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Eine Frage, die nur Frauen beantworten können?

26. Januar 2017 um 7:45 Letzte Antwort: 4. März 2017 um 22:01

Liebe Damen,

ich bin das will ich zugeben vom anderen Geschlecht. Ich wende mich an Euch mit einer Frage bzw. Meinung zu einem sehr persönlichen Problem.
Ich bin seit deutlich über 20 Jahren (davon schon fast 19 verheiratet) in einer Beziehung. Ich will mich weder positiv noch negativ darüber äußern, weil es zum einen abgedroschen ist sofort die "Ich bin nicht mehr glücklich Karte zu ziehen" und weil immer zwei dazu gehören. Ich also auch und das ist mir klar bzw. das ist mein Dilemma!
Ich habe mich vor mehr als einem Jahr in eine Kollegin meiner Frau verliebt. Ich versuche es seitdem zu ignorieren, aber wir laufen uns immer mal zufällig über den Weg und meine Frau erzählt viel von ihr so das ich (auch dank FB) schon sehr viel weiß. Ich möchte sie unbedingt kennenlernen. Mir ist klar, dass schon der Gedanke Betrug an  meiner Partnerin ist. Das macht mir sehr zu schaffen. Ich bin ein sehr sensibler Mensch und Tipps á la "Dann hüpft einmal in die Kiste und gut ist!" fruchten bei mir nicht. 
Zum einen ist mir so was in den mehr als 20 Jahren wirklich noch nie passiert - ich habe also keinerlei Erfahrungen. Zum anderen kann ich mir Intimität nur bei Liebe vorstellen und das wäre dann ein viel größeres Problem zumindest für mich.
Meine Idee ist folgende: Da ich inzwischen weiß wo sie wohnt würde ich sie dort ungefährdet ansprechen und sie bitten, ob wir miteinander sprechen können. Sie ist wie meine Frau immer sagt ein sehr lieber und anständiger Mensch, hilfsbereit und vor allem eigentlich immer sehr freundlich. Das kann ich aus den Begegnungen und Beobachtungen bestätigen.
Natürlich will ich jetzt nicht, dass meine Frau etwas erfährt. Möglicherweise stellt sich heraus, dass wir beide nicht zueinander passen und warum sollte ich meine Frau, die ich nach wie vor auch liebe unnötig verletzen? Was ich mich frage wie wird ihre Kollegin reagieren? Und vor allem wird sie diskret bleiben? Es macht ja eigentlich keinen Sinn zu meiner Frau zu gehen und damit die Ehe aufs Spiel zu setzen bzw. in Gefahr zu bringen. Oder sind Frauen so solidarisch, dass sie das tun würden.
Ihre Kollegin ist wohl sehr aktive Christin und hat demzufolge auch wahrscheinlich hohe moralische Standards. So weit ich weiß ist sie ohne Partner, aber selbst wenn würde ich ihr meine Gefühle beichten müssen.
Ich bin seit ich darüber nachdenke total verzweifelt. Ich fühle mich schlecht und schuldig, aber andererseits denke ich das es Schicksal ist. Wenn ich meine Frau nicht kennen und lieben gelernt und geheiratet hätte dann hätte ich diese andere Frau nie kennen gelernt.

Mit lieben Grüßen an die ganze Community

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26. Januar 2017 um 8:06

Liebe vevlyn,

glaube mir das ist nicht möglich. Ich will nicht auf die Details eingehen, aber es meiner Frau zu erzählen wird enorme Probleme verursachen. Ich bin mir zu 100% sicher das sie dann die Beziehung beendet oder sich früher oder später dafür rächen würde. Meine Frau ist wirklich ein lieber Mensch, aber in dieser Frage weiß ich ist nicht mit ihr zu spaßen.
Erzählen würde ich es nur wenn es mit ihrer Kollegin so weit geht, dass wir zusammen sein wollen.
Würdest Du einen Mann in so einer Situation denn sofort verraten?

Das es ein Risiko ist ist mir bewusst. Ich will nur verstehen wie Frauen so etwas sehen, um das Risiko abzuschätzen. Ich mag ihre Kollegin wirklich und ich fürchte mein Frau kann sich nicht so sehr verändern und ganz ehrlich würde ich das von ihr auch nicht erwarten. Aber es geht nicht um meine Ehe und die Gründe warum ich mich in eine andere Frau verliebt habe.

Trotzdem Danke für Deine Meinung.

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26. Januar 2017 um 8:19
In Antwort auf moki2017

Liebe Damen,

ich bin das will ich zugeben vom anderen Geschlecht. Ich wende mich an Euch mit einer Frage bzw. Meinung zu einem sehr persönlichen Problem.
Ich bin seit deutlich über 20 Jahren (davon schon fast 19 verheiratet) in einer Beziehung. Ich will mich weder positiv noch negativ darüber äußern, weil es zum einen abgedroschen ist sofort die "Ich bin nicht mehr glücklich Karte zu ziehen" und weil immer zwei dazu gehören. Ich also auch und das ist mir klar bzw. das ist mein Dilemma!
Ich habe mich vor mehr als einem Jahr in eine Kollegin meiner Frau verliebt. Ich versuche es seitdem zu ignorieren, aber wir laufen uns immer mal zufällig über den Weg und meine Frau erzählt viel von ihr so das ich (auch dank FB) schon sehr viel weiß. Ich möchte sie unbedingt kennenlernen. Mir ist klar, dass schon der Gedanke Betrug an  meiner Partnerin ist. Das macht mir sehr zu schaffen. Ich bin ein sehr sensibler Mensch und Tipps á la "Dann hüpft einmal in die Kiste und gut ist!" fruchten bei mir nicht. 
Zum einen ist mir so was in den mehr als 20 Jahren wirklich noch nie passiert - ich habe also keinerlei Erfahrungen. Zum anderen kann ich mir Intimität nur bei Liebe vorstellen und das wäre dann ein viel größeres Problem zumindest für mich.
Meine Idee ist folgende: Da ich inzwischen weiß wo sie wohnt würde ich sie dort ungefährdet ansprechen und sie bitten, ob wir miteinander sprechen können. Sie ist wie meine Frau immer sagt ein sehr lieber und anständiger Mensch, hilfsbereit und vor allem eigentlich immer sehr freundlich. Das kann ich aus den Begegnungen und Beobachtungen bestätigen.
Natürlich will ich jetzt nicht, dass meine Frau etwas erfährt. Möglicherweise stellt sich heraus, dass wir beide nicht zueinander passen und warum sollte ich meine Frau, die ich nach wie vor auch liebe unnötig verletzen? Was ich mich frage wie wird ihre Kollegin reagieren? Und vor allem wird sie diskret bleiben? Es macht ja eigentlich keinen Sinn zu meiner Frau zu gehen und damit die Ehe aufs Spiel zu setzen bzw. in Gefahr zu bringen. Oder sind Frauen so solidarisch, dass sie das tun würden.
Ihre Kollegin ist wohl sehr aktive Christin und hat demzufolge auch wahrscheinlich hohe moralische Standards. So weit ich weiß ist sie ohne Partner, aber selbst wenn würde ich ihr meine Gefühle beichten müssen.
Ich bin seit ich darüber nachdenke total verzweifelt. Ich fühle mich schlecht und schuldig, aber andererseits denke ich das es Schicksal ist. Wenn ich meine Frau nicht kennen und lieben gelernt und geheiratet hätte dann hätte ich diese andere Frau nie kennen gelernt.

Mit lieben Grüßen an die ganze Community

Ich bin ein Mann und erlaube mir trotzdem einen Kommentar. Der lautet: "Was bist Du doch für ein Feigling".

Du willst eine Beziehung mit einer anderen Frau eingehen, hast aber Angst davor, dass dadurch deine Backup-Lösung platzen könnte, nämlich Deine Ehe. Das ganze redest Du DIr schön damit, dass Du Deine Frau nicht unnötig verletzen willst, wenn mit der Neuen nichts wird. Schon das Wort unnötig, stößt mir bitter auf: Verletzen willst Du sie nur, wenn für Dich etwas herausspringt, Du Deinen Vorteil hast. Ansonsten bitte nicht, denn sie könnte sich an Dir rächen und Dir womöglich nicht mehr Deine Wäsche bügeln (die ganz schlimme Variante, dass sie Dir kein Essen mehr kocht, will ich gar nicht erst erwähnen).

Und zum Schluss ziehst Du noch die lächerlichste aller Trumpf-Karten: das Schicksal. Menschen nehmen das nur in den Mund, wenn sie sich davor scheuen, unangenehme Entshceidungen zu fällen und für die Konsequenzen gerade zu stehen. Deine Geschichte hat aber auch gar nichts mit Schicksal zu tun. Die hat zu tun mit: Treue/Untreue, fehlender Charakterstärke, Trieb, Hormonen, Selbstkontrolle, Verantwortung, Selbstbewusstsein. Aber Schicksal, weil Du Dich hinter dem Rücken Deiner Frau verliebst und die Karten nicht offen auf den Tisch legst? Nein, absolut nicht.

Ich denke Du solltest Dir einmal Literatur zum Thema Charakter und Verantwortung einverleiben. Ich kann beides nicht einml im Ansatz bei Dir erkennen.

 

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26. Januar 2017 um 8:22

Das Problem ist das ich für meine Frau nach wie vor Gefühle habe und sie liebe, aber womöglich nicht so sehr wie die andere. Das will ich herausfinden. Klar ist das egoistisch darum fühle ich mich auch seit Monaten sehr schlecht und denke sehr darüber nach.
Was ich mich frage ist ob ihre Kollegin so empathisch ist und mein Dilemma versteht. Vielleicht kann sie auch mit mir reden und mir dadurch helfen. Ich weiß es eben nicht. Ich war noch nie in so einer Situation und wünschte ich wäre da auch nicht hinein geraten.
Es gab viele Momente da dachte ich nur daran bei mir den Stecker rauszuziehen, weil ich keine Ahnung habe was ich tun soll.
 

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26. Januar 2017 um 8:24
In Antwort auf 6rama9

Ich bin ein Mann und erlaube mir trotzdem einen Kommentar. Der lautet: "Was bist Du doch für ein Feigling".

Du willst eine Beziehung mit einer anderen Frau eingehen, hast aber Angst davor, dass dadurch deine Backup-Lösung platzen könnte, nämlich Deine Ehe. Das ganze redest Du DIr schön damit, dass Du Deine Frau nicht unnötig verletzen willst, wenn mit der Neuen nichts wird. Schon das Wort unnötig, stößt mir bitter auf: Verletzen willst Du sie nur, wenn für Dich etwas herausspringt, Du Deinen Vorteil hast. Ansonsten bitte nicht, denn sie könnte sich an Dir rächen und Dir womöglich nicht mehr Deine Wäsche bügeln (die ganz schlimme Variante, dass sie Dir kein Essen mehr kocht, will ich gar nicht erst erwähnen).

Und zum Schluss ziehst Du noch die lächerlichste aller Trumpf-Karten: das Schicksal. Menschen nehmen das nur in den Mund, wenn sie sich davor scheuen, unangenehme Entshceidungen zu fällen und für die Konsequenzen gerade zu stehen. Deine Geschichte hat aber auch gar nichts mit Schicksal zu tun. Die hat zu tun mit: Treue/Untreue, fehlender Charakterstärke, Trieb, Hormonen, Selbstkontrolle, Verantwortung, Selbstbewusstsein. Aber Schicksal, weil Du Dich hinter dem Rücken Deiner Frau verliebst und die Karten nicht offen auf den Tisch legst? Nein, absolut nicht.

Ich denke Du solltest Dir einmal Literatur zum Thema Charakter und Verantwortung einverleiben. Ich kann beides nicht einml im Ansatz bei Dir erkennen.

 

Ich weiß noch nicht mal, ob ich wenn es mit der Kollegin etwas werden würde ich meine Frau am Ende verlasse bzw. es ihr zu sagen. Wenn ich daran denke das es darauf hinauslaufen könnte fange ich an zu heulen, weil ich keine Lösung für mein Problem habe.

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26. Januar 2017 um 8:27
In Antwort auf moki2017

Das Problem ist das ich für meine Frau nach wie vor Gefühle habe und sie liebe, aber womöglich nicht so sehr wie die andere. Das will ich herausfinden. Klar ist das egoistisch darum fühle ich mich auch seit Monaten sehr schlecht und denke sehr darüber nach.
Was ich mich frage ist ob ihre Kollegin so empathisch ist und mein Dilemma versteht. Vielleicht kann sie auch mit mir reden und mir dadurch helfen. Ich weiß es eben nicht. Ich war noch nie in so einer Situation und wünschte ich wäre da auch nicht hinein geraten.
Es gab viele Momente da dachte ich nur daran bei mir den Stecker rauszuziehen, weil ich keine Ahnung habe was ich tun soll.
 

Ich denke Du solltest ganz dringend therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen, wenn eine Flause (wie fremverliebt in eine Frua zu sein, mit der Du noch nie ein Wort gesprochen hast), in Dir Selbstmordgedanken auslöst. Das hat nichts mit der von Dir beschriebenen Sensibilität zu tun, das hat etwas mit psychischer Störung zu tun.

Ich rate Dir ganz ganz dringend, Dich an eine theraputische Einrichtung in Deiner Umgebung zu wenden.

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26. Januar 2017 um 8:27

Nein eben das ist es nicht. Dann würde ich mich einfach trennen und dann auf die andere zugehen. Aber ich kann nicht mal sagen, dass ich überhaupt in der Lage wäre mich von meiner Frau zu trennen.
Wenn ich sie nachts neben mir schlafen sehe muss ich weinen, weil ich mich mies fühle. Aber wenn ich ihre Kollegin sehe fühle ich mich zu ihr hingezogen und kann sie einfach nicht vergesen.
Ich bin auch Christ, aber meine Frau ist es nicht. Sie kann damit nichts anfangen und wir haben daher auch standesamtlich geheiratet. Aber das ist nicht das Problem. Christ man in erster Linie im Herzen.

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26. Januar 2017 um 8:30
In Antwort auf 6rama9

Ich denke Du solltest ganz dringend therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen, wenn eine Flause (wie fremverliebt in eine Frua zu sein, mit der Du noch nie ein Wort gesprochen hast), in Dir Selbstmordgedanken auslöst. Das hat nichts mit der von Dir beschriebenen Sensibilität zu tun, das hat etwas mit psychischer Störung zu tun.

Ich rate Dir ganz ganz dringend, Dich an eine theraputische Einrichtung in Deiner Umgebung zu wenden.

Doch wir haben gesprochen aber nur im Beisein meiner Frau oder kurz wenn ich meine Frau abgeholt habe. In meine Frau habe ich mich vor über 25 Jahren auch auf den ersten Blick verliebt. Erst beim Kennenlernen wurde Liebe daraus.
Ich bin nicht suizidgefährdet. Es war nur ein Gefühl ein Gedanke.

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26. Januar 2017 um 8:33

Also ich glaube schon an Gott und an das Schicksal. Kleinigkeiten verändern den Lauf entscheidend. Ohne meine Frau wäre ich ihrer Kollegin wohl nie begegnet. Es gibt so viele Menschen da ist es schon Zufall oder Schicksal wem wir letztlich begegnen.
Und ich bin verliebt, ich fühle mich zu ihr hingezogen, aber ob es auch Liebe ist und vor allem gegenseitig möchte ich gerne herausfinden.
Und selbst dann wüsste ich nicht mal, ob ich es auch durchziehen würde was der Kollegin gegenüber unfair wäre keine Frage. Ich will in erster Linie auch nichts sexuelles. Ein einfacher Seitensprung käme für mich nie in Frage.

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26. Januar 2017 um 8:38

Natürlich ist es keine Garantie für die Ewigkeit und der oder die Verlassene hat immer die Arsch-Karte keine Frage. Das ist mit bewusst und das macht es mir so schwer.
Aber nach allem was ich von ihr mit bekommen habe wäre das wohl sehr unwahrscheinlich.

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26. Januar 2017 um 8:41

Es geht in einer Ehe auch um Verantwortungsgefühl. Ich will Dir mal ein Beispiel geben. Meine Frau hat in den mehr als 20 Jahren mehr als 10 darüber nachgedacht die Beziehung zu beenden und ich habe um sie "gekämpft". Meine Frau ist der Typ Mensch der geht und wenn sie nach 5 Minuten feststellen sollte das es falsch war geht sie aus Stolz totzdem.
Das würde mir das Herz brechen. Ich wüsste nicht, ob es ihr gut geht und wo sie ist. Ich fühle mich für sie auch verantwortlich.

Wer will schon allein sein, wer will schon radikale Veränderungen in dem Alter (sry!), wer will der Sünder sein (wobei für eine Sünde auch eine böse Absicht vorliegen muss).
 

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26. Januar 2017 um 8:43
In Antwort auf moki2017

Doch wir haben gesprochen aber nur im Beisein meiner Frau oder kurz wenn ich meine Frau abgeholt habe. In meine Frau habe ich mich vor über 25 Jahren auch auf den ersten Blick verliebt. Erst beim Kennenlernen wurde Liebe daraus.
Ich bin nicht suizidgefährdet. Es war nur ein Gefühl ein Gedanke.

Nein. Ich kann Dir garantieren, dass kein psychisch gesunder Mensch einen Selbstmordgedanken bekommt, wenn er sich fremdverliebt. Natürlich fehlt Dir die Einsicht, dass Du krank bist. Sonst hättest Du hier nicht geschrieben und hättest nicht diese - sorry - abstrusen Gedanken, die Du uns hier darlegst.

Was hält Dich davon ab, Deine Situation einem Therapeuten zu erläutern? Die gleichen Fragen, die Du hier stellst, kannst du auch ihm stellen. Er kann Dir viel besseren Rat geben, weil er Dich besser kennenlernen wird, als wir Dich je. Und er kann Dir sehr rasch sagen, ob Dein psychischer Zustand innerhalb oder außerhalb der Norm ist.

Ich bleibe dabei: Suche einen Therapeuten auf!

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26. Januar 2017 um 8:49
In Antwort auf 6rama9

Nein. Ich kann Dir garantieren, dass kein psychisch gesunder Mensch einen Selbstmordgedanken bekommt, wenn er sich fremdverliebt. Natürlich fehlt Dir die Einsicht, dass Du krank bist. Sonst hättest Du hier nicht geschrieben und hättest nicht diese - sorry - abstrusen Gedanken, die Du uns hier darlegst.

Was hält Dich davon ab, Deine Situation einem Therapeuten zu erläutern? Die gleichen Fragen, die Du hier stellst, kannst du auch ihm stellen. Er kann Dir viel besseren Rat geben, weil er Dich besser kennenlernen wird, als wir Dich je. Und er kann Dir sehr rasch sagen, ob Dein psychischer Zustand innerhalb oder außerhalb der Norm ist.

Ich bleibe dabei: Suche einen Therapeuten auf!

Ich habe keine Selbstmordgedanken. Ich habe lediglich gedacht, dass es einfacher wäre wenn ich nicht wäre. Ich würde schon aus religiösen Gründen niemals mir das Leben nehmen.
Und was ist abstrus daran, dass ich mich obwohl ich für meine Frau Gefühle habe in eine andere Frau verliebt habe. Ich habe ja nicht geschrieben das ich sie liebe, sondern das ich das herausfinden möchte.
Und wenn Du keine Frau bist kannst Du die Frage, die ich gestellt habe auch nicht beantworten. Daher halte dich bitte zurück. Danke!

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26. Januar 2017 um 8:50
In Antwort auf moki2017

Es geht in einer Ehe auch um Verantwortungsgefühl. Ich will Dir mal ein Beispiel geben. Meine Frau hat in den mehr als 20 Jahren mehr als 10 darüber nachgedacht die Beziehung zu beenden und ich habe um sie "gekämpft". Meine Frau ist der Typ Mensch der geht und wenn sie nach 5 Minuten feststellen sollte das es falsch war geht sie aus Stolz totzdem.
Das würde mir das Herz brechen. Ich wüsste nicht, ob es ihr gut geht und wo sie ist. Ich fühle mich für sie auch verantwortlich.

Wer will schon allein sein, wer will schon radikale Veränderungen in dem Alter (sry!), wer will der Sünder sein (wobei für eine Sünde auch eine böse Absicht vorliegen muss).
 

Für eine Sünde muss böse Absicht vorliegen? Haben schizophrene Psychopathen wirklich böse Absichten? Hat ein betrunkener Schläger böse Absichten? Hat ein prügelnder Vater immer böse Absichten?

Nun, Du beschreibst aber böse (wobei böse relativ ist) Absichten: das eigene Glück über das Glück des Ehepartners zu stellen. Bewusst! Ist das weniger böse, als mit unkontrollierbaren 3,0 Promille nach einer Provokation zuzuschlagen?

Du redest Dir Dein Verhalten gut. Du wirfst Zufall und Schicksal in einen Topf, die gar nichts miteinander zu tun haben. Eigentlich komplette Gegenpole sind. Alles nur, um Dich aus Deiner Verantwortung zu stehlen. Aber ich halte Dir zugute, dass Du krank bist und nicht objektiv urteilen kannst.

Daher wiederhole ich mich wie Cato der Ältere: Gehe zum Therapeuten

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26. Januar 2017 um 8:53

Wie geschrieben sie wollte schon mehr als 10 mal gehen und das ohne einen Grund zu nennen. Da war auch kein anderer Mann sie wollte die Beziehung einfach beenden.
Ich kann sie verstehen, weil viele ihrer Probleme in ihrer schwierigen Kindheit liegen. Und das Wissen um diese Probleme macht mein Dilemma noch größer. Verantwortungsgefühl und Liebe gehen oft ineinander über.

Und die andere würde ich erst mal nur kennelernen wollen. Ich gebe zu ich bin auch neugierig, weil ich Menschen und ihre Geschichten interessant finde. Daher spielt das Sexuelle in so einer Phase keine Rolle für mich. Das kommt automatisch wenn man in einer funktionierenden Partnerschaft lebt. Also so habe ich das zumindest erlebt.

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26. Januar 2017 um 8:57
In Antwort auf 6rama9

Für eine Sünde muss böse Absicht vorliegen? Haben schizophrene Psychopathen wirklich böse Absichten? Hat ein betrunkener Schläger böse Absichten? Hat ein prügelnder Vater immer böse Absichten?

Nun, Du beschreibst aber böse (wobei böse relativ ist) Absichten: das eigene Glück über das Glück des Ehepartners zu stellen. Bewusst! Ist das weniger böse, als mit unkontrollierbaren 3,0 Promille nach einer Provokation zuzuschlagen?

Du redest Dir Dein Verhalten gut. Du wirfst Zufall und Schicksal in einen Topf, die gar nichts miteinander zu tun haben. Eigentlich komplette Gegenpole sind. Alles nur, um Dich aus Deiner Verantwortung zu stehlen. Aber ich halte Dir zugute, dass Du krank bist und nicht objektiv urteilen kannst.

Daher wiederhole ich mich wie Cato der Ältere: Gehe zum Therapeuten

Ob eine böse Absicht vorliegt weiß derjenige der es tut am besten selbst. Da ich keine Gedanken lesen kann urteile ich dann auch nicht. Wenn es mich interessiert versuche ich es durch reden herauszufinden. Wenn nicht lasse ich es.
Das bedeutet nicht das justiziable Straftaten ungestraft bleiben sollen. Ich frage mich nur schon immer auch nach der Absicht. Das ist letztlich eine Frage der persönlichen Weltanschauung. Ich lasse dir deine und du lässt mir meine.
Ich wiederhole mich jetzt auch noch mal. Ich brauche diesen deinen Rat nicht, oder bist Du Therapeut?

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26. Januar 2017 um 8:59

Ich würde es als Frau nicht tun (und als Mann auch nicht). Ich würde wissen wollen was dahinter steckt und dem anderen helfen oder es zumindest zu versuchen.
Aber es ist auch möglich, dass sie es meiner Frau erzählt schon weil es sie zu sehr belastet. Oder aus anderen Gründen.

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26. Januar 2017 um 8:59
In Antwort auf moki2017

Ich habe keine Selbstmordgedanken. Ich habe lediglich gedacht, dass es einfacher wäre wenn ich nicht wäre. Ich würde schon aus religiösen Gründen niemals mir das Leben nehmen.
Und was ist abstrus daran, dass ich mich obwohl ich für meine Frau Gefühle habe in eine andere Frau verliebt habe. Ich habe ja nicht geschrieben das ich sie liebe, sondern das ich das herausfinden möchte.
Und wenn Du keine Frau bist kannst Du die Frage, die ich gestellt habe auch nicht beantworten. Daher halte dich bitte zurück. Danke!

glaubst Du wirklich, irgendein Mensch kann Dien Frage, nämlich wie sich Deine Angebetete verhalten wird, beantworten? Niemand hier im Forum kennt diese Frau! Woher soll Frau denn dann wissen, wie Frau reagieren wird? Merkst Du selbst gar kein bisschen, dass Deine Gedankengänge etwas seltsam sind?

Empirisch gesehen halten Menschen grundsätzlich am ehesten zu den Personen, die sie am besten kennen und zu denen das gößte Vertrauen besteht. Da die Frau Deine Frau besser als Dich kennt, wird die Wahrscheinlichkeit recht hoch sein, dass sie sich eher Deiner Frau als Dir anvertraut. Wenn sie natürlich als Single endlich wieder Sex oder eine Beziehung will, kann es genau anders herum sein. Mein Vorschlag: würfle es aus. Bei 1 und 2: Frau petzt, bei 3: Frau petzt nicht, aber eigene Frau merkt, das etwas nicht stimmt, fragt sie und es kommt heraus. Bei 4: Frau petzt nicht, aber Du bekommst eine Abfuhr. Bei 5: Frau ist geschmeichelt und ihr bandelt an, aber Deine Frau merkt es und Ehe und Techtel-Mechtel gehen in die Brüche. Bei 6: Frau erwidert Deine Liebe und ihr lebt grlücklich bis der Tod Euch scheidet. So hat man früher das Schicksal entscheiden lassen.

Suche einen Therapeuten auf!

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26. Januar 2017 um 9:07

Sie sind beide nur Kolleginnen. Meine Frau pflegt überhaupt keine Freundschaften am Arbeitsplatz. Sie trennt sehr strikt und hält alle gefühlsmäßig auf Distanz. Auch diese Kollegin, die versucht hat näheren Kontakt zu knüpfen. Sie sind beide was das angeht grundverschieden.

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26. Januar 2017 um 9:07
In Antwort auf moki2017

Ob eine böse Absicht vorliegt weiß derjenige der es tut am besten selbst. Da ich keine Gedanken lesen kann urteile ich dann auch nicht. Wenn es mich interessiert versuche ich es durch reden herauszufinden. Wenn nicht lasse ich es.
Das bedeutet nicht das justiziable Straftaten ungestraft bleiben sollen. Ich frage mich nur schon immer auch nach der Absicht. Das ist letztlich eine Frage der persönlichen Weltanschauung. Ich lasse dir deine und du lässt mir meine.
Ich wiederhole mich jetzt auch noch mal. Ich brauche diesen deinen Rat nicht, oder bist Du Therapeut?

Ich bin Arzt, jedoch kein Psychologe. Aber ich arbeite mit Psychologen zusammen und ich vermittle Patienten weiter (und bekomme Rückmeldung), wenn ich der Meinung bin, dass Denk- oder Verhaltensweise außerhalb der Norm liegt. Und sofern es mit aller Vorsicht aus Deinen wenigen Zeilen zu ersehen ist, glaube ich dass bei Dir der Verdacht auf eine psychische Instabilität da ist. Glaube mir, Du vergibst Dir nichts dabei. Im Gegenteil, ein Therapeut wird dir helfen, Deinen Weg zu finden. Das ist die Aufgabe des Therapeuten!

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26. Januar 2017 um 9:10

Wie soll sie auch Signale senden und warum. Für sie bin ich tabu. Und sind es nicht eher Männer die sich schneller verlieben und dann wird auch erwartet das wir Initiative ergreifen oder proaktiv werden wie es neudeutsch heißt?
Warumm sollte sie die Polizei einschalten? Ich will sie nur ansprechen. Auf dem Firmenparkplatz wäre das noch unpassender und riskanter. Falls sie auch kein Aufsehen wollte.

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26. Januar 2017 um 9:12
In Antwort auf 6rama9

Ich bin Arzt, jedoch kein Psychologe. Aber ich arbeite mit Psychologen zusammen und ich vermittle Patienten weiter (und bekomme Rückmeldung), wenn ich der Meinung bin, dass Denk- oder Verhaltensweise außerhalb der Norm liegt. Und sofern es mit aller Vorsicht aus Deinen wenigen Zeilen zu ersehen ist, glaube ich dass bei Dir der Verdacht auf eine psychische Instabilität da ist. Glaube mir, Du vergibst Dir nichts dabei. Im Gegenteil, ein Therapeut wird dir helfen, Deinen Weg zu finden. Das ist die Aufgabe des Therapeuten!

Und was kann ein Therapeut gegen dieses Gefühl der Verliebtheit tun? Keine Liebe das möchte ich gerne herausfinden. Ist so etwas so außerhalb der Norm? Was ist überhaupt die Norm?
Und das ist mir in über 20 Jahren jetzt zum ersten mal passiert. Daher denke ich sehr viel darüber nach.

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26. Januar 2017 um 9:14

Bitte dann sage mir was du konkret gruselig findest? Das die Situation saublöd ist ist mir klar. Ich habe keine Möglichkeit ihre Kollegin anzusprechen. Wie sollte ich das sonst tun?
Und was hat das mit dem Paarungsverhalten zu tun? Ich habe meine Frau vor über 20 Jahren auch angesprochen nachdem ich mich in sie verliebt habe.
Der Unterschied ich war damals nicht verheiratet.

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26. Januar 2017 um 9:21

Und ich hatte schon oft in den letzten Monaten das Gefühl mit meiner Frau zu sprechen. Aber was soll ich sagen?
Sorry ich habe mich in dein Kollegin verliebt und würde gerne wissen ob es Liebe ist.
Oder soll ich sagen was ich gerne anders hätte und meine Partnerin so manipulieren? Vielleicht noch mit der Info ich habe mich in deine Kollegin verliebt um meinem Wunsch Nachdruck zu verleihe?

Vergesst nicht das ich meine Frau trotzallem auch liebe und mich verantwortlich für sie fühle. Sonst wäre mir das viel öfter und vor allem wahrscheinlich auch viel früher passiert. Ihre Kollegin ist die erste wo mir das passiert ist und ich frage mich warum die. Objektiv betrachtet ist meine Frau sogar deutlich attraktiver aber das ist es nicht. Darum geht es mir nicht. Ihre Kollegin hat eine sehr warme und offene Art auf Menschen zuzugehen. Das habe ich selbst erlebt. Und ich finde sie sehr attraktiv. 

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26. Januar 2017 um 9:23

Das habe ich doch gar nicht gesagt oder gemeint. Wie kommst du darauf? Und wie sollte ich sie dann apsrechen?

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26. Januar 2017 um 9:26

Aber wie soll ich sie ansprechen? Ich habe sie mehrere male persönlich getroffen und fand sie von Anfang sehr sympathisch und anziehend. Meine Frau erzählt immer wieder von ihr, weil sie meiner Frau einiges erzählt hat. Meine Frau interessiert es nicht, weil sie Abstand hält aber sie bekommt weil die meisten nicht so zurückhaltend sind viel mit.
Bekloppt fühle ich mich auch ein Stück weit. Ich kann sie ja auch auf dem Firmenparkplatz ansprechen und dann kommt eine andere Kollegin des Weges, die mich vom sehen und meine Frau von der Arbeit kennt.

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26. Januar 2017 um 9:27

Ich würde ihr auch meine Situation erkären wenn sie verheiratet wäre. Wenn ich nichts mache oder sage bereue ich das wohl irgendwann. Und das will ich eigentlich nicht.

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26. Januar 2017 um 9:35

Über FB habe ich nur erfahren wo sie vorher gelebt hat und ein wenig über die Menschen mit denen sie zu tun hat. Entscheidend ist mein erster Eindruck von der ersten Begegnung und denen danach bzw. das was meine Frau erzählt hat.
Und ich will nicht zu ihr in ihre Wohnung. Ich will eine Gelegenheit meine Lage zu erklären, zu erfahren wie sie darüber denkt. Und dann zeigt sich wie es weitergeht. Vielleicht findet sie mich schlicht unattraktiv, oder sie mag gar keine Männer. Alles kein Problem. Ich würde es nur gerne wissen.
Das du mich jetzt auf diese Weise lächerlich machst finde ich nicht angemessen. Ich war ehrlich meine Gefühle zu schildern und gebe zu in einer blöden Lage zu sein und bin keineswegs auch nur ansatzweise stolz auf mich.

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26. Januar 2017 um 9:36

Als erstes würde ich sie fragen, ob sie mal ein einer Mittagspause Zeit für micht hätte, weil ich ihr etwas erklären oder erzählen möchte. Ich fürchte dann ahnt sie schon was. Ich will nicht zwischen Tür und Angel über so etwas reden müssen.

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26. Januar 2017 um 9:37

Wo dann? Ich habe keine andere Möglichkeit mehr außer der Firmenparkplatz.

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26. Januar 2017 um 9:38

Macht alles Sinn und das macht mir auch Sorge. Wo soll ich sie dann wie ansprechen?
Die Lawine will ich nicht.

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26. Januar 2017 um 9:40
In Antwort auf moki2017

Liebe Damen,

ich bin das will ich zugeben vom anderen Geschlecht. Ich wende mich an Euch mit einer Frage bzw. Meinung zu einem sehr persönlichen Problem.
Ich bin seit deutlich über 20 Jahren (davon schon fast 19 verheiratet) in einer Beziehung. Ich will mich weder positiv noch negativ darüber äußern, weil es zum einen abgedroschen ist sofort die "Ich bin nicht mehr glücklich Karte zu ziehen" und weil immer zwei dazu gehören. Ich also auch und das ist mir klar bzw. das ist mein Dilemma!
Ich habe mich vor mehr als einem Jahr in eine Kollegin meiner Frau verliebt. Ich versuche es seitdem zu ignorieren, aber wir laufen uns immer mal zufällig über den Weg und meine Frau erzählt viel von ihr so das ich (auch dank FB) schon sehr viel weiß. Ich möchte sie unbedingt kennenlernen. Mir ist klar, dass schon der Gedanke Betrug an  meiner Partnerin ist. Das macht mir sehr zu schaffen. Ich bin ein sehr sensibler Mensch und Tipps á la "Dann hüpft einmal in die Kiste und gut ist!" fruchten bei mir nicht. 
Zum einen ist mir so was in den mehr als 20 Jahren wirklich noch nie passiert - ich habe also keinerlei Erfahrungen. Zum anderen kann ich mir Intimität nur bei Liebe vorstellen und das wäre dann ein viel größeres Problem zumindest für mich.
Meine Idee ist folgende: Da ich inzwischen weiß wo sie wohnt würde ich sie dort ungefährdet ansprechen und sie bitten, ob wir miteinander sprechen können. Sie ist wie meine Frau immer sagt ein sehr lieber und anständiger Mensch, hilfsbereit und vor allem eigentlich immer sehr freundlich. Das kann ich aus den Begegnungen und Beobachtungen bestätigen.
Natürlich will ich jetzt nicht, dass meine Frau etwas erfährt. Möglicherweise stellt sich heraus, dass wir beide nicht zueinander passen und warum sollte ich meine Frau, die ich nach wie vor auch liebe unnötig verletzen? Was ich mich frage wie wird ihre Kollegin reagieren? Und vor allem wird sie diskret bleiben? Es macht ja eigentlich keinen Sinn zu meiner Frau zu gehen und damit die Ehe aufs Spiel zu setzen bzw. in Gefahr zu bringen. Oder sind Frauen so solidarisch, dass sie das tun würden.
Ihre Kollegin ist wohl sehr aktive Christin und hat demzufolge auch wahrscheinlich hohe moralische Standards. So weit ich weiß ist sie ohne Partner, aber selbst wenn würde ich ihr meine Gefühle beichten müssen.
Ich bin seit ich darüber nachdenke total verzweifelt. Ich fühle mich schlecht und schuldig, aber andererseits denke ich das es Schicksal ist. Wenn ich meine Frau nicht kennen und lieben gelernt und geheiratet hätte dann hätte ich diese andere Frau nie kennen gelernt.

Mit lieben Grüßen an die ganze Community

"Ihre Kollegin ist wohl sehr aktive Christin und hat demzufolge auch wahrscheinlich hohe moralische Standards. So weit ich weiß ist sie ohne Partner, aber selbst wenn würde ich ihr meine Gefühle beichten müssen."

Am Rande:
Komm mir nicht mit Moral wegen Religion.
DNA-Tests haben ergeben, dass die Zahl der Kuckuckskinder bei den ach so gläubigen Amish-People gleich hoch ist wie bei der restlichen Bevölkerung...

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26. Januar 2017 um 9:41

Sie ist bei FB schon länger nicht mehr aktiv. 
Was ist gruselig daran zu fragen, ob sie in der Mittagspause Zeit hat und warum wäre es über FB besser? Das ist doch total unpersönlich.

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26. Januar 2017 um 10:11

Möglich das sie es so sieht. Aber ich müsste ja falls gegenseitige Sympathien vorhanden sind mit meiner Frau sprechen bzw. mich entscheiden. Mit allen Konsequenzen.
Aber jetzt geht es darum sich kennen zu lernen und das sie meine Situation versteht. Es geht ja um mehr und um private Dinge, die ich hier gar nicht erörtern kann.

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26. Januar 2017 um 10:13

Ich habe selbst keinen FB Account. Mein Groß-Cousin hat mir mit seinem geholfen. Und wenn ich einen hätte wüsste sie ja am Namen bzw. dem was ich schreibe auch sofort wer ich bin und die Situation ist dieselbe. Dann hätte sie es sogar schriftlich.
Und ich bin noch oldschool und finde die direkte Ansprache besser. Daher finde ich die auch nicht gruselig.

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26. Januar 2017 um 10:15

Meine Frau sagt sie sei Single. Sie ist vor zwei Jahren alleine in unsere Stadt gekommen. Sie hat vorher 600km entfernt gelebt. Das hat sie meiner Frau zumindest erzählt.
Und wenn sich herausstellt das sie nicht an mir interessiert ist wäre das für mich ok. Was sollte ich sonst tun?

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26. Januar 2017 um 10:29

Nein ich war nur neugierig. Ich habe sie nicht angeschrieben oder etwas in der Art.
Wie sehen denn die Gegenvorschläge aus bei den gegebenen Umständen?
Und weißt du was stalking ist bzw. für deren Opfer bedeutet? Das ist fast so abwegig wie wenn du jemanden zulächelst und wegen sexueller Belästigung diffamiert wirst.

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26. Januar 2017 um 10:37

Ich würde gerne mitg ihr direkt und alleine ein Gespräch führen. Nur wie? Meine Frau pflegt zu KollegenInnen nie private Kontakte. Und ich habe keine FB Account. Wenn es darauf ankommt spreche ich lieber direkt an. Also was soll ich tun?

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26. Januar 2017 um 10:55
In Antwort auf moki2017

Liebe Damen,

ich bin das will ich zugeben vom anderen Geschlecht. Ich wende mich an Euch mit einer Frage bzw. Meinung zu einem sehr persönlichen Problem.
Ich bin seit deutlich über 20 Jahren (davon schon fast 19 verheiratet) in einer Beziehung. Ich will mich weder positiv noch negativ darüber äußern, weil es zum einen abgedroschen ist sofort die "Ich bin nicht mehr glücklich Karte zu ziehen" und weil immer zwei dazu gehören. Ich also auch und das ist mir klar bzw. das ist mein Dilemma!
Ich habe mich vor mehr als einem Jahr in eine Kollegin meiner Frau verliebt. Ich versuche es seitdem zu ignorieren, aber wir laufen uns immer mal zufällig über den Weg und meine Frau erzählt viel von ihr so das ich (auch dank FB) schon sehr viel weiß. Ich möchte sie unbedingt kennenlernen. Mir ist klar, dass schon der Gedanke Betrug an  meiner Partnerin ist. Das macht mir sehr zu schaffen. Ich bin ein sehr sensibler Mensch und Tipps á la "Dann hüpft einmal in die Kiste und gut ist!" fruchten bei mir nicht. 
Zum einen ist mir so was in den mehr als 20 Jahren wirklich noch nie passiert - ich habe also keinerlei Erfahrungen. Zum anderen kann ich mir Intimität nur bei Liebe vorstellen und das wäre dann ein viel größeres Problem zumindest für mich.
Meine Idee ist folgende: Da ich inzwischen weiß wo sie wohnt würde ich sie dort ungefährdet ansprechen und sie bitten, ob wir miteinander sprechen können. Sie ist wie meine Frau immer sagt ein sehr lieber und anständiger Mensch, hilfsbereit und vor allem eigentlich immer sehr freundlich. Das kann ich aus den Begegnungen und Beobachtungen bestätigen.
Natürlich will ich jetzt nicht, dass meine Frau etwas erfährt. Möglicherweise stellt sich heraus, dass wir beide nicht zueinander passen und warum sollte ich meine Frau, die ich nach wie vor auch liebe unnötig verletzen? Was ich mich frage wie wird ihre Kollegin reagieren? Und vor allem wird sie diskret bleiben? Es macht ja eigentlich keinen Sinn zu meiner Frau zu gehen und damit die Ehe aufs Spiel zu setzen bzw. in Gefahr zu bringen. Oder sind Frauen so solidarisch, dass sie das tun würden.
Ihre Kollegin ist wohl sehr aktive Christin und hat demzufolge auch wahrscheinlich hohe moralische Standards. So weit ich weiß ist sie ohne Partner, aber selbst wenn würde ich ihr meine Gefühle beichten müssen.
Ich bin seit ich darüber nachdenke total verzweifelt. Ich fühle mich schlecht und schuldig, aber andererseits denke ich das es Schicksal ist. Wenn ich meine Frau nicht kennen und lieben gelernt und geheiratet hätte dann hätte ich diese andere Frau nie kennen gelernt.

Mit lieben Grüßen an die ganze Community

Nun, ich sehe das so, du steckst in der "Midlife Crisis", willst was neues, hast aber aus Bequemlichkeit Angst deinen Wünschen nachzugehen, weil die Gefahr besteht, dass du am Ende ohne Frau da stehst.

Denn eines willst du nicht, nämlich allein sein.
Falls es mit der Neuen nicht klappt hast willst du Plan B, deine Frau.

Wenn es mit der Neuen klappen sollte, würdest du mit fliegenden Fahnen zu ihr überwechseln, dann wäre dir deine Frau völlig egal.

Jetzt suchst du verzweifelt nach einer Möglichkeit, ohne Gefahr die Neue zu testen, ob sie dich will und wenn nicht, dass du zuerst einmal alles beim alten behalten kannst.

Eines steht fest, du liebst nicht deine Frau, sondern die Bequemlichkeit, das Gewohnte und darauf willst du nicht verzichten.

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26. Januar 2017 um 11:25

So groß ist der Sprung nicht denn meine Frau habe ich damals sogar angesprochen, obwohl ich gar nichts von ihr wusste. Von der Kollegin weiß ich einiges und wir sind uns ein paar mal begegnet aber eben nie alleine.
Was ich nicht verstehe sind Beleidigungen zu denen einige leider schnell greifen. Wenn du 14 wärst würde ich es verstehen, oder spricht die Angst aus dir?

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26. Januar 2017 um 11:31

Die beiden arbeiten in unterschiedlichen Abteilungen und die Kollegin wird in einigen Wochen die Firma verlassen. 
Für klare Verhältnisse kann ich doch auch erst sorgen wenn ich weiß das ich die andere liebe und sie mich auch. Alles andere wäre doch übereilt oder nicht? Zumal ich meine Frau auch liebe und mich um sie sorge und noch nicht mal genau weiß, ob ich sie auch im Falle einer Liebe gegenüber ihrer Kollegin verlasse. Wir haben gemeinsam viel erlebt was verbindet das ist mir auch klar.
Eine Paartherapie kann ich nicht vorschlagen das würde meine Frau definitiv ablehnen. So gut kenne ich so schon inzwischen. Und welche Probleme es gibt möchte ich nicht hier darlegen. Es hat gereicht das ich mich zum ersten mal überhaupt seit ich mit meiner Frau zusammen bin verliebt oder verguckt habe.
Außerdem bin ich nicht sicher ob eine Therapie oder der Versuch etwas zu ändern sinnvoll ist wenn eine andere Frau der Grund dafür ist. Ich bin mir total unsicher im Moment.

Und ich habe auch darüber nachgedacht meiner Frau zu erzählen das ich mich für eine andere Frau interessiere (ohne Namen zu nennen), aber hin und her gerissen bin und die andere noch nicht konkret angesprochen habe. Aber irgendwie habe ich das Gefühl das es nichts verändern würde und wenn dann nur erzwungen ergo manipuliert und so was hasse ich zutiefst.

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26. Januar 2017 um 11:35
In Antwort auf ofi21

Nun, ich sehe das so, du steckst in der "Midlife Crisis", willst was neues, hast aber aus Bequemlichkeit Angst deinen Wünschen nachzugehen, weil die Gefahr besteht, dass du am Ende ohne Frau da stehst.

Denn eines willst du nicht, nämlich allein sein.
Falls es mit der Neuen nicht klappt hast willst du Plan B, deine Frau.

Wenn es mit der Neuen klappen sollte, würdest du mit fliegenden Fahnen zu ihr überwechseln, dann wäre dir deine Frau völlig egal.

Jetzt suchst du verzweifelt nach einer Möglichkeit, ohne Gefahr die Neue zu testen, ob sie dich will und wenn nicht, dass du zuerst einmal alles beim alten behalten kannst.

Eines steht fest, du liebst nicht deine Frau, sondern die Bequemlichkeit, das Gewohnte und darauf willst du nicht verzichten.

Nein ich liebe meine Frau immer noch. Es geht weder um Plan A,B,C oder was auch immer.
Ich bin mir auch nicht sicher ob ich mit fliegenden Fahnen einfach wechseln würde. Das ist ja der Grund warum ich die andere erst mal näher kennen lernen möchte. 
Ich will mir natürlich auch selbst sicher sein. Und das ich das Gewohnte nicht einfach wegwerfen möchte aber gleichzeitig meiner Frau auch nicht unnötig weh tun möchte schließt sich doch nicht aus. 
Wenn ich meine Frau nicht mehr lieben würde hätte ich mich schon getrennt, aber so einfach ist es nicht. Es gibt keine Kinder die uns hindern würden und auch finanziell wäre es unproblematisch. Es geht um das Zwischenmenschliche.

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26. Januar 2017 um 11:38

Sie kann von mir alles erfahren wenn sie es möchte nachdem ich sie angesprochen habe. Was ich nicht erzählen werde ist wenn es um meine Ehe geht bzw. wenn dann so das klar ist das ich auch meinen Anteil daran habe.
Und ich möchte von Ihr auch möglichst viel erfahren, um festzustellen ob es für eine Beziehung reichen könnte, oder nur eine Freundschaft (obwohl das nicht klappt weil meine Frau leider Kollegen privat komplett ausschließt) oder gar nichts.
Und selbst im ersten Fall muss ich mir dann klar werden, ob ich meine Frau verlassen kann. 

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26. Januar 2017 um 11:43

Kann es sein das die z.T. sehr beleidigenden Reaktion aufgrund negativer persönlicher Ereignisse geäußert werden? Dafür hätte ich prinzipiell zwar Verständnis aber es bringt nichts ständig das so zu äußern.
Vielleicht habe ich mich auch ungeschickt ausgedrückt. Aber ich empfinde für meine Frau sehr viel nach wie vor. Natürlich nicht nur Liebe. Auch Gewohnheit, Freundschaft und weil ich ihre Schwächen und Probleme kenne auch Mitleid.

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26. Januar 2017 um 11:44

Trotzdem danke ich allen für die Antworten bisher. Auch die deutlichen waren mir durchaus eine Hilfe.

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26. Januar 2017 um 11:53
In Antwort auf moki2017

Nein ich liebe meine Frau immer noch. Es geht weder um Plan A,B,C oder was auch immer.
Ich bin mir auch nicht sicher ob ich mit fliegenden Fahnen einfach wechseln würde. Das ist ja der Grund warum ich die andere erst mal näher kennen lernen möchte. 
Ich will mir natürlich auch selbst sicher sein. Und das ich das Gewohnte nicht einfach wegwerfen möchte aber gleichzeitig meiner Frau auch nicht unnötig weh tun möchte schließt sich doch nicht aus. 
Wenn ich meine Frau nicht mehr lieben würde hätte ich mich schon getrennt, aber so einfach ist es nicht. Es gibt keine Kinder die uns hindern würden und auch finanziell wäre es unproblematisch. Es geht um das Zwischenmenschliche.

Nö!
Wenn deine Frau dir so wichtig wäre, würdest du überlegen, wie ihr beide wieder zueinander finden könntet.
Dann würdest du deine Schwärmerei für die andere als Zeichen sehen, dass in deiner Ehe etwas nicht stimmt und alles daran setzen, das Problem zu lösen, mit deiner Frau zusammen.

Du bist nur spitz auf die andere, willst aber nicht Gefahr laufen, dass sie dich nicht will und du dann allein da stehst.

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26. Januar 2017 um 12:41
In Antwort auf moki2017

Liebe vevlyn,

glaube mir das ist nicht möglich. Ich will nicht auf die Details eingehen, aber es meiner Frau zu erzählen wird enorme Probleme verursachen. Ich bin mir zu 100% sicher das sie dann die Beziehung beendet oder sich früher oder später dafür rächen würde. Meine Frau ist wirklich ein lieber Mensch, aber in dieser Frage weiß ich ist nicht mit ihr zu spaßen.
Erzählen würde ich es nur wenn es mit ihrer Kollegin so weit geht, dass wir zusammen sein wollen.
Würdest Du einen Mann in so einer Situation denn sofort verraten?

Das es ein Risiko ist ist mir bewusst. Ich will nur verstehen wie Frauen so etwas sehen, um das Risiko abzuschätzen. Ich mag ihre Kollegin wirklich und ich fürchte mein Frau kann sich nicht so sehr verändern und ganz ehrlich würde ich das von ihr auch nicht erwarten. Aber es geht nicht um meine Ehe und die Gründe warum ich mich in eine andere Frau verliebt habe.

Trotzdem Danke für Deine Meinung.

Aso, und wenn du mit der anderen keine Beziehung führen kannst, dann soll doch bitte weiter deine Frau für deine Annehmlichkeiten her halten oder wie? Dass du sie offenbar nicht mehr liebst, ist dabei uninteressant, weil sie ja bestimmt ganz toll deine Hemden bügelt und dich bekocht und das darfst du natürlich  nicht riskieren, mal auf dich allein gestellt zu sein. 
Das ist feig und mies!

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26. Januar 2017 um 12:48
In Antwort auf ofi21

Nö!
Wenn deine Frau dir so wichtig wäre, würdest du überlegen, wie ihr beide wieder zueinander finden könntet.
Dann würdest du deine Schwärmerei für die andere als Zeichen sehen, dass in deiner Ehe etwas nicht stimmt und alles daran setzen, das Problem zu lösen, mit deiner Frau zusammen.

Du bist nur spitz auf die andere, willst aber nicht Gefahr laufen, dass sie dich nicht will und du dann allein da stehst.

Das ist ja nicht so einfach wie es sich schreibt. Zum einen will ich meine Partnerin nicht verändern oder manipulieren. Zum anderen wenn ich es wollte wie soll das gehen?
Über Dinge die einen stören sprechen wir viel ich habe aber nicht den Eindruck das sich wirklich was ändert. Ändert sich was wenn ich "drohe" ich bin in jemand anderes verliebt?
Und spitz bin ich auch nicht. Ich finde sie nur sehr sympathisch, weil sie auf die Menschen in ihrer Umgebung sehr offen zugeht. Meine Frau tut das von Haus aus nicht. Wie soll ich das ändern? Geredet haben wir darüber schon sehr viel.
Und ich weiß nicht ob das schon ein Trennungsgrund ist. Ich meine was meine eigenen Gefühle angeht weiß ich das nicht.

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26. Januar 2017 um 12:51

Nicht so aber ich beschäftige mich dann auch nicht so sehr mit dem Warum DIE? Nenn es Zufall, Schicksal, Glück oder was auch immer. btw Christ sein hat nichts mit Esoterik zu tun.

Angst das man oder hier eher Frau so was auch erleben kann und daher auch die Reaktionen. Ich kann das ja verstehen und wäre auch auf der Seite meiner Frau wenn ich  nicht ich bin.

Und unser Alltag ist auch nicht langweilig. 

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26. Januar 2017 um 12:55

Wenn ich dich dir die nötigen internen Infos zukommen lassen würde wüsstest du das meine Frau niemals eine Therapie machen würde. Das Thema habe ich seit fast 10 Jahren durch.
Ich weiß nicht mal, ob sie Angst hätte mich zu verlieren. Ich vermute u.U. nicht wirklich. Aber ich habe Angst. Wer ist für sie dann da? Wer versteht sie mit all ihren komplexen Problemen.
Das habe ich bisher gemacht und gerne. Ich habe auch viel zurück bekommen. Aber aktuell bin ich im Zweifel und das hat mit allen drei handelnden Personen zu tun.
Mit ihr darüber reden? Ich denke ernsthaft darüber nach. Aber wenn sie dann geht und auch nicht zurückkommt wenn ihr klar ist das es falsch war würde es mir das Herz brechen. Ich würde mich z.B. fragen ob es ihr gut ist, ob ihr jemand zuhört oder sie bestätigt usw.

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