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Ein Appell an die Frauen

12. Mai 2013 um 21:12 Letzte Antwort: 22. Mai 2013 um 0:38

Akzeptiert Euren Mann wie er ist. Und wenn das nicht reicht, dann sucht Euch einen anderen. Wir kommen schon damit klar, verlassen zu werden. Jedenfalls besser als ständig kritisiert zu werden.

Alles wäre gut, wenn Ihr Euch nicht ständig fragen würdet, ob Euer Typ irgendwas besser machen könnte, aus den falschen Motiven handelt oder an irgendwas Verwerfliches gedacht haben könnte.

Hört auf mit der Fragerei, hört auf mit der Nörgelei und seid mit dem zufrieden, was ihr habt. Oder sucht Euch einen anderen. Aber bitte hört endlich damit auf, Eure Typen infrage zu stellen!

Ganz ehrlich: Den Mann, den Ihr kennengelernt habt, ist die beste Version von ihm, die es gibt! Da gibt es nichts Besseres. Im Gegenteil: Mit Eurer Skepsis und Nörgelei macht Ihr aus ihm nur das Gegenteil von dem, was Ihr haben wollt.

Ein Mann braucht nichts so sehr wie Anerkennung. Eine Frau, die ihn anhimmelt, ist für ihn das Wertvollste, was es gibt. Sie macht ihn stark, attraktiv und potent. Das gibt ihm sein Zuhause und die Kraft, gegen alles andere zu bestehen.

Und wenn das so ist, dann dürft Ihr das toll finden. Davor müsst Ihr keine Angst haben. Denn die meisten von uns, wissen wem sie ihre Stärke zu verdanken haben und sind dafür so dankbar, dass wir Euch mit dem Leben verteidigen würden.

Also bitte lasst uns einfach so, wie wir sind und alles wird gut

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12. Mai 2013 um 21:14


Das geht aber nur, wenn man den Richtigen hat.

Beim Falschen hat man ständig solche Gedanken.

"Wir kommen schon damit klar, verlassen zu werden. Jedenfalls besser als ständig kritisiert zu werden. "
Gilt andersrum aber genauso

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12. Mai 2013 um 21:25
In Antwort auf an0N_1232321999z


Das geht aber nur, wenn man den Richtigen hat.

Beim Falschen hat man ständig solche Gedanken.

"Wir kommen schon damit klar, verlassen zu werden. Jedenfalls besser als ständig kritisiert zu werden. "
Gilt andersrum aber genauso

Richtig oder falsche
Ob es der Richtige oder der Falsche ist, dass müsst Ihr Euch selbst beantworten, fürchte ich. Da werdet Ihr von uns keine Antwort bekommen. Wir wollen immer der Richtige sein

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12. Mai 2013 um 21:53
In Antwort auf islay_12070636

Richtig oder falsche
Ob es der Richtige oder der Falsche ist, dass müsst Ihr Euch selbst beantworten, fürchte ich. Da werdet Ihr von uns keine Antwort bekommen. Wir wollen immer der Richtige sein


Muss ja nicht unbedingt auch die Richtige für euch sein.
Ihr seid ja nicht doof und solltet das ja eigentlich auch mit der Zeit merken

Nur leider verharren viele in Beziehungen, die eigentilch überhaupt nicht passen.
Jeder hat ganz andere Bedürfnisse und wird unzufrieden.
Also beginnt man zu nörgeln und zu verändern.
Weil es einfach nicht das Richtige ist. Und das sollten im Normalfall mal beide merken und ehrlich miteinander sein und die Sache friedlich beenden, bevor sie in nem riesen Theater sowieo früher oder später endet...

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12. Mai 2013 um 22:08

Die richtige(n)
Liebe Fee, die "Richtige" war schon mehrfach dabei und genau die, und komischerweise nur die, hat sich dann jedesmal in dieses zweifelnde, nörgelnde Etwas verwandelt, was ich dann irgendwann verlassen habe, weil ich es nicht mehr aushalten konnte.

Natürlich hab ich da meinen Teil zu beigetragen, vielleicht ihr skeptisches Verhalten ausgelöst - keine Ahnung (obwohl, eigentlich weiß ich es doch

Ich will eigentlich nur sagen: Was immer sich da für ein Teufelskreis in einer Beziehung in Bewegung setzt: Infrage gestellt zu werden, ist für Männer oft fatal und versetzt dem Teufelskreis erst richtig Schwung.

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12. Mai 2013 um 22:14
In Antwort auf an0N_1232321999z


Muss ja nicht unbedingt auch die Richtige für euch sein.
Ihr seid ja nicht doof und solltet das ja eigentlich auch mit der Zeit merken

Nur leider verharren viele in Beziehungen, die eigentilch überhaupt nicht passen.
Jeder hat ganz andere Bedürfnisse und wird unzufrieden.
Also beginnt man zu nörgeln und zu verändern.
Weil es einfach nicht das Richtige ist. Und das sollten im Normalfall mal beide merken und ehrlich miteinander sein und die Sache friedlich beenden, bevor sie in nem riesen Theater sowieo früher oder später endet...

Richtig oder falsch
Es soll Leute geben, die sagen: "Deine aktuelle Beziehung ist die beste, die Du kriegen kannst."

Womit natürlich nicht gemeint ist, das man nichts Besseres verdient, sondern in jeder Beziehung immer wieder bei den gleichen Problemen landen wird.

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12. Mai 2013 um 22:24
In Antwort auf islay_12070636

Richtig oder falsch
Es soll Leute geben, die sagen: "Deine aktuelle Beziehung ist die beste, die Du kriegen kannst."

Womit natürlich nicht gemeint ist, das man nichts Besseres verdient, sondern in jeder Beziehung immer wieder bei den gleichen Problemen landen wird.


Das hat zum Glück noch keiner zu mir gesagt.

Sind auch gar nicht dazu in der Lage, das zu beurteilen.

Klar darf man vor eigenen Fehlern nicht wegrennen und jede Beziehung ist auch ein Spiegel und hat einen Lerneffekt fürs Leben. Keine Begegnung ist umsonst.

Aber viele passen einfach nicht zusammen. Da bleibt einem gar nix anderes übrig, als sich zu trennen um wieder glücklich zu sein.

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12. Mai 2013 um 22:25
In Antwort auf islay_12070636

Die richtige(n)
Liebe Fee, die "Richtige" war schon mehrfach dabei und genau die, und komischerweise nur die, hat sich dann jedesmal in dieses zweifelnde, nörgelnde Etwas verwandelt, was ich dann irgendwann verlassen habe, weil ich es nicht mehr aushalten konnte.

Natürlich hab ich da meinen Teil zu beigetragen, vielleicht ihr skeptisches Verhalten ausgelöst - keine Ahnung (obwohl, eigentlich weiß ich es doch

Ich will eigentlich nur sagen: Was immer sich da für ein Teufelskreis in einer Beziehung in Bewegung setzt: Infrage gestellt zu werden, ist für Männer oft fatal und versetzt dem Teufelskreis erst richtig Schwung.


Wäre es wirklich die Richtige gewesen, wäre das gar nicht passiert, dass du sie hättest verlassen müssen.

Also war sie es nicht. Ist einfach so.

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12. Mai 2013 um 23:20
In Antwort auf an0N_1232321999z


Das hat zum Glück noch keiner zu mir gesagt.

Sind auch gar nicht dazu in der Lage, das zu beurteilen.

Klar darf man vor eigenen Fehlern nicht wegrennen und jede Beziehung ist auch ein Spiegel und hat einen Lerneffekt fürs Leben. Keine Begegnung ist umsonst.

Aber viele passen einfach nicht zusammen. Da bleibt einem gar nix anderes übrig, als sich zu trennen um wieder glücklich zu sein.

Nicht zusammen passen
Ok... Aber glaubst Du, man kann - keine Ahnung - die ersten Monate überstehen, wenn man gar nicht zusammen passt? Ich glaube das nicht. Gerade das ist so eine intensive und heftige (also heftig=toll) Zeit, das ginge bei mir gar nicht mit einem Menschen, mit dem ich nicht zusammen passe.

Es gibt natürlich diese halbherzigen Sachen, in die man reinrutschen kann. Aber auch da, merkt man doch auch gleich am Anfang, was nicht so gut passt, oder?

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12. Mai 2013 um 23:27

Unzufrieden...
Und was, wenn sie mit sich und ihrem Leben unzufrieden ist und Angst hat, der Mann an ihrer Seite liebt sie nicht doll genug? Und diese Angst nichts mit der Liebe des Mannes zu tun hat, sondern nur damit, dass sie sich minderwertig fühlt? Und sie Angst hat, dass er sie deswegen irgendwann verlassen wird und das Ganze dann lieber heute als morgen haben will und es unbewußt herbeiführt? Und um das Ungleichgewicht in ihrer Liebe auszugleichen, ihn versucht abzuwerten, damit der drohende Verlust nicht so schlimm sein wird?

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12. Mai 2013 um 23:55
In Antwort auf islay_12070636

Nicht zusammen passen
Ok... Aber glaubst Du, man kann - keine Ahnung - die ersten Monate überstehen, wenn man gar nicht zusammen passt? Ich glaube das nicht. Gerade das ist so eine intensive und heftige (also heftig=toll) Zeit, das ginge bei mir gar nicht mit einem Menschen, mit dem ich nicht zusammen passe.

Es gibt natürlich diese halbherzigen Sachen, in die man reinrutschen kann. Aber auch da, merkt man doch auch gleich am Anfang, was nicht so gut passt, oder?

Mmh...
...Aber meinst du nicht, das sind ein bißchen zwei verschiendene Schuhe??

Bei mir zumindest ist es so gewesen, dass nicht jeder, der am Anfang passte, auch nach Jahren noch der Passende war.

Und das nichts mit der Befürchtung, er liebt mich nicht doll genug oder Verlustängsten oder Minderwertigkeit zu tun hatte... sondern schlicht damit, dass ich mich entwickelt habe in den Jahren und mir manche Dinge wichtiger geworden sind als früher und andere an Reiz verloren haben.

Ich hatte manchmal den Eindruck, Männer sind da beständiger ... die wollen das behalten, was sie am anfang gekauft haben; aber ich war mit 20 eben eine andere als mit 25 oder 30.
Also, nicht komplett natürlich; ich habe keinen kompletten Charakterwandel hingelegt... aber bin doch identitätsstabiler geworden. Oder aus Sicht der Männer rigider und betonköpfiger.

Ich persönlich glaube aber, Beziehungen sind immer in Entwicklung begriffen und wenn Nörgelei persistiert, entwickelt man sich möglicherweise schlicht auseinander.

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13. Mai 2013 um 20:32

Die selbsterfüllende...
...Prophezeiung, oder? Man hat Angst, dass etwas ganz Schlimmes eintreten kann und bereitet sich innerlich lieber auf das scheinbar Unausweichliche vor, führt das sogar herbei anstatt etwas dagegen zu tun. Schon komisch, wie wir Menschen so ticken. Und Du hast natürlich Recht: Das ist alles nicht geschlechtsspezifisch.

Allerdings frage ich mich, ob Männer tendenziell fürchten, nicht gut genug zu sein, während Frauen eher die Angst quält, nicht wichtig genug zu sein.

Und die Angst der Frau füttert die Angst vom Mann und umgekehrt - Denkt er, er ist nicht gut genug, traut er sich nicht an sie ran und schon denkt sie, sie sei ihm nicht wichtig. Zweifelt sie an seinen Gefühlen, denkt er, er macht was falsch. Und da ist er, der Teufelskreis

Schon tragisch, oder?

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13. Mai 2013 um 21:29
In Antwort auf miran_12177138

Mmh...
...Aber meinst du nicht, das sind ein bißchen zwei verschiendene Schuhe??

Bei mir zumindest ist es so gewesen, dass nicht jeder, der am Anfang passte, auch nach Jahren noch der Passende war.

Und das nichts mit der Befürchtung, er liebt mich nicht doll genug oder Verlustängsten oder Minderwertigkeit zu tun hatte... sondern schlicht damit, dass ich mich entwickelt habe in den Jahren und mir manche Dinge wichtiger geworden sind als früher und andere an Reiz verloren haben.

Ich hatte manchmal den Eindruck, Männer sind da beständiger ... die wollen das behalten, was sie am anfang gekauft haben; aber ich war mit 20 eben eine andere als mit 25 oder 30.
Also, nicht komplett natürlich; ich habe keinen kompletten Charakterwandel hingelegt... aber bin doch identitätsstabiler geworden. Oder aus Sicht der Männer rigider und betonköpfiger.

Ich persönlich glaube aber, Beziehungen sind immer in Entwicklung begriffen und wenn Nörgelei persistiert, entwickelt man sich möglicherweise schlicht auseinander.

Und wenn...
...jede Beziehung ganz einfach ein Ablaufdatum hat? Und daran gar nichts Falsches ist, sondern das Normalste von der Welt? Gemeinsam bis ans Ende unserer Tage, das funktioniert doch nur im Ausnahmefall.

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13. Mai 2013 um 21:59

Du hast Recht
Hi Dennis, du hast vollkommen recht, ja das gibt es, solche Frauen! Aber glaub mir, es gibt Frauen die würden Männer gerne lassen wie sie sind, wenn ihr es doch nur mal probieren würdet und sie an euch ran lassen würdet. Ja, ich mag keine Männer, die nur für mich etwas tun, sie sollen es aus Überzeugung machen oder lassen. Ich mag Männer, die ihren eigenen Kopf haben, die Männerabende/-wochenenden oder so machen, ja genau Männer die so bleiben wie sie am Anfang waren. Du wirst die eine für dich schon noch finden, die dich so lassen will wie du zu Anfang warst, einfach weil sie dich nur so liebt und sich nur deshalb in dich verliebt hat.
LG

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14. Mai 2013 um 20:32
In Antwort auf islay_12070636

Und wenn...
...jede Beziehung ganz einfach ein Ablaufdatum hat? Und daran gar nichts Falsches ist, sondern das Normalste von der Welt? Gemeinsam bis ans Ende unserer Tage, das funktioniert doch nur im Ausnahmefall.

Oh...
...ich sehe daran ebenfalls nichts Falsches.

Aber ist ja klar, dass man i.d.R. nicht eines Morgens aufwacht und "Ablaufdatum erreicht, bitte verabschieden Sie sich jetzt" vor einem aufblinkt, sondern das halt manchmal ein Prozess ist, in dem so Frage-Nörgelphasen, wie du sie anscheinend durchleiden musstest, auftauchen können.

Essenz bleibt aber dieselbe: War dann halt nicht die Richtige bzw. passte nicht (mehr).

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18. Mai 2013 um 21:44

Ich finde
die Diskussion sehr interessant.
Aus dem Grund, dass ich irgendwie ein einen Mann geraten bin, der da anders tickt.

Ich bin immer davon ausgegangen (bzw. meine in meinen ersten beiden Beziehungen gelernt zu haben), dass man Männern Freiheiten lassen muss und niemals versuchen sollte, den Menschen zu ändern.

Mein jetziger Freund hingegen ist froh darüber, dass ich nicht alles gut heiße, was er tut. Er meinte ein mal, ich wäre "wie der gute Engel auf seiner Schulter" und hätte einen positiven Einfluss auf ihn.
Ich muss sagen, ich fand diese Bemerkung von ihm irgendwie komisch, weil ich mich eigentlich dafür hasse, dass ich meine Partner in manchen Dingen nicht sein lassen kann, wie sie sind. Ich mag diese Eigenschaft wirklich nicht. Aber er findet es gut und in seinen vorherigen Beziehungen waren die Frauen eher vom Typ "Ja und Amen".
Für ihn bedeutet das, wenn ich es richtig verstanden habe, dass man sich zusammen entwickelt. Natürlich nicht nur er, wenn ich was auszusetzen habe (was zwar sehr selten der Fall ist, aber wenn doch, dann ist es mir ernst), sondern auch ich, wenn ihn meine Verhaltensweisen stören.
Und irgendwie bin ich ihm auch dankbar, dass er mich auf manche Eigenschaften aufmerksam macht. Weil ich selbst weiß, dass es keine guten sind, aber ich es von mir selbst aus einfach nicht schaffe, sie zu erkennen und zu ändern.

Also vielleicht ist es ja doch nicht so komisch, dass er sagt, er würde es gut finden

Lg, Yakkul

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22. Mai 2013 um 0:10

Und das..
..völlig zu Recht! Der Beitrag war in einem Moment geschrieben, wo ich mal wieder an meiner Freundin völlig verzweifelte.. Aber natürlich ist nix schwarz und weiß und ganz ehrlich: Ich hatte mir nicht wirklich Hoffnung gemacht, dass die ganze Kiste so einfach zu lösen wäre

Aber: Es ist wie mit dem Geld. Es erleichtert die Sache ungemein, wenn es so ist

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22. Mai 2013 um 0:29

Ist denn das am Anfang immer klar
was da auf einen zu kommt? Ok, gut, ich hatte mal ein paar Dates mit einer Frau, die schon nach dem zweiten Treffen anfing, an mir rumzunörgeln. Das ist natürlich klar, da könntet Ihr mich alle schön blöd und selber Schuld schimpfen, wenn ich mich dann nachher noch beschweren würde.

Aber ich hab jetzt dreimal die Erfahrung gemacht, dass eine Frau, die mich anfangs angehimmelt hat, später endlos kritisierte. Nicht durch die Bank weg und völlig grundlos. Es ging auch immer nur um bestimmte Punkte, aber bei denen dann so verbissen, dass es mir schon sonderbar vorkam.

Und es tut mir leid, aber ich finde mich darin nicht zurecht. Ich kratz dann die Kurve, obwohl ich eigentlich gern geblieben wäre.

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22. Mai 2013 um 0:38
In Antwort auf miran_12177138

Oh...
...ich sehe daran ebenfalls nichts Falsches.

Aber ist ja klar, dass man i.d.R. nicht eines Morgens aufwacht und "Ablaufdatum erreicht, bitte verabschieden Sie sich jetzt" vor einem aufblinkt, sondern das halt manchmal ein Prozess ist, in dem so Frage-Nörgelphasen, wie du sie anscheinend durchleiden musstest, auftauchen können.

Essenz bleibt aber dieselbe: War dann halt nicht die Richtige bzw. passte nicht (mehr).

Das ist dann doch zu einfach, oder?
"Ablaufdatum erreicht, bitte verabschieden Sie sich jetzt!" Köstlich

Aber mal im Ernst: Was, wenn der Subtext eigentlich ist: "Gleiches Problemfeld erreicht wie beim letzten Mal. Jetzt klären oder verabschieden und von vorne anfangen!"

Können wir den Unterschied immer erkennen?

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