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Eigentlich alles toll, aber ...

8. Februar 2008 um 20:31

Hallo,

Ich bin Studentin und seit zwei Jahren verheiratet.
Als ich damals Mitten in meinem Studium heiratete stoß diese Entscheidung Großteils auf Unverständnis und vor allem meine Eltern waren gegen die Heirat. Auch ich hätte nie gedacht, dass ich so bald heiraten würde und es passte eigentlich überhaupt nicht in meine damalige Lebensplanung. Dennoch entschied ich mich, den Mann, den ich liebte, zu heiraten, da er kein EU-Bürger ist und somit eine Heirat die einzige Möglichkeit war um zusammenbleiben zu können. Unsere Beziehung war von Anfang an von enormen Schwierigkeiten begleitet, doch das lag nicht an der Beziehung an sich (denn wir verstanden uns von anfang an einfach super), sondern an äußeren Umständen. Mein Mann ist Kubaner und sowohl von kubanischer als auch von österreichischer Seite wurden uns riesige Hürden auferlegt, die uns ein normales Zusammenleben unmöglich machten. Nach langen anstrengenden, energieraubenden, verzweifelten und tränenreichen Kämpfen gegen diverse Gesetze, musste ich schließlich einsehen, dass eine Heirat die einzige Möglichkeit war um mit ihm endlich eine normale Beziehung zu führen. Am Ende meiner Kräfte und nach langen Überlegungen entschied ich mich ihn zu heiraten, obwohl wir uns erst 1,5 Jahre kannten.
Mittlerweile bin ich sehr froh über diese Enscheidung, denn ich liebe meinen Mann über alles und er liebt mich. Wir waren die letzten zwei Jahre sehr glücklich und ich bin mir heute sicherer denn je, dass ich den Rest meines Lebens mit ihm verbringen will. Auch er liebt mich und ist wirklich ein toller Ehemann. Er trägt mich auf Händen und tut alles für mich.
DENNOCH: Manchmal denke ich mir, dass mein Leben doch viel einfacher wäre, hätte ich ihn nie kennengelernt. Haben wir ein Problem gelöst, steht sofort das nächste vor der Tür. Und manchmal habe ich den Eindruck, dass das nie enden wird. Wenn ich ihn nicht kennegelernt hätte, würde ich nun bald mein Studium abschließen. Dann ein Praktikumsjahr im Ausland machen und danach sicher irgendwo in Österreich einen guten Arbeitsplatz finden, wo ich genug zum Leben verdiene, und eventuell nebenbei noch weiter studieren kann - So einfach wäre mein Leben gewesen.
Doch nun ist alles so kompliziert: Mein Mann arbeitet, obwohl er ein abgeschlossenes und hier anerkanntes Studium hat, als Kellner. Eine Arbeit die er hasst, aber mit der er zumindest soviel verdient um die Voraussetungen für die Visumsverlängerung zu erfüllen. Leider bleibt ihm neben dieser Arbeit, die noch dazu sehr famlienfeindlich ist, da er immer nachts und am Wochenende arbeiten muss, nicht viel zeit um Deutsch zu lernen. Dennoch hat er immer wieder Kurse gemacht und sich bemüht die Sprache zu lernen - bisher mit mäßigem Erfolg, was natürlich seine Berufsmöglichkeiten hier einschränkt. Ich sehe, wie sehr er sich anstrengt und immer wieder versucht einen anderen Job zu finden, was jedoch sehr schwierig ist, da er ja auch ein gewissens Mindesgehalt verdienen muss und ein Teilzeitjob somit nicht in Frage kommt. Mich setzt das auch etwas unter Druck, da ich weiß, dass es für ihn viel einfacher wäre, wenn ich auch ein regelmäßiges Gehalt hätte. Ich will also so schnell wie möglich mit dem Studium fertig werden.
Seiner derzeitige Arbeitssituation ist nicht nur für ihn, sondern auch für mich belastend und ich weiß nicht, wann sich das einmal ändern wird.
Das ist zur Zeit unsere größte Sorge, aber es gibt auch viele andere kleinere Alltagsprobleme, die uns immer wieder Schwierigkeiten bereiten bzw., die mich belasten, da ich ja auch noch mein Leben meistern muss (z.B. Behördengänge, für die er mich benötigt, emails, die ich für ihn schreiben muss etc.) Ich tu das ales gerne für ihn und er versucht auch so gut es geht selbstständig zu sein, dennoch ist er bei manchen Dingen von mir abhängig, was weder ihm noch mir gefällt.
Ich könnte diese Liste noch lange fortsetzen. Aber ich denke, ich hab schon genug geschrieben.
Wichtig ist, dass die Liste der positiven Aspekte unserer Beziehung noch viel länger ist und ich für unsere Ehe alle diese Schwierigkeiten gerne in Kauf nehme. Dennoch würde ich gerne wissen, ob es jemandem ähnlich geht wie mir und ihr auch solche Schwierigkeiten habt?!

LG

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8. Februar 2008 um 21:07

Jeder hat seine Prüfungen
einer in der Ehe, andere mit Geld, Kindern, Gesundheit, Arbeitsplatz. Und was wäre wenn weiß man nicht, könnte noch schwieriger sein.

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8. Februar 2008 um 23:12
In Antwort auf regan_12744473

Jeder hat seine Prüfungen
einer in der Ehe, andere mit Geld, Kindern, Gesundheit, Arbeitsplatz. Und was wäre wenn weiß man nicht, könnte noch schwieriger sein.

Danke für eure Antworten.
Danke für eure Antworten.
Ich spreche Spanisch. Als wir uns kennenlernten sprach er kaum deutsch und wir haben immer spanisch gesprochen. Mittlerweile bemühen wir uns aber hauptsächlich deutsch zu sprechen, da wir wissen wie wichtig das für ihn ist. Leider passiert es aber noch oft, dass wir dazu zu ungeduldig sind und dann wieder zu spansich wechseln, weils bequemer ist.
Ich war schon drei mal mit meinem Mann in Kuba und hab dort auch seine Familie kennengelernt, die mich alle sehr freundlich aufgenommen haben. Ich fühl mich also in Kuba immer ganz wohl und bin sehr gerne dort. Ich bin auch sehr traurig, dass ich dieses Jahr aus Zeitgründen nicht mit meinem Mann gemeinsam nach Kuba fahren kann. Damit wir uns aber auch vorstellen können auf Kuba zu leben, müsste sich dort noch einiges ändern, nicht nur politisch. In Kuba zu leben kommt daher für uns also nur in ferner Zukunft in Frage. Außerdem wäre für mich Kuba schon sehr weit von meiner Familie und Freunden entfernt.
Präsenter ist die Alternative nach Spanien zu gehen. Dort hätte mein Mann mehr Möglichkeiten, wir hätten keine sprachlichen Schwierigkeiten und auch ich würde sicher Arbeit finden. Außerdem wäre das Klima für meinen Mann dort erträglicher, denn im Winter leidet er hier schon sehr. Und ich wollte sowieso auch schon immer nach Spanien gehen.
Trtozdem werden wir es zu erst hier versuchen, denn auch Spanien hat seine Nachteile, im Vergleich zu Österreich. Hier z.B. können wir gratis wohnen, da wir in der Eigentumswohnung meiner Eltern wohnen und somit keine Miete zahlen müssen. Ich habe ein halbes Jahr in Spanien studiert und dabei festgestellt, dass doch nicht alles so toll ist, wie ich es mir vorgestellt hab. Aber zumindest gibt es den Ausweg Spanien für uns, sollte es in Österreich so gar nicht funktionieren. Und ich bin prinzipiel auch für jedes andere Land offen.

Meine Eltern haben meinen Mann mittlerweile akzeptiert. Sie machen sich jedoch auch Sorgen um unsere Zukunft und hätten halt gerne einen Schwiegersohn gehabt der beruftlich erfolgreich ist. Eine gute Ausbildung für mich, war für meine Eltern immer sehr wichtig und sie hatten immer hohe Erwartungen an meine Schul- und Studienerfolge. Ähnliche Erwartungen haben sie nun auch an meinen Mann und setzen mich dabei mit kritschen Bemerkungen zu seinen sprachlichen Fortschritten ziemlich unter Druck...

LG

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8. Februar 2008 um 23:35
In Antwort auf heulog_12342398

Danke für eure Antworten.
Danke für eure Antworten.
Ich spreche Spanisch. Als wir uns kennenlernten sprach er kaum deutsch und wir haben immer spanisch gesprochen. Mittlerweile bemühen wir uns aber hauptsächlich deutsch zu sprechen, da wir wissen wie wichtig das für ihn ist. Leider passiert es aber noch oft, dass wir dazu zu ungeduldig sind und dann wieder zu spansich wechseln, weils bequemer ist.
Ich war schon drei mal mit meinem Mann in Kuba und hab dort auch seine Familie kennengelernt, die mich alle sehr freundlich aufgenommen haben. Ich fühl mich also in Kuba immer ganz wohl und bin sehr gerne dort. Ich bin auch sehr traurig, dass ich dieses Jahr aus Zeitgründen nicht mit meinem Mann gemeinsam nach Kuba fahren kann. Damit wir uns aber auch vorstellen können auf Kuba zu leben, müsste sich dort noch einiges ändern, nicht nur politisch. In Kuba zu leben kommt daher für uns also nur in ferner Zukunft in Frage. Außerdem wäre für mich Kuba schon sehr weit von meiner Familie und Freunden entfernt.
Präsenter ist die Alternative nach Spanien zu gehen. Dort hätte mein Mann mehr Möglichkeiten, wir hätten keine sprachlichen Schwierigkeiten und auch ich würde sicher Arbeit finden. Außerdem wäre das Klima für meinen Mann dort erträglicher, denn im Winter leidet er hier schon sehr. Und ich wollte sowieso auch schon immer nach Spanien gehen.
Trtozdem werden wir es zu erst hier versuchen, denn auch Spanien hat seine Nachteile, im Vergleich zu Österreich. Hier z.B. können wir gratis wohnen, da wir in der Eigentumswohnung meiner Eltern wohnen und somit keine Miete zahlen müssen. Ich habe ein halbes Jahr in Spanien studiert und dabei festgestellt, dass doch nicht alles so toll ist, wie ich es mir vorgestellt hab. Aber zumindest gibt es den Ausweg Spanien für uns, sollte es in Österreich so gar nicht funktionieren. Und ich bin prinzipiel auch für jedes andere Land offen.

Meine Eltern haben meinen Mann mittlerweile akzeptiert. Sie machen sich jedoch auch Sorgen um unsere Zukunft und hätten halt gerne einen Schwiegersohn gehabt der beruftlich erfolgreich ist. Eine gute Ausbildung für mich, war für meine Eltern immer sehr wichtig und sie hatten immer hohe Erwartungen an meine Schul- und Studienerfolge. Ähnliche Erwartungen haben sie nun auch an meinen Mann und setzen mich dabei mit kritschen Bemerkungen zu seinen sprachlichen Fortschritten ziemlich unter Druck...

LG

Wichtig ist doch
dass Du einen Mann hast mit dem Du Dich gut verstehst. Wieso ein beruflich erfolgreichen Mann wenn er familiär nicht taugt, vielleicht Alkoholiker ist oder Dich schlagen würde oder fremdgehen oder was auch immer. Was natürlich nicht sein muß.
Das ist ja nun auch Schicksal das Euch zusammengeführt hat. Bei Deinen Eltern gab es vielleicht auch etwas was nicht so "gepaßt" hat. Aber wenn man sich nun mal füreinander entschieden hat so ist es doch auch wichtig zueinander zu halten. Es sei denn man geht plötzlich völlig verschiedene Wege oder versteht sich überhaupt nicht mehr.
Deine Eltern werden es schon irgendwann noch besser akzeptieren, wenn nicht weiß ich nicht, aber Ihr müßt ja miteinander auskommen.
Wenn Ihr wirklich mal woanders wohnt hat auch Vorteile, so können sie Euch nicht mehr so viel reinreden.

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9. Februar 2008 um 9:03

Also
kurz gesagt bleibt nicht auf dem einen punkt hängen der nicht klappt es wird nicht ewig so bleiben man kann alles ändern, sei froh dass du kohle hast eine gute ausbildung eine EIGENTUMSWOHNUNG!! also bitte was willst du noch du bist wirklich die letzte die was zu meckern hätte. sei einfach froh und nicht selbstzerstörerisch , JA behörden in wien sind alles lahmarschig organisierte verreine!! gut dass du das auch mal erkannt hast so geht es JEDEM nicht nur dir und du hast es eh noch am besten von allen.

greets

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13. Februar 2008 um 13:42

Ich wünsch Dir/Euch einen langen Atem
Hallo,

ich finde, das was Du beschreibst, ist manchmal aufreibend genug und keiner um einen rum versteht das. Manchmal muß mans einfach loswerden.

Mein Mann hat mich mal gefragt, warum die auf dem Ausländeramt so mit den Leuten umspringen und ich konnte nur antworten, weil es kein Deutscher weiß und weil es keinen interessiert, da er nicht betroffen ist.

Das was Du beschreibst, sehe ich bei uns oft als Perspektivlosigkeit und das Schlimme ist, dass es die Beziehung ungemein belastet, egal wie gut sie eigentlich ist. Und es gibt wenige die einen verstehen, man hat oft das Gefühl, viele warten darauf, daß die Beziehung scheitert.

Auch mein Mann hat studiert, mit seiner Arbeitserlaubnis geht es nicht weiter, weil die Akte nicht zurück ist.... Er hält sich finanziell mit Jobs über Wasser, wir können nichts planen, für vieles fehlt der Antrieb.

Ich arbeite, zum Glück, und muß auch sehen, wie ich Termine mit ihm auf Behörden u.ä. dabei unterbringe, ist nicht immer einfach. Aber auch er braucht eine Perspektive und dieses Ungleichgewicht und die Abhängigkeit sind oft schon hart.

Ich wünsch Dir/Euch trotzdem einen langen Atem und noch viel Durchhaltevermögen.

Siggi

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13. Februar 2008 um 16:15

Hallo nochmal
War sehr interessant eure Gedanken; Meinungen und Erfahrungen zu lesen.
Diejenigen von euch, die sagen, dass ich doch froh sein soll, dass unsere Beziehung wenigstens gut funktionieren und wir uns gut verstehen, haben schon recht. Auch könnten die Probleme sicher größer sein, denn wir haben zumindest eine Wohnung und genug Geld und, wenn auch nicht moralisch, so zumindest finanziell immer die Unterstützung von meinen Eltern. Und darüber bin ich auch sehr sehr dankbar!!!
Dennoch bei dem Blick in die Zukunft kann der Optimismus schon mal schwinden- perspektivenlosigkeit trifft es wohl sehr gut. Ich habe Perspektiven in diesem Land, mein Mann nicht, was für einen Mann schon mal schwer zu ertragen sein kann (vor allem für einen kubanischen!) Er ist eben aus diesem Grund aus Kuba weg: Er hatte keinen Perspektiven, denn mit dem Geld das er mit seinem Wunschberuf - Sportlehrer- verdiente konnte er nicht leben und er musste sich eine andere Arbeit suchen - im Tourismus. Und nun muss er auch hier eine Arbeit machen, die ihn nicht erfüllt. Er kam mit der Hoffnung in dieses Land hier seine Ziele realisieren zu können und arbeitet ehrgeizig daran, aber zunehmend mit dem Gefühl nie etwas erreichen zu können. Beruflicher Erfolg und viel Geld ist nicht alles das geb ich schon zu. Aber für jemanden der intelligentist , viel Potential und Ambitionen hat, ist es sicher schwierig damit zurechtzukommen in einem "minderqualifizierten" Beruf zu arbeiten, wo einem die Leute - wie mein mann immer sagt - wie einen Hund behandeln. Für ihn persönlich wäre beruflicher Erfolg wichtig. Es muss nicht die Top Karriere sein, aber ein Beruf der seinen Fähigkeiten und Interessen entspricht.

Erst gestern wieder war er völlig deprimiert: Er führte ein wichtiges Telefonat auf Deutsch, verstand aber seinen Gesprächspartner nicht gut und ich musste das Gespräch weiterführen. Er war verzweifelt, weil er nichts alleine machen kann und von mir abhängig ist.


LG

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13. Februar 2008 um 17:25
In Antwort auf heulog_12342398

Hallo nochmal
War sehr interessant eure Gedanken; Meinungen und Erfahrungen zu lesen.
Diejenigen von euch, die sagen, dass ich doch froh sein soll, dass unsere Beziehung wenigstens gut funktionieren und wir uns gut verstehen, haben schon recht. Auch könnten die Probleme sicher größer sein, denn wir haben zumindest eine Wohnung und genug Geld und, wenn auch nicht moralisch, so zumindest finanziell immer die Unterstützung von meinen Eltern. Und darüber bin ich auch sehr sehr dankbar!!!
Dennoch bei dem Blick in die Zukunft kann der Optimismus schon mal schwinden- perspektivenlosigkeit trifft es wohl sehr gut. Ich habe Perspektiven in diesem Land, mein Mann nicht, was für einen Mann schon mal schwer zu ertragen sein kann (vor allem für einen kubanischen!) Er ist eben aus diesem Grund aus Kuba weg: Er hatte keinen Perspektiven, denn mit dem Geld das er mit seinem Wunschberuf - Sportlehrer- verdiente konnte er nicht leben und er musste sich eine andere Arbeit suchen - im Tourismus. Und nun muss er auch hier eine Arbeit machen, die ihn nicht erfüllt. Er kam mit der Hoffnung in dieses Land hier seine Ziele realisieren zu können und arbeitet ehrgeizig daran, aber zunehmend mit dem Gefühl nie etwas erreichen zu können. Beruflicher Erfolg und viel Geld ist nicht alles das geb ich schon zu. Aber für jemanden der intelligentist , viel Potential und Ambitionen hat, ist es sicher schwierig damit zurechtzukommen in einem "minderqualifizierten" Beruf zu arbeiten, wo einem die Leute - wie mein mann immer sagt - wie einen Hund behandeln. Für ihn persönlich wäre beruflicher Erfolg wichtig. Es muss nicht die Top Karriere sein, aber ein Beruf der seinen Fähigkeiten und Interessen entspricht.

Erst gestern wieder war er völlig deprimiert: Er führte ein wichtiges Telefonat auf Deutsch, verstand aber seinen Gesprächspartner nicht gut und ich musste das Gespräch weiterführen. Er war verzweifelt, weil er nichts alleine machen kann und von mir abhängig ist.


LG

Könnt Ihr Euch nicht zusammenschmeißen
mit Euren Fähigkeiten, vielleicht sogar gemeinsam, das beste draus machen.
Kann ich verstehen, dass ihm der Job als Kellner nicht gefällt. Ich hoffe Ihr findet etwas Gutes und Nützliches was Euch befriedigt UND Euch auch entsprechend gut belohnt wird.
Und mit dem deutsch das ist Übungssache, wird schon ...

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