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Ehemann total distanziert

15. Juni um 22:54

Ich habe folgendes Problem. Mein Mann und ich haben in letzter Zeit viel gestritten, zum Teil auch sehr heftig und auch von Trennung gesprochen. In ruhigen Gesprächen haben wir aber beide gesagt, dass wir es probieren wollen und daran arbeiten wollen, dass es wieder harmonischer wird. Wir hatten wenige, aber dafür schöne Tage. Die meiste Zeit jedoch ist mein Mann total distanziert. Von ihm kommt so gut wie gar kein Körperkontakt aus. Wenn ich ihn küssen will, hält er mir entdeckt die Wange oder spitze Lippen hin. Sex hatten wir auch schon mehrere Wochen nicht mehr. Wenn er nach Hause kommt oder ich, geht meistens gleich Gemotze los, was alles nicht gemacht oder nicht richtig gemacht ist, los. Keine nette Begrüßung, nichts. Oft geht er inzwischen auch einfach ohne etwas zu sagen. Ich finde das so respektlos, habe aber auch kein Lust, jedes Mal hinter her zu laufen und etwas einzufordern. Er ist zu 90% sfoffelig und ich weiß nicht, was ich getan habe bzw nicht getan habe. Ich versuche so sehr, die Dinge, die wir besprochen haben, umzusetzen, habe aber das Gefühl, immer wieder zu scheitern. Das äußert sich auch regelmäßig in Zusammenbrüchen, I denen er nur dann sagt, dass ich gnadenlos zu hohe Ansprüche an mich habe. Dabei ist er derjenige, der ja Dinge von mir erwartet. Ich muss bei jeder Kleinigkeit Danke und Entschuldigung sagen. Von ihm kommt das selten. Vorhin war er mir den Kindern unterwegs, ich habe in der Zeit geputzt. Ich war verabredet, bin aus dem Haus, bevor sie wieder kamen, hatte aber fertiges Abendbrot hingestellt. Nichts von dem wurde mal dankend kommentiert.
Er sagt immer, dass ich mehr arbeiten soll, er hilft ja im Haushalt. Er macht gerade kaum was. Ich bin nur am aufräumen und putzen, er schmeißt alles irgendwohin und rühmt sich dann mal, wenn er die Spülmaschine ausgeräumt hat. Aber ich soll mehr arbeiten. Ich habe gerade wenig Zeit für mich, fahre meine Hobbys zurück, weil es immer heißt, ich würde nur an mich und nicht die Familie denken. Er kommt nach Hause, nachdem er 3-4 mal die Woche beim Sport ist, schnappt sich sofort seine Gitarre und spielt. Und ich darf hinterher räumen. Ich habe langsam keine Lust mehr.

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Top 3 Antworten

16. Juni um 11:39

Ich finde schon, dass man Danke sagen kann.
Manche beten sogar und danken dem Herrgott. Warum soll dies nicht bei der Ehefrau und Mutter der Fall sein? Weil das sowieso sooo selbstverständlich ist?

Vor allem, wenn sie vorkocht und das Essen auf den Tisch stellt.

Meine Söhne erziehe ich auch so, dass sie Bitte und Danke sagen. Respektvoll damit umgehen, was andere für sie tun. Alles selbstverständlich nehmen, das ist doch der Anfang vom Ende.

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15. Juni um 23:07
In Antwort auf fresh0089

deinem mann geht es auch nicht gut. sehr schlecht sogar.

ich verstehe nicht, wozu du einen dank erwartest. ist es nicht das selbstverständlichste, der familie ein essen vorzubereiten? dafür müsste man nicht danken müssen

euch könnte eine paartherapie helfen. ich denke, dass ihr schon zu tief drin seid und nicht alleine raus kommt aber deinem mann geht es sehr schlecht in der ehe.

Hmm, also in unserer Familie ist das nicht selbstverständlich.
Würde ich etwas vorhaben, dann ist es eher selbstverständlich, dass der Mann kocht.

Wenn ich hier oft so lese, bin ich echt froh, meinen Mann zu haben.


@unbekannt
Das mit dem Geschirrspüler ist ein Klassiker...
Aber es liegt auch an dir. Teile deinem Mann doch mal ordentliche Aufgaben konkret zu. Von sich aus, wird er nichts übernehmen.

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15. Juni um 22:58

deinem mann geht es auch nicht gut. sehr schlecht sogar.

ich verstehe nicht, wozu du einen dank erwartest. ist es nicht das selbstverständlichste, der familie ein essen vorzubereiten? dafür müsste man nicht danken müssen

euch könnte eine paartherapie helfen. ich denke, dass ihr schon zu tief drin seid und nicht alleine raus kommt aber deinem mann geht es sehr schlecht in der ehe.

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15. Juni um 23:01

Hallo,
ich kann dich sehr gut verstehen und ich seh mich da selbst auch wieder. bei uns ist es das Problem dass wir irgendwie immer von unterschiedlichen Dingen reden und uns oft missverstehen. Da tu ich mich auch sehr schwer mit körperlichem Kontakt. wenn du magst dann schreib mir doch eine PN.
LG
Berni

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15. Juni um 23:07
In Antwort auf fresh0089

deinem mann geht es auch nicht gut. sehr schlecht sogar.

ich verstehe nicht, wozu du einen dank erwartest. ist es nicht das selbstverständlichste, der familie ein essen vorzubereiten? dafür müsste man nicht danken müssen

euch könnte eine paartherapie helfen. ich denke, dass ihr schon zu tief drin seid und nicht alleine raus kommt aber deinem mann geht es sehr schlecht in der ehe.

Hmm, also in unserer Familie ist das nicht selbstverständlich.
Würde ich etwas vorhaben, dann ist es eher selbstverständlich, dass der Mann kocht.

Wenn ich hier oft so lese, bin ich echt froh, meinen Mann zu haben.


@unbekannt
Das mit dem Geschirrspüler ist ein Klassiker...
Aber es liegt auch an dir. Teile deinem Mann doch mal ordentliche Aufgaben konkret zu. Von sich aus, wird er nichts übernehmen.

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16. Juni um 5:46
In Antwort auf unbekannt8110

Ich habe folgendes Problem. Mein Mann und ich haben in letzter Zeit viel gestritten, zum Teil auch sehr heftig und auch von Trennung gesprochen. In ruhigen Gesprächen haben wir aber beide gesagt, dass wir es probieren wollen und daran arbeiten wollen, dass es wieder harmonischer wird. Wir hatten wenige, aber dafür schöne Tage. Die meiste Zeit jedoch ist mein Mann total distanziert. Von ihm kommt so gut wie gar kein Körperkontakt aus. Wenn ich ihn küssen will, hält er mir entdeckt die Wange oder spitze Lippen hin. Sex hatten wir auch schon mehrere Wochen nicht mehr. Wenn er nach Hause kommt oder ich, geht meistens gleich Gemotze los, was alles nicht gemacht oder nicht richtig gemacht ist, los. Keine nette Begrüßung, nichts. Oft geht er inzwischen auch einfach ohne etwas zu sagen. Ich finde das so respektlos, habe aber auch kein Lust, jedes Mal hinter her zu laufen und etwas einzufordern. Er ist zu 90% sfoffelig und ich weiß nicht, was ich getan habe bzw nicht getan habe. Ich versuche so sehr, die Dinge, die wir besprochen haben, umzusetzen, habe aber das Gefühl, immer wieder zu scheitern. Das äußert sich auch regelmäßig in Zusammenbrüchen, I denen er nur dann sagt, dass ich gnadenlos zu hohe Ansprüche an mich habe. Dabei ist er derjenige, der ja Dinge von mir erwartet. Ich muss bei jeder Kleinigkeit Danke und Entschuldigung sagen. Von ihm kommt das selten. Vorhin war er mir den Kindern unterwegs, ich habe in der Zeit geputzt. Ich war verabredet, bin aus dem Haus, bevor sie wieder kamen, hatte aber fertiges Abendbrot hingestellt. Nichts von dem wurde mal dankend kommentiert.
Er sagt immer, dass ich mehr arbeiten soll, er hilft ja im Haushalt. Er macht gerade kaum was. Ich bin nur am aufräumen und putzen, er schmeißt alles irgendwohin und rühmt sich dann mal, wenn er die Spülmaschine ausgeräumt hat. Aber ich soll mehr arbeiten. Ich habe gerade wenig Zeit für mich, fahre meine Hobbys zurück, weil es immer heißt, ich würde nur an mich und nicht die Familie denken. Er kommt nach Hause, nachdem er 3-4 mal die Woche beim Sport ist, schnappt sich sofort seine Gitarre und spielt. Und ich darf hinterher räumen. Ich habe langsam keine Lust mehr. 

"Er sagt immer, dass ich mehr arbeiten soll, er hilft ja im Haushalt."

Wie ist das zu verstehen? Bezieht sich das auf deine berufliche Tätigkeit?

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16. Juni um 8:20

Ihr seid beide sehr unzufrieden mit eurer Beziehung. Es ist schön, wenn man sich dazu entschließt, sich doch nicht zu trennen, aber man sollte dann auch offen darüber reden, was man ändern möchte und was einen stört. Sich realistische Ziele setzen und dann daran arbeiten. Keiner kann sich von heute auf morgen ändern, alles braucht Zeit. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass Männer schwer damit umgehen können, wenn man schon Trennung angedroht hat oder man darüber schon geredet hat. Er wird wieder Zeit brauchen, sich zu öffnen. 

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16. Juni um 10:02

Oft ist es eben doch besser, die Trennung durchzuziehen, als ewiges Rumgeeiere, das zu nichts führt, weil zumindest einer gar nicht mehr wirklich will.
Von Liebe ist hier ja nichts mehr zu merken. 

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16. Juni um 11:35
In Antwort auf kariertekatze

"Er sagt immer, dass ich mehr arbeiten soll, er hilft ja im Haushalt."

Wie ist das zu verstehen? Bezieht sich das auf deine berufliche Tätigkeit?

Ja, genau. Ich arbeite Teilzeit, er Vollzeit. Er will aber, dass ich mehr arbeite. Dabei verdienen wir beide zusammen gut. Und momentan bleibt die meiste Hausarbeit an mir hängen. 

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16. Juni um 11:36
In Antwort auf kariertekatze

"Er sagt immer, dass ich mehr arbeiten soll, er hilft ja im Haushalt."

Wie ist das zu verstehen? Bezieht sich das auf deine berufliche Tätigkeit?

Grundsätzlich erwarte ich dafür keinen Dank. Wenn die andere Seite aber ständig erwartet, dass man alles registriert und dankt, dann schon. 
Oder würdest du dann auch sagen, es sollte selbstverständlich sein, seine kranke, schwangere Ehefrau morgens mal ne halbe Stunde länger schlafen zu lassen?! 

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16. Juni um 11:39

Ich finde schon, dass man Danke sagen kann.
Manche beten sogar und danken dem Herrgott. Warum soll dies nicht bei der Ehefrau und Mutter der Fall sein? Weil das sowieso sooo selbstverständlich ist?

Vor allem, wenn sie vorkocht und das Essen auf den Tisch stellt.

Meine Söhne erziehe ich auch so, dass sie Bitte und Danke sagen. Respektvoll damit umgehen, was andere für sie tun. Alles selbstverständlich nehmen, das ist doch der Anfang vom Ende.

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16. Juni um 11:43
In Antwort auf unbekannt8110

Grundsätzlich erwarte ich dafür keinen Dank. Wenn die andere Seite aber ständig erwartet, dass man alles registriert und dankt, dann schon. 
Oder würdest du dann auch sagen, es sollte selbstverständlich sein, seine kranke, schwangere Ehefrau morgens mal ne halbe Stunde länger schlafen zu lassen?! 

Ich kann dir nur raten: Setzt euch zusammen und dann wird klar definiert, was dein Mann zu tun hat.

Und das sollte dann was richtiges sein. Nicht so Sachen wie Geschirrspüler aus- und einräumen. Oder mal den Startknopf der WaMa drücken. Das kannst du deinen Kindern aufgeben, aber das ist doch nix für einen Erachsenen.

Eher etwas wie: An diesen Tagen wischt er den Boden.
Er macht die Wäsche - aber da sagen: Du wäscht, hängst die Wäsche danach auf und legst sie zusammen -> Gesamtpaket.

Davor schreibe doch mal auf, was im Haushalt zu tun ist und dann teile auf!


Es nutzt nämlich auch nicht, wenn einer meckert und der andere, weiß gar nicht was er tun soll beziehungsweise kann sich immer rausreden.

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16. Juni um 11:55
In Antwort auf aasha108

Oft ist es eben doch besser, die Trennung durchzuziehen, als ewiges Rumgeeiere, das zu nichts führt, weil zumindest einer gar nicht mehr wirklich will.
Von Liebe ist hier ja nichts mehr zu merken. 

Das ist ja mein Problem. Er sagt hanz klar, dass er mich liebt, aber dann verhält er sich wieder komplett anders. Ich werde daraus nicht schlau. 

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16. Juni um 12:00
In Antwort auf kreuzunge

Ich kann dir nur raten: Setzt euch zusammen und dann wird klar definiert, was dein Mann zu tun hat.

Und das sollte dann was richtiges sein. Nicht so Sachen wie Geschirrspüler aus- und einräumen. Oder mal den Startknopf der WaMa drücken. Das kannst du deinen Kindern aufgeben, aber das ist doch nix für einen Erachsenen.

Eher etwas wie: An diesen Tagen wischt er den Boden.
Er macht die Wäsche - aber da sagen: Du wäscht, hängst die Wäsche danach auf und legst sie zusammen -> Gesamtpaket.

Davor schreibe doch mal auf, was im Haushalt zu tun ist und dann teile auf!


Es nutzt nämlich auch nicht, wenn einer meckert und der andere, weiß gar nicht was er tun soll beziehungsweise kann sich immer rausreden.

Er macht halt viel im Garten, kümmert sich um das Auto. Andererseits ärgert es mich, dass er nach außen hin immer sagt, er packt mit an, dabei hat er seit einem halben Jahr, seitdem wir im neuen Haus wohnen, nicht einmal Bad und Dusche gewischt. Er wischt mal über die Armaturen, aber die Dusche selbst und der Boden, das bleibt an mir hängen. 
Die Wäsche mache ich, das habe ich angeboten, aber das ist auch in Ordnung.

Gerade eben: Ich koche, er macht mit den Kindern Mittagsschlaf. Alles in Ordnung. Aber er motzt, dass die Kuchenmaschine klingelt und ich nicht rechtzeitig da war, weil ich für uns Rechnungen überwiesen habe. Das meine ich. Ich will nicht für jedes Essen, jede Waschmaschine ein Danke. Aber wenn nur Gemotze kommt, ist es irgendwann nervig. 

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16. Juni um 12:02
In Antwort auf happyend-w

Ihr seid beide sehr unzufrieden mit eurer Beziehung. Es ist schön, wenn man sich dazu entschließt, sich doch nicht zu trennen, aber man sollte dann auch offen darüber reden, was man ändern möchte und was einen stört. Sich realistische Ziele setzen und dann daran arbeiten. Keiner kann sich von heute auf morgen ändern, alles braucht Zeit. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass Männer schwer damit umgehen können, wenn man schon Trennung angedroht hat oder man darüber schon geredet hat. Er wird wieder Zeit brauchen, sich zu öffnen. 

Genau das sagt er, aber dann verhält er sich nicht so. Ich habe nicht mit Trennung gedroht. Er war derjenige, der das ansprach. Er hat dann aber gleichzeitig gesagt, dass er das im Grunde genommen nicht möchte. 

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16. Juni um 12:51
In Antwort auf unbekannt8110

Das ist ja mein Problem. Er sagt hanz klar, dass er mich liebt, aber dann verhält er sich wieder komplett anders. Ich werde daraus nicht schlau. 

Die Taten sprechen bei sowas, die Worte weniger. 
Wahrscheinlich hat er Angst, dass er kein bequemes Nest mehr hat, wenn du dich trennst, deshalb hält er dich mit so einer schnell dahingesagten Liebeserklärung bei der Stange. Ist jedenfalls mein Eindruck. 
Auch bei dir klingt es nur noch nach Frust. Ihr kommt mir vor wie eine Zweckgemeinschaft, aber mit viel Stress und Unzufriedenheit. 
Muss man sich sowas antun? Ist das Leben nicht zu schade dafür?

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16. Juni um 12:55
In Antwort auf unbekannt8110

Er macht halt viel im Garten, kümmert sich um das Auto. Andererseits ärgert es mich, dass er nach außen hin immer sagt, er packt mit an, dabei hat er seit einem halben Jahr, seitdem wir im neuen Haus wohnen, nicht einmal Bad und Dusche gewischt. Er wischt mal über die Armaturen, aber die Dusche selbst und der Boden, das bleibt an mir hängen. 
Die Wäsche mache ich, das habe ich angeboten, aber das ist auch in Ordnung.

Gerade eben: Ich koche, er macht mit den Kindern Mittagsschlaf. Alles in Ordnung. Aber er motzt, dass die Kuchenmaschine klingelt und ich nicht rechtzeitig da war, weil ich für uns Rechnungen überwiesen habe. Das meine ich. Ich will nicht für jedes Essen, jede Waschmaschine ein Danke. Aber wenn nur Gemotze kommt, ist es irgendwann nervig. 

Naja, was ist denn bei einem Auto groß zu machen? Das kann man mit Haushalt, wo wirklich täglich Dinge anstehen, jetzt nicht vergleichen

Dennoch setze auch solche Dinge auf die Liste und dann aufteilen.

Es geht jetzt nicht um's Detail - also ich will dir nicht vorschreiben, was zu übergeben ist. Das sollten nur Beispiele sein

Beim Bad gib ihm eben die Rückmeldung: Bitte mache noch die Dusche und den Boden. Nicht selber machen und dann motzen. Verstehst du in etwa, was ich meine?
Wenn du außerdem weißt, dass er das nicht komplett macht. Dann schreibe es echt so auf ->
Bad Putzen:
1.) Waschbecken und Armaturen putzen.
2.) Dusche - Armaturen, Boden, Türen) komplett putzen
3.) Badewanne inklusive Armaturen sauber machen
4.) Boden wischen
...
wenn notwendig schreibe die Reiniger dazu, die verwendet werden sollen.


Beispiel:
Bei uns mache ich auch das Sortieren der Wäsche. Einfach, weil ich da sehr spezielle Vorstellungen habe und ich will nicht, dass wir dann darüber streiten.
Aber mein Mann kann, die WaMa dann bedienen und macht alles vom Start der Maschine bis zum Verstauen der Wäsche im Schrank.

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16. Juni um 19:30
In Antwort auf kreuzunge

Naja, was ist denn bei einem Auto groß zu machen? Das kann man mit Haushalt, wo wirklich täglich Dinge anstehen, jetzt nicht vergleichen

Dennoch setze auch solche Dinge auf die Liste und dann aufteilen.

Es geht jetzt nicht um's Detail - also ich will dir nicht vorschreiben, was zu übergeben ist. Das sollten nur Beispiele sein

Beim Bad gib ihm eben die Rückmeldung: Bitte mache noch die Dusche und den Boden. Nicht selber machen und dann motzen. Verstehst du in etwa, was ich meine?
Wenn du außerdem weißt, dass er das nicht komplett macht. Dann schreibe es echt so auf ->
Bad Putzen:
1.) Waschbecken und Armaturen putzen.
2.) Dusche - Armaturen, Boden, Türen) komplett putzen
3.) Badewanne inklusive Armaturen sauber machen
4.) Boden wischen
...
wenn notwendig schreibe die Reiniger dazu, die verwendet werden sollen.


Beispiel:
Bei uns mache ich auch das Sortieren der Wäsche. Einfach, weil ich da sehr spezielle Vorstellungen habe und ich will nicht, dass wir dann darüber streiten.
Aber mein Mann kann, die WaMa dann bedienen und macht alles vom Start der Maschine bis zum Verstauen der Wäsche im Schrank.

Darf er dann selbe Liste machen, bezüglich seiner sexuellen Befriedigung? 😂😂😂

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16. Juni um 19:40

Nein, ich finde es absolut lächerlich eine Liste zu machen. Egal in welchem Bereich. Es war ironisch gemeint! Ich denke, wenn man offen seine Bedürfnisse bespricht, egal in welchem Bereich, dann hat man sowas nicht nötig, sondern findet einen Kompromiss, sofern man das möchte. Wenn nicht, sollte man daraus seine Konsequenzen ziehen

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16. Juni um 20:15

Ich bin nicht unbedingt ein Listenfreund.
Es muss auch nicht schriftlich sein. Nur, konkret und detailiert genug sagen. Wie genau es der Mann der TE wirklich braucht, weiß ich natürlich nicht.

"Putz das Bad" oder gar nur "Hilf mir doch mehr im Haushalt" (um noch schwammiger zu werden) reicht anscheinend nicht, wie man an den Problem der TE sieht.

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16. Juni um 20:16

Muss aber sagen, ihr könnt ja gern bessere Vorschläge machen.

Das Thema wäre: Hausarbeit gerecht aufteilen, dass die TE nicht allein damit da steht.

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