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Eine Frage an die Frauen

27. April 2006 um 23:10

Hallo!

Zwar meine ich aufgrund diverser Dates mir mittlerweile ein Bild von Euch Frauen gemacht zu haben, allerdings habe ich doch noch Zweifel, vielleicht liegt es daran, dass ich mich einfach nicht an den Gedanken gewöhnen kann, allein zu bleiben.

Ich bin 29 Jahre, auch wenn im Profil 30 steht, und frage mich immer noch, was ihr eigentlich für einen Partner sucht. Ich meine dabei nicht die Attribute treu, ehrlich usw. Mir geht es auch nicht darum, ob jemand weiß, was er will. Im Grunde wissen wir das alle.

Stellt Euch vor, es begegnet Euch ein Typ, der noch nie eine Beziehung hatte, in den auch noch nie eine Frau verliebt war, der vielleicht nett ist, aber weder tanzen kann, noch Motorrad fährt oder Fußball spielt.

Kann man davon ausgehen, dass er keine Chance bei Euch hat? Muss man dies einfach akzeptieren? Ich habe die unterschiedlichsten Frauen getroffen und egal auf welche Art ich sie kennengelernt habe, sie verloren alle irgendwann das Interesse, es sei denn es entwickelte sich eine platonische Freundschaft. Dies schien wiederum möglich, aber nicht das ist, was ich suche!

Mein Eindruck ist, dass es zwei Arten von Männern gibt:

Die einen sind stets in einer Beziehung, selbst wenn sie sich trennen, ist dies nicht von Dauer.

Die anderen sind Langzeitsingles.

Die Entschuldigung, man sei ja permanent auf der Suche, ist dabei zwecklos, schließlich wird hierdurch der Fakt belegt, dass man beim anderen Geschlecht eben keinen Erfolg hat.

Somit meine zweite Frage: Erwartet Ihr von Eurem Freund, dass er eine gewisse Wirkung auf andere Frauen hat, unabhängig davon, ob er dies erwidert?

Hmm...

Und ja, glaubt Ihr, dass ein Langzeitsingle beziehungsfit gemacht werden kann? Ich denke da an so etwas wie ein Pendant zu "My fair Lady" - "My fair Gentleman".

viele Grüße

covellin

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27. April 2006 um 23:20

Hi
Bin zwar nicht uaf der Suche aber möchte trotzdem was schreiben...

Ich würde erstmal denken:

Juhu,endlich ein Mann der nicht andauernd auf dem Fussballplatz hängt

Tanzen kann ich auch nicht gut

Motorrad ist mir zu gefährlich,würde nie auf so einem Teil steigen...

Das einzigste was mich stutzig machen würde,wäre das mit den Beziehungen.Kann so ein Exemplar von Mann jetzt als Ex bezeichnen.In dieser Sache wäre ich persönlich erstmal vorsichtig...

Ein Mann sollte mir gefallen und es ist mir ehrlich gesagt sehr unwichtig,ob er anderen Frauen auch gefällt.Dabei meine ich natürlich nicht unbedingt die Optik!!!!Denn eine Wirkung/Ausstrahlung hat in meinen Augen nicht nur mit dem Aussehen zu tun....öhm,aber auch nicht mit Geld

Viel Glück!!!

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27. April 2006 um 23:20

Boah,
pardon, kein Frau, aber gut formuliert. Werde nie Motorad fahren, hasse Fussball und bin Single. Und bevor ich Fussball jemals mag, werde ich es auch bleiben.

Pardon, eigentlich wollte ich weiter nix dazu sagen, aber ich fürchte, Frauen wollen mehr Draufgängertum -- und eben nicht nur den Netten. Also doch James Bond. Aber lassen wir die Frauen selbst was dazu sagen ... würde mich auch brennend interessieren.

asteus

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27. April 2006 um 23:23
In Antwort auf asteus

Boah,
pardon, kein Frau, aber gut formuliert. Werde nie Motorad fahren, hasse Fussball und bin Single. Und bevor ich Fussball jemals mag, werde ich es auch bleiben.

Pardon, eigentlich wollte ich weiter nix dazu sagen, aber ich fürchte, Frauen wollen mehr Draufgängertum -- und eben nicht nur den Netten. Also doch James Bond. Aber lassen wir die Frauen selbst was dazu sagen ... würde mich auch brennend interessieren.

asteus

STOP
Nee nee nee,asteus,da irrst Du Dich aber...

Ich stehe absolut nicht auf diese Draufgängertypen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!-!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!-!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!-!!!!!!!!!!!!!!!!

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27. April 2006 um 23:31
In Antwort auf xelessia1969

STOP
Nee nee nee,asteus,da irrst Du Dich aber...

Ich stehe absolut nicht auf diese Draufgängertypen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!-!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!-!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!-!!!!!!!!!!!!!!!!

Na ....
Prima!



asteus

Oh...

P.S.: Vielleicht ändert sich das aber bloss, wenn man älter wird? Vielleicht stehn Fraeun um die 20 eher auf Draufgänger, Frauen mit 35 schon nicht mehr? Ja? Nein ? Weiss nicht?

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27. April 2006 um 23:34
In Antwort auf asteus

Na ....
Prima!



asteus

Oh...

P.S.: Vielleicht ändert sich das aber bloss, wenn man älter wird? Vielleicht stehn Fraeun um die 20 eher auf Draufgänger, Frauen mit 35 schon nicht mehr? Ja? Nein ? Weiss nicht?


auch mit zarten 20 stand ich nicht auf solche Typen...werde bald 37 und habe in dieser Hinsicht noch nie meine Meinung geändert und habe auch nicht vor diese zu ändern

LG

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27. April 2006 um 23:47
In Antwort auf xelessia1969


auch mit zarten 20 stand ich nicht auf solche Typen...werde bald 37 und habe in dieser Hinsicht noch nie meine Meinung geändert und habe auch nicht vor diese zu ändern

LG

Iss ja
noch viel primarer ...

asteus

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27. April 2006 um 23:53
In Antwort auf asteus

Boah,
pardon, kein Frau, aber gut formuliert. Werde nie Motorad fahren, hasse Fussball und bin Single. Und bevor ich Fussball jemals mag, werde ich es auch bleiben.

Pardon, eigentlich wollte ich weiter nix dazu sagen, aber ich fürchte, Frauen wollen mehr Draufgängertum -- und eben nicht nur den Netten. Also doch James Bond. Aber lassen wir die Frauen selbst was dazu sagen ... würde mich auch brennend interessieren.

asteus

@asteus
ich kann von mir sagen, dass es nicht an Fussball, Motorrad, etc. liegt. Und James Bond mögt doch sowieso eher ihr Männer (kenne KEINE Frau, die sich diesen Schwachsinn gerne anschaut )

Aber, ich kann für mich sagen, dass ich mir Partner suche, die wissen, was sie wollen, die eine gewisse Selbstsicherheit und Unabhängigkeit besitzen. Mit anderen Worten: ich möchte kein zweites Kind.

Leider neigen nun grade unsichere Menschen (egal ob Männer oder Frauen) dazu in einer Beziehung zu klammern. Ist verständlich, da sie ja nicht wieder jemanden verlieren wollen. Aber das ist leider auch genau die Eigenschaft, die abstößt.

Wenn also jemand immer wieder die Erfahrung macht, dass mögliche Partner sich nach der ersten Kennenlernphase plötzlich nicht mehr interessieren und sich zurückziehen, sollte man an seinem Selbstbewusstsein arbeiten. Sei es durch Bücher, Kurse etc.! Ein etwas anderes Auftreten wirkt meist Wunder.

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27. April 2006 um 23:58
In Antwort auf xelessia1969

Hi
Bin zwar nicht uaf der Suche aber möchte trotzdem was schreiben...

Ich würde erstmal denken:

Juhu,endlich ein Mann der nicht andauernd auf dem Fussballplatz hängt

Tanzen kann ich auch nicht gut

Motorrad ist mir zu gefährlich,würde nie auf so einem Teil steigen...

Das einzigste was mich stutzig machen würde,wäre das mit den Beziehungen.Kann so ein Exemplar von Mann jetzt als Ex bezeichnen.In dieser Sache wäre ich persönlich erstmal vorsichtig...

Ein Mann sollte mir gefallen und es ist mir ehrlich gesagt sehr unwichtig,ob er anderen Frauen auch gefällt.Dabei meine ich natürlich nicht unbedingt die Optik!!!!Denn eine Wirkung/Ausstrahlung hat in meinen Augen nicht nur mit dem Aussehen zu tun....öhm,aber auch nicht mit Geld

Viel Glück!!!

Natürlich muss man
sich gegenseitig gefallen, das setze ich ja voraus. Aber das Problem, nie eine Beziehung gehabt zu haben, ist schon gewichtig.

Ich traf mich vor etwa 1 1/2 Jahren mit einer Frau, die sich letztlich für einen 32jährigen entschied, der zwar noch nie Sex hatte, aber dafür eine 10jährige Beziehung vorweisen konnte. Er war aus einer Sekte ausgetreten, die Sex verbot.

Sein Pluspunkt: Er war Cellist.

Aber interessieren würde es mich schon, warum dieser Punkt so wichtig ist. Schließlich habe ich in einigen WG's mit Frauen zusammen gewohnt, kenne ihren Tagesablauf usw. Somit ist es keine Frage der gemeinsamen Haushaltsführung, die abschreckt.

Ich vermute, dass ein beziehungsunerfahrener Mann zu liebesbedürftig erscheint, während frau sich durchaus etwas Feiraum wünscht, nimmt sie an, er werde zu sehr klammern...

Wenn Du sagst, dass Du soeben mit einem solchen Mann abgeschlossen hast, müsstest Du diese Frage beantworten können.

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28. April 2006 um 0:11
In Antwort auf blackpunka

@asteus
ich kann von mir sagen, dass es nicht an Fussball, Motorrad, etc. liegt. Und James Bond mögt doch sowieso eher ihr Männer (kenne KEINE Frau, die sich diesen Schwachsinn gerne anschaut )

Aber, ich kann für mich sagen, dass ich mir Partner suche, die wissen, was sie wollen, die eine gewisse Selbstsicherheit und Unabhängigkeit besitzen. Mit anderen Worten: ich möchte kein zweites Kind.

Leider neigen nun grade unsichere Menschen (egal ob Männer oder Frauen) dazu in einer Beziehung zu klammern. Ist verständlich, da sie ja nicht wieder jemanden verlieren wollen. Aber das ist leider auch genau die Eigenschaft, die abstößt.

Wenn also jemand immer wieder die Erfahrung macht, dass mögliche Partner sich nach der ersten Kennenlernphase plötzlich nicht mehr interessieren und sich zurückziehen, sollte man an seinem Selbstbewusstsein arbeiten. Sei es durch Bücher, Kurse etc.! Ein etwas anderes Auftreten wirkt meist Wunder.

Genau diese Antwort
habe ich eben schon 100e Male gehört und muss sagen: Sie stimmt so nicht!

Gerade weil ich niemanden verlieren möchte, klammere ich nicht. Selbst wenn ich Probleme habe, halte ich mich zurück, jemanden damit zu belästigen. Gerade der Frau, in die ich ( nicht erwidert! ) verliebt war, habe ich alle negativen Momente, die mich bedrückt haben, eher verschwiegen. Am Telefon geht das schließlich. Ich habe sie auch nur angerufen, wenn es mir zwischendurch mal gut ging. Also nein, wir leben schließlich im 21. Jh. und die Männerwelt hat dazugelernt.

Deine Ratschläge bzgl. Bücher ist nett gemeint, allerdings stelle ich immer wieder fest, dass gerade Frauen selbige lesen.

Eine von meinen "Dates" las übrigens ein solches Buch gerade, worin Typen mit Eigenschaften aufgelistet wurden, Schubladen, Defintionen etc.

Kurse á la "Tschakka, Du schaffst es!" sind für mich eher eine Lachnummer.

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28. April 2006 um 0:20
In Antwort auf covellin

Genau diese Antwort
habe ich eben schon 100e Male gehört und muss sagen: Sie stimmt so nicht!

Gerade weil ich niemanden verlieren möchte, klammere ich nicht. Selbst wenn ich Probleme habe, halte ich mich zurück, jemanden damit zu belästigen. Gerade der Frau, in die ich ( nicht erwidert! ) verliebt war, habe ich alle negativen Momente, die mich bedrückt haben, eher verschwiegen. Am Telefon geht das schließlich. Ich habe sie auch nur angerufen, wenn es mir zwischendurch mal gut ging. Also nein, wir leben schließlich im 21. Jh. und die Männerwelt hat dazugelernt.

Deine Ratschläge bzgl. Bücher ist nett gemeint, allerdings stelle ich immer wieder fest, dass gerade Frauen selbige lesen.

Eine von meinen "Dates" las übrigens ein solches Buch gerade, worin Typen mit Eigenschaften aufgelistet wurden, Schubladen, Defintionen etc.

Kurse á la "Tschakka, Du schaffst es!" sind für mich eher eine Lachnummer.

Tschakka find ich selbst ziemlich blöd
Vielleicht reizen dich ja auch grade nur die Frauen, die sich nicht für dich interessieren. Sowas soll's ja geben!
Da kannst du dann so ziemlich machen, was du willst. Das wird nichts!

Im Übrigen gibt es noch ein Mittelmaß zwischen Belästigung und völliger Zurückhaltung. Ein BISSCHEN was von sich zu offenbaren kann auch nicht verkehrt sein.

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28. April 2006 um 0:27

Was für einen Typ
hast Du da getroffen? Prinzipiell wird aber beim ersten Date auch über frühere Beziehungen gesprochen. Ich erwähne da meistens Frauen, mit denen ich mich häufiger getroffen habe. Aber ich möchte nicht mehr lügen, es strengt an, vielleicht werde ich alt *g* oder bequem oder beides.

Davon abgesehen, glaube ich nicht, dass man alle Langzeitsingles in einen Topf werfen sollte.

Ich glaube eher ( aber das ist nur meine Theorie ), dass es ein Reflex ist, da frau ja weiß, dass die erste Beziehung meist nicht von Dauer ist und der Orientierung dient.

Von einem Mann, der noch keine Beziehung hatte, erwartet sie, dass er letztlich nicht weiß, auf welchen Typ Frau er tatsächlich steht.

Daneben steht die Frage, welche Macken er mittlerweile wohl angenommen hat, ob er beispielweise nach dem Rasieren das Waschbecken reinigt usw.

Vielleicht ist es diese psychologische Barriere, die er instinktiv spürt und daher unsicher wirkt, aber erst, nachdem er zugeben musste, Langzeitsingle zu sein.

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28. April 2006 um 0:39

Stimmt
spätestens seit diesem Beitrag wird dieser Thread ein bisschen merkwürdig.

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28. April 2006 um 0:41
In Antwort auf blackpunka

Tschakka find ich selbst ziemlich blöd
Vielleicht reizen dich ja auch grade nur die Frauen, die sich nicht für dich interessieren. Sowas soll's ja geben!
Da kannst du dann so ziemlich machen, was du willst. Das wird nichts!

Im Übrigen gibt es noch ein Mittelmaß zwischen Belästigung und völliger Zurückhaltung. Ein BISSCHEN was von sich zu offenbaren kann auch nicht verkehrt sein.

Ich stehe sozusagen
auf den falschen Typ? Kann sein, will ich nicht bestreiten. Das wäre zumindest eine zufriedenstellende Antwort. Meinen Traum von der langbeinigen brünetten Philosphiestudentin habe ich aber irgenswann aufgegeben. Und leider kann ich übergewichtigen Hauptschulabsolventinnen mit Kind und Alkoholproblem nunmal nix abgewinnen *fg*

Allerdings habe ich schon ne Menge ausprobiert, heißt bin auf verschiedene Weise vorgegangen. Zwischen Anpassung und Widerspruch, Humor und Ernsthaftigkeit...


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28. April 2006 um 0:53
In Antwort auf covellin

Ich stehe sozusagen
auf den falschen Typ? Kann sein, will ich nicht bestreiten. Das wäre zumindest eine zufriedenstellende Antwort. Meinen Traum von der langbeinigen brünetten Philosphiestudentin habe ich aber irgenswann aufgegeben. Und leider kann ich übergewichtigen Hauptschulabsolventinnen mit Kind und Alkoholproblem nunmal nix abgewinnen *fg*

Allerdings habe ich schon ne Menge ausprobiert, heißt bin auf verschiedene Weise vorgegangen. Zwischen Anpassung und Widerspruch, Humor und Ernsthaftigkeit...


Ich hatte das eher
aus psychologischer Sicht gemeint. Aber wenn du es auf Äußerlichkeiten beschränken willst. Auch gut. Also dein Traum von der langbeinigen, brünetten Philosophiestudentin schreit nach der Frage: Was hast du denn zu bieten. Solltest du ein durchtrainierter, gutaussehender Akademiker mit einer umwerfenden Ausstrahlung sein, besteht ja noch eine Chance...

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28. April 2006 um 1:14
In Antwort auf blackpunka

Ich hatte das eher
aus psychologischer Sicht gemeint. Aber wenn du es auf Äußerlichkeiten beschränken willst. Auch gut. Also dein Traum von der langbeinigen, brünetten Philosophiestudentin schreit nach der Frage: Was hast du denn zu bieten. Solltest du ein durchtrainierter, gutaussehender Akademiker mit einer umwerfenden Ausstrahlung sein, besteht ja noch eine Chance...

*lach*
Nein, ich habe durchaus verstanden, dass Du hier die psychologische Seite gemeint hast. Aufgrunddessen, dass meine Erfahrung mir sagt, dass Frauen viel pragmatischer sind als ihr Ruf, hatte ich früher ein Ideal einer philosophisch angehauchten Weltverbesserin, von dem ich indes Abstand genommen habe, da dieses Spezies entweder ausgestorben ist oder eine Legende wie die Einhörner... ( wobei, da gabs ja immer nur eins, wieso eigentlich? )

Eigentlich möchte ich nur, dass es funkt, zwei Menschen, ein Blick, ein Traum, der zu einer gemeinsamen Zukunft wird, spannend und beständig zugleich.

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28. April 2006 um 1:23
In Antwort auf covellin

*lach*
Nein, ich habe durchaus verstanden, dass Du hier die psychologische Seite gemeint hast. Aufgrunddessen, dass meine Erfahrung mir sagt, dass Frauen viel pragmatischer sind als ihr Ruf, hatte ich früher ein Ideal einer philosophisch angehauchten Weltverbesserin, von dem ich indes Abstand genommen habe, da dieses Spezies entweder ausgestorben ist oder eine Legende wie die Einhörner... ( wobei, da gabs ja immer nur eins, wieso eigentlich? )

Eigentlich möchte ich nur, dass es funkt, zwei Menschen, ein Blick, ein Traum, der zu einer gemeinsamen Zukunft wird, spannend und beständig zugleich.

Ok, das verstehe ich gut,
denn ich hatte während meiner Studienzeit eben diesen Typus als Freund. Allerdings ist es recht gut, dass du diesen Traum aufgegeben hast. Der Nachteil an dieser Spezies ist nämlich, dass sie hauptsächlich genau damit beschäftigt sind, namlich die Welt zu retten. Der Partner/ die Partnerin: stimmt! da war ja irgendwo auch noch eine Freundin. (Bereue die Zeit allerdings trotzdem nicht)

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28. April 2006 um 1:32
In Antwort auf covellin

*lach*
Nein, ich habe durchaus verstanden, dass Du hier die psychologische Seite gemeint hast. Aufgrunddessen, dass meine Erfahrung mir sagt, dass Frauen viel pragmatischer sind als ihr Ruf, hatte ich früher ein Ideal einer philosophisch angehauchten Weltverbesserin, von dem ich indes Abstand genommen habe, da dieses Spezies entweder ausgestorben ist oder eine Legende wie die Einhörner... ( wobei, da gabs ja immer nur eins, wieso eigentlich? )

Eigentlich möchte ich nur, dass es funkt, zwei Menschen, ein Blick, ein Traum, der zu einer gemeinsamen Zukunft wird, spannend und beständig zugleich.

Ach, und
dein Einhorn: Wie besonders wäre ein Einhorn denn noch, wenn es hunderte gäbe?

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28. April 2006 um 1:49
In Antwort auf blackpunka

Ok, das verstehe ich gut,
denn ich hatte während meiner Studienzeit eben diesen Typus als Freund. Allerdings ist es recht gut, dass du diesen Traum aufgegeben hast. Der Nachteil an dieser Spezies ist nämlich, dass sie hauptsächlich genau damit beschäftigt sind, namlich die Welt zu retten. Der Partner/ die Partnerin: stimmt! da war ja irgendwo auch noch eine Freundin. (Bereue die Zeit allerdings trotzdem nicht)

Der Glückliche
hat durch Dich vielleicht die Energie getankt, die er brauchte, um seine Träumereien auch verwirklichen zu können, sag ich jetzt mal, vermute ich mal so.

Andererseits schreckt mich zu viel Rationalität auch ab, gebe ich zu, weil ich denke, dass eine Frau, die nur noch für ihren Job lebt, ihre Begeisterungsfähigkeit gegen Routine getauscht hat.

Ich bin zwar schon 29, aber gleich in das Szenario des alten Ehepaars hinabtauchen... Nein, das wäre Horror pur!

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28. April 2006 um 2:02
In Antwort auf covellin

Der Glückliche
hat durch Dich vielleicht die Energie getankt, die er brauchte, um seine Träumereien auch verwirklichen zu können, sag ich jetzt mal, vermute ich mal so.

Andererseits schreckt mich zu viel Rationalität auch ab, gebe ich zu, weil ich denke, dass eine Frau, die nur noch für ihren Job lebt, ihre Begeisterungsfähigkeit gegen Routine getauscht hat.

Ich bin zwar schon 29, aber gleich in das Szenario des alten Ehepaars hinabtauchen... Nein, das wäre Horror pur!

Glaub mir,
Es geht BEIDES! Es muss auch beides gehen. Ein Leben ohne Begeisterung wäre wie lebend tod zu sein. Aber ohne Rationalität? schwierig. Es gibt genug Menschen, die nichts weiter haben, als ihre Ideale. Der (Über)lebenskampf, den sie tagtäglich führen, wird sie letztendlich auch dieser berauben.

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