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Ehefrau und Mutter der Kinder auch wieder als Frau wertschätzen

22. März um 8:36

Hallo zusammen,
ich lese schon seit einiger Zeit mit und bin wirklich begeistert von dieser Community. Nun ist es auch an der Zeit das ich versuche Rat zu finden, da ich vor einer Sache stehe auf die ich noch keine Antwort gefunden habe.

Die komplette Vorgeschichte möchte ich hier nicht präsentieren. Das würde zu weit ausschweifen und mein Anliegen nicht besser lösen.

Zu unseren Eckpunkten. Meine Frau und ich sind seit 12 Jahren ein Paar, seit fast 6 Jahren verheiratet und haben zwei Kinder 7 und 3 Jahre. Auch haben wir vor fünf Jahren ein Haus gebaut mit viel Eigenleistung (Garten, Garage, Pool etc.). Nun steht es bei uns kurz vor dem Gongschlag. Sie hat mir vor einer Woche offenbart das sie nicht mehr so viel Gefühle für mich hat um eine glückliche Ehe zu sehen. Seither sind viele Gespräche unter meiner Gesprächsführung gelaufen, ansonsten wäre nach der Aussage erstmal nicht viel passiert. Ich bin kein Macho, Pascher oder sonst wer. Wenn ich etwas wissen und bereden will spreche ich und lasse natürlich auch die andere Seite zu Wort kommen. Sie redet erst wenn der Helm so richtig brennt. Da ich unser Problem aber zeitnah annehmen will und der ausgeholte Hammer nicht den Gong trifft muss ich jetzt handeln und nicht sagen "Gucken wie es läuft und dann reden wir weiter darüber".

Viele Sachen sind in den Gesprächen hoch gekommen die ich als Mann nicht so verherend gesehen habe wie sie. Einiges ist kurzfristig umsetzbar und das werde ich auch machen. Öfters haben wir zuvor geredet und wollten Sachen angehen (Freundeskreis ausbauen, mehr Zeit füreinander etc.) jedoch ist von beiden Seiten nicht viel passiert.
Dies sind aber alles Themen die ich jetzt (auch wenn es schon sehr spät, kurz vor Gong ist) umsetzen werde, aber nicht überstürzt und künstlich. Ich werde regelmäßig Gespräche einholen wo wir stehen, was wir denken, wie es weiter geht. Auch in wieder guten Phasen, nicht nur wenn es gerade wieder etwas schlecht läuft. Projekte abschließen mit gemeinsamer zeitlicher Abstimmung. Mehr Zeit organisieren OHNE Kinder. Denn ohne Kinder läuft es in Ihren Augen immer sehr gut.
Um es vorab zu nehmen kann ich sagen beim Sex alles in Ordnung ist. Es ist noch ein Thema worüber ich mit Ihr reden werde aber nach Ihrer Aussage ist sie zufrieden und es macht Spaß. Wenn es möglich war habe ich immer versucht Neues mit einzubringen damit es sich nicht wie Standardprogramm anfühlt.

Sooo.... Nun bin ich doch mehr ausgeschweift als ich wollte. Für die letzten Details geht noch mehr, da die Thematik umfangreich und tiefgründig ist.

Der aktuell für mich schwerste Punkt auf den ich wirklich keine akute Lösung sehe ist folgender. Meine Frau fühlt sich in der Öffentlichkeit und Arbeit mehr als Frau, nicht als Mutter und Hausfrau. Alle Menschen (Kollegen, Kolleginnen, Kunden) um Sie drumherum nehmen Sie als solche mehr wahr und zeigen es ihr auch. Und genau hier stehe ich und frage mich was das genau ist. Auch für mich habe ich erkannt das ich auf Arbeit mit den Menschen anders rede, aber nur weil ich nicht im gewohnten Umfeld bin, keine Kinder umherschwirren. Da sehe ich meine Gefahr. Wie kann ich ihr dieses Gefühl zuhause geben.
Sehe ich es so sehr falsch. Sie ist doch im Alltag Mutter und Hausfrau. Nicht falsch verstehen ich mache auch Sachen im Haushalt (Kochen, Küche in Ordnung halten, Kinderkrams aufräumen, Wäsche aufhängen etc.). Wie kann ich Sie hier mehr wertschätzen. Wenn wir Zeit für uns haben komme ich zu mehr Komplimenten die nicht den Haushalt oder Kinder anbelangen. Sie bekommt von Anderen Komplimente über die Haare und Aussehen, so wie das nun mal ist, und das eben täglich. Wenn ich das zuhause mache klingt das dann nicht irgendwann wie aus dem Leierkasten? Oder steckt da noch mehr dahinter als die oberflächlichen Komplimente?

Ich denke das ich hier zumindest eine Richtung oder Vorstellung bekommen werde und freue mich über Eure Antworten.

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22. März um 8:57
In Antwort auf coba13

Hallo zusammen,
ich lese schon seit einiger Zeit mit und bin wirklich begeistert von dieser Community. Nun ist es auch an der Zeit das ich versuche Rat zu finden, da ich vor einer Sache stehe auf die ich noch keine Antwort gefunden habe.

Die komplette Vorgeschichte möchte ich hier nicht präsentieren. Das würde zu weit ausschweifen und mein Anliegen nicht besser lösen.

Zu unseren Eckpunkten. Meine Frau und ich sind seit 12 Jahren ein Paar, seit fast 6 Jahren verheiratet und haben zwei Kinder 7 und 3 Jahre. Auch haben wir vor fünf Jahren ein Haus gebaut mit viel Eigenleistung (Garten, Garage, Pool etc.). Nun steht es bei uns kurz vor dem Gongschlag. Sie hat mir vor einer Woche offenbart das sie nicht mehr so viel Gefühle für mich hat um eine glückliche Ehe zu sehen. Seither sind viele Gespräche unter meiner Gesprächsführung gelaufen, ansonsten wäre nach der Aussage erstmal nicht viel passiert. Ich bin kein Macho, Pascher oder sonst wer. Wenn ich etwas wissen und bereden will spreche ich und lasse natürlich auch die andere Seite zu Wort kommen. Sie redet erst wenn der Helm so richtig brennt. Da ich unser Problem aber zeitnah annehmen will und der ausgeholte Hammer nicht den Gong trifft muss ich jetzt handeln und nicht sagen "Gucken wie es läuft und dann reden wir weiter darüber".

Viele Sachen sind in den Gesprächen hoch gekommen die ich als Mann nicht so verherend gesehen habe wie sie. Einiges ist kurzfristig umsetzbar und das werde ich auch machen. Öfters haben wir zuvor geredet und wollten Sachen angehen (Freundeskreis ausbauen, mehr Zeit füreinander etc.) jedoch ist von beiden Seiten nicht viel passiert.
Dies sind aber alles Themen die ich jetzt (auch wenn es schon sehr spät, kurz vor Gong ist) umsetzen werde, aber nicht überstürzt und künstlich. Ich werde regelmäßig Gespräche einholen wo wir stehen, was wir denken, wie es weiter geht. Auch in wieder guten Phasen, nicht nur wenn es gerade wieder etwas schlecht läuft. Projekte abschließen mit gemeinsamer zeitlicher Abstimmung. Mehr Zeit organisieren OHNE Kinder. Denn ohne Kinder läuft es in Ihren Augen immer sehr gut.
Um es vorab zu nehmen kann ich sagen beim Sex alles in Ordnung ist. Es ist noch ein Thema worüber ich mit Ihr reden werde aber nach Ihrer Aussage ist sie zufrieden und es macht Spaß. Wenn es möglich war habe ich immer versucht Neues mit einzubringen damit es sich nicht wie Standardprogramm anfühlt.

Sooo.... Nun bin ich doch mehr ausgeschweift als ich wollte. Für die letzten Details geht noch mehr, da die Thematik umfangreich und tiefgründig ist.

Der aktuell für mich schwerste Punkt auf den ich wirklich keine akute Lösung sehe ist folgender. Meine Frau fühlt sich in der Öffentlichkeit und Arbeit mehr als Frau, nicht als Mutter und Hausfrau. Alle Menschen (Kollegen, Kolleginnen, Kunden) um Sie drumherum nehmen Sie als solche mehr wahr und zeigen es ihr auch. Und genau hier stehe ich und frage mich was das genau ist. Auch für mich habe ich erkannt das ich auf Arbeit mit den Menschen anders rede, aber nur weil ich nicht im gewohnten Umfeld bin, keine Kinder umherschwirren. Da sehe ich meine Gefahr. Wie kann ich ihr dieses Gefühl zuhause geben.
Sehe ich es so sehr falsch. Sie ist doch im Alltag Mutter und Hausfrau. Nicht falsch verstehen ich mache auch Sachen im Haushalt (Kochen, Küche in Ordnung halten, Kinderkrams aufräumen, Wäsche aufhängen etc.). Wie kann ich Sie hier mehr wertschätzen. Wenn wir Zeit für uns haben komme ich zu mehr Komplimenten die nicht den Haushalt oder Kinder anbelangen. Sie bekommt von Anderen Komplimente über die Haare und Aussehen, so wie das nun mal ist, und das eben täglich. Wenn ich das zuhause mache klingt das dann nicht irgendwann wie aus dem Leierkasten? Oder steckt da noch mehr dahinter als die oberflächlichen Komplimente?

Ich denke das ich hier zumindest eine Richtung oder Vorstellung bekommen werde und freue mich über Eure Antworten.

Hmmm.. wenn sie sagt, sie würde bei der Arbeit als Frau angesehen, dann würd ich behaupten, dass da explizit ein Kollege dahinter steckt...


Also was du tun kannst.. erinnere dich zurück an die Anfangszeit und denke an die Gefühle die du damals für sie hattest, als du sie noch umgarntest.. also als ihr noch kein Paar wart..


Ich glaube ihr fehlt, dieses Begehrt werden.. und dies erfährt sie vielleicht ansatzweise wieder im Büro..


Ich unterstelle hier keine Affaire.. nur vermute ich einen Kollegen bei der Arbeit / aus dem Alltag, der die begehrt..

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22. März um 9:14
In Antwort auf coba13

Hallo zusammen,
ich lese schon seit einiger Zeit mit und bin wirklich begeistert von dieser Community. Nun ist es auch an der Zeit das ich versuche Rat zu finden, da ich vor einer Sache stehe auf die ich noch keine Antwort gefunden habe.

Die komplette Vorgeschichte möchte ich hier nicht präsentieren. Das würde zu weit ausschweifen und mein Anliegen nicht besser lösen.

Zu unseren Eckpunkten. Meine Frau und ich sind seit 12 Jahren ein Paar, seit fast 6 Jahren verheiratet und haben zwei Kinder 7 und 3 Jahre. Auch haben wir vor fünf Jahren ein Haus gebaut mit viel Eigenleistung (Garten, Garage, Pool etc.). Nun steht es bei uns kurz vor dem Gongschlag. Sie hat mir vor einer Woche offenbart das sie nicht mehr so viel Gefühle für mich hat um eine glückliche Ehe zu sehen. Seither sind viele Gespräche unter meiner Gesprächsführung gelaufen, ansonsten wäre nach der Aussage erstmal nicht viel passiert. Ich bin kein Macho, Pascher oder sonst wer. Wenn ich etwas wissen und bereden will spreche ich und lasse natürlich auch die andere Seite zu Wort kommen. Sie redet erst wenn der Helm so richtig brennt. Da ich unser Problem aber zeitnah annehmen will und der ausgeholte Hammer nicht den Gong trifft muss ich jetzt handeln und nicht sagen "Gucken wie es läuft und dann reden wir weiter darüber".

Viele Sachen sind in den Gesprächen hoch gekommen die ich als Mann nicht so verherend gesehen habe wie sie. Einiges ist kurzfristig umsetzbar und das werde ich auch machen. Öfters haben wir zuvor geredet und wollten Sachen angehen (Freundeskreis ausbauen, mehr Zeit füreinander etc.) jedoch ist von beiden Seiten nicht viel passiert.
Dies sind aber alles Themen die ich jetzt (auch wenn es schon sehr spät, kurz vor Gong ist) umsetzen werde, aber nicht überstürzt und künstlich. Ich werde regelmäßig Gespräche einholen wo wir stehen, was wir denken, wie es weiter geht. Auch in wieder guten Phasen, nicht nur wenn es gerade wieder etwas schlecht läuft. Projekte abschließen mit gemeinsamer zeitlicher Abstimmung. Mehr Zeit organisieren OHNE Kinder. Denn ohne Kinder läuft es in Ihren Augen immer sehr gut.
Um es vorab zu nehmen kann ich sagen beim Sex alles in Ordnung ist. Es ist noch ein Thema worüber ich mit Ihr reden werde aber nach Ihrer Aussage ist sie zufrieden und es macht Spaß. Wenn es möglich war habe ich immer versucht Neues mit einzubringen damit es sich nicht wie Standardprogramm anfühlt.

Sooo.... Nun bin ich doch mehr ausgeschweift als ich wollte. Für die letzten Details geht noch mehr, da die Thematik umfangreich und tiefgründig ist.

Der aktuell für mich schwerste Punkt auf den ich wirklich keine akute Lösung sehe ist folgender. Meine Frau fühlt sich in der Öffentlichkeit und Arbeit mehr als Frau, nicht als Mutter und Hausfrau. Alle Menschen (Kollegen, Kolleginnen, Kunden) um Sie drumherum nehmen Sie als solche mehr wahr und zeigen es ihr auch. Und genau hier stehe ich und frage mich was das genau ist. Auch für mich habe ich erkannt das ich auf Arbeit mit den Menschen anders rede, aber nur weil ich nicht im gewohnten Umfeld bin, keine Kinder umherschwirren. Da sehe ich meine Gefahr. Wie kann ich ihr dieses Gefühl zuhause geben.
Sehe ich es so sehr falsch. Sie ist doch im Alltag Mutter und Hausfrau. Nicht falsch verstehen ich mache auch Sachen im Haushalt (Kochen, Küche in Ordnung halten, Kinderkrams aufräumen, Wäsche aufhängen etc.). Wie kann ich Sie hier mehr wertschätzen. Wenn wir Zeit für uns haben komme ich zu mehr Komplimenten die nicht den Haushalt oder Kinder anbelangen. Sie bekommt von Anderen Komplimente über die Haare und Aussehen, so wie das nun mal ist, und das eben täglich. Wenn ich das zuhause mache klingt das dann nicht irgendwann wie aus dem Leierkasten? Oder steckt da noch mehr dahinter als die oberflächlichen Komplimente?

Ich denke das ich hier zumindest eine Richtung oder Vorstellung bekommen werde und freue mich über Eure Antworten.

Genau das ist das Problem.

Wenn Du plötzlich mit Komplimenten usw anfängst, ist das nicht mehr authentisch.
Zum anderen kommt es eben "nur" von Dir und das gilt quasi nicht so richtig.

Bei kleinen Kinders ist man daheim nun eben in erster Linie Hausfrau und Mutter.

Zum Einen müsst ihr versuchen, Zeit nur als Paar zu verbringen zB Essen gehen, Tanzkurs, Wellness WE usw

Auf der anderen Seite ist das Ganze aber auch keine Einbahnstrasse.
Ich lese jetzt nichts von ihrem Bemühen für Dich.
Wann hat sie sich denn das letzte Mal nur für DICH schick gemacht oder in heisse Wäsche geschmissen?

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22. März um 9:33
In Antwort auf lacaracol

Hmmm.. wenn sie sagt, sie würde bei der Arbeit als Frau angesehen, dann würd ich behaupten, dass da explizit ein Kollege dahinter steckt...


Also was du tun kannst.. erinnere dich zurück an die Anfangszeit und denke an die Gefühle die du damals für sie hattest, als du sie noch umgarntest.. also als ihr noch kein Paar wart..


Ich glaube ihr fehlt, dieses Begehrt werden.. und dies erfährt sie vielleicht ansatzweise wieder im Büro..


Ich unterstelle hier keine Affaire.. nur vermute ich einen Kollegen bei der Arbeit / aus dem Alltag, der die begehrt..

Durch die Gespräche habe ich sie dazu gebracht ungeblühmt über ihre Gefühle und alles andere zu sprechen. Ich habe Sie gefragt ob ein Mann aktuell im Spiel ist oder in naher Zukunft kommen wird weil sich da Gefühle anbahnen.
Dies hat sie verneint und das glaube ich ihr. Es soll schon welche geben auf die sie sich einlassen könnte aber das will sie nicht. Zum Glück ist es so das generell Gefühle zu mir da sind, ansonsten wäre es schon vorbei. Und daher muss ich mit allem was ich habe um sie kämpfen.

Am Anfang haben wir nur eine Wohnung und keine Kinder gehabt. Wir sind zusammen ins Fintessstudio, in den Stadtpark, ins Kino, in die Bar mit Freunden nach der Arbeit usw. Dies lässt unser Alltag einfach nicht zu.

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22. März um 9:58

Und genau da liegt der Teufel im Pfeffer begraben. Ich rede mal nur von den vergangenen 12 Monaten wie es läuft.
Wir bringen unsere Kinder ins Bett, jeder ist mit einem Kind beschäftigt. Manchmal schläft sie ein und wenn nicht ist es genauso wie beschrieben. Wir gucken einen Film, Krimi etc. damit ich mit ihr überhaupt Zeit Arm in Arm verbinge. Meiner Meinung ist sie einfach ausgebrannt von Arbeit und Kinder und geht dann auch früh zu Bett. Somit ist der nächste Totpunkt geboren. Es ist dann so, dass sie 2-3mal die Woche gegen 22 Uhr ins Bett geht, was noch gar nicht meine Zeit ist. Ich hänge dann nicht nur vor der Glotze sondern tue das woran ich Spaß habe und gehe meinem Hobby nach. Selbstbestimmte Zeit für mich nenne ich das, ohne Kinder.
Hier habe ich klar gemacht, dass ich das ändern will und werde. Es war blöd von mir zu denken das es einfach so weiter geht. Ich gehe mit ihr zu Bett und stehe einfach früher auf, damit habe ich keine Probleme. Das mache ich weil ich die Nähe wenn wir im Bett einfach nur kuscheln sehr gern mag.
Einfach tagsüber in den Arm nehmen tue ich regelmäßig. Ich glaube es liegt auch an den Komplimenten an sich. Wenn Sie zum Beispiel von der Arbeit kommt und einfach gut aussieht sind auch die Kinder meist da. Damit kommt dann auch soetwas wie "Schaut mal unser Sonnenschein Mama kommt." oder "Mama hat sich heute super hübsch gemacht". Ich glaube das sind die Sachen wo sie zwar Komplimente bekommt aber immer in Verbindung auch als Mama.

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22. März um 10:08
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Genau das ist das Problem.

Wenn Du plötzlich mit Komplimenten usw anfängst, ist das nicht mehr authentisch.
Zum anderen kommt es eben "nur" von Dir und das gilt quasi nicht so richtig.

Bei kleinen Kinders ist man daheim nun eben in erster Linie Hausfrau und Mutter.

Zum Einen müsst ihr versuchen, Zeit nur als Paar zu verbringen zB Essen gehen, Tanzkurs, Wellness WE usw

Auf der anderen Seite ist das Ganze aber auch keine Einbahnstrasse.
Ich lese jetzt nichts von ihrem Bemühen für Dich.
Wann hat sie sich denn das letzte Mal nur für DICH schick gemacht oder in heisse Wäsche geschmissen?

Ich habe da ein Beispiel als wir mal ein Wochenende für uns hatten. Sie kam von der Arbeit und ich habe einfach mal eine Tasche mit Trinken und Obst gepackt. Ihre Hand genommen und gesagt wir fahren an den Strand. Wir waren das ganze Wochenende spontan und das fand sie wie auch ich wunderschön. Als ich einfach mal Flirtversuche, nette Sprüche wie aus der Anfangszeit am Strand gebracht hatte guckte sie mich mit großen Augen an und fragte mich ob alles in Ordnung sei.
Denke ich sollte sowas langsam ins Rollen bringen sodass es sich normal und authentisch anfühlt. Nur darf ich mir nicht zu viel Zeit lassen, weil ich im Hinterkopf so ein Konkurenzgedanken habe, dass vielleicht einer da ist der es in kürzerer Zeit schafft mehr Gefühle in ihr zu wecken.

Auch habe ich gesagt, dass ich es jetzt umsetzen werde Zeit für uns zu organisieren. Sprich die Kinder bei Freunden oder Nachbarn unterzubringen. Es muss ja auch nicht immer nur abends sein. Denke am Wochenende einen Nachmittag spazieren, Wellness etc bringt doch auch dieses Gefühl der Zweisamkeit.

Sie bemüht sich auch auf ihre Art. Macht mir Komplimente das ich stark abgenommen habe, dass ich attraktiv bin. Ja im Moment gebe ich mehr als sie, aber nur weil meine Gefühle wie am ersten Tag sind.

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22. März um 10:22

Wir unternehmen schon Sachen mit den Kindern und genießen die Zeit, lassen sie einfach spielen und nehmen uns zurück. Trotzdem sind die Radartüten immer an oder einer von Beiden hat irgendwas. Wir sind keine Helikoptereltern, wir versuchen die Kinder zu Eigenständigkeit zu erziehen und es schadet Ihnen nicht wenn man auch mal klar sagt das es jetzt nicht passt. Zeiten sind bei uns auch variabel, schon immer.
Das Problem ist aber wirklich darin, dass wir durch die vier Jahre Altersunterschied bei Unternehmungen den Kindern gerecht werden. Oftmals unternimmt einer mit dem Großen was und der Andere mit dem Kleinen.
Es scheint so als wenn wir hier auch mehr ansetzen müssen als bei der Wertschätzung und der Zeit zu Zweit.

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22. März um 10:22
In Antwort auf coba13

Ich habe da ein Beispiel als wir mal ein Wochenende für uns hatten. Sie kam von der Arbeit und ich habe einfach mal eine Tasche mit Trinken und Obst gepackt. Ihre Hand genommen und gesagt wir fahren an den Strand. Wir waren das ganze Wochenende spontan und das fand sie wie auch ich wunderschön. Als ich einfach mal Flirtversuche, nette Sprüche wie aus der Anfangszeit am Strand gebracht hatte guckte sie mich mit großen Augen an und fragte mich ob alles in Ordnung sei.
Denke ich sollte sowas langsam ins Rollen bringen sodass es sich normal und authentisch anfühlt. Nur darf ich mir nicht zu viel Zeit lassen, weil ich im Hinterkopf so ein Konkurenzgedanken habe, dass vielleicht einer da ist der es in kürzerer Zeit schafft mehr Gefühle in ihr zu wecken.

Auch habe ich gesagt, dass ich es jetzt umsetzen werde Zeit für uns zu organisieren. Sprich die Kinder bei Freunden oder Nachbarn unterzubringen. Es muss ja auch nicht immer nur abends sein. Denke am Wochenende einen Nachmittag spazieren, Wellness etc bringt doch auch dieses Gefühl der Zweisamkeit.

Sie bemüht sich auch auf ihre Art. Macht mir Komplimente das ich stark abgenommen habe, dass ich attraktiv bin. Ja im Moment gebe ich mehr als sie, aber nur weil meine Gefühle wie am ersten Tag sind.

ich finde das eine schmalen Grat.
Wenn Du jetzt zuviel machst, fühlt sie sich erdrückt.

Ansonsten hat man wie gesagt mit kleinen Kindern einfach auf viel "Alltag", aber der Tag hat halt nur 24 Stunden.
Arbeit, Haushalt, Kinder, eigene Hobbies.
Da ist dann einfach auch die Energie nicht da und ist froh, wenn man aufm Sofa liegt.

 

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22. März um 11:02
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

ich finde das eine schmalen Grat.
Wenn Du jetzt zuviel machst, fühlt sie sich erdrückt.

Ansonsten hat man wie gesagt mit kleinen Kindern einfach auf viel "Alltag", aber der Tag hat halt nur 24 Stunden.
Arbeit, Haushalt, Kinder, eigene Hobbies.
Da ist dann einfach auch die Energie nicht da und ist froh, wenn man aufm Sofa liegt.

 

Davor habe ich Angst zu viel zu tun. Ich habe Ideen wie man im Alltag einfach mal 1-2 Stunden ohne Kinder gewinnt. Ich will nicht das sie es falsch versteht wenn ich sie mal von der Arbeit abhole oder einfach mal früher, vor den Kindern, nach hause komme.
Sicher fühlt sie sich kontrolliert, was aber gar nicht der Sinn sein soll.
 

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22. März um 11:08

In meinen Augen hat sie keine Energie. Stress bei der Arbeit, Kinder, Haushalt, Garten alles drumherum. Ich habe ihr gesagt das ich ihr soviel es geht abnehmen werde, sie muss es nur sagen wo und wann ich ansetzen soll.
Ich war früher für Frauen eher der Kumpeltyp und versuche es allen Recht zu machen und sie zu verstehen um zu helfen.
Mir geht es nicht gut wenn ich einfach nur zuhöre wenn sie Stress auf Arbeit hat und ich daran nichts ändern kann. Wenn der Kleine wieder ein Phase hat wo zu 80% nur Mama geht und ich ihr mit ihm nicht helfen kann weil er es nicht will.

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22. März um 11:30
In Antwort auf coba13

In meinen Augen hat sie keine Energie. Stress bei der Arbeit, Kinder, Haushalt, Garten alles drumherum. Ich habe ihr gesagt das ich ihr soviel es geht abnehmen werde, sie muss es nur sagen wo und wann ich ansetzen soll.
Ich war früher für Frauen eher der Kumpeltyp und versuche es allen Recht zu machen und sie zu verstehen um zu helfen.
Mir geht es nicht gut wenn ich einfach nur zuhöre wenn sie Stress auf Arbeit hat und ich daran nichts ändern kann. Wenn der Kleine wieder ein Phase hat wo zu 80% nur Mama geht und ich ihr mit ihm nicht helfen kann weil er es nicht will.

"Ich war früher für Frauen eher der Kumpeltyp und versuche es allen Recht zu machen und sie zu verstehen um zu helfen."

Früher???
Das versuchst Du doch jetzt immer noch.

Lies doch mal selber, was Du JETZT alles machen willst.
Und meine Befürchtung ist, dass Du Dich selber nun aufreibst, nur um Deiner Madame den Po zu pudern.
Noch einmal: Das ganze ist keine Einbahnstrasse.

Wenn Du Dich nun quasi dafür aufgibst, geht das zu Lasten Deiner Anziehungskraft.
Und am Ende stehst Du da und sagst
"Versteh ich nicht, ich habe doch alles für Dich gemacht."
Eben - genau das ist nämlich der Fehler.

Nichts ist so sexy wie jemand, der bedürftig rüberkommt...

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22. März um 13:00

Wenn sie sich nicht mehr als Frau begehrt fühlt geht doch mal frivol aus. Es ist etwas anderes wenn du als Ehemann sie begehrenswert findet oder wenn andere, fremde Männer das zeigen. Es muss ja keinen Sex mit anderen geben.
Generell finde ich aber, wenn vor allem sie ein Problem hat sollte sie auch Vorschläge machen was man tun könnte. Die Bemühungen scheinen sehr einseitig zu sein.

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