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Eintöniges Sexleben trotz reden - warum und wie durchbrechen?

25. Dezember 2017 um 11:50

Guten Morgen ihr Lieben! Ich wünsche euch frohe Weihnachten und hoffe, ihr hattet und habt schöne Tage mit euren Liebsten.

Für mich gehört dieses Thema in dieses Forum und unter Sex & Verhütung, darum möchte ich auch hier um Meinungen bitten. Mein Freund und ich sind nun 2 Jahre zusammen und die Beziehung ist nach wie vor wunderschön. Nur eines belastet uns mittlerweile beide. Unser Sexleben ist einfach eintönig.

Zuerst möchte ich noch erwähnen, dass ich in meinen vorherigen Beziehungen Sex nie als erfüllend, geschweige denn zufriedenstellend erlebt habe. Mit meinem jetzigen Freund ist das anders. Der Sex selbst ist für mich wirklich toll, er ist auch der Erste, bei dem ich fast immer während dem Sex einen Orgasmus habe. Wenn nicht währenddessen, dann eben danach auf andere Weise. Vielleicht erinnert ihr euch noch an den ersten Partner, mit dem ihr dieses Erlebnis hattet und wisst, wie ich dementsprechend glücklich und aufgeregt war

Was mich einfach belastet ist das eintönige Vorspiel und der (fast) immer gleiche Ablauf beim Sex. Auf der Couch oder im Bett fangen wir uns an zu küssen oder zu befummeln. Das Vorspiel ist ausreichend für mich (er lässt mir immer so viel Zeit, wie ich brauche), aber auch das läuft immer genau gleich ab. Sex haben wir dann meistens in der Missionarsstellung (ist für uns beide die angenehmste) oder Doggy. Ganz selten bin ich auch oben, was aber nicht so leicht ist (würde den Rahmen sprengen, schreibe aber bei Interesse gern mehr dazu).

Bis gestern hatte ich das "Problem" meist so formuliert, dass wir nicht zu sehr in eine Routine verfallen sollten, da hatte er mir auch immer zugestimmt. Gestern war dann die Situation, dass ich während dem Vorspiel einfach nicht in Stimmung gekommen bin, woraufhin ich abgebrochen und ihm gesagt habe, dass mir die Spontanität und Leidenschaft fehlt. Er sieht das wohl genauso, allerdings tun wir uns beide schwer damit, unsere Wünsche zu konkretisieren. Ich weiß (und bin auch froh), dass echter Sex nicht wie in Pornos abläuft, zack-bum, innerhalb von 30 Sekunden Sex auf dem Boden, Tisch, in den wildesten Kamasutrastellungen, aber ich bin mir selbst nicht sicher, was ich mir unter mehr Leidenschaft vorstelle. Es verunsichert mich auch, dass ich meine eigenen Wünsche nicht kenne. Er meint, dass das in dem Alter normal sei (beide Mitte 20) und würde es eher langweilig finden, wenn man in dem Alter schon alles entdeckt hat, was einem gefällt.

So, nun meine Fragen: was sagt ihr zu dem ganzen? Wie kommen wir hier von der Stelle? Und was mich auch sehr interessiert: wie lösen das Paare, die seit 10, 20, 30 Jahren zusammen sind? Wie entdeckt man immer wieder die Leidenschaft füreinander und schafft es, trotz in- und auswendig Kennen des Partners, den anderen immer wieder spontan zu überwältigen?

Vielen Dank fürs Lesen und für eure Anregungen!

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25. Dezember 2017 um 17:58
In Antwort auf faith0701

Guten Morgen ihr Lieben! Ich wünsche euch frohe Weihnachten und hoffe, ihr hattet und habt schöne Tage mit euren Liebsten.

Für mich gehört dieses Thema in dieses Forum und unter Sex & Verhütung, darum möchte ich auch hier um Meinungen bitten. Mein Freund und ich sind nun 2 Jahre zusammen und die Beziehung ist nach wie vor wunderschön. Nur eines belastet uns mittlerweile beide. Unser Sexleben ist einfach eintönig. 

Zuerst möchte ich noch erwähnen, dass ich in meinen vorherigen Beziehungen Sex nie als erfüllend, geschweige denn zufriedenstellend erlebt habe. Mit meinem jetzigen Freund ist das anders. Der Sex selbst ist für mich wirklich toll, er ist auch der Erste, bei dem ich fast immer während dem Sex einen Orgasmus habe. Wenn nicht währenddessen, dann eben danach auf andere Weise. Vielleicht erinnert ihr euch noch an den ersten Partner, mit dem ihr dieses Erlebnis hattet und wisst, wie ich dementsprechend glücklich und aufgeregt war  

Was mich einfach belastet ist das eintönige Vorspiel und der (fast) immer gleiche Ablauf beim Sex. Auf der Couch oder im Bett fangen wir uns an zu küssen oder zu befummeln. Das Vorspiel ist ausreichend für mich (er lässt mir immer so viel Zeit, wie ich brauche), aber auch das läuft immer genau gleich ab. Sex haben wir dann meistens in der Missionarsstellung  (ist für uns beide die angenehmste) oder Doggy. Ganz selten bin ich auch oben, was aber nicht so leicht ist (würde den Rahmen sprengen, schreibe aber bei Interesse gern mehr dazu). 

Bis gestern hatte ich das "Problem" meist so formuliert, dass wir nicht zu sehr in eine Routine verfallen sollten, da hatte er mir auch immer zugestimmt. Gestern war dann die Situation, dass ich während dem Vorspiel einfach nicht in Stimmung gekommen bin, woraufhin ich abgebrochen und ihm gesagt habe, dass mir die Spontanität und Leidenschaft fehlt. Er sieht das wohl genauso, allerdings tun wir uns beide schwer damit, unsere Wünsche zu konkretisieren. Ich weiß (und bin auch froh), dass echter Sex nicht wie in Pornos abläuft, zack-bum, innerhalb von 30 Sekunden Sex auf dem Boden, Tisch, in den wildesten Kamasutrastellungen, aber ich bin mir selbst nicht sicher, was ich mir unter mehr Leidenschaft vorstelle. Es verunsichert mich auch, dass ich meine eigenen Wünsche nicht kenne. Er meint, dass das in dem Alter normal sei (beide Mitte 20) und würde es eher langweilig finden, wenn man in dem Alter schon alles entdeckt hat, was einem gefällt. 

So, nun meine Fragen: was sagt ihr zu dem ganzen? Wie kommen wir hier von der Stelle? Und was mich auch sehr interessiert: wie lösen das Paare, die seit 10, 20, 30 Jahren zusammen sind? Wie entdeckt man immer wieder die Leidenschaft füreinander und schafft es, trotz in- und auswendig Kennen des Partners, den anderen immer wieder spontan zu überwältigen?

Vielen Dank fürs Lesen und für eure Anregungen!

Hallo faith ^^

Gut ist doch schonmal, dass ihr beide das 'Problem' seht. Nur dass ihr so gar keine Vorstellungen habt was ihr ändern möchtet ist problematisch.
Das man noch nicht alles ausprobiert hat oder unsicher ist was einen gefällt, ist völlig in Ordnung. Aber es gibt doch sicher dinge die dich reizen. Besondere Orte oder spielzeug, dominanzspiele oder fesseln zB etc. Pp. 
Vielleicht macht ihr euch einfach beide eine liste was ihr in euren leben noch ausprobieren möchtet.

und es müssen nicht mal die größten Veränderungen sein. Ja man kennt sich, aber dann lernt euch doch neu kennen. Schreibt euch anzügliche sms, massiert euch, verbindet euch die Augen und lernt euch neu kennen, macht eine date night und bemüht euch um den anderen als wolltet ihr zum ersten mal miteinander schlafen, verführe ihn und er dich. ZB wenn ihr anfangt euch zu küssen ihm den kuss spielerisch verwehren.
es gibt so viel, aber es kommt auch drauf an wie spielerisch ihr veranlagt seid. Aber wenn man sich so gut kennt kann man auch mal etwas wagen und braucht sich nicht schämen 

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25. Dezember 2017 um 19:24
In Antwort auf schokomafia

Hallo faith ^^

Gut ist doch schonmal, dass ihr beide das 'Problem' seht. Nur dass ihr so gar keine Vorstellungen habt was ihr ändern möchtet ist problematisch.
Das man noch nicht alles ausprobiert hat oder unsicher ist was einen gefällt, ist völlig in Ordnung. Aber es gibt doch sicher dinge die dich reizen. Besondere Orte oder spielzeug, dominanzspiele oder fesseln zB etc. Pp. 
Vielleicht macht ihr euch einfach beide eine liste was ihr in euren leben noch ausprobieren möchtet.

und es müssen nicht mal die größten Veränderungen sein. Ja man kennt sich, aber dann lernt euch doch neu kennen. Schreibt euch anzügliche sms, massiert euch, verbindet euch die Augen und lernt euch neu kennen, macht eine date night und bemüht euch um den anderen als wolltet ihr zum ersten mal miteinander schlafen, verführe ihn und er dich. ZB wenn ihr anfangt euch zu küssen ihm den kuss spielerisch verwehren.
es gibt so viel, aber es kommt auch drauf an wie spielerisch ihr veranlagt seid. Aber wenn man sich so gut kennt kann man auch mal etwas wagen und braucht sich nicht schämen 

danke für deine antwort! das hätte ich dazu schreiben sollen: was massagen, dessous, spielzeuge angeht sind wir sehr offen und haben schon einiges probiert. auch mal fesselspiele, das ist aber leider nach hinten losgegangen (ich hatte eine panikattacke). 

was für mich vielleicht auch ein punkt ist: auch er braucht ein gewisses vorspiel, dass sein penis steht (außer in der früh). das ist auch kein problem für mich, aber es erschwert die spontanität oder bietet fast keine chance auf einen schnellen quicky. das ist auch der grund, wieso ich fast nie oben sein kann - in der stellung spürt er zu wenig, oder ich mache etwas falsch und die erektion ist dahin. hast du hier vielleicht noch tipps?

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25. Dezember 2017 um 20:29
In Antwort auf faith0701

Guten Morgen ihr Lieben! Ich wünsche euch frohe Weihnachten und hoffe, ihr hattet und habt schöne Tage mit euren Liebsten.

Für mich gehört dieses Thema in dieses Forum und unter Sex & Verhütung, darum möchte ich auch hier um Meinungen bitten. Mein Freund und ich sind nun 2 Jahre zusammen und die Beziehung ist nach wie vor wunderschön. Nur eines belastet uns mittlerweile beide. Unser Sexleben ist einfach eintönig. 

Zuerst möchte ich noch erwähnen, dass ich in meinen vorherigen Beziehungen Sex nie als erfüllend, geschweige denn zufriedenstellend erlebt habe. Mit meinem jetzigen Freund ist das anders. Der Sex selbst ist für mich wirklich toll, er ist auch der Erste, bei dem ich fast immer während dem Sex einen Orgasmus habe. Wenn nicht währenddessen, dann eben danach auf andere Weise. Vielleicht erinnert ihr euch noch an den ersten Partner, mit dem ihr dieses Erlebnis hattet und wisst, wie ich dementsprechend glücklich und aufgeregt war  

Was mich einfach belastet ist das eintönige Vorspiel und der (fast) immer gleiche Ablauf beim Sex. Auf der Couch oder im Bett fangen wir uns an zu küssen oder zu befummeln. Das Vorspiel ist ausreichend für mich (er lässt mir immer so viel Zeit, wie ich brauche), aber auch das läuft immer genau gleich ab. Sex haben wir dann meistens in der Missionarsstellung  (ist für uns beide die angenehmste) oder Doggy. Ganz selten bin ich auch oben, was aber nicht so leicht ist (würde den Rahmen sprengen, schreibe aber bei Interesse gern mehr dazu). 

Bis gestern hatte ich das "Problem" meist so formuliert, dass wir nicht zu sehr in eine Routine verfallen sollten, da hatte er mir auch immer zugestimmt. Gestern war dann die Situation, dass ich während dem Vorspiel einfach nicht in Stimmung gekommen bin, woraufhin ich abgebrochen und ihm gesagt habe, dass mir die Spontanität und Leidenschaft fehlt. Er sieht das wohl genauso, allerdings tun wir uns beide schwer damit, unsere Wünsche zu konkretisieren. Ich weiß (und bin auch froh), dass echter Sex nicht wie in Pornos abläuft, zack-bum, innerhalb von 30 Sekunden Sex auf dem Boden, Tisch, in den wildesten Kamasutrastellungen, aber ich bin mir selbst nicht sicher, was ich mir unter mehr Leidenschaft vorstelle. Es verunsichert mich auch, dass ich meine eigenen Wünsche nicht kenne. Er meint, dass das in dem Alter normal sei (beide Mitte 20) und würde es eher langweilig finden, wenn man in dem Alter schon alles entdeckt hat, was einem gefällt. 

So, nun meine Fragen: was sagt ihr zu dem ganzen? Wie kommen wir hier von der Stelle? Und was mich auch sehr interessiert: wie lösen das Paare, die seit 10, 20, 30 Jahren zusammen sind? Wie entdeckt man immer wieder die Leidenschaft füreinander und schafft es, trotz in- und auswendig Kennen des Partners, den anderen immer wieder spontan zu überwältigen?

Vielen Dank fürs Lesen und für eure Anregungen!

Hm, irgendwie verstehe ich dein Problem nicht.

Du schreibst, mit deinem Freund hast du jedes Mal einen Orgasmus und dass ihr die Stellungen praktiziert, die für euch am angenehmsten sind und dass das Vorspiel für dich ausreichend ist. Das klingt doch eh gut? Was passt denn dabei nicht?

Warum ist die Spontanität denn so wichtig und was genau stellst du dir darunter vor? Sex an ungewöhnlichen Orten? Neue Praktiken ausprobieren? Andere Personen dazuholen? Ich denke, darüber musst du dir erst einmal klar werden. Wenn du nicht weißt, was du gerne möchtest, wird es schwer sein, etwas zu verändern.

Wie lösen das Paare, die schon lange zusammen sind? Ich kann nur für mich sprechen. Ich mache ausschließlich das, was mir gefällt und experimentiere nicht mehr herum. Ich weiß, was ich mag und was ich nicht mag und dabei bleibt es dann auch. Man muss ja nicht immer am Samstagabend um exakt 20 Uhr im Schlafzimmer Sex haben . Aber sonst ist mir persönlich das Ausprobieren nicht mehr wichtig, im Gegenteil, ich finde das sogar lästig.

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25. Dezember 2017 um 20:33
In Antwort auf faith0701

danke für deine antwort! das hätte ich dazu schreiben sollen: was massagen, dessous, spielzeuge angeht sind wir sehr offen und haben schon einiges probiert. auch mal fesselspiele, das ist aber leider nach hinten losgegangen (ich hatte eine panikattacke). 

was für mich vielleicht auch ein punkt ist: auch er braucht ein gewisses vorspiel, dass sein penis steht (außer in der früh). das ist auch kein problem für mich, aber es erschwert die spontanität oder bietet fast keine chance auf einen schnellen quicky. das ist auch der grund, wieso ich fast nie oben sein kann - in der stellung spürt er zu wenig, oder ich mache etwas falsch und die erektion ist dahin. hast du hier vielleicht noch tipps?

War er schon beim Arzt deshalb? Mit Mitte 20 sollte ein Mann noch keine Erektionsprobleme haben. Vielleicht fehlt ihm ja was gesundheitlich?

Wenn er zuwenig spürt, könntest du deine Beckenbodenmuskulatur auch trainieren.

Falschmachen kann man in der Reiterstellung eigentlich nicht viel. Man sitzt einfach drauf und probiert verschiedene Positionen aus (zurücklehnen, vorbeugen, man legt sich auf den Partner drauf etc.) und dann bewegt man sich. Mehr ist da nicht dahinter.

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26. Dezember 2017 um 19:20
In Antwort auf purplemoonlight

Hm, irgendwie verstehe ich dein Problem nicht.

Du schreibst, mit deinem Freund hast du jedes Mal einen Orgasmus und dass ihr die Stellungen praktiziert, die für euch am angenehmsten sind und dass das Vorspiel für dich ausreichend ist. Das klingt doch eh gut? Was passt denn dabei nicht?

Warum ist die Spontanität denn so wichtig und was genau stellst du dir darunter vor? Sex an ungewöhnlichen Orten? Neue Praktiken ausprobieren? Andere Personen dazuholen? Ich denke, darüber musst du dir erst einmal klar werden. Wenn du nicht weißt, was du gerne möchtest, wird es schwer sein, etwas zu verändern.

Wie lösen das Paare, die schon lange zusammen sind? Ich kann nur für mich sprechen. Ich mache ausschließlich das, was mir gefällt und experimentiere nicht mehr herum. Ich weiß, was ich mag und was ich nicht mag und dabei bleibt es dann auch. Man muss ja nicht immer am Samstagabend um exakt 20 Uhr im Schlafzimmer Sex haben . Aber sonst ist mir persönlich das Ausprobieren nicht mehr wichtig, im Gegenteil, ich finde das sogar lästig.

danke für deine antwort!
ich bin mir eben leider selbst nicht ganz klar über diese dinge. ich würde aber einfach gerne den trott und die routine durchbrechen. nicht immer den gleichen ablauf haben: küssen anfangen, vorspiel, warten bis beide soweit sind, missionar oder doggy.

mich stört der immer gleiche ablauf. ich hätte gerne mal wilden und sehr schnellen sex. da auch er seine zeit braucht bis er steht, haben wir hier schon automatisch eine "lange" zwischenphase drin bis es losgehen kann.

auch hätte ich gerne andere stellungen. da sind wir aber wohl beide schüchtern und feige. und in der reiterstellung klappts nicht.

darf ich fragen, wie das bei euch ist vom ablauf her? habt ihr mal kurzes vorspiel, mal langes, mal gar keines, einfach einen quicky?

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26. Dezember 2017 um 19:22
In Antwort auf purplemoonlight

War er schon beim Arzt deshalb? Mit Mitte 20 sollte ein Mann noch keine Erektionsprobleme haben. Vielleicht fehlt ihm ja was gesundheitlich?

Wenn er zuwenig spürt, könntest du deine Beckenbodenmuskulatur auch trainieren.

Falschmachen kann man in der Reiterstellung eigentlich nicht viel. Man sitzt einfach drauf und probiert verschiedene Positionen aus (zurücklehnen, vorbeugen, man legt sich auf den Partner drauf etc.) und dann bewegt man sich. Mehr ist da nicht dahinter.

ist es wirklich eine erektionsstörung, wenn es nur diese stellung betrifft? die erektion ist ja da, sie ist auch da, wenn ich auf ihm drauf bin. nur nach einigen sekunden lässt sie dann nach. meine bewegungen sind nicht intensiv genug. zudem hat er selbst mal gesagt, dass er sich schwer damit tut, die kontrolle im bett abzugeben. somit könnte ich mir auch vorstellen, dass es kopfsache ist. 

aber das mit dem beckenbodentraining ist ein guter tipp!

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26. Dezember 2017 um 19:50
In Antwort auf faith0701

ist es wirklich eine erektionsstörung, wenn es nur diese stellung betrifft? die erektion ist ja da, sie ist auch da, wenn ich auf ihm drauf bin. nur nach einigen sekunden lässt sie dann nach. meine bewegungen sind nicht intensiv genug. zudem hat er selbst mal gesagt, dass er sich schwer damit tut, die kontrolle im bett abzugeben. somit könnte ich mir auch vorstellen, dass es kopfsache ist. 

aber das mit dem beckenbodentraining ist ein guter tipp!

Das weiß ich nicht, drum mein ich ja, er soll das abklären lassen. Schadet auf keinen Fall, zum Arzt zu gehen. Wenn dein Freund kerngesund ist, dann wisst ihr zumindest sicher, dass es Kopfsache ist. Herz-Kreislauferkrankungen können junge Menschen ja auch haben, manchmal ist z.B. ein Herzfehler angeboren und bleibt lange unentdeckt.
Ichwill den Teufel jetzt nicht an die Wand malen, ich denke nur, besser einmal zu oft zum Arzt als einmal zuwenig.

Prinzipell ist ein Mann auch keine Maschine, der alles gefallen muss und der schon erregt wird, wenn eine nackte Frau einfach nur vor ihm steht . Vielleicht ist es ja wirklich einfach nur so, dass er die Reiterstellung nicht mag. Jeder von uns hat seine Vorlieben und Abneigungen.

Beckenbodentraining schadet auf jeden Fall nie! Auch in Hinblick auf Inkontinenz (auch wenn das jetzt nicht sehr romantisch klingt ). Manche Frauen, und das ist nicht unbedingt altersabhängig, verlieren ein paar Tropfen Urin wenn sie niesen oder husten. Das will wirklich niemand!

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26. Dezember 2017 um 19:58
In Antwort auf faith0701

danke für deine antwort!
ich bin mir eben leider selbst nicht ganz klar über diese dinge. ich würde aber einfach gerne den trott und die routine durchbrechen. nicht immer den gleichen ablauf haben: küssen anfangen, vorspiel, warten bis beide soweit sind, missionar oder doggy.

mich stört der immer gleiche ablauf. ich hätte gerne mal wilden und sehr schnellen sex. da auch er seine zeit braucht bis er steht, haben wir hier schon automatisch eine "lange" zwischenphase drin bis es losgehen kann.

auch hätte ich gerne andere stellungen. da sind wir aber wohl beide schüchtern und feige. und in der reiterstellung klappts nicht.

darf ich fragen, wie das bei euch ist vom ablauf her? habt ihr mal kurzes vorspiel, mal langes, mal gar keines, einfach einen quicky?

OK, das mit dem wilden Sex lässt sich sicher machen! Da muss sich ja vom Ablauf jetzt nicht so viel ändern (also nicht vom Vorspiel her), sondern er muss dich einfach nur ein bisschen härter anpacken bzw. fester/tiefer zustoßen. Probiert das doch einfach mal aus!

Schneller bzw. Quickie wird vermutlich schwieriger mit deinem Freund, weil er diese Vorlaufzeit wohl einfach braucht.  Aber auch andere Stellungen sollten funktionieren. Du musst das ja nicht zerreden indem du ihm mittendrin lang und breit erklärst, was du willst und wie und wieso. .Dreh dich einfach so hin wie du es magst und zieh ihn zu dir! Er wird den Wink ganz sicher verstehen! Wenn du dann feststellst, dass die Phantasie besser war als die Realität, dann macht ihr es halt nicht nochmal und du hast was Interessantes gelernt! Du kannst da gar nix falsch machen, trau dich ruhig! Das Schlimmste, das passieren kann, ist doch, dass die Stellung doch nicht so toll ist. Naja, dann wechselt man halt wieder.

So genau kann ich dir gar nicht sagen, wie das bei uns ist. Es ergibt sich einfach. Manchmal ist man eher träge und müde, manchmal kann mans gar nicht erwarten. Nach dieser Stimmung richtet sich dann auch der Sex.

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27. Dezember 2017 um 11:42
In Antwort auf purplemoonlight

Das weiß ich nicht, drum mein ich ja, er soll das abklären lassen. Schadet auf keinen Fall, zum Arzt zu gehen. Wenn dein Freund kerngesund ist, dann wisst ihr zumindest sicher, dass es Kopfsache ist. Herz-Kreislauferkrankungen können junge Menschen ja auch haben, manchmal ist z.B. ein Herzfehler angeboren und bleibt lange unentdeckt.
Ichwill den Teufel jetzt nicht an die Wand malen, ich denke nur, besser einmal zu oft zum Arzt als einmal zuwenig.

Prinzipell ist ein Mann auch keine Maschine, der alles gefallen muss und der schon erregt wird, wenn eine nackte Frau einfach nur vor ihm steht . Vielleicht ist es ja wirklich einfach nur so, dass er die Reiterstellung nicht mag. Jeder von uns hat seine Vorlieben und Abneigungen.

Beckenbodentraining schadet auf jeden Fall nie! Auch in Hinblick auf Inkontinenz (auch wenn das jetzt nicht sehr romantisch klingt ). Manche Frauen, und das ist nicht unbedingt altersabhängig, verlieren ein paar Tropfen Urin wenn sie niesen oder husten. Das will wirklich niemand!

Genau, er ist natürlich keine Maschine und wenn er ein längeres Vorspiel braucht, ist das natürlich zu akzeptieren - wird es ja bei Frauen auch.

Hast du für mich noch einen Vorschlag, wie ich ihm das mit dem Arzt vorschlagen könnte? Männer sind da ja oft sehr empfindlich und ich möchte ihm nicht auf die Füße treten mit "lass abklären, ob da eine erektionsstörung vorliegt". Ich möchte ihn nicht unter Druck setzen oder verunsichern

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Beziehung stärken
Von: user18745
neu
27. Dezember 2017 um 1:54
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