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Ehe gescheitert, Panikattacken

2. November 2017 um 7:38

Hallo zusammen,

Ich bin w, Mitte 30, habe 2 Kinder und ein gewaltiges Problem mit meinem Mann, von dem ich euch berichten will.

Wir sind seit knapp 10 Jahren verheiratet und seit der Große (7) da ist, ist die Ehe praktisch gelaufen.

Erster Vertrauensbruch: seine Anmeldung in diversen Portalen kurz nach der Geburt des Großen...

Ich arbeitete schnell wieder Vollzeit in einem anspruchsvollen Job, verdiente mehr als er, kümmerte mich ums Kind und den Haushalt sowieso. Hilfe von ihm in Haushalt  (von gleichwertiger Aufteilung will ich nicht schreiben!) nur nach wiederholter Aufforderung meinerseits und das nur murrend. Nicht das geringste Interesse an meiner Person, keine Aufmerksamkeit.

Kurzum, ich hatte dann einen Burnout und wollte aus diesem Gefängnis ausbrechen. Die Trennung stand an. Wir einigten uns, dass der Große im Haus bleibt und ich in eine günstige Miniwohnung in der Nähe auszog (zu klein für mich UND Kind). Das klappte aber nicht, denn dieser Mann versorgte das Kind nicht wirklich!

Fazit: er und das Kind hockten im Haus, ich kam zum Essen Bringen fürs Kind (er vergriff sich natürlich am Kühlschrank) und zum Putzen... Und ich durfte alles zahlen... ich forderte einen eh schon niedrig angesetzten Anteil von ihm, den er nicht mal ganz beisteuert und nur nach Lust und Laune... stimmt, Essen ist ja nur Luxus...

Eheberatung hat nichts gebracht, weil der Berater ohnehin auf meiner Seite sei (was nicht stimmt). Die Aufgaben- und Finanzaufteilung, die wir in der Beratung festgelegt hatten, nimmt er auch nicht ernst.

Das Schreiben meines Anwaltes, in dem ich meine Trennung erklärte, warf er lachend zur Seite.

Ich hatte dann während der Trennungszeit, die bei mir 3 Jahre dauern sollte, weil der Mann mit der Scheidung nicht einverstanden war, einen "Freund". Von diesem wurde ich ungeplant schwanger. Dieser "Freund" forderte eine Abtreibung, die ich aber nicht übers Herz gebracht habe.

Als ist mein NOCH-Mann automatisch der eingetragene Vater des neuen Kindes geworden. Er kümmert sich einigermaßen ums Kind, während zu dem biologischen Vater kein Kontakt mehr besteht.

Aus Platzmangel und "weil das Baby einen Vater braucht" und weil ich sowieso die ganze Arbeit/Versorgung im Haus gemacht habe, bin ich vor etwa 2 Jahren wieder zurück gezogen. Also quasi eine WG mit 2 Kindern und dem NOCH-Mann.

Mit bescheidenem Erfolg. Ich bekomme seit geraumer Zeit Panikattacken, wenn ich diesen Mann nur sehe, wenn ich wieder hinter seine Lügen komme (die an der Tagesordnung sind).

Ausziehen würde ich nie mehr ohne meine Kinder, das war ein großer Fehler (momentan verdiene ich auch nicht so viel, weil ich eine Umschulung zu einem kinderfreundlicheren Beruf mache) und er will nicht aus dem Haus...
Diese Situation ist unerträglich für mich und meine Kinder tun mir unendlich leid...

Seine Drohungen: Wenn ich auch nur wagen sollte, nicht auf heile Familie zu machen oder gar mit den Kindern auszuziehen oder mich nochmal zu trennen, wird er:
- mich bei meinem neuen Arbeitgeber anschwärzen
- mich in die geschlossene Psychiatrie einweisen lassen (da gehört ER wohl hin)
Mein Handy hat er auch lange überwacht und sogar in meinem Namen Nachrichten geschrieben.

Ich habe wirklich schon Angst vor diesem Menschen und mein Körper sendet Alarmsignale (Panikattacken). 

Ein weiteres Problem ist die Glaubwürdigkeit. Er sieht aus wie ein braver Familienvater und niemand glaubt mir so recht, wie es hinter den Kulissen zugeht... Werde ich langsam irre oder ist er es? 

Rein juristisch kann ich nicht viel machen, weil er mich/die Kinder nicht schlägt und wir ihn so nicht aus dem Haus klagen können. Psychische Gewalt ist schwierig nachzuweisen und er ist darauf bedacht,  kein Beweismaterial (Nachrichten etc) zu hinterlassen...
Vernünftige Gespräche sind mit diesem Menschen nicht mehr möglich.

Langsam bin ich mit meinem Latein am Ende... Hat jemand einen Tipp für mich?
Vielen Dank fürs Lesen!

 

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2. November 2017 um 7:49

Seine Drohungen: Wenn ich auch nur wagen sollte, nicht auf heile Familie zu machen oder gar mit den Kindern auszuziehen oder mich nochmal zu trennen, wird er:
- mich bei meinem neuen Arbeitgeber anschwärzen
- mich in die geschlossene Psychiatrie einweisen lassen (da gehört ER wohl hin)"Seine Drohungen: Wenn ich auch nur wagen sollte, nicht auf heile Familie zu machen oder gar mit den Kindern auszuziehen oder mich nochmal zu trennen, wird er:
- mich bei meinem neuen Arbeitgeber anschwärzen
- mich in die geschlossene Psychiatrie einweisen lassen (da gehört ER wohl hin)"

Aber das dürften doch leere Drohungen sein.
Hat er denn was gegen Dich in der Hand?
 

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2. November 2017 um 10:16
In Antwort auf perpetua086

Hallo zusammen,

Ich bin w, Mitte 30, habe 2 Kinder und ein gewaltiges Problem mit meinem Mann, von dem ich euch berichten will.

Wir sind seit knapp 10 Jahren verheiratet und seit der Große (7) da ist, ist die Ehe praktisch gelaufen.

Erster Vertrauensbruch: seine Anmeldung in diversen Portalen kurz nach der Geburt des Großen...

Ich arbeitete schnell wieder Vollzeit in einem anspruchsvollen Job, verdiente mehr als er, kümmerte mich ums Kind und den Haushalt sowieso. Hilfe von ihm in Haushalt  (von gleichwertiger Aufteilung will ich nicht schreiben!) nur nach wiederholter Aufforderung meinerseits und das nur murrend. Nicht das geringste Interesse an meiner Person, keine Aufmerksamkeit.

Kurzum, ich hatte dann einen Burnout und wollte aus diesem Gefängnis ausbrechen. Die Trennung stand an. Wir einigten uns, dass der Große im Haus bleibt und ich in eine günstige Miniwohnung in der Nähe auszog (zu klein für mich UND Kind). Das klappte aber nicht, denn dieser Mann versorgte das Kind nicht wirklich!

Fazit: er und das Kind hockten im Haus, ich kam zum Essen Bringen fürs Kind (er vergriff sich natürlich am Kühlschrank) und zum Putzen... Und ich durfte alles zahlen... ich forderte einen eh schon niedrig angesetzten Anteil von ihm, den er nicht mal ganz beisteuert und nur nach Lust und Laune... stimmt, Essen ist ja nur Luxus...

Eheberatung hat nichts gebracht, weil der Berater ohnehin auf meiner Seite sei (was nicht stimmt). Die Aufgaben- und Finanzaufteilung, die wir in der Beratung festgelegt hatten, nimmt er auch nicht ernst.

Das Schreiben meines Anwaltes, in dem ich meine Trennung erklärte, warf er lachend zur Seite.

Ich hatte dann während der Trennungszeit, die bei mir 3 Jahre dauern sollte, weil der Mann mit der Scheidung nicht einverstanden war, einen "Freund". Von diesem wurde ich ungeplant schwanger. Dieser "Freund" forderte eine Abtreibung, die ich aber nicht übers Herz gebracht habe.

Als ist mein NOCH-Mann automatisch der eingetragene Vater des neuen Kindes geworden. Er kümmert sich einigermaßen ums Kind, während zu dem biologischen Vater kein Kontakt mehr besteht.

Aus Platzmangel und "weil das Baby einen Vater braucht" und weil ich sowieso die ganze Arbeit/Versorgung im Haus gemacht habe, bin ich vor etwa 2 Jahren wieder zurück gezogen. Also quasi eine WG mit 2 Kindern und dem NOCH-Mann.

Mit bescheidenem Erfolg. Ich bekomme seit geraumer Zeit Panikattacken, wenn ich diesen Mann nur sehe, wenn ich wieder hinter seine Lügen komme (die an der Tagesordnung sind).

Ausziehen würde ich nie mehr ohne meine Kinder, das war ein großer Fehler (momentan verdiene ich auch nicht so viel, weil ich eine Umschulung zu einem kinderfreundlicheren Beruf mache) und er will nicht aus dem Haus...
Diese Situation ist unerträglich für mich und meine Kinder tun mir unendlich leid...

Seine Drohungen: Wenn ich auch nur wagen sollte, nicht auf heile Familie zu machen oder gar mit den Kindern auszuziehen oder mich nochmal zu trennen, wird er:
- mich bei meinem neuen Arbeitgeber anschwärzen
- mich in die geschlossene Psychiatrie einweisen lassen (da gehört ER wohl hin)
Mein Handy hat er auch lange überwacht und sogar in meinem Namen Nachrichten geschrieben.

Ich habe wirklich schon Angst vor diesem Menschen und mein Körper sendet Alarmsignale (Panikattacken). 

Ein weiteres Problem ist die Glaubwürdigkeit. Er sieht aus wie ein braver Familienvater und niemand glaubt mir so recht, wie es hinter den Kulissen zugeht... Werde ich langsam irre oder ist er es? 

Rein juristisch kann ich nicht viel machen, weil er mich/die Kinder nicht schlägt und wir ihn so nicht aus dem Haus klagen können. Psychische Gewalt ist schwierig nachzuweisen und er ist darauf bedacht,  kein Beweismaterial (Nachrichten etc) zu hinterlassen...
Vernünftige Gespräche sind mit diesem Menschen nicht mehr möglich.

Langsam bin ich mit meinem Latein am Ende... Hat jemand einen Tipp für mich?
Vielen Dank fürs Lesen!

 

Dein Leben ist der reinste Chaos, logischerweise bekommst du Panikattacken. 

1. Ausziehen, so schnell wie möglich. Nur dadurch kannst du die Kinder schützen.

2. Nur wenn es dir gut geht, kann es den Kindern gut gehen. 

3. Du brauchst keine Beweise, psychische Gewalt kannst du nicht oder selten beweisen. 

4.Vertraue dir und der Zeit; sorge durch den Umzug dafür dass es dir gut geht, ordne dein Leben, und die Kinder werden mit der Zeit erkennen und lernen wo die Wahrheit und Liebe liegt...

5. Lass dich nicht einschüchtern, denke nicht über SEIN Verhalten nach - versuche nicht zu erklären oder zu verstehen. 

6. Denk an Dich. Übernimm die Verantwortung für dein Leben.Es gibt sehr viele, sehr gute kostenfreie Beratungsstellen von Frauenhilfe, Familienberatung bis Weißer Ring - werde aktiv, raus aus der Passivität und Opferrolle...

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2. November 2017 um 13:15
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Seine Drohungen: Wenn ich auch nur wagen sollte, nicht auf heile Familie zu machen oder gar mit den Kindern auszuziehen oder mich nochmal zu trennen, wird er:
- mich bei meinem neuen Arbeitgeber anschwärzen
- mich in die geschlossene Psychiatrie einweisen lassen (da gehört ER wohl hin)"Seine Drohungen: Wenn ich auch nur wagen sollte, nicht auf heile Familie zu machen oder gar mit den Kindern auszuziehen oder mich nochmal zu trennen, wird er:
- mich bei meinem neuen Arbeitgeber anschwärzen
- mich in die geschlossene Psychiatrie einweisen lassen (da gehört ER wohl hin)"

Aber das dürften doch leere Drohungen sein.
Hat er denn was gegen Dich in der Hand?
 

Nicht dass ich wüsste. 
Aber schnell ist einem was abgedichtet. 

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2. November 2017 um 13:16
In Antwort auf sonnenwind3

Dein Leben ist der reinste Chaos, logischerweise bekommst du Panikattacken. 

1. Ausziehen, so schnell wie möglich. Nur dadurch kannst du die Kinder schützen.

2. Nur wenn es dir gut geht, kann es den Kindern gut gehen. 

3. Du brauchst keine Beweise, psychische Gewalt kannst du nicht oder selten beweisen. 

4.Vertraue dir und der Zeit; sorge durch den Umzug dafür dass es dir gut geht, ordne dein Leben, und die Kinder werden mit der Zeit erkennen und lernen wo die Wahrheit und Liebe liegt...

5. Lass dich nicht einschüchtern, denke nicht über SEIN Verhalten nach - versuche nicht zu erklären oder zu verstehen. 

6. Denk an Dich. Übernimm die Verantwortung für dein Leben.Es gibt sehr viele, sehr gute kostenfreie Beratungsstellen von Frauenhilfe, Familienberatung bis Weißer Ring - werde aktiv, raus aus der Passivität und Opferrolle...

Vielen Dank, du machst mir Mut!

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2. November 2017 um 13:30
In Antwort auf perpetua086

Nicht dass ich wüsste. 
Aber schnell ist einem was abgedichtet. 

Du lässt Dich also auf eine leere Drohung hin erpressen?
Warum?

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2. November 2017 um 14:19
In Antwort auf perpetua086

Hallo zusammen,

Ich bin w, Mitte 30, habe 2 Kinder und ein gewaltiges Problem mit meinem Mann, von dem ich euch berichten will.

Wir sind seit knapp 10 Jahren verheiratet und seit der Große (7) da ist, ist die Ehe praktisch gelaufen.

Erster Vertrauensbruch: seine Anmeldung in diversen Portalen kurz nach der Geburt des Großen...

Ich arbeitete schnell wieder Vollzeit in einem anspruchsvollen Job, verdiente mehr als er, kümmerte mich ums Kind und den Haushalt sowieso. Hilfe von ihm in Haushalt  (von gleichwertiger Aufteilung will ich nicht schreiben!) nur nach wiederholter Aufforderung meinerseits und das nur murrend. Nicht das geringste Interesse an meiner Person, keine Aufmerksamkeit.

Kurzum, ich hatte dann einen Burnout und wollte aus diesem Gefängnis ausbrechen. Die Trennung stand an. Wir einigten uns, dass der Große im Haus bleibt und ich in eine günstige Miniwohnung in der Nähe auszog (zu klein für mich UND Kind). Das klappte aber nicht, denn dieser Mann versorgte das Kind nicht wirklich!

Fazit: er und das Kind hockten im Haus, ich kam zum Essen Bringen fürs Kind (er vergriff sich natürlich am Kühlschrank) und zum Putzen... Und ich durfte alles zahlen... ich forderte einen eh schon niedrig angesetzten Anteil von ihm, den er nicht mal ganz beisteuert und nur nach Lust und Laune... stimmt, Essen ist ja nur Luxus...

Eheberatung hat nichts gebracht, weil der Berater ohnehin auf meiner Seite sei (was nicht stimmt). Die Aufgaben- und Finanzaufteilung, die wir in der Beratung festgelegt hatten, nimmt er auch nicht ernst.

Das Schreiben meines Anwaltes, in dem ich meine Trennung erklärte, warf er lachend zur Seite.

Ich hatte dann während der Trennungszeit, die bei mir 3 Jahre dauern sollte, weil der Mann mit der Scheidung nicht einverstanden war, einen "Freund". Von diesem wurde ich ungeplant schwanger. Dieser "Freund" forderte eine Abtreibung, die ich aber nicht übers Herz gebracht habe.

Als ist mein NOCH-Mann automatisch der eingetragene Vater des neuen Kindes geworden. Er kümmert sich einigermaßen ums Kind, während zu dem biologischen Vater kein Kontakt mehr besteht.

Aus Platzmangel und "weil das Baby einen Vater braucht" und weil ich sowieso die ganze Arbeit/Versorgung im Haus gemacht habe, bin ich vor etwa 2 Jahren wieder zurück gezogen. Also quasi eine WG mit 2 Kindern und dem NOCH-Mann.

Mit bescheidenem Erfolg. Ich bekomme seit geraumer Zeit Panikattacken, wenn ich diesen Mann nur sehe, wenn ich wieder hinter seine Lügen komme (die an der Tagesordnung sind).

Ausziehen würde ich nie mehr ohne meine Kinder, das war ein großer Fehler (momentan verdiene ich auch nicht so viel, weil ich eine Umschulung zu einem kinderfreundlicheren Beruf mache) und er will nicht aus dem Haus...
Diese Situation ist unerträglich für mich und meine Kinder tun mir unendlich leid...

Seine Drohungen: Wenn ich auch nur wagen sollte, nicht auf heile Familie zu machen oder gar mit den Kindern auszuziehen oder mich nochmal zu trennen, wird er:
- mich bei meinem neuen Arbeitgeber anschwärzen
- mich in die geschlossene Psychiatrie einweisen lassen (da gehört ER wohl hin)
Mein Handy hat er auch lange überwacht und sogar in meinem Namen Nachrichten geschrieben.

Ich habe wirklich schon Angst vor diesem Menschen und mein Körper sendet Alarmsignale (Panikattacken). 

Ein weiteres Problem ist die Glaubwürdigkeit. Er sieht aus wie ein braver Familienvater und niemand glaubt mir so recht, wie es hinter den Kulissen zugeht... Werde ich langsam irre oder ist er es? 

Rein juristisch kann ich nicht viel machen, weil er mich/die Kinder nicht schlägt und wir ihn so nicht aus dem Haus klagen können. Psychische Gewalt ist schwierig nachzuweisen und er ist darauf bedacht,  kein Beweismaterial (Nachrichten etc) zu hinterlassen...
Vernünftige Gespräche sind mit diesem Menschen nicht mehr möglich.

Langsam bin ich mit meinem Latein am Ende... Hat jemand einen Tipp für mich?
Vielen Dank fürs Lesen!

 

...und ich dachte immer, ich hätte Probleme...

Nein, habe ich nicht, absolut gar keine! 

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2. November 2017 um 17:47
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Du lässt Dich also auf eine leere Drohung hin erpressen?
Warum?

Weil ich durch den ewig langen Psychoterror schon völlig verunsichert bin... 
Und wenn man möchte, kann man wohl an jedem Menschen irgendeinen Makel finden...

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2. November 2017 um 17:49

Vielen Dank!

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2. November 2017 um 21:18

Geh mit den Kindern in ein Frauenhaus! Er übt psychische Gewalt aus!!! Die Angestellten sind geschult und können dir weiterhelfen! 

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2. November 2017 um 22:05

Ich kann dir auch nur raten so schnell wie möglich auszuziehen. Denn erst dann wird das Trennungsjahr wieder wirksam.
Warum hast du für ihn damals eingekauft und geputzt? Verstehe ich nicht so ganz.
Wenn du ausziehst mit deinen Kindern und das Trennungsjahr einreichst greift automatisch das Gesetz. Such dir dafür vielleicht einen besseren Anwalt der dich besser beraten kann. Ab dem Zeitpunkt der Trennung wird geschaut wer was verdient. Wenn dein Mann arbeitet und mehr verdient als du wird geschaut ob er dir und den Kindern (diesmal solltest du sie mitnehmen) Unterhalt zu zahlen hat. Unterhalt bekommt derjenige wo sich das Kind dauerhaft aufhält. Wie sieht es bei deinem Mann aus? Hat er überhaupt die Möglichkeit für das Kind zu sorgen? Von der Schule abholen, Hausaufgaben machen ect. Arbeitet er schon Teilzeit? 
Was ist mit dem Haus? Läuft eine Hypothek? Wer steht im Grundbuch?
Alle solche Sachen sollte ein guter Anwalt mit dir besprechen. Am besten machst du auch mal heimlich Kopien von seinen Abrechnungen, Konten ect. falls es nachher Streit darum gibt.
Denn das alles wird in Relation gestellt. Anschließend wird geschaut wer wieviel Geld bekommt.

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3. November 2017 um 15:59

Nichts für Ungut, aber irgendwie bist du in jeder Hinsicht selbst Schuld an der Lage.

Du hattest doch die Möglichkeit dich scheiden zu lassen, warum hast du es nicht durchgezogen? 
Das ist einfach wieder das perfekte Beispiel, warum man abtreiben sollte, wenn man in einer schlechten Lebenslage schwanger wird. Hättest du das nämlich gemacht, wärst du jetzt nichtmal ansatzweise in dieser Lage.

Du hast dich selbst ins Aus geschossen und lässt dich auch noch bedrohen. Ich hoffe andere hier lernen draus. 

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3. November 2017 um 22:03
In Antwort auf persephone0hades

Nichts für Ungut, aber irgendwie bist du in jeder Hinsicht selbst Schuld an der Lage.

Du hattest doch die Möglichkeit dich scheiden zu lassen, warum hast du es nicht durchgezogen? 
Das ist einfach wieder das perfekte Beispiel, warum man abtreiben sollte, wenn man in einer schlechten Lebenslage schwanger wird. Hättest du das nämlich gemacht, wärst du jetzt nichtmal ansatzweise in dieser Lage.

Du hast dich selbst ins Aus geschossen und lässt dich auch noch bedrohen. Ich hoffe andere hier lernen draus. 

Ich bin im Nachhinein froh, doch NICHT abgetrieben zu haben, auch wenn mich die Schwangerschaft sehr hart getroffen hat.
Meine Kinder geben mir Mut und Lebenswillen und wie arm wäre mein Großes erst alleine dran...

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3. November 2017 um 22:24
In Antwort auf sunflower684

Ich kann dir auch nur raten so schnell wie möglich auszuziehen. Denn erst dann wird das Trennungsjahr wieder wirksam.
Warum hast du für ihn damals eingekauft und geputzt? Verstehe ich nicht so ganz.
Wenn du ausziehst mit deinen Kindern und das Trennungsjahr einreichst greift automatisch das Gesetz. Such dir dafür vielleicht einen besseren Anwalt der dich besser beraten kann. Ab dem Zeitpunkt der Trennung wird geschaut wer was verdient. Wenn dein Mann arbeitet und mehr verdient als du wird geschaut ob er dir und den Kindern (diesmal solltest du sie mitnehmen) Unterhalt zu zahlen hat. Unterhalt bekommt derjenige wo sich das Kind dauerhaft aufhält. Wie sieht es bei deinem Mann aus? Hat er überhaupt die Möglichkeit für das Kind zu sorgen? Von der Schule abholen, Hausaufgaben machen ect. Arbeitet er schon Teilzeit? 
Was ist mit dem Haus? Läuft eine Hypothek? Wer steht im Grundbuch?
Alle solche Sachen sollte ein guter Anwalt mit dir besprechen. Am besten machst du auch mal heimlich Kopien von seinen Abrechnungen, Konten ect. falls es nachher Streit darum gibt.
Denn das alles wird in Relation gestellt. Anschließend wird geschaut wer wieviel Geld bekommt.

Danke für die Tipps. Unterlagen sind natürlich längst gesichert.

Als Hauptverdiener, der ich bald wieder sein werde, stehe ich dann de facto in der Zahlpflicht. Wir haften gesamtschuldnerisch für die gemeinsame Immobilie, die noch nicht ganz abbezahlt ist.
Dazu kommt dann Trennungsunterhalt für ihn zzgl. Unterhalt für die Kinder, falls er sie tatsächlich "einkassieren" kann, wie er mir angekündigt hat. Vertauschte Rollen eben, so wie der berühmte "Zahlvater" bin ich dann unter Umständen.

Tja, warum ICH eingekauft und geputzt habe: das Kind ist ja im Haus geblieben und ich wollte es nicht zulassen, dass es bildlich gesehen in einer dreckigen Messibude zwischen Fertigpizzapappkartons verwahrlosen muss. Der Herr kümmert sich ja "vorbildlich" um solche Belange. 
Das Essen, das ich fürs Kind gekauft hatte, hatte ER verputzt und wie sollte man bewerkstelligen, dass ich nur fürs Kind saubermache und er diese Bereiche dann nicht betritt?

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3. November 2017 um 23:54

Vielen Dank für deine ehrlichen Worte.

Ja, in vielen Punkten muss ich dir im Nachhinein recht geben...
Aber man sagt(e) sich ja "so schlimm ist es ja nicht immer", "reißt euch zusammen für die Kinder", "die Kinder brauchen BEIDE Eltern", doch es klappte nicht so recht... Trotz Versuch mit professioneller Eheberatung... 
So verging die Zeit... unzufrieden nebeneinander her lebend...

Den besagten Brief ließ ich übrigens vor meinem Auszug DAMALS verschicken, nicht jetzt.

Nein, ich habe mich beruflich NICHT verschlechtert. Ich habe bereits einen neuen Arbeitgeber und dort durchlaufe ich eine Art längeres Traineeprogramm. Habe ich dies erfolgreich absolviert, so habe ich meine Stelle sicher, mit mehr Gehalt und mehr Freizeit als bislang! 
Beim alten AG hätte ich über 40 h arbeiten müssen mit Dienstreisen... Teilzeit ausgeschlossen. Und das langfristig allein mit zwei Kindern schaffen?

Warum ich IHM das Haus nicht überlassen habe?

- wir sind beide im Grundbuch eingetragen und ich habe den Großteil bezahlt. Sind noch Schulden drauf. 

- weiter weg ziehen ist schlecht, weil ich dem großen Kind nicht noch seine Freunde und Großeltern nehmen will. Soll es völlig entwurzelt sein? 

- wir leben in einem Landstrich, in dem es praktisch keinen Mietwohnungsmarkt gibt: entweder kaufen oder bauen. Wo sollte ich mit den Kindern hin? Und kaufen mit einem noch nicht abbezahlten Haus ist nicht...  

- ebenso dürftig ist unser Arbeitsmarkt. Da gleicht es einem Lottogewinn, dass ich die neue Stelle gefunden habe.


schönen Abend noch! 

 

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24. November 2017 um 21:05

Danke, lieber Peter, du hast recht. 
Ich habe glücklicherweise eine einigermaßen bezahlbare Wohnung gefunden... Ich freue mich schon auf mein "neues Leben" 😊

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24. November 2017 um 21:06

Wird erledigt 👍😉

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24. November 2017 um 23:29
In Antwort auf perpetua086

Hallo zusammen,

Ich bin w, Mitte 30, habe 2 Kinder und ein gewaltiges Problem mit meinem Mann, von dem ich euch berichten will.

Wir sind seit knapp 10 Jahren verheiratet und seit der Große (7) da ist, ist die Ehe praktisch gelaufen.

Erster Vertrauensbruch: seine Anmeldung in diversen Portalen kurz nach der Geburt des Großen...

Ich arbeitete schnell wieder Vollzeit in einem anspruchsvollen Job, verdiente mehr als er, kümmerte mich ums Kind und den Haushalt sowieso. Hilfe von ihm in Haushalt  (von gleichwertiger Aufteilung will ich nicht schreiben!) nur nach wiederholter Aufforderung meinerseits und das nur murrend. Nicht das geringste Interesse an meiner Person, keine Aufmerksamkeit.

Kurzum, ich hatte dann einen Burnout und wollte aus diesem Gefängnis ausbrechen. Die Trennung stand an. Wir einigten uns, dass der Große im Haus bleibt und ich in eine günstige Miniwohnung in der Nähe auszog (zu klein für mich UND Kind). Das klappte aber nicht, denn dieser Mann versorgte das Kind nicht wirklich!

Fazit: er und das Kind hockten im Haus, ich kam zum Essen Bringen fürs Kind (er vergriff sich natürlich am Kühlschrank) und zum Putzen... Und ich durfte alles zahlen... ich forderte einen eh schon niedrig angesetzten Anteil von ihm, den er nicht mal ganz beisteuert und nur nach Lust und Laune... stimmt, Essen ist ja nur Luxus...

Eheberatung hat nichts gebracht, weil der Berater ohnehin auf meiner Seite sei (was nicht stimmt). Die Aufgaben- und Finanzaufteilung, die wir in der Beratung festgelegt hatten, nimmt er auch nicht ernst.

Das Schreiben meines Anwaltes, in dem ich meine Trennung erklärte, warf er lachend zur Seite.

Ich hatte dann während der Trennungszeit, die bei mir 3 Jahre dauern sollte, weil der Mann mit der Scheidung nicht einverstanden war, einen "Freund". Von diesem wurde ich ungeplant schwanger. Dieser "Freund" forderte eine Abtreibung, die ich aber nicht übers Herz gebracht habe.

Als ist mein NOCH-Mann automatisch der eingetragene Vater des neuen Kindes geworden. Er kümmert sich einigermaßen ums Kind, während zu dem biologischen Vater kein Kontakt mehr besteht.

Aus Platzmangel und "weil das Baby einen Vater braucht" und weil ich sowieso die ganze Arbeit/Versorgung im Haus gemacht habe, bin ich vor etwa 2 Jahren wieder zurück gezogen. Also quasi eine WG mit 2 Kindern und dem NOCH-Mann.

Mit bescheidenem Erfolg. Ich bekomme seit geraumer Zeit Panikattacken, wenn ich diesen Mann nur sehe, wenn ich wieder hinter seine Lügen komme (die an der Tagesordnung sind).

Ausziehen würde ich nie mehr ohne meine Kinder, das war ein großer Fehler (momentan verdiene ich auch nicht so viel, weil ich eine Umschulung zu einem kinderfreundlicheren Beruf mache) und er will nicht aus dem Haus...
Diese Situation ist unerträglich für mich und meine Kinder tun mir unendlich leid...

Seine Drohungen: Wenn ich auch nur wagen sollte, nicht auf heile Familie zu machen oder gar mit den Kindern auszuziehen oder mich nochmal zu trennen, wird er:
- mich bei meinem neuen Arbeitgeber anschwärzen
- mich in die geschlossene Psychiatrie einweisen lassen (da gehört ER wohl hin)
Mein Handy hat er auch lange überwacht und sogar in meinem Namen Nachrichten geschrieben.

Ich habe wirklich schon Angst vor diesem Menschen und mein Körper sendet Alarmsignale (Panikattacken). 

Ein weiteres Problem ist die Glaubwürdigkeit. Er sieht aus wie ein braver Familienvater und niemand glaubt mir so recht, wie es hinter den Kulissen zugeht... Werde ich langsam irre oder ist er es? 

Rein juristisch kann ich nicht viel machen, weil er mich/die Kinder nicht schlägt und wir ihn so nicht aus dem Haus klagen können. Psychische Gewalt ist schwierig nachzuweisen und er ist darauf bedacht,  kein Beweismaterial (Nachrichten etc) zu hinterlassen...
Vernünftige Gespräche sind mit diesem Menschen nicht mehr möglich.

Langsam bin ich mit meinem Latein am Ende... Hat jemand einen Tipp für mich?
Vielen Dank fürs Lesen!

 

Liebe Perpetua,

Du bist irgendwie in einer (auch emotionalen) Abhängigkeit mit dem Mann gefangen. In einer für Dich und Deine Kinder schädlichen Abhängigkeit. Die ganze Stimmung ist doch bedrückend. Das merken die Kinder auch.

Du bist weich geworden und wieder zu ihm zurück. Ab da war es für ihn klar, dass er die Kontrolle total hat. Er hatte sie stets, seitdem ihr zusammen seid. Dein Gatte ist äusserst manipulativ!

Und sein Credo lautet: du darfst alles machen und tun - nur nicht ihn verlassen!

Dafür nimmt er sogar ein fremdes Kind in Kauf!!!! Das ist extrem bemerkenswert. Er wusste, dass Du zu ihm zurückkommst. Und er fährt immer unfairere Geschütze jetzt auf, weil, er merkt, dass Du es nicht mehr aushältst und die Gefahr besteht, dass Du tatsächlich mit den Kindern gehst. Das muss er aus seiner Sicht unter allen Umständen verhindern.

Im Grunde ist der eine ganz arme Sau, wenn ich das mal sagen darf. Aber das nützt Dir jetzt wenig.

Bevor Du irgendetwas unternimmst, geh bitte zu Pro Familia oder zu einer anderen Frauenberatungsstelle in der nächst erreichbaren Stadt.  Sehr bald!  Da sitzen Psychologinnen und andere Fachberaterinnen. Als erstes musst Du selbst mit professioneller Hilfe herausfinden, was das zwischen Dir und dem Mann ist. Und wo Deine Anteile dabei liegen. Nur dann wirst Du im Anschluss effektiv handeln können.
Auch dabei kannst Du Dich dort beraten lassen! Du wirst sehen, wie zuversichtlich Du aus so einer Beratung rauskommst und gestärkt!

Glaub mir. Ich habe Lebenserfahrung.

Ich wünsch Dir, dass Du den Teufelskreis durchbrichst. Hol dir Hilfe!

Herzliche Grüße

Freitag (w)
 

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24. November 2017 um 23:33
In Antwort auf freitag10

Liebe Perpetua,

Du bist irgendwie in einer (auch emotionalen) Abhängigkeit mit dem Mann gefangen. In einer für Dich und Deine Kinder schädlichen Abhängigkeit. Die ganze Stimmung ist doch bedrückend. Das merken die Kinder auch.

Du bist weich geworden und wieder zu ihm zurück. Ab da war es für ihn klar, dass er die Kontrolle total hat. Er hatte sie stets, seitdem ihr zusammen seid. Dein Gatte ist äusserst manipulativ!

Und sein Credo lautet: du darfst alles machen und tun - nur nicht ihn verlassen!

Dafür nimmt er sogar ein fremdes Kind in Kauf!!!! Das ist extrem bemerkenswert. Er wusste, dass Du zu ihm zurückkommst. Und er fährt immer unfairere Geschütze jetzt auf, weil, er merkt, dass Du es nicht mehr aushältst und die Gefahr besteht, dass Du tatsächlich mit den Kindern gehst. Das muss er aus seiner Sicht unter allen Umständen verhindern.

Im Grunde ist der eine ganz arme Sau, wenn ich das mal sagen darf. Aber das nützt Dir jetzt wenig.

Bevor Du irgendetwas unternimmst, geh bitte zu Pro Familia oder zu einer anderen Frauenberatungsstelle in der nächst erreichbaren Stadt.  Sehr bald!  Da sitzen Psychologinnen und andere Fachberaterinnen. Als erstes musst Du selbst mit professioneller Hilfe herausfinden, was das zwischen Dir und dem Mann ist. Und wo Deine Anteile dabei liegen. Nur dann wirst Du im Anschluss effektiv handeln können.
Auch dabei kannst Du Dich dort beraten lassen! Du wirst sehen, wie zuversichtlich Du aus so einer Beratung rauskommst und gestärkt!

Glaub mir. Ich habe Lebenserfahrung.

Ich wünsch Dir, dass Du den Teufelskreis durchbrichst. Hol dir Hilfe!

Herzliche Grüße

Freitag (w)
 

Herzlichen Glückwunsch, Perpetua,

als ich eben meinen Beitrag  hier schrieb, hatte ich nur Deinen Ausgangsbeitrag gelesen.

Alles Gute für Dich

Freitag

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25. November 2017 um 5:37
In Antwort auf freitag10

Herzlichen Glückwunsch, Perpetua,

als ich eben meinen Beitrag  hier schrieb, hatte ich nur Deinen Ausgangsbeitrag gelesen.

Alles Gute für Dich

Freitag

Vielen Dank für deine Worte... Ja,  langsam bin ich dabei, mich von den Fesseln zu befreien... 

Diesem Mann geht es nur im die Fassade und was "die Leute" sagen könnten. Um Biegen und Brechen müsste auf Happy Family gemacht werden ohne an den Problemen zu arbeiten....

Ich freue mich schon auf ein leichteres Leben  (an unseren Auszug in ein paar Wochen und seine Reaktion drauf wage ich noch nicht zu denken)  😉👍

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16. Juli um 6:14

Wie geht Dir heute, liebe TE? 

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3. September um 8:17
In Antwort auf user

Wie geht Dir heute, liebe TE? 

Danke, heute geht es mir blendend.

Ich bin mit den Kindern in ein Haus gezogen und das Verhältnis mit dem Ex ist soweit OK (solange es nicht ums Geld geht 😉).
Es war nicht leicht, aber das schlimmste habe ich geschafft. 

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3. September um 8:43
In Antwort auf perpetua086

Danke, heute geht es mir blendend.

Ich bin mit den Kindern in ein Haus gezogen und das Verhältnis mit dem Ex ist soweit OK (solange es nicht ums Geld geht 😉).
Es war nicht leicht, aber das schlimmste habe ich geschafft. 

Hallo du, da haben wir einiges gemeinsam . Gegen einen Manipulations-Kommunikations-, und "Schwindel"künstler anzukommen ist es nicht leicht, aber doch mit Abstand, Konsequenz, Ausdauer und Friedfertigkeit machbar...

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3. September um 9:54
In Antwort auf perpetua086

Danke, heute geht es mir blendend.

Ich bin mit den Kindern in ein Haus gezogen und das Verhältnis mit dem Ex ist soweit OK (solange es nicht ums Geld geht 😉).
Es war nicht leicht, aber das schlimmste habe ich geschafft. 

schön zu hören

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