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!.Ehefrau und Mutter verlassen wegen einer viel Jüngeren

5. Mai 2018 um 22:31

Liebe Alma763!
Wie geht es Dir heute im jahr 2018? Hast Du alles überwunden?
Ich finde, dass die Gesetzgebung in Deutschland im Familienrecht und Unterhaltsrecht den Zerfall der Familie eigentlich unterstüzt. Für die Männer ist es schon sehr gut möglich nach 10, oder 15 oder 20 Jahren einer Ehe einfach die Koffer zu packen, die Hälfte des ehelichen Vermögens oder auch noch mehr mti sich zu nehmen, im Beruf nach dem ordentlichen jahrelangen beruflichen Aufbau ohne Unterbrechung noch tätig und erfolgreich zu sein und eine neue jüngere Frau zu heiraten. Die 80% der reifen Männern wollen Veränderung besonders im Alter ab 55. oder ab 60.Lebensjahr bis 70 Lebensjahr.
Seine 1.Ehefrau kennt er schon so gut und er möchte in einer neuen Beziehung andere Ordnung rein bringen, als es in seiner 1.Ehe war. Etwas Neues erleben, Neues haben. Die Männer zu mindest 85% von Männern sind ziemliche Egoisten und meinen, dass sie sich schon genug für die Ehe und Familien geopfert haben und dass sie was Neues verdienen. Ab dem 60.Lebensjahr wird den Männern klar, dass sie ganz klar über die Hälfte des Lebens sind und dass sie noch etwas anderes, als das GEWOHNTE im Leben genießen möchten. Männer sind nicht so rücksichtsvoll wie Frauen ( Mütter). Männer haben nicht soviel Geduld wie Frauen (Mütter). Sie sind nicht wie Frauen-Mütter, von der Natur müssen sie auch keine Kinder zur Welt bringen. Sie sind von der Natur doch die Jäger.
Jede verheiratete Frau und Mutter sollte mit diesem Gedanke von Anfang an leben und es niemals vergessen. Hingabe ist schön, doch leider muß der gesunde Verstand auch bei der Liebe sein, besonders wenn auch die Kinder dabei sind.
Mir ist auch sehr tiefgehende Lebensgeschichte mit untreuem Ehemann, Kind und Scheidung passiert. Die Liebe zu dem fremdgegangenem Mann hatte mich dann voll gelehmt. Nach der Trennung habe ich ihn so viel vermisst. Ich heulte ständig. Ich war auch in den Depressionen voll vertieft und hoffte immer, dass er zurück kommt, dass es alles nur ein böser Traum wäre....... ich wurde zur Messie in meinem Zimmer und Jahre bin ich kaum aus der Wohnung raus. Ich fühlte mich so wertlos. Ich habe mich bei den Depressionen auch nicht so optimal um mein Kind kümmern können, weil ich nur "auf Spraflamme" funktionierte. Keine Energie, keine Motivation. Anstatt mein Leben umzukrempeln, sich zu freuen das Sorgerecht für das Kind gewonnen zu haben und meine Lebensjahre mit Leben zu füllen, habe ich fast 12 Jahre von meinem Leben in Trauer nach dem Ex-Ehemann, unserer Ehe und der verlorener Familie von meinem eigenen Leben voll VERLOREN! Ich war Suicide gefährdet, aber hatte Angst zum Psychologen zu gehen, um das Sorgerecht nicht zu verlieren, weil mein Ex-Mann bei der Scheidung das Sorgerechtfür unseres Kind einklagte. Obwohl sich mein Exmann kaum für unseres Kind interessierte. Nicht einmal, als das Kind schwer krank war und jahrelange Therapien zu besuchen waren. Ich war schon in der Ehe die einzige Bezugsperson, danach noch mehr. Ich wußte nicht mit wem ich meine Unglücksgefühle und Ängste teilen könnte. Dieses Thema ist einfach zu heikel um es mit Bekannten oder Freunden zu teilen. Für verlassenen Ehefrauen und Mütter gibt es keine bezahlbare Beratung, Psychologische Thearpien sind zu teuer für abgeschobene Ehefrauen und Mütter, die meistens vom Unterhalt und Teilzeitarbeit mit den Kindern leben. Die Krankenkassen übernehmen keine Therapien beim Psychologen, es sei denn, dass der Patien Suizide gefördet sei. Doch hätte man so was der Ehefrau und Mutter nachweisen können, wäre ihr Sorgerecht für Ihre Kinder in Gefahr. Einige geschiedene Väter versuchen das Sorgerecht zu gewinnen, um eigene Unschuld am Zerfall der Ehe vor den Leuten zu beweisen.
Auch Verbreiten von Unwahrheiten über die verlassene Ehefrau ist eine Art vom Selbstschutz vor eigenen Schuldgefühlen und sehr dienend für bessere Position vor den Leuten. Ich habe für 10 Ehejahre keine Altersvorsorge bekommen. Lücke im Versorgungsausgleich Gesetz. Mir fehlen die Jahre und auch Einzahlungen. Geschieden war ich 50 Jahre alt, danach keine Arbeitsstelle mehr gefunden. Wegen der Ehe und Familie habe ich meinen akademischen Beruf nicht richtig aufbauen können. Doch das bedenkt das Deutsche Familienrecht nicht für die Betroffenen. Unterhaltsgesetz existiert nur, damit die abgeschobenen Ehefrauen und Mütter dem Staat nicht an der Kasse liegen.
Man muss trotzdem kämpfen, sich nicht unterkriegen lassen und sich des Lebens freuen.Eben selbstständig werden, technische Pannen im Haushalt selbst behandeln können, einfach Frau und Mann in einem. Das Leben ist so schnell vorbei! Ich begann anderen Menschen zu helfen. Ich begann Charity zu machen. Ich begann anderen Frauen Lebensmut zu geben..... das hatte mir geholfen. Doch die heute schon schwache Strähne der Liebe zu meinem Exmann habe ich immer noch. Ich versuche das zärtliche Gefühl für ihn aus meinem Herzen zu vertreiben, doch es geht nicht. Ich habe gelernt damit zu leben.
Es gibt bis heute schon so viele verlassene 1.Ehefrauen, die dann als Alleinerziehende funktionieren müssen, wobei von den funktionierenden Vätern ist oft keine Spur.
Das wirkt sich dann psychologisch auf die Kinder aus den zefallenen Ehen für immer.
Aber wen kümmert es?
Die Mütter sind nur in der Zeit der Erziehung der minderjährigen Kindern für den Staat und Gesetzgeber interessant, als sie die neuen Bürger erziehen. Danach sind sie für den Staat und Gesetzgeber nicht mehr zu gebrauchen und als belastende Unterhaltbegünstigte oder Hilfsarbeiterinnen minderwertig.

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5. Mai 2018 um 23:30
In Antwort auf mamakuenstlerin

Liebe Alma763!
Wie geht es Dir heute im jahr 2018? Hast Du alles überwunden?
Ich finde, dass die Gesetzgebung in Deutschland im Familienrecht und Unterhaltsrecht den Zerfall der Familie eigentlich unterstüzt. Für die Männer ist es schon sehr gut möglich nach 10, oder 15 oder 20 Jahren einer Ehe einfach die Koffer zu packen, die Hälfte des ehelichen Vermögens oder auch noch mehr mti sich zu nehmen, im Beruf nach dem ordentlichen jahrelangen beruflichen Aufbau ohne Unterbrechung noch tätig und erfolgreich zu sein und eine neue jüngere Frau zu heiraten. Die 80% der reifen Männern wollen Veränderung besonders im Alter ab 55. oder ab 60.Lebensjahr bis 70 Lebensjahr.
Seine 1.Ehefrau kennt er schon so gut und er möchte in einer neuen Beziehung andere Ordnung rein bringen, als es in seiner 1.Ehe war. Etwas Neues erleben, Neues haben. Die Männer zu mindest 85% von Männern sind ziemliche Egoisten und meinen, dass sie sich schon genug für die Ehe und Familien geopfert haben und dass sie was Neues verdienen. Ab dem 60.Lebensjahr wird den Männern klar, dass sie ganz klar über die Hälfte des Lebens sind und dass sie noch etwas anderes, als das GEWOHNTE im Leben genießen möchten. Männer sind nicht so rücksichtsvoll wie Frauen ( Mütter). Männer haben nicht soviel Geduld wie Frauen (Mütter). Sie sind nicht wie Frauen-Mütter, von der Natur müssen sie auch keine Kinder zur Welt bringen. Sie sind von der Natur doch die Jäger.
Jede verheiratete Frau und Mutter sollte mit diesem Gedanke von Anfang an leben und es niemals vergessen. Hingabe ist schön, doch leider muß der gesunde Verstand auch bei der Liebe sein, besonders wenn auch die Kinder dabei sind.
Mir ist auch sehr tiefgehende Lebensgeschichte mit untreuem Ehemann, Kind und Scheidung passiert. Die Liebe zu dem fremdgegangenem Mann hatte mich dann voll gelehmt. Nach der Trennung habe ich ihn so viel vermisst. Ich heulte ständig. Ich war auch in den Depressionen voll vertieft und hoffte immer, dass er zurück kommt, dass es alles nur ein böser Traum wäre....... ich wurde zur Messie in meinem Zimmer  und Jahre bin ich kaum aus der Wohnung raus. Ich fühlte mich so wertlos. Ich habe mich bei den Depressionen auch nicht so optimal um mein Kind kümmern können, weil ich nur "auf Spraflamme" funktionierte. Keine Energie, keine Motivation. Anstatt mein Leben umzukrempeln, sich zu freuen das Sorgerecht für das Kind gewonnen zu haben und meine Lebensjahre mit Leben zu füllen,  habe ich fast 12 Jahre von meinem Leben in Trauer nach dem Ex-Ehemann, unserer Ehe und der verlorener Familie von meinem eigenen Leben voll  VERLOREN! Ich war Suicide gefährdet, aber hatte Angst zum Psychologen zu gehen, um das Sorgerecht nicht zu verlieren, weil mein Ex-Mann bei der Scheidung das Sorgerechtfür unseres Kind  einklagte. Obwohl sich mein Exmann kaum für unseres Kind interessierte. Nicht einmal, als das Kind schwer krank war und jahrelange Therapien zu besuchen waren. Ich war schon in der Ehe die einzige Bezugsperson, danach noch mehr. Ich wußte nicht mit wem ich meine Unglücksgefühle und Ängste teilen könnte. Dieses Thema ist einfach zu heikel um es mit Bekannten oder Freunden zu teilen. Für verlassenen Ehefrauen und Mütter gibt es keine bezahlbare Beratung, Psychologische Thearpien sind zu teuer für abgeschobene Ehefrauen und Mütter, die meistens vom Unterhalt und Teilzeitarbeit mit den Kindern leben. Die Krankenkassen übernehmen keine Therapien beim Psychologen, es sei denn, dass der Patien Suizide gefördet sei. Doch hätte man so was der Ehefrau und Mutter nachweisen können, wäre ihr Sorgerecht für Ihre Kinder in Gefahr. Einige geschiedene Väter versuchen das Sorgerecht zu gewinnen, um eigene Unschuld am Zerfall der Ehe vor den Leuten zu beweisen.
Auch Verbreiten von Unwahrheiten über die verlassene Ehefrau ist eine Art vom Selbstschutz vor eigenen Schuldgefühlen und sehr dienend für bessere Position vor den Leuten. Ich habe für 10 Ehejahre keine Altersvorsorge bekommen. Lücke im Versorgungsausgleich Gesetz. Mir fehlen die Jahre und auch Einzahlungen. Geschieden war ich 50 Jahre alt, danach keine Arbeitsstelle mehr gefunden. Wegen der Ehe und Familie habe ich meinen akademischen Beruf nicht richtig aufbauen können. Doch das bedenkt das Deutsche Familienrecht nicht  für die Betroffenen. Unterhaltsgesetz existiert nur, damit die abgeschobenen Ehefrauen und Mütter dem Staat nicht an der Kasse liegen. 
Man muss trotzdem kämpfen, sich nicht unterkriegen lassen und sich des Lebens freuen.Eben selbstständig werden, technische Pannen im Haushalt selbst behandeln können, einfach Frau und Mann in einem.  Das Leben ist so schnell vorbei! Ich begann anderen Menschen zu helfen. Ich begann Charity zu machen. Ich begann anderen Frauen Lebensmut zu geben..... das hatte mir geholfen. Doch die heute schon schwache Strähne der Liebe zu meinem Exmann habe ich immer noch. Ich versuche das zärtliche Gefühl für ihn aus meinem Herzen zu vertreiben, doch es geht nicht. Ich habe gelernt damit zu leben. 
Es gibt bis heute schon so viele verlassene 1.Ehefrauen, die dann als Alleinerziehende funktionieren müssen, wobei von den funktionierenden Vätern ist oft keine Spur.
Das wirkt sich dann psychologisch auf die Kinder aus den zefallenen Ehen für immer.
Aber wen kümmert es?
Die Mütter sind nur in der Zeit der Erziehung der minderjährigen Kindern für den Staat und Gesetzgeber interessant, als sie die neuen Bürger erziehen. Danach sind sie für den Staat und Gesetzgeber nicht mehr zu gebrauchen und als belastende Unterhaltbegünstigte oder Hilfsarbeiterinnen minderwertig.

Aha und deshalb verbleiben so Viele in leidvollen Beziehungen,führen offene Ehen bzw nur für sich offene Verhältnisse - anstatt das eigene Leben selbst verantwortlich zu führen?

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6. Mai 2018 um 8:41

Uff... Du solltest dir wirklich eine Therapie gönnen. So düstere Gedanken und sich total in eine Opferrolle zu begeben ist doch nicht gesund. ich hätte so viele Möglichkeiten im Leben gehabt, dies zu tun und habe es nie getan. Man hat immer die Verantwortung für sich selbst und sein Leben. Man kann negatives zu positiven verwandeln, wenn man Kraft und Geduld investiert. Man darf kurz trauern, vielleicht auch Mal ein bisschen länger, aber man darf nicht darin verharren. 

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6. Mai 2018 um 9:46

Da hast du recht 😉. 

Außerdem gibt es noch den psychologischen Notdienst (Caritas usw.), der bei langen Wartezeiten bei Psychologen und Psychiatern, tatsächlich Sinn macht. Dort bekommt man die Zeit überbrückt.

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6. Mai 2018 um 11:14

Falls jemand allerdings eine akademische Ausbildung durchlaufen hat, ist zu erwarten, dass in dem Fall die Ehefrau durchblickt und für sich sorgt!

Selbst wenn sie nicht berufstätig werden will, was ich überhaupt nicht verdtehe,sollte sie von ihrem Göttergatten eine ausreichende Altersversorgung fordern. 

Dieser thread kommt mir vor wie aus dem vorletzten ! Jahrhundert. 

Jammern kann ich nicht akzeptieren. 

Und unser Ehe- und Familienrecht ist ok. 
Ebenfalls gibt es seit langem prina Kinderbetreuungsmöglichkeiten, keiner muss zuhause bleiben. 

Vielleicht fehlt hier nur ein Topanwalt??
Oder noch besser eine feministische Anwältin??


Ich würde es einfach mal
mit Arbeit versuchen, charity hin oder her!

Machen sndere auch. 

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6. Mai 2018 um 11:20
In Antwort auf mamakuenstlerin

Liebe Alma763!
Wie geht es Dir heute im jahr 2018? Hast Du alles überwunden?
Ich finde, dass die Gesetzgebung in Deutschland im Familienrecht und Unterhaltsrecht den Zerfall der Familie eigentlich unterstüzt. Für die Männer ist es schon sehr gut möglich nach 10, oder 15 oder 20 Jahren einer Ehe einfach die Koffer zu packen, die Hälfte des ehelichen Vermögens oder auch noch mehr mti sich zu nehmen, im Beruf nach dem ordentlichen jahrelangen beruflichen Aufbau ohne Unterbrechung noch tätig und erfolgreich zu sein und eine neue jüngere Frau zu heiraten. Die 80% der reifen Männern wollen Veränderung besonders im Alter ab 55. oder ab 60.Lebensjahr bis 70 Lebensjahr.
Seine 1.Ehefrau kennt er schon so gut und er möchte in einer neuen Beziehung andere Ordnung rein bringen, als es in seiner 1.Ehe war. Etwas Neues erleben, Neues haben. Die Männer zu mindest 85% von Männern sind ziemliche Egoisten und meinen, dass sie sich schon genug für die Ehe und Familien geopfert haben und dass sie was Neues verdienen. Ab dem 60.Lebensjahr wird den Männern klar, dass sie ganz klar über die Hälfte des Lebens sind und dass sie noch etwas anderes, als das GEWOHNTE im Leben genießen möchten. Männer sind nicht so rücksichtsvoll wie Frauen ( Mütter). Männer haben nicht soviel Geduld wie Frauen (Mütter). Sie sind nicht wie Frauen-Mütter, von der Natur müssen sie auch keine Kinder zur Welt bringen. Sie sind von der Natur doch die Jäger.
Jede verheiratete Frau und Mutter sollte mit diesem Gedanke von Anfang an leben und es niemals vergessen. Hingabe ist schön, doch leider muß der gesunde Verstand auch bei der Liebe sein, besonders wenn auch die Kinder dabei sind.
Mir ist auch sehr tiefgehende Lebensgeschichte mit untreuem Ehemann, Kind und Scheidung passiert. Die Liebe zu dem fremdgegangenem Mann hatte mich dann voll gelehmt. Nach der Trennung habe ich ihn so viel vermisst. Ich heulte ständig. Ich war auch in den Depressionen voll vertieft und hoffte immer, dass er zurück kommt, dass es alles nur ein böser Traum wäre....... ich wurde zur Messie in meinem Zimmer  und Jahre bin ich kaum aus der Wohnung raus. Ich fühlte mich so wertlos. Ich habe mich bei den Depressionen auch nicht so optimal um mein Kind kümmern können, weil ich nur "auf Spraflamme" funktionierte. Keine Energie, keine Motivation. Anstatt mein Leben umzukrempeln, sich zu freuen das Sorgerecht für das Kind gewonnen zu haben und meine Lebensjahre mit Leben zu füllen,  habe ich fast 12 Jahre von meinem Leben in Trauer nach dem Ex-Ehemann, unserer Ehe und der verlorener Familie von meinem eigenen Leben voll  VERLOREN! Ich war Suicide gefährdet, aber hatte Angst zum Psychologen zu gehen, um das Sorgerecht nicht zu verlieren, weil mein Ex-Mann bei der Scheidung das Sorgerechtfür unseres Kind  einklagte. Obwohl sich mein Exmann kaum für unseres Kind interessierte. Nicht einmal, als das Kind schwer krank war und jahrelange Therapien zu besuchen waren. Ich war schon in der Ehe die einzige Bezugsperson, danach noch mehr. Ich wußte nicht mit wem ich meine Unglücksgefühle und Ängste teilen könnte. Dieses Thema ist einfach zu heikel um es mit Bekannten oder Freunden zu teilen. Für verlassenen Ehefrauen und Mütter gibt es keine bezahlbare Beratung, Psychologische Thearpien sind zu teuer für abgeschobene Ehefrauen und Mütter, die meistens vom Unterhalt und Teilzeitarbeit mit den Kindern leben. Die Krankenkassen übernehmen keine Therapien beim Psychologen, es sei denn, dass der Patien Suizide gefördet sei. Doch hätte man so was der Ehefrau und Mutter nachweisen können, wäre ihr Sorgerecht für Ihre Kinder in Gefahr. Einige geschiedene Väter versuchen das Sorgerecht zu gewinnen, um eigene Unschuld am Zerfall der Ehe vor den Leuten zu beweisen.
Auch Verbreiten von Unwahrheiten über die verlassene Ehefrau ist eine Art vom Selbstschutz vor eigenen Schuldgefühlen und sehr dienend für bessere Position vor den Leuten. Ich habe für 10 Ehejahre keine Altersvorsorge bekommen. Lücke im Versorgungsausgleich Gesetz. Mir fehlen die Jahre und auch Einzahlungen. Geschieden war ich 50 Jahre alt, danach keine Arbeitsstelle mehr gefunden. Wegen der Ehe und Familie habe ich meinen akademischen Beruf nicht richtig aufbauen können. Doch das bedenkt das Deutsche Familienrecht nicht  für die Betroffenen. Unterhaltsgesetz existiert nur, damit die abgeschobenen Ehefrauen und Mütter dem Staat nicht an der Kasse liegen. 
Man muss trotzdem kämpfen, sich nicht unterkriegen lassen und sich des Lebens freuen.Eben selbstständig werden, technische Pannen im Haushalt selbst behandeln können, einfach Frau und Mann in einem.  Das Leben ist so schnell vorbei! Ich begann anderen Menschen zu helfen. Ich begann Charity zu machen. Ich begann anderen Frauen Lebensmut zu geben..... das hatte mir geholfen. Doch die heute schon schwache Strähne der Liebe zu meinem Exmann habe ich immer noch. Ich versuche das zärtliche Gefühl für ihn aus meinem Herzen zu vertreiben, doch es geht nicht. Ich habe gelernt damit zu leben. 
Es gibt bis heute schon so viele verlassene 1.Ehefrauen, die dann als Alleinerziehende funktionieren müssen, wobei von den funktionierenden Vätern ist oft keine Spur.
Das wirkt sich dann psychologisch auf die Kinder aus den zefallenen Ehen für immer.
Aber wen kümmert es?
Die Mütter sind nur in der Zeit der Erziehung der minderjährigen Kindern für den Staat und Gesetzgeber interessant, als sie die neuen Bürger erziehen. Danach sind sie für den Staat und Gesetzgeber nicht mehr zu gebrauchen und als belastende Unterhaltbegünstigte oder Hilfsarbeiterinnen minderwertig.

wenn du an user eine private nachricht schreiben willst, dann musst du dazu das profil dieser alma anklicken und dann deinnen curor auf den button "private nachricht schreiben" ziehen.
 

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6. Mai 2018 um 13:11

Tja, 

das ist ja jeder selbst überlassen!

Aber dann bitte auch so schlau sein und sich absichern. 

Ein Kerl ist keine Altersvorsorge. 

 

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6. Mai 2018 um 13:12

Und ich bewundere diese Menschen, die alles unter einen Hut bekommen. 

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8. Mai 2018 um 14:53
In Antwort auf mamakuenstlerin

Liebe Alma763!
Wie geht es Dir heute im jahr 2018? Hast Du alles überwunden?
Ich finde, dass die Gesetzgebung in Deutschland im Familienrecht und Unterhaltsrecht den Zerfall der Familie eigentlich unterstüzt. Für die Männer ist es schon sehr gut möglich nach 10, oder 15 oder 20 Jahren einer Ehe einfach die Koffer zu packen, die Hälfte des ehelichen Vermögens oder auch noch mehr mti sich zu nehmen, im Beruf nach dem ordentlichen jahrelangen beruflichen Aufbau ohne Unterbrechung noch tätig und erfolgreich zu sein und eine neue jüngere Frau zu heiraten. Die 80% der reifen Männern wollen Veränderung besonders im Alter ab 55. oder ab 60.Lebensjahr bis 70 Lebensjahr.
Seine 1.Ehefrau kennt er schon so gut und er möchte in einer neuen Beziehung andere Ordnung rein bringen, als es in seiner 1.Ehe war. Etwas Neues erleben, Neues haben. Die Männer zu mindest 85% von Männern sind ziemliche Egoisten und meinen, dass sie sich schon genug für die Ehe und Familien geopfert haben und dass sie was Neues verdienen. Ab dem 60.Lebensjahr wird den Männern klar, dass sie ganz klar über die Hälfte des Lebens sind und dass sie noch etwas anderes, als das GEWOHNTE im Leben genießen möchten. Männer sind nicht so rücksichtsvoll wie Frauen ( Mütter). Männer haben nicht soviel Geduld wie Frauen (Mütter). Sie sind nicht wie Frauen-Mütter, von der Natur müssen sie auch keine Kinder zur Welt bringen. Sie sind von der Natur doch die Jäger.
Jede verheiratete Frau und Mutter sollte mit diesem Gedanke von Anfang an leben und es niemals vergessen. Hingabe ist schön, doch leider muß der gesunde Verstand auch bei der Liebe sein, besonders wenn auch die Kinder dabei sind.
Mir ist auch sehr tiefgehende Lebensgeschichte mit untreuem Ehemann, Kind und Scheidung passiert. Die Liebe zu dem fremdgegangenem Mann hatte mich dann voll gelehmt. Nach der Trennung habe ich ihn so viel vermisst. Ich heulte ständig. Ich war auch in den Depressionen voll vertieft und hoffte immer, dass er zurück kommt, dass es alles nur ein böser Traum wäre....... ich wurde zur Messie in meinem Zimmer  und Jahre bin ich kaum aus der Wohnung raus. Ich fühlte mich so wertlos. Ich habe mich bei den Depressionen auch nicht so optimal um mein Kind kümmern können, weil ich nur "auf Spraflamme" funktionierte. Keine Energie, keine Motivation. Anstatt mein Leben umzukrempeln, sich zu freuen das Sorgerecht für das Kind gewonnen zu haben und meine Lebensjahre mit Leben zu füllen,  habe ich fast 12 Jahre von meinem Leben in Trauer nach dem Ex-Ehemann, unserer Ehe und der verlorener Familie von meinem eigenen Leben voll  VERLOREN! Ich war Suicide gefährdet, aber hatte Angst zum Psychologen zu gehen, um das Sorgerecht nicht zu verlieren, weil mein Ex-Mann bei der Scheidung das Sorgerechtfür unseres Kind  einklagte. Obwohl sich mein Exmann kaum für unseres Kind interessierte. Nicht einmal, als das Kind schwer krank war und jahrelange Therapien zu besuchen waren. Ich war schon in der Ehe die einzige Bezugsperson, danach noch mehr. Ich wußte nicht mit wem ich meine Unglücksgefühle und Ängste teilen könnte. Dieses Thema ist einfach zu heikel um es mit Bekannten oder Freunden zu teilen. Für verlassenen Ehefrauen und Mütter gibt es keine bezahlbare Beratung, Psychologische Thearpien sind zu teuer für abgeschobene Ehefrauen und Mütter, die meistens vom Unterhalt und Teilzeitarbeit mit den Kindern leben. Die Krankenkassen übernehmen keine Therapien beim Psychologen, es sei denn, dass der Patien Suizide gefördet sei. Doch hätte man so was der Ehefrau und Mutter nachweisen können, wäre ihr Sorgerecht für Ihre Kinder in Gefahr. Einige geschiedene Väter versuchen das Sorgerecht zu gewinnen, um eigene Unschuld am Zerfall der Ehe vor den Leuten zu beweisen.
Auch Verbreiten von Unwahrheiten über die verlassene Ehefrau ist eine Art vom Selbstschutz vor eigenen Schuldgefühlen und sehr dienend für bessere Position vor den Leuten. Ich habe für 10 Ehejahre keine Altersvorsorge bekommen. Lücke im Versorgungsausgleich Gesetz. Mir fehlen die Jahre und auch Einzahlungen. Geschieden war ich 50 Jahre alt, danach keine Arbeitsstelle mehr gefunden. Wegen der Ehe und Familie habe ich meinen akademischen Beruf nicht richtig aufbauen können. Doch das bedenkt das Deutsche Familienrecht nicht  für die Betroffenen. Unterhaltsgesetz existiert nur, damit die abgeschobenen Ehefrauen und Mütter dem Staat nicht an der Kasse liegen. 
Man muss trotzdem kämpfen, sich nicht unterkriegen lassen und sich des Lebens freuen.Eben selbstständig werden, technische Pannen im Haushalt selbst behandeln können, einfach Frau und Mann in einem.  Das Leben ist so schnell vorbei! Ich begann anderen Menschen zu helfen. Ich begann Charity zu machen. Ich begann anderen Frauen Lebensmut zu geben..... das hatte mir geholfen. Doch die heute schon schwache Strähne der Liebe zu meinem Exmann habe ich immer noch. Ich versuche das zärtliche Gefühl für ihn aus meinem Herzen zu vertreiben, doch es geht nicht. Ich habe gelernt damit zu leben. 
Es gibt bis heute schon so viele verlassene 1.Ehefrauen, die dann als Alleinerziehende funktionieren müssen, wobei von den funktionierenden Vätern ist oft keine Spur.
Das wirkt sich dann psychologisch auf die Kinder aus den zefallenen Ehen für immer.
Aber wen kümmert es?
Die Mütter sind nur in der Zeit der Erziehung der minderjährigen Kindern für den Staat und Gesetzgeber interessant, als sie die neuen Bürger erziehen. Danach sind sie für den Staat und Gesetzgeber nicht mehr zu gebrauchen und als belastende Unterhaltbegünstigte oder Hilfsarbeiterinnen minderwertig.

Die Welt ist schlecht! Und Männer sind alle nur gewissenlose Knilche, die sich aus ihrer Verantwortung stehlen wollen. Am besten sollte es nur noch Frauen geben, dann gibt es keine Probleme mehr.

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8. Mai 2018 um 15:33
In Antwort auf mamakuenstlerin

Liebe Alma763!
Wie geht es Dir heute im jahr 2018? Hast Du alles überwunden?
Ich finde, dass die Gesetzgebung in Deutschland im Familienrecht und Unterhaltsrecht den Zerfall der Familie eigentlich unterstüzt. Für die Männer ist es schon sehr gut möglich nach 10, oder 15 oder 20 Jahren einer Ehe einfach die Koffer zu packen, die Hälfte des ehelichen Vermögens oder auch noch mehr mti sich zu nehmen, im Beruf nach dem ordentlichen jahrelangen beruflichen Aufbau ohne Unterbrechung noch tätig und erfolgreich zu sein und eine neue jüngere Frau zu heiraten. Die 80% der reifen Männern wollen Veränderung besonders im Alter ab 55. oder ab 60.Lebensjahr bis 70 Lebensjahr.
Seine 1.Ehefrau kennt er schon so gut und er möchte in einer neuen Beziehung andere Ordnung rein bringen, als es in seiner 1.Ehe war. Etwas Neues erleben, Neues haben. Die Männer zu mindest 85% von Männern sind ziemliche Egoisten und meinen, dass sie sich schon genug für die Ehe und Familien geopfert haben und dass sie was Neues verdienen. Ab dem 60.Lebensjahr wird den Männern klar, dass sie ganz klar über die Hälfte des Lebens sind und dass sie noch etwas anderes, als das GEWOHNTE im Leben genießen möchten. Männer sind nicht so rücksichtsvoll wie Frauen ( Mütter). Männer haben nicht soviel Geduld wie Frauen (Mütter). Sie sind nicht wie Frauen-Mütter, von der Natur müssen sie auch keine Kinder zur Welt bringen. Sie sind von der Natur doch die Jäger.
Jede verheiratete Frau und Mutter sollte mit diesem Gedanke von Anfang an leben und es niemals vergessen. Hingabe ist schön, doch leider muß der gesunde Verstand auch bei der Liebe sein, besonders wenn auch die Kinder dabei sind.
Mir ist auch sehr tiefgehende Lebensgeschichte mit untreuem Ehemann, Kind und Scheidung passiert. Die Liebe zu dem fremdgegangenem Mann hatte mich dann voll gelehmt. Nach der Trennung habe ich ihn so viel vermisst. Ich heulte ständig. Ich war auch in den Depressionen voll vertieft und hoffte immer, dass er zurück kommt, dass es alles nur ein böser Traum wäre....... ich wurde zur Messie in meinem Zimmer  und Jahre bin ich kaum aus der Wohnung raus. Ich fühlte mich so wertlos. Ich habe mich bei den Depressionen auch nicht so optimal um mein Kind kümmern können, weil ich nur "auf Spraflamme" funktionierte. Keine Energie, keine Motivation. Anstatt mein Leben umzukrempeln, sich zu freuen das Sorgerecht für das Kind gewonnen zu haben und meine Lebensjahre mit Leben zu füllen,  habe ich fast 12 Jahre von meinem Leben in Trauer nach dem Ex-Ehemann, unserer Ehe und der verlorener Familie von meinem eigenen Leben voll  VERLOREN! Ich war Suicide gefährdet, aber hatte Angst zum Psychologen zu gehen, um das Sorgerecht nicht zu verlieren, weil mein Ex-Mann bei der Scheidung das Sorgerechtfür unseres Kind  einklagte. Obwohl sich mein Exmann kaum für unseres Kind interessierte. Nicht einmal, als das Kind schwer krank war und jahrelange Therapien zu besuchen waren. Ich war schon in der Ehe die einzige Bezugsperson, danach noch mehr. Ich wußte nicht mit wem ich meine Unglücksgefühle und Ängste teilen könnte. Dieses Thema ist einfach zu heikel um es mit Bekannten oder Freunden zu teilen. Für verlassenen Ehefrauen und Mütter gibt es keine bezahlbare Beratung, Psychologische Thearpien sind zu teuer für abgeschobene Ehefrauen und Mütter, die meistens vom Unterhalt und Teilzeitarbeit mit den Kindern leben. Die Krankenkassen übernehmen keine Therapien beim Psychologen, es sei denn, dass der Patien Suizide gefördet sei. Doch hätte man so was der Ehefrau und Mutter nachweisen können, wäre ihr Sorgerecht für Ihre Kinder in Gefahr. Einige geschiedene Väter versuchen das Sorgerecht zu gewinnen, um eigene Unschuld am Zerfall der Ehe vor den Leuten zu beweisen.
Auch Verbreiten von Unwahrheiten über die verlassene Ehefrau ist eine Art vom Selbstschutz vor eigenen Schuldgefühlen und sehr dienend für bessere Position vor den Leuten. Ich habe für 10 Ehejahre keine Altersvorsorge bekommen. Lücke im Versorgungsausgleich Gesetz. Mir fehlen die Jahre und auch Einzahlungen. Geschieden war ich 50 Jahre alt, danach keine Arbeitsstelle mehr gefunden. Wegen der Ehe und Familie habe ich meinen akademischen Beruf nicht richtig aufbauen können. Doch das bedenkt das Deutsche Familienrecht nicht  für die Betroffenen. Unterhaltsgesetz existiert nur, damit die abgeschobenen Ehefrauen und Mütter dem Staat nicht an der Kasse liegen. 
Man muss trotzdem kämpfen, sich nicht unterkriegen lassen und sich des Lebens freuen.Eben selbstständig werden, technische Pannen im Haushalt selbst behandeln können, einfach Frau und Mann in einem.  Das Leben ist so schnell vorbei! Ich begann anderen Menschen zu helfen. Ich begann Charity zu machen. Ich begann anderen Frauen Lebensmut zu geben..... das hatte mir geholfen. Doch die heute schon schwache Strähne der Liebe zu meinem Exmann habe ich immer noch. Ich versuche das zärtliche Gefühl für ihn aus meinem Herzen zu vertreiben, doch es geht nicht. Ich habe gelernt damit zu leben. 
Es gibt bis heute schon so viele verlassene 1.Ehefrauen, die dann als Alleinerziehende funktionieren müssen, wobei von den funktionierenden Vätern ist oft keine Spur.
Das wirkt sich dann psychologisch auf die Kinder aus den zefallenen Ehen für immer.
Aber wen kümmert es?
Die Mütter sind nur in der Zeit der Erziehung der minderjährigen Kindern für den Staat und Gesetzgeber interessant, als sie die neuen Bürger erziehen. Danach sind sie für den Staat und Gesetzgeber nicht mehr zu gebrauchen und als belastende Unterhaltbegünstigte oder Hilfsarbeiterinnen minderwertig.

Hey Mamakuensterin, mir scheint dass in diesem Forum nur arrogante Unwissende umherstolpern und keine Ahnung vom Leben haben und selbst frustriert sind und andere mit Dreck bewerfen. Depressionen sind kein Spaß. Du hast offensichtlich ein ernstes Problem und dass du über deinen Ex so lange Zeit nicht wegkommst ist echt bedenklich. Meine Freundin hat ein ähnliches Problem und die konnte es sich auch lange nicht eingestehen. Heute nimmt sie Antidepressiva und es hilft. Wenn der Hirn Stoffwechsel nicht funktioniert passiert es dass man zu lange trauert und auch Zwangsstörungen wie Messieverhalten entwickelten. Gesteht dir das ein und geh zu deinem Hausarzt, manchmal hilft das und die können auch ein Antidepressiva verschreiben. Dein Antrieb ist auf jeden Fall gestört. Da musst du unbedingt was dran andern. Mit der Zeit wirst du durch die Tabletten mehr können als heute. Glaub mir, das Zeug hilft. In deinem Fall würde ich es ernst nehmen und mir helfen lassen. 

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8. Mai 2018 um 16:10

Da schließe ich mich an 

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8. Mai 2018 um 16:13

Es ist völlig egal, da mit dem Studium keine Verpflichtung auf erwerbstätigkeit einher geht.
 

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8. Mai 2018 um 16:15

und deine konstruierten "Fall"-Beispiele nehme ich nicht mehr ernst. Versuchst ständig durch solche Thesen deine meist fragwürdigen Ansichten zu untermauern. 

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8. Mai 2018 um 16:42

Auf jeden Fall ist es so. 

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8. Mai 2018 um 17:38

Manche auch nicht so mit dem Hirn.Jedem das seine.

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8. Mai 2018 um 22:15

Bei dem was sie beschreibt braucht sie Pille und Therapie. Es gibt verschiedene Mittel und ohne Antrieb geht auch keine Therapie. Bei ihr ist zu viel passiert was sie alleine nicht stammen kann und wie es aussieht hat sie echt ne Störung, da hilft nur Aufarbeitung auch nicht viel.

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9. Mai 2018 um 14:09

Ich finde viele Aussagen hier ganz schön engstirnig und gemein der TE gegenüber. Mir tut sie leid. Und es gibt sie, die ergolgreichen Männer, die sich wünschen, dass ihre Frau zu Hause bleibt und sich um alles kümmert, eben auch um die Kinder. Das ist ein klassisches Modell, was jahrhundertelang funktioniert hat. Es ist anmaßend, den Lebensentwurf anderer Menschen derart abzuwerten. Es kann für beide erfüllend und schön sein, darin aufzugehen. Und es gibt nicht wenige Frauen, die dann dem Wunsch der Männer aus Liebe zu ihm entsprechen und in ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter aufgehen. Wenn es alle glücklich macht, warum nicht? Und natürlich ist es dann nicht im Lebensplan vorgesehen gewesen, dass der Mann abhaut, nachdem sie ihm ihre besten Jahre geschenkt hat. Dennoch würde dir, liebe TE eine positivere Sicht auf deine eigenes Leben gut tun. Setz deinen Fokus auf dich! Es wird Zeit . Bisher hast du für andere gelebt. Nimm es als Chance. Jetzt bist du dran! Such dir Unterstürzung und Hilfe. Eine Reha oder Therapie wäre sicher gut für dich. Und dir geht es nicht besser dadurch, dass du auf andere schaust oder auf das, was du alles nicht hast oder haben kannst. Liebe Grüße

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9. Mai 2018 um 15:07
In Antwort auf loony88.

Ich finde viele Aussagen hier ganz schön engstirnig und gemein der TE gegenüber. Mir tut sie leid. Und es gibt sie, die ergolgreichen Männer, die sich wünschen, dass ihre Frau zu Hause bleibt und sich um alles kümmert, eben auch um die Kinder. Das ist ein klassisches Modell, was jahrhundertelang funktioniert hat. Es ist anmaßend, den Lebensentwurf anderer Menschen derart abzuwerten. Es kann für beide erfüllend und schön sein, darin aufzugehen. Und es gibt nicht wenige Frauen, die dann dem Wunsch der Männer aus Liebe zu ihm entsprechen und in ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter aufgehen. Wenn es alle glücklich macht, warum nicht? Und natürlich ist es dann nicht im Lebensplan vorgesehen gewesen, dass der Mann abhaut, nachdem sie ihm ihre besten Jahre geschenkt hat. Dennoch würde dir, liebe TE eine positivere Sicht auf deine eigenes Leben gut tun. Setz deinen Fokus auf dich! Es wird Zeit . Bisher hast du für andere gelebt. Nimm es als Chance. Jetzt bist du dran! Such dir Unterstürzung und Hilfe. Eine Reha oder Therapie wäre sicher gut für dich. Und dir geht es nicht besser dadurch, dass du auf andere schaust oder auf das, was du alles nicht hast oder haben kannst. Liebe Grüße

@loony88 
Ja, klar gibt es die traditionellen Versorger, die verantwortungsvoll mit der Familie umgehen und vielleicht nicht ein Leben lang körperlich treu sind/waren, aber doch pflichtbewusst für den Erhalt der Familie sorgen.

Ich habe jedoch kein Verständnis für Menschen, die ihre Kinder aus welchen Gründen auch immer, vernachlässigen. Meine Tante wurde mit vier Kindern wegen einer anderen 25-Jährigen Frau verlassen, aber sie geht weiterhin in ihrer Rolle als Mutter und „Hausfrau“ auf. Auch war sie sich nicht zu schade mit 54 eine minderwertigere Arbeit anzunehmen, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Es ist nun auch für die TE nicht schwierig einen finanziellen Versorger zu finden, wenn es darum geht. Man braucht als Frau lediglich zum eigenen Alter mindestens plus 15 Jahre dazu addieren, mache sich etwas schick und begebe sich auf Männersuche und binnen kürzester Zeit finden sich heiratswillige Versorger. Einige, vielleicht die meisten Männer bevorzugen wesentlich jüngere Frauen.

Die TE zieht es jedoch vor sich in ihrer Ohnmacht zu wälzen und andere Zeit ihres Lebens für ihr Leben verantwortlich zu machen, anstatt sich erstens um das Kindesleben zu bemühen und zweitens um das eigene.
 
 

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9. Mai 2018 um 15:29
In Antwort auf sonnenwind3

@loony88 
Ja, klar gibt es die traditionellen Versorger, die verantwortungsvoll mit der Familie umgehen und vielleicht nicht ein Leben lang körperlich treu sind/waren, aber doch pflichtbewusst für den Erhalt der Familie sorgen.

Ich habe jedoch kein Verständnis für Menschen, die ihre Kinder aus welchen Gründen auch immer, vernachlässigen. Meine Tante wurde mit vier Kindern wegen einer anderen 25-Jährigen Frau verlassen, aber sie geht weiterhin in ihrer Rolle als Mutter und „Hausfrau“ auf. Auch war sie sich nicht zu schade mit 54 eine minderwertigere Arbeit anzunehmen, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Es ist nun auch für die TE nicht schwierig einen finanziellen Versorger zu finden, wenn es darum geht. Man braucht als Frau lediglich zum eigenen Alter mindestens plus 15 Jahre dazu addieren, mache sich etwas schick und begebe sich auf Männersuche und binnen kürzester Zeit finden sich heiratswillige Versorger. Einige, vielleicht die meisten Männer bevorzugen wesentlich jüngere Frauen.

Die TE zieht es jedoch vor sich in ihrer Ohnmacht zu wälzen und andere Zeit ihres Lebens für ihr Leben verantwortlich zu machen, anstatt sich erstens um das Kindesleben zu bemühen und zweitens um das eigene.
 
 

Ich glaube, sie braucht dringend Hilfe. Sie ist doch auch nur ein Mensch. Wenn sie schwer depressiv ist, kann sie ihre Rolle als Mutter nicht mehr richtig ausfüllen im Moment. Sie schreibt ja auch, dass es ihr leid tut, dass sie es nicht schafft und schon hacken alle auf ihr rum. Sie ist nur ein Mensch und  krank. Der Ex ist genauso verantwortlich. Aber er ist nicht für seine Kinder da. Warum hackt niemand auf ihm rum? Ich finde, hier in Deutschland herrscht  oft ein mütterfeindliches Klima. Jeder "weiß" immer, wie alles sein sollte und gibt oft ungefragt seinen Senf dazu.  Aber konkrete Hilfe bekommen die Frauen am Ende von niemandem.

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9. Mai 2018 um 15:37
In Antwort auf loony88.

Ich glaube, sie braucht dringend Hilfe. Sie ist doch auch nur ein Mensch. Wenn sie schwer depressiv ist, kann sie ihre Rolle als Mutter nicht mehr richtig ausfüllen im Moment. Sie schreibt ja auch, dass es ihr leid tut, dass sie es nicht schafft und schon hacken alle auf ihr rum. Sie ist nur ein Mensch und  krank. Der Ex ist genauso verantwortlich. Aber er ist nicht für seine Kinder da. Warum hackt niemand auf ihm rum? Ich finde, hier in Deutschland herrscht  oft ein mütterfeindliches Klima. Jeder "weiß" immer, wie alles sein sollte und gibt oft ungefragt seinen Senf dazu.  Aber konkrete Hilfe bekommen die Frauen am Ende von niemandem.

Wer Hilfe sucht und will, findet Hilfe. Grade hier in Deustchland, es gibt sehr viele Anlaufstellen. Mir kommt ihre Haltung eher bequem vor als krank. Wäre der Ex wieder da, wäre ihre Depression vermutlich weg. Also sitzt sie etwas bequem auf ihrem Kummer. Zwei Leben werden riskiert.

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9. Mai 2018 um 15:39

Es gibt Länder, da haben Frauen keinerlei Möglichkeiten sich ihr Leben ohne Mann oder Verwandschaft aufzubauen. Hier in Deutschland kann man sich die Depression leisten. Das ist Luxus.

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9. Mai 2018 um 20:14

Ich glaube, manche Frauem empfinden das nicht so. Für mich wärs auch nix. Aber in anderen Ländern Usus. Jeder so, wie es ihn oder sie glücklich macht....

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