bin denoch recht erwachsen. In der Schwangerschaft habe ich schub weise regelrechten Ekel von meinem Freund empfunden. Geruch, Atem, Nähe. Das war weitaus verkraftbar und ich habe mir nie was anmerken lassen. Vor der Schwangerschaft ging er mir auch mal auf die Nerven, aber das ist auch in Ordnung.
Ich war noch nie gern allein, er gibt mir Halt, Kraft. 
Ich bin mehr oder weniger depressiv, seit geringer Zeit nehme ich auch Antidepressiva. Dadurch wurde das Denken besser. (Falls das irgendwas damit zu tun haben könnte, egal ich sags einfach mal) 
Ich dachte nach der Schwangerschaft wird alles besser. Das sind die Hormone - sagte ich mir. 
Aber das war nicht das Ende. 
Seit der Geburt verspüre ich noch mehr ekel. Dauerhaft. Ich muss mich sehr oft überwinden ihn zu küssen.
Er ist selbstständig unter unserer Wohnung in einem Laden. 
Ich bin froh ihn so nah bei mir zu haben und ich und unser Sohn sitzen oft bei ihm unten. 
Ich liebe ihn, habe ihn gern um mich. Ich bin dankbar, dass er bei mir ist. Wir wollen heiraten. Ich würde ihn am liebsten sofort heiraten, auf der Stelle. Und ich weis, dass er das selbe für mich empfindet.
Mir macht es sehr zu schaffen, dass ich ihm nicht die Liebe geben kann, die er verdient. Es macht mich sehr traurig..
Wir hatten guten Sex. Wir haben auch nach der Geburt schon früher wieder losgelegt.
Direkt nach dem Wochenfluss. 
Es war schön aber untenrum nicht mehr das Gefühl wie es war.
Beim Kuscheln auf dem Sofa fasste er mich immer irgendwo an. Nicht unbedingt pervers. Es war einfach schön. 
Aber seit der Geburt kommt mir das alles so aufdringlich vor. Ständig hat er seine Finger irgendwo. Seine Anspielungen auf Sex kommen mir viel anstrengender und nerviger vor. So war ich nicht. 
Mein Gefühlschaos ist einfach riesengroß. 
Ich scheue mittlerweile die zeit zu zweit. Ich will jeden Tag, dass der Abend schnell rum ist. Ich will seinen Atem nicht in meinem Gesicht, ich will oftmals nicht mal mehr kuscheln. Von Sex keine Rede.
Ich habe große Angst, dass das nicht mehr normal wird. Ich habe keine Angst davor, dass er mich betrügt. 
Ich hab einfach angst, dass ich ihm keine Liebe mehr schenken kann. 
Unser kleiner ist 5 Monate alt. Ein wahres Goldstück. Ich weis, dass die Zeit zu zweit mit Kind eingeschränkt ist und man kaputt ist und die Zeit erst noch anstrengend ist. Das wussten wir davor schon.
Aber so eine Abneigung zu haben gegenüber dem Menschen, den man über alles liebt, ist furchtbar.

Kann mir vielleicht jemand berichten, bei dem es genauso war? Legt sich das wieder? Was könnte das sein? 
Ich gebe die Schuld nur mir. Er ist ein Traummann. Mein Traummann. 

Hilfe..

Liebe Grüße.

Ich bin noch jung und nixht so erfahren (19) aber ixh finde es sehr falsch dir zu sagen, ohne dich zu kennen , du würdest ihn nixht lieben. Lass dir etwas zeit! Je mehr man gegen etwas ankämpft, desto schlimmer wird es und man ist völlig verwirrt darüber was man wirklich fühlt und denkt, sprich aber unbedingt mit einem Therapeuten darüber, sich Hilfe zu suchen ist völlig okay, vorallem in so einer heftigen und lebensverändernden Zeit nach einer schwangerSchaft und Geburt.

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