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Einseitige Meinungen, hart und ungerecht.

22. September 2009 um 4:15

Ich habe hier im Forum Meinungen vertreten die Männer extrem verurteilen die fremdgehen. Ich finde dies einseitig,realitätsverfälschen d und tendenziös.
Aus eigenem Erleben ist es es so. Ich bin unglücklich verheiratet, währen vor der Heirat traute Harmonie herrschte, ist mein Leben durch die Heirat drastisch verändert worden, leider nicht zum Positiven, ich bin auf Gedeih und Verderb den Entscheidungen eines anderen erwachsenen Menschen ausgeliefert. Psychologen sprechen davon dass der Client eine Aussenbeziehung gesucht hat in seinen Problemen, ja natürlich, ich hasse die Verlogenheit hier im Forum, in dem man Männer verurteilt, die Fremdgehen. Ja....das ist ein bitteres Gefühl im Auto zu schlafen, weil zuhause der Zickenterrorer herrscht, ich bin faktisch obdachtlos geworden durch Heirat..ja. dazu bin ich das Hartz-Amt für meine Ehefrau,weil sie nur Chaos macht und sich nicht engagiert hat sie keinen regulären Job....so verurteilt uns Männer nur so weiter, ich sage nur, wenn jemand fremdgeht hat er manchesmal gute Gründe, ....ich bin verbittert...total verbittert...die Ehe ist ein Instrument der Erpressung,.....lass dich scheiden und ich mache den Reset auf Hartz-Niveau....ich bin geprägt von strengläubiger pietitsicher Erziehung...doch die Realität ist, die Ehe hat nichts mit religiösen Idealen zu tun, sie ist ein juristisch überfrachtetes Instrument, in dem eine Ehefrau den Ehemann ökonomisch erpressen kann.
Ja meine Sehnsucht nach einer Affärre ist gross, und ich sehe es immer mehr als den Hilfeschrei meiner Seele...und es kotzt mich einfach an, wie arrogant und selbstgerecht in den Foren über Männer geredet wird, die fremdgehen, es kotzt mich an, ich finde es widerlich und verlogen. Natürlich gibt es gute Gründe, wenn es in einer Beziehung nicht mehr stimmt, aber der Täter ist immer der fremdgehende Mann, widerlich diese Lebenslüge die Frauen heute gesellschaftsfähig machen, ja ich würde gerne vom Zigartettenholen nie mehr heimkommen. Die Ehe war eine bittere Erfahrung.

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22. September 2009 um 6:04

Oh weh
Ich weiß jetzt nicht was ich dazu sagen soll. Zum thema fremdgehen sehe ich das natürlich genauso: da trifft es nicht nur den mann, sondern auch die frau, denke nämlich dass beide aus diversen gründen fremd gehen und beide daran schuld haben. Beim ein oder anderen wird es aber wirklich das "nicht-widerstehen-können" sein, was für mich kein grund ist, um dies auf den partner abzuwälzen, sondern da muss man sich an die eigene nase packen.
Aber deine geschichte mit dem eheleben finde ich mal voll krass und da fehlen mir die worte für.

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22. September 2009 um 8:42

Zunächst einmal
kann etwas, was einseitig ist, nicht tendenziös sein.

nun: du bist nicht den entscheidungen eines anderen menschen "ausgeliefert" du hast selbst einen kopf. ich finde es eher feige, dass du deiner bösen ehefrau die verantwortung für eure unglückliche ehe in die schuhe schieben willst.

für sie ist die ehe bestimmt auch unerträglich und wenn du dich daran erinnerst, wie ihr euch ineinander verliebt habt, dann erinnerst du dich sicherlich an einen anderen menschen, als der, der nun vor dir steht.

warum ist das so? was ist vorgefallen? was fehlt ihr/ dir? warum ist sie so garstig? vielleicht hat sie auch unerfüllte wünsche, fühlt sich von dir nicht verstanden. eine medaille hat immer zwei seiten...

was ich feige finde, ist, dass du dich nicht trennst. wenn du aus finanziellen gründen keine scheidung willst, dann trenn dich wenigstens. aber betrügen und dann rumheulen?

wenn ihr kinder habt, dann kannst auch du das sorgerecht bekommen, nur wenn sie nachweisen kann, dass du sie betrogen hast, sieht es schlecht aus für dich. ganz schlecht.

was erhoffst du dir durch das betrügen? willst du sie damit insgeheim verletzen oder denkst du, dass betrügen trägt dazu bei, dass deine situation besser wird?

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22. September 2009 um 8:50


deinem ersten abschnitt kann ich mal gar nicht zustimmen. was sind denn niedere beweggründe?

und nein, zum fremdegehen gehören NICHT 3. die ehefrau/ der ehemann ist lediglich MITverantwortlich dafür, dass es in der ehe nicht mehr gut läuft und es streitereien gibt. Im gleichen Maße wie der dazugehörige ehepartner.

am betrug ist der ehepartner und eine dritte person beteiligt. NICHT aber der ehepartner, der daheim sitzt. der betrügende steht IMMER vor einer wahl: betrüge ich oder nicht. das betrügen resultiert meines erachtens aus niederen beweggründen und dafür kann man den betrogenen NICHT zur verantwortung ziehen.

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22. September 2009 um 11:17

Nun
die Meinungen und andere Ansichten für sein eigenes Fehlverhalten verantwortlich zu machen ist einfach und leicht.

Und genau dieses "sich leicht machen" ist das, was viele dem Fremdgehenden zum eigentlichen Vorwurf machen.
Anstatt den Blick nach innen zu wenden und dem inneren Verlangen Taten folgen zu lassen, werden andere verantwortlich gemacht.

Und wenn du noch so schimpft über die Meinungen über das Fehlverhalten des Fremdgehenden wird sich deine Situation dadurch kein bißchen ändern.
Nicht einmal wenn alle die sagen, ein Fremgeher ist "Schuld" ihre Meinung ändern würden und plötzlich sagen, oh du armer armer Mann, was muß du leiden,wird sich deine Situatin ändern.

Also denk mal nach, was da zu tun bleibt.

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