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Ehefrauen

9. Februar 2008 um 20:38 Letzte Antwort: 11. Februar 2008 um 12:56

hallo,
warum machen sich die geliebten eigentlich gedanken über die ehefrau. wenn man mal ehrlich ist, kann keine dritte person in eine intakte beziehung eindringen.
bestimmt hat der grossteil der männer, die fremdgehen, die motivation dazu, weil zuhause nichts mehr läuft und die ehefrau auch eigentlich ganz froh darüber ist.

es gibt aber auch den anderen teil, der sich nicht einfach so eine geliebte "sucht", sondern die gefühle sind echt der anderen person gegenüber und da geht es nicht nur ums bett, sondern um gegenseitigen respekt, geborgenheit, viele gespräche, man merkt, dass man einfach besser zueinander passt, als zu der person, die man vor vielen jahren einmal geheiratet hat.

man entwickelt sich weiter, ändert seine ansichten und die weltanschauung.
wenn der mann in seiner ehe nicht mehr glücklich ist, warum halten die ehefrauen krampfhaft daran fest? wenn man jemanden liebt, möchte man doch, dass er glücklich ist.
bestimmt ist eine grosse portion egoismus der ehefrauen mitdabei, die glauben, alles müsste so weiterlaufen wie bisher und machen sich überhaupt keine gedanken darüber, ob ihr mann eigentlich noch glücklich ist.

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9. Februar 2008 um 22:25

Ja
das hab ich.
aber soll man nur wegen der kinder zusammenbleiben? kinder sind die ersten, die merken, wenn etwas zwischen den eltern nicht stimmt.
und das ist ja auch eine beliebte ausrede der frauen, dass man sich ja nicht trennen kann der kinder wegen.
aber in erster linie geht es nicht darum, sondern die ehefrau möchte nicht verlassen werden.
kinder von glücklich getrennten eltern sind sehr viel besser dran, als kinder, die in einer unglücklichen ehe der eltern leben müssen.
lg

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9. Februar 2008 um 23:11

Dafür
gibt es keine quelle-das ist gesunder menschenverstand.
ich behaupte, dass man trotzdem glücklich sein kann, wenn man sich getrennt hat oder bzw. DASS man dadurch wieder glücklich werden kann.
oder ist es besser, auf ewig in einer nichtfunktionierenden beziehung/ehe auszuharren,nur weil man nicht allein sein möchte?

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9. Februar 2008 um 23:47

"Wenn Du mir schadest, dann mach ich Dir das Leben zu Hölle"
das ist - egal wer es zu wem sagt - wohl kaum ein zeichen von liebe.

ich verstehe auch nicht die menschen, die angst davor haben, dass ihr partner ihnen bei trennung das leben zur hölle machen würde, und deshalb bei ihr/ihm bleiben. das bedeutet doch, dass sie ihr leben mit einem menschen teilen, dem sie derartige fiesheit zutrauen. neben so einem menschen würde ich nachts nicht schlafen können. falls ich mich aber irre, tue ich dem anderen unrecht. gerade deshalb würde ich offen reden. herausfinden, was beide wollen, diskutieren, was wäre wenn... gemeinsam nach einer lösung suchen. vielleicht würde der andere dann eben genau nicht so reagieren. es gäbe auch weniger kränkung und verletzung, wenn man direkt miteinander reden würde statt wochen, monate, jahre zu betrügen, was dann irgendwie durch einen dummen zufall ans licht kommt.

lg jillij

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10. Februar 2008 um 8:39

Warum trennen sich denn die Männer nicht?
Die wären doch am Zug. Sie sind nicht glücklich in ihrer Beziehung, sie haben bereits eine neue potenzielle Partnerin, die haben doch alle Voraussetzungen, sich zu trennen?
Also das finde ich viel seltsamer, als dass eine Frau, die nicht weiß, dass sie betrogen wird und deren Mann zuhause behauptet, alles sei in Ordnung und nicht den Mund aufkriegt, sich trennen würde. Die hat doch am wenigsten Anlass dazu?

Wenn dann mal die Karten auf dem Tisch sind, sind es ja schon die Frauen, die sich eher trennen. Die meisten Trennungen und Scheidungen gehen von Frauen aus, das ist bisher in allen Statistiken bewiesen worden.

Im Übrigen bin ich persönlich nicht der Meinung, dass es die Aufgabe der Frauen ist, sich stets darüber Gedanken zu machen, ob der Mann glücklich ist. Auch Männer können reden, sie könnten sich mitteilen, sie könnten Dinge verändern oder bewegen, sie könnten Beziehung gestalten und sich nicht nur hinsetzen und erwarten, dass jemand ihre Gedanken errät.

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10. Februar 2008 um 9:11

These:
Es kann doch auch sein,daß die Ehe in Ordung ist (zumindest für den der sie lebt.Die Wahrnehmung für etwas kann sich im Laufe der Jahre,im Laufe vieler gemeinsamer Jahre doch verlagern)und es ist eine Geliebte/ein Geliebter da,weil einfach der Faktor "Mensch" / Zuneigung/ Fszination (oder so was ) eine Rolle spielt.

Deswegen muß doch das,was "man"n" zu Hause lebt und der Partner den man hat,nicht schlecht sein.

Nur mal so als Gedanke in die Runde

Guten Motgen

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10. Februar 2008 um 9:15

Glück,was ist Glück und was ist Glücklicksein?
Ich würde nicht pauschal sagen,daß Menschen,die sagen sie seien in der Ehe glücklich und trotzdem eine Geliebte/Geliebter haben,was vor machen.

Wie unteN schon geschrieben,Sichtweisen verlagern sich und was ist schon Glück?Das ist ganz subjektiv und liegt immer im ermessen eines jeden Einzelnen.Ich denke auch,daß es ungünstig ist hier die eigenen Maßstäbe dafür zu Grunde zu legen um "bewerten" zu können ob jemand glücklich ist.

Nur weil wir vielleicht mit einer Situation unglücklich wären,muß der,der sie lebt es nicht sein

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10. Februar 2008 um 9:18
In Antwort auf sursulapitschi

Warum trennen sich denn die Männer nicht?
Die wären doch am Zug. Sie sind nicht glücklich in ihrer Beziehung, sie haben bereits eine neue potenzielle Partnerin, die haben doch alle Voraussetzungen, sich zu trennen?
Also das finde ich viel seltsamer, als dass eine Frau, die nicht weiß, dass sie betrogen wird und deren Mann zuhause behauptet, alles sei in Ordnung und nicht den Mund aufkriegt, sich trennen würde. Die hat doch am wenigsten Anlass dazu?

Wenn dann mal die Karten auf dem Tisch sind, sind es ja schon die Frauen, die sich eher trennen. Die meisten Trennungen und Scheidungen gehen von Frauen aus, das ist bisher in allen Statistiken bewiesen worden.

Im Übrigen bin ich persönlich nicht der Meinung, dass es die Aufgabe der Frauen ist, sich stets darüber Gedanken zu machen, ob der Mann glücklich ist. Auch Männer können reden, sie könnten sich mitteilen, sie könnten Dinge verändern oder bewegen, sie könnten Beziehung gestalten und sich nicht nur hinsetzen und erwarten, dass jemand ihre Gedanken errät.

Im letzten Punkt stimme ich bei.......
zu einem Großteil ist jeder für sein eigenes "Glück" (was auch immer das heißen mag) verantwortlich auch in einer Beziehunh.

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10. Februar 2008 um 9:46

Kann keine dritte person in eine intakte beziehung eindringen.
heißt es dann auch, dass die beziehung mit der geliebten keine intakte beziehung ist, weil der betrüger seine ehe liebevoll weiter pflegt?

sein wir doch mal ehrlich, warum hat der betrüger zu hause noch romantische und liebevolle momente, u.a. liebesnächte und traumurlaube, weil die beziehung mit der geliebten so toll ist? oder warum trennt er sich nicht endlich und einfach von seiner frau, wenn die beziehung mit der geliebten so intakt ist?

ist es denn nicht so, dass in einer intakten beziehung die ehelichen kinder genauso ihren halt bekämen oder die finanzielle situation in einer intakten beziehung geregelt wäre? sind die sogenannten ausreden etwa überhaupt gar keine, sondern eher der diskrete hinweis: "mit uns kann es keine intakte beziehung geben"?

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10. Februar 2008 um 9:53
In Antwort auf alya_12708452

Kann keine dritte person in eine intakte beziehung eindringen.
heißt es dann auch, dass die beziehung mit der geliebten keine intakte beziehung ist, weil der betrüger seine ehe liebevoll weiter pflegt?

sein wir doch mal ehrlich, warum hat der betrüger zu hause noch romantische und liebevolle momente, u.a. liebesnächte und traumurlaube, weil die beziehung mit der geliebten so toll ist? oder warum trennt er sich nicht endlich und einfach von seiner frau, wenn die beziehung mit der geliebten so intakt ist?

ist es denn nicht so, dass in einer intakten beziehung die ehelichen kinder genauso ihren halt bekämen oder die finanzielle situation in einer intakten beziehung geregelt wäre? sind die sogenannten ausreden etwa überhaupt gar keine, sondern eher der diskrete hinweis: "mit uns kann es keine intakte beziehung geben"?

Ich meinte
auch, wenn der "betrüger" die karten bereits auf den tisch gelegt hat und seine frau weiss alles, wollen die meisten ihren ehemann dennoch nicht loslassen.
und auch wenn er seiner frau nichts gesagt haben sollte, ist es doch meistens nur eine illusion, wenn man denkt, er verbringt mit seiner familie noch traumurlaube und hat romantische momente, wenn er sich innerlich doch schon längst von seiner frau getrennt hat.

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10. Februar 2008 um 9:58
In Antwort auf an0N_1199012199z

Ich meinte
auch, wenn der "betrüger" die karten bereits auf den tisch gelegt hat und seine frau weiss alles, wollen die meisten ihren ehemann dennoch nicht loslassen.
und auch wenn er seiner frau nichts gesagt haben sollte, ist es doch meistens nur eine illusion, wenn man denkt, er verbringt mit seiner familie noch traumurlaube und hat romantische momente, wenn er sich innerlich doch schon längst von seiner frau getrennt hat.

Ist es denn nicht illusion
auf der affärenseite, die heimlich läuft, im schatten, für jeden unsichtbar? es ist deine unterstellung, dass er sich innerlich getrennt haben soll, in seinem handeln zeigt er doch eher wie sehr er sich innerlich nicht an die geliebte bindet und sogar trennt.

wenn der betrüger die karten auf den tisch gelegt hat, dann ist mein argument doch noch viel greifbarer. denn wäre die geliebtenbeziehung intakt müsste er sich doch erst recht lösen.

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10. Februar 2008 um 9:58
In Antwort auf alya_12708452

Kann keine dritte person in eine intakte beziehung eindringen.
heißt es dann auch, dass die beziehung mit der geliebten keine intakte beziehung ist, weil der betrüger seine ehe liebevoll weiter pflegt?

sein wir doch mal ehrlich, warum hat der betrüger zu hause noch romantische und liebevolle momente, u.a. liebesnächte und traumurlaube, weil die beziehung mit der geliebten so toll ist? oder warum trennt er sich nicht endlich und einfach von seiner frau, wenn die beziehung mit der geliebten so intakt ist?

ist es denn nicht so, dass in einer intakten beziehung die ehelichen kinder genauso ihren halt bekämen oder die finanzielle situation in einer intakten beziehung geregelt wäre? sind die sogenannten ausreden etwa überhaupt gar keine, sondern eher der diskrete hinweis: "mit uns kann es keine intakte beziehung geben"?

Guter Gedanke.......
"sind die sogenannten ausreden etwa überhaupt gar keine, sondern eher der diskrete hinweis: "mit uns kann es keine intakte beziehung geben"?"

Dennoch spielt für mich hier die Abfolge eine Rolle und darum würde ich dem ersten Punkt nicht so ganz bestimmen weil die Grundlagen verschieden sind.

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10. Februar 2008 um 10:02
In Antwort auf alya_12708452

Ist es denn nicht illusion
auf der affärenseite, die heimlich läuft, im schatten, für jeden unsichtbar? es ist deine unterstellung, dass er sich innerlich getrennt haben soll, in seinem handeln zeigt er doch eher wie sehr er sich innerlich nicht an die geliebte bindet und sogar trennt.

wenn der betrüger die karten auf den tisch gelegt hat, dann ist mein argument doch noch viel greifbarer. denn wäre die geliebtenbeziehung intakt müsste er sich doch erst recht lösen.

Geliebtenbeziehungen ahben eine andere Basis
und andere Grudnvoraussetzungen soll heißen,die Struktur ist nicht die,die es in einer Ehe gibt trotzdem muß die Geliebtenbeziehung nicht "minderwertig" sein.

Zeit (die gemeinsam verlebte,durchlebte Zeit eines langjährigen Paares) sollte man nicht vergessen.

Auch wenn ich hier ein bisschen anderer Meinung bin( bin ich ja oft) finde ich diese Gedanken gut,Rike.

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10. Februar 2008 um 10:07
In Antwort auf an0N_1199012199z

Ich meinte
auch, wenn der "betrüger" die karten bereits auf den tisch gelegt hat und seine frau weiss alles, wollen die meisten ihren ehemann dennoch nicht loslassen.
und auch wenn er seiner frau nichts gesagt haben sollte, ist es doch meistens nur eine illusion, wenn man denkt, er verbringt mit seiner familie noch traumurlaube und hat romantische momente, wenn er sich innerlich doch schon längst von seiner frau getrennt hat.

Ehefrauen
sind eben auch nur Menschen und wollen ihren Mann halten, genauso wie die Geliebte ihn halten will, obwohl beide wissen, dass es da eine andere gibt.

Und keine Frau akzeptiert einfach so, dass die Ehe zu Ende sein soll, wenn sie ihren Mann liebt und auch nur einen Funken Hoffnung hat, dass es eine Zukunft gibt. Auch da unterscheidet sie sich nicht von der Geliebten, die sich ja auch an jedes Fünkchen Hoffnung klammert.

Die meisten Ehen haben jedoch etwas, was die Zweitbeziehung nicht hat: eine Basis. Oft gewachsen über Jahre und verfestigt durch Kinder, gemeinsames Leben und gemeinsam Erlebtes und auch gemeinsamen Besitz. Und letztendlich ist da auch noch die Liebe.

Und noch etwas, Männer bilden sich oft ein, sie hätten Defizite in ihrer Ehe (meine Frau will nichts mehr von mir, sie versteht mich nicht usw.) Bei näherer Betrachtung stellt sich das aber meist als Ausrede heraus, um die ausserhäusig gesuchten Abenteuer zu rechtfertigen - und viele Ehefrauen wissen das!

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10. Februar 2008 um 10:13
In Antwort auf shena_12375982

Geliebtenbeziehungen ahben eine andere Basis
und andere Grudnvoraussetzungen soll heißen,die Struktur ist nicht die,die es in einer Ehe gibt trotzdem muß die Geliebtenbeziehung nicht "minderwertig" sein.

Zeit (die gemeinsam verlebte,durchlebte Zeit eines langjährigen Paares) sollte man nicht vergessen.

Auch wenn ich hier ein bisschen anderer Meinung bin( bin ich ja oft) finde ich diese Gedanken gut,Rike.

Dann minderst du
die geliebtenbeziehung von vornherein ab. es gibt keine spezielle "ehebeziehung", es gibt die von jedem einzelnen für sich geformte beziehung. und die wird dann wohl offentsichtlich in der geliebtenbeziehung nicht erreicht.

die zeit spielt keine große rolle mehr wenn man eine andere intakte beziehung leben möchte / leben kann. die 25jährige ehe ist ja wohl auch eher ein klischee.

meine gedanken equi sind nur provokant.

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10. Februar 2008 um 10:15
In Antwort auf jeanie_12878000

Ehefrauen
sind eben auch nur Menschen und wollen ihren Mann halten, genauso wie die Geliebte ihn halten will, obwohl beide wissen, dass es da eine andere gibt.

Und keine Frau akzeptiert einfach so, dass die Ehe zu Ende sein soll, wenn sie ihren Mann liebt und auch nur einen Funken Hoffnung hat, dass es eine Zukunft gibt. Auch da unterscheidet sie sich nicht von der Geliebten, die sich ja auch an jedes Fünkchen Hoffnung klammert.

Die meisten Ehen haben jedoch etwas, was die Zweitbeziehung nicht hat: eine Basis. Oft gewachsen über Jahre und verfestigt durch Kinder, gemeinsames Leben und gemeinsam Erlebtes und auch gemeinsamen Besitz. Und letztendlich ist da auch noch die Liebe.

Und noch etwas, Männer bilden sich oft ein, sie hätten Defizite in ihrer Ehe (meine Frau will nichts mehr von mir, sie versteht mich nicht usw.) Bei näherer Betrachtung stellt sich das aber meist als Ausrede heraus, um die ausserhäusig gesuchten Abenteuer zu rechtfertigen - und viele Ehefrauen wissen das!

Ich finde es dennoch
die Abfolge auch betrachtenswert.

Die Geliebte weiß um die Ehefrau (nicht im er aber oft) und hat sich dennoch für diesen Mann entschieden.

Für mich macht es hier einen Unterschied ob ich einen Mann halten möchte,der mich betrügt und belügt oder ab ich einen halten möchte,dessen Voraussetzungen bekannt und angenommen waren.

Daß Ehen eine anderen Basis haben ist klar und ich denke,daß ich auch der Punkt,warum sich viele Mneschen mit einer etwaigen Trennung schwer tun.
Hat für mich was mit Erziehung,Verantwortung und Werten zu tun und die Gesellschaft ist in diesem Punkt noch nicht "egoistisch" genug und mißt diesem sehr viel Wert bei.

Soll heißen,viele Menschen stellen diese anerzogenen Faktoren ihrem Glück über.

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10. Februar 2008 um 10:20
In Antwort auf shena_12375982

Ich finde es dennoch
die Abfolge auch betrachtenswert.

Die Geliebte weiß um die Ehefrau (nicht im er aber oft) und hat sich dennoch für diesen Mann entschieden.

Für mich macht es hier einen Unterschied ob ich einen Mann halten möchte,der mich betrügt und belügt oder ab ich einen halten möchte,dessen Voraussetzungen bekannt und angenommen waren.

Daß Ehen eine anderen Basis haben ist klar und ich denke,daß ich auch der Punkt,warum sich viele Mneschen mit einer etwaigen Trennung schwer tun.
Hat für mich was mit Erziehung,Verantwortung und Werten zu tun und die Gesellschaft ist in diesem Punkt noch nicht "egoistisch" genug und mißt diesem sehr viel Wert bei.

Soll heißen,viele Menschen stellen diese anerzogenen Faktoren ihrem Glück über.

Diese argumentation
zieht in diesem jahrhundert kaum noch oder nicht mehr. schon ich bin nicht mehr so erzogen worden und ich komme aus einem sehr strengen elternhaus, lebe aber erfolgreich patchwork.

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10. Februar 2008 um 10:20
In Antwort auf alya_12708452

Dann minderst du
die geliebtenbeziehung von vornherein ab. es gibt keine spezielle "ehebeziehung", es gibt die von jedem einzelnen für sich geformte beziehung. und die wird dann wohl offentsichtlich in der geliebtenbeziehung nicht erreicht.

die zeit spielt keine große rolle mehr wenn man eine andere intakte beziehung leben möchte / leben kann. die 25jährige ehe ist ja wohl auch eher ein klischee.

meine gedanken equi sind nur provokant.

Habe kein Problem mit Provokation
Nein, ich mindere die Geliebtenbeziehung nicht von vorn herein ab, ich sage,daß die Geliebte keine gleichwertige Chance hat weil die Grundlage um eine Beziehung zu formen (wie Du es nennst) nur bedingt da ist aus zeitlichen Gründen und auch aus gründen der Basis/Lebensumstände.
Trotzdem haben viele Geliebtenbeziehungen eine gute Basis und ich denke,wenn es dafür dann eine realistische Chance gäbe,würden diese auch weitaus erfüllender funktionieren als die Ursprungsbeziehung.

Für mich ist es immer eine Sache der Wahrnehmung und dessen was man möchte.

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10. Februar 2008 um 10:22
In Antwort auf alya_12708452

Diese argumentation
zieht in diesem jahrhundert kaum noch oder nicht mehr. schon ich bin nicht mehr so erzogen worden und ich komme aus einem sehr strengen elternhaus, lebe aber erfolgreich patchwork.

Hmmmm,weiß nicht,
Pauschal sagen,daß sie nicht zieht,kann man da glaube ich nicht denn viele stellen noch ihre "Verantwortung" über das eigene ich,vielleicht nur so lange sie noch einigermaßen zufrieden sind aber sie tun es weil es so wie es läuft in Ordnung ist.

Außerdem verschiebt sich die Wahrnehmung und die Maßlatte für "Glück" verlagert sich mit der Zeit.

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10. Februar 2008 um 10:26
In Antwort auf shena_12375982

Habe kein Problem mit Provokation
Nein, ich mindere die Geliebtenbeziehung nicht von vorn herein ab, ich sage,daß die Geliebte keine gleichwertige Chance hat weil die Grundlage um eine Beziehung zu formen (wie Du es nennst) nur bedingt da ist aus zeitlichen Gründen und auch aus gründen der Basis/Lebensumstände.
Trotzdem haben viele Geliebtenbeziehungen eine gute Basis und ich denke,wenn es dafür dann eine realistische Chance gäbe,würden diese auch weitaus erfüllender funktionieren als die Ursprungsbeziehung.

Für mich ist es immer eine Sache der Wahrnehmung und dessen was man möchte.

Ich denke
wenn zwei sich finden und miteinander können spielt zeit keine rolle mehr um eine basis zu haben oder zu finden. du vergisst, dass der unmittelbar beteiligte (betrüger) die zeit vorgibt und die basis mitformt.

ich halte deine argumentation für "ausreden" der geliebten um sich die affäre gut zu reden. ähnlich der argumentation der ehefrauen, "er will nur sex mit einer anderen" um sich die eigene beziehung gut zu reden.

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10. Februar 2008 um 10:30
In Antwort auf shena_12375982

Hmmmm,weiß nicht,
Pauschal sagen,daß sie nicht zieht,kann man da glaube ich nicht denn viele stellen noch ihre "Verantwortung" über das eigene ich,vielleicht nur so lange sie noch einigermaßen zufrieden sind aber sie tun es weil es so wie es läuft in Ordnung ist.

Außerdem verschiebt sich die Wahrnehmung und die Maßlatte für "Glück" verlagert sich mit der Zeit.

Über ausnahmen können wir nur im einzelfall reden
und hier reden wir natürlich nur pauschal. wenn du werte im zusammenhang der gesellschaft als argumentation ins boot bringst, dann muss du auch die heutige zeit mitnehmen und nicht die vor 50 jahren. und dann ziehts halt nicht mehr.

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10. Februar 2008 um 10:33
In Antwort auf alya_12708452

Ich denke
wenn zwei sich finden und miteinander können spielt zeit keine rolle mehr um eine basis zu haben oder zu finden. du vergisst, dass der unmittelbar beteiligte (betrüger) die zeit vorgibt und die basis mitformt.

ich halte deine argumentation für "ausreden" der geliebten um sich die affäre gut zu reden. ähnlich der argumentation der ehefrauen, "er will nur sex mit einer anderen" um sich die eigene beziehung gut zu reden.

Ja,
wenn zwei sich finden,sollte man meinen,daß Zeit und Basis keine Rolle spielt dennoch tun sie es weil hier viel "Verantwortung" rein spielt und gerade wenn es nicht nur um eine Ehefrau geht.

So ganz unterschätzen sollte man das nicht.

Ich habe auch mal gedacht,naja,wenn er/sie vorgeben den anderen (Geliebte/Geliebter) so sehr zu lieben,dann soll er/sie sich doch trennen aber,so einfach ist das nicht.
Dazu kommt,daß es ja durchaus so sein kann,daß man den Partner ja trotzdem noch liebt und viel Verbundenheit da ist.

Es ist komplexer als man meint.

Die,die es als Ausrede verwenden ob nun der Mensch der in einer anderen Partnerschft steckt oder der,der Geliebter /geliebte ist,die gibt es auch aber auch hier kann man nicht alle über einen Kamm scheeren.

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10. Februar 2008 um 10:38
In Antwort auf alya_12708452

Über ausnahmen können wir nur im einzelfall reden
und hier reden wir natürlich nur pauschal. wenn du werte im zusammenhang der gesellschaft als argumentation ins boot bringst, dann muss du auch die heutige zeit mitnehmen und nicht die vor 50 jahren. und dann ziehts halt nicht mehr.

Die heutige Zeit ist nicht so "wertlos" bzw.
die Gereration um die es hier wohl eher geht ist nicht so ohne Wert,wie sie scheint.

Nur davon,daß ein Mensch fremd geht,ist er nicht ohne Wert,Moral und Gewissen.

Aber,hier liegen verschiedene Erfahrungswerte zu Grunde,Du hast welche,ich habe welche und auch pauschal würde ich sagen,daß 85% der Leute in meinem Alter diese traditionellen Werte eben noch haben,so mein Umfeld und Erfahrungswert.

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10. Februar 2008 um 10:50
In Antwort auf alya_12708452

Dann minderst du
die geliebtenbeziehung von vornherein ab. es gibt keine spezielle "ehebeziehung", es gibt die von jedem einzelnen für sich geformte beziehung. und die wird dann wohl offentsichtlich in der geliebtenbeziehung nicht erreicht.

die zeit spielt keine große rolle mehr wenn man eine andere intakte beziehung leben möchte / leben kann. die 25jährige ehe ist ja wohl auch eher ein klischee.

meine gedanken equi sind nur provokant.

Vielleicht noch das......
Ich habe ein komplett anderes "Beziehungsbild" als die meisten Leute und schon alleine darum "werte" ich Beziehungsgefüge weder pauschal auf noch ab,im direkten Vergleich kann das anders sein weil es immer darauf an kommt was die betroffenen Menschen sich wünschen oder leben möchten.

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10. Februar 2008 um 12:57

Nicht Interpretation
sondern Wahrnehmung und Erwartung tragen zum Bild "Glück" bei.

Interpretieren wir,legen wir "was von uns da rein"

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10. Februar 2008 um 13:07
In Antwort auf shena_12375982

Die heutige Zeit ist nicht so "wertlos" bzw.
die Gereration um die es hier wohl eher geht ist nicht so ohne Wert,wie sie scheint.

Nur davon,daß ein Mensch fremd geht,ist er nicht ohne Wert,Moral und Gewissen.

Aber,hier liegen verschiedene Erfahrungswerte zu Grunde,Du hast welche,ich habe welche und auch pauschal würde ich sagen,daß 85% der Leute in meinem Alter diese traditionellen Werte eben noch haben,so mein Umfeld und Erfahrungswert.

Du bringst zahlen und angebliche fakten
die völlig wahllos und haltlos sind.

und ich finde man sollte lediglich die aktionen eines betrügers sehen wenn man eine solche diskussion führt und nicht ständig über angebliche "wenns" und "abers" reden, die man maximal bei der einzelfallbetrachtung sehen könnte.

die heutige gesellschaft ist voll von alleinerziehenden, unverheirateten und scheidungen. das sind die heutigen wertvorstellungen und fakten.

wenn ein mensch lügt fehlen ihm tatsächlich werte und moralvorstellungen, auch das ist bei betrug ein fakt. alles andere ist schönmalerei und selbstlüge. wer tatsächlich verantwortung übernehmen kann, braucht dazu keine heimlichkeiten. damit könnte ich beliebig weiter machen.

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10. Februar 2008 um 13:07

Ich
bleibe still weil ich ganz genau weiß, das ich das bißchen was ich von ihm habe ganz verlieren würde wenn ich mit seiner Frau reden würde. Und ein bißchen ist besser als gar nichts

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10. Februar 2008 um 13:15

Toller Kerl der

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10. Februar 2008 um 13:16
In Antwort auf aliisa_12155204

Ich
bleibe still weil ich ganz genau weiß, das ich das bißchen was ich von ihm habe ganz verlieren würde wenn ich mit seiner Frau reden würde. Und ein bißchen ist besser als gar nichts

Ist ein bisschen besser als gar nichts?
Kommt halt darauf an ob man sien Geliebtentum als Fluch oder Segen/Geschenk sieht

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10. Februar 2008 um 13:21
In Antwort auf alya_12708452

Du bringst zahlen und angebliche fakten
die völlig wahllos und haltlos sind.

und ich finde man sollte lediglich die aktionen eines betrügers sehen wenn man eine solche diskussion führt und nicht ständig über angebliche "wenns" und "abers" reden, die man maximal bei der einzelfallbetrachtung sehen könnte.

die heutige gesellschaft ist voll von alleinerziehenden, unverheirateten und scheidungen. das sind die heutigen wertvorstellungen und fakten.

wenn ein mensch lügt fehlen ihm tatsächlich werte und moralvorstellungen, auch das ist bei betrug ein fakt. alles andere ist schönmalerei und selbstlüge. wer tatsächlich verantwortung übernehmen kann, braucht dazu keine heimlichkeiten. damit könnte ich beliebig weiter machen.

Ich bringe weder Zahlen noch Fakten,
die irgend etwas stand halten sollen ich benenne hier MEINE BEOBACHTUNG UND MEINEN ERFAHRUNGSWERT, mehr nicht.Das muß nichts und niemandem stand halten.

Mir ist diese Denke zu einfach und einseitig.

Wie die Gesellschaft aussieht weiß ich selber aber für mich ist das alles ein Zwischenspiel mit Wechselwirkung.

Vielleicht fehlt diesem lügenden Menschen auch einfach nur Kraft und Mut und letztlich kann es sein,das Wert und Moral IN DIESEM Punkt fehlen aber darum muß er/sie sie ja nicht grundsätzlich nicht haben-PUNKT!

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10. Februar 2008 um 13:26
In Antwort auf shena_12375982

Ich bringe weder Zahlen noch Fakten,
die irgend etwas stand halten sollen ich benenne hier MEINE BEOBACHTUNG UND MEINEN ERFAHRUNGSWERT, mehr nicht.Das muß nichts und niemandem stand halten.

Mir ist diese Denke zu einfach und einseitig.

Wie die Gesellschaft aussieht weiß ich selber aber für mich ist das alles ein Zwischenspiel mit Wechselwirkung.

Vielleicht fehlt diesem lügenden Menschen auch einfach nur Kraft und Mut und letztlich kann es sein,das Wert und Moral IN DIESEM Punkt fehlen aber darum muß er/sie sie ja nicht grundsätzlich nicht haben-PUNKT!

Ist es nicht ein widerspruch
über angebliche verantwortung für den "nicht trennungsgrund" zu reden und dann aber die kraft- und mutlosigkeit in den vordergrund zu schieben?

wer verantwortung übernimmt muss stark sein. also doch ein schwacher mensch mit fragwürdigen wertvorstellungen?

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10. Februar 2008 um 13:39
In Antwort auf alya_12708452

Ist es nicht ein widerspruch
über angebliche verantwortung für den "nicht trennungsgrund" zu reden und dann aber die kraft- und mutlosigkeit in den vordergrund zu schieben?

wer verantwortung übernimmt muss stark sein. also doch ein schwacher mensch mit fragwürdigen wertvorstellungen?

Zweierlei
Kraft und Mut war meine Antwort auf Dein unmoralisch ohne Wert.

Ich betrachte das unabhängig von einander.

Sexuallität und Beziehung ist nur eine Facette der Menschheit und ich weigere mich zu glauben,daß jemand,der in dieser Hinsicht einen anderen belügt grundsätzlich ein Lügner und "schlecht" sein muß.

Das ist alles eine Sache der Betrachung.

Ich habe einen guten Freud,der ist Arzt und hat eine Affaire.

Du würdest wahrscheinlich sagen,er sei ein "schlechter",schwacher Mensch mit fragwürdigen Moralvorstellungen denn ein Mensch,der andere belügt und betrügt,ist ohne Wert und Moral......jetzt frag mal seine Patienten,frag mal seine Freunde,für die ist er ein "guter" Mensch denn er tut sehr viel "Gutes".

Damit wir uns nicht falsch verstehen,Lug und Trug ist bestimmt nicht die beste Lösung aber trotzdem ist der Mensch nciht mal par tous bschlecht weil er in dieser Situation (wo doch so viel rein spielt) so handelt.

Das wäre genau so wenn ich sagen würde,eine Frau die abtreibt oder eine Mutter die ihr Kind weg gibt,ist schlecht (es passt nicht in meine eigene Moral-und Wertewelt und ist auch nciht unbedingt auf den ersten Blick "gut" aber trotzdem kann der Mensch,der es zu diesem Zeitpunkt so für sich entschlossen hat trotzdem ein guter und liebenswürdiger sein.


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10. Februar 2008 um 13:41

Für Außenstehende
aber für den der es lebt eine Wahrnehmungssache und eine Frage der Bedürfnisse

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10. Februar 2008 um 13:46

Lug und Trug ist "schlecht"
und das wird es auch bleiben,ja.

Trotzdem ist ein Mensch der in dieser Situation so handelt,lügt und betrügt,nicht in der Gesamtbetrachtung ein "schlechter".

Das kann sein,muß aber nicht.

Mehr wollte ich nicht sagen.

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10. Februar 2008 um 13:47

Ok, meinetwegen auch "Wünsche"
Was mir hier auffällt,ist daß hier die weitläufige Meinung kursiert eine "Geliebte" müsse unglücklich sein.......und das stimmt nicht.

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10. Februar 2008 um 13:58

Ja
Das wird wohl so sein,wie Du es im letzten Passus schreibst

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10. Februar 2008 um 14:01
In Antwort auf shena_12375982

Zweierlei
Kraft und Mut war meine Antwort auf Dein unmoralisch ohne Wert.

Ich betrachte das unabhängig von einander.

Sexuallität und Beziehung ist nur eine Facette der Menschheit und ich weigere mich zu glauben,daß jemand,der in dieser Hinsicht einen anderen belügt grundsätzlich ein Lügner und "schlecht" sein muß.

Das ist alles eine Sache der Betrachung.

Ich habe einen guten Freud,der ist Arzt und hat eine Affaire.

Du würdest wahrscheinlich sagen,er sei ein "schlechter",schwacher Mensch mit fragwürdigen Moralvorstellungen denn ein Mensch,der andere belügt und betrügt,ist ohne Wert und Moral......jetzt frag mal seine Patienten,frag mal seine Freunde,für die ist er ein "guter" Mensch denn er tut sehr viel "Gutes".

Damit wir uns nicht falsch verstehen,Lug und Trug ist bestimmt nicht die beste Lösung aber trotzdem ist der Mensch nciht mal par tous bschlecht weil er in dieser Situation (wo doch so viel rein spielt) so handelt.

Das wäre genau so wenn ich sagen würde,eine Frau die abtreibt oder eine Mutter die ihr Kind weg gibt,ist schlecht (es passt nicht in meine eigene Moral-und Wertewelt und ist auch nciht unbedingt auf den ersten Blick "gut" aber trotzdem kann der Mensch,der es zu diesem Zeitpunkt so für sich entschlossen hat trotzdem ein guter und liebenswürdiger sein.


Wieso intepretierst du nun "schlecht" in unsere diskussion
du bringst argumente wie verantwortung und wertvorstellungen und nun sollen alle betrüger schlecht sein. für mich schießt du wahllos mit argumenten (wie sie dir gerade passen) und immer mehr am thema vorbei.

mir wird dein kreis nun zu groß, eine solche diskussion ist nicht mehr zielführend, deshalb verabschiede ich mich jetzt von dir.

wünsche dir noch einen schönen sonntag.

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10. Februar 2008 um 14:04
In Antwort auf alya_12708452

Wieso intepretierst du nun "schlecht" in unsere diskussion
du bringst argumente wie verantwortung und wertvorstellungen und nun sollen alle betrüger schlecht sein. für mich schießt du wahllos mit argumenten (wie sie dir gerade passen) und immer mehr am thema vorbei.

mir wird dein kreis nun zu groß, eine solche diskussion ist nicht mehr zielführend, deshalb verabschiede ich mich jetzt von dir.

wünsche dir noch einen schönen sonntag.

DU stellst sie als "schlecht" dar
ich greife nur das auf,was Du schreibst.

Ja, der Kreis wird zu groß und es ist auch unübersichtlich.

Solche Themen sind "virtuell" immer twas schwierig abzuhandeln.

Für Dich auch einen schönen Sonntag.

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10. Februar 2008 um 14:08
In Antwort auf shena_12375982

DU stellst sie als "schlecht" dar
ich greife nur das auf,was Du schreibst.

Ja, der Kreis wird zu groß und es ist auch unübersichtlich.

Solche Themen sind "virtuell" immer twas schwierig abzuhandeln.

Für Dich auch einen schönen Sonntag.

Nein
ich habe lediglich fakten erklärt die du in die runde warfst, eine wertung gab ich nicht - aber du ständig. zuletzt die wertung "nicht schlecht".

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10. Februar 2008 um 14:11
In Antwort auf alya_12708452

Nein
ich habe lediglich fakten erklärt die du in die runde warfst, eine wertung gab ich nicht - aber du ständig. zuletzt die wertung "nicht schlecht".

Gut,wenn Du schreibst,es gab kein Wertung,
dann habe ich das vielleicht dort herein interpretiert aber Aussagen wie "jemand der einen anderen belügt hat weder Wert noch Moral" wertet für mich und suggerieren und implizeiren bei mir "schlecht".

Scheinbar sind wir uns ja einig,daß Menschen die in solch einer Situation lügen und betrügen nicht in der Gänze ihres Daseins "schlecht" sind.

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10. Februar 2008 um 14:14
In Antwort auf shena_12375982

Gut,wenn Du schreibst,es gab kein Wertung,
dann habe ich das vielleicht dort herein interpretiert aber Aussagen wie "jemand der einen anderen belügt hat weder Wert noch Moral" wertet für mich und suggerieren und implizeiren bei mir "schlecht".

Scheinbar sind wir uns ja einig,daß Menschen die in solch einer Situation lügen und betrügen nicht in der Gänze ihres Daseins "schlecht" sind.

Richtig
siehe alias erklärung

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10. Februar 2008 um 14:17

Das war mein Beispiel
und ich als gute Freundin (laß eben die Patienten weg) würde auch nicht sagen,daß er ein schlechter Mensch ist.

Auch für seine Frau (das ist hier was verdreht) ist er doch nciht in jeglicher Beziehung ein "schlechter" Mann und darum entscheiden sich wahrscheinlich doch so Einge eine Beziehung trotz eines Betruges weiter zu führen,weil sie erkennen,daß der Mensch sich zwar fehlverhalten hat ber nicht grundsätzlich schlecht ist.

Mit dem Beispiel wollte ich nur zeigen,daß es auch hier eine Betrachtungssache ist und ein Mensch der eine Affäre hat nicht grundsätzlich schlecht sein muß auch nicht dann,wenn er in einer hinsicht etwas tut,was man weitläufig als "schlecht" einstuft.

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10. Februar 2008 um 14:26
In Antwort auf shena_12375982

Das war mein Beispiel
und ich als gute Freundin (laß eben die Patienten weg) würde auch nicht sagen,daß er ein schlechter Mensch ist.

Auch für seine Frau (das ist hier was verdreht) ist er doch nciht in jeglicher Beziehung ein "schlechter" Mann und darum entscheiden sich wahrscheinlich doch so Einge eine Beziehung trotz eines Betruges weiter zu führen,weil sie erkennen,daß der Mensch sich zwar fehlverhalten hat ber nicht grundsätzlich schlecht ist.

Mit dem Beispiel wollte ich nur zeigen,daß es auch hier eine Betrachtungssache ist und ein Mensch der eine Affäre hat nicht grundsätzlich schlecht sein muß auch nicht dann,wenn er in einer hinsicht etwas tut,was man weitläufig als "schlecht" einstuft.

Warum eröffnest du nicht einen eigenen tread darüber
denn das ist ein thema für sich.

aus sicht der frau kannst du gar nicht mitreden equi, aus sicht der frau ist dieser mann mal gerade nicht beziehungsfähig, auch wenn er seine finanzen und patienten wunderbar im griff hat.

aber um mal wieder zur intakten beziehung zurück zu kehren. wie intakt ist nun die geliebten beziehung, die als zweierbeziehung allein nicht ausreicht? und ist die handlung des betrügers "SICH NICHT ZU TRENNEN" eine ausdruck für "UNSERE BEZIEHUNG REICHT NICHT AUS" entgegen all seiner schönen worte, die er sicherlich auch zu hause gut zu verwenden weiß?

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10. Februar 2008 um 14:29

Wir sind uns einig
auch dieser Ausführung stimme ich zu.

Ja, "guter Mensch,schlechter Mensch" steht NUR für menschliche Eigenschaften und nicht für Talent und wie gesagt,es war NUR ein Beispiel denn für seine Patienten ist er nicht NUR der Arzt sondern auch menschlich eine Stütze und helfende Hand ob und daß er ein guter Arzt ist,steht auf einem anderen Blatt.

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10. Februar 2008 um 14:34
In Antwort auf alya_12708452

Warum eröffnest du nicht einen eigenen tread darüber
denn das ist ein thema für sich.

aus sicht der frau kannst du gar nicht mitreden equi, aus sicht der frau ist dieser mann mal gerade nicht beziehungsfähig, auch wenn er seine finanzen und patienten wunderbar im griff hat.

aber um mal wieder zur intakten beziehung zurück zu kehren. wie intakt ist nun die geliebten beziehung, die als zweierbeziehung allein nicht ausreicht? und ist die handlung des betrügers "SICH NICHT ZU TRENNEN" eine ausdruck für "UNSERE BEZIEHUNG REICHT NICHT AUS" entgegen all seiner schönen worte, die er sicherlich auch zu hause gut zu verwenden weiß?

Ja, ein Thema für sich.
Ich weiß nicht warum Du mir immer das "nicht mitreden" unterjubeln willst.

Ich habe mich doch hier einigermaßen wacker geschlagen obwohl ich vielleicht auch hier nicht mitreden kann

Ich weiß nicht,wie intakt DIE Geliebtenbeziehung ist,da gibt es wohl genau so viel Meinungen wie Geliebten und Nichtgeliebtenköpfe zu.

Außerdem gibt es da wohl so viele Konstellationen in verschiedenen Entwicklungspahsen daß es eine pauschale Antwort auf diese Frage nicht geben wird.

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10. Februar 2008 um 14:44

?
Kein Ahnung,bin nur noch selten hier

Heute habe ich ein bisschen gearbeitet und darum auch so lange online.

Aber, fertig und nun mache ich etwas anderes.

Schönen Sonntag und viele Grüße

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10. Februar 2008 um 14:47

Moosi
wird ihr neues zu hause einrichten...

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10. Februar 2008 um 17:13
In Antwort auf an0N_1199012199z

Ich meinte
auch, wenn der "betrüger" die karten bereits auf den tisch gelegt hat und seine frau weiss alles, wollen die meisten ihren ehemann dennoch nicht loslassen.
und auch wenn er seiner frau nichts gesagt haben sollte, ist es doch meistens nur eine illusion, wenn man denkt, er verbringt mit seiner familie noch traumurlaube und hat romantische momente, wenn er sich innerlich doch schon längst von seiner frau getrennt hat.

Du hast meine Frage aber nicht beantwortet,
warum sich die Männer denn nicht trennen? Wie gesagt, die haben doch schon die neue Frau in den Startlöchern und wenn es die EHefrau eh schon weiß, dann können sie doch gehen? Sind doch freie Menschen. Man kann niemanden "festhalten", der gehen will.

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11. Februar 2008 um 9:39

Wenn du dir jens' thread
durchgelesen hast, kannst du deinen zweiten satz gleich beerdigen, denn offensichtlich kann man auch in eine beziehung eindringen, die scheinbar intakt ist.

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11. Februar 2008 um 12:56

Darum
kommen sie auch heulend auf Knien angekrochen, damit sie bleiben dürfen - ganz klar )

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