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Einfach mal lesen - Moral

1. Dezember 2007 um 15:04 Letzte Antwort: 15. Dezember 2007 um 13:28

Hallo,

ich möchte keinen Rat zu diesem Artikel haben, ich möchte viel mehr mal meine Meinung zu der modernen Beziehung von heute schreiben. Wenn man es überhaupt noch Beziehung nennen kann. Es ist doch so, das wenn mal die rosa rote Brille weg ist, der Alltag einkehrt, sich bei Kleinigkeiten getrennt wird. Dabei ist es egal wie lange man zusammen war. És ist einfach so das es da draußen ja genügend andere leute gibt, die einem wieder die Schmetterlinge und die schönen Gefühle geben können. Aber wie lange? Natürich ist der Sex besser wenn man frisch verliebt ist, reizvoller und einfach auch leidenschaftlicher. Aber ist sowas wirklich alles? Kann man nicht auch af alte Tugenden zurückgreifen? Muss man immer wenn es mal etwas holprig wird gleich ales anzweifeln anstatt darüber zu reden und es aus der welt zu schaffen? Die Generation meiner Eltern die haben das Partnerwechselspiel nicht so gemacht wie wir heute? Warum? Natürlich gibt es da auch Gründe für, aber schaut euch einfach mal die trennungsquoten an. Wir wollen gar nicht mehr für immer zusammen bleiben, so kommt es mir zumindest vor.Wir machen es uns zu einfach. Verlieben uns einfach in andere wenn man bemerkt das es mit dem alten Partner nicht mehr so ist wie am ersten Tag. Bedeutet es uns denn nichts mehr einfach nur glücklich zu sein? Einfach nur den Partner zu lieben und vom Partner geliebt zu werden. Was ich bei meinem Partner nicht bekomme hole ich mir eben wo anders, anstatt mal den mund aufzumachen und zu reden. Aus Kleinigkeiten werden dann Gründe für die Trennung. Das sind alles erscheinungen aus unserer Zeit, mir sind nicht mehr bereit uns auseinander zu setzen, wir wählen den einfachen weg. Diese Entwicklung gefällt mir nicht, ich bin dem ganzen auch zum Opfer gefallen. Alltag, gewohnheit...haben die Liebe zerstört! Warum? Ist es nicht normal das nach einer langen Zeit einfach nicht mehr so im Bauch kribbelt? Liebe ist es trotzdem, nur eben auf einer anderen Stufe. Aber ist es deswegen nicht trotzdem schön? Müssen wir wirklich imer nur an uns denken? Es muss immer nur uns gut gehen. Denkt mal an eure Partner, die euch lieben so wie ihr seid, mit jeder kleinen Macke, mit jeder schlechten Eigenschaft die wir alle haben. Trotzdem würden wir für unseren Partner alles tun. Aber aufeinmal will der PArtner nicht mehr, mit der begründung ich liebe dich nicht mehr. Einfach so, bestimmt eine lange entwicklung, ohne Frage. Aber es wird nicht geredet, es wird still und heimlich sich damit abgefunden, bis dann irgendwann nach langer überlegung der Partner damit konfrontiert wird. Das ist dann der Keulen schlag. Der andere hat dich in der Zeit schon abgefunden und es ist niht mehr so schlimm für ihn.
Ja, ich habe da teilweise meine Erfahrungen eingebunden, aber ich glaube wir haben hier ein Gesellschaftsproblem. Wir sind eine wegwerfgesellschaft. Leider machen wir das mit Beziehungen und Partnern genau so. Ohne Rücksicht auf verluste. Vielleicht bin ich altmodisch, aber ich wäre gerne jemand der im hohen lebensalter neben mich schauen würde und meinen Partenr alt und grau zu sehen. Weil wir ein leben lang durch dick und dünn gegangen sind. Höhen und tiefen gemeistert haben. Darauf kann man stolz sein, aber einfach aufgeben anstatt zu arbeiten ( dazu gehören immer zwei ) das ist immer die einfachste und schnellste Lösung. Leute die ihr jetzt vielleicht gerade nachdenkt ob ihr euch trennen sollt, oder gerade getrennt habt, denkt nach..besinnt euch mal wieder anderer Werte. Dieser Partner war schließlich mal jemand den ihr geliebt habt, den ihr ausgesucht habt euch glücklich zu machen. Also tut auch was dafür, und nicht einfach aufgeben. Macht euch mal klar was ihr da immer wieder macht. Jeder will glücklich sein, klappt es mit dem nicht dann eben mit dem nächsten. Tut mir leid, aber ich kann daran nicht glauben. Wenn ich mit jemanden 5-10 Jahre zusammen war, dann war ich auch glücklich, und warum sollte ich nur weil es mal nicht so läuft mein glück wo anders suchen? Das glück ist da. Man muss es vielleicht wieder ein bisschen aufwecken oder freigraben. Das meine ich mit arbeit, ein geben und ein nehmen, toleranz, respekt. Ich bitte euch nur, nicht einfach alles über den haufen zu werfen. Versucht doch einfach miteinander zu reden, zeigt euch eure gefühle, seid nicht zu stolz und egoistisch. Lasst euren partner an allem teilhaben. Vertraut euch, denn lieb ist etwas sehr kostbares. Sie kann dir ein gefühl geben das alles andere um dich herum vergessen und nicht vorhanden machen kann. Sie kann aber auch sehr, sehr weh tun. Wenn sie zum Beispiel nicht mehr erwiedert wird. Liebe es eine Pflanze die ständig gegossen, gepflegt werden muss. Bemüht euch um diese Pflanze. Nicht einfach weitergehen und eine neue pflanzen. Setzt euch mit euch selbst auseinander, hinterfragt euch und besinnt euch wieder alter Tugenden. Macht nicht den Trend mit ales wegzuwerfen nur weil die schmetterlinge fehlen. Diese sind meist nach 3 - 6 Monaten weg, aber dann wird es doch erst richtig schön. wenn man weiß wie der andere tickt, wenn man genau weiß wann er was macht wie er reagiert. Ich finde das genau so schön, wenn nicht schöner wie das Bauchkribbeln. Denkt einfach darüber nach. Ich will auf keinen fall den moralapostel spielen. Wollte einfach mal alles schreiben was wir gerade so eingefallen ist.
Scheiß alkohol am Nachmittag
Gruß Hans

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1. Dezember 2007 um 16:30

Das sehe ich genauso...
...wie du, Hans. Ich wurde gerade verlassen, was heißt gerade, es ist schon 7 Wochen her... Aber wir waren eben auch fast 7,5 Jahre zusammen und nun hat es für ihn nicht mehr gepasst und er hat eine Andere... Und meine Liebe zu ihm muss nun auch langsam sterben und es ist ein verdammt qualvoller Tod!!! Ich verstehe nicht, warum auf einmal alles vorbei sein muss, wofür man die letzten Jahre gelebt hat... Wünsche mir doch auch nichts mehr, als jemanden zu haben, der mich genauso liebt wie ich ihn...

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9. Dezember 2007 um 11:14
In Antwort auf aroha_12567576

Das sehe ich genauso...
...wie du, Hans. Ich wurde gerade verlassen, was heißt gerade, es ist schon 7 Wochen her... Aber wir waren eben auch fast 7,5 Jahre zusammen und nun hat es für ihn nicht mehr gepasst und er hat eine Andere... Und meine Liebe zu ihm muss nun auch langsam sterben und es ist ein verdammt qualvoller Tod!!! Ich verstehe nicht, warum auf einmal alles vorbei sein muss, wofür man die letzten Jahre gelebt hat... Wünsche mir doch auch nichts mehr, als jemanden zu haben, der mich genauso liebt wie ich ihn...

Du kannst Gedanken lesen..
Hi Hans,

ich vertrete voll und ganz deine Ansichten. Mir geht diese Wegwerfgesellschaft auch mächtig auf den Geist. Es wird vielen zu einfach gemacht. Hopp und weg. So ticken die meisten heute. Schade.

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9. Dezember 2007 um 12:20

Du schreibst
mir alles von der Sehle! Sehr gut geschreiben und ich bin mir sicher das viele genauso denken. Vielleicht sollte ich diesen Artikel meiner exFrau auch mal lesen lassen. Damit sie vielleicht mal kapiert was sie mir angetan hat.

Thx alter

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9. Dezember 2007 um 19:32

Oh ja, Du schreibst mir aus der Seele...
Wie oft ich diese Gedanken habe, die Du geschrieben hast....

Auch ich habe die bittere Erfahrung des "Wegwerfens" bzw. weggeworfen zu werden mitgemacht.

"Einfach so" wird heute eine Beziehung beendet. Für mich war das Gefühl, mit meinem Partner áuch einen besten Freund zu haben sehr, sehr wertvoll. Für ihn war es Freundschaft im negativen Sinn - also für ihn war es angeblich "nur noch" Freundschaft. Ich kanns nicht begreifen.

Heute kann man per sms und Mail eine Beziehung "einfach so" beenden. Es bedarf keinen Gesprächen mehr, um etwas zu ändern oder besser zu machen. Nein. Jeder macht es sich soooo leicht.... Da ist nichts mehr von der Generation meiner Eltern, z.B. dass man sich zusammenrauft und Probleme löst.

Auch wenn ich der modernen Zeit sehr dankbar bin, ist es doch echt erbärmlich, dass man von jetzt auf gleich mit Hilfe von Chat o. ä. ersetzt und vergessen wird.

Ja Hans - Leider werden Pflanzen zu oft einfach nur weggeworfen, nur weil sie nicht mehr so perfekt sind, wie zum Zeitpunkt, als man sie sich geholt hat.
Aber vielleicht sollten die Menschen auch mal drüber nachdenken, ob das vielleicht mitunter daran lag, dass man sie zu wenig gegossen hat oder das eine oder andere Mal ertränkt hat.....

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9. Dezember 2007 um 23:28
In Antwort auf abdul_12661741

Du kannst Gedanken lesen..
Hi Hans,

ich vertrete voll und ganz deine Ansichten. Mir geht diese Wegwerfgesellschaft auch mächtig auf den Geist. Es wird vielen zu einfach gemacht. Hopp und weg. So ticken die meisten heute. Schade.

Hallo Hans,
mir gefällt es sehr gut, was du schreibst, es sind auch meine Gedanken. Ich habe das neulich auch in einem Beitrag geschrieben. Es ist heute so dass alle paar Jahre das Sofa gewechselt wird und die Partnerschaften auch.Unsere Eltern haben mit Sicherheit auch nicht immer glückliche Ehen geführt, aber ich bin heute noch dankbar, dass ich mich nicht entscheiden mußte, obwohl ich weiß, dass es nicht die glücklichste Beziehung war. Unsere Eltern haben glaube ich auch nicht soviel nachgedacht. Wir haben heute soviele Möglichkeiten in Form Beratungen, Therapien, Workshops, Seminaren, sehr guten Büchern. Und trotzdem frage ich mich, machen wir es trotz dieser "Hilfsmittel" besser.
Neulich habe ich auch die Abhandlung eines
Psychologen gelesen, der schrieb, dass heute das persönliche Glück im Vordergrund steht, vor der Verantwortung auch für die KInder ,die man gemeinsam hat. Und dann kommt glaube ich noch der Egotrip dazu, natürlich
ist es richtig, dass man an sich selbst denkt, aber wenn man nur an sich denkt vollkommen rücksichtslos, dann kann das so auch nicht richtig sein. Es sollte ein Mittelmaß geben. Die gute "alte Ehe" gehört
unter Umständen bald der Vergangenheit an, es ist ja auch schon von Gesetzes wegen an eine Ehe auf Zeit gedacht. Vielleicht geht
man in ein paar Jahren den Pass oder Ausweis verlängern und im günstigsten Fall dann auch noch die Ehe. Es macht mich ein bißchen
traurig, wenn ich das so niederschreibe.
Gruß Melike

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10. Dezember 2007 um 8:38

Genauso siehts aus
Was Du da geschrieben hast könnte auch aus meiner Feder kommen.Bin genauso nach 28 Jahren ersetzt worden.Noch dazu von meiner (ehemals)besten Freundin! Es ist total schlimm. Hab gleichzeitig 2 Menschen verloren, die mir mal sehr wichtig waren. Hab meinem Mann alles angeboten.Ich würd versuchen damit klarzukommen auch wenn die Beziehung schon über 11/2 ging wie ich jetzt weiß! Aber auch er hat alles mit Füßen von sich gestoßen! Hab ihm gesagt, jeder andere Mann sei froh, wenn ihm seine Frau so ein Angebot machen würde.Hab ihn wahnsinnig geliebt und wollt ihn nicht verlieren. Aber bin immer und immer fortgestoßen worden. Der hat sich mir gegenüber so schäbig verhalten, ich hab das Gefühl, als kenne ich diesen Menschen nicht mehr mit dem ich so lange zusammen war ich kanns einfach nicht glauben. Jetzt würds bei mir glaub ich nicht mehr gehen.Aber die Frage stellt sich ja gar nicht denn die beiden wohnen ja mehr oder weniger schon eine Zeitlang zusammen. Ich denke langsam ,dass ich sowas nicht verdient hab bzw. der hat mich nicht verdient.Ich war immer ehrlich und aufrichtig zu ihm und was war der Dank dafür?

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11. Dezember 2007 um 11:20

Die andere Seite...
Hallo,

mich hat dein Artikel sehr nachdenklich gemacht. Ich stimme mit deiner Meinung absolut überein, viele trennen sich leichtfertig und suchen sich einen neuen Partner anstatt mit seinem Partner die Probleme aufzuarbeiten und Lösungen zu suchen.

Leider stecke ich gerade auf der anderen Seite fest und finde keine Lösungen mehr. Ich kämpfe seit 2 Jahren um die Beziehung zu meinem Freund (und seinen Kindern) und habe einfach keine Kraft mehr. Er gibt sich null Mühe, ich bin an allem schuld und er sieht nichts ein. Ich soll alles akzeptieren, aber auf Verständnis seinerseits hoffe ich vergebens. Ich weiß nicht mehr, wie ich diese Beziehung retten kann. Ich liebe ihn, aber er macht mich kaputt.

Liebe Grüße!

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11. Dezember 2007 um 17:37

... wie wahr, wie wahr...

Ich teile deine Meinung voll und ganz. Aber wie ich sehe, gibt es noch genug Leute (zum Glück!), die das auch tun.

Denn das, was du beschreibst, geht mir die letzten vier Monate immer wieder durch den Kopf. Da wurde ich von meinem Exfreund nach fünf Jahren Beziehung "ausgetauscht", gegen Eine, mit der er in der Zwischenzeit kein Wort wechselt...

Meine Eltern haben diese Woche ihren Hochzeitstag - sind schon 48 Jahre verheiratet. Natürlich haben sie immer wieder Höhen und Tiefen erlebt, aber sie haben trotzdem immer zusammen gehalten und nicht sofort das Handtuch geworfen, wenn es mal Probleme gab.

vl

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12. Dezember 2007 um 15:25
In Antwort auf maria_12825531

Die andere Seite...
Hallo,

mich hat dein Artikel sehr nachdenklich gemacht. Ich stimme mit deiner Meinung absolut überein, viele trennen sich leichtfertig und suchen sich einen neuen Partner anstatt mit seinem Partner die Probleme aufzuarbeiten und Lösungen zu suchen.

Leider stecke ich gerade auf der anderen Seite fest und finde keine Lösungen mehr. Ich kämpfe seit 2 Jahren um die Beziehung zu meinem Freund (und seinen Kindern) und habe einfach keine Kraft mehr. Er gibt sich null Mühe, ich bin an allem schuld und er sieht nichts ein. Ich soll alles akzeptieren, aber auf Verständnis seinerseits hoffe ich vergebens. Ich weiß nicht mehr, wie ich diese Beziehung retten kann. Ich liebe ihn, aber er macht mich kaputt.

Liebe Grüße!

Deine Worte sind
so wahr.....mir sind eben echt die Tränen gekommen beim lesen. Muss dazu sagen, dass ich auch darüber nachdenke, mich von meinem Mann zu trennen. Aber auch nicht leichtfertig oder sowas, wir sind 14 Jahre verheiratet, meine Eltern mittlerweile 48. Würde mir wünschen, dass ich es auch bis dahin schaffen werde. Aber mir geht es auch wie tanja1235, ich denke, dass ich auch um unsere Ehe gekämpft habe. Ich habe ihm schon vor 1 Jahr vorgeschlagen, dass wir zur Eheberatung gehen, aber da kam nur die lapidare Aussage von ihm, dass wir das doch nicht brauchen. Im Moment bin ich aber so weit, dass ich keine Lust und auch keine Kraft mehr habe, in diese Ehe viel zu investieren. Und es ist natürlich passiert, was in so einem Fall oft passiert: ich habe mich in einen anderen Mann verliebt. Mittlerweile dürfte er es wohl auch wissen oder ahnen. Wir haben uns, seitdem wir uns kennen,immer gut verstanden und auch immer miteinander geflirtet. Bis auf eine Umarmung und den Kopf auf die Schulter legen, ist noch nichts passiert. Aber ich denke den ganzen Tag nur noch an diesen Mann. Sage mir auch immer, dass die Schmetterlinge ziemlich schnell wieder weg sein können und ich ihn ja auch gar nicht richtig kenne, so im Alltag, mit all seinen Fehlern und Macken. Aber ich kann die Gedanken an ihn einfach nicht abstellen. Ich gehe mit dem Gedanken an ihn ins Bett, tagsüber verläßt mich dieser Gedanke auch nicht oft und abends gehe ich damit ins Bett. Ich habe im Moment das Gefühl, es macht mich einfach innerlich kaputt.

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15. Dezember 2007 um 7:27

Mehr Alkohol am Nachmittag
Ohne Worte Dein Artikel, Du solltest mehr trinken .... nene, nur Scherz !
Du hast so Recht mit dem was Du sagtst, einfach nur Volltreffer !

LG Keliko

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15. Dezember 2007 um 13:28

Ins Schwarze getroffen!
Die Tugenden, von denen Du sprichst, sind für viele von uns die Werte, an die wir glauben. Wenn es "konservativ" ist an Werte zu glauben, auf diese zurückzugreifen, dann bin sehr gerne "konservativ".

Deine Gedanken sollten wir uns immer dann wieder aufrufen, wenn wir mal wieder mies drauf sind.

Hans, vielen Dank!

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