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Ehekrise oder Eheaus?

8. November um 15:29

Hallo an alle!

Ich habe mich ganz frisch hier angemeldet und hoffe auf Antworten, die mir aus meiner komplizierten Situation helfen könnten.

Mein Mann und Ich, beide noch recht jung, sind seit 3 Jahren verheiratet und haben 2 Kinder. So viel zu uns.
Folgende Situation: Seit inzwischen schon Monaten, zweifele ich an unserer Ehe.
Es gibt mehrere Gründe: zum einen habe ich mich in vielen Situation von ihm allein gelassen gefühlt, außerdem habe ich oft, Beruflich und Hobbymäßig zurück stecken müssen. Klar, für Kinder muss man Änderungen in Kauf nehmen, allerdings lief das sehr einseitig ab, wodurch ich Freunde und Zeit für mich, fast vollständig verloren habe.

Wir haben bereits darüber gesprochen, seitdem sich auch schon einiges geändert hat und es mir persönlich auch schon viel besser geht! Allerdings zweifele ich noch immer an der Ehe und meinen Gefühlen für ihn. Ich weiß einfach nicht, ob ich mich unbewusst dazu zwinge bei ihm zu bleiben, oder ob es wirklich noch Liebe ist, die mich hält.

Vielleicht kann mir hier ja jemand helfen!

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8. November um 16:37

Was meinst Du mit "einseitig"?
Du hast zurückgesteckt, er aber nicht?

Wer arbeitet wieviel?

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8. November um 16:47
In Antwort auf sarabi

Hallo an alle!

Ich habe mich ganz frisch hier angemeldet und hoffe auf Antworten, die mir aus meiner komplizierten Situation helfen könnten.

Mein Mann und Ich, beide noch recht jung, sind seit 3 Jahren verheiratet und haben 2 Kinder. So viel zu uns.
Folgende Situation: Seit inzwischen schon Monaten, zweifele ich an unserer Ehe.
Es gibt mehrere Gründe: zum einen habe ich mich in vielen Situation von ihm allein gelassen gefühlt, außerdem habe ich oft, Beruflich und Hobbymäßig zurück stecken müssen. Klar, für Kinder muss man Änderungen in Kauf nehmen, allerdings lief das sehr einseitig ab, wodurch ich Freunde und Zeit für mich, fast vollständig verloren habe.

Wir haben bereits darüber gesprochen, seitdem sich auch schon einiges geändert hat und es mir persönlich auch schon viel besser geht! Allerdings zweifele ich noch immer an der Ehe und meinen Gefühlen für ihn. Ich weiß einfach nicht, ob ich mich unbewusst dazu zwinge bei ihm zu bleiben, oder ob es wirklich noch Liebe ist, die mich hält.

Vielleicht kann mir hier ja jemand helfen!

Naja, dass Probleme angegangen werden, sich einiges geändert hat und es dir besser geht, ist doch echt ein gutes Zeichen.

Dein Text ist nicht sehr konkret, weshalb es mir schwer fällt, was konstruktives zu schreiben. Hier aber mal ein paar Ansätze (ins Blaue geraten):

- Liebe kann und muss man von Zeit zu Zeit wiederbeleben, solange noch ein Rest da ist. Wie sieht es den mit eurer Zeit zu zweit aus? Es klingt so, als ob du wieder Zeit für dich hast, aber die Zeit für euch zu kurz kommt?

- Du haderst mit den Veränderungen, die durch die Kinder gekommen sind. Das verstehe ich sehr gut. Hast du dich mal hinterfragt, ob deine negativen Gefühlen WIRKLICH mit deiner Ehe zu tun haben oder eher mit deiner Rolle als Mutter (und nicht mehr als Frau?)? 

- Du sagst, du musstest viel zurückstecken. Ganz ehrlich, wenn du dich trennst und die Kinder bei dir leben, wirst du sehr viel mehr zurückstecken müssen, solange die Kinder klein sind. Hast du dir das Leben als Alleinerziehende mal vor Augen geführt? Ich mein damit nicht, dass man als Mutter keine Wahl hat und in einer unglücklichen Beziehung bleiben muss, aber man muss sich schon bewusst sein, dass der Allag als alleinerziehende oft sehr beslastend sein kann.

Ich hoffe, das hilft dir etwas weiter.

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8. November um 17:18
In Antwort auf sarabi

Hallo an alle!

Ich habe mich ganz frisch hier angemeldet und hoffe auf Antworten, die mir aus meiner komplizierten Situation helfen könnten.

Mein Mann und Ich, beide noch recht jung, sind seit 3 Jahren verheiratet und haben 2 Kinder. So viel zu uns.
Folgende Situation: Seit inzwischen schon Monaten, zweifele ich an unserer Ehe.
Es gibt mehrere Gründe: zum einen habe ich mich in vielen Situation von ihm allein gelassen gefühlt, außerdem habe ich oft, Beruflich und Hobbymäßig zurück stecken müssen. Klar, für Kinder muss man Änderungen in Kauf nehmen, allerdings lief das sehr einseitig ab, wodurch ich Freunde und Zeit für mich, fast vollständig verloren habe.

Wir haben bereits darüber gesprochen, seitdem sich auch schon einiges geändert hat und es mir persönlich auch schon viel besser geht! Allerdings zweifele ich noch immer an der Ehe und meinen Gefühlen für ihn. Ich weiß einfach nicht, ob ich mich unbewusst dazu zwinge bei ihm zu bleiben, oder ob es wirklich noch Liebe ist, die mich hält.

Vielleicht kann mir hier ja jemand helfen!

gibt es aktuell dann noch Probleme?  etwas was dich stört?  oder einfach die Gefühle weg?

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8. November um 17:48
In Antwort auf sarabi

Hallo an alle!

Ich habe mich ganz frisch hier angemeldet und hoffe auf Antworten, die mir aus meiner komplizierten Situation helfen könnten.

Mein Mann und Ich, beide noch recht jung, sind seit 3 Jahren verheiratet und haben 2 Kinder. So viel zu uns.
Folgende Situation: Seit inzwischen schon Monaten, zweifele ich an unserer Ehe.
Es gibt mehrere Gründe: zum einen habe ich mich in vielen Situation von ihm allein gelassen gefühlt, außerdem habe ich oft, Beruflich und Hobbymäßig zurück stecken müssen. Klar, für Kinder muss man Änderungen in Kauf nehmen, allerdings lief das sehr einseitig ab, wodurch ich Freunde und Zeit für mich, fast vollständig verloren habe.

Wir haben bereits darüber gesprochen, seitdem sich auch schon einiges geändert hat und es mir persönlich auch schon viel besser geht! Allerdings zweifele ich noch immer an der Ehe und meinen Gefühlen für ihn. Ich weiß einfach nicht, ob ich mich unbewusst dazu zwinge bei ihm zu bleiben, oder ob es wirklich noch Liebe ist, die mich hält.

Vielleicht kann mir hier ja jemand helfen!

Zwei kleine Kids sind natürlich eine Herausforderung und manche Eltern vergessen dann, dass sie ja auch noch ein Paar sind und wenn das passiert, lebt man sich auseinander und emotionaler Schwund ist dann die Folge davon.

Was wäre denn die Alternative? Würdest Du mit zwei kleinen Kindern als alleinerziehende Mutter besser klarkommen als mit Deinem Ehemann?

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8. November um 19:53
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Was meinst Du mit "einseitig"?
Du hast zurückgesteckt, er aber nicht?

Wer arbeitet wieviel?

Nicht wirklich. Klar hat sich auch für ihn etwas geändert. Aber er macht noch denselben Job, sein Hobby (wobei er das jetzt wohl aufgiebt) und hat auch sonst seine Freizeit und seine Termine nur nach sich selbst geplant. 

Ich hingegen habe den Beruf gewechselt, obwohl ich meinen alten sehr gemocht Habe, der ging bloß mit den Kindern nicht, da mein Mann das selbe macht und wir im Schichtdienst gearbeitet haben. Mein Hobby habe ich ebenfalls aufgegeben, da sonst keine Zeit für die Familie mehr da war.
Und meine Planung war, selbstverständlich, immer an allem angepasst. Das ist jetzt mal das hauptsächliche.

Mein Mann arbeitet 40 Stunden in den Zeiten von 6-21 Uhr. Ich arbeite 30 Stunden von 8-15 Uhr.

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8. November um 20:00

Ist dir 30 Stunden nicht zu viel mit 2 kleinen Kindern? Was ist mit Oma und Opa, wann habt ihr Zeit für euch und eure Partnerschaft?

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8. November um 20:03
In Antwort auf solina1234

Naja, dass Probleme angegangen werden, sich einiges geändert hat und es dir besser geht, ist doch echt ein gutes Zeichen.

Dein Text ist nicht sehr konkret, weshalb es mir schwer fällt, was konstruktives zu schreiben. Hier aber mal ein paar Ansätze (ins Blaue geraten):

- Liebe kann und muss man von Zeit zu Zeit wiederbeleben, solange noch ein Rest da ist. Wie sieht es den mit eurer Zeit zu zweit aus? Es klingt so, als ob du wieder Zeit für dich hast, aber die Zeit für euch zu kurz kommt?

- Du haderst mit den Veränderungen, die durch die Kinder gekommen sind. Das verstehe ich sehr gut. Hast du dich mal hinterfragt, ob deine negativen Gefühlen WIRKLICH mit deiner Ehe zu tun haben oder eher mit deiner Rolle als Mutter (und nicht mehr als Frau?)? 

- Du sagst, du musstest viel zurückstecken. Ganz ehrlich, wenn du dich trennst und die Kinder bei dir leben, wirst du sehr viel mehr zurückstecken müssen, solange die Kinder klein sind. Hast du dir das Leben als Alleinerziehende mal vor Augen geführt? Ich mein damit nicht, dass man als Mutter keine Wahl hat und in einer unglücklichen Beziehung bleiben muss, aber man muss sich schon bewusst sein, dass der Allag als alleinerziehende oft sehr beslastend sein kann.

Ich hoffe, das hilft dir etwas weiter.

Die Zeit zu Zweit bezieht sich hauptsächlich auf die Abende, wenn die Kinder schlafen. Wir gehen zwar mal aus, aber eben selten. Ist mit Kindern eben etwas schwieriger.

Die Frage habe ich mir schon oft gestellt! Auch, ob es am Berufswechsel liegen könnte. Eine hundert Prozentige Antwort darauf habe ich nicht! Vielleicht ist es auch ein unzufriedenes Gesamtpaket. Da ist die Frage, wie ich das, realistisch ändern könnte.

Das Leben als alleinerziehende Mutter ist sicher nicht erstrebenswert. Ich sehe an meiner eigenen Mutter, das dies mit Sicherheit nocht viel Zeit für sich selbst frei lässt. Allerdings ist mit einer Trennung nicht gemeint den Kindern den Vater zu nehmen! Natürlich würde es mir nicht mehr Zeit verschaffen. Wie genau es alleine laufen sollte, kann ich mir ehrlich gesagt nicht wirklich vorstellen, aber ich habe schon einige Gedanken daran verloren.

 

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8. November um 20:06
In Antwort auf theola

gibt es aktuell dann noch Probleme?  etwas was dich stört?  oder einfach die Gefühle weg?

Nein. Wie gesagt, er gibt sich total viel Mühe. Für meinen Geschmack schon etwas zu viel. Ich möchte auch nicht, das er alles stehen und liegen lässt, was er gerne macht, nur damit ich die Zeit für solche Dinge finde. Denn endet er nachher wie ich. Das ist ja kein e Lösung!

Mich stört momentan tatsächlich nichts, außer, das ich die Nähe die zwischen uns war nicht mehr spüren kann.egal wie sehr ich es versuche. 

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8. November um 20:09
In Antwort auf sophiapetrillo

Zwei kleine Kids sind natürlich eine Herausforderung und manche Eltern vergessen dann, dass sie ja auch noch ein Paar sind und wenn das passiert, lebt man sich auseinander und emotionaler Schwund ist dann die Folge davon.

Was wäre denn die Alternative? Würdest Du mit zwei kleinen Kindern als alleinerziehende Mutter besser klarkommen als mit Deinem Ehemann?

Das weiß ich nicht. Einerseits möchte ich mich nicht "einfach" Trennen, ohne es wirklich versucht zu haben. Andererseits möchte ich nicht vei ihn bleiben, weil es als Alleinerziehende schwierig werden könnte. 
Die Liebe gehört ja nun mal dazu! Und so wie es jetzt ist, macht es mich kaputt.

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8. November um 20:15
In Antwort auf smitee

Ist dir 30 Stunden nicht zu viel mit 2 kleinen Kindern? Was ist mit Oma und Opa, wann habt ihr Zeit für euch und eure Partnerschaft?

Ich bin bereits am überlegen weniger zu arbeiten, da auch die Kinder und der Haushalt darunter leiden. Aber so bald werde ich das nicht geändert bekommen.
Meine Mutter holt regelmäßig die Kinder ab und nimmt eine jüngere Tochter sogar jeden morgen mit. Auch zwischendurch nimmt sie die beiden mal. Seine Mutter ist leider verstorben, sein Vater arbeitet selbst 40 Stunden die Woche in Schichten.  Und mit meinem Vater ist es auch schwierig, da wenig Kontakt gedacht.

Die Zeit für uns besteht hauptsächlich aus den Abenden wenn die Kinder schlafen und gelegentlichem Ausgehen.

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8. November um 20:30
In Antwort auf sarabi

Ich bin bereits am überlegen weniger zu arbeiten, da auch die Kinder und der Haushalt darunter leiden. Aber so bald werde ich das nicht geändert bekommen.
Meine Mutter holt regelmäßig die Kinder ab und nimmt eine jüngere Tochter sogar jeden morgen mit. Auch zwischendurch nimmt sie die beiden mal. Seine Mutter ist leider verstorben, sein Vater arbeitet selbst 40 Stunden die Woche in Schichten.  Und mit meinem Vater ist es auch schwierig, da wenig Kontakt gedacht.

Die Zeit für uns besteht hauptsächlich aus den Abenden wenn die Kinder schlafen und gelegentlichem Ausgehen.

Macht Ihr denn am WE etwas schönes als Familie zusammen? Ausflüge, die den Kindern Spaß machen, aber euch auch? Wo Ihr rauskommt und euch anders begegnet als im Alltag? 

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8. November um 21:01
In Antwort auf apfel23

Macht Ihr denn am WE etwas schönes als Familie zusammen? Ausflüge, die den Kindern Spaß machen, aber euch auch? Wo Ihr rauskommt und euch anders begegnet als im Alltag? 

Ja, eigentlich fast jedes Wochenende.

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8. November um 21:02

Und Du brauchst Entlastung. Ja das kostet. Aber Ihr arbeitet im Schichtdienst, da kommt ja was zusammen. Ein Babysitter kostet (bei uns) so ca. sieben Euro die Std. und zwei Stunden wöchentlich brauchst Du unbedingt. Zum Entspannen, Dich schön machen, einfach nur allein spazieren oder in ein Cafe gehen, shoppen oder Deinem Hobby nachgehen. Da kostet der Babysitter 68 Euro im Monat. Das lohnt sich. 

Dann macht mal einen Plan welche Haushaltsgeräte Euch helfen würden. Waschtrockner? Staubsaugerroboter, evtl mit Wischfunktion? Usw. Ich hoff Dein Mann übernimmt auch feste Aufgaben im Haushalt, wo Du Dich dann nicht mehr drum kümmern musst. Überlegt Euch eine Putzhilfe (wöchentlich oder alle zwei Monate zum Großputz mit Fenstern z.B.), einen Einkaufsservice für den Wocheneinkauf. Schaff Dir Raum, so dass Du genug Energie hast, schöne Dinge mit den Kindern und dem Mann zu erleben.

Wichtig ist, dass Du wieder zu Dir selbst kommst und Ihr als Familie und als Paar eine gute Zeit habt.

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8. November um 21:24
In Antwort auf apfel23

Und Du brauchst Entlastung. Ja das kostet. Aber Ihr arbeitet im Schichtdienst, da kommt ja was zusammen. Ein Babysitter kostet (bei uns) so ca. sieben Euro die Std. und zwei Stunden wöchentlich brauchst Du unbedingt. Zum Entspannen, Dich schön machen, einfach nur allein spazieren oder in ein Cafe gehen, shoppen oder Deinem Hobby nachgehen. Da kostet der Babysitter 68 Euro im Monat. Das lohnt sich. 

Dann macht mal einen Plan welche Haushaltsgeräte Euch helfen würden. Waschtrockner? Staubsaugerroboter, evtl mit Wischfunktion? Usw. Ich hoff Dein Mann übernimmt auch feste Aufgaben im Haushalt, wo Du Dich dann nicht mehr drum kümmern musst. Überlegt Euch eine Putzhilfe (wöchentlich oder alle zwei Monate zum Großputz mit Fenstern z.B.), einen Einkaufsservice für den Wocheneinkauf. Schaff Dir Raum, so dass Du genug Energie hast, schöne Dinge mit den Kindern und dem Mann zu erleben.

Wichtig ist, dass Du wieder zu Dir selbst kommst und Ihr als Familie und als Paar eine gute Zeit habt.

Nein ich arbeite nicht mehr im Schichtdienst. Ich bin inzwischen selbstständig als Tagesmutter. Da es im Schichtdienst nicht mehr ging. 
Mein Mann macht inzwischen  wohl schon mehr als ich und meine Mutter und meine Schwester passen öfter auf die Kinder auf, damit ich zum Sport oder anderes machen kann. Da hat sich in den letzten Wochen schon viel eingespielt. Mir fehlt oft nur die Motivation für alles, Haushalt, etc. Ich bin so mitgenommen, das ich mich einfach nicht aufraffen.

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8. November um 21:48
In Antwort auf sarabi

Nein ich arbeite nicht mehr im Schichtdienst. Ich bin inzwischen selbstständig als Tagesmutter. Da es im Schichtdienst nicht mehr ging. 
Mein Mann macht inzwischen  wohl schon mehr als ich und meine Mutter und meine Schwester passen öfter auf die Kinder auf, damit ich zum Sport oder anderes machen kann. Da hat sich in den letzten Wochen schon viel eingespielt. Mir fehlt oft nur die Motivation für alles, Haushalt, etc. Ich bin so mitgenommen, das ich mich einfach nicht aufraffen.

Wenn Du allein nicht mehr rauskommst aus Deinem Tief, brauchst Du Unterstützung, damit Du Dein Leben wiederfindest. 

Das klingt bei Dir nach Burnout/Depression. Also entweder Du machst Türen auf und fängst an etwas zu verändern. Oder Du nimmst Dir Hilfe dafür. 

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8. November um 21:49
In Antwort auf apfel23

Wenn Du allein nicht mehr rauskommst aus Deinem Tief, brauchst Du Unterstützung, damit Du Dein Leben wiederfindest. 

Das klingt bei Dir nach Burnout/Depression. Also entweder Du machst Türen auf und fängst an etwas zu verändern. Oder Du nimmst Dir Hilfe dafür. 

Du kannst natürlich auch immer unglücklicher werden

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8. November um 22:08
In Antwort auf apfel23

Du kannst natürlich auch immer unglücklicher werden

Ist nicht unbedingt in meinem Sinne. Danke 😊

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9. November um 2:19
In Antwort auf sarabi

Ist nicht unbedingt in meinem Sinne. Danke 😊

ich hab so meine Zweifel, dass es ausgerechnet die Selbständigkeit als Tagesmutter sein kann, die Dir momentan gut tut. Das ist doch nur eine zusätzliche Belastung - keine willkommene Abwechslung, oder irre ich mich?

Fehlt Dir vielleicht der Kontakt mit anderen Erwachsenen?

1 LikesGefällt mir

9. November um 5:52
In Antwort auf gabriela1440

ich hab so meine Zweifel, dass es ausgerechnet die Selbständigkeit als Tagesmutter sein kann, die Dir momentan gut tut. Das ist doch nur eine zusätzliche Belastung - keine willkommene Abwechslung, oder irre ich mich?

Fehlt Dir vielleicht der Kontakt mit anderen Erwachsenen?

Der fehlt mir schon. Ich treffe mich zwar such mit anderen Tagesmüttern und ab und an auch mal mit meiner Freundin. Aber das ist natürlich nicht ganz das selbe.

Die Selbsständigkeit macht momentan natürlich nichts einfacher. Allerdings war dies das einzige, das mir die Möglichkeit gibt Zeiten selbst einzuteilen, die Kinder auch mal da zu behalten, trotz Arbeitszeit und das Weg bringen meiner Großen ist so einfacher.

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