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Echte Probleme

20. September 2009 um 12:36

Heute schreibe ich Euch meine Geschichte auf, weil ich
am Ende bin und nicht mehr weiter weiß.

Ich lebe in Scheidung von meiner Frau. Im Sommer 2007 haben
wir begonnen getrennt, aber immer noch unter einem Dach zu
leben. Sie hat mich während der Ehe betrogen. Einmal konnte
ich ihr das verzeihen, jedoch kein zweites Mal. Sie hat sich
zuletzt Ihre zweifelhaften Liebschaften über FS24 besorgt.
Über 7 Jahre ist es ihr gelungen, mir ihre Bullemie zu ver-
heimlichen. Sie hat zudem sehr viel Alkohol getrunken. Kinder
haben wir keine.
Ich bin nicht der Typ mit dem Frauen ein Abendteuer suchen.
Dennoch habe ich mich damals entschlossen über FS24 eine
neue Partnerin zu suchen. Am 16. November 2007 lernte ich
dann eine sehr liebe Frau zu kennen. Jetzt fängt die
eigentliche Geschichte erst an.

Es gab ein erstes gemeinsames Weihnachten bei ihr Zuhause.
Sie wohnt im gleichen Haus wie ihre Eltern. Ich durfte ihren
Eltern nicht sagen, dass ich noch verheiratet bin. Wir haben
das erste Mal gemeinsam gelogen. Es gab ein gemeinsames
Neujahr. Wir waren verliebt. Im Bett hat es auch hervorragend
funktioniert. Wir waren offen füreinander.
Im Februar 2008 hat Sie mich dann eingeladen bei ihr im der
Wohnung des Hauses ihrer eltern zu leben.
Sie arbeitet in einem Tierheim. Hat nicht viel Geld. Ich sollte
dennoch keine Miete zahlen. Auch bei ihren Eltern war ich sehr
willkommen. Das Leben hatte für mich neu begonnen. Ich war
die Schulter, an die sie sich anlehnen konnte. Sie hat zwei
Pferde, die sie abgöttisch liebt. Ich habe mich damit arrangiert,
dass es ihr z.B. unmöglich war auch nur für zwei Tage in
Urlaub zu fahren, weil niemand außer ihr für die Pferde
gut genug ist. Ich liebe sie so, wie sie ist.
Es war nahezu unmöglich, mit ihr zum Essen auszugehen. Sie
ist Vegetarierin. Außerdem durch ihre 10-jährige Beziehung
zuvor vorbelastet. Essen ist ihr nicht wichtig. Wir hatten
nie die Gelegenheit beim essen zu reden. Ich liebe sie so,
wie sie ist.
Ich habe gespült für uns. Ich habe ihre defekte spülmaschine
repariert. Ich habe ihr am Pferdestall eine Solaranlage ge-
schenkt. Das war sehr teuer. Ihre beste Freundin hat sich damals
mit 100,- EURO beteilgt. Ich habe gesagt, dass das die Hälfte
sei. Das war gelogen. Es wwar nur ein Bruchteil.
Als daran ging, den gemeinsamen Haushalt mit meiner Ehefrau
aufzulösen, brauchte ich nichts mitnehmen. Wir haben doch alles.
Meine Möbel sind dem entrümpler zum Opfer gefallen. Meine neue
Freundin hatte ja alles. Mein Beitrag zum gemeinsamen Leben waren
die Einkäufe von Essen und Getränken. Ich sollte mich am Strom
beteiligen. Sie hat mir niemals gesagt mit welchem Beitrag.
Ich habe die Kosten für Wasser und Heizöl, unseren Anteil
im Haus ihrer Eltern, übernommen. Sie konnte und wird sich das
mit ihrem geringen Gehalt niemals leisten können.
Im Winter 2008 hatte sie dann Probleme mit einer Kollegin
im Tierheim. Über Wochen haben sich allen Gespräche um das
Tierheim und diesen Streit mit der Kollegin gedreht. Für uns
war zu dieser Zeit kein Platz mehr. Irgendwann habe ich ihr
das sehr hart gesagt.
Mit ihrem Job im Tierheim ist sie sehr unzufrieden. Das Gehalt
ist gering und alles dort ist schlecht. Sie hat immer wieder
versucht einen neuen Job zu finden. Aus ihrem alten Job, Bank-
kauffrau ist sie zu lange heraus. Andere Möglichkeiten blieben
ohne Erfolg. Ich konnte ihr auch nicht helfen. In meiner Firma
ist nichts frei. Ich weiß nicht, ob sie das von mir erwartet hat.
Anfang 2009 musste sie 8 Wochenenden am Stück arbeiten, weil es
Krankheits bedingte Ausfälle gab. Wir hatten sehr wenig Zeit
miteinander. Ich war zudem häufig beruflich unterwegs.
Ihre hohe Arbeitsbelastung hatte Folgen: Tennisarm. Im Juni 09
dann die Operation. Neben meinem anstrengenden Beruf musste ich
auch noch morgens und abends die Pferde versorgen. Ich habe es
gerne getan. Trotzdem war es ein riesen Stress für mich. Der
Sommer war verregnet und jeden Tag gingen dafür zwei Stunden
drauf. Einige Male, wenn ich beruflich verhindert war, haben
ihre Freundinnen ausgeholfen. Dafür gab es dann eine Dankesparty.
Wer eingekauft und gekocht hat könnt ihr euch vielleicht schon
denken.
Ich schnarche. Meine Katze schreit meist morgens um vier das Haus
zusammen. Sie konnte deshalb nicht schlafen.
Einmal, es war im vergangenen Juli, habe ich mich an sie gekuschelt
und wollte so wie früher gemeinsam mit ihr einschlafen. Nach einer
viertel Stunde hat sie mich auf meine Seite zurückgewiesen. Ich
solle ihr nicht böse sein. Ich war nicht böse, ich war verunsichert.
Im Juli hatten wir noch ein paar schöne Tage. Eine gemeinsame
Bergtour. Der Bau eines neuen Unterstandes für ihre Pferde.
Dann kam es zu einer weiteren Bergtour. Ein Weihnachtsgeschenk an
ihre Eltern. Meine (Ex?)Freundin hat Höhenangst. Das hatte ich
unterschätzt und ich hatte die Tour unterschätzt. Wir, ihre Eltern,
sie und ich, mussten umkehren. Ich war sauer darüber. Meine
Laune war am Ende. Wieder etwas, bei dem ich zurückstecken muss.
Für mich hat sie nichts verändert. Ich musste mich mit allem
arrangieren. Als wir darüber eine Woche später gesprochen haben,
sollte ich mich entschuldigen, weil ich mich unmöglich verhalten
hätte. Ich habe ihr gesagt, dass ich mit ihr leider keine ge-
meinsame Bergtour mehr unternehmen will und werde. Sie hat mir nur
gesagt, dass sie mir nicht mehr vertrauen kann darüber solle
ich einmal nachdenken.
Zum nächsten Streit kam es als ich für uns kochen wollte. Ich
würde zu viel Öl verwenden. Sie hat durch die Krankheit zugelegt
und war mit sich unzufrieden. Ich fand sie so in Ordnung wie sie
ist und habe ihr das auch gesagt. Das wäre lieb, sie sei dennoch
unzufrieden.
Sie war zu dieser Zeit häufig im Internet. Lokalisten, Pferdeforum
und Jobsuche. Letzteres hatte keinen Erfolg.
Dann kam der 28. August 2009. Ich hatte sie von der Arbeit aus
angerufen und gefragt, ob wir gemeinsam zum Stall gehen. Ich
wollte wieder zu ihr finden. Sie hat herumgedruckst und gesagt,
dass ich erstmal heim kommen. Ich hatte schon so ein schlechtes
Gefühl. Die Begrüßung war noch mit einem Lächeln und einem
Kuss. "Wir müssen reden!" Ich hatte mich gerade umgezogen, es
war 18:18 Uhr. "Ich glaub mit uns wird das nichts mehr. Hast
Du gemerkt, dass ich mich in der letzten Zeit zurückgezogen habe?
Ich hatte viel Zeit zum Nachdenken. Ich mag Dich sehr. Du bist
nur noch wie ein Bruder für mich." "Was heisst das jetzt konkret?"
"Dass Du Dir eine Wohnung suchst und ausziehst. Ich werde Dich
vermissen. Vielleicht wird's ja dann wieder was mit uns."
Ich war angeschossen. Ich konnte ihr nur sagen, dass sie
vielleicht zu viel erwartet. Wenn Löwen angeschossen werden, dann
sind sie unberechenbar. Ich habe mein Leid und meinen Schmerz
in einem öffentlichen Tagebuch bei den Lokalisten geklagt. Ich habe
dort Bilder von ihr, von der blöden Bergtour zusammen mit ihren
Eltern, eingestellt, in einem Bereich, den nur Freunde sehen konnten.
Sie habe ich als "Freund" abgemeldet und gesperrt. Eine Woche später
kam die Nachricht, dass diese Bilder leider gelöscht werden mussten.
Nach diesem "Trennungswochenende" war ich drei Tage beruflich
unterwegs. Wieder bei ihr habe ich auf dem Speicher im Schlafsack
geschlafen. Die Wohnung habe ich nur für Klo und Waschen betreten,
immer dann, wenn sie aus dem Haus war.
Ich wusste nicht wohin. Sie hat mich einfach mit Nichts auf die
Starße gesetzt. Am darauffolgenden Samstag hat sie mir die Wohnungs-
anzeigen auf den Speicherboden gelegt. Ich habe das Papier durchs
Treppenhaus gefeuert. Sie fragte nur:"Was sollte das?" Sie hat mir
mit der Polizei gedroht. Dazu muss man wissen, dass ich wirklich
keine Freunde hier habe. In eineinhalb Jahren kann man an einem
neuen Ort keine so tiefen Freundschaften aufbauen. Ich habe mich
noch am gleichen Wochenende an ihre Eltern gewendet wegen der
Drohung mit der Polizei. "Wir haben Dich gemocht." Wohnungsanzeigen
haben sie mir hingelegt, damit ich schneller ausziehe. Ich wusste
immer noch nicht wohin. Keine Wohnung in der ich eine Katze mit-
nehmen darf.
Am dem Sonntag Abend habe ich ihr gesagt, dass ich sie liebe.
"Ich liebe Dich nicht mehr. Ich bin erst glücklich, wenn Du hier
ausgezogen bist." Eine PN bei den Lokalisten, in der ich ihr meine
Liebe gestand, mich entschuldigt habe, hat sie damit quitiert, dass
es aus sei. Es gäbe einen Neufang, aber nur für jeder für sich.

Ich habe mich dann endgültig bei den Lokalisten abgemeldet.
Habe mich dann erneut angemeldet und meinen Schmerz und Kummer öffent-
lich in meinem Tagebuch geklagt. Ich habe ihren Namen nicht genannt,
aber sie wird schon verstanden haben.
Am 12. September 09 dann ein Zettel am Aufgang zum Speicher.
"Bis zum Monatsende bist Du hier ausgezogen. 12.9.09"
Mein Lokalistentagebuch hatte sie ausgedruckt und ihren Eltern
gegeben. "Du hast uns nur belogen. Du bist ein Säufer. Was glaubst
Du, wen Dein Scheiß im Internet interessiert. Wir haben alles
schwarz auf weiß. Das kann alles vor Gericht gegen Dich verwendet
werden."
Mein neuer Account bei den Lokalisten ist wieder gelöscht.
Ich hause seit vorgestern bei einer ihrer Freundinnen zwischen
Kartoons, zusammen mit meiner Katze. Der Umzug hat drei Tage
gedauert. Ich habe alles alleine machen müssen. Keine freunde die
helfen. Ihre Freundinnen sind auf ihrer Seite.

Auch das hier kann nur eine Interimslösung sein. Die Wohnungssuche
gstaltet sich mehr als schwierig. Keine Möbel, nur Bücher und
nutzloses Zeug. Zwei Handtücher, eine Tasse und 6 Weißbiergläser,
das ist alles auf der Habenseite.

Ich verstehe das alles nicht. Ich bin am Ende. Sie ist plötzlich
herzlos, gemein und kalt. Trotzdem sind alle auf ihrer Seite.
Nicht ein Mensch hat ihr ins Gewissen geredet. Nicht ein Mensch
hat ihr gesagt nocheinmal darüber nachzudenken.

Sie hat mir sehr weh getan. "Beziehungen enden nun mal. Du musst
Dich damit abfinden."
Ich habe nicht einmal verstanden, warum sie sich von mir getrennt
hat.

Ich bin heute ein Wrack. Ich rauche fast Kette. Wann immer ich kann
betrinke ich mich.

Bei allem, was sie mir angetan hat, trotz einseitiger Trennung,
trotz auf die Straße setzen, trotz allem Streit, trotz ihrer
Hartherzigkeit, trotz ihrer Sturheit, trotz dem, dass ich es ihr
nicht sagen kann und darf:

Ich liebe sie!


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20. September 2009 um 13:10


Du Ärmster...
Ersteinmal...bitte, du musst versuchen sie zu vergessen. Du hängst an ihr, und das zieht dich so sehr herunter das du ohne Ende rauchst und trinkst, deine Gesundheit muss ganz schön am Boden sein...
Such dir einen Therapeuten, lass da deinen ganzen Kummer heraus, und such nach Möglichkeiten dein Leben neu zu ordnen. Du musst versuchen, einen neuen Anfang zu finden und dich wieder eingliedern zu können.
Das mit der Wohnung und dergleichen solltest du wirklich so schnell wie möglich bewerkstelligen...
Keine Zigaretten, kein Alkohol mehr...das ist es doch alles absolut nicht wert. Sie ist kalt und hartherzig zu dir, und auch wenn es kindisch klingt, sei genauso zu ihr, wie sie zu dir.
Habt ihr gemeinsammen Besitz?
Dinge, die du finanziert hast?
Eventuell hast du die Möglichkeit sie einzuklagen...sie ohne alles kann sie dich nicht einfach so auf die Straße setzen...

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20. September 2009 um 13:26

Du liebst sie nicht - du brauchst sie
Puuh das war ja wirklich ziemlich lang. Jetzt nehmen wir dich mal psychologisch auseinander
Was mir als erstes auffällt: du redest über deine Beziehung nur in der ICH-Form: wie du dich gefühlt hast, was du nicht alles getan und bezahlt hast für sie. Ich habe kein einziges Mal vernommen, warum du sie liebst, also welche Eigenschaften du an ihr schätzt. Mir kommt es ein bisschen wie ein Handel vor: du machst und tust alles für sie und bezahlst vieles und sie ist dafür deine Freundin. Ich kann aus deinem Text nicht erkennen, wo da eigentlich die Basis dieser Beziehung war. Ich habe nicht das Gefühl, dass sie dir als Mensch so wichtig war. Also ich meine, dass es dir scheinbar egal ist, welchen Menschen du an deiner Seite hast, solange überhaupt jemand da ist. Und entschuldige bitte aber eine Wohnung mit Katze zu finden kann ja nun auch kein völlig unlösbares Problem sein, zumal du ja nicht am Hungertuch zu nagen scheinst? Möbliert zu mieten wär ja für den Anfang vieleicht auch gegangen. Aber du hast dir gar keine Mühe gegeben eine Wohnung zu finden, du bist in diesem Haus geblieben und hast die Augen vor der Wahrheit verschlossen.

--Du hast uns nur belogen. Du bist ein Säufer. Was glaubst
Du, wen Dein Scheiß im Internet interessiert. Wir haben alles
schwarz auf weiß. Das kann alles vor Gericht gegen Dich verwendet werden." ---

Dazu sagst gar nichts in deinem Text. Also ob da was dran ist. Sowas sagt man ja nicht einfach so daher, ich denke da ist was dran. Zumindest mit dem Trinken, da ja anscheinend jetzt auch wieder trinkst, statt dich um die Organisation eines eigenen Lebens zu kümmern!

Du liebst sie nicht! Du brauchst sie - irgendwen zumindest. Weil du anscheinend nicht gelernt hast auf eigenen zwei Beinen zu stehen und unabhängig von einem Partner einen Sinn im Leben zu entdecken. Lass dir helfen, geh mal zu einer Beratungsstelle. Wälz nicht die Verantwortung für dein eigenes Leben immer auf andere ab. Nimm es selbst in die Hand!

Liebe Grüsse und alles Gute.

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20. September 2009 um 14:01

Puh, brutal viel Text.
Noch ohne dass ich mir sagen muss, es ist nur deine Sicht der Dinge hier, lese ich schon einiges (raus), zu dem ich mich auch äußern möchte.
Zu aller erst mal die Frage, Was liebst Du? Sie, wie sie ist - auch jetzt / oder Sie wie sie du dir wünscht oder Sie, wie sie in der Vergangenheit war?

Aus deinem ganzen Text lese ich nicht heraus - du schreibst ja selber, es ist dir nicht klar, welche definitiven Knackpunkte zu ihrem Rückzug führen. Aber mir schwant da unterschwellig was, wenn ich deinen Text lese: Du hast sehr viel Engagement in die Geschichte gelegt, sowohl finanziell, als auch mental. Da sie dich aber nur gebeten hat, dass du dich am Strom beteiligst - alles andere war freiwillig, verstehe ich zwar, dass du dich nun komplett verarscht fühlst. Aber sorry, was du freiwillig gibst, solltest du selber als GESCHENK ohne Gegenleistung betrachten und ihr jetzt nicht anlasten.

Versteh mich nicht falsch, wenn ein Mann für mich spült - 1 Punkt, wenn er für mich kocht - 1 Punkt, wenn er sich angenehm verhält - 1 Punkt, wenn er das Essen oder das Stalldach bezahlt 1 Punkt (egal obs 10 oder 100 oder 500 Euro gekostet hat. Wenn ich nicht um irgendwas bitte, gehe ich immer davon aus, es ist ein Geschenk in der Höhe oder Wert, das er für angemessen hält.

Vielleicht hast du für das viele Geld, das du investiert hast viel mehr erwartet? Aber, das weiß auch jedes Kind - Liebe kann man nicht erkaufen. Und vielleicht hat sie, sorry, einfach die versteckte Erwartungshaltung von dir angekotzt.

Deine Aktionen, nicht ausziehen wollen, privates Abgeheule in irgendwelchen Internetcommunities war - obwohl ich deine Enttäuschung und deinen Schmerz verstehe - unterste Schublade - jämmerlich. Sag dir wenigstens jetzt: im Augenblick hast du verloren. Nimm die Niederlage hin und verlier nicht deine Würde. Sprich, lass sie mal in Ruhe, kümmer dich um deine Katze und dein weniges Mobilar und schau, dass du ne Wohnung bekommst, die du auch nach und nach einrichten kannst.

Wenn du dein Leben wieder so auf der Reihe hast, dass du auf sie nicht bedürftig wirkst und du denkst, dass du sie immer noch liebst, dann streb das fällige Gespräch an und frag sie mal was ihr zuviel geworden ist.

Sorry meiner harten Worte, ich will dich nicht runterziehen damit, eher die Augen öffnen.

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20. September 2009 um 14:13

"Klasse" Antworten
hier ist jemand am boden, mit den nerven am ende, und dann ist er auch noch "selbst schuld" oder wie?
wenn dieser text von einer frau stammen würde, sähe das schon wieder ganz anders aus!

ich kann nicht zustimmen und sagen, alles was er für sie getan hat, waren "geschenke" für die er keine gegenleistung erwarten darf. zwar sollte man in einer beziehung nicht mit einer erwartungshaltung geben, aber der partner sollte auch nicht einfach nehmen und den anderen dann rücksichtslos einfach absägen und auf die straße setzen!

deine alte, pureverzweiflung, sorry, hat nen totalen schatten.
egoistisch, rücksichtslos, eiskalt.

vergiss sie!

hör mit dem trinken auf, nimm deinen arsch in die hand und auf gehts!
such dir ne wohnung, ein zimmer tut es auch erstmal. möbel kann man nach und nach anschaffen, hauptsache ein plätzchen zum schlafen ist vorhanden!

wünsch dir alles liebe!

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20. September 2009 um 14:20
In Antwort auf acacia_12355468

"Klasse" Antworten
hier ist jemand am boden, mit den nerven am ende, und dann ist er auch noch "selbst schuld" oder wie?
wenn dieser text von einer frau stammen würde, sähe das schon wieder ganz anders aus!

ich kann nicht zustimmen und sagen, alles was er für sie getan hat, waren "geschenke" für die er keine gegenleistung erwarten darf. zwar sollte man in einer beziehung nicht mit einer erwartungshaltung geben, aber der partner sollte auch nicht einfach nehmen und den anderen dann rücksichtslos einfach absägen und auf die straße setzen!

deine alte, pureverzweiflung, sorry, hat nen totalen schatten.
egoistisch, rücksichtslos, eiskalt.

vergiss sie!

hör mit dem trinken auf, nimm deinen arsch in die hand und auf gehts!
such dir ne wohnung, ein zimmer tut es auch erstmal. möbel kann man nach und nach anschaffen, hauptsache ein plätzchen zum schlafen ist vorhanden!

wünsch dir alles liebe!

Stimmt nicht
Kann zumindest für mich sagen, dass deine Behauptung, wenn hier eine Frau geschrieben hätte, würden wir anders schreiben, für mich nicht gilt! Ich hätte das gleiche einer Frau geschrieben. Und du kannst gar nichts über diese Frau sagen, du kennst sie nicht und du kennst hier nur eine Seite der Geschichte! Wie kannst du sie also als egoistisch, rücksichtslos und eiskalt bezeichnen?! Es gibt immer einen Grund, warum eine Beziehung zu Ende ging und man (und auch Frau!) sollte sich die Zeit nehmen zu hinterfragen, was der eigene Anteil daran ist. Sonst macht man alle Fehler immer und immer wieder. Und nur zu sagen, das tut mir aber leid für mich - vergiss die Olle - damit ist ihm eben nicht geholfen.

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20. September 2009 um 14:39
In Antwort auf acacia_12355468

"Klasse" Antworten
hier ist jemand am boden, mit den nerven am ende, und dann ist er auch noch "selbst schuld" oder wie?
wenn dieser text von einer frau stammen würde, sähe das schon wieder ganz anders aus!

ich kann nicht zustimmen und sagen, alles was er für sie getan hat, waren "geschenke" für die er keine gegenleistung erwarten darf. zwar sollte man in einer beziehung nicht mit einer erwartungshaltung geben, aber der partner sollte auch nicht einfach nehmen und den anderen dann rücksichtslos einfach absägen und auf die straße setzen!

deine alte, pureverzweiflung, sorry, hat nen totalen schatten.
egoistisch, rücksichtslos, eiskalt.

vergiss sie!

hör mit dem trinken auf, nimm deinen arsch in die hand und auf gehts!
such dir ne wohnung, ein zimmer tut es auch erstmal. möbel kann man nach und nach anschaffen, hauptsache ein plätzchen zum schlafen ist vorhanden!

wünsch dir alles liebe!

Na ich bin nun mal ein Mensch, der erfahren hat,
dass pure Verzweiflung, trinken, rauchen bis zum Eigentod weder Probleme löst noch den Schmerz besiegt. Sei ihm gegönnt um Abstand zu bekommen, hab mich selber auch schon mal ne Wohe lang zugeschüttet um mich davon abzuhalten jemanden hinterherzuspringen, ders nicht wert ist.

Tätschel tätschel hilft ihm also auf Dauer nicht weiter. Meiner Meinung sollt er begreifen,dass er sich mit seinem rauswerfen lassen und die Story öffentlich ins Internet stellen als Opfer präsentiert und sich nun auch in der Opfer Rolle ganz gut gefällt. Seine Freundin hat ihm übel mitgespielt und jede seiner Aktionen verschärft nun die Lage dadurch, dass man sie eben nicht angreift - "kann ja jeder nun sehen, welch "Psychopath" er ist, wie er sich verhält. Darum soll er einfach schlucken, dass sie ihn die Füße weggezogen hat, gesoffen und gejammert hat er nun, jetzt ist es an der Zeit wieder aufzustehen um nicht die Selbstachtung vor sich selber zu verlieren. Wenn er wieder auf den Beinen ist, wird er selber dahinter kommen, dass sie für ihn nicht liebenswert ist, dass sie keinen guten Charakter hat, dass sie ihm übel mitgespielt hat.

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20. September 2009 um 15:18

Echt viel Text...dennoch mal gelesen.
Darf ich fragen wo genau der Sommer dieses Jahr verregnet war?
Sollte es dennoch alles so stimmen, lern schnell zu trauern und zu verarbeiten und mach das ohne zu trinken.
Weine, wenn du weinen musst. Nicht verdrängen. Und such dir eine Wohnung. Keine Möbel zu haben ist kein Grund keine Wohnung zu suchen.

Das der Sommer verregnet war fand ich aber seltsam, bin froh das es etwas abgekühlt hat, jetzt kann man mich auch wieder besuchen, da ich nicht mehr nackt durch die Bude renne.

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20. September 2009 um 15:29
In Antwort auf kilie_12351775

Du liebst sie nicht - du brauchst sie
Puuh das war ja wirklich ziemlich lang. Jetzt nehmen wir dich mal psychologisch auseinander
Was mir als erstes auffällt: du redest über deine Beziehung nur in der ICH-Form: wie du dich gefühlt hast, was du nicht alles getan und bezahlt hast für sie. Ich habe kein einziges Mal vernommen, warum du sie liebst, also welche Eigenschaften du an ihr schätzt. Mir kommt es ein bisschen wie ein Handel vor: du machst und tust alles für sie und bezahlst vieles und sie ist dafür deine Freundin. Ich kann aus deinem Text nicht erkennen, wo da eigentlich die Basis dieser Beziehung war. Ich habe nicht das Gefühl, dass sie dir als Mensch so wichtig war. Also ich meine, dass es dir scheinbar egal ist, welchen Menschen du an deiner Seite hast, solange überhaupt jemand da ist. Und entschuldige bitte aber eine Wohnung mit Katze zu finden kann ja nun auch kein völlig unlösbares Problem sein, zumal du ja nicht am Hungertuch zu nagen scheinst? Möbliert zu mieten wär ja für den Anfang vieleicht auch gegangen. Aber du hast dir gar keine Mühe gegeben eine Wohnung zu finden, du bist in diesem Haus geblieben und hast die Augen vor der Wahrheit verschlossen.

--Du hast uns nur belogen. Du bist ein Säufer. Was glaubst
Du, wen Dein Scheiß im Internet interessiert. Wir haben alles
schwarz auf weiß. Das kann alles vor Gericht gegen Dich verwendet werden." ---

Dazu sagst gar nichts in deinem Text. Also ob da was dran ist. Sowas sagt man ja nicht einfach so daher, ich denke da ist was dran. Zumindest mit dem Trinken, da ja anscheinend jetzt auch wieder trinkst, statt dich um die Organisation eines eigenen Lebens zu kümmern!

Du liebst sie nicht! Du brauchst sie - irgendwen zumindest. Weil du anscheinend nicht gelernt hast auf eigenen zwei Beinen zu stehen und unabhängig von einem Partner einen Sinn im Leben zu entdecken. Lass dir helfen, geh mal zu einer Beratungsstelle. Wälz nicht die Verantwortung für dein eigenes Leben immer auf andere ab. Nimm es selbst in die Hand!

Liebe Grüsse und alles Gute.

Du hast eine Anwort verdient
Mir fallen noch viele Worte ein und ich kann Dir vieles sagen, wofür ich sie liebe. Ich liebe sie,
- dafür, dass sie lacht,
- dafür, dass sie weint und sich an meine Schulter lehnt,
- für jede ihrer Umarmungen,
- für jede Unterhose, die sie mir geschenkt hat (klingt blöd, ist aber so),
- für ihre Schutzlosigkeit,
- für ihre Kraft und Stärke,
- für die Geborgenheit, die wir uns geben konnten,
- für ihren Duft,
- für ihre Lachfalten
- für die Dinge, die wir gemeinsam anstellen konnten,
- für ihr sicher nicht ganz einfaches Leben,
- für ihre Verzweiflung,
- für die gemeinsamen Pläne
- für jede Sekunde, die wir zusammen sein konnten,
- für ihre Freiheit,
- für ihre Ungezungenheit,
- für jede Ihrer Bewegungen,
- für jeden ihrer Atemzüge,
- für Ihre Willenskraft und ihren Kampfgeist,
- ...

Mir fällt noch so vieles ein, aber das gehört nicht hierher.

Bei den Lokalisten hatte sie ihren Status auch einmal auf "Es kann doch nicht so schwer sein eine Wohnung zu finden."
Doch kann es, besonders dann, wenn man keine Zeit hat und einen das unvorbereitet trifft, aus heiterem Himmel.

- "Das möblierte Zimmer ist nur für Wochenendheimfahrer."
- "Wir vermieten lieber an Paare."
- DG Whg. an viel befahrener Hauptstraße. Meine Katze ist Freigängerin!
- "Tut mir leid, keine Haustiere, auch keine Katzen, die machen nur Dreck und zerkratzen alles."
- "Besichtigungstermin erst im Oktober. Sie Können die Wohnung frühestens zum 1.11. beziehen."

Dies ein kleiner Auszug aus meinen Bemühungen etwas geeignetes für mich und meine Katze zu finden. Soll ich Dir das kommentieren?
Warum soll ich das, was ihre Eltern gesagt haben kommentieren? Das spricht Bände.
Nein, ich habe nicht gelogen. Ich bin auch kein Säufer. Mein Vorgänger war einer, einer von der übelsten Sorte. Mein Vorgänger hat sich dann auch erfolgreich umgebracht. Bei 5 Bier, so viele waren es an einem Tag einmal, wird man dann gleich zum Säufer. Ich habe bisher so gut wie gar nichts getrunken, klar außer Kaffe und Wasser.

Warum bin ich in dem Haus geblieben? Bestimmt nicht, weil ich die Augen vor der Wahrheit verschließe. Ich wusste wirklich nicht wohin. Keine Eltern, keine Freunde.

Mein Leben nehme ich selbst in die Hand. Das kann ich sehr gut. Ich musste bis zu meinem 27. Lebensjahr alleine leben und klar kommen. Das ging sehr gut. Kannst Du Dir vorstellen, 27 Jahre ohne eine Liebesbeziehung und ohne Sex auszukommen. Ich glaube ich bin schon sehr stark und kann auf zwei Beinen stehen. Ich habe große Übung darin, verlassen zu werden, zurückgewiesen zu werden.

Nein, ich brauche sie nicht. Ich brauche niemanden. Ich brauche nicht einmal Deine guten Ratschläge.

Ich liebe sie.

Das Leben wird sehr leer ohne ihre Liebe, Nähe und Zuneigung. Das Gleiche wird für sie gelten.

Es hat keinen Sinn, es mir ausreden zu wollen. Ich liebe sie und damit Basta.

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20. September 2009 um 15:37
In Antwort auf gaye_12721386


Du Ärmster...
Ersteinmal...bitte, du musst versuchen sie zu vergessen. Du hängst an ihr, und das zieht dich so sehr herunter das du ohne Ende rauchst und trinkst, deine Gesundheit muss ganz schön am Boden sein...
Such dir einen Therapeuten, lass da deinen ganzen Kummer heraus, und such nach Möglichkeiten dein Leben neu zu ordnen. Du musst versuchen, einen neuen Anfang zu finden und dich wieder eingliedern zu können.
Das mit der Wohnung und dergleichen solltest du wirklich so schnell wie möglich bewerkstelligen...
Keine Zigaretten, kein Alkohol mehr...das ist es doch alles absolut nicht wert. Sie ist kalt und hartherzig zu dir, und auch wenn es kindisch klingt, sei genauso zu ihr, wie sie zu dir.
Habt ihr gemeinsammen Besitz?
Dinge, die du finanziert hast?
Eventuell hast du die Möglichkeit sie einzuklagen...sie ohne alles kann sie dich nicht einfach so auf die Straße setzen...

Anworten auf Deine Fragen
Zunächst vielen Dank für Dein Mitgefühl.
Nein wir haben keinen gemeinsamen Besitz. Wir hatten Pläne für unsere Zukunft (kleiner Bauernhof mit Platz für die Viehcher und uns uvm.)
Ein paar Belanglosigkeiten habe ich finanziert. Die sind nicht der Rede bzw. der Klage wert.
Dass man einen Menschen einfach auf die Straße setzen kann, geht eben doch. Sieh Dir nur die ganzen Rechtsforen an.

Nun ich bin ja hier in dieser Zwischenlösung untergekommen. Sehr übel. Meiner Katze geht's schlecht. Di kommt mit dem Umzug nicht zurecht. Hungert und hockt auf dem Schrank.

Meine Katze hat sie gemocht. Mein Katze hat auch sie sehr gemocht.
Sie ist ein sehr tierlieber Mensch.

Vergessen ist gar nicht so leicht, wie jemandem den Ratschlag zu geben. Dennoch Danke für Deine Anteilnahme.

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20. September 2009 um 15:41
In Antwort auf tibby_12697341

Echt viel Text...dennoch mal gelesen.
Darf ich fragen wo genau der Sommer dieses Jahr verregnet war?
Sollte es dennoch alles so stimmen, lern schnell zu trauern und zu verarbeiten und mach das ohne zu trinken.
Weine, wenn du weinen musst. Nicht verdrängen. Und such dir eine Wohnung. Keine Möbel zu haben ist kein Grund keine Wohnung zu suchen.

Das der Sommer verregnet war fand ich aber seltsam, bin froh das es etwas abgekühlt hat, jetzt kann man mich auch wieder besuchen, da ich nicht mehr nackt durch die Bude renne.

In Oberbayern war's im Juni und Juli ...
diesen jahres sehr verregnet. Auf dem Paddock war der Schlamm knöcheltief.

Du rätst mir zu vergessen. Der Kopf schafft das, mit oder ohne Bier. Sie ist jedoch in meinem Herzen und das kann ich nicht beeinflussen.

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20. September 2009 um 15:48

Kur, Burn-Out, ausgepowert
Ja, auch Du hast recht. Das Ganze kostet mich viel Kraft. Eine Kur ist aus beruflichen Gründen nicht drin. Dort hätte man kein Verständnis für diese Maßnahme. Die brauchen mich!
Ich muss die Augen zu machen und da durch, sonst verliere ich ihretwegen noch meinen Job. Die Wochenenden kann ich dann alleine verbringen. Freitags ab 18:00 Uhr kommt der ganze Mist wieder hoch. Das ist nur der Kopf. Schwerer trägt die Last auf dem Herzen. Sie hat mich geliebt, dann plötzlich nimmer und ich liebe sie trozdem.

Ihr könnt mich für eine Memme und ein Weichei halten. Heulsuserich, A.........h oder was auch immer.

Sie war die einzige Frau, die mich nicht übersehen hat.

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20. September 2009 um 15:56
In Antwort auf riikka_12952477

Puh, brutal viel Text.
Noch ohne dass ich mir sagen muss, es ist nur deine Sicht der Dinge hier, lese ich schon einiges (raus), zu dem ich mich auch äußern möchte.
Zu aller erst mal die Frage, Was liebst Du? Sie, wie sie ist - auch jetzt / oder Sie wie sie du dir wünscht oder Sie, wie sie in der Vergangenheit war?

Aus deinem ganzen Text lese ich nicht heraus - du schreibst ja selber, es ist dir nicht klar, welche definitiven Knackpunkte zu ihrem Rückzug führen. Aber mir schwant da unterschwellig was, wenn ich deinen Text lese: Du hast sehr viel Engagement in die Geschichte gelegt, sowohl finanziell, als auch mental. Da sie dich aber nur gebeten hat, dass du dich am Strom beteiligst - alles andere war freiwillig, verstehe ich zwar, dass du dich nun komplett verarscht fühlst. Aber sorry, was du freiwillig gibst, solltest du selber als GESCHENK ohne Gegenleistung betrachten und ihr jetzt nicht anlasten.

Versteh mich nicht falsch, wenn ein Mann für mich spült - 1 Punkt, wenn er für mich kocht - 1 Punkt, wenn er sich angenehm verhält - 1 Punkt, wenn er das Essen oder das Stalldach bezahlt 1 Punkt (egal obs 10 oder 100 oder 500 Euro gekostet hat. Wenn ich nicht um irgendwas bitte, gehe ich immer davon aus, es ist ein Geschenk in der Höhe oder Wert, das er für angemessen hält.

Vielleicht hast du für das viele Geld, das du investiert hast viel mehr erwartet? Aber, das weiß auch jedes Kind - Liebe kann man nicht erkaufen. Und vielleicht hat sie, sorry, einfach die versteckte Erwartungshaltung von dir angekotzt.

Deine Aktionen, nicht ausziehen wollen, privates Abgeheule in irgendwelchen Internetcommunities war - obwohl ich deine Enttäuschung und deinen Schmerz verstehe - unterste Schublade - jämmerlich. Sag dir wenigstens jetzt: im Augenblick hast du verloren. Nimm die Niederlage hin und verlier nicht deine Würde. Sprich, lass sie mal in Ruhe, kümmer dich um deine Katze und dein weniges Mobilar und schau, dass du ne Wohnung bekommst, die du auch nach und nach einrichten kannst.

Wenn du dein Leben wieder so auf der Reihe hast, dass du auf sie nicht bedürftig wirkst und du denkst, dass du sie immer noch liebst, dann streb das fällige Gespräch an und frag sie mal was ihr zuviel geworden ist.

Sorry meiner harten Worte, ich will dich nicht runterziehen damit, eher die Augen öffnen.

Ganz einfach
Ich liebe Sie wie sie war und auch wie sie jetzt ist. Einfach so, von ganzem Herzen.
Ihre Entscheidung habe ich respektiert. Bin ja nun draußen und sie kann endlich glücklich sein. Wünsche ihr, dass es so ist, dass sie glücklich ist. Hoffentlich geht es ihr gut.

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20. September 2009 um 16:21
In Antwort auf juraj_12969618

In Oberbayern war's im Juni und Juli ...
diesen jahres sehr verregnet. Auf dem Paddock war der Schlamm knöcheltief.

Du rätst mir zu vergessen. Der Kopf schafft das, mit oder ohne Bier. Sie ist jedoch in meinem Herzen und das kann ich nicht beeinflussen.

Doch das wird...Zeit
Ich rate nicht zu vergessen, ich rate dazu zu verarbeiten.

Was die Sache mit dem Herz angeht, die kenne ich sehr gut. Tut richtig weh. Das muß jeder für sich selbst hinbekommen.

Ob nun ausgedacht oder nicht...naja ok Bayern hat glaub eh eine eigene Flora und Fauna.

Deine Geschichte ist heftig, ich würde aber sofort mit dir tauschen und ich weiß nicht ob du mit mir tauschen würdest wollen...im Gegenzug.

Ist eben noch frisch bei dir...aber das wird, für jeden ist seine Geschichte immer die schlimmste, was natürlich vollkommen normal ist.

Wenn du sie wirklich liebst, seh es doch mal so...du lässt ihr, ihre Freiheit. Betrachte es als letzten Liebesbeweis, was weiß ich, eventuell hilft es dir über die schwere Zeit.





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20. September 2009 um 18:14
In Antwort auf tibby_12697341

Doch das wird...Zeit
Ich rate nicht zu vergessen, ich rate dazu zu verarbeiten.

Was die Sache mit dem Herz angeht, die kenne ich sehr gut. Tut richtig weh. Das muß jeder für sich selbst hinbekommen.

Ob nun ausgedacht oder nicht...naja ok Bayern hat glaub eh eine eigene Flora und Fauna.

Deine Geschichte ist heftig, ich würde aber sofort mit dir tauschen und ich weiß nicht ob du mit mir tauschen würdest wollen...im Gegenzug.

Ist eben noch frisch bei dir...aber das wird, für jeden ist seine Geschichte immer die schlimmste, was natürlich vollkommen normal ist.

Wenn du sie wirklich liebst, seh es doch mal so...du lässt ihr, ihre Freiheit. Betrachte es als letzten Liebesbeweis, was weiß ich, eventuell hilft es dir über die schwere Zeit.





Nein, tauschen möchte ich nicht mit Dir.
Wenn schon tauschen, dann mit denen, die mit 15 oder 16 Jahren hier im Forum über ihre ersten Erfahrungen mit Beziehungen zum anderen Geschlecht verfügen. Für die sind Trennungen das normalste der Welt.

So auch für meine Freundin. Was musste ich nicht alles anhören. "Mit dem hatte ich auch mal was" und so ein Zeug.
Nur einmal habe ich ihr gesagt, dass mich das verletzt und dass ich Angst habe bald auch einmal einer von denen zu sein, mit denen sie mal was hatte. Ich solle nicht klammern, hat sie gesagt. Sie hätte schließlich ein Vorleben. Gut ich habe keines was die erfahrung mit Frauen anbelangt. Ich habe dann immer meine Klappe gehalten.

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20. September 2009 um 18:38

Danke für die rege Anteilnahme ...
... ich habe verstanden, dass es ganz alleine mein Problem ist und dass sich keiner dafür interessiert.
Sicher schüttelt ihr nur den Kopf über diesen Sonderling.

Hier postet man doch nur, wenn einem ein Typ zwei Tage lang keine SMS schreibt. "Huh, Hah, was bedeutet das bloß?"

Frau/Man(n), hätte ich gerne euren kleinen Beziehungsprobleme und Sehnsüchte und Hoffnungen.

Ich werd noch völlig wahnsinnig. Möglicherweise ist das das Ziel des großen Plans gewesen. Freut mich, die komische Figur in diesem bösen Spiel sein zu dürfen.

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20. September 2009 um 18:56
In Antwort auf juraj_12969618

Danke für die rege Anteilnahme ...
... ich habe verstanden, dass es ganz alleine mein Problem ist und dass sich keiner dafür interessiert.
Sicher schüttelt ihr nur den Kopf über diesen Sonderling.

Hier postet man doch nur, wenn einem ein Typ zwei Tage lang keine SMS schreibt. "Huh, Hah, was bedeutet das bloß?"

Frau/Man(n), hätte ich gerne euren kleinen Beziehungsprobleme und Sehnsüchte und Hoffnungen.

Ich werd noch völlig wahnsinnig. Möglicherweise ist das das Ziel des großen Plans gewesen. Freut mich, die komische Figur in diesem bösen Spiel sein zu dürfen.


Oh man, Du siehst vor lauter Selbstmitleid echt nicht, wie sehr die Leute sich hier bemüht haben, Dir hilfreiche Tipps zu geben!

Schon klar, Deine Probleme sind für Dich die schlimmsten - und definitiv ist das eine harte Geschichte. Aber dennoch kannst Du daran nichts mehr ändern. Und das Beste ist einfach, dass Du lernst, Dein Leben wieder in den Griff zu bekommen! Wende Dich zur Not an eine Beratungsstelle! Wahrscheinlich steckst Du einfach schon so tief drin, dass Du keinen Weg alleine rausfinden kannst. LASS DIR HELFEN! Und nimm das ernst, was die Leute Dir hier geschrieben haben - sehr ausführliche und empathische Texte, die es nicht verdient haben, dass Du so grob darauf reagierst!

Und nochwas: Die meisten Leute haben in Deinem Alter ein Vorleben, was Beziehungen angeht. Und nur, weil junge Leute mit 15 oder 16 sich vielleicht öfter trennen, kannst Du nicht einfach behaupten, dass sie das leichtfertig tun.

Oh man, ich werd da auch echt wütend...Ich glaub, Du hast noch ganz andere Probleme, als die Trennung von Deiner Freundin.

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20. September 2009 um 18:59
In Antwort auf juraj_12969618

Du hast eine Anwort verdient
Mir fallen noch viele Worte ein und ich kann Dir vieles sagen, wofür ich sie liebe. Ich liebe sie,
- dafür, dass sie lacht,
- dafür, dass sie weint und sich an meine Schulter lehnt,
- für jede ihrer Umarmungen,
- für jede Unterhose, die sie mir geschenkt hat (klingt blöd, ist aber so),
- für ihre Schutzlosigkeit,
- für ihre Kraft und Stärke,
- für die Geborgenheit, die wir uns geben konnten,
- für ihren Duft,
- für ihre Lachfalten
- für die Dinge, die wir gemeinsam anstellen konnten,
- für ihr sicher nicht ganz einfaches Leben,
- für ihre Verzweiflung,
- für die gemeinsamen Pläne
- für jede Sekunde, die wir zusammen sein konnten,
- für ihre Freiheit,
- für ihre Ungezungenheit,
- für jede Ihrer Bewegungen,
- für jeden ihrer Atemzüge,
- für Ihre Willenskraft und ihren Kampfgeist,
- ...

Mir fällt noch so vieles ein, aber das gehört nicht hierher.

Bei den Lokalisten hatte sie ihren Status auch einmal auf "Es kann doch nicht so schwer sein eine Wohnung zu finden."
Doch kann es, besonders dann, wenn man keine Zeit hat und einen das unvorbereitet trifft, aus heiterem Himmel.

- "Das möblierte Zimmer ist nur für Wochenendheimfahrer."
- "Wir vermieten lieber an Paare."
- DG Whg. an viel befahrener Hauptstraße. Meine Katze ist Freigängerin!
- "Tut mir leid, keine Haustiere, auch keine Katzen, die machen nur Dreck und zerkratzen alles."
- "Besichtigungstermin erst im Oktober. Sie Können die Wohnung frühestens zum 1.11. beziehen."

Dies ein kleiner Auszug aus meinen Bemühungen etwas geeignetes für mich und meine Katze zu finden. Soll ich Dir das kommentieren?
Warum soll ich das, was ihre Eltern gesagt haben kommentieren? Das spricht Bände.
Nein, ich habe nicht gelogen. Ich bin auch kein Säufer. Mein Vorgänger war einer, einer von der übelsten Sorte. Mein Vorgänger hat sich dann auch erfolgreich umgebracht. Bei 5 Bier, so viele waren es an einem Tag einmal, wird man dann gleich zum Säufer. Ich habe bisher so gut wie gar nichts getrunken, klar außer Kaffe und Wasser.

Warum bin ich in dem Haus geblieben? Bestimmt nicht, weil ich die Augen vor der Wahrheit verschließe. Ich wusste wirklich nicht wohin. Keine Eltern, keine Freunde.

Mein Leben nehme ich selbst in die Hand. Das kann ich sehr gut. Ich musste bis zu meinem 27. Lebensjahr alleine leben und klar kommen. Das ging sehr gut. Kannst Du Dir vorstellen, 27 Jahre ohne eine Liebesbeziehung und ohne Sex auszukommen. Ich glaube ich bin schon sehr stark und kann auf zwei Beinen stehen. Ich habe große Übung darin, verlassen zu werden, zurückgewiesen zu werden.

Nein, ich brauche sie nicht. Ich brauche niemanden. Ich brauche nicht einmal Deine guten Ratschläge.

Ich liebe sie.

Das Leben wird sehr leer ohne ihre Liebe, Nähe und Zuneigung. Das Gleiche wird für sie gelten.

Es hat keinen Sinn, es mir ausreden zu wollen. Ich liebe sie und damit Basta.

Du hast eine Anwort verdient Du auch
---Warum soll ich das, was ihre Eltern gesagt haben kommentieren? Das spricht Bände.---

Ich habe nur versucht, in deinem Text zwischen den Zeilen zu lesen und zu sehen ob es Anzeichen gibt warum sie so überraschend (zumindest für dich) Schluss gemacht hat. Und du hattest diese Behauptung ihrer Eltern mit hineingechrieben aber nicht gesagt, ob das in irgendeiner Weise zutrifft. Vor allem wo sie meinten, sie hätten es schwarz auf weiß. Dann kam ein Satz in deinem Ausgangspost, dass du zur Zeit viel trinkst. Deshalb hatte ich mich gefragt, ob da was dran ist. Wenn dem nicht so ist, super und GottSeiDank. Ich hoffe für dich, dass das so bleibt.

---Warum bin ich in dem Haus geblieben? Bestimmt nicht, weil ich die Augen vor der Wahrheit verschließe. Ich wusste wirklich nicht wohin. Keine Eltern, keine Freunde.---
Ok das mit der Wohnung scheint bei euch in der Gegend wirklich nicht so einfach zu sein (bei uns kein Problem, deshalb konnte ich das nicht so nachvollziehen) aber sicher nicht unmöglich. Hilft nur dranbleiben. Drück dir die fest die Daumen.

---Mein Leben nehme ich selbst in die Hand. Das kann ich sehr gut. Ich musste bis zu meinem 27. Lebensjahr alleine leben und klar kommen. Das ging sehr gut. Kannst Du Dir vorstellen, 27 Jahre ohne eine Liebesbeziehung und ohne Sex auszukommen. Ich glaube ich bin schon sehr stark und kann auf zwei Beinen stehen. Ich habe große Übung darin, verlassen zu werden, zurückgewiesen zu werden.---

Hier scheint mir auch ein Punkt zu sein, den du dir später (wenn es dir wieder etwas besser geht) mal genauer ansehen sollstest. Vielleicht auch mit einer Beratungshilfe (Warum nicht? Ist manchmal sehr hilfreich andere Meinungen zu hören) herauszufinden, warum das so ist. Weshalb hat keine Beziehung geklappt? Ok manchmal kann man wirklich einfach nichts dafür. Es gibt so Fälle, wo eigentlich jeder denkt Wieso hat der oder die keinen Partner, das ist doch ein toller Mensch?! Manchmal sind es aber auch Verhaltensweisen, die andere abhalten. Vielleicht hast du zu diesem Umstand auch irgendetwas beigetragen unbewusst irgendeine Verhaltensweise vielleicht. Du schreibst in einer Antwort :Ich solle nicht klammern, hat sie gesagt. Sie hätte schließlich ein Vorleben. Geht es eventuell bei dir in diese Richtung? Das du dich zu sehr hineingesteigert hast, weil du verständlicherweise sehr froh warst diese Beziehung zu haben? Ihr nicht mehr richtig Luft gelassen hast? -->Auch hier wieder Vermutungen meinerseits, nur du kannst beurteilen, ob da was dran ist.

---Es hat keinen Sinn, es mir ausreden zu wollen. Ich liebe sie und damit Basta.---

Keiner hier will dir das ausreden. Niemand kann sich einen anderen Menschen von heute auf morgen aus dem Herzen reißen. Du musst nur leider lernen damit zu leben, dass sie nicht mehr so für dich empfindet. Jemanden zu lieben kann auch heißen ihn loszulassen und freizulassen. Das ist das schwerste von allem.

Ich finde das Posting von crueless sehr gut und hilfreich. Ich finde auch du solltest dir eine Prioritätenliste machen und dir auch Hilfe suchen und sie annehmen. Zuerst neue Wohnung, denn bei einer ihrer Freundinnen wirst du ja auch nicht ewig bleiben können und es hindert dich auch am abschließen, denn sie erinnert dich ja sehr an Sie. Wichtigkeit Nummer zwei: sich in der Arbeit zusammenreißen, so schwer das auch sein mag. Aber in der heutigen Zeit kannst du es dir nicht leisten, den Job zu riskieren. Das würde deine Problemberg nur unglaublich vergrößern. Kummer zu hause rauslassen wichtig ist rauslassen, nicht unterdrücken oder mit Alk betäuben. Heul und schrei, schreib ihr Briefe, die du nicht abschickst, poste uns hier im Forum zu (dazu isses ja da). Irgendwann wird es schrittweise besser.
Dann geht es an die Problemerkundung: was lief warum schief. Such dir Hilfe, nimm dir Zeit. Nimm vielleicht auch mit alten Freunden wieder Kontakt auf. Klar die wohnen woanders, aber wir unterhalten uns doch auch übers Internet. Es gibt Skype, Telefon, SMS und email. Such dir soziale Kontakte, mach Sport, geh in nen blöden Verein, was weiß ich. Kapsel dich nicht vom Leben ab.
Und vergiß nie, wie schlecht es dir auch grad geht: http://www.youtube.com/watch?v=ccCnL8hArW8

Somewhere, over the rainbow, way up high.
There's a land that I heard of Once in a lullaby.
Somewhere, over the rainbow, skies are blue.
And the dreams that you dare to dream
Really do come true.

Nochmal alles Liebe und sieh men erstes Posting nicht so negativ, kommt übers Internet manchmal nicht so rüber, was man eigentlich ausdrücken will. Ich wünsch dir viel Kraft. Hol sie dir von deiner Katze, schnurren ist eines meiner Lieblingsgeräusche


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20. September 2009 um 19:23
In Antwort auf eluned_12542373


Oh man, Du siehst vor lauter Selbstmitleid echt nicht, wie sehr die Leute sich hier bemüht haben, Dir hilfreiche Tipps zu geben!

Schon klar, Deine Probleme sind für Dich die schlimmsten - und definitiv ist das eine harte Geschichte. Aber dennoch kannst Du daran nichts mehr ändern. Und das Beste ist einfach, dass Du lernst, Dein Leben wieder in den Griff zu bekommen! Wende Dich zur Not an eine Beratungsstelle! Wahrscheinlich steckst Du einfach schon so tief drin, dass Du keinen Weg alleine rausfinden kannst. LASS DIR HELFEN! Und nimm das ernst, was die Leute Dir hier geschrieben haben - sehr ausführliche und empathische Texte, die es nicht verdient haben, dass Du so grob darauf reagierst!

Und nochwas: Die meisten Leute haben in Deinem Alter ein Vorleben, was Beziehungen angeht. Und nur, weil junge Leute mit 15 oder 16 sich vielleicht öfter trennen, kannst Du nicht einfach behaupten, dass sie das leichtfertig tun.

Oh man, ich werd da auch echt wütend...Ich glaub, Du hast noch ganz andere Probleme, als die Trennung von Deiner Freundin.

Hast Recht ...
... noch ein ganz anderes Problem:
Kein Vorleben mit Beziehungen.

Keine Erfahrung, keine Frau. Keine Frau, keine Erfahrung.

Aber das ist ja schon wieder mein Jammern, kein Problem für Euch.

Also halt ich jetzt meine Klappe, dann musst Du nicht wütend werden und sich niemand über mich ärgern.

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20. September 2009 um 19:34
In Antwort auf juraj_12969618

Hast Recht ...
... noch ein ganz anderes Problem:
Kein Vorleben mit Beziehungen.

Keine Erfahrung, keine Frau. Keine Frau, keine Erfahrung.

Aber das ist ja schon wieder mein Jammern, kein Problem für Euch.

Also halt ich jetzt meine Klappe, dann musst Du nicht wütend werden und sich niemand über mich ärgern.


Hast du mein letzes Posting gelesen? Ich ärgere mich jedenfalls nicht über dich, ich versuch dich zu verstehen und Wege aufzuzeigen, wie du damit umgehen kannst. Lies doch nochmal.
LG

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20. September 2009 um 19:34
In Antwort auf juraj_12969618

Ganz einfach
Ich liebe Sie wie sie war und auch wie sie jetzt ist. Einfach so, von ganzem Herzen.
Ihre Entscheidung habe ich respektiert. Bin ja nun draußen und sie kann endlich glücklich sein. Wünsche ihr, dass es so ist, dass sie glücklich ist. Hoffentlich geht es ihr gut.

Spring über Deinen Schatten: Versuche, Unterstützung anzunehmen
auch wenn es schwer fällt, zu glauben "Ich liebe Sie ... und auch wie sie jetzt ist". Denn im Moment regiert Dich der Schmerz, die Verzweiflung. Aber es ist für Deinen weiteren Weg ohne Bedeutung, ob Du sie liebst oder nicht:

Sie hat einen Schlußstrich gezogen. Sie hat ihn sehr scharf gezogen, egal aus welchem Grund. Sie hat Dich verletzt und sie hat Dich rausgeworfen.

Mit der neuen Situation -Du ohne Sie- wirst Du umgehen müssen. Und die schnellste Methode ist, ALLES daran zu setzen, möglichst viel Abstand zwischen euer altes und das neuen Leben zu bringen !!
Möglichst anderes Lebensumfeld ist dabei das erste. Wenn Du das schaffst - gut ! Wenn Du Dir das nicht zutraust, suche Dir Unterstützung: Da Du keine Freunde hast, wie Du schreibst, such Dir in diesem Fall jemanden, der das professionell macht. Scheue Dich nicht, das ist keine Schande. Deine Situation ist brutal schwer. Und wenn Du vielleicht einfach mal anfängst, mit Menschen von der Telefonseelsorge zu reden. Dann redest Du zumindest schon mal und kriegst vielleicht noch Tipps. Eine andere hilfreiche Anlaufstelle ist ein Psychotherapeut. Den würde ich Dir wirklich empfehlen, denn Du möchtest glaube ich einiges ändern in Deinem Leben, dafür ist ein Begleiter für eine Weile ganz hilfreich.

Du betonst, dass Du alles allein kannst. Gut, aber ich glaube die Härte, die Du dafür brauchst, tut Dir für Dein weiteres Leben nicht gut. Ich glaube, Du bist schon zu hart in Dir selbst gefangen und hast vielleicht genau deshalb so wenig Widerhall bei den Frauen gefunden. Die Härte, die Du hast ist eine Gerüst, dass Dir Stabilität gibt, aber auch einsam macht.

Spring über Deinen Schatten: Versuche, Unterstützung anzunehmen. Das wäre ein erster großer mutiger Schritt den Du auf Deinem weiteren Weg gehen kannst.

jaja

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20. September 2009 um 19:44

Was Du nicht alles für sie getan hast, hast alles schön aufgezählt!
Und was hast Du geerntet? Undank! Du armer! Alles hat zwei Seiten! Ich kenne solch eine Geschichtenerzählerei, von einem Ex, zu dem waren auch seine Frau und später seine Freundin so gemein! Konnte nicht alles glauben, jeder hat irgendwie Mitschuld! Ich habe seine Fehler gesehen, die er nicht wahrhaben wollte, so wie meine Vorgängerinnen auch! Deshalb wollte ich ihn auch nicht mehr! Du wirst Deines auch dazu getan haben! Wie alt bist Du überhaupt? Komme mir vor wie bei dummen Teenagern, hast die Geschichte mit Bildern ins Internet gesetzt! Bei mir wärst Du nicht nur mit einer Sperrung davon gekommen! Irgendwo stimmt was mit Dir nicht! Das weißt Du natürlich nicht und würdest es auch nicht zugeben, wenn Du es wüsstest! Denn so einen Kinderkram macht man nicht! Mann macht sich damit nur lächerlich!

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20. September 2009 um 19:47

Spring über Deinen Schatten: Versuche, Unterstützung anzunehmen
Sie hat einen Schlußstrich gezogen. Sie hat ihn sehr scharf gezogen, egal aus welchem Grund. Sie hat Dich verletzt und sie hat Dich rausgeworfen.

Mit der neuen Situation -Du ohne Sie- wirst Du umgehen müssen. Und die schnellste Methode ist, ALLES daran zu setzen, möglichst viel Abstand zwischen euer altes und Dein neues Leben zu bringen !!
Möglichst ein anderes Lebensumfeld ist dabei das erste. Wenn Du das schaffst - gut ! Wenn Du Dir das nicht zutraust, suche Dir Unterstützung: Da Du keine Freunde hast, wie Du schreibst, such Dir in diesem Fall jemanden, der das professionell macht. Scheue Dich nicht, das ist keine Schande. Deine Situation ist brutal schwer. Und wenn Du vielleicht einfach mal anfängst, mit Menschen von der Telefonseelsorge zu reden. Dann redest Du zumindest schon mal und kriegst vielleicht noch Tipps. Eine andere hilfreiche Anlaufstelle ist ein Psychotherapeut. Den würde ich Dir wirklich empfehlen, denn Du möchtest glaube ich Einiges ändern in Deinem Leben, dafür ist ein Begleiter für eine Weile ganz hilfreich.

Du betonst, dass Du alles allein kannst. Gut das kann ich mir vorstellen. Aber ich glaube der Preis ist die Härte, die Du dafür brauchst und wohl schon hast. Die tut Dir für Dein weiteres Leben nicht gut. Ich glaube, Du bist schon zu hart und in Dir selbst gefangen und hast vielleicht genau deshalb so wenig Widerhall bei den Frauen gefunden. Die Härte, die Du hast ist eine Gerüst, dass Dir Stabilität gibt, aber das auch einsam macht, weil die Menschen draußen Dich als Menschen nicht sehen.

Spring über Deinen Schatten: Versuche, Unterstützung anzunehmen -am besten professionell einen Psychotherapeuten als Coach. Das wäre ein erster großer mutiger Schritt den Du auf Deinem weiteren Weg gehen kannst.

jaja

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20. September 2009 um 19:49

Liebe ist immer bedingungslos
Guten Abend,

Selbstmitleid nutzt hier nichts - klingt nach Sternzeichen Krebs.

Nein mal Tacheles...
Liebe ist absichtlos, bedingungslos...in dieser Beziehung waren soviele Bedingungen, die konnte nur scheitern.

Raus aus dem Jammertal.

Was möchtest Du als Rat? Ja, Mitleid bekommst Du nicht, das einzige was Dir hilft ist eine Weile ALLEINE zu sein, damit Du für dich herausfindest, was ist LIEBE.
Wenn zwei sich scheiden, leidet immer einer mehr...
Wenn einer der beiden dann ins Elend rutscht und dem anderen Schuld gibt...ist das nie mehr eine Basis für eine gute Partnerschaft. Sorry gegenseitiges Vertrauen wird es hier nie mehr geben.

Lerne erst einmal ALLEINE ohne Partnerin zu leben.
Gesetz von Anziehung...was Du ausstrahlst das bekommst Du zurück...ist nun mal so.

Ich kann nur Rückblickend auf lange Partnerschaft sagen, das klingt nicht gut....
Lass Dir professonell helfen...es gibt Selbsthilfegruppen...von Männern die verlassen wurden, und das überall.

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20. September 2009 um 19:55
In Antwort auf juraj_12969618

Hast Recht ...
... noch ein ganz anderes Problem:
Kein Vorleben mit Beziehungen.

Keine Erfahrung, keine Frau. Keine Frau, keine Erfahrung.

Aber das ist ja schon wieder mein Jammern, kein Problem für Euch.

Also halt ich jetzt meine Klappe, dann musst Du nicht wütend werden und sich niemand über mich ärgern.

Oh man..
Wütend macht mich nur, wenn jemand sich weigert, Hilfe anzunehmen und wenn man so tut, als hätte man selber keinen Anteil an dem, was passiert ist. Aber dafür, dass eine Beziehung scheitert tragen in der Regel beide die Verantwortung!

Was hat denn keine Erfahrung damit zu tun?? Deswegen hast Du doch hier um Hilfe gebeten..aber das, was Dir geraten wird, willst Du nicht hören - weil keiner auf Deiner Ex rumhackt und sagt, wie schlimm die Dich behandelt hat, sondern alle sagen, Du sollst Dir an die eigene Nase fassen!

Jetzt hast Du eine Erfahrung gemacht, wie es ist, wenn es nicht gut läuft - da mussten wir alle schonmal durch und so manch einer hat hier schon wertvolle Tipps bekommen und die umgesetzt. Willst Du das nicht, frag nicht. Ansonsten würde ich Dir raten: Geh durch die Krise und komm gestärkt daraus. Dann findest Du eine andere Frau, die Dich liebt und die Du liebst und Du wirst nicht wieder die selben Fehler machen.

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20. September 2009 um 20:04
In Antwort auf akeno_12890379

Spring über Deinen Schatten: Versuche, Unterstützung anzunehmen
Sie hat einen Schlußstrich gezogen. Sie hat ihn sehr scharf gezogen, egal aus welchem Grund. Sie hat Dich verletzt und sie hat Dich rausgeworfen.

Mit der neuen Situation -Du ohne Sie- wirst Du umgehen müssen. Und die schnellste Methode ist, ALLES daran zu setzen, möglichst viel Abstand zwischen euer altes und Dein neues Leben zu bringen !!
Möglichst ein anderes Lebensumfeld ist dabei das erste. Wenn Du das schaffst - gut ! Wenn Du Dir das nicht zutraust, suche Dir Unterstützung: Da Du keine Freunde hast, wie Du schreibst, such Dir in diesem Fall jemanden, der das professionell macht. Scheue Dich nicht, das ist keine Schande. Deine Situation ist brutal schwer. Und wenn Du vielleicht einfach mal anfängst, mit Menschen von der Telefonseelsorge zu reden. Dann redest Du zumindest schon mal und kriegst vielleicht noch Tipps. Eine andere hilfreiche Anlaufstelle ist ein Psychotherapeut. Den würde ich Dir wirklich empfehlen, denn Du möchtest glaube ich Einiges ändern in Deinem Leben, dafür ist ein Begleiter für eine Weile ganz hilfreich.

Du betonst, dass Du alles allein kannst. Gut das kann ich mir vorstellen. Aber ich glaube der Preis ist die Härte, die Du dafür brauchst und wohl schon hast. Die tut Dir für Dein weiteres Leben nicht gut. Ich glaube, Du bist schon zu hart und in Dir selbst gefangen und hast vielleicht genau deshalb so wenig Widerhall bei den Frauen gefunden. Die Härte, die Du hast ist eine Gerüst, dass Dir Stabilität gibt, aber das auch einsam macht, weil die Menschen draußen Dich als Menschen nicht sehen.

Spring über Deinen Schatten: Versuche, Unterstützung anzunehmen -am besten professionell einen Psychotherapeuten als Coach. Das wäre ein erster großer mutiger Schritt den Du auf Deinem weiteren Weg gehen kannst.

jaja

PS
Weil so manch einer das leicht falsch einordnet:
Wenn ich Dir empfehle, Dir von einem Psychotherapeuten helfen zu lassen, so meine ich damit NICHT, dass Du verrückt wärst ich meine NICHT, dass Du nicht im Leben klarkommst, ich meine NICHT dass Du das Du verkehrt wärest.

Ich meine, dass Du in einer Situation steckst, in der die meisten Menschen Hilfe brauchen. Ohne Freunde ist das professionelle Hilfe am besten erreichbar. Und ich denke, Du planst Dein Leben neu anzupacken in einer Art, dass Du auch von Frauen und von Männern als möglicher Freund wahrgenommen wirst. Das ist eine schwere Aufgabe, bei der eigentlcih jeder Unterstützung brauchen würde - die die meisten Menschen sich jedoch nicht trauen würden es anzupacken. Darum meine ich, es wäre ein mutiger Schritt, Dein Leben einmal ganz neu anzupacken, etwas zu ändern, mehr selbst zu gestalten, statt Opfer zu sein.

jaja

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20. September 2009 um 20:11

Bin nüchtern als ich dies schrieb,
habe mein erstes Bier des Vergessens erst soeben geöffnet.
Aber das kannst Du im Internet ja nicht sehen.

Ein Aspekt ist tatsächlich interessant:

Was hat sie eigentlich für mich getan?

- Ja doch, sie hat mich einige Male vom Bhf. abgeholt, zuletzt nicht mehr so gerne.
- Ich durfte bei ihr wohnen.
- Sie hat öfters die Whg. sauber gemacht (O.K. hab ich auch manchmal gemacht, aber sie a bisserl öfter)
- Die Katze einmal impfen und chippen lassen (O.K. Vaccine und OP hab ich bezahlt), aber sie hat es gemacht.

Hmm, dein Hinweis war gut. Mir fällt nach 12 min schon nix mehr ein. Guter Hinweis.

Btw, wo stehe ich den hier nach diesem Seelenstriptease als toller Typ dar? Nö, so sehe ich mich nicht.

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20. September 2009 um 20:32
In Antwort auf juraj_12969618

Bin nüchtern als ich dies schrieb,
habe mein erstes Bier des Vergessens erst soeben geöffnet.
Aber das kannst Du im Internet ja nicht sehen.

Ein Aspekt ist tatsächlich interessant:

Was hat sie eigentlich für mich getan?

- Ja doch, sie hat mich einige Male vom Bhf. abgeholt, zuletzt nicht mehr so gerne.
- Ich durfte bei ihr wohnen.
- Sie hat öfters die Whg. sauber gemacht (O.K. hab ich auch manchmal gemacht, aber sie a bisserl öfter)
- Die Katze einmal impfen und chippen lassen (O.K. Vaccine und OP hab ich bezahlt), aber sie hat es gemacht.

Hmm, dein Hinweis war gut. Mir fällt nach 12 min schon nix mehr ein. Guter Hinweis.

Btw, wo stehe ich den hier nach diesem Seelenstriptease als toller Typ dar? Nö, so sehe ich mich nicht.

Nimm's mir nicht übel
Nimms mir nicht übel, aber ich habe den Eindruck, dass Du Dich bevorzugt wehrst gegen vermeintliches Unrecht.
Du antwortest nur auf die Posts in denen Du meinst, Unrecht zu lesen. Unrecht ist aus Deiner Sicht z.B. alles, was in Betracht zieht, dass Deine Ex-Freundin doch irgendwas Positives getan hätte.

Du kämpfst GEGEN .... alles
Du kämpfst aber NICHT FÜR irgendwas .... Deine Zukunft zum Beispiel. Das könnte ganz einfach damit anfangen, die konstruktiven Vorschläge mal in Betracht zu ziehen.

OK, Du hast grad ein echtes Problem und die wenigsten möchten in Deiner Haut stecken.
ABER das zu Beklagen hilft, Dir keinen Millimeter weiter !
Du mußt nach vorne gucken. Dazu gab es ein paar Posts, die versucht haben, Dir dabei zu helfen. Ein erster Schritt aus der Opferrolle herauszukommen wäre, zu gucken, ob Dir davon etwas helfen könnte.
Mir fallen dazu naturgemäß meine Posts ein, dazu der von crueless aber in seiner kritischen Weise auch der z.B. von ninja.

Komm ändere Deine Blickrichtung von defensiv auf Zukunft.
Es hilft nicht, DU bist derjenige, der sich bewegen muß.

jaja

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20. September 2009 um 20:40

Ich stehe meinen Mann
Eine ihrer Freundinnen hat etwas ähnliches gesagt: Sei ein Mann!

Das sagt Frau so einfach. Mann sein ist nicht leicht.
Ich möchte der Mann bleiben, der ich bin, mit allen Stärken und Schwächen. So wie ich bin und ich mich hier darstelle.

Und was hat das mit dem nicht gut finanziell Dastehen auf sich. Klar wusste ich das. Ich hab ihr versprochen, sie zu versorgen und zu unterstützen. Bei manchen Anschaffungen hab ich auch ein Auge zugedrückt und gesagt:"Lass mal, das übernehm ich schon." Es sollte uns beiden schließlich gut gehen.

Oder meinst du etwa, dass ich mich habe auch ausnutzen lassen?

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20. September 2009 um 20:51
In Antwort auf juraj_12969618

Ich stehe meinen Mann
Eine ihrer Freundinnen hat etwas ähnliches gesagt: Sei ein Mann!

Das sagt Frau so einfach. Mann sein ist nicht leicht.
Ich möchte der Mann bleiben, der ich bin, mit allen Stärken und Schwächen. So wie ich bin und ich mich hier darstelle.

Und was hat das mit dem nicht gut finanziell Dastehen auf sich. Klar wusste ich das. Ich hab ihr versprochen, sie zu versorgen und zu unterstützen. Bei manchen Anschaffungen hab ich auch ein Auge zugedrückt und gesagt:"Lass mal, das übernehm ich schon." Es sollte uns beiden schließlich gut gehen.

Oder meinst du etwa, dass ich mich habe auch ausnutzen lassen?

Hör auf nach hinten zu gucken, nach Schuldigen zu suchen
Hör auf nach hinten zu gucken, nach Schuldigen zu suchen

Du mußt Dich JETZT bewegen.

Und dafür wäre es gut, Dir mal 'ne neue Blickrichtung zu überlegen, bevor das andere für Dich machen,. Wenn Du nur zurückguckst stolperst Du blind, wenn Du Dich bewegen mußt.

jaja

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20. September 2009 um 21:08

Deine Fragen, meine Antworten
Ich wohnte bei ihr, weil sie mich dazu eingeladen hat und ich über kurz oder lang nicht hätte im Haus meiner Ex-Ehefrau wohnen wollen. Das stand ein Wechsel an. Warum nicht das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.

Ja, natürlich kann ich sie versorgen und unterstützen. Sie war damit auch sehr einverstanden.

Mein Auto habe ich nach langem Rechtsstreit erst im Mai dieses Jahres von meiner Ex-ehefrau zurückbekommen. Meine Freundin hatte ein sehr altes Auto. Wenn ich es benutzt habe, habe ich auch vollgetankt und ein paar kleinere Sachen repariert. Seit ein paar Wochen hat sie ein neues Auto. Sie hat dank Abwrackprämie und dem gemeinsamen Haushalt dafür etwas zurücklegen können. Das schöne, neue Auto bekam sie drei Tage vor der Trennung. Ich gönne es ihr.

Bis Dezember 08 habe ich immer ein paar Rillos geraucht. Dann habe ich mich entschlossen aufzuhören mit dem Rauchen. Hat bis zur Trennung gehalten, immerhin 8 Monate.
Das nenne ich willensstark.
In dieser Situation sei mir alles erlaubt und wenn es Bier und Ziggis sind.

Mit der Polizei wurde mir gedroht, damit ich noch schneller den Schwanz einziehe und panikartig die Flucht ergreife. Sie wusste um meine Obrigkeitshörigkeit. Nein es ist nichts vorgefallen. Weder Verbalattacken noch Handgreiflichkeiten.

Im Moment fällt mir nicht viel ein, was ich zugeben könnte falsch gemacht zu haben. O.K. die vermasselte Bergtour. Aber sonst ...

Sie hat noch gesagt, dass ich viel zu lange still halten würde. Stimmt, das ist ein Fehler. Wenn ich meine Meinung vertreten habe war's aber auch nicht recht.
Vielleicht hätte ich einfach schon früher die Notbremse ziehen sollen und gehen. Sagt sich so einfach. Treueschwüre breche ich nicht. Semper fidelis!

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20. September 2009 um 21:09

Zu früh schlafen gegangen *ätsch*
a bisserl Geduld schadet oft nicht. Ich schreibe viel, ich rede gerne ...

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20. September 2009 um 21:14
In Antwort auf juraj_12969618

Deine Fragen, meine Antworten
Ich wohnte bei ihr, weil sie mich dazu eingeladen hat und ich über kurz oder lang nicht hätte im Haus meiner Ex-Ehefrau wohnen wollen. Das stand ein Wechsel an. Warum nicht das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.

Ja, natürlich kann ich sie versorgen und unterstützen. Sie war damit auch sehr einverstanden.

Mein Auto habe ich nach langem Rechtsstreit erst im Mai dieses Jahres von meiner Ex-ehefrau zurückbekommen. Meine Freundin hatte ein sehr altes Auto. Wenn ich es benutzt habe, habe ich auch vollgetankt und ein paar kleinere Sachen repariert. Seit ein paar Wochen hat sie ein neues Auto. Sie hat dank Abwrackprämie und dem gemeinsamen Haushalt dafür etwas zurücklegen können. Das schöne, neue Auto bekam sie drei Tage vor der Trennung. Ich gönne es ihr.

Bis Dezember 08 habe ich immer ein paar Rillos geraucht. Dann habe ich mich entschlossen aufzuhören mit dem Rauchen. Hat bis zur Trennung gehalten, immerhin 8 Monate.
Das nenne ich willensstark.
In dieser Situation sei mir alles erlaubt und wenn es Bier und Ziggis sind.

Mit der Polizei wurde mir gedroht, damit ich noch schneller den Schwanz einziehe und panikartig die Flucht ergreife. Sie wusste um meine Obrigkeitshörigkeit. Nein es ist nichts vorgefallen. Weder Verbalattacken noch Handgreiflichkeiten.

Im Moment fällt mir nicht viel ein, was ich zugeben könnte falsch gemacht zu haben. O.K. die vermasselte Bergtour. Aber sonst ...

Sie hat noch gesagt, dass ich viel zu lange still halten würde. Stimmt, das ist ein Fehler. Wenn ich meine Meinung vertreten habe war's aber auch nicht recht.
Vielleicht hätte ich einfach schon früher die Notbremse ziehen sollen und gehen. Sagt sich so einfach. Treueschwüre breche ich nicht. Semper fidelis!


Keine Erfahrung mit Frauen aber Du warst verheiratet? Ich hab erst gedacht, ich hab das falsch verstanden..aber so ganz ohne Erfahrung im Hinblick auf Frauen bist Du also doch nicht..da müsstest Du ja wissen, wie man eine Beziehung führt..So langsam krieg ich den Eindruck, Du redest ein bisschen wirr hier...

War Deine Ehe auch so chaotisch?

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20. September 2009 um 21:20
In Antwort auf eluned_12542373


Keine Erfahrung mit Frauen aber Du warst verheiratet? Ich hab erst gedacht, ich hab das falsch verstanden..aber so ganz ohne Erfahrung im Hinblick auf Frauen bist Du also doch nicht..da müsstest Du ja wissen, wie man eine Beziehung führt..So langsam krieg ich den Eindruck, Du redest ein bisschen wirr hier...

War Deine Ehe auch so chaotisch?

Meine Ehe war meine erste Frau
und das in allen Belangen.
In der Ehe lernte ich schnell betrogen zu werden.
Also nur kurz zusammengefasst.
Bis zum 27. Lebensjahr lief nix mit Frauen.

Meine Freundin war ein echter Lichtblick. Von ihr fühlte ich mich nicht übersehen.

Sorry, der ganze Thread wird langsam zu viel. Überall mittendrin Antworten, Fragen, klar, dass das wirr erscheinen muss.

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20. September 2009 um 21:59

Nein, das ist nicht ganz richtig
Keine Schizophrenie, keine sonstige psychische Störung. IQ von 153. EQ um 130.
Vor zehn Jahren litt ich an PTBD, aber das ist lange vorbei.
Tut mir leid, die Beziehung war bis zum letzten Tag eigentlich ganz normal. Keine Eifersuchstszenen, keine Gewalt, die üblichen Streits, das übliche miteinander Lachen. Deshalb kam die Trennung für mich wie ein Blitz aus heiterem Himmel.

Keine Neigung zum Stalken.
Ihre Telefonnummer hab ich bereits gelöscht. Es herrscht Funkstille. Ich rede nicht mit ihr. ich gehe nicht auf sie zu. Ich rufe nicht an. Ich spioniere ihr nicht hinterher. Gut, ich liebe sie, aber das weiss sie nicht und verbieten kann man es mir auch nicht.

Verblendet! Möglich.
Zurechtgeba(s)telte Welt! Nö, die Welt ist so.
Festhalten an der Liebe will ich nicht. Ist einfach da dieses Gefühl und über Gefühle hat der Verstand keine Kontrolle.
Stur? Ja. War sie auch. Wir konnten gut gemeinsam stur sein. darin war und ist sie besser.

Ihre Version der geschichte würde mich genauso brenned interessieren wie Dich. Sorry, ich frag sie nicht danach. Wie Du an die Sicht der anderen Seite kommen kannst, kann ich Dir nicht erklären. Du wirst sie kaum im Netz finden. Sie hat ja ihre Freunde. Also braucht sie solche Foren nicht.

Ich lese mir sehr aufmerksam Eure Kommentare und Tipps durch. 1. Schritt: Wohnung Ich hab's ja verstanden. Dann sehen wir mal weiter.

Versteht nur eines bitte. Gefühle kann ich nicht so einfach ausblenden. Dazu hatte ich dieses Gefühl zu selten. Es ist sehr wertvoll für mich. Es war auch schön geliebt zu werden.
Vorbei. Asymmetrie führt immer zu Bewegung.

So und jetzt werd ich nach meiner Katze sehen. Jessy kommt in ihrer neuen Umgebung nicht zurecht.

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20. September 2009 um 22:06
In Antwort auf lubna_876006

Liebe ist immer bedingungslos
Guten Abend,

Selbstmitleid nutzt hier nichts - klingt nach Sternzeichen Krebs.

Nein mal Tacheles...
Liebe ist absichtlos, bedingungslos...in dieser Beziehung waren soviele Bedingungen, die konnte nur scheitern.

Raus aus dem Jammertal.

Was möchtest Du als Rat? Ja, Mitleid bekommst Du nicht, das einzige was Dir hilft ist eine Weile ALLEINE zu sein, damit Du für dich herausfindest, was ist LIEBE.
Wenn zwei sich scheiden, leidet immer einer mehr...
Wenn einer der beiden dann ins Elend rutscht und dem anderen Schuld gibt...ist das nie mehr eine Basis für eine gute Partnerschaft. Sorry gegenseitiges Vertrauen wird es hier nie mehr geben.

Lerne erst einmal ALLEINE ohne Partnerin zu leben.
Gesetz von Anziehung...was Du ausstrahlst das bekommst Du zurück...ist nun mal so.

Ich kann nur Rückblickend auf lange Partnerschaft sagen, das klingt nicht gut....
Lass Dir professonell helfen...es gibt Selbsthilfegruppen...von Männern die verlassen wurden, und das überall.

Fisch, wir sind beide Fische
Blödes Sternzeichen. Kommt irgendwie immer recht schlecht weg. Könnte man auch geburtsfehler nennen. Oh, bloß kein Fisch.
Und das, wo ich nicht mal das Mehr mag.
Ich mag Gletscher, aber die gibt's ja bald schon nicht mehr.

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23. September 2009 um 14:16

Kenne Dein Problem
Zuerst einmal: Du solltest keine Ratschläge von narzißtisch veranlagten Leuten hier annehmen, die es besonder toll finden einen Beitrag zu schreiben und regelrecht darauf BESTEHEN, deren Ratschläge anzunehmen. DU wirst Deinen Weg finden, da alle Wunden heilen.

Dafür wünsche ich Dir alles Gute.

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