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Ehemann hat Wutanfälle - wie damit umgehen?

30. November um 15:14

Hallo, liebe Teilnehmer!
Hier gibt es sicher erfahrene Frauen, die das Thema kennen und damit umgehen können.
Ich bin jetzt nach 12 Jahren Ehen und 14 Jahren der Beziehung irgendwo angelangt, wo ich nicht mehr kann. Er schlägt mich nicht, aber er schreit fürchterlich, schikaniert mich ständig, etc., etc... Ich heule nur noch... Unsere 11-jährige Tochter leidet mit.
Es war am Anfang dieser Beziehung zwar genauso, ich war damals jedoch jünger und dachte mir: er beruhigt sich, hat viel in seinem Leben durchgemacht (er hatte eine Beziehung mit einer schwerst psychisch kranken Frau, die inzw. an Suizid verstorben ist. Die beiden Kinder aus seiner ersten Ehe sind schon erwachsen..)
Ich habe mich damit getröstet, dass es nur vorübergehend ist... Es ist aber nicht vorübergegangen...
Heute bin ich finanziell total von ihm abhängig: arbeite ganztägig als seine Sekretärin, jedoch ohne Lohn. Ich habe auch nicht wirklich jemanden, bei dem ich ohne Probleme Schutz oder Unterkunft finden könnte. Meine Eltern leben im Ausland. Die Freunde will ich nicht in unsere Probleme einmischen. Solange es geht eben nicht. Was bleibt mir übrig? Frauenhaus? Denn ich kann wirklich nicht mehr.
Eine Weile habe ich noch die Gründe für seine Eskapaden bei mir selbst gesucht. Hier hat ihm das Abendessen nicht ganz gut geschmeckt, dort wollte ich keinen Umgang mit seinem Freund haben, der chron. Alkoholiker ist... Ich gehe ihm aus dem Weg, wenn er Schreianfälle bekommt. Ich tue alle meine Pflichten und mehr. Er nimmt das alles als selbstverständlich hin und schreit weiter.... Wenn er meine Tränen sieht, dann schreit er noch mehr... Darüber in einer ruhigen Minute zu sprechen will er nicht. Er ist sich nie seiner Schuld bewusst.. Meint, ich hätte psych. Probleme, soll mich behandeln lassen usw...
Alles in einem: was meint ihr? Sieht es eher nach unlösbren Problemen aus?
Was kann ich tun, ohne Geld, ohne Unterkunft erstmal auf mich gestellt? Bin 45 Jahre alt. Die Tochter geht aufs Gymnasium. 

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Beste hilfreiche Antwort

30. November um 15:44
Beste Antwort

Du bist NICHT finanziell von ihm abhängig. Du lebst in einem Sozialstaat und Dir stehen Hilfen zu. 

Hoer auf umsonst fuer ihn zu arbeiten. Geh zu den verschiedenen Ämtern und befrage dich was dir zusteht. Fang sofort an dir Arbeit zu suchen. Du hast ja Qualifikationen und wirst schnell etwas finden. 

Zieh aus sobald es irgendwie geht. Es ist doch egal, ob eine Freundin von Dir damit belastet wird oder du eine Weile im Frauenhaus bist. 

Wichtig ist, dass du dein Kind so schnell wie möglich aus dieser Situation holst. Es ist fuer ein Kind ein Albtraum so zu leben. 
 

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30. November um 15:44
Beste Antwort

Du bist NICHT finanziell von ihm abhängig. Du lebst in einem Sozialstaat und Dir stehen Hilfen zu. 

Hoer auf umsonst fuer ihn zu arbeiten. Geh zu den verschiedenen Ämtern und befrage dich was dir zusteht. Fang sofort an dir Arbeit zu suchen. Du hast ja Qualifikationen und wirst schnell etwas finden. 

Zieh aus sobald es irgendwie geht. Es ist doch egal, ob eine Freundin von Dir damit belastet wird oder du eine Weile im Frauenhaus bist. 

Wichtig ist, dass du dein Kind so schnell wie möglich aus dieser Situation holst. Es ist fuer ein Kind ein Albtraum so zu leben. 
 

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30. November um 18:45
Beste Antwort
In Antwort auf badenbaden2015

Hallo, liebe Teilnehmer!
Hier gibt es sicher erfahrene Frauen, die das Thema kennen und damit umgehen können.
Ich bin jetzt nach 12 Jahren Ehen und 14 Jahren der Beziehung irgendwo angelangt, wo ich nicht mehr kann. Er schlägt mich nicht, aber er schreit fürchterlich, schikaniert mich ständig, etc., etc... Ich heule nur noch... Unsere 11-jährige Tochter leidet mit.
Es war am Anfang dieser Beziehung zwar genauso, ich war damals jedoch jünger und dachte mir: er beruhigt sich, hat viel in seinem Leben durchgemacht (er hatte eine Beziehung mit einer schwerst psychisch kranken Frau, die inzw. an Suizid verstorben ist. Die beiden Kinder aus seiner ersten Ehe sind schon erwachsen..)
Ich habe mich damit getröstet, dass es nur vorübergehend ist... Es ist aber nicht vorübergegangen...
Heute bin ich finanziell total von ihm abhängig: arbeite ganztägig als seine Sekretärin, jedoch ohne Lohn. Ich habe auch nicht wirklich jemanden, bei dem ich ohne Probleme Schutz oder Unterkunft finden könnte. Meine Eltern leben im Ausland. Die Freunde will ich nicht in unsere Probleme einmischen. Solange es geht eben nicht. Was bleibt mir übrig? Frauenhaus? Denn ich kann wirklich nicht mehr.
Eine Weile habe ich noch die Gründe für seine Eskapaden bei mir selbst gesucht. Hier hat ihm das Abendessen nicht ganz gut geschmeckt, dort wollte ich keinen Umgang mit seinem Freund haben, der chron. Alkoholiker ist... Ich gehe ihm aus dem Weg, wenn er Schreianfälle bekommt. Ich tue alle meine Pflichten und mehr. Er nimmt das alles als selbstverständlich hin und schreit weiter.... Wenn er meine Tränen sieht, dann schreit er noch mehr... Darüber in einer ruhigen Minute zu sprechen will er nicht. Er ist sich nie seiner Schuld bewusst.. Meint, ich hätte psych. Probleme, soll mich behandeln lassen usw...
Alles in einem: was meint ihr? Sieht es eher nach unlösbren Problemen aus?
Was kann ich tun, ohne Geld, ohne Unterkunft erstmal auf mich gestellt? Bin 45 Jahre alt. Die Tochter geht aufs Gymnasium. 

Er war von Anfang an so? Ist er der Vater deines Kindes? 

Hey, du schaffst das schon. Ich kenne es ähnlich, allerdings erst als ich mich für eine Trennung ausgesprochen habe wurde es nach und nach zu meiner persönlichen Hölle, der ich nicht zeitnah zu entfliehen wusste. Ich wollte es nicht wahrhaben, ich schwieg, weil ich mich vermutlich schämte, über sein Verhalten, über mein Leben. Wir waren grade auf seinen Wunsch hin weiter weg gezogen, dorthin wo er hinwollte. Alles neu aufgebaut. Nach außen ein perfektes Leben als es losging. Das aufgeben?... Konnte das der Vater meines Kindes sein?!.. Daher empfehle ich dir, mach es besser als ich, verschwende keine Lebenszeit mehr mit ihm. Habe keine falsche Scham:  Rede, rede, rede darüber mit der Familie, mit Freunden, Bekannten und Beratungsstellen. Jeder wird dir etwas mit auf dem Weg geben können....Er ist überfordert und lässt alles an dir aus, so werdet ihr beide, ihr alle drei krank.

Bewerbe dich persönlich irgendwo als Initiativbewerbung. Nimm deinen Lebenslauf mit und geh persönlich auf Jobsuche. Sei vorerst nicht allzu wählerisch, Hauptsache du hast eine Einnahmequelle. 

Wenn du dich mit anderen Frauen austauschst, die eine Trennung hinter sich gebracht haben, wirst du feststellen, das es viel zu viele ähnliche Konflikte gibt wie deine...aber sie "alle" haben es geschafft Normalität in ihr Leben zu bringen.   

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30. November um 19:29

Hast du schon einmal gepostet oder ist das echt möglich,  dass es im 21. Jahrhundert zweimal die gleiche Geschichte gibt? 

Ich kann dir nur raten zu gehen. Nur so kann er einsehen,  dass du leidest durch seine Art,  aber hoffe nicht drauf,  dass er es tut.
 

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30. November um 19:37
In Antwort auf sonnenwind4

Er war von Anfang an so? Ist er der Vater deines Kindes? 

Hey, du schaffst das schon. Ich kenne es ähnlich, allerdings erst als ich mich für eine Trennung ausgesprochen habe wurde es nach und nach zu meiner persönlichen Hölle, der ich nicht zeitnah zu entfliehen wusste. Ich wollte es nicht wahrhaben, ich schwieg, weil ich mich vermutlich schämte, über sein Verhalten, über mein Leben. Wir waren grade auf seinen Wunsch hin weiter weg gezogen, dorthin wo er hinwollte. Alles neu aufgebaut. Nach außen ein perfektes Leben als es losging. Das aufgeben?... Konnte das der Vater meines Kindes sein?!.. Daher empfehle ich dir, mach es besser als ich, verschwende keine Lebenszeit mehr mit ihm. Habe keine falsche Scham:  Rede, rede, rede darüber mit der Familie, mit Freunden, Bekannten und Beratungsstellen. Jeder wird dir etwas mit auf dem Weg geben können....Er ist überfordert und lässt alles an dir aus, so werdet ihr beide, ihr alle drei krank.

Bewerbe dich persönlich irgendwo als Initiativbewerbung. Nimm deinen Lebenslauf mit und geh persönlich auf Jobsuche. Sei vorerst nicht allzu wählerisch, Hauptsache du hast eine Einnahmequelle. 

Wenn du dich mit anderen Frauen austauschst, die eine Trennung hinter sich gebracht haben, wirst du feststellen, das es viel zu viele ähnliche Konflikte gibt wie deine...aber sie "alle" haben es geschafft Normalität in ihr Leben zu bringen.   

Vielen Dank für deine hilfreichen Worte!
Er ist der Vater meines Kindes. Hat auch noch 2 aus erster Ehe, diese kenne ich aber kaum - sie sind beide erwachsen und hatten bisher nur finanzielles Interesse an ihm. 
Ich bin nach so vielen Jahre mit diesem Tyrannen nur noch fertig und kann nicht mehr klar denken...
Deswegen Hilfesuche hier... 
Hat hier jemand Erfahrungen mit einem Frauenhaus? Bzw. wie läuft das überhaupt? Zum Anwalt zuerst? 
 

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30. November um 19:53
In Antwort auf frauevi

Hast du schon einmal gepostet oder ist das echt möglich,  dass es im 21. Jahrhundert zweimal die gleiche Geschichte gibt? 

Ich kann dir nur raten zu gehen. Nur so kann er einsehen,  dass du leidest durch seine Art,  aber hoffe nicht drauf,  dass er es tut.
 

Ja, vor Jahren habe ich hier schon mal Hilfe gesucht. 
Zu dieser Zeit kam mir eine Dame (Psychologin) zur Hilfe, die (zumindest damals) kurzfristig etwas bewirken konnte. Irgendwie schaffte sie es, meinem Mann ins Gewissen zu reden. 
Sie ist inzwischen ins Ausland gezogen, ich kann nicht mehr mit ihrer Hilfe rechnen
 

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30. November um 20:56
In Antwort auf badenbaden2015

Vielen Dank für deine hilfreichen Worte!
Er ist der Vater meines Kindes. Hat auch noch 2 aus erster Ehe, diese kenne ich aber kaum - sie sind beide erwachsen und hatten bisher nur finanzielles Interesse an ihm. 
Ich bin nach so vielen Jahre mit diesem Tyrannen nur noch fertig und kann nicht mehr klar denken...
Deswegen Hilfesuche hier... 
Hat hier jemand Erfahrungen mit einem Frauenhaus? Bzw. wie läuft das überhaupt? Zum Anwalt zuerst? 
 

Ich bin zu der Zeit zu einer Freundin gezogen, dann hat er vorübergehend seinen Verstand vollkommen verloren. Innerhalb von 10 Tagen gab es 6 unsinnige Anwaltsbriefe und eine "eilige" Ladung vor Gericht. Anwälte tun alles für Geld. Ich habe mir lediglich für den Gerichtstermin einen Anwalt nehmen müssen... ansonsten sah ich da für mich eher "Öl ins Feuer" gießen mit einem Anwalt... du musst überlegen, ob er jemand ist, der offen und fair kämpfen kann oder ob er jemand ist, der keine Skrupel kennt, um zu gewinnen. Je nachdem wie du deinen Mann einschätzst, wäre deine Entscheidung zu treffen... 

Ruf Beratungsstellen und Frauenhäuser am besten an, um dich zu informieren. 

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30. November um 21:34

Danke dir!
Er ist sehr erfahren, was Scheidung anbelangt. Seine vorherige war ein Horror in jeder Hinsicht. Er wurde wie ein Weihnachtsgans ausgenommen und fühlte sich trotzdem schuldig danach. Habe mich sehr gewundert (6 Ordner dieser Dokumentation gelesen), dass er so viel Mitgefühl damals gezeigt hat.
Also, ein schlechter Mensch ist er nicht unbedingt. Allerdings weiß ich nicht, wie er jetzt darauf reagiert... Und seine Psyche ist nicht stabil. Immer wieder Gedanken an den Tod, etc.. Er ist noch immer hoch verschuldet seitdem. 
Im Übrigen, wir arbeiten zu zweit, weil wir uns kein Personal leisten können. Wenn dieser Konstrukt zusammenbricht (wenn ich weggehe), kann er seine Schulden nicht mehr abbezahlen... Ob er sich etwas antun kann... Ich will nicht daran denken... 

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30. November um 22:03
In Antwort auf badenbaden2015

Danke dir!
Er ist sehr erfahren, was Scheidung anbelangt. Seine vorherige war ein Horror in jeder Hinsicht. Er wurde wie ein Weihnachtsgans ausgenommen und fühlte sich trotzdem schuldig danach. Habe mich sehr gewundert (6 Ordner dieser Dokumentation gelesen), dass er so viel Mitgefühl damals gezeigt hat.
Also, ein schlechter Mensch ist er nicht unbedingt. Allerdings weiß ich nicht, wie er jetzt darauf reagiert... Und seine Psyche ist nicht stabil. Immer wieder Gedanken an den Tod, etc.. Er ist noch immer hoch verschuldet seitdem. 
Im Übrigen, wir arbeiten zu zweit, weil wir uns kein Personal leisten können. Wenn dieser Konstrukt zusammenbricht (wenn ich weggehe), kann er seine Schulden nicht mehr abbezahlen... Ob er sich etwas antun kann... Ich will nicht daran denken... 

Er braucht dringend therapeutische Hilfe, du auch, da du coabhängig bist.

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1. Dezember um 6:11
Beste Antwort
In Antwort auf badenbaden2015

Danke dir!
Er ist sehr erfahren, was Scheidung anbelangt. Seine vorherige war ein Horror in jeder Hinsicht. Er wurde wie ein Weihnachtsgans ausgenommen und fühlte sich trotzdem schuldig danach. Habe mich sehr gewundert (6 Ordner dieser Dokumentation gelesen), dass er so viel Mitgefühl damals gezeigt hat.
Also, ein schlechter Mensch ist er nicht unbedingt. Allerdings weiß ich nicht, wie er jetzt darauf reagiert... Und seine Psyche ist nicht stabil. Immer wieder Gedanken an den Tod, etc.. Er ist noch immer hoch verschuldet seitdem. 
Im Übrigen, wir arbeiten zu zweit, weil wir uns kein Personal leisten können. Wenn dieser Konstrukt zusammenbricht (wenn ich weggehe), kann er seine Schulden nicht mehr abbezahlen... Ob er sich etwas antun kann... Ich will nicht daran denken... 

Ich glaube auch, dass vor allem er eine Therapie braucht. Es ist schon ein sehr widersprüchliches Verhalten von ihm zu beobachten. Er stößt dich ab, so gut er es kann. Aber wenn du dann ganz logisch reagierst, dann kommt der große Schock. Viele Männer verhalten sich derzeit so merkwürdig, u.a. wegen finanzieller Sorgen. 
Aber von dem Gedanken, ein Frauenhaus, mindestens professionelle Beratung aufzusuchen, möchte ich dir damit nicht abraten. Dein Mann müsste schon merken, dass er sich nicht alles erlauben kann. Und schon kommt noch ein Gedanke an dein Selbstbewusstsein. Dazu bekommst du aber sehr wahrscheinlich ebenfalls guten Rat.  

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1. Dezember um 14:16
In Antwort auf anne234

Ich glaube auch, dass vor allem er eine Therapie braucht. Es ist schon ein sehr widersprüchliches Verhalten von ihm zu beobachten. Er stößt dich ab, so gut er es kann. Aber wenn du dann ganz logisch reagierst, dann kommt der große Schock. Viele Männer verhalten sich derzeit so merkwürdig, u.a. wegen finanzieller Sorgen. 
Aber von dem Gedanken, ein Frauenhaus, mindestens professionelle Beratung aufzusuchen, möchte ich dir damit nicht abraten. Dein Mann müsste schon merken, dass er sich nicht alles erlauben kann. Und schon kommt noch ein Gedanke an dein Selbstbewusstsein. Dazu bekommst du aber sehr wahrscheinlich ebenfalls guten Rat.  

Anne, Dankeschön!
Weiß du, wer solche Beratungen allgemein anbietet? 

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1. Dezember um 17:58
In Antwort auf badenbaden2015

Anne, Dankeschön!
Weiß du, wer solche Beratungen allgemein anbietet? 

Wer am allermeisten und am schnellsten Hilfe braucht ist deine Tochter. Sie ist das unschuldige Opfer in diesem Drama...sie hat keine Wahl....ihr beiden Erwachsenen habt eine Wahl. 

Es ist deine Verantwortung deine Tochter in Sicherheit zu bringen. 

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2. Dezember um 22:08

Hat jemand Erfahrung mit Beratungsstellen? Welche sollte man ansteuern? Oder direkt zum Anwalt? Problem nach dem Anwalt sind dann die Rechnungen, natürlich...
Es gibt nur gemeinsames Konto, eigenes Geld habe ich nicht.
Was macht man hier am besten? Hatte jemand schon ähnliche Erfahrungen? 

 

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3. Dezember um 7:06

Wenn ihr beide in eurer “Firma” arbeitet, dann gehört die euch auch beiden. Ist deine Arbeit Sozialversicherungtechnisch gemeldet? 
Von eurem Geld gehört dir also die Hälfte, du hast es ja mit erarbeitet! 

Du bist nicht abhängig, dir gehört dieses Geld ebenso. 
 

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