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Ehe vor dem Aus? Liebe Frauen, bitte helft mir, zu verstehen.

29. August 2007 um 13:47 Letzte Antwort: 31. August 2007 um 11:52

Hallo Ihr,

Beim suchen nach Auswegen bin ich auf dieses Forum gestossen.

Hier lesen viele Frauen mit. Bitte helft mir, zu verstehen.

Am Anfang will ich Euch mal mit unserer Grundsituation langweilen, ist ja wichtig, un sich ein Bild zu machen...

Ich heisse Andreas und bin 32. seit 12 1/2 Jahren bin ich mit meiner jetzigen Frau Anika (30) zusammen, seit 13 Monaten sind wir jetzt verheiratet.
Wir haben 2 süsse Töchter, 4 und 6 Jahre alt. Unsere "grosse" ist gerade zur Schule gekommen.

Wir arbeiten selbständig, Sie betreibt in unserem Haus einen kleinen Kosmetiksalon, ich bin freiberuflicher Techniker.
Es geht uns finanziell recht gut, auch wenn wir leider mit einigen Dingen nicht vorankommen (z.B. An- und Umbau am Haus)
Auch Urlaub bleibt auf der Strecke, da ich nur immer für einen Kunden arbeite und Beauftragungen von 3-9 Monaten erhalte und jeden Tag beim Kunden verbringe, wie jeder Angestellte auch.
Da man immer nicht weiss, was nach so einem Auftrag kommt, ist man bestrebt, jeden cent dort abzuholen, nimmt also höchstens mal einen Brückentag frei.
Am Anfang des Jahres waren wir mal richtig im Urlaub, davor im September 2004.

Ich verlasse morgends das Haus (bis vor kurzem um 8:00, jetzt bringe ich die grosse noch zur Schule, dass Sie sich in Ruhe fertig machen kann und dann die kleine in die Kita.)
Zwischen 18:00 und 19:00 bin ich wieder zu Hause. Dann fliegender Wechsel, ich die Kinder, Sie ihren Abendtermin.

Anika kann sich Ihre Zeit recht gut einteilen, arbeitet i.d.R. vormittags von 9:00 - 16:00
(meisst nicht durchgängig, so dass auch zwischendurch mal Zeit zur Hausarbeit oder Freizeit bleibt),
meisst 3x die Woche noch Abendtermine 19:00 - 21:00) Es gibt Tage, da hat sie keine Termine, oder nur einen.

Dienstags gehen wir abends tanzen, Freitag geht Sie nachmittags nochmal alleine tanzen (eine Frauentanzgruppe, Choreografien zu aktuellen Titeln...)


Menschlich bin ich bestimmt ein netter Kerl. Meist aber nur zu allen anderen. Seit dem Sturz in die Selbständigkeit (war nicht freiwillig, es gab keine Wahl, klappt aber recht gut)
bin ich oft am grübeln, wie ich an den nächsten Auftrag komme, wenn es beim derzeitigen Kunden endet.
Ausserdem hängt an mir der ganze Papierkram, wie Abrechnungen, Steuern, Krankenversicherung und das ganze lästige Zeugs. Habe Angst, dass wir uns mit unserer riesen Traumhochzeit,
dem teurem Urlaub und neuen Möbeln ein wenig übernommen haben, mach mir daher Druck und Gedanken, wie wir Steuern Sparen können (finanziell der grösste Posten)
Das ist lästig, aber nötig. Ich komme damit nur nicht weiter.

Das nervt, macht unzufrieden.

Dieser alberne "guter-Familien-Ernährer-Drang" Macht mich bisweilen launisch und ich reagiere auch auf Kleinigkeiten gereizt.
Es ist eine grosse Last, ich möchte aber, dass es weiterhin "so gut" läuft.
Bis vor kurzem war ich so unerträglich, dass ich oft auch die Kinder angeschrien habe. das habe ich abgestellt. ich will wirklich ein guter Vater sein und bin es auch meist.
Ein wenig mehr Zeit dafür wäre schön.

Dazu haben wir das gleiche Problem, von dem ich oft lese: Sex.
Ich erwarte keine Wunder, aber regelmässig darf es sein, (vielleicht 2x die Woche?) und wenigstens ab und an so richtig gut.
Seit einiger Zeit (schon vor der Hochzeit, glaube ich) kommt von Ihr in dieser Hinsicht fast nichts mehr.
Ich fange an, mich Ihr zu nähern, sie zieht mich dann rüber und lässt mich machen. Das ist MAL o.k. aber dauerhaft fühlt es sich einfach nicht gut an.
Will ich mit Ihr darüber reden, sagt sie nichts bzw. ich bekomme Aussagen wie "ich habe eben nicht so oft Lust"
Wenn ich dann mal abwarte (7-9 Tage) passiert auch nichts.
Ich habe aufgehört, ständig darüber zu reden und reagiere mit eingeschnappt sein, in der Hoffnung, dass Sie was merkt.
An der Lust kann es nicht recht liegen, denn der "kleine batteriebetriebene Freund" ist regelmässig im Einsatz.
Ich merke oft, dass er seine Lage verändert. Drauf angesprochen heisst es: ich wollte mich nur ein wenig entspannen...

Das nervt, macht unzufrieden.

Dazu unserer zerrissener Abend: komme ich nach Hause, betrete ich eine Fabrik: Das Essen ist gerade fertig, schnell ein paar Worte gewechselt, Essen, Ihre Kundin kommt, sie hat meist nicht ganz aufgegessen.
Ich bringe die Kinder zu Bett, Sandmännchen oder Geschichte und versuche alles, dass sie schlafen wann Mama fertig ist mit arbeiten, da ich weiss, dass es sie aufregt, wenn die Kinder noch so spät wach sind.
Sie ist fertig, der Fernseher geht an und es wird eine der zahlreichen CSI o.ä konsumiert. Danach läuft nichts mehr.

Oft schlafen wir auf der Couch ein. Morgens gehts wieder von vorn los.

Das nervt, macht unzufrieden.

Diese 3-4 Fakten sind meine Probleme. um diese Themen dreht sich meine Gereiztheit. Ich bekomme es nicht unter Kontrolle. Eine Kleinigkeit, und ich fauche los. nur kurz. kein streit.

Freitags sieht die Welt ein wenig anders aus. Ich komme vor den 3en nach Hause, habe ein paar minuten für mich und freue mich, wenn sie kommen.
Am Wochenende habe ich oft schlechte Laune, ich denke, das liegt am unzureichenden Sex und an den dingen, die ich vor mir her schiebe (Abrechnung Steuern etc.)

Vor 3 Wochen ist es dann passiert:

Sie war lange unterwegs, ich hatte ein ungutes Gefühl in der Magengegend und habe sie um 1:30 angeufen und sehr unsanft nach hause zitiert.
Sie war mal wieder mit der guten Freundin unterwegs, die ohne Mann klar kommen muss, auf der Suche ist und mich nicht dabei haben will,
weil sie ja sonst das 5te Rad am Wagen ist. ausserdem sieht meine Frau sehr gut aus, die Freundin nicht. Wer also von den Meistem Männern angesprochen wird, ist klar.

Es ist kein anderer Mann im Spiel, es war nur meine Angst, da ich ja gemerkt habe, dass derzeit die "Säge klemmt"
Ich würde gern wissen, wie wir zu Hause besser klar kommen, sie geht bist spät nachts auf Trail, ich werde ausgegrenzt.
Ich unternehmen lieber etwas mit Ihr, als allein. Natürlich darf sie gerne weggehen. Sie ist ja den ganzen Tag zu Hause und muss auch mal raus.

Ein paar indizien, eine überreaktion von mir und schon bin ich in dem Thema:

"Ich weiss nicht, ob ich Dich noch genug liebe, um weiter zu machen"
"Die Luft ist raus, Deine ständige Unzufriedenheit..."
"ich habe immer gedacht, es wird schon wieder, es ist eine Phase, aber du warst weiter launisch"
"ich habe Angst, dass Du dich kurz änderst, und dann alles wieder beim alten ist"
"ich fühle mich unterdrückt" (ganz ehrlich: wer profitiert denn am meisten, ich denke mir: mach deiner Familie ein schönes Leben und allen geht es gut, jetzt bin ich schon mit mehr freiheit gesegnet, weil ich täglich zur arbeit fahren kann...)

Es gab keine echte vorwarnung, nur so: deine unzufriedenheit nervt
/ironie (ich fühle mich nicht verstanden, denn ich bin ja über wichtige themen unzufrieden, die sie teilweise auch in der hand hat)

es war ein paar tage drückende stimmung, lange gespräche, ihre forderung: sie braucht zeit, um herauszufinden, ob sie mich noch liebt.

vor einer woche war ich, ohne mich zu melden eine nacht im hotel, um abstand zu haben, klar zu denken.
was will ich von einer frau, die mich nicht liebt? Eine unruhige Nacht Später:

Die ernüchternde erkenntnis:
ich bin ein Tyrann. ich gebe mir immer mühe, nett, gelöst und freundlich zu sein. Bei der Arbeit, bei Freunden, bei fremden
zu Hause fühle ich mich geborgen und kann mich fallen lassen. meine liebsten dürfen wissen, wie es mir wirklich geht.
leider falsch, ich muss mir natürlich IMMER Mühe geben und meine Sorgen und Agressionen woanders loswerden.

Ich habe gerade heimlich einen Termin gemacht bei einer Therapeutin. (hat eben zurückgerufen ;o)
Ich habe mich mal recht nüchtern auseinander genommen:

Ich bin ständig verwirrt, wegen der vielen Dinge, die mich ständig im Kopf beschäftigen, bin ich bei keinem Thema ganz bei der Sache.
Jede unvorhergesehene Kleinigkeit macht mich so unsicher, dass ich genervt um mich fauche, wenn etwas nicht so läuft wie gewünscht.
Ich habe einen Kontrollwahn, bin aber nicht in der Lage, vernünftig meinen Tag zu planen.

Ich bin mir bewusst dass dies alles MEINE Wahrnehmung ist, über ihre kann ich nicht viel sagen, auf alle Vorschläge, bis hin zu Eheberatung bekomme ich ein klares "ich weiss nicht..."

Dieses ständige "ich weiss nicht" ist so wenig greifbar. Ich habe das Gefühl, dass sie nur nicht weiss, wie sie sich von mir lösen soll.

spreche ich sie darauf an, gibt es eine Antwort. Der Kopf sagt: dran arbeiten, das Herz sagt verlassen.

Hat jemand eine Idee? Ich sehe keine unlösbaren Probleme. Sie hat Angst, dass es immer wieder so wird
(achso, wir hatten das schon: nach 14 Monaten/ nach 4 Jahren/ nach 6 Jahren und jetzt)

Normalerweise haben wir uns getrennt (sie sich von mir) und kam dann nach ein paar Wochen zurück.
Wir waren glücklich, bis zum nächsten mal... mit den üblichen Sorgen, wie es sie überall gibt.
Ich habe Sie immer wieder aufgefangen, ihre Alleingänge endeten meist in einer Katastrophe
(bis zur Drogensucht)...

Ich möchte es gern diesmal ohne Trennung hinbekommen, wenn es was hinzubekommen gibt.

Was kann ich jetzt tun?


Danke für Eure Geduld beim lesen und für Eure Gedanken.

lg

Andreas

Mehr lesen

29. August 2007 um 23:59

Du hast
sehr umfangreich deine Probleme geschildert.
Ich erkenne vieles wieder
Es tut mir leid, was ihr durchmacht.
Was ich aus deinen Zeilen lese:
Ihr wollt ein perfektes Leben und seid dabei, euch eure Ziele und Wünsche zu erfüllen.
Das macht so viel Arbeit, das dabei das Leben auf der Strecke bleibt, Gefühle nicht mehr zugelassen werden, weil ihr Beide ständig überarbeitet und gestresst seid. (du sagst ja selber, auch deine Frau hat ihr Geschäft und Verpflichtungen, Abends noch Termine, sie arbeitet genauso viel wie du, incl. Haushalt und Erziehung)
Wenn es machbar ist, verhängt nach Absprache ein Einkaufsstop.
Die Jagd nach Konsum (du schreibst, Traumhochzeit, Möbel) macht euch fertig.
Ein perfektes Leben hängt nicht an Markensachen und fetten Auto, sondern an den Kleinigkeiten, die ihr zusammen unternehmt und erlebt.
Wo bleiben die Kinder? Die werden später nicht daran denken, das ihr den neuesten Flachbildschirm hattet, sondern das ihr nie Zeit hattet. Das ihr ständig gereizt und schlecht gelaunt ward. Das nehmen sie mit in ihr eigenes Leben.
Auch wenn es schwer wird, versucht wenigstens am Wochenende gemeinsam etwas zu unternehmen.
Es gibt Wochenendausflüge, die ihr machen könnt. Bei uns in der Gegend ist z.B. der Boostourismus ganz gut organisiert, man kann unterwegs in Tipis zelten, mit Feuer im Zelt und Lagerfeuer draußen davor.
Bei so etwas kommen Eltern UND Kinder auf ihre Kosten. Das Wetter ist noch gut, macht Picknick in der Natur (nehmt ein Spiel für die Kinder mit) und fahrt Rad, das entspannt und ihr habt danach noch etwas darüber zu erzählen, was ihr erlebt hat.
Mit deiner Frau mußt du reden, aber vor allem, dräng sie nicht zum SEx, damit machst du es nur schlimmer. Sie wird eine Mauer um sich bauen. Männer brauchen Sex, Frauen auch, aber wenn Frauen nur noch die Arbeit und Kinder und Haushalt im Kopf haben, wollen sie keinen Sex mehr, das ist einfach zu viel.
Ich habe den Eindruck, du bist Perfektionist, das ist zwar gut, wenn man im Leben vorwärst kommen will, manchmal ist Gelassenheit und Geduld aber auch nicht schlecht.
Frag dich doch mal, was du dir früher vom Leben erwartet hast. Ziel verfehlt oder ist es so, wie du es immer wolltest?
Sicher bnekommst du noch mehr Antworten und ich wünsche dir, das du daraus Erkenntnisse ziehen kannst, die dir helfen.
Liebe Grüße!

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30. August 2007 um 9:59

Du bist nicht zufällig
mit meinem Ex verwandt?

Ich habe ihn verlassen, weil er nur noch rumgemotzt hat. Unzufrieden im Geschäft, unzufrieden weil er keine Zeit mehr für sich hat. Er denkt nur noch und motzt pausenlos etc....

Jetzt warte ich darauf das er erkennt, dass er sein Leben ändert.

Auf Versprechungen falle ich nicht mehr herein. Weil wenn ich zurück gehe, fällt er ja sowieso nach kurzer Zeit in seinen alten Trott zurück.

Er muss sehen, dass er sein Leben verändert. Entweder die Firma verkauft (von der er sagt es ist sein Baby) oder so umdisponiert, das er keine 16 Stunden mehr am Tag arbeiten muss....Mal Zeit für mich, wo ist sie?? Entweder genervt, oder chronisch müde....

Ich sage mir immer wieder, auch wenn es weh tut. Es hat so keinen Sinn mehr.

Soll er erstmal sehen, was ich alles gemacht habe... soll er erstmal erkennen, wieviel ich ihm vielleicht bedeute....

Was war ich denn in den die letzten 8 Jahre? ... Seine Putzfrau, seine Köchin?? oder seine Matratze, bei der er seinen Druck loswerden kann....natürlich nur wenn es gerade so zeitlich in seinen Terminkalender passt....

Ich will nicht unbedingt Sex mit ihm..... wozu??? Wo soll da bitte schön, Romantik aufkommen?? geschweige denn mehr.... Dieses ewige Gemotzte diese ständige Unzufriedenheit, ne.... da kann ich es mir auch gleich selber machen....

Und dieses ewige, für wen tue ich das überhaupt? Hast du nicht alles was du brauchst??

Ne, habe ich nicht..... Geld allein reicht nicht mehr...

--------------------------

Aber dennoch liebe ich ihn... und leider arbeiten wir zusammen. Ich sehe ihn jeden Tag....aber ich hätte gern den Mann in den ich mich verliebt habe, doch der ist nicht mehr da.... Aber manchmal wenn er so grinst, fast so wie früher, dann habe ich noch Hoffnung....

---------------------------

Siehst du die Paralellen???

Nur reden reicht nicht.. Taten muss Frau sehen.

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30. August 2007 um 12:19
In Antwort auf naomh_12744558

Du bist nicht zufällig
mit meinem Ex verwandt?

Ich habe ihn verlassen, weil er nur noch rumgemotzt hat. Unzufrieden im Geschäft, unzufrieden weil er keine Zeit mehr für sich hat. Er denkt nur noch und motzt pausenlos etc....

Jetzt warte ich darauf das er erkennt, dass er sein Leben ändert.

Auf Versprechungen falle ich nicht mehr herein. Weil wenn ich zurück gehe, fällt er ja sowieso nach kurzer Zeit in seinen alten Trott zurück.

Er muss sehen, dass er sein Leben verändert. Entweder die Firma verkauft (von der er sagt es ist sein Baby) oder so umdisponiert, das er keine 16 Stunden mehr am Tag arbeiten muss....Mal Zeit für mich, wo ist sie?? Entweder genervt, oder chronisch müde....

Ich sage mir immer wieder, auch wenn es weh tut. Es hat so keinen Sinn mehr.

Soll er erstmal sehen, was ich alles gemacht habe... soll er erstmal erkennen, wieviel ich ihm vielleicht bedeute....

Was war ich denn in den die letzten 8 Jahre? ... Seine Putzfrau, seine Köchin?? oder seine Matratze, bei der er seinen Druck loswerden kann....natürlich nur wenn es gerade so zeitlich in seinen Terminkalender passt....

Ich will nicht unbedingt Sex mit ihm..... wozu??? Wo soll da bitte schön, Romantik aufkommen?? geschweige denn mehr.... Dieses ewige Gemotzte diese ständige Unzufriedenheit, ne.... da kann ich es mir auch gleich selber machen....

Und dieses ewige, für wen tue ich das überhaupt? Hast du nicht alles was du brauchst??

Ne, habe ich nicht..... Geld allein reicht nicht mehr...

--------------------------

Aber dennoch liebe ich ihn... und leider arbeiten wir zusammen. Ich sehe ihn jeden Tag....aber ich hätte gern den Mann in den ich mich verliebt habe, doch der ist nicht mehr da.... Aber manchmal wenn er so grinst, fast so wie früher, dann habe ich noch Hoffnung....

---------------------------

Siehst du die Paralellen???

Nur reden reicht nicht.. Taten muss Frau sehen.

Harte Worte mit gutem Einblick
Hallo saraa33

Danke für die Offenheit, habe beim lesen richtig Herzklopfen bekommen.

Um eines genau darzustellen. Die "Firma" (eigentlich nur sie im Salon und ich bei meinem technischen Kram) sind so nie geplant gewesen. Der Salon: Ja Hier liegt der Fokus auf "freie Zeiteinteilung" und "zu Hause" Das gleiche erreichen, wie angestellt, bei geringerem Zeiteinsatz.

Mein Job: Aus der Not. Vor 4 Jahren wurde ich arbeitslos und es gab nur freiberufliche Jobs. Also nehmen, was da ist un mitmachen. Sobald ich eine tragbare Alternative habe, stampfe ich das ding wieder ein.

Es ernährt uns gut, wir dürfen nur nicht überschnappen...

Ich stehe eher zur Arbeit, dass ich arbeiten möchte, um zu leben, und nicht anders herum. dass ich das nicht hinbekomme ärgert mich. da sind verträge zu erfüllen und zeitlich gibt es leider wenig spielraum: jeden tag dasein und den job machen.
wenn es nur der job wäre: o.k. aber das ganze zusätzliche zeugs: Abrechnung, steuerberater, finanzamt, versicherungen usw brauche ich wie nen 2ten blinddarm
habe mich gerade bei einer behörde beworben, hoffentlich klappt es... geregelte arbeitszeiten, urlaub, krankheiten auch mal auskurieren, das wär was...

das motzen und die Unzufriedenheit muss ich in den Griff bekommen... ich kann es sonst auch gut, nur zu hause nicht

danke für die offenen worte als anregung!

lg

A.

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31. August 2007 um 10:50
In Antwort auf halle_11849480

Harte Worte mit gutem Einblick
Hallo saraa33

Danke für die Offenheit, habe beim lesen richtig Herzklopfen bekommen.

Um eines genau darzustellen. Die "Firma" (eigentlich nur sie im Salon und ich bei meinem technischen Kram) sind so nie geplant gewesen. Der Salon: Ja Hier liegt der Fokus auf "freie Zeiteinteilung" und "zu Hause" Das gleiche erreichen, wie angestellt, bei geringerem Zeiteinsatz.

Mein Job: Aus der Not. Vor 4 Jahren wurde ich arbeitslos und es gab nur freiberufliche Jobs. Also nehmen, was da ist un mitmachen. Sobald ich eine tragbare Alternative habe, stampfe ich das ding wieder ein.

Es ernährt uns gut, wir dürfen nur nicht überschnappen...

Ich stehe eher zur Arbeit, dass ich arbeiten möchte, um zu leben, und nicht anders herum. dass ich das nicht hinbekomme ärgert mich. da sind verträge zu erfüllen und zeitlich gibt es leider wenig spielraum: jeden tag dasein und den job machen.
wenn es nur der job wäre: o.k. aber das ganze zusätzliche zeugs: Abrechnung, steuerberater, finanzamt, versicherungen usw brauche ich wie nen 2ten blinddarm
habe mich gerade bei einer behörde beworben, hoffentlich klappt es... geregelte arbeitszeiten, urlaub, krankheiten auch mal auskurieren, das wär was...

das motzen und die Unzufriedenheit muss ich in den Griff bekommen... ich kann es sonst auch gut, nur zu hause nicht

danke für die offenen worte als anregung!

lg

A.

... hast schon eine ganze Menge erkannt
Hallo Andreas,

bin heute auf deinen Beitrag gestoßen; mein Thema ist ähnlich. Der Unterschied liegt darin, dass mein Ehemenn jetzt nach 24 Jahren, wir kennen uns 28 Jahre (haben 2 Kinder), mir vor 10 Wochen sagte, dass ich ihn ankotze und er sich trennt.

Wir haben geredet (wenig, weil er nicht bereit ist), waren bei Profamilia (weil er "etwas" verstehen will), er zieht zum 1.10. aus und er redet nicht. Mittlerweile ist er aktiv auf Partnersuche (wir wohnen noch in einerWohnung).

Ich habe die vergangenen Wochen etlich Bücher über Paare gelesen und kann dir sagen, es gibt viele Beschreibungen, da findet sich Frau wieder.

Lust auf Sex ist auch eine, Frau kann keine Lust aufbauen, wenn sie unter Druck gesetzt ist. Das kann alles sein, ein stressiger Tag, ein genervter Mann; er nimmt nicht wahr, dass es ihr nicht gut geht, sie sich mies/überfordert fühlt.
Die Nettigkeiten und liebevollen Blicke gibt es nicht mehr, keinen erfüllenden Sex; und so schaukelt sich die ganze miese Stimmung hoch. Das Miteinander leidet enorm unter dem gereizten, vorwurfsvollen Ton/Blick/sie müsste doch was merken.
Das war eine Spezialität meines "noch" Mannes,ohne Übergang sich vor mir hinzustellen, mir eine Thema zu nennen, zu sagen darüber müssen wir reden, und dann sofort zu verschwinden. Ich blieb dann erst mal irritiert zurück. Geredet haben wir nicht sofort. Er hat tagelang über das was ihn genert hat, nachgedacht und es buchstäblich ausgekotzt.

Ein für mich aha-Lesen, Frauen (gilt auch für mich) bewerten Dinge, die der Mann für sie, die Kinder, die Partnerschaft macht nicht höher oder niedriger als sie das was sie einbringen bewerten. Ein Beispiel deine und ihre selbständigkeit; egalt wieviel du mehr verdienst, für die Frau hat ihr Geldverdienen und deins den gleichen Stellenwert. Wenn du für SieÜberraschung (Blumen, Tanzen gehen ...) hast, hat das für sie den gleichen Stellenwert, wie dein Geldverdienen.

Frau empfindet und kann nur lieben und Liebe geben, wenn sie sich vom Mann vollkommen angenommen und gewertschätzt fühlt (kein Erwartungsdruck).Und dann wird auch der gemeinsame Sex kein Problem.

Du weißt eine Menge über dich, mach weiter so und schaue, was du wirklich willst.Wenn du deine Frau liebst, kannst du ihr ja, wenn ihr z.Z. nicht gut miteinander reden könnt, ja mal einen "Liebesbrief" schreiben, mit allem , was du so toll an ihr findest und warum sie deine "Frau" ist, und ... wie du dir das Leben mit ihr vorstellst.

Und motzen und Unzufriedenheit, für was machst du deine Frau verantwortlich (denke mal nach) und lasse los, denke in so einem Moment an die tolle Frau in deinem Leben (die sie ja für dich ist)und an die schönen Momente, die ihr gemeinsam hattet. Du wirst gleich liebevoller mit ihr umgehen können.

lg
s.

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31. August 2007 um 10:57

...nicht so einfach
Hallo diearnilukka,

lieb gemeint, dass Du nicht mit einer deprimierenden Nachricht aufhören willst ;o)

so deprimierend ist es in der Tat nicht. komischerweise komme ich jetzt ja auch ohne klar, da mir unsere Rettung vielfach wichtiger ist. Vorher war ich da weniger verständnisvoll. Es hätte sicher gereicht, wenn sie vorher mit mir darüber gesprochen hätte. Nur wie? ich wäre sicher eingeschnappt gewesen. was für eine blöde Falle!

Es geht ja auch nicht nur um dieses Thema, schade, dass es immer wieder aufkommt.

Den Job kürzen geht leider nicht, ich bin ja an Verträge gebunden. Blöde Ausrede, ich weiss. Ich werde immer für kurze bis mittlere Zeiträume (3-6 Monate)"gebucht". Da ist es mit der Planungssicherheit schwer. so geht das jetzt seit 30 Monaten.
Es gibt aber auch genug selbständige, die Wissen nicht, was sie nächste woche machen, von daher habe ichs schon recht gut. kann es nur nicht immer so sehen.

Ja, ich habe es ihr schon mal so gesagt. unzählige male. sie kann aber an der unsicherheit nichts ändern und sagt sich was solls, machen wir das beste draus.

Sie hat recht, und ich kann sie verstehen. nur nicht immer so handeln, oder vielmehr: selten so handeln. schade eigentlich, jetzt hat meine unzufriedenheit auf sie abgefärbt.

der umbau ist nötig,

-wir brauchen ein zweites Kinderzimmer

-der salon ist der einzige weg zum einzigen bad, wenn abends Kundschaft da ist, dann gibts für die Kinder nur "Katzenwäsche" und Zähneputzen in der Küche. Wie zu Grossmutters Zeiten ;o)

vom Toilettengang gar nich zu reden. aber wie sieht es denn aus, wenn bei der Kosmetikbehandlung städig "Durchgangsverkehr" herrscht?

der teil, der umgebaut werden soll, ist recht baufällig...

Danke für Eure Gedanken und Euer Engagement. Und das, obwohl Ihr mich nicht kennt, und ich eigentlich von der "Gegenseite" bin. Ihr seid beeindruckend!!!

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31. August 2007 um 11:09

Ein guter Rat
So wie sie sich verhält - dass sie die Eheberatung ablehnt (denn nichts anderes ist ein "ich weiß nicht!), steht eure Ehe kurz vor dem Ende. Aus ihrer Sicht bestimmt verständlich. Vielleicht ist durch dein normales Verhalten zuhause ihre Liebe fast weg. Bei dir ist es nicht soweit, du willst es doch retten.

Mach dir eins klar: Du hast nix mehr zu verlieren, gib also alles was möglich ist, wenn du sie behalten willst.

Was du meiner Meinung nach tun solltest:
Der Gang zum Therapeuten war genau richtig, denn deine Motzerei ist bestimmt genau ihr Problem.
Du hast diesen Gang heimlich gemacht, warum? Im Gegenteil, sag ihr sa und erzähle von den Sitzungen, denn der Gang zum Psychologen ist etwas was sehr viel Mut braucht und zeigt, dass du dein Problem ernst nimmt. Es gibt keinen Grund dass es dir peinlich sein muss, zeig ihr dass du ernsthaft an eurem größten Problem arbeitet. Dann kannst du nämlich auch von ihr einfordern, dass sie auch etwas dazu tut um euch zu retten.

Ich weiß übrigens ziemlich genau wovon ich rede, bei mir ists umgekehrt, meine Frau ist die große Motzerin und ich habs jahrelang geschluckt, bis meine Liebe gestorben ist und ich mich selbst in jemand anderen verliebt habe, der seine Unzufriedenheit zwar ach zeigt, aber trotzdem wahnsinnig liebevoll und nie verletzend ist.

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31. August 2007 um 11:10
In Antwort auf moyna_12776429

... hast schon eine ganze Menge erkannt
Hallo Andreas,

bin heute auf deinen Beitrag gestoßen; mein Thema ist ähnlich. Der Unterschied liegt darin, dass mein Ehemenn jetzt nach 24 Jahren, wir kennen uns 28 Jahre (haben 2 Kinder), mir vor 10 Wochen sagte, dass ich ihn ankotze und er sich trennt.

Wir haben geredet (wenig, weil er nicht bereit ist), waren bei Profamilia (weil er "etwas" verstehen will), er zieht zum 1.10. aus und er redet nicht. Mittlerweile ist er aktiv auf Partnersuche (wir wohnen noch in einerWohnung).

Ich habe die vergangenen Wochen etlich Bücher über Paare gelesen und kann dir sagen, es gibt viele Beschreibungen, da findet sich Frau wieder.

Lust auf Sex ist auch eine, Frau kann keine Lust aufbauen, wenn sie unter Druck gesetzt ist. Das kann alles sein, ein stressiger Tag, ein genervter Mann; er nimmt nicht wahr, dass es ihr nicht gut geht, sie sich mies/überfordert fühlt.
Die Nettigkeiten und liebevollen Blicke gibt es nicht mehr, keinen erfüllenden Sex; und so schaukelt sich die ganze miese Stimmung hoch. Das Miteinander leidet enorm unter dem gereizten, vorwurfsvollen Ton/Blick/sie müsste doch was merken.
Das war eine Spezialität meines "noch" Mannes,ohne Übergang sich vor mir hinzustellen, mir eine Thema zu nennen, zu sagen darüber müssen wir reden, und dann sofort zu verschwinden. Ich blieb dann erst mal irritiert zurück. Geredet haben wir nicht sofort. Er hat tagelang über das was ihn genert hat, nachgedacht und es buchstäblich ausgekotzt.

Ein für mich aha-Lesen, Frauen (gilt auch für mich) bewerten Dinge, die der Mann für sie, die Kinder, die Partnerschaft macht nicht höher oder niedriger als sie das was sie einbringen bewerten. Ein Beispiel deine und ihre selbständigkeit; egalt wieviel du mehr verdienst, für die Frau hat ihr Geldverdienen und deins den gleichen Stellenwert. Wenn du für SieÜberraschung (Blumen, Tanzen gehen ...) hast, hat das für sie den gleichen Stellenwert, wie dein Geldverdienen.

Frau empfindet und kann nur lieben und Liebe geben, wenn sie sich vom Mann vollkommen angenommen und gewertschätzt fühlt (kein Erwartungsdruck).Und dann wird auch der gemeinsame Sex kein Problem.

Du weißt eine Menge über dich, mach weiter so und schaue, was du wirklich willst.Wenn du deine Frau liebst, kannst du ihr ja, wenn ihr z.Z. nicht gut miteinander reden könnt, ja mal einen "Liebesbrief" schreiben, mit allem , was du so toll an ihr findest und warum sie deine "Frau" ist, und ... wie du dir das Leben mit ihr vorstellst.

Und motzen und Unzufriedenheit, für was machst du deine Frau verantwortlich (denke mal nach) und lasse los, denke in so einem Moment an die tolle Frau in deinem Leben (die sie ja für dich ist)und an die schönen Momente, die ihr gemeinsam hattet. Du wirst gleich liebevoller mit ihr umgehen können.

lg
s.

...habe einen Brief geschrieben
Hi wasserzeichen2,

mir wird gleich ganz warm ums Herz, wenn ich einige Passagen aus Deiner Antwort lese.

Einen Brief habe ich geschrieben. Allerdings einen "Erklärungsversuch" Ich wollte Ihr erklären, woher meine Unzufriedenheit/schlechte Laune kommt. genau beschrieben, wofür sie nix kann, und aber auch was sie dazu beigetragen hat. eindeutig, ohne schuldzuweisungen.

Ich wollte keine Diskussion, sondern die Fakten liefern, ohne, dass ich schwammig drum herum reden kann.

ihre reaktion: ich stelle es jetzt so dar, dass sie selbst schuld wäre an meiner unzufriedenheit und damit an der situation.

wenn man das so genau sagen könnte, würde ich sagen, dass ich zu 80% Schuld bin, an der Situation. steter Tropfen höhlt den Stein. Die Therapie soll mir helfen, fokussierter zu werden und abzuschalten. dadurch nicht mehr aus Unsicherheit Unfrieden und Agression zu verbreiten. Es klappt sonst fast immer. nur zuhause nich. es tut mir so leid...

Ich kann Euch gar nicht genug danken.

lg

A.

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31. August 2007 um 11:22
In Antwort auf halle_11849480

...habe einen Brief geschrieben
Hi wasserzeichen2,

mir wird gleich ganz warm ums Herz, wenn ich einige Passagen aus Deiner Antwort lese.

Einen Brief habe ich geschrieben. Allerdings einen "Erklärungsversuch" Ich wollte Ihr erklären, woher meine Unzufriedenheit/schlechte Laune kommt. genau beschrieben, wofür sie nix kann, und aber auch was sie dazu beigetragen hat. eindeutig, ohne schuldzuweisungen.

Ich wollte keine Diskussion, sondern die Fakten liefern, ohne, dass ich schwammig drum herum reden kann.

ihre reaktion: ich stelle es jetzt so dar, dass sie selbst schuld wäre an meiner unzufriedenheit und damit an der situation.

wenn man das so genau sagen könnte, würde ich sagen, dass ich zu 80% Schuld bin, an der Situation. steter Tropfen höhlt den Stein. Die Therapie soll mir helfen, fokussierter zu werden und abzuschalten. dadurch nicht mehr aus Unsicherheit Unfrieden und Agression zu verbreiten. Es klappt sonst fast immer. nur zuhause nich. es tut mir so leid...

Ich kann Euch gar nicht genug danken.

lg

A.

Du spinnst
Angenommen meiner würde mir so einen Brief schreiben...


Wozu erklärt er mir das?? Das weiss ich doch alles, schliesslich kenne ich ihn besser als er sich selbst.....

Und dann noch die Fakten, was ich dazu beigetragen haben soll.....

Ich weiss selber was ich getan oder nicht getan habe, es geht hier um ihn. Um seine Unzufriedenheit. Muss er jetzt Anfangen einen anderen Schuldigen zu suchen um sich selber etwas rein zu waschen....

Nein so nicht.....

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31. August 2007 um 11:52
In Antwort auf naomh_12744558

Du spinnst
Angenommen meiner würde mir so einen Brief schreiben...


Wozu erklärt er mir das?? Das weiss ich doch alles, schliesslich kenne ich ihn besser als er sich selbst.....

Und dann noch die Fakten, was ich dazu beigetragen haben soll.....

Ich weiss selber was ich getan oder nicht getan habe, es geht hier um ihn. Um seine Unzufriedenheit. Muss er jetzt Anfangen einen anderen Schuldigen zu suchen um sich selber etwas rein zu waschen....

Nein so nicht.....

Ich wollte verständnis...
ich wollte verständnis. keine schuldzuweisungen. das es falsch war, habe ich ja vor einer woche bereits rausgefunden.

wäre denn ein liebesbrief besser? was sie mir bedeutet, wie sehr ich sie liebe, was sie mir gibt besser?

im moment, befürchte ich, wäre es nur weiterer druck, den ich erzeuge.
Sie hat mir auch schon gesagt, dass sie ein schlechtes gewissen hat. ich bemühe mich jetzt so sehr, von ihr kommt nichts zurück. das macht sie auch fertig.

sie soll kein schlechtes gewissen haben. ich hatte ja vorher auch keines. nein, das ist nicht ganz richtig. ich hatte auch ein schlechtes gewissen. war meist zu spät, denn das schlechte wort, der miese ton, die unüberlegte äusserung war getan.

schade... selbstkontrolle wäre was feines gewesen, aber die hol ich mir jetzt, egal, wie es aus geht. ich mag weder unzufrieden, noch schlecht gelaunt sein. wollte ich noch nie.

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