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Eheproblem

18. September 2015 um 9:51 Letzte Antwort: 19. September 2015 um 19:41

Hallo, ich bin 36 Jahre alt, meine Frau 33, wir sind seit 6 Jahren verheiratet und seit 8 Jahren zusammen. In der Anfangszeit unserer Beziehung, noch vor der Ehe hab ich mal Mist gebaut, was mir auch bis heute noch leid tut, aber sie dadurch auch extrem eifersüchtig werden lässt. Nun zum eigentlichen Problem. Ich liebe sie aufrichtig, und ich glaube sie mich auch. Sie ist seit knapp 5 Jahren psychisch erkrankt und daher auch verrentet. Sie leidet unter Depressionen und Panikattacken, verlässt kaum das Haus. Ich mache neben dem Job alles draußen Behördengänge, einkaufen, etc. auch zuhause mache ich das meiste. Sie flüchtet sich in ein Onlinespiel von morgens nach dem aufstehen bis nachts um 3 oder 4 uhr.... Ich gönne ihr das ja irgendwie, weil es sie ablenkt.... AAAAAAAber. ich komme dadurch zu kurz, keine innigen Küsse, kein gemeinsames Kuscheln auf der Couch, kein Sex.. 2 mal in den letzten 2 Jahren.... das war vorher auch anders. Jedesmal wenn ich das Thema anbringe sagt sie sie kann nicht sie weiß auch nicht warum. Sie weiß, das sie eigentlich eine stationäre Therapie machen muss, aber das kann sie nicht, da sie 1.) dazu aus dem Haus müsste und 2. ) sie wegen meines Fehltrittes am Anfang unserer Beziehung zu eifersüchtig ist um mich wochenlang alleine zu lassen.. kurzum sie unternimmt nichts... ich habe wohl eher unbewusst angefangen mir des öfteren ein Bierchen nach Feierabend zu trinken.. oder auch 2 oder 3.. und mittlerweile bin ich fast jeden abend bei 4 -5 Bier.... ich war bei den AA und dort hat man mir gesagt das ich wohl CO Abhängig bin.... Ich weiß nichtmehr weiter denn ich liebe meine Frau, vermisse aber die Zärtlichkeiten und den Sex und möchte aus dem Teufelskreis raus, aber wie?

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18. September 2015 um 10:16

Dein Nickname lässt ja tief blicken...

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18. September 2015 um 10:21
In Antwort auf jeanne_11891993

Dein Nickname lässt ja tief blicken...

Naja
was mein nickname nun mit meinem Problem zutun haben soll weiß ich nicht.. und falls du denkst ich sei einer dieser dumm drögen Pegida NPD Die Rechte Leute dann irrst du.... http://du-sollst-skinheads-nicht-mit-nazis-verwechseln.de/
so und nun bitte zurück zum eigentlichen Problem danke rabdibap

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18. September 2015 um 10:37

Ja ich
hab da schon drüber nachgedacht, mir ist auch klar, das sie nie zu 100 % gesund werden wird. Da ich sie ja nach wie vor liebe, möchte ich mich nicht von ihr trennen, zumal sie das wohl in den Abgrund stürzen würde.. und ich auch ein wenig Angst habe davor, was passiert wenn ich mich trenne...

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18. September 2015 um 10:42

Ich habe
mein Problem lange nicht als solches wahrgenommen und habe jetzt erst angefangen mit den AA... also wird das wohl ebenfalls ein langer weg.... ich weiß nur nicht wie ich das schaffen soll an 2 Fronten gleichzeitig zu kämpfen.... sprich mein Problem und dann die Ehe / evtl Trennung die ich ja eigentlich nicht möchte...

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18. September 2015 um 10:44

Hm.. das
mag stimmen... nur würde ich wohl wenn der versuch ihrerseits gelingt mir auf immer und ewig vorwürfe machen.... hach das is aber auch echt eine schei.... zumal ich mich ja eigentlich nicht trennen will, da ich sie ja liebe...

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18. September 2015 um 10:49

Danke werd ich
gleich mal lesen... und danke fürs mut machen... ohgott nochmehr baustellen

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19. September 2015 um 7:07

Naja
das wurde von Jahr zu Jahr schlimmer.... und ich hab mir meine Problematik nicht eingestanden... aber jetzt suche ich halt nach Lösungen, wie wir beide wieder auf nen grünen zweig kommen...

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19. September 2015 um 7:09

Ja
das mit dem schlechten gewissen kann sie gut.... allerdings muss ich auch sagen das wenns mir anderweitig schlecht geht sie schon für mich da ist.. nur eben unsere Problematik bleibt dabei außen vor...

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19. September 2015 um 7:26

Erkundige dich nach selbsthilfegruppen
für angehörige von depressiven.
so zumindest würde ich das tun.
dort lernst du ziemlich schnell, was co-abhängigkeit bedeutet.
sie meint nämlich, dass du alles dazu tust, dass deine frau so weitermachen kann wie bisher. du hilfst ihr dabei, in ihrem zustand zu verharren, nichts ändern zu müssen und sich fats 24 stunden lang vor dem pc zu verstecken.

so brutal wie das klingen mag, entzieh ihr jegliche unterstützung. geh nicht mehr einkaufen, nimm ihr nichts mehr ab. wenn nötig, zieh vorübergehend zu freunden.
nur so zwingst du sie zum handeln.

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19. September 2015 um 9:18

Nein
sie nimmt keine Medis weil die diese bekommen hatte haben sie nurnoch schläfrig und gleichgültig gemacht.. sie war wie betrunken dadurch, deshalb hat sie sie abgesetzt... wieviel kraft ich noch habe? ich weiß es nicht.....

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19. September 2015 um 9:29
In Antwort auf ivory_12728426

Erkundige dich nach selbsthilfegruppen
für angehörige von depressiven.
so zumindest würde ich das tun.
dort lernst du ziemlich schnell, was co-abhängigkeit bedeutet.
sie meint nämlich, dass du alles dazu tust, dass deine frau so weitermachen kann wie bisher. du hilfst ihr dabei, in ihrem zustand zu verharren, nichts ändern zu müssen und sich fats 24 stunden lang vor dem pc zu verstecken.

so brutal wie das klingen mag, entzieh ihr jegliche unterstützung. geh nicht mehr einkaufen, nimm ihr nichts mehr ab. wenn nötig, zieh vorübergehend zu freunden.
nur so zwingst du sie zum handeln.

Das is leichter gesagt
als getan.. denn durch diese Situation die ja nun schon ein paar Jahre andauert, hat sich unser Freundeskreis sozusagen in Luft aufgelöst.... Und so herzlos sein und nur für mich einzukaufen und zu kochen usw das kann ich nicht.... hach das is eine besch.. Situation..... das mit den shgs das ist hier relativ schwierig, da wir in einer Kleinstadt wohnen.. hab mich ja schonmal danach umgeschaut... ohne erfolg.. haben hier nur die AA

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19. September 2015 um 16:48

Ich kenne dich nicht...
und scheinbar hat man dir auch sehr weh getan, aber ich weiß das es nicht an meinem Fehltritt lag... das ich nicht der Grund bin das sie so ist....

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19. September 2015 um 16:51
In Antwort auf girard_12512069

Das is leichter gesagt
als getan.. denn durch diese Situation die ja nun schon ein paar Jahre andauert, hat sich unser Freundeskreis sozusagen in Luft aufgelöst.... Und so herzlos sein und nur für mich einzukaufen und zu kochen usw das kann ich nicht.... hach das is eine besch.. Situation..... das mit den shgs das ist hier relativ schwierig, da wir in einer Kleinstadt wohnen.. hab mich ja schonmal danach umgeschaut... ohne erfolg.. haben hier nur die AA

Dann erzähl ich dir mal etwas.
ich war früher mal in genau dergleichen situation wie deine frau.
nach einem traumatischen erlebnis hatte ich schwere depressionen und ebenfalls furchtbare panikattacken. ich bin schon bei dem versuch, den mülleimer hinunterzubringen, i treppenhaus ohnmächtig geworden vor angst, das haus verlassen zu müssen.

damals hatte ich das "glück", in einer wg zu wohnen. alle meine mitbewohner waren natürlich ausser sich vor sorge und haben mir fein alles hinterhergetragen. sie haben alles besorgt, was ich brauchte, vom tabak angefangen, bis zu hygieneartikeln und lebensmitteln.
mein studium ruhte so vor sich hin und meine mutter zahlte einen teil meiner miete.

mir ging es damit "ausnehmend gut" . ich war alle sorgen los, hab mein zimmer nicht verlassen, niemand stellte anforderungen an mich, niemand zwang mich zu irgendetwas, ich konnte einfach nur "sein". leben kann man das nicht nennen, aber ich war's zufrieden und wollte nichts ändern.

es wurde für mich geändert. meine mutter trommelte meine mitbewohner zusammen und alle entwarfen eine strategie, die lautete: ende jeglicher unterstützung.
kein verhätscheln mehr, keine schonfrist, kein einkaufen mehr für mich, keine mietzahlung mehr durch meine mutter.

das hat es gebracht. ich weiss noch, dass zwei freundinnen mich mehr oder weniger zum auto geschleppt haben, ich hab geheult und gekotzt, aber ich bin mit ihnen zum arzt gefahren. und wenig später in eine klinik.

überleg es dir.
schone deine frau weiterhin und ihr beide geht über kurz oder lang vor die hunde.
oder du änderst etwas und zwar jetzt.
alles gute!

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19. September 2015 um 17:01

Wir sagen
uns schon noch das wir uns lieben. Ich zeigs ihr auch durch kleine Aufmerksamkeiten, sie umgekehrt genauso.. mal eine kleine Liebesbotschaft in der Brotdose wenn ich auf die Arbeit geh oder ein Herz morgens im Bad am Spiegelschrank... Es sind Gefühle da.. auf beiden Seiten uns fehlt nur tatsächlich das Paar sein.... Keine Ahnung wann und wo wir das verloren haben.... Allerdings ist meiner Frau das zu erst aufgefallen das ich vermehr zum Bier greife... und darauf angesprochen hab ich das natürlich erstmal schön geredet... ach das sieht nur so aus, und soooovie is das ja garnicht... und Naja jetzt wo ich mich damit befasse, so scheint es das mich die Situation in diese Ecke gedrängt hat. Ich weiß, es sieht so aus, als ob sie das vielleicht alles absichtlich macht... (das sich keine Hilfe holen) aber wer sie sieht wie sie Schweißausbrüche bekommt wenn sie nur auf dem Balkon steht, also noch nichtmal die Wohnung richtig verlässt, der weiß, das sie nicht rausgehen kann ohne zusammenzuklappen.... Ich habe auch schon viel im Internet gelesen über CO Abhängigkeit und da steht immer das gleiche Trennung.. aber ist das die einzigste Möglichkeit?

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19. September 2015 um 17:09
In Antwort auf ivory_12728426

Dann erzähl ich dir mal etwas.
ich war früher mal in genau dergleichen situation wie deine frau.
nach einem traumatischen erlebnis hatte ich schwere depressionen und ebenfalls furchtbare panikattacken. ich bin schon bei dem versuch, den mülleimer hinunterzubringen, i treppenhaus ohnmächtig geworden vor angst, das haus verlassen zu müssen.

damals hatte ich das "glück", in einer wg zu wohnen. alle meine mitbewohner waren natürlich ausser sich vor sorge und haben mir fein alles hinterhergetragen. sie haben alles besorgt, was ich brauchte, vom tabak angefangen, bis zu hygieneartikeln und lebensmitteln.
mein studium ruhte so vor sich hin und meine mutter zahlte einen teil meiner miete.

mir ging es damit "ausnehmend gut" . ich war alle sorgen los, hab mein zimmer nicht verlassen, niemand stellte anforderungen an mich, niemand zwang mich zu irgendetwas, ich konnte einfach nur "sein". leben kann man das nicht nennen, aber ich war's zufrieden und wollte nichts ändern.

es wurde für mich geändert. meine mutter trommelte meine mitbewohner zusammen und alle entwarfen eine strategie, die lautete: ende jeglicher unterstützung.
kein verhätscheln mehr, keine schonfrist, kein einkaufen mehr für mich, keine mietzahlung mehr durch meine mutter.

das hat es gebracht. ich weiss noch, dass zwei freundinnen mich mehr oder weniger zum auto geschleppt haben, ich hab geheult und gekotzt, aber ich bin mit ihnen zum arzt gefahren. und wenig später in eine klinik.

überleg es dir.
schone deine frau weiterhin und ihr beide geht über kurz oder lang vor die hunde.
oder du änderst etwas und zwar jetzt.
alles gute!

Das läßt
einen schon grübeln... und wie ging es dann mit dir weiter? würde gern mehr darüber wissen.. gerne per PM wenns dir hier zu offen ist . LG

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19. September 2015 um 17:10

Denke sowas
bringen tatsächlich nur Herzlose Menschen fertig.... und so jemand bin ich nunmal nicht

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19. September 2015 um 17:24
In Antwort auf girard_12512069

Das läßt
einen schon grübeln... und wie ging es dann mit dir weiter? würde gern mehr darüber wissen.. gerne per PM wenns dir hier zu offen ist . LG

Ich hab eine stationäre therapie gemacht,
richtig in einer klinik. 12 lange wochen.
nach der entlassung hab ich geübt, richtig viel geübt.
anfangs bin ich nur rausgegangen, wenn ich mein fahhrad mitnehmen konnte. ich bin nicht gefahren damit, ich brauchte es zum festhalten, damit ich nicht ohnmächtig wurde. (man kommt auf die unglaublichsten einfälle, um wieder normal agieren zu können. )

dann hab ich einen riesenschritt getan, ich bin aus der wg ausgezogen, hab mir eine wohnung für mich allein gesucht. damit MUSSTE ich lebensfähig werden, ich musste mich ja versorgen.
dann hab ich mein studium geschmissen und mir einen job gesucht.
das ging alles, aber nur weil ich es wollte. und es war so schlimm, so anstrengend. du hättest mich im ersten jahr in einem supermarkt sehen müssen. ich hab stunden gebraucht, bis ich die nerven hatte, da überhaupt hineinzugehen.

heute geht es mir gut, ich bin völlig selbstständig. es gibt immer noch angsteinflössende situationen (menschenmengen z. b.) aber die weiss ich zu bewältigen.

harte arbeit, aber nur so geht es.

was dir vielleicht hilft, ist der gedanke daran, dass deine frau dich mit deinem "fehltritt" erpresst. sie benutzt das, um ihren zustand bewahren zu können. sie macht dir ein schlechtes gewissen, sie benutzt dein mitleid, um bloss nichts ändern zu müssen. denn das ist der horror für alle panikattacken-geplagten menschen: änderung.

aber mit genauso einer änderung des jetzigen zustandes hilft du ihr. und natürlich dir.

ich würde dir raten, mach du erstmal einen termin bei deinem hausarzt, erzähl ihm eure situation und bitte ihn um hilfe. fag ihn nach guten psychologen, therapeeuten. und dann holst du dir einen termin. DU brauchst anleitungen und hilfe, wie du diese situation bewältigen kannst.
du bist erstmal wichtig, denn deiner frau geht es ganz "gut" mit ihrem leben ohne verpflichtungen, in der sicherheit ihrer wohnung und vor ihrem pc.

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19. September 2015 um 17:35
In Antwort auf ivory_12728426

Ich hab eine stationäre therapie gemacht,
richtig in einer klinik. 12 lange wochen.
nach der entlassung hab ich geübt, richtig viel geübt.
anfangs bin ich nur rausgegangen, wenn ich mein fahhrad mitnehmen konnte. ich bin nicht gefahren damit, ich brauchte es zum festhalten, damit ich nicht ohnmächtig wurde. (man kommt auf die unglaublichsten einfälle, um wieder normal agieren zu können. )

dann hab ich einen riesenschritt getan, ich bin aus der wg ausgezogen, hab mir eine wohnung für mich allein gesucht. damit MUSSTE ich lebensfähig werden, ich musste mich ja versorgen.
dann hab ich mein studium geschmissen und mir einen job gesucht.
das ging alles, aber nur weil ich es wollte. und es war so schlimm, so anstrengend. du hättest mich im ersten jahr in einem supermarkt sehen müssen. ich hab stunden gebraucht, bis ich die nerven hatte, da überhaupt hineinzugehen.

heute geht es mir gut, ich bin völlig selbstständig. es gibt immer noch angsteinflössende situationen (menschenmengen z. b.) aber die weiss ich zu bewältigen.

harte arbeit, aber nur so geht es.

was dir vielleicht hilft, ist der gedanke daran, dass deine frau dich mit deinem "fehltritt" erpresst. sie benutzt das, um ihren zustand bewahren zu können. sie macht dir ein schlechtes gewissen, sie benutzt dein mitleid, um bloss nichts ändern zu müssen. denn das ist der horror für alle panikattacken-geplagten menschen: änderung.

aber mit genauso einer änderung des jetzigen zustandes hilft du ihr. und natürlich dir.

ich würde dir raten, mach du erstmal einen termin bei deinem hausarzt, erzähl ihm eure situation und bitte ihn um hilfe. fag ihn nach guten psychologen, therapeeuten. und dann holst du dir einen termin. DU brauchst anleitungen und hilfe, wie du diese situation bewältigen kannst.
du bist erstmal wichtig, denn deiner frau geht es ganz "gut" mit ihrem leben ohne verpflichtungen, in der sicherheit ihrer wohnung und vor ihrem pc.

Danke
für deine Offenheit... ja ich sehe das auch so das sie sich hineinflüchtet und es eben gut tut, sie von ihren Problemen ablänkt.. ich glaube nichtmal das sie das mit Absicht macht um nichts zu ändern...

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19. September 2015 um 19:41

Hab ich
das je behauptet das ich völlig ohne schuld bin? nein.. und diejenige die ohne schuld ist werfe den 1. stein... aber auf das thema bezogen weiß ich zufällig was es für gründe hat das sie krank ist...

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Nach 5 Monaten einfach fallen gelassen ?
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19. September 2015 um 17:03
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